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Die Erfindung bezieht sich auf einen
Wippschalter, der dazu benutzt werden kann, verschiedene Geräte, etwa
einen elektrischen Fensterheber, der auf einem Fahrzeug wie einem
Motorfahrzeug montiert ist, zu betätigen.
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Eine elektrische Fensterhebereinheit
bewegt eine in einem Türrahmen
eines Fahrzeuges installierte Fensterscheibe nach oben/unten. Basierend
auf einem Operationssignal einer Schaltereinheit, die an dem Türrahmen
angebracht ist, wird die elektrische Fensterhebereinheit von einem
Motor angetrieben, was zur Bewegung der Fensterscheibe nach oben/unten
führt,
um ein Fenster zu schließen
bzw. zu öffnen.
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Eine Schaltereinheit gemäß internem
Stand der Technik enthält
eine Taste als Betätigungsteil, welche
schwenkbetätigbar
ist, eine Schaltungsplatte, ein dekoratives Bauelement zur Abdeckung
der Schaltungsplatte unter Freilassung der Taste. Ein Paar erster
Schaltabschnitte, die mit den jeweiligen Endabschnitten der Taste
in Kontakt gebracht werden können,
sind auf der Schaltungsplatte angebracht. Jeder erste Schaltabschnitt
hat sowohl einen auf der Schaltungsplatte angebrachten ersten Kontaktabschnitt
als auch ein erstes Kontaktelement, das mit dem ersten Kontaktabschnitt
in oder außer
Kontakt gebracht werden kann.
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Zwischen dem ersten Kontaktelement
und einem Endabschnitt der Taste sind eine Rückstellfeder und ein Druckstift
angebracht, dieser Druckstift presst ein erstes Kontaktelement in
Richtung zu der Schaltungsplatte, wenn ein Endabschnitt der Taste
in Richtung zu der Schaltungsplatte geschoben wird. Ebenfalls zwischen
dem anderen ersten Kontaktelement und dem anderen Endabschnitt der
Taste angebracht sind eine Rückstellfeder
und ein Druckstift, dieser Druckstift presst das andere erste Kontaktelement
in Richtung zu der Schaltungsplatte, wenn der andere Endabschnitt
der Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte geschoben wird. Andererseits
befördert
jede Rückstellfeder
die Taste in ihren anfänglichen
Zustand zurück.
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Entsprechend obiger Struktur der
konventionellen Schaltereinheit wird, wenn ein Endabschnitt der
Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte gedrückt wird, ein erstes Kontaktelement
vom Druckstift gepresst und gerät
in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt. Dann gibt der erste
Kontaktabschnitt ein Signal aus, beispielsweise, die Fensterscheibe
in Richtung zu der elektrischen Fensterhebereinheit anzuheben.
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Wenn andererseits der andere Endabschnitt der
Taste in Richtung zu der Schaltungsplatte gedrückt wird, wird das andere Kontaktelement
vom Druckstift gepresst und gerät
in Kontakt mit dem anderen ersten Kontaktabschnitt. Dann gibt der
andere erste Kontaktabschnitt ein Signal aus, beispielsweise, die
Fensterscheibe in Richtung zu der elektrischen Fensterhebereinheit
abzusenken.
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Und wenn der Druck von dem einen
Endabschnitt oder dem anderen Endabschnitt der Taste gelöst wird,
kehrt ein Endabschnitt oder der andere Endabschnitt der Taste mittels
der Rückstellschrauben
in seinen anfänglichen
Zustand zurück,
wodurch das Ausgabesignal von jedem Kontaktabschnitt gestoppt wird.
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Was die obige konventionelle Schaltereinheit anbetrifft,
würde während des
Drückens
ein Rollen der Taste auftreten, was ein unsanftes hoch/runter-Laufen
der Fensterscheibe verursachen würde.
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Ansonsten ist eine Schaltereinheit
benutzt worden, die ein Paar von zweiten Schaltabschnitten aufweist,
die abseits einer gegenseitigen Verbindungslinie der ersten Schaltabschnitte
und näher
an dem Schwenkzentrum der Taste als die ersten Schaltabschnitte
angeordnet sind. In dieser Schaltereinheit sind die zweiten Schaltabschnitte
ebenfalls auf einer Schaltungsplatte angebracht. Jeder zweite Schaltabschnitt
hat sowohl einen zweiten Kontaktabschnitt, angebracht auf der auf
einer Leiterplatte befindlichen Schaltung als auch ein zweites Kontaktelement,
das in und außer
Kontakt mit einem zweiten Kontaktabschnitt gebracht werden kann.
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Wenn in dieser Schaltereinheit, welche
die ersten Schaltabschnitte und die zweiten Schaltabschnitte aufweist,
eines oder das andere zweite Kontaktelement in Kontakt mit dem bzw.
dem anderen zweiten Kontaktpunkt gebracht wird, während das bzw.
das andere erste Kontaktelement in Kontakt mit dem bzw. dem anderen
ersten Kontaktpunkt gebracht wird, bewegt sich die Fensterscheibe
nach oben oder unten zum höchsten
bzw. zum tiefsten Totpunkt.
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Was obige konventionelle Schaltereinheit anbetrifft,
würde während des
Drückens
immer noch ein Rollen der Taste auftreten, was ebenfalls ein unsanftes
hoch/runter-Laufen der Fensterscheibe verursachen würde.
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Aus der
DE 41 04 572 A1 ist ein
zweistufiger gummiumhüllter
Schalter bekannt, der zur Verwendung in einem Fahrzeug geeignet
ist.
