DE10054627A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines von einem Rotationslaser erzeugten Lichtstrahls - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines von einem Rotationslaser erzeugten LichtstrahlsInfo
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Abstract
Verfahren zum Ausrichten eines Rotationslasers an einem Rotationslasergehäuse mit einem entfernt von dem Rotationslaser angeordneten Laserempfänger und einer in dem Laserempfängergehäuse angeordneten Fernsteuerung für den Rotationslaser, in dem auf einen Laserempfänger an einem entfernten Punkt ein rotierender Laserstrahl des Rotationslasers gerichtet wird, das von dem Laserempfänger erzeugte Signal hinsichtlich seiner Lage zu einer Kalibriermarke an dem Laserempfänger zu dem Rotationslaser zurückgesandt und der Rotationslaser entsprechend mittele eines im Rotationslasergehäuse angeordneten Verstellmechanismusses in einer Lage so lange verändert wird, bis der Laserstrahl auf die Kalibriermarke trifft. Vorzugsweise erfolgt die Übertragung der Signale mittels Funk. Damit ist es möglich, die Ausrichtung einer Laserebene, die nicht waagerecht bzw. senkrecht ist, mit einer Person genauer und schneller als bisher durchzuführen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausrichten eines von einem
Rotationslaser erzeugten Laserstrahl auf eine vorgegebene Linie bzw. eine von
einem Rotationslaser erzeugten Ebene an einer vorgegebenen Fläche mit einem
oder mehreren entfernt von dem Rotationslaser angeordneten Laserempfängern
und einer in dem Laserempfängergehäuse angeordneten Fernsteuerung für den
Rotationslaser sowie eine Vorrichtung zum Ausrichten eines Rotationslasers.
Ein vollautomatischer Rotationslaser mit elektronischen Libellen wird
normalerweise eingesetzt, um eine waagerechte oder senkrechte (Laser-)Ebene
zu erzeugen. In Sonderfällen ist es aber wünschenswert, dass eine Laserebene
verwendet wird, die nicht waagrecht bzw. senkrecht ist, sondern sich an eine
vorgegebene Fläche oder Linie orientiert. Dies ist beispielsweise dann der Fall,
wenn es sich um den Einbau einer Decke handelt, die parallel zu einer alten
Decke verlaufen soll, wobei die alte Decke selbst nicht waagrecht ist. Weitere
Anwendungen sind der Einbau einer Wand, die parallel zu einer vorhandenen
Wand verlaufen soll, oder das Verlegen von Fliesen entlang einer vorgegebenen
Paarlinie (parallel zu einer Wand etc.).
Um diese zu bewerkstelligen, wurde bisher der Rotationslaser an einer Stelle
aufgestellt und im folgenden so gedreht bzw. geschwenkt, dass der Laserstrahl
bzw. die Laserebene entlang der vorgegebenen Linie bzw. die Laserebene
parallel zu der vorgegebenen Fläche verläuft. Insbesondere bei langen Strecken
erweist sich das bisherige Verfahren als sehr zeitaufwendig. Außerdem ist dieser
Vorgang rationell nur mit zwei Personen durchzuführen, wobei die eine Person
am vom Rotationslaser entfernten Punkt Anweisungen gibt, wieweit und in
welche Richtung der Laser zu drehen ist, während die zweite Person den Laser
entsprechend diesen Anweisungen dreht.
Rotationslaser mit einer Fernbedienung, mit der mittels eines im
Rotationslasergehäuse angeordneten Verstellmechanismus die Laserebene in
einem bestimmten Bereich geschwenkt werden kann, sind bekannt. Es sind auch
Rotationslaser auf dem Markt erhältlich, die über eine Infrarotfernbedienung, die
in dem Laserempfängergehäuse untergebracht ist, ein- und ausgeschaltet
werden können. Des weiteren gibt es auf dem Markt Rotationslaser, die ein
Infrarotfernbedienung haben, mit der manuell die Laserebene (auch in zwei
Achsen) eingestellt werden kann. Hier muss der Laserstrahl visuell detektiert
werden. Der Anwender muss manuell selbst in den Regelkreislauf eingreifen und
den Laserstrahl am entfernten Ort beobachten. Entsprechend der Abweichung
des Laserstrahls von der gewünschten Position, muss der Anwender mit der
Fernbedienung manuell die Laserebene bzw. den Laserstrahl so einstellen, dass
der Laserstrahl parallel zur vorgegebenen Linie bzw. parallel zur vorgegebenen
Fläche verläuft. In diesem Fall kann der Anwender zwar allein (eine Person)
arbeiten, aber das manuelle Einstellen ist sehr langwierig und schwierig.
