DE10047633A1 - Klemmhalterung für eine Sonnen- und/oder Blickschutzvorrichtung - Google Patents
Klemmhalterung für eine Sonnen- und/oder BlickschutzvorrichtungInfo
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Abstract
Eine Klemmhalterung für ein Trägerelement von Sonnen- und/oder Blickschutzvorrichtungen weist einen Haltewinkel, der einen ersten Klemmschenkel zum Hintergreifen eines Fensterrahmens o. ä. und einen Eingriffsschenkel zur Kopplung mit einer an ihrem äußeren Ende Werkzeugein- oder -angriffsflächen aufweisenden Gewindespindel hat, sowie ein Spannelement auf, das parallel zum Eingriffsschenkel des Haltewinkels bewegbar mit diesem gekoppelt ist und einen Aufnahmebereich für die Gewindespindel sowie einen zweiten, sich parallel zum ersten Klemmschenkel erstreckenden zweiten Klemmschenkel hat. Die Gewindespindel ist mit ihrem inneren Ende im Aufnahmebreich des Spannelementes drehbar, jedoch axial unverlagerbar gehalten, wobei ein Umfangsbereich der Gewindespindel freiliegt. In der einen Hauptfläche des Eingriffsschenkels des Haltewinkels sind dem Gewinde der Gewindespindel entsprechende Gewindeabschnitte vorgesehen, mit denen zumindest ein Teil des freiliegenden Umfangsbereichs der Gewindespindel in Schraubeingriff steht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klemmhalterung für ein
Trägerelement von Sonnen- und/oder Blickschutzvorrichtungen, mit
einem Haltewinkel, der einen ersten Klemmschenkel zum Hinter
greifen eines Fensterrahmens o. ä. und einen Eingriffsschenkel zur
Kopplung mit einer an ihrem äußeren Ende Werkzeugein- oder -an
griffsflächen aufweisenden Gewindespindel hat, sowie mit einem
Spannelement, das parallel zum Eingriffsschenkel des Haltewinkels
bewegbar mit diesem gekoppelt ist und einen Aufnahmebereich für
die Gewindespindel sowie einen zweiten, sich parallel zum ersten
Klemmschenkel erstreckenden zweiten Klemmschenkel aufweist.
Bei einer bekannten Klemmhalterung dieser Art (EP 0 358 742 B1)
ist der Eingriffsschenkel des aus Metall bestehenden Haltewinkels
gegabelt und trägt am inneren Ende der Gabelung einen U-förmigen
Lappen, in den die Gewindespindel mit einer Ringnut eingreift,
so daß sie drehbar, jedoch axial unverlagerbar gehalten ist. Die
Gewindespindel ist in einen eine Gewindebohrung aufweisenden
Lappen des winkelförmigen und aus Metall bestehenden Spann
abschnittes eingeschraubt. Das Spannelement ist an der Seite des
Eingriffsschenkels des Haltewinkels angeordnet, von der der
Klemmschenkel ausgeht, und der die Gewindebohrung aufweisende
Lappen des Spannelementes erstreckt sich durch den Gabelspalt im
Klemmschenkel des Haltewinkels, so daß sich die Gewindespindel
an der den Klemmschenkeln abgewandten Seite des Eingriffs
schenkels des Haltewinkels befindet. Um Haltewinkel und Spann
element im montierten Zustand unverschwenkbar miteinander zu
verbinden, ist auf den Eingriffsschenkel des Haltewinkels eine
Kappe aus Kunststoff aufgesteckt, die an ihrem äußeren Ende eine
Durchgangsbohrung aufweist, in die sich das äußere Ende der
Gewindespindel erstreckt, so daß Haltewinkel und Spannelement
gegen Verschwenkung gesichert sind, während durch die Durchgangs
öffnung ein Werkzeug geführt werden kann, um die Gewindespindel
zu drehen und so die Klemmhalterung zu befestigen oder zu lösen.
Diese bekannte Klemmhalterung arbeitet zuverlässig, ist jedoch
teuer in der Herstellung und erfordert verhältnismäßig aufwendige
Montageschritte.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfach aufgebaute und einfach
zu montierende Klemmhalterung zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Klemmhalterung der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß die
Gewindespindel mit ihrem inneren Ende im Aufnahmebereich des
Spannelementes drehbar, jedoch axial unverlagerbar gehalten ist,
wobei ein Umfangsbereich der Gewindespindel frei liegt, und daß
in der einen Hauptfläche des Eingriffsschenkels des Haltewinkels
dem Gewinde der Gewindespindel entsprechende Gewindeabschnitte
vorgesehen sind, mit denen zumindest ein Teil des freiliegenden
Umfangsbereichs der Gewindespindel in Schraubeingriff steht.
Dabei sind die Gewindeabschnitte vorzugsweise in der außen
liegenden Fläche des Eingriffsschenkels des Haltewinkels
vorgesehen.
Bei der erfindungsgemäßen Klemmhalterung erfolgt somit die
verdrehbare, jedoch axial unverlagerbare Anordnung der Gewinde
spindel am Spannelement, während die Gewindespindel mit dem im
montierten Zustand einen Fensterrahmen o. ä. hintergreifenden
ersten Klemmschenkel aufweisenden Haltewinkel über nur einen Teil
des Umfangsbereichs der Gewindespindel und mit entsprechend
geformten Gewindeabschnitten im Haltewinkel in Eingriff steht.
Derartige Gewindeabschnitte lassen sich durch einen einfachen
Spritzguß-Formvorgang bei der Herstellung des Haltewinkels aus
Kunststoff herstellen, ohne daß hierzu eine komplizierte Form mit
Kern erforderlich wäre, wie dies bei einer über den Umfang
geschlossenen Gewindebohrung der Fall ist.
Insbesondere wenn das Gewinde der Gewindespindel ein Rechteck-
oder ein Trapezgewinde ist, ergibt sich eine Kraftübertragung
zwischen Gewindespindel und Gewindeabschnitt des Haltewinkels mit
geringer Punktbelastung, so daß nicht nur der Haltewinkel und das
Spannelement, sondern auch die Gewindespindel aus Kunststoff,
insbesondere im Spritzgußverfahren hergestellt werden können,
d. h. es sind keine im Vergleich dazu teureren Metallteile
erforderlich, die auch noch spanabhebend bearbeitet werden
müssen.
Wenn das Spannelement zur Verbindung mit dem Halteelement auf
dessen Eingriffsschenkel aufgesteckt wird, ergibt sich selbstätig
eine Verbindung, die Spannelement und Halteelement unverschwenk
bar miteinander koppelt, ohne daß zusätzlich ein in einem
gesonderten Arbeitsgang aufzusetzendes Bauteil benötigt wird, um
diese Verschwenksicherung zu erreichen.
Das eine Ende der Gewindespindel kann in einer Öffnung in einer
Querwand am Ende des Aufnahmebereichs verdrehbar gehalten sein,
wobei es besonders zweckmäßig ist, wenn dieses eine Ende der
Gewindespindel im Schnappsitz in der Öffnung gehalten wird.
Das Spannelement kann ein den Aufnahmebereich für die Gewinde
spindel enthaltendes Aufnahmeteil und ein den zweiten Klemm
schenkel enthaltendes Spannteil aufweisen, so daß das Auf
nahmeteil des Spannelementes auf einfache Weise zur Anpassung an
unterschiedliche Betriebsfälle mit einem Spannteil kombiniert
werden kann, das gleichzeitig das Trägerelement für eine Sonnen-
und/oder Blickschutzvorrichtung, etwa eine Jalousie bildet oder
das in seiner Form zur Aufnahme an das jeweilige Trägerelement
angepaßt ist.
Bei einer derartigen zweiteiligen Ausbildung des Spannelementes
können Aufnahmeteil und Spannteil über eine Nut-Feder-Verbindung
miteinander verbunden sein, wobei sich die Nuten parallel zum
Eingriffsschenkel des Haltewinkels erstrecken. Auf diese Weise
läßt sich eine einfache, formschlüssige Verbindung herstellen.
Damit sich eine definierte Positionierung des zweiten Klemm
schenkels bezüglich dem ersten Klemmschenkel des Halteelementes
ergibt, wenn auf dessen Eingriffsschenkel von der im Aufnahmeteil
angeordneten Gewindespindel eine Klemmkraft ausgeübt wird, kann
das Aufnahmeteil mit seinem dem ersten Klemmschenkel näheren Ende
an mindestens einem Anschlag des Spannteils anliegen. Es ergibt
sich dadurch eine Abstützung für das Aufbringen und Aufnehmen der
Klemmkräfte, ohne daß Aufnahmeteil und Spannteil durch eine
Schraubverbindung o. ä. miteinander verbunden werden müßten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbei
spiel zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in auseinandergezogener Darstellung die Elemente
einer Klemmhalterung.
Fig. 2 zeigt die Klemmhalterung aus Fig. 1 im zusammengesetz
ten Zustand.
Fig. 3 zeigt die Klemmhalterung aus Fig. 2 in einer anderen
Ansicht.
Fig. 4 und 5 zeigen Ansichten der Gewindespindel der Klemm
halterung gemäß Fig. 1 bis 3.
Die dargestellte Klemmhalterung weist einen Haltewinkel 1, ein
aus einem Aufnahmeteil 2 und einem Spannteil 3 gebildetes
Spannelement sowie eine Gewindespindel 4 auf, die alle aus
Kunststoff bestehen und im Spritzgußverfahren hergestellt sein
können.
Der Haltewinkel 1 hat einen Klemmschenkel 10 und einen Eingriffs
schenkel 11, die rechtwinklig zueinander verlaufen. Auf der dem
Klemmschenkel 10 abgewandten Seite des Eingriffsschenkels 11 sind
seitliche Verstärkungsrippen 12, 13 ausgebildet, die am dem
Klemmschenkel 10 benachbarten Ende des Eingriffsschenkels 11 über
eine Querrippe miteinander verbunden sind. Zwischen den seit
lichen Verstärkungsrippen 12 und 13 sind in der Oberfläche des
Eingriffsschenkels 11 Gewindeabschnitte 14 eingeformt, die den
unteren Teil eines imaginären, auf der Oberseite des Eingriffs
schenkels 11 liegenden Gewindes darstellen und deren Funktion und
Form später erläutert wird.
Das Aufnahmeteil 2 des Spannelementes hat eine Mittelwand 20, die
im montierten Zustand der Klemmhalterung parallel zum Eingriffs
schenkel 11 des Haltewinkels 1 verläuft und von der Seiten
wände 21 und 22 hochstehen. Zwischen diesen Seitenwänden ist ein
eine kreisbogenförmige Wandung 23 aufweisender Aufnahmebereich 24
vorhanden, wobei die kreisbogenförmige Wandung 23 sich mit ihren
unteren Enden im Abstand von der Mittelwand 20 befindet und durch
Übergangs-Wandabschnitte 23', 23" mit den Seitenwänden 21 und 22
des Aufnahmeteils 2 verbunden ist. Der Abstand der Enden der
kreisbogenförmigen Wand 23 von der Mittelwand 20 entspricht der
Dicke des Eingriffsschenkels 11 des Haltewinkels 1, und der
Abstand der Übergangs-Wandabschnitt 23', 23" von der Mittel
wand 20 der Dicke des Eingriffsschenkels 11 zuzüglich der Höhe
der seitlichen Verstärkungsrippen 12, 13 des Haltewinkels 1. Am
hinteren, also in den Fig. 1 und 2 rechten Ende weist die
kreisbogenförmige Wand 23 eine Querwand 25 (Fig. 3) auf, in die
eine Bohrung eingeformt ist. An der Unterseite der Querwand 20
des Aufnahmeteils 2 sind parallele Nuten 26, 27 ausgebildet, die
parallel zu den Seitenwänden 21 und 22 verlaufen und die im
Abstand vom hinteren Ende der Querwand 20 enden.
Das Spannteil 3 des Spannelementes ist winkelförmig ausgebildet
und hat einen Klemmschenkel 30 sowie einen Verbindungsschen
kel 31. Im Verbindungsschenkel 31 sind seitlich vorspringende
Rippen 32, 33 vorhanden, auf die das Aufnahmeteil 2 mit seinen
Nuten 26, 27 aufgeschoben werden kann, bis es mit den hinteren
Enden dieser Nuten an Anschlagflächen 34, 35 anliegt, die sich
am hinteren Ende der Rippen 32, 33 befinden. Im Klemmschenkel 30
ist eine Bohrung 36 vorhanden, die im Bereich der freien äußeren
Fläche des Klemmschenkels 30 von einem Rahmen 37 (Fig. 3)
umgeben ist. In diesen Rahmen kann eine Mehrkantmutter eingesetzt
und mit ihrer Hilfe und einer entsprechenden Schraube ein
geeignetes Trägerelement für eine Jalousie o. ä. am Spannteil 3
befestigt werden, wobei der Rahmen 37 die Mutter unverdrehbar
hält.
Die Gewindespindel 4 hat ein Trapezgewinde, das in seiner
Abmessung und Steigung den Gewindeabschnitten 14 im Eingriffs
schenkel 11 des Haltewinkels 1 entspricht und weist an einem Ende
einen Haltezapfen 44 mit einem Querschlitz 45 auf, während am
anderen Ende ein Eingriffszapfen 42 mit einem Einschnitt 43
ausgebildet ist, der in diesem Fall rechteckförmigen Querschnitt
hat, jedoch beispielsweise auch keilförmig o. ä. sein kann.
Im montierten Zustand der Klemmhalterung ist das Aufnahmeteil 2
des Spannelementes mittels seiner Nuten 26 und 27 auf das
Spannteil 3 aufgesteckt, und die Gewindespindel 4 ist in den
Aufnahmebereich 24 des Aufnahmeteils 2 eingesetzt und mit ihrem
Haltezapfen 44 in die Bohrung in der Querwand 25 des Aufnahme
teils 2 eingeschnappt, wobei dieses Einschnappen durch den eine
elastische Verformung des Haltezapfens 44 ermöglichenden
Schlitz 45 erreicht wird. In diesem Zustand ist die Gewindespin
del 4 axial unverlagerbar, jedoch drehbar gehaltert.
Diese Einheit aus aus Aufnahmeteil 2 und Spannteil 3 bestehendem
Spannelement mit eingesetzter Gewindespindel 4 ist auf den
Eingriffsschenkel 11 des Haltewinkels 1 aufgesteckt, wobei der
Eingriffsschenkel 11 zunächst von hinten zwischen Mittelwand 20
und unteren Enden der kreisbogenförmigen Wand 23 sowie den
Übergangs-Wandabschnitten 23', 23" von hinten, also von der Seite
der Querwand 25 des Aufnahmeteils 2 eingeführt wird, bis das
vordere Ende des Eingriffsschenkels 11 zur Anlage am Gewinde 41
der Gewindespindel 4 kommt. Dann wird durch Drehung der Gewinde
spindel 4 ein Gewindeeingriff zwischen dem Gewinde 41 der
Gewindespindel 4 und den Gewindeabschnitten 14 des Eingriffs
schenkels 11 des Haltewinkels 1 hergestellt und der Eingriffs
schenkel 11 in das Aufnahmeteil 2 hineingezogen, so daß sich sein
Klemmschenkel 10 dem Klemmschenkel 30 des Spannteils 3 annähert.
In diesem montierten Zustand kann die Klemmhalterung auf einen
Fensterrahmen o. ä. aufgesetzt und durch Drehung der Gewinde
spindel 4 mittels eines in den Einschnitt 43 eingreifenden
Schraubendrehers o. ä. eine Verspannung der beiden Klemmschen
kel 10 und 30 am Fensterrahmen vorgenommen werden, so daß dann
das nicht dargestellte, am Klemmschenkel 30 gehalterte Träger
element sich in der Position für die Halterung eines Jalousie
kastens o. ä. befindet.
Claims (9)
1. Klemmhalterung für ein Trägerelement von Sonnen- und/oder
Blickschutzvorrichtungen, mit einem Haltewinkel (1), der
einen ersten Klemmschenkel (10) zum Hintergreifen eines Fen
sterrahmens o. ä. und einen Eingriffsschenkel (11) zur
Kopplung mit einer an ihrem äußeren Ende Werkzeugein- oder
-angriffsflächen aufweisenden Gewindespindel (4) hat, sowie
mit einem Spannelement (2, 3), das parallel zum Eingriffs
schenkel (11) des Haltewinkels (1) bewegbar mit diesem
gekoppelt ist und einen Aufnahmebereich (24) für die
Gewindespindel (4) sowie einen zweiten, sich parallel zum
ersten Klemmschenkel (10) erstreckenden zweiten Klemm
schenkel (30) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gewindespindel (4) mit ihrem inneren Ende (44) im Auf
nahmebereich (24) des Spannelementes (2, 3) drehbar, jedoch
axial unverlagerbar gehalten ist, wobei ein Umfangsbereich
der Gewindespindel (4) frei liegt, und daß in der einen
Hauptfläche des Eingriffsschenkels (11) des Haltewinkels (1)
dem Gewinde (41) der Gewindespindel (4) entsprechende
Gewindeabschnitte (14) vorgesehen sind, mit denen zumindest
ein Teil des freiliegenden Umfangsbereichs der Gewindespin
del in Schraubeingriff steht.
2. Klemmhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gewindeabschnitt (14) in der außen liegenden Fläche des
Eingriffsschenkels (11) des Haltewinkels (1) vorgesehen
sind.
3. Klemmhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gewinde (41) ein Rechteck- oder ein
Trapezgewinde ist.
4. Klemmhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spannelement (2, 3) auf den Ein
griffsschenkel (11) des Haltewinkels (1) aufgesteckt ist.
5. Klemmhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das innere Ende (44) der Gewindespin
del (4) in einer Öffnung in einer Querwand (25) am Ende des
Aufnahmebereichs (24) verdrehbar gehalten ist.
6. Klemmhalterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das innere Ende (44) der Gewindespindel (4) im Schnappsitz
in der Öffnung gehalten ist.
7. Klemmhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spannelement (2, 3) ein den Auf
nahmebereich (24) für die Gewindespindel (4) enthaltendes
Aufnahmeteil (2) und ein den zweiten Klemmschenkel (30)
enthaltendes Spannteil (3) aufweist.
8. Klemmhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
Aufnahmeteil (2) und Spannteil (3) über einen Nut-Feder-
Verbindung (26, 27; 32, 33) verbunden sind, wobei sich die
Nuten (26, 27) parallel zum Eingriffsschenkel (11) des
Haltewinkels (1) erstrecken.
9. Klemmhalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufnahmeteil (2) mit seinem dem ersten Klemmschen
kel (10) näheren Ende an mindestens einem Anschlag (34, 35)
des Spannteils (3) anliegt.
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ID=8080095
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| DE29917861U Expired - Lifetime DE29917861U1 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Klemmhalterung für eine Sonnen- und/oder Blickschutzvorrichtung |
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1999
- 1999-10-04 DE DE29917861U patent/DE29917861U1/de not_active Expired - Lifetime
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2000
- 2000-09-26 DE DE10047633A patent/DE10047633C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE10047633C2 (de) | 2002-12-12 |
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