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In der
DE 43 26 226 A1 ist ein Kippschalter beschrieben,
bei dem der Schaltvorgang durch Kippen eines Betätigungshebels in einer von
zwei Richtungen um eine Tragachse erfolgt, und welcher zur Ausführung von
Doppelschaltvorgängen
geeignet ist.
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Aus der
DE 195 37 296 C2 ist eine
Wippschaltvorrichtung für
zweistufigen Betätigungshub insbesondere
zur Verwendung in einer Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines
Kraftfahrzeugfensters bekannt.
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Die
DE 196 21 192 A1 beschreibt ein monostabiles
Niederspannungsschaltgerät
mit einer Ruhestellung und wenigstens einer Arbeitsstellung, mit
einem Gehäuse
und einem als Schaltwippe ausgebildeten Handbetätigungselement.
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In der
US
5,719,361 ist ein Zweifach-Einrast-Mechanismus mit mehreren
Hauben beschrieben, der zusammendrückbare Hauben verwendende Schalter
betrifft.
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Aus der
EP 0 841 672 A2 sind elektrische Schalter
mit einer Kipp- oder Stiftschalteranordnung für das Betätigen von ebenen Tastschaltern
einer gedruckten Leiterplatte bekannt.
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In Hinblick auf das Vorhergehende
ist es ein Ziel der Erfindung, einen Wippschalter zur Verfügung zu
stellen, der einen Betätigungsteil
aufweist, bei dem ein unerwünschtes
Kippen um seine Längsachse
beim Betätigen
desselben sicher verhindert wird.
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Diese Aufgabe wird erzielt mit einem
Wippschalter gemäß den Merkmalen
der unabhängigen Ansprüche.
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Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung weist
ein Wippschalter auf: ein an einem Sockel vorgesehenes Betätigungsteil,
das um einen Schwenkabschnitt schwenkbar ist; ein Paar erster Schaltabschnitte,
die an dem Sockel beidseits des Schwenkabschnitts und entlang der
Längsmittellinie
des Betätigungsteils
angeordnet sind und mit jeweiligen Endabschnitten des Betätigungsteils
kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil
geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe
auszugeben; ein Paar zweiter Schaltabschnitte, die an dem Sockel
seitlich im Abstand von der Längsmittellinie
des Betätigungsteils
und näher an
dem Schwenkabschnitt als die ersten Schaltabschnitte angeordnet
sind und mit dem Betätigungsteil kontaktierbar
sind, wenn das Betätigungsteil
geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken der Fensterscheibe
auszugeben; und ein Paar Abstützungsabschnitte,
die an dem Sockel bezüglich
der Längsmittellinie
des Betätigungsteils
dem Paar zweiter Schaltabschnitte gegenüberliegend angeordnet sind,
wobei die Abstützungsabschnitte
an entsprechende Abschnitte des Betätigungsteils erst anstoßen, wenn
die ersten Schaltabschnitte durch die entsprechenden Endabschnitte
des Betätigungsteils
gedrückt
sind.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur das
Betätigungsteil
von dem zweiten Schaltabschnitt und den Abstützungsabschnitt abgestützt wird,
wenn der erste Schaltabschnitt ein Signal zum hoch/runter-Fahren
der Fensterscheibe ausgibt, kann ein Rollen des Betätigungsteils
verhindert werden, während ein
Klick-Gefühl des Schalters
erreicht wird. Daher ermöglicht
es der Wippschalter, die Fensterscheibe sanft hoch und runter zu
fahren.
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Vorzugsweise sind die Abstützungsabschnitte
in der gleichen Form ausgebildet wie mindestens einer der ersten
oder zweiten Schaltabschnitte.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die
Abstützungsabschnitte
in der gleichen Form ausgebildet sind wie mindestens einer der ersten
oder zweiten Schaltabschnitte, können
die Abstützungsabschnitte
einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung
des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten vermindert werden.
Im Falle, dass die Abstützungsabschnitte
in der gleichen Form ausgebildet werden wie der zweite Schaltabschnitt,
können
ferner die Abstützungsabschnitte
das Betätigungsteil
zuverlässiger
abstützen, wodurch
ein Rollen des Betätigungsteils
verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe
sanft hoch und runter fährt.
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Vorzugsweise enthält der Sockel ein Plattenelement
mit einem Paar erster Vorsprünge,
die in Richtung zu dem Betätigungsteil
hervorstehen und Konturen der jeweiligen ersten Schaltabschnitte
ausbilden; einem Paar zweiter Vorsprünge, die in der gleichen Form
und Richtung wie die ersten Vorsprünge ausgebildet sind und Konturen
der jeweiligen zweiten Schaltabschnitte bilden; und ein Paar Abstützvorsprünge, die
in der gleichen Form und Richtung wie die ersten Vorsprünge ausgebildet
sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte bilden.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur alle
Vorsprünge
in der gleichen Form ausgebildet sind und einstückig mit dem Plattenelement
des Sockels ausgebildet sind, können
die ersten Schaltabschnitte, die zweiten Schaltabschnitte und die
Abstützungsabschnitte
einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung
des Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert
werden.
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Vorzugsweise sind die Paare von Abstützungsabschnitten
bezüglich
der Längsmittellinie
des Betätigungsteils
symmetrisch zu den zweiten Kontaktabschnitten angeordnet.
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Gemäß der oben beschriebenen Struktur können die
Abstützungsabschnitte
infolge der symmetrischen Anordnung das Betätigungsteil noch zuverlässiger abstützen, wodurch
ein Rollen des Betätigungsteils
verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe
sanft hoch und runter fährt.