Außerdem hängt die erzielbare Genauigkeit vom Anwender ab. Mittels diesen
bekannten Rotationslasern kann die vorstehend beschriebene Arbeitsweise nicht
wesentlich vereinfacht werden, da weiterhin zwei Personen zum Ausrichten der
Laserebene in den vorstehend erwähnten Sonderfällen erforderlich sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt in daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit
vorzuschlagen, mit der der vorstehend beschriebene Vorgang schneller und
genauer als bisher durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch das Erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 sowie der Vorrichtung des Anspruchs 11 gelöst. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den entsprechenden rückbezogenen
Unteransprüchen angegeben.
Gemäß dem Verfahren wird das von dem Laserempfänger empfangene Signal
hinsichtlich seiner Lage zu einer Kalibriermarke an dem Laserempfänger zu dem
Rotationslaser zurückgesandt und der Rotationslaser entsprechend mittels eines
im Rotationslasergehäuse angeordneten Verstellmechanismus in seiner Lage so
lange verändert, bis der Laserstrahl auf die Kalibiermarke trifft.
Die Anpassung der Laserebene erfolgt mit Hilfe eines bekannten
Laserempfängers, die eingesetzt werden, um einen Laserstrahl zu detektieren.
Sie besitzen in einem Detektorfeld eine Reihe von Fotodioden, die sehr viel
empfindlicher als das menschliche Auge einen Laserstrahl wahrnehmen können.
Der Laserempfänger zeigt dem Anwender an, ob der Laserstrahl oberhalb einer
Kalibriermarke, die im Allgemeinen als "Nullmarke" bezeichnet wird, unterhalb
oder direkt auf der Kalibriermarke am Empfänger auftrifft. Zusätzlich ist in dem
Laserempfängergehäuse eine Fernbedienung untergebracht, die z. B. über Funk,
Infrarot, per Kabelanschluss oder mittels eines anderen geeigneten Verfahrens
Signale zu dem Rotationslasergehäuse überträgt. Mit Hilfe dieser Fernbedienung
ist es möglich, Funktionen des Lasers zu steuern. Die von dem Laserempfänger
gelieferten Signale werden zu einer Auswerteelektronik übertragen, die sich
entweder in dem Laserempfängergehäuse oder in dem Rotationslasergehäuse
befindet. Abhängig vom Auftreffort des Laserstrahls wird ein Positionssignal
erzeugt. Aus diesem wird mittels einer Auswerteelektronik die Lage in bezug zu
der Kalibiermarke am Laserempfänger ermittelt und ein entsprechendes
Steuersignal für den Verstellmechanismus erzeugt.
Damit ist es möglich, die Laserebene so zu beeinflussen, dass sie eine
gewünschte Lage einnimmt. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine
Ebene in der Horizontalen, der Vertikalen oder dazwischen handelt. Es können
eine oder zwei Achsen mittels eines derartigen Mechanismus gesteuert werden.
Die Verstellung des Laserkopfes erfolgt in bekannter Art und Weise mittels in
dem Rotationslasergehäuse angeordneten Stellmotoren.
Gemäß einer weiteren Ausbildung des Verfahrens wird vor der Ausrichtung der
Laserebene auf den Kalibrierpunkt des Laserempfängers die Lage des
Empfängers in Bezug auf den Laserstrahl ermittelt. Diese Richtungskalibrierung
ist notwendig, um die Lage des Laserempfängers in Bezug auf den
Rotationslaser zu ermitteln, da beispielsweise ein Steuersignal "hoch" aus der
Sicht des Laserempfängers bei falscher Lage des Rotationslasers den
Laserstrahl in die entgegengesetzte Richtung nach unten führen kann. Daher ist
es wichtig, vor Beginn der automatischen Ausrichtung auf die Kalibriermarke, die
Richtung festzulegen. Dabei wird vorzugsweise der Laserstrahl in eine beliebige
Richtung des Laserempfängers bewegt und durch die Auswerteelektronik
ermittelt, welcher Richtung die Bewegung des Laserstrahls auf dem Detektorfeld
des Laserempfängers entspricht. Damit werden dann für die Einstellung auf die
Kalibriermarke die für die Stellmotoren in ihrer Richtung richtigen Steuersignale
generiert.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausbildung werden bei einer Unterbrechung
des Laserstrahls, beispielsweise durch ein Baufahrzeug, für eine festgelegte Zeit
keine Steuersignale an den Verstellmechanismus gesendet. Auf Grund dieser
Unterbrechung werden dann vorteilhafter Weise entweder ein neuer Suchlauf
gestartet, wobei durch ein entsprechendes Signal der Fernsteuerung der
Rotationslaser den Laserstrahl zwischen den Endlagen hin- und herbewegt wird,
mit dem Ziel, den Laserstrahl wieder auf die Kalibriermarke des Laserempfängers
auszurichten, oder es wird bei einer längeren Unterbrechung durch ein
markantes optisches und/oder akustisches Signal ein Fehler gemeldet. Dieses
Signal muss vom Anwender abgestellt werden. Damit ist auf jeden Fall
sichergestellt, dass der Rotationslaser keine unvorhersehbaren Aktionen
ausführt, die zu einem falschen Ergebnis führen könnten.
