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Die Erfindung betrifft eine Dichtungsvorrichtung
mit einer bewegbar gelagerten Dichtung zum Abdichten eines bewegbaren
Dachteils eines Fahrzeugdaches gegenüber einem angrenzenden Fahrzeugteil
gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Aus der
DE 43 44 373 C1 ist eine
Dichtrahmenanordnung an seitlichen Gestellgliedern eines Faltverdecks,
eines Klappdaches oder dergleichen insbesondere für ein Cabriolet
oder einen Roadster bekannt geworden. An einer das Verdeck ablegbar lagernden
Verdecksäule,
an einem daran schwenkbar angelenkten hinteren Dachrahmenteil sowie
an einem am hinteren Dachrahmenteil schwenkbar angelenkten vorderen
Dachrahmenteil ist seitlich jeweils eine Dichtschiene angebracht.
Die Dichtschiene des hinteren Dachrahmenteils ist an diesem in Längsrichtung
verschiebebeweglich angebracht und durch eine Federeinrichtung nach
vorne gegen das vordere Dachrahmenteil vorgespannt. Beim Öffnen des
Verdecks bzw. Daches schwenkt das vordere Dachrahmenteil nach oben
und ermöglicht
der Dichtschiene eine nach vorne gerichtete Verschiebebewegung,
so daß sich
eine Stoßfuge
zwischen der verschiebbar gelagerten Dichtschiene des hinteren Dachrahmenteils
und der an der Verdecksäule
fest angebrachten hinteren Dichtschiene öffnen kann, bevor auch der
hintere Dachrahmenteil gegenüber
der Verdecksäule
verschwenkt wird. Beim Ablegen des Daches verändert sich somit die Längsposition
der bewegbaren Dichtschiene gegenüber dem hinteren Dachrahmenteil,
in Seiten- oder Querrichtung ändert sich
die Position der Dichtschiene relativ zum Dachrahmenteil nicht.
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Aus der
DE 199 34 892 C1 ist ein
verstellbares Faltdach bekannt geworden, das ein an einem Dichtungsrahmen
angebrachtes Dichtungselement aufweist. Der Dichtungsrahmen ist
mittels Führungsstiften
an Führungskulissen
eines das Faltverdeck an der Karosserie bewegbar lagernden Hauptbügels verschiebbar
gelagert.
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Aus der
DE 40 41 176 A1 ist eine
gattungsgemäße Dichtungseinrichtung
für ein
Faltverdeck eines Fahrzeuges bekannt geworden, bei der ein Dichtelement
bei geschlossenem Faltverdeck an einem Randbereich einer geschlossenen
Seitenscheibe abdichtend anliegt. Beim Öffnen des Faltverdecks verlagert
eine Verstelleinrichtung einen seitlichen äußeren Randbereich bzw. einen
Außenbereich
des Dichtelements seitlich nach innen. Auf diese Weise wird der
durch das geöffnete
Faltverdeck erforderliche Stauraum seitlich verringert. Die seitliche
Verlagerung des Außenbereichs
erfolgt durch Verschwenken der hinteren Halteschiene, an der das
Dichtelement befestigt ist, um eine Längsachse gegenüber einer Hauptsäule. Auf
diese Weise wird das Dichtelement an seinem von der Schwenk- bzw. Längsachse
entfernten Außenbereich
maximal nach innen verlagert, während
im Bereich der Schwenk- bzw. Längsachse keine
oder nahezu keine Verlagerung auftritt.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine
eingangs genannte Dichtvorrichtung zu schaffen, die beim Bewegen
des bewegbaren Dachteils aus seiner Dichtstellung in eine kompakte
Anordnung bezüglich
des bewegbaren Dachteils bewegbar ist.
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Diese Aufgabe wird bei der oben genannten Dichtvorrichtung
erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Dichtung
um eine Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, die in etwa entlang
eines abzudichtenden Randes des Dachteils verläuft. Bei deutlich gebogen oder
gekröpft
verlaufenden Dichtungen kann die Schwenkach se auch unter einem Winkel
zu dem abzudichtenden Rand verlaufen. Gegenüber der bekannten Längsverschiebung
der Dichtung ist durch die Schwenkbewegung auf kurzem Bewegungsweg
eine Position der Dichtung einstellbar, in der sie eine bevorzugte
Zuordnung zu dem bewegbaren Dachteil einnimmt.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
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Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung
ist vorgesehen, daß die
in ihre Ablageposition verschwenkte Dichtung eine unmittelbar angrenzende Positionierung
des bewegbaren Dachteils an einem anderen Fahrzeugteil, insbesondere
an einem Dachteil, ermöglicht.
So kann das Dachteil oder ein Seitenrand des Dachteils aufgrund
der verschwenkten Dichtung in eine kompakte an ein Fahrzeugteil
angrenzende Position gebracht werden, wenn die gesamte Dichtung
in ihrer Schwenkstellung eine derartige Positionierung gestattet.
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Andererseits kann es auch vorteilhaft
sein, wenn zumindest ein Abschnitt der in seiner eingeschwenkten
Ablageposition an dem Dachteil angeordneten Dichtung eine derartige
Stellung einnimmt, die dem bewegbaren Dachteil die unmittelbar angrenzende
Positionierung an einem anderen Fahrzeugteil, insbesondere Dachteil,
ermöglicht.
Dann ist beispielsweise dieser Abschnitt in der eingeschwenkten
Ablageposition an dem Dachteil im wesentlichen eng anliegend angeordnet.
Während
feststehende oder auch längsverschiebbare
Dichtungen aufgrund ihrer erforderlichen Form und Abdichtstellung
häufig von
dem Dachteil abstehen, kann die schwenkbar gelagerte Dichtung in
eine kompakte Anordnung bewegt werden.
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Zum Bewegen der Dichtung kann eine
Antriebseinrichtung vorgesehen sein, die als Koppeleinrichtung gebildet
ist, welche die bewegbare Dichtung mit dem bewegbaren Dachteil oder
einem eine Relativbewegung gegenüber
der Dichtung ausführenden Dachteil
koppelt. Die Koppeleinrichtung kann eine Koppelstange, ein Koppelmechanismus
oder auch eine Federeinrichtung sein.
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Die bewegbare Dichtung kann einen
Dichtungsträger
aufweisen, der an dem bewegbaren Dachteil oder einem Lagerteil des
Dachteils schwenkbar gelagert ist. Der Dichtungsträger kann Lagerteile
der Schwenklagerung enthalten.
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In bevorzugter Gestaltung ist das
bewegbare Dachteil ein Teil eines in einem Stauraum ablegbaren Fahrzeugdaches,
insbesondere eines Cabriolets, wobei das Fahrzeugdach ein Faltverdeck
oder ein Hardtop sein kann. Das Hardtop kann zwei oder mehrere feste
Dachelemente aufweisen, die in unterschiedlicher Art in einen Ablage-
oder Stauraum im Fahrzeugheck ablegbar sind.
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Insbesondere ist das bewegbare Dachteil
ein Heckdachteil eines Hardtop-Daches,
das beim Ablegen gegensinnig unter einem Frontdachteil liegt. Bei einem
derartigen Dach ist beispielsweise das Frontdachteil und das Heckdachteil
mittels einer Lagereinrichtung in den Ablageraum im Fahrzeugheck
ablegbar, wobei die jeweils seitlich am Heckdachteil angeordnete
Dichtung für
ein Seitenfenster beim Ablegen des Heckdachteils bezüglich diesem
einwärts schwenkbar
ist. Die Dichtung ist derart einschwenkbar, daß das Heckdachteil und das
Frontdachteil eng aufeinander liegen können und damit die Höhe des Ablageraumes
in etwa um das Maß der
Dichtung reduziert sein kann.
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Des weiteren kann vorgesehen sein,
daß der Dichtungsträger der
Dichtung an einer Schwenklagereinrichtung schwenkbar gelagert ist,
die an einem das Heckdachteil an der Karosserie bewegbar lagernden
Schwenklenker bzw. einer Hauptsäule
der Hauptmechanik angeordnet ist.
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Die Dichtvorrichtung kann derart
gestaltet sein, daß Dichtung
bzw. der Dichtungsträger
mit einer zugeordneten Seitenscheibe gekoppelt und mit der Dichtung
in eine eingeschwenkte kompakte Ablagestellung schwenkbar ist. Dadurch
ist kein separater Absenkmechanismus für das hintere Seitenfenster
erforderlich.
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Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der
Dichtvorrichtung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt:
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1 in
einer Seitenansicht in schematischer Darstellung ein Fahrzeugdach
mit einer seitlichen Dichtung in Schließstellung;
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2 in
einer Seitenansicht in schematischer Darstellung das Fahrzeugdach
in einer Zwischenstellung beim Ablegen in einen Ablageraum;
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3 in
einer Seitenansicht in schematischer Darstellung das Fahrzeugdach
in seiner zusammengeklappten Ablagestellung mit eingeschwenkter
Dichtung;
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4 in
einer Seitenansicht eine Hauptmechanik des Fahrzeugdaches mit der
daran gelagerten Dichtung in Schließstellung des Daches gemäß 1;
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5 in
einer Seitenansicht die Hauptmechanik mit der Dichtung in einer
Zwischenstellung beim Ablegen des Fahrzeugdaches in den Ablageraum;
und
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6 in
einer Seitenansicht die Hauptmechanik mit der Dichtung in zusammengeklappter
Ablagestellung mit eingeschwenkter Dichtung gemäß 3.
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Ein Hardtop-Fahrzeugdach 1 eines
Cabriolets enthält
ein Frontdachteil 2 und ein Heckdachteil 3, die
in 1 in Schließstellung
des Fahrzeugdaches 1 dargestellt sind. Eine Hauptlagereinrichtung zum
bewegbaren Lagern des Fahrzeugdaches 1 enthält an beiden
Fahrzeugseiten jeweils ein an der Karosserie angeordnetes fahrzeugfestes
Hauptlager 4, an dem eine Hauptsäule 5 und ein Hauptlenker 6 in einer
parallelogrammartig bewegbaren Viergelenkanordnung schwenkbar angelenkt
sind (siehe 2 und 4). Die gegenüberliegenden Enden der Hauptsäule 5 und
des Hauptlenkers 6 sind an einem Trägerelement 7 schwenkbar
gelagert, an dem das Frontdachteil 2 befestigt ist (siehe 4).
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Die ein Lagerbauteil für das daran
angebrachte Heckdachteil 3 darstellende Hauptsäule 5 enthält eine
Lagereinrichtung 8 für
eine seitliche Dichtung 9, die das Heckdachteil 3 gegenüber einem hinteren
Seitenfenster 10 (nur in 1 schematisch dargestellt)
abdichtet. Die Lagereinrichtung 8 enthält eine Lagerstange 11 mit
einem eine Schwenkachse 12 festlegenden Mittelabschnitt 13 und
mit zu der Hauptsäule 5 geführten und
daran angebrachten Befestigungsenden
14 und 15.
Eine mittlere Strebe 16 stützt die Lagerstange 11 zusätzlich an
der Hauptsäule 5 ab.
Ein Dichtungsträger 17 der
Dichtung 9 ist über
zwei Lagerhülsen 18 an
der Lagerstange 11 um die Schwenkachse 12 schwenkbar
gelagert und auch axial festgelegt.
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Als Antriebseinrichtung zum Schwenkbewegen
der Dichtung 9 ist beispielsweise eine Koppelstange 19 einerseits
an dem Hauptlager 4 um eine Schwenklagerachse 20 (siehe 4), die gegenüber der
Schwenklagerachse 21 der Hauptsäule 5 versetzt ist,
schwenkbar gelagert und andererseits mit einem Schwenkzapfen 22 des
Dichtungsträgers 17 derart
gelenkig verbunden, daß durch
Verschwenken der Hauptsäule 5 beim Öffnen bzw.
beim Schließen des
Fahrzeugdaches 1 der Dichtungsträger 17 durch die gleichzeitig
erfolgende Schwenkbewegung der Koppelstange 19 zwangsweise
in die jeweilige Richtung um die Schwenkachse 12 verschwenkt
wird.
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In den 1 und 4 ist die Schließstellung des
Fahrzeugdaches 1 dargestellt. Die Dichtung 9 ist in
ihrer aktiven Dichtungsstellung entlang dem Seitenrand 23 des
Heckdachteils 3 angeordnet und grenzt an eine am Frontdachteil 2 angebrachte
vordere Dichtung 24 an.
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Beim Öffnen des Fahrzeugdaches 1 werden über einen
Antrieb (nicht dargestellt) die Hauptsäule 5 und der Hauptlenker 6 nach
hinten verschwenkt. In einer Zwischenstellung (siehe 2 und 5)
ist die Hauptsäule 5 mit
dem daran angebrachten Heckdachteil 3 um die untere Schwenklagerachse 21 nach hinten
geschwenkt und das Frontdachteil 2 senkt sich in Richtung
auf das Heckdachteil 3 ab. Die um ihre untere Schwenklagerachse 20 schwenkende
Koppelstange 19 bewegt ihr mit dem Dichtungsträger 17 gekoppeltes
Ende 25 bezüglich
der Schwenkachse 12 nach außen oder allgemein in der Weise,
daß dadurch
der Dichtungsträger 17 mit
der Dichtung 9 einwärts
zur Innen- oder Unterseite des Heckdachteils 3 hin geschwenkt
wird. Da das Vorderende 26 der Dichtung 9 entsprechend
der Krümmung
des seitlichen Randes 23 des Heckdachteils 3 bzw. eines Oberrandes
des Seitenfensters 10 von der Schwenklagerachse 12 absteht,
führt dieses
Vorderende 26 der Dichtung 9 aus seiner in Dichtstellung
seitlich hervorstehenden Position eine deutliche Schwenkbewegung
zur Fahrzeugmitte hin aus, wodurch die Gesamtbreite des Heckdachteils 3 einschließlich der Dichtung 9 reduziert
wird.
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In der zusammengeklappten Ablagestellung des
Fahrzeugdaches 1 (siehe 3 und 6), in der das Heckdachteil 3 und
das Frontdachteil 2 in entgegengesetzter Wölbung aufeinander
liegen, ist der Dichtungsträger 17 mit
der Dichtung 9 in seiner vollständig eingeschwenkten Stellung
angeordnet, in der das Vorderende 26 der Dichtung 9 unter
der Dichtung 24 des Frontdachteils 2 liegt. In
dieser Ablagestellung ist der Platzbedarf für das abgelegte Fahrzeugdach
1 im Vergleich mit einer üblichen
fest angebrachten Fensterdichtung (in 3 mit 26' bezeichnet
und mit punktierter Linie schematisch dargestellt) in der Höhe deutlich,
beispielsweise um 40 mm, reduziert, da die Dichtung 24 des
Frontdachteils 2 über
die verschwenkte Dichtung 9 des Heckdachteils 3 an
deren in vertikaler Richtung abgesenktem Abschnitt verläuft.
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Eine derartige schwenkbare Dichtung
kann auch an seitlichen Dachlenkern von Faltgestängen bei Faltverdecken verwendet
werden wie auch bei Deckeln von Schiebedächern oder bei Lamellen von Lamellendächern, wenn
die Dichtung in einer bestimmten Deckel- oder Lamellenstellung in
eine bevorzugte Anordnung bewegt werden soll.
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Die Schwenkachse 12 muß nicht
feststehend sein, sondern sie kann beim Schwenken der Dichtung 9 relativ
zum bewegbaren Dachteil bewegbar geführt sein.
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Gemäß einer alternativen Gestaltung
ist das Seitenfenster 10 mit der Lagereinrichtung 8 oder
dem Dichtungsträger 17 bzw.
der Dichtung 9 derart gekoppelt, daß es beim Schwenken der Dichtung 9 mit
dieser aus seiner normalen Position an der Karosserie in eine Ablagestellung
mitbewegbar ist (nicht dargestellt).
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Die Lagereinrichtung 8 für die schwenkbare Dichtung 9 ist
beispielhaft dargestellt und kann auch mit anderen Mechanismen gebildet
sein, die eine Schwenkbewegung gestatten. Diese oder eine andere
Lagereinrichtung kann auch unmittelbar an dem Heckdachteil 3 angebracht
sein.
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- 1
- Fahrzeugdach
- 2
- Frontdachteil
- 3
- Heckdachteil
- 4
- Hauptlager
- 5
- Hauptsäule
- 6
- Hauptlenker
- 7
- Trägerelement
- 8
- Lagereinrichtung
- 9
- Dichtung
- 10
- Seitenfenster
- 11
- Lagerstange
- 12
- Schwenkachse
- 13
- Mittelabschnitt
- 14
- Befestigungsende
- 15
- Befestigungsende
- 16
- Strebe
- 17
- Dichtungsträger
- 18
- Lagerhülse
- 19
- Koppelstange
- 20
- Schwenklagerachse
- 21
- Schwenklagerachse
- 22
- Schwenkzapfen
- 23
- Seitenrand
- 24
- vordere
Dichtung
- 25
- Ende
- 26
- Vorderende
- 26'
- Vorderende