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Nach einem anderen Aspekt der Erfindung weist
der Wippschalter auf: ein Betätigungsteil,
das um einen Schwenkabschnitt schwenkbar ist; ein Paar Schaltabschnitte,
die an dem Sockel beidseitig des Schwenkabschnitts und entlang des
Betätigungsteils angeordnet
sind und mit entsprechenden Endabschnitten des Betätigungsteils
kontaktierbar sind, wenn das Betätigungsteil
geschwenkt wird, um Signale zum Anheben bzw. Absenken einer Fensterscheibe
auszugeben; und eine Mehrzahl von Abstützungsabschnitten, die an dem
Sockel seitlich beiderseits der jeweiligen Schaltabschnitte und
der Längsmittellinie
des Betätigungsteils
und näher
an dem Schwenkabschnitt als die Schaltabschnitte angeordnet sind,
wobei die Abstützungsabschnitte
an die entsprechenden Abschnitte des Betätigungsteils erst anstoßen, wenn
die Schaltabschnitte durch die entsprechenden Endabschnitte des
Betätigungsteils
gedrückt
sind.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur das
Betätigungsteil
von einer Mehrzahl von Abstützungsabschnitten
abgestützt
wird, wenn die Schaltabschnitt ein Signal zum hoch/runter-Fahren
der Fensterscheibe ausgibt, kann ein Rollen des Betätigungsteils
verhindert werden, während
ein Klick-Gefühl
des Schalters erreicht wird. Dadurch ermöglicht es der Wippschalter
der Fensterscheibe, sanft hoch und runter zu fahren.
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Vorzugsweise ist die Mehrzahl der
Abstützungsabschnitte
in der gleichen Form gestaltet wie die Schaltabschnitte.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die
Mehrzahl der Abstützungsabschnitte
in der gleichen Form gestaltet sind wie die Schaltabschnitte, können die
Abstützungsabschnitte
einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des
Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert
werden.
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Vorzugweise enthält der Sockel ein Plattenelement
mit einem Paar Vorsprünge,
die in Richtung zu dem Betätigungsteil
hervorstehen und Konturen der entsprechenden ersten Schaltabschnitte
bilden; und eine Mehrzahl von Abstützvorsprüngen, welche in der gleichen
Form und Richtung wie die Vorsprünge
ausgebildet sind und Konturen der jeweiligen Abstützungsabschnitte
ausbilden.
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Da gemäß der oben beschriebenen Struktur die
Vorsprünge
der Schaltabschnitte und die Abstützungsabschnitte in der gleichen
Form ausgebildet sind und einstückig
mit dem Plattenelement des Sockels ausgebildet sind, können die
Schaltabschnitte und die Abstützungsabschnitte
einfach geformt werden, dadurch Schwierigkeiten bei der Herstellung des
Wippschalters vermindert werden und folglich die Kosten verringert
werden.
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Vorzugsweise sind die Abstützungsabschnitte
bezüglich
der Längsmittellinie
des Betätigungsteils symmetrisch
zueinander angeordnet.
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Gemäß der oben beschriebenen Struktur können, infolge
der symmetrischen Anordnung, die Abstützungsabschnitte das Betätigungsteil
noch zuverlässiger
abstützen,
wodurch ein Rollen des Betätigungsteils
verhindert werden kann, dadurch wird sichergestellt, dass die Fensterscheibe
sanft hoch und runter fährt.
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Die Erfindung wird in der folgenden
Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform des Wippschalters
in Übereinstimmung
mit der Erfindung zeigt;
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2 ist
eine Draufsicht, welche den Wippschalter von 1 zeigt;
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3 ist
ein Aufriß von
dem Fensterschalter, aufgenommen entlang einer Linie VI-VI in 2;
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4 ist
ebenfalls ein Aufriß des
Fensterschalters von 3,
wobei ein ein Endabschnitt der Taste gedrückt worden ist;
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5 ist
ein weiterer Aufriß des
Fensterschalters von 4,
wobei ein Endabschnitt der Taste weiter gedrückt worden ist;
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6 ist
eine Draufsicht, die eine Anordnung aller Elemente des Fensterschalters
zeigt; und
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7 ist
ein Aufriß des
Fensterschalters, aufgenommen entlang einer Linie VII-VII in 6 Eine Ausführungsform
der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf 1-7 in
weiteren Einzelheiten beschrieben, wobei der Wippschalter nachfolgend als
Schaltereinheit bezeichnet wird.
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Eine Schaltereinheit 1 als
eine Ausführungsform
der Erfindung ist montiert auf eine Armlehne 2, die am
Türrahmen
eines Fahrzeugs auf der Fahrersitzseite angebracht ist, wie in 1 gezeigt.
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Die Schaltereinheit 1 betätigt eine
elektrische Fensterhebereinheit, mit der ein Fahrzeug ausgestattet
ist. Die Fensterhebereinheit bringt eine am Türrahmen befestigte Fensterscheibe
dazu, nach oben und unten zu fahren. Die in 1 gezeigte Schaltereinheit 1 steuert
eine hoch und runter Fahr-Operation
aller Fensterscheiben eines Fahrzeugs.
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Wie in 1 und 2 gezeigt, ist die Schaltereinheit 1 ausgestattet
mit einem Türschließschalter 3,
einem Fensterschließschalter 4,
einem Kofferraumöffnungsschalter 5,
einer Mehrzahl von Fensterschaltern 6, und einem dekorativem
Bauelement 7, das diese Schalter 3, 4, 5, 6 für einen
Fahrer freistellt, verschiedene im Inneren der Schaltereinheit 1 angebrachte
Geräte
abdeckt, und Schmutz vom Eindringen ins Innere der Schaltereinheit 1 abhält.
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Der Türschließschalter 3 ist in
der vorliegenden Ausführungsform
unter den Schaltern 3, 4, 5, 6 vorne
angeordnet. Der Türschließschalter 3 ist
in zur Seite hin länglicher
Form ausgebildet und hat eine Türschließtaste 3a,
die gegenüber
dem dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Türschließtaste 3a ist
um eine abstützende
Achse 3b schwenkbetätigbar,
die ungefähr
entlang einer Längsachse
der Schaltereinheit 1 verläuft.
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Wenn beispielsweise im Türschließschalter 3 ein
Endabschnitt des rechten Endes der Türschließtaste 3a (2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird, während des
Schwenkens um die abstützende
Achse 3b, vom Türschließschalter 3 ein
Türschließsignal zum
Verriegeln aller Türen
des Fahrzeugs an eine nicht gezeigte ECU (Electronic Control Unit,
elektronische Kontrolleinheit) ausgegeben, die im Inneren des Türpaneels
montiert ist, um die Türen
zu verriegeln und zu entriegeln.
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Und, wenn der andere Endabschnitt,
das heißt
auf der linken Seite, der Türschließtaste 3a gedrückt wird,
wird, während
des Schwenkens um die abstützende
Achse 3b, ein Türentriegelungssignal zum
Lösen der
Verriegelung aller Türen
vom Türschließschalter 3 an
die ECU ausgegeben.
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Der Kofferraumöffnungsschalter 5 ist
unter den Schaltern 3, 4, 5, 6 hinten
angebracht. Der Kofferraumöffnungsschalter 5 ist
in Längsrichtung
in länglicher
Form ausgebildet und hat eine Kofferraumöffnungstaste 5a, die
gegenüber
dem dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Kofferraumöffnungstaste 5a ist
um eine abstützende
Achse 5b schwenkbetätigbar,
die ungefähr
entlang einer Längsachse
der Schaltereinheit 1 verläuft.
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Wenn beispielsweise im Kofferraumöffnungsschalter 5 ein
Endabschnitt, das heißt
das vordere Ende, der Kofferrraumöffnungstaste 5a (2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird,
während
des Schwenkens um die abstützende
Achse 5b, ein Kofferraumöffnungssignal zur Öffnung des
Kofferraumes eines Fahrzeugs vom Kofferraumöffnungsschalter 5 an
eine nicht gezeigte ECU ausgegeben, welche das Öffnen des Kofferraumes steuert.
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Der Fensterschließschalter 4 ist zwischen dem
Türschließschalter 3 und
dem Kofferraumöffnungschalter 5 angeordnet.
Der Fensterschließschalter 4 ist
in zur Seite hin länglicher
Form ausgebildet und hat eine Fensterschließtaste 4a, die gegenüber dem
dekorativen Bauelement 7 freigestellt ist. Die Fensterschließtaste 4a ist
um eine abstützende
Achse 4b schwenkbetätigbar,
die ungefähr
entlang einer Längsachse
der Schaltereinheit 1 verläuft.
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Wenn beispielsweise im Fensterschließschalter 4 ein
Endabschnitt des rechten Endes der Fensterschließtaste 4a ( 2) gedrückt (oder gepresst) wird, wird,
während
des Schwenkens um die abstützende
Achse 4b, ein Fensterschließsignal zur Verriegelung aller
im geschlossenen Zustand befindlichen Fensterscheiben vom Fensterschließschalter 4 an
eine nicht gezeigte ECU ausgegeben, welche die Verriegelung und
Entriegelung der Fensterscheiben steuert.
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Und wenn der andere Endabschnitt,
das heißt
auf der linken Seite, des Fensterschließschalters 4 gedrückt wird,
wird, während
des Schwenkens um die abstützende
Achse 4b, ein Fensterentriegelungssignal zum Lösen der
Verriegelung aller Fensterscheiben vom Fensterschließschalter 4 an
die ECU ausgegeben.
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Die obigen Tasten 3a, 4a, 5a sind
mit entsprechenden Dessins 3c, 4c, 5c versehen,
um einem Fahrer einen Betriebszustand jeder der Schalter 3, 4, 5 anzuzeigen.
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Eine Mehrzahl von Fensterschaltern 6 sind entsprechend
der jeweiligen Fensterscheiben angebracht. Wie gezeigt, sind ein
erster Fensterschalter 6a zum hoch/runter-Fahren der Fensterscheibe
nahe des Fahrersitzes, ein zweiter Fensterschalter 6b zum hoch/runter-Fahren
einer Fensterscheibe nahe eines Beifahrersitzes, ein dritter Fensterschalter 6c zum hoch/runter-Fahren
einer Fensterscheibe nahe des hinteren rechten Sitzes, und ein vierter
Fensterschalter 6d zum hoch/runter-Fahren einer Fensterscheibe nahe
des hinteren linken Sitzes angebracht.
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Obige erste und zweite Fensterschalter 6a, 6b sind
seitlich angeordnet, das heißt
in einer Querrichtung eines Fahrzeugs, zueinander parallel und zwischen
dem Türschließschalter 3 und
dem Fensterschließschalter 4 angeordnet.
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Die obigen dritten und vierten Fensterschalter 6c, 6d sind
ebenfalls seitlich angeordnet, zueinander parallel und zwischen
dem Fensterschließschalter 4 und
dem Kofferraumöffnungschalter 5 angeordnet.
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Im Weiteren werden, da die Fensterschalter 6a, 6b, 6c, 6d einander
sehr ähnlich
sind, ihre Strukturen und dergleichen anhand des vierten Fensterschalters 6d beschrieben
(im Weiteren bloß bezeichnet
als "Fensterschalter 6").
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Der Fensterschalter 6 hat
die Taste 10 als Betätigungsteil,
einen Sockel 11 und ein elastisches Abstützungselement 40,
wie in 3 gezeigt. Die Taste 10 hat
einen flächigen
Bedienungsabschnitt 13, der länglich in Längs-Richtung eines Fahrzeugs ausgebildet
wird und mit einer Fingerspitze eines Fahrers betätigt wird,
und ein Paar erster Schenkelabschnitte 14, die sich von
einem Endabschnitt 13a (das heißt Vorderseite) bzw, vom anderen
Endabschnitt 13b bis hin zum Sockel 11 erstrecken.
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Der flächige Bedienabschnitt 13 der
Taste ist gegenüber
dem dekorativen Bauelement 7 in Richtung eines Fahrers
freigestellt. Der flächige
Bedienabschnitt 13 der Taste 10 ist mit einem
Dessin 13c auf dessen Oberfläche ausgestattet, um einem
Fahrer einen Betriebszustand des Schalters 6 anzuzeigen.
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Das Dessin 13c ist, beispielsweise,
durchsichtig, und der andere Teil davon ist beispielsweise lichtundurchlässig schwarz.
Die Endabschnitte 13a, 13b des flächigen Bedienabschnittes 13 sind
die Endabschnitte der Taste 10.
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Und eine Lagerschneide 12 und
zweite Schenkelabschnitte 15 sind ganz an die Taste 10 ausgebildet.
Die Lagerschneide 12 steht vom Inneren des flächigen Bedienelements 13 an
einer Längs-Mittenposition dessen
in Richtung zu dem Sockel 11 hervor, nämlich in eine an/aus-Richtung
der später
beschriebenen zweiten Kontaktabschnitte 24, 25 bezüglich der
Taste 10. Die Lagerschneide 12 ist entlang einer
Querrichtung der Taste 10 angeordnet.
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Der zweite Schenkelabschnitt 15 ist
angebracht an jedem der Endabschnitte 13a, 13b des
flächigen
Bedienungselements 13. Die zweiten Schenkelabschnitte 15 sind
im Inneren der entsprechenden ersten Schenkelabschnitte 14 angebracht,
nämlich näher an der
Lagerschneide 12. Die zweiten Schenkelabschnitte 15 erstrecken
sich vom flächigen
Bedienelement 13 in Richtung zu dem Sockel 11.
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Wenn, wie in 4 gezeigt, die ersten Schaltabschnitte 19 durch
die ersten Schenkelabschnitte 14 wie später beschrieben in Richtung
zu dem Sockel 11 gedrückt
werden und dann die Kontaktabschnitte 24 (später beschrieben)
in Kontakt mit den entsprechenden Kontaktelementen 38 gebracht werden,
stoßen
die zweiten Schenkelabschnitte 15 an die jeweiligen Endflächen 36 der
zweiten Vorsprünge 33 der
zweiten Schaltabschnitte 20. Zu dieser Zeit werden ein
Kontaktabschnitt und ein Kontaktelement von jedem der zweiten Schaltabschnitte 20 auseinander
gehalten.
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Der Sockel 11 hat ein Sockelelement 16, eine
flexible Schaltungsplatte (im Weiteren FPC) 17, ein elastisches
Bauelement 18 als ein Plattenelement, ein Paar erster Schaltabschnitte 19,
ein Paar zweiter Schaltabschnitte 20, und ein Paar eine
Taste abstützende
Abschnitte 26 (7).
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Das Sockelelement 16 ist
in plattenartiger Form ausgebildet. Das Sockelelement 16 liegt
unter dem FPC 17, das unter dem elastischen Bauelement 18 liegt.
Ein Paar Lagerpfannenteile 21 sind parallel mit einer Lücke dazwischen
an das Sockelelement 16 ganz ausgebildet.
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Die Lagerpfannenteile 21 stehen
vom Sockelelement 16 aus in Richtung zu der Lagerschneide 12 des
flächigen
Bedienelements 13 der Taste 10 hervor. Die Lagerpfannenteile 21 sind
alle in einer Längsrichtung
eines Fahrzeugs in ein Platte geformt, nämlich in Längsrichtung der Taste 10.
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Das Lagerpfannenteil 21 hat
eine Lagerpfanne 22. Die Lagerpfanne 22 besteht
aus einer Aussparung, die an die Oberseite des Lagerpfannenteiles 21 ausgebildet
ist. Die Lagerpfanne 22 nimmt die Lagerschneide 12 auf,
und die Taste 10 ist fähig,
um einen Grenzpunkt zwischen der Lagerschneide 12 und der Lagerpfanne 22 zu
drehen.
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Das FPC 17 ist ausgestattet
mit einer Glühlampe 23,
den ersten Kontaktabschnitten 24, welche die ersten Schaltabschnitte 19 ausbilden,
und den zweiten Kontaktabschnitten 25, welche die zweiten Schaltabschnitte 20 ausbilden.
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Die obige Glühlampe 23 ist angeordnet
unter einem zentralen Abschnitt des flächigen Bedienelements 13 der
Taste 10 und liegt dem Dessin 13c gegenüber.
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Die ersten Kontaktabschnitte 24 sind
angebracht unter den jeweiligen ersten Schenkelabschnitten 14,
die an die jeweiligen Endabschnitte 13a, 13b der
Taste 10 ausgebildet sind. Die zweiten Kontaktabschnitte 25 sind
angebracht unter den jeweiligen zweiten Schenkelabschnitten 15,
die an die jeweiligen Endabschnitte 13a, 13b der
Taste 10 ausgebildet sind.
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Und, Leiterbahnen sind auf dem FPC 17 ausgebildet.
Die Leiterbahnen versorgen die Glühlampe 23 mit elektrischer
Energie, um sie zu erleuchten, und ein Fensterscheibe HOCH Signal
zum Anheben der Fensterscheibe und ein Fensterscheibe RUNTER Signal
zum Absenken der Fensterscheibe werden von den Kontaktabschnitten 24, 25 über die
Leiterbahnen zu obiger nicht gezeigter ECU der elektrischen Fensterhebereinheit
ausgegeben. Und nicht gezeigte Öffnungen
zur Aufnahme der Lagerpfannenteile 21 sind auf das FPC 17 ausgebildet.
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Das elastische Bauelement 18 ist
aus elastischem Material wie Gummi hergestellt und ist in eine Platte
ausgebildet. Das dekorative Bauelement 7 ist auf dem elastischen
Bauelement 18 angeordnet.
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Wie in 3 und 6 gezeigt, ist das elastische Bauelement 18 versehen
mit einem eine Glühlampe heraustellenden
Loch 30 zum Herausstellen der Glühlampe 23, einen Kontaktabschnitt
herausstellenden Löchern 31a, 31b zum
Herausstellen der jeweiligen Kontaktabschnitte 24, 25,
Durchgangslöchern 27,
und Aufnahmestück-Eindringlöchern 28.
Die einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löcher 31a, 31b sind
in der gleichen Form. gestaltet.
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Die Durchgangslöcher 27 sind zu den
einen Kontaktabschnitt herausstellenden Löchern 31b bezüglich der
Verbindungslinie L (6)
der Zentren des Paars von ersten Schaltabschnitten 19 symmetrisch
positioniert. Die Durchgangslöcher 27 sind
insgesamt in der gleichen Form gestaltet wie die einen Kontaktabschnitt
herausstellenden Löcher 31a, 31b.
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Die Aufnahmestück-Eindringlöcher 28 sind in
einer Form gestaltet, die sie dazu befähigt, das Lagerpfannenteil 21 durch
sie in Richtung zu der Taste 10 hindurchgehen zu lassen.
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Und das elastische Bauelement 18 (das
Plattenelement) hat Vorsprünge 32,
zweite Vorsprünge 33 und
Abstützvorsprünge 34.
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Der Vorsprung 32 formt und
umreißt
den ersten Schaltabschnitt 19. Der zweite Vorsprung 33 formt
und umreißt
den zweiten Schaltabschnitt 20. Der abstützende Überstand 34 formt
und umreißt
den eine Taste abstützenden
Abschnitt 26.
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Diese Vorsprünge 32, 33, 34 sind
aus einem elastischem Material wie Gummi ausgebildet, ähnlich wie
das elastische Bauelement 18. Die Vorsprünge 32, 33,34 sind
insgesamt in der gleichen Form gestaltet. Im Speziellen haben die
Vorsprünge 32, 33, 34 grob
konische Form.
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Die Vorsprünge 32 erstrecken
sich entlang der jeweiligen Umrandungen der einen Kontaktabschnitt
herausstellenden Löcher 31a.
Die zweiten Vorsprünge 33 erstrecken
sich entlang der jeweiligen Umrandungen der einen Kontaktabschnitt
herausstellenden Löcher 31b.
Die abstützenden
Vorsprünge 34 erstrecken
sich entlang der jeweiligen Umrandungen der Durchgangslöcher 27.
Und, die Vorsprünge 32, 33, 34 haben
die jeweiligen Endflächen 36,
die den ersten und zweiten Schenkelabschnitten 14, 15 gegenüberliegen.
Die Endflächen 36 der
Vorsprünge 32 haben
entsprechende Aussparungen 37.
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Das obige elastische Bauelement 18 bedeckt
das FPC 17 wasserdicht, um dessen Leiterbahnen vor einer
Flüssigkeit
wie Wasser zu schützen. Das
Sockelelement 16, das FPC 17 und das elastische
Bauelement 18 haben die Schalter 3, 4, 5, 6 der Schaltereinheit 1 gemeinsam.
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Die ersten Schaltabschnitte 19 liegen
den jeweiligen ersten Schenkelabschnitten 14 gegenüber, die
an einem Endabschnitt 13a bzw. am anderen Endabschnitt 13b positioniert
sind.
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Die beiden ersten Schaltabschnitte 19 sind, wie
in 6 gezeigt, angeordnet
entlang der Längs-Zentrumslinie,
das heißt
zuvor als L bezeichnet (6),
der Taste 10. Die Taste 10 ist über dem elastischen
Bauelement 18 positioniert, wie durch eine strichpunktierte
Linie in 6 gezeigt.
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Der erste Schaltabschnitt 19 hat
den Überstand 32,
den ersten Kontaktabschnitt 24 und das erste Kontaktelement 38.
Der erste Kontaktabschnitt 24 und das erste Kontaktelement 38 sind
im Inneren des Überstandes 32 untergebracht.
Das erste Kontaktelement 38 ist aus Gummi oder dergleichen
hergestellt, das elektrische Leitfähigkeit aufweist. Das erste
Kontaktelement 38 liegt dem ersten Kontaktabschnitt 24 gegenüber.
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Gemäß obigem ist das erste Kontaktelement 38 angebracht
gegenüber
beiden Endabschnitten 13a, 13b der Taste 10.
Und wenn ein Endabschnitt 13a der Taste 10 in
Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird, wird der Überstand 32 von
einem der ersten Schaltabschnitte 19 durch einen ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengedrückt und
dabei elastisch deformiert, wodurch das erste Kontaktelement 38 in
Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, wie in 4 gezeigt.
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Wenn das erste Kontaktelement in
Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, gibt
dieser erste Kontaktabschnitt 24 das Fensterscheibe HOCH Signal
an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit aus. Die Fensterscheibe
hebt sich kontinuierlich an, solange das erste Kontaktelement 38 in
Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 ist.
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Wenn andererseits der andere Endabschnitt 13b der
Taste 10 in Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird,
wird der Überstand 32 des
anderen der ersten Schaltabschnitte 19 vom anderen ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengedrückt und
dabei elastisch deformiert, wodurch das erste Kontaktelement 38 in
Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, wie in 4 gezeigt.
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Folglich gibt der obige erste Kontaktabschnitt 24 das
Fensterscheibe RUNTER Signal an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit
aus. Die Fensterscheibe senkt sich kontinuierlich ab, solange das erste
Kontaktelement 38 in Kontakt mit dem ersten Kontaktabschnitt 24 ist.
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Die zweiten Schaltabschnitte 20 liegen
den jeweiligen zweiten Schenkelabschnitten 15 gegenüber, die
an einem Endabschnitt 13a bzw. an dem anderen Endabschnitt 13b positioniert
sind. Die beiden zweiten Schaltabschnitte 20 sind abseits
der Linie L angeordnet und näher
an einem Längs-Mittenabschnitt
der Taste 10 als die ersten Schaltabschnitte 19.
Die zweiten Schaltabschnitte 20 sind unter einem seitlichen
Randabschnitt des flächigen
Bedienungsabschnitts 13 der Taste 10 positioniert.
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Der zweite Schaltabschnitt 20 weist
den zweiten Überstand 33,
den zweiten Kontaktabschnitt 25 und das zweite Kontaktelement 39 auf.
Der zweite Kontaktabschnitt 25 und das zweite Kontaktelement 39 sind
im Inneren des zweiten Überstandes 33 untergebracht.
Das zweite Kontaktelement 39 ist aus Gummi oder dergleichen
hergestellt, das elektrische Leitfähigkeit aufweist. Das zweite
Kontaktelement 39 liegt dem zweiten Kontaktabschnitt 25 gegenüber.
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Wenn mit der obigen Struktur, in
einem Zustand, in dem das erste Kontaktelement 38 und der erste
Kontaktabschnitt 24 miteinander in Kontakt gebracht werden,
ein Endabschnitt 13a der Taste 10 weiter in Richtung
zu dem Sockelelement gedrückt wird,
wird der Überstand 32 ersten
Schenkelabschnitt 14 zusammengepresst und wird elastisch
deformiert, und gleichzeitig wird der zweite Überstand 33 zweiten
Schenkelabschnitt 15 zusammengepresst und wird elastisch
deformiert.
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Wie in 5 gezeigt,
werden das zweite Kontaktelement 39 und der zweite Kontaktabschnitt 25 des
zweiten Schaltabschnitts 20, der an einem Endabschnitt 13a der
Taste 10 positioniert ist, miteinander in Kontakt gebracht.
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Folglich gibt der zweite Kontaktabschnitt 25, der
an dem einen Endabschnitt 13a der Taste 10 positioniert
ist, ein HOCH Signal (das heißt
ein zweites Signal) an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit
aus, das die Fensterscheibe kontinuierlich bis zur höchsten Position
anhebt. Dann hebt sich die Fensterscheibe bis zur höchsten Position
an.
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Wenn andererseits, in einem Zustand,
in dem das erste Kontaktelement 38 und der erste Kontaktabschnitt 24 des
anderen ersten Schaltabschnitts 19 miteinander in Kontakt
gebracht werden, ein Endabschnitt 13b der Taste 10 weiter
in Richtung zu dem Sockelelement 16 gedrückt wird,
wird der Überstand 32 vom
ersten Schenkelabschnitt 14 zusammengepresst und wird elastisch
deformiert, und gleichzeitig wird der zweite Überstand 33 vom zweiten
Schenkelabschnitt 15 zusammengepresst und wird elastisch
deformiert.
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Und das zweite Kontaktelement 39 und
der zweite Kontaktabschnitt 25 des zweiten Schaltabschnitts 20,
der an dem anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 positioniert
ist, werden miteinander in Kontakt gebracht.
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Folglich gibt der zweite Kontaktabschnitt 25, der
an dem anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 positioniert
ist, ein RUNTER Signal (das heißt
ein zweites Signal) an die ECU der elektrischen Fensterhebereinheit
aus, das die Fensterscheibe kontinuierlich bis zur tiefsten Position
absenkt. Dann senkt sich die Fensterscheibe bis zur tiefsten Position
ab.
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Die eine Taste abstützenden
Abschnitte 26 sind symmetrisch mit den zweiten Schaltabschnitten 20 bezüglich der
Linie L angeordnet, während
die ersten Schaltabschnitte 19 dazwischengesetzt sind. Das
heißt,
die beiden eine Taste abstützender
Abschnitte 26 sind abseits von der Linie L angeordnet und
näher an
einem Längs-Mittenabschnitt
der Taste 10 als die ersten Schaltabschnitte 19.