Sobald der Laserstrahl auf die Kalibriermarke des Laserempfängers ausgerichtet
ist, ist damit die automatische Ausrichtung beendet. Dieser Modus wird z. B. im
Innenausbau beim Abhängen einer Decke usw. verwendet. Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform ist es jedoch auch möglich, dass der Laserstrahl
ständig durch entsprechende Steuersignale auf der Kalibriermarke gehalten wird.
Dazu sendet der Laserempfänger ständig über die Auswerteelektronik
Steuerbefehle an den Verstellmechanismus des Rotationslasers, um
sicherzustellen, dass der Laserstrahl immer - auch bei Erschütterungen des
Laserempfängers oder des Rotationslasers - auf der Nullmarke des Empfängers
verharrt. Dieser Modus wird beispielsweise im Zusammenhang mit einem
Schnurgerüst verwendet.
Grundsätzlich ist es möglich, die Übertragung der Steuerbefehle zwischen
Laserempfänger und Rotationslaser beispielsweise durch Funk, Infrarot oder
Kabel zu realisieren. Die Übertragung durch Infrarot ist stark richtungsabhängig
und erfordert daher eine exakte Ausrichtung des Senders (Fernbedienung) auf
den Empfänger (Rotationslaser). Dadurch ergibt sich oftmals ein eingeschränkter
Aktionsradius. Auch die kabelgebundene Übertragung der Steuersignale ist
umständlich und unpraktikabel. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
werden daher Signale von dem Laserempfängergehäuse zu dem
Rotationslasergehäuse mittels Funk übertragen. Damit ist eine genaue
Ausrichtung, wie im Falle von Infrarot auf das Rotationslasergehäuse nicht
erforderlich. Vorzugsweise wird bei der Übertragung der Signale mittels Funk vor
der Ausführung der Steuersignale eine Übertragungsfehlerüberprüfung
durchgeführt, um die bei einer Funkübertragung auftretenden Störeinflüsse,
beispielsweise durch ein Sprechfunkgerät usw., nicht auszuschließenden
Störeinflüsse zu erkennen. Hierzu wird ein eigenes Übertragungsprotokoll, das
die Erkennung von Übertragungsfehlern erlaubt, verwendet, so dass dem
Verstellmechanismus des Rotationslasers nur dann ein Steuerbefehl zugeführt
wird, wenn kein Übertragungsfehler aufgetreten ist.
Nachfolgend wird die Erfindung dann an das Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Rotationslasers und des
Laserempfängers bei der automatischen Ausrichtung;
Fig. 2 die schematische Darstellung gemäß Fig. 1 mit verdrehtem
Laserempfängergehäuse (Richtungskalibrierung); und
Fig. 3 ein Blockdiagramm an dem das Zusammenwirken der einzelnen
Einrichtungen erkennbar ist.
Fig. 1 zeigt das Rotationslasergehäuse 1 mit dem Rotationslaser 2, der eine
Laserstrahlebene 3 erzeugt, die in der Figur beispielhaft waagerecht ausgerichtet
ist. In der dazu senkrechten Achse ist eine Verstellung möglich, die
beispielsweise in einem Bereich von ±5 Grad liegen kann. Der von dem
Rotationslaser 2 ausgesandte Laserstrahl 4 trifft auf das
Laserempfängergehäuse 6 mit dem Laserempfänger 5 (Fig. 3). Die Signale vom
Laserempfänger werden mittels Funk zu dem Rotationslasergehäuse 1
zurückübertragen und eine entsprechende Verstellung des Laserstrahls 4
ausgelöst.
In den Fig. 2a und 2b ist das Laserempfängergehäuse 6 verschieden
(entgegengesetzt) angeordnet. Um dies auszugleichen wird eine
Richtungskalibrierung durchgeführt, wie sie oben und im Zusammenhang mit
Fig. 3 beschrieben ist.
Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild das Rotationslasergehäuse 1 und das
Laserempfängergehäuse 6. In dem Rotationslasergehäuse 1 befindet sich der
Rotationslaser 2, der mittels eines Verstellmechanismus in der Lage verstellt
werden kann. Im Verstellmechanismus 7 sind noch zusätzliche Einrichtungen
zugeordnet, die der Einstellung der Rotationsgeschwindigkeit, dem
Ein/Ausschalten des Laserstrahls und dergleichen dienen.
Der von dem Rotationslaser 2 erzeugte rotierende Laserstrahl 8 trifft auf den
Laserempfänger 5, üblicherweise ein Detektorfeld mit einzelnen Dioden. Das von
dem Laserempfänger 5 erzeugte Positionssignal 9 wird zu einer
Auswerteelektronik 10 übertragen, die abhängig von dem Positionssignal ein
entsprechendes Steuersignal für den Verstellmechanismus 7 erzeugt. Das
Steuersignal 11 wird von einem Fernbedienungssender 12 per Funk zu einem
Fernbedienungssender 13 übertragen. Das entsprechende Stellsignal 14 steuert
den Verstellmechanismus 7. Durch entsprechende Tastatureingaben an der
Fernbedienung im Laserempfängergehäuse 6 werden auf gleiche Art und Weise
auch Steuersignale von dem Fernbedienungssender 12 zu dem
Fernbedienungsempfänger 13 übertragen, um den Rotationslaser zu steuern.
Die Auswerteelektronik 10 ist außerdem in der Lage, eine Richtungskalibrierung
zu steuern, um vor der Ausrichtung der Laserebene festzustellen, wie die Signale
kodiert werden müssen, damit der Rotationslaser in die richtige Richtung bewegt
wird. Dies bedeutet für den Anwender, dass es wie in den Fig. 2a und 2b
dargestellt, keine Rolle spielt, wie er den Laserempfänger ausrichtet. Auch die
übrige Steuerung der einzelnen Funktionsabläufe werden durch die
Auswerteelektronik übernommen. Dem Fernbedienungsempfänger 13 ist eine
zusätzliche Auswerteelektronik 15 zugeordnet, die überprüft, ob die
Funkübertragung einwandfrei war. Diese nimmt auch über die Steuersignale 16
Einfluss auf den Rotationslaser 2, wenn es sich um sonstige Funktionen wie Ein-
/Ausschalten, Rotationsgeschwindigkeit oder dergleichen handelt.
Claims (12)
1. Verfahren zum Ausrichten eines Rotationslasers (2) an einem
Rotationslasergehäuse (1) mit einem entfernt von dem Rotationslaser
angeordneten Laserempfänger (5) und einer in dem Laserempfängergehäuse (6)
angeordneten Fernsteuerung für den Rotationslaser, in dem auf einen
Laserempfänger an einem entfernten Punkt ein rotierender Laserstrahl des
Rotationslasers gerichtet wird, das von dem Laserempfänger erzeugte Signal
hinsichtlich seiner Lage zu einer Kalibriermarke an dem Laserempfänger zu dem
Rotationslaser zurückgesandt und der Rotationslaser entsprechend mittels eines
im Rotationslasergehäuse angeordneten Verstellmechanismus (7) in seiner Lage
so lange verändert wird, bis der Laserstrahl auf die Kalibriermarke trifft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass abhängig von
dem Auftreffort des Laserstrahls ein Positionssignal erzeugt wird, mittels einer
Auswerteelektronik (10) die Lage in Bezug zu der Kalibriermarke am
Laserempfänger ermittelt wird, und mittels der Lage entsprechenden
Steuersignalen der Verstellmechanismus betätigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor der
Ausrichtung der Laserebene auf den Kalibrierpunkt des Laserempfängers die
Lage des Empfängers in Bezug auf den Rotationslaser ermittelt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Laserstrahl
in eine beliebige Richtung am Laserempfänger bewegt und durch die
Auswerteelektronik ermittelt wird, welcher Richtung die Bewegung auf dem
Laserempfänger entspricht.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass bei einer Unterbrechung des Laserstrahls für eine
bestimmte Zeit keine Steuersignale an den Verstellmechanismus gesendet
werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach der
Unterbrechung der Laserstrahl wieder auf die Kalibriermarke ausgerichtet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine optische
und/oder akustische von dem Benutzer zu quittierende Fehlermeldung erzeugt
wird.
8. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Laserstrahl ständig durch entