DE10049826A1 - Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten Kunststoffgegenständen - Google Patents
Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten KunststoffgegenständenInfo
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Abstract
Ein computergestütztes Druckverfahren für extrudierte Kunststoffgegenstände wird offenbart. Das Druckverfahren der vorliegenden Erfindung weist wenigstens fünf Schritte auf. Extrusionsschritt, Formfestigungsschritt, Druckschritt, Förderschritt und Zuschneideschritt. Weiterhin ist das Druckverfahren dadurch gekennzeichnet, dass das Drucken mittels einer Oberflächenbehandlungsvorrichtung ausgeführt wird, die computergesteuert ist und eine breite Auswahl aus zehntausenden Mustern und Bildern, die im voraus im Speicher des Computers digital gespeichert worden sind, ermöglicht und so das Bedrucken der Oberfläche jedes Kunststoffgegenstandes oder -stückes mit einem einzigartigen Muster oder einem einzigartigen Bild ermöglicht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein computergestütztes
Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten
Kunststoffgegenständen. Im besonderen bezieht sich die
Erfindung auf ein Druckverfahren mittels der CNC (Computer
Numerical Control) Methode, so dass ein individuelles Muster
oder ein individuelles Bild auf die Oberflächen jedes
Kunststoffgegenstandes oder -stücks gedruckt werden kann.
Zur Zeit werden die natürlichen Ressourcen knapper und knapper.
Viele Gegenstände werden aus Kunststoffen hergestellt. Zum
Beispiel wurden früher Türen aus Holz hergestellt, aber heute
können sie aus extrudierten Kunststoffen gefertigt werden. Ein
anderes Beispiel sind die Fußleisten (die Leisten, die zu
Schutzzwecken im Bodenbereich einer Wand angebracht sind), die
vorher aus massivem Holz hergestellt wurden, nun aber aus
Kunststoffextrudaten gefertigt werden können. Einige dieser
Kunststoffleisten sind mit internen Passagen versehen, um
elektrische Leitungen aufzunehmen, was sie vielseitiger macht.
Trotzdem besitzen Kunststoffgegenstände ein relativ kälteres
und weniger natürliches Erscheinungsbild und einen kälteren und
weniger natürlichen gefühlsmäßigen Eindruck verglichen mit
Gegenständen, die aus natürlichen Ressourcen hergestellt sind,
so dass an ihrer Oberfläche zusätzliche Arbeit aufgewendet
wird, wie z. B. das Bedrucken mit holzmaserungsartigen Mustern,
um das Erscheinungsbild und den gefühlsmäßigen Eindruck echten
Holzes nachzuahmen.
Die herkömmliche Druckmethode, um derartige Muster auf
Kunststoffgegenstände zu drucken, verwendet Druckwalzen, wie in
Fig. 1 dargestellt. Zuerst wird das Kunststoffrohmaterial in
die Extrusionsvorrichtung eingebracht und dann werden die
Extrudate dem Wassertank ausgesetzt, um ihre Form zu festigen.
Dann werden den gefestigten Kunststoffgegenständen durch die
Druckvorrichtung Muster aufgedruckt. Danach gehen sie durch
eine Förder- und eine Zuschneidestufe, um zum fertigen Produkt
zu gelangen. Die herkömmliche Druckmethode, die Druckwalzen
benutzt, hat einige Nachteile. Ein Nachteil ist, dass die
bedruckten Gegenstände, im Gegensatz zu natürlichen
Gegenständen, von denen jeder ein einzigartiges Muster hat,
immer noch ein künstliches Erscheinungsbild aufweisen, weil
jeder bedruckte Gegenstand das gleiche Muster aufweist. Um den
bedruckten Gegenständen zu ermöglichen, eine Mehrzahl von
Mustern aufzuweisen, werden mehr Druckwalzen mit verschiedenen
Mustern benötigt. Wenn ein Hersteller diesen Weg geht, werden
mehr Druckwalzen benötigt und mehr Zeit wird aufgewendet werden
müssen, um diese Druckwalzen druckfertig zu machen, was die
Herstellungskosten erhöht und daher diesen Weg nahezu
undurchführbar werden lässt. Weiterhin wird eine zusätzliche
Sortierstufe im Verpackungsprozess benötigt, um
sicherzustellen, dass in jedem Auftrag eine Mehrzahl von
Mustern enthalten sind, und diese Stufe bedeutet einen weiteren
Anstieg der Herstellungskosten.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Druckverfahren bereitzustellen, dass nicht die oben genannten
Nachteile hat und das eine breite Auswahl von Mustern oder
Bildern ohne Unterbrechung auf Kunststoffgegenstände oder
-bänder drucken kann, ohne irgendeine Druckwalze auszuwechseln,
wie im herkömmlichen Druckverfahren erforderlich. Durch das
computergestützte Druckverfahren der vorliegenden Erfindung
werden die Arbeits- und Herstellungskosten gesenkt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben
beschriebene zusätzliche Sortierstufe einzusparen, wodurch der
Verpackungsvorgang vereinfacht wird und wodurch die
Herstellungskosten weiter gesenkt werden.
Um die oben genannten zwei Ziele zu erreichen, setzt das
Druckverfahren der vorliegenden Erfindung computergestütztes
Drucken ein, das es ermöglicht, eine breite Auswahl aus
zehntausenden von Mustern und Bildern, die im Speicher eines
Computers digital gespeichert sind, auf Kunststoffgegenstände
auszudrucken und ermöglicht es daher jedem bedruckten
Gegenstand, ein individuelles Muster oder ein individuelles
Bild aufzuweisen, was den bedruckten Gegenständen ein
natürliches Erscheinungsbild verleiht und daher mehr Menschen
bewegt, sie zu kaufen.
Die nachfolgende ausführliche Beschreibung wird mit Bezug auf
die Zeichnungen besser verstanden werden.
Fig. 1 ist ein Schema, welches den Aufbau des herkömmlichen
Druckverfahrens gemäss dem Stand der Technik darstellt.
Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm, das den
Herstellungsprozess gemäss der vorliegenden Erfindung
darstellt.
Fig. 3 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine
ausführlichere Beschreibung der fünf Schritte des
Herstellungsprozesses gemäss der vorliegenden Erfindung
darstellt.
Fig. 4 ist ein Schema, das eine bevorzugte Ausführungsform des
computergestützten Druckverfahrens der vorliegenden Erfindung
darstellt.
Fig. 5 ist ein Schema, das darstellt, wie ein Betreiber die
Oberflächenbehandlungsvorrichtung für das computergestützte
Drucken einrichtet.
Fig. 6 ist ein Schema gemäss einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 ist ein Schema gemäss einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Im folgenden wird zunächst auf die Fig. 2, 3 und 4 Bezug
genommen, die jeweils ein schematisches Blockdiagramm, das den
Herstellungsprozess gemäss der vorliegenden Erfindung
darstellt, ein Blockdiagramm, das eine ausführlichere
Beschreibung der fünf Schritte des Herstellungsprozesses gemäss
der vorliegenden Erfindung enthält und ein Schema, das eine
bevorzugte Ausführungsform des computergestützten
Druckverfahrens gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt,
sind. Wie in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellt, umfasst das
computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss der vorliegenden Erfindung
wenigstens die folgenden fünf Schritte:
- 1. Extrusionsschritt A1: Rohmaterial wird in die Extrusionsvorrichtung 1 geschüttet, wird geschmolzen und durch die in der Extrusionsvorrichtung 1 vorgesehene Düse in Extrudate vorbestimmter Abmessungen extrudiert.
- 2. Formfestigungsschritt A2: Die Extrudate, die aus der Extrusionsvorrichtung 1 kommen, haben eine relativ hohe Temperatur und müssen durch die Formfestigungsvorrichtung 2 vollständig in ihrer Form gefestigt oder abgekühlt werden.
- 3. Druckschritt A3: Eine breite Auswahl von Mustern und Bildern kann über die Oberflächenbehandlungsvorrichtung 3 selektiv auf die vollständig formgefestigten Extrudate, die aus der Formfestigungsvorrichtung 2 kommen, mittels der CNC Methode gedruckt werden.
- 4. Förderschritt A4: Die Fördervorrichtung 4 kann die extrudierten Bänder oder Gegenstände kontinuierlich halten und kann zur Kontrolle der Gesamtgeschwindigkeit der Produktionslinie eingesetzt werden.
- 5. Zuschneideschritt A5: Die kontinuierlichen Extrudate werden über die Zuschneidevorrichtung 5 auf geeignete Längen zugeschnitten, so dass sie leichter transportiert werden können.
Die Extrusionsvorrichtung 1 weist eine austauschbare Düse auf,
wie im Extrusionsschritt A1 beschrieben. Die Abmessungen der
Extrudate hängen vom Düsentyp ab. Die Extrudate, die aus der
Extrusionsvorrichtung 1 kommen, haben eine relativ hohe
Temperatur und ihre Abmessungen können aufgrund der durch die
hohe Temperatur ermöglichten Verformbarkeit leicht geändert
werden. Daher müssen sie schnell abgekühlt werden.
Im Formfestigungsschritt A2 müssen die heißen Extrudate, die
aus der Extrusionsvorrichtung 1 kommen, sofort durch die
Formfestigungsvorrichtung 2 abgekühlt werden, die einen
Wassertank aufweist.
Nachdem die heißen Extrudate abgekühlt sind und ihre Form
vollständig gefestigt haben, können sie dem Druckschritt A3
unterzogen zu werden. Der Druckschritt wird von der
Oberflächenbehandlungsvorrichtung 3 durchgeführt, die
wenigstens einen Computer und einen Druckkopf innerhalb der
Vorrichtung 3 aufweist. Daher kann eine breite Auswahl von
Mustern und Bildern mittels der
Oberflächenbehandlungsvorrichtung 3 selektiv auf die
vollständig formgefestigten Extrudate oder extrudierten Bänder,
die aus der Formfestigungsvorrichtung 2 kommen, gedruckt
werden. Eine detaillierte Beschreibung, wie ein Betreiber die
Oberflächenbehandlungsvorrichtung für das computergestützte
Drucken einstellt, wird weiter unten gegeben.
Im Förderschritt A4 kann die Fördervorrichtung 4 die Extrudate
in kontinuierlichem Zustand halten und kann benutzt werden, um
die Gesamtgeschwindigkeit der Produktionslinie zu koordinieren.
Dann sind die bedruckten Bänder fertig, dem Zuschneideschritt
A5 unterzogen zu werden. Die Zuschneidevorrichtung 5 gemäss der
vorliegenden Erfindung ist eine Zuschneidemaschine, die benutzt
werden kann, um die bedruckten Extrudate oder Bänder gemäss der
Vorgabe des Käufers in kleinere Stücke zu schneiden, damit sie
leicht transportiert werden können.
Im weiteren wird auf Fig. 5 Bezug genommen, in der schematisch
dargestellt ist, wie ein Betreiber die
Oberflächenbehandlungsvorrichtung für das computergestützte
Drucken einrichtet. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist die
vorliegende Erfindung geprägt vom computergesteuerten Drucken
von Mustern und Bildern. Viele Muster und Bilder können über
verschiedene bildaufnehmende Vorrichtungen wie Datenbanken,
Digitalkameras, optische Scanner etc. erhalten werden und
können dann digital im Speicher der
Oberflächenbehandlungsvorrichtung 3 gespeichert werden, bevor
der Druckschritt begonnen wird. Bevor die Produktionslinie
gestartet wird, muss der Betreiber die geeigneten Eingaben
machen und eine Auswahl treffen, indem er das Kontrollpult der
Oberflächenbehandlungsvorrichtung 3 benutzt. Nachdem die
Produktionslinie gestartet worden ist, muss ein solcher
Betreiber nur den vollautomatischen Betrieb der
Produktionslinie überwachen. So wird weniger Arbeitskraft
benötigt. Die "Druckschritteinstellung" beinhaltet das
"Mustereinstellungsmenü" (a), das "Druckeinstellungsmenü" (b)
und das "Berichtsmenü" (c) wie im folgenden ausgeführt:
A. Das "Mustereinstellungsmenü" (a) beinhaltet die folgenden
vier Funktionen:
"Neue Muster" (a1): Über den Einsatz dieser Funktion können neue Muster eingegeben werden.
"Prüffunktion" (a2): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um die gegenwärtig im Speicher existenten Muster und Bilder anzusehen.
"Änderungsfunktion" (a3): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um beliebige im Speicher existente Muster und Bilder zu ändern.
"Löschfunktion" (a4): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um beliebige im Speicher existente Muster oder Bilder zu löschen.
"Neue Muster" (a1): Über den Einsatz dieser Funktion können neue Muster eingegeben werden.
"Prüffunktion" (a2): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um die gegenwärtig im Speicher existenten Muster und Bilder anzusehen.
"Änderungsfunktion" (a3): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um beliebige im Speicher existente Muster und Bilder zu ändern.
"Löschfunktion" (a4): Ein Betreiber kann diese Funktion benutzen, um beliebige im Speicher existente Muster oder Bilder zu löschen.
B. "Druckeinstellungsmenü" (b): Nachdem ein Betreiber dieses
gewählt hat, kann er mit der Auswahl "Muster" oder "Bilder"
fortfahren. Wenn er "Muster" wählt, erscheint der folgende Pfad
auf dem Bildschirm:
1. "Auswahl der Muster" (b1)
2. "Welche Muster werden Eingangsgröße für den Druck"
(b11): Solche Muster sollten aus den im Speicher existenten Mustern ausgewählt werden.
3. "Eingabe der zu druckenden Menge jedes der gewählten Muster" (b12)
4. "Auswahl zwischen automatischer/manueller Musterauswahl" (b13).
Falls "Manuelle Musterauswahl" gewählt wird, werden die Muster manuell vom Betreiber ausgewählt (b131).
Falls "Automatische Musterauswahl" gewählt wird, werden die Muster zufällig oder automatisch vom Computer ausgewählt (b132).
5. "Druck beginnen" (b14).
Wenn ein Betreiber "Bilder" wählt, erscheint der folgende Pfad auf dem Bildschirm:
1. "Auswahl der Bilder" (b2).
2. "Welche Bilder werden Eingangsgröße für den Druck" (b21): Solche Bilder sollten aus den im Speicher existenten Bildern ausgewählt werden.
3. "Eingabe der zu druckenden Menge jedes der gewählten Bilder" (b22).
4. "Druck beginnen" (b14).
1. "Auswahl der Muster" (b1)
2. "Welche Muster werden Eingangsgröße für den Druck"
(b11): Solche Muster sollten aus den im Speicher existenten Mustern ausgewählt werden.
3. "Eingabe der zu druckenden Menge jedes der gewählten Muster" (b12)
4. "Auswahl zwischen automatischer/manueller Musterauswahl" (b13).
Falls "Manuelle Musterauswahl" gewählt wird, werden die Muster manuell vom Betreiber ausgewählt (b131).
Falls "Automatische Musterauswahl" gewählt wird, werden die Muster zufällig oder automatisch vom Computer ausgewählt (b132).
5. "Druck beginnen" (b14).
Wenn ein Betreiber "Bilder" wählt, erscheint der folgende Pfad auf dem Bildschirm:
1. "Auswahl der Bilder" (b2).
2. "Welche Bilder werden Eingangsgröße für den Druck" (b21): Solche Bilder sollten aus den im Speicher existenten Bildern ausgewählt werden.
3. "Eingabe der zu druckenden Menge jedes der gewählten Bilder" (b22).
4. "Druck beginnen" (b14).
C. "Berichtsmenü" (c): Unter diesem Menüpunkt gibt es zwei
Funktionen:
"Sicherungskopiefunktion" (c1): Diese kann benutzt werden, um eine Mehrzahl von Mustern und Bildern zu duplizieren.
"Berichtsdruckfunktion" (c2): Diese kann zum Ausdruck von Berichten benutzt werden.
"Sicherungskopiefunktion" (c1): Diese kann benutzt werden, um eine Mehrzahl von Mustern und Bildern zu duplizieren.
"Berichtsdruckfunktion" (c2): Diese kann zum Ausdruck von Berichten benutzt werden.
Wenn die Oberflächenbehandlungsvorrichtung 4 ihren Betrieb
aufnimmt, wird der Computer zunächst alle Muster und Bilder,
die für das Ausdrucken über automatische Auswahl oder manuelle
Auswahl ausgewählt worden sind, lokalisieren. Dann wird der
Druckkopf den Druck ausführen. Nachdem der Druck eines Musters
oder eines Bildes abgeschlossen ist, wird die zufällige Auswahl
wiederholt werden, falls der Betreiber "Automatische Auswahl"
gewählt hat und das nächste Muster oder das nächste Bild wird
für den folgenden Druck benutzt werden, wenn der Betreiber
"Manuelle Auswahl" gewählt hat. Jeder der zwei Wege wird
beständig und wiederholt ausgeführt, bis die eingegebene zu
druckende Anzahl erreicht ist. Weiterhin kann die Anzahl der
Druckköpfe gemäss den räumlichen Erfordernissen der
Kunststoffgegenstände oder -bänder und dem augenblicklichen
Bedarf erhöht oder verringert werden.
Fig. 6 und Fig. 7 sind zwei Schemata, die zwei alternative
Ausführungsformen des computergestützten Druckverfahrens gemäss
der vorliegenden Erfindung darstellen. Wie in diesen zwei
Darstellungen gezeigt, kann der Druckschritt A3 alternativ
zwischen dem Förderschritt A4 und dem Zuschneideschritt A5
angeordnet werden. Der Druckschritt A3 kann ebenso alternativ
nach dem Zuschneideschritt A5 angeordnet werden oder kann auch
an einem Ort, der vollständig von der Produktionslinie getrennt
ist, angeordnet werden, so dass der Druck ausgeführt werden
kann, nachdem die Kunststoffbänder oder -gegenstände
zugeschnitten worden sind.
Auch wenn eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung obenstehend ausführlich beschrieben worden ist,
müssen die bevorzugten Ausführungsformen und die zugehörige
Beschreibung und die zugehörigen Zeichnungen mehr in einer
veranschaulichenden als in einer beschränkenden Art und Weise
betrachtet werden. Es ist offensichtlich, dass daran
verschiedene Änderungen und Auswechslungen gemacht werden
können, ohne sich von dem Geist und dem Umfang der Erfindung,
wie in den anhängenden Patentansprüchen ausgeführt, zu
entfernen.
Claims (8)
1. Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an
extrudierten Kunststoffgegenständen, wobei das Druckverfahren
wenigstens die folgenden Schritte aufweist:
einen Extrusionsschritt, in dem Rohmaterial geschmolzen und in vorgegebene Abmessungen durch eine Düse in der Extrusionsvorrichtung extrudiert wird;
einen Formfestigungsschritt, in dem die Extrudate, die aus der Extrusionsvorrichtung kommen, abgekühlt werden und ihre Form vollständig festigen können;
einen Druckschritt, in dem Muster und Bilder selektiv auf die vollständig formgefestigten Extrudate, die von der Formfestigungsvorrichtung kommen, mittels der Oberflächenbehandlungsvorrichtung gedruckt werden können;
einen Förderschritt, in dem eine Fördervorrichtung die Extrudate in einem Endlos halten kann; und
einen Zuschneideschritt, in dem die kontinuierlichen Extrudate durch die Zuschneidevorrichtung in geeignete Längen zugeschnitten werden, so dass sie leichter transportiert werden können;
dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Oberflächenbehandlungsvorrichtung computergesteuert ist, dass Zehntausende von Mustern und Bildern im Speicher eines Computers digital im voraus gespeichert werden können und dass diese graphischen Muster durch zufällige (automatische) Auswahl oder manuelle Auswahl gewählt werden können und dann auf die oben beschriebenen vollständig formgefestigten Kunststoffgegenstände gedruckt werden können.