Die eine Taste abstützenden
Abschnitte 26 sind unter der anderen seitlichen Randposition
des flächigen
Bedienungsabschnittes 13 der Taste 10 angebracht.
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Der eine Taste abstützende Abschnitt 26 aufweist
den abstützenden Überstand 34 und
ein leitendes Gummielement 35, das im Inneren des abstützenden Überstandes 34 untergebracht
ist, wie in 7 gezeigt.
Das leitende Gummielement 35 ist aus Gummi oder dergleichen
hergestellt, weist elektrische Leitfähigkeit auf und ist in der
gleichen Form ausgebildet wie die Kontaktelemente 38, 39.
Das leitende Gummielement 35 liegt dem obigen FPC 17 gegenüber.
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Wenn gemäß obiger Struktur ein Endabschnitt 13a der
Taste 10, wie in 4 gezeigt,
gedrückt
wird, so dass das erste Kontaktelement 38 in Kontakt mit
dem ersten Kontaktabschnitt 24 gerät, stoßen sowohl der eine Taste abstützende Abschnitt 26 als
auch der zweite Kontaktabschnitt 20 gegen den zweiten Schenkelabschnitt 15 der
Taste 10. Und der eine Taste abstützende Abschnitt 26 stützt die Taste 10 ab, ähnlich wie
der zweite Schaltabschnitt 20. Wenn andererseits der andere Endabschnitt 13b der
Taste 10 gedrückt
wird, stützt
der andere der eine Taste abstützenden
Abschnitte 26 die Taste 10 ab, ähnlich wie
der andere der zweiten Schaltabschnitte 20.
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Das elastische Abstützungselement 40 ist aus
einem Elastomer wie synthetischem Gummi oder Polyethylenharz hergestellt.
Das elastische Abstützungselement 40 ist
insgesamt als vierseitige Figur ausgebildet und umgibt die Taste 10 entlang
ihrer Umrandung.
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Das elastische Abstützungselement 40 umgibt
einen Rand der Taste 10 und lässt einen Zwischenraum zwischen
der Taste 10 und dem dekorativen Bauelement 7 und
einen anderen Zwischenraum zwischen der Taste 10 und dem
flüssigkeitsundurchlässigem Sockel 11 frei.
Das heißt,
das elastische Abstützungselement 40 schützt das
Innere der Taste 10 vor einer Flüssigkeit wie Wasser.
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Und das elastische Abstützungselement 40 stützt die
Taste 10 ab, während
es eine Lücke
zwischen der Lagerpfanne 21 und der Lagerschneide 12 aufrecht
erhält.
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Das elastische Abstützungselement 40 besteht
aus einem Sockelabschnitt 41, angeordnet zwischen dem dekorativen
Bauelement 7 und dem elastischen Bauelement 18,
um so einen Zwischenraum zwischen ihnen flüssigkeitsundurchlässig zu
machen, einem eine Taste abstützendem
Abschnitt 42, der an und entlang des Randes der Taste 10 angepasst
ist, und einem elastischen deformierbarem Abschnitt 43,
der den Sockelabschnitt 41 und den eine Taste abstützenden
Abschnitt 42 verbindet.
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Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 erhält eine
relative Position zwischen dem Sockelabschnitt 41 und dem
eine Taste abstützenden
Abschnitt 42 in einem Zustand aufrecht, in dem die Lagerschneide 12 und
der Lagerpfanne 22 miteinander eine Lücke einschließen, wenn
die Taste nicht gedrückt
ist, nämlich
zu einer Zeit, zu der die Taste 10 nicht betätigt wird.
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Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 wird
elastisch deformiert, wenn ein Druck auf den einen Endabschnitt 13a oder
auf den anderen Endabschnitt 13b der Taste 10 ausgeübt wird,
wodurch die Lagerschneide 12 und die Lagerpfanne 22 einander
annähern
und der erste oder zweite Kontaktabschnitt 24, 25 in
Kontakt gerät
mit dem ersten bzw. zweiten Kontaktelement 38, 39.
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Der elastisch deformierbare Abschnitt 43 befördert den
eine Taste abstützenden
Abschnitt 42, nämlich
die Taste, aufgrund dessen Elastizität in die ursprüngliche
Position zurück,
wenn obiger Druck der Taste 10 endet.
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Da gemäß der obigen Schaltereinheit 1 die Taste 10 durch
den eine Taste abstützenden
Abschnitt 26 abgestützt
wird, als auch der zweite Schaltabschnitt 20, wenn die
Taste 10 gedrückt
wird, kann ein Rollen der Taste 10 verhindert werden. Folglich ermöglicht die
Schaltereinheit 1 der Fensterscheibe, sanft nach oben und
unten zu fahren.
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In der oben beschriebenen Schaltereinheit dürfen ein
Paar eine Taste abstützender
Abschnitte und ein Paar zweiter Schaltabschnitte nicht symmetrisch
sein.
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Und die zweiten Schaltabschnitte
dürfen durch
die eine Taste abstützenden
Abschnitte ersetzt werden.
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Ferner darf mehr als ein Paar eine
Taste abstützender
Abschnitte symmetrisch oder unsymmetrisch bezüglich der Linie L um jeden
ersten Schaltabschnitt 19 angeordnet werden.
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Obwohl die Erfindung vollständig anhand von
Beispielen unter Bezugnahme auf Zeichnungen beschrieben worden ist,
ist zu beachten, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen
für jene sichtbar
werden, die auf dem technischen Gebiet geschult sind. Deshalb sollen,
wenn nicht solche Änderungen
und Modifikationen vom Bereich der Erfindung wegführen, diese
als hierin enthalten angesehen werden.