einen Extrusionsschritt, in dem Rohmaterial geschmolzen und in vorgegebene Abmessungen durch eine Düse in der Extrusionsvorrichtung extrudiert wird;
einen Formfestigungsschritt, in dem die Extrudate, die aus der Extrusionsvorrichtung kommen, abgekühlt werden und ihre Form vollständig festigen können;
einen Druckschritt, in dem Muster und Bilder selektiv auf die vollständig formgefestigten Extrudate, die von der Formfestigungsvorrichtung kommen, mittels der Oberflächenbehandlungsvorrichtung gedruckt werden können;
einen Förderschritt, in dem eine Fördervorrichtung die Extrudate in einem Endlos halten kann; und
einen Zuschneideschritt, in dem die kontinuierlichen Extrudate durch die Zuschneidevorrichtung in geeignete Längen zugeschnitten werden, so dass sie leichter transportiert werden können;
dadurch gekennzeichnet, dass die besagte Oberflächenbehandlungsvorrichtung computergesteuert ist, dass Zehntausende von Mustern und Bildern im Speicher eines Computers digital im voraus gespeichert werden können und dass diese graphischen Muster durch zufällige (automatische) Auswahl oder manuelle Auswahl gewählt werden können und dann auf die oben beschriebenen vollständig formgefestigten Kunststoffgegenstände gedruckt werden können.
2. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei besagter
Druckschritt alternativ zwischen dem Förderschritt und dem
Zuschneideschritt angeordnet werden kann.
3. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei besagter
Druckschritt alternativ nach dem Zuschneideschritt angeordnet
werden kann oder an einem Ort, der vollständig von der
Produktionslinie getrennt ist, so dass der Druck ausgeführt
werden kann, nachdem die Kunststoffbänder oder -gegenstände
zugeschnitten worden sind.
4. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei die
Oberflächenbehandlungsvorrichtung eine computergesteuerte
Maschine ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche
Vorrichtung wenigstens einen darin angeordneten Druckkopf
aufweist.
5. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei die
Extrusionsvorrichtung eine Extrusionsmaschine ist.
6. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei die
Formfestigungsvorrichtung ein Wassertank ist, der für das
Abkühlen benutzt werden kann.
7. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei die
Fördervorrichtung eine Fördermaschine ist.
8. Das computergestützte Druckverfahren für extrudierte
Kunststoffgegenstände gemäss Anspruch 1, wobei die
Zuschneidevorrichtung eine Zuschneidemaschine ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10049826A DE10049826A1 (de) | 2000-10-09 | 2000-10-09 | Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten Kunststoffgegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10049826A DE10049826A1 (de) | 2000-10-09 | 2000-10-09 | Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten Kunststoffgegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10049826A1 true DE10049826A1 (de) | 2002-04-18 |
Family
ID=7659071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10049826A Withdrawn DE10049826A1 (de) | 2000-10-09 | 2000-10-09 | Computergestütztes Druckverfahren zur Anwendung an extrudierten Kunststoffgegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10049826A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004013713A1 (de) * | 2002-07-27 | 2004-02-12 | Rehau Ag + Co | Verfahren zur steuerung und überwachung der herstellung von thermoplastischen extrusionsprofilen insbesondere in einem inline-produktionsprozess mit bedruckungsvorgang |
| WO2008003439A1 (de) | 2006-07-04 | 2008-01-10 | Rehau Ag + Co | Verfahren zum herstellen und montieren einer bedruckten kantenleiste |
-
2000
- 2000-10-09 DE DE10049826A patent/DE10049826A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004013713A1 (de) * | 2002-07-27 | 2004-02-12 | Rehau Ag + Co | Verfahren zur steuerung und überwachung der herstellung von thermoplastischen extrusionsprofilen insbesondere in einem inline-produktionsprozess mit bedruckungsvorgang |
| WO2008003439A1 (de) | 2006-07-04 | 2008-01-10 | Rehau Ag + Co | Verfahren zum herstellen und montieren einer bedruckten kantenleiste |
| DE102006030624A1 (de) * | 2006-07-04 | 2008-01-17 | Rehau Ag + Co | Verfahren zum Herstellen und Montieren einer bedruckten Kantenleiste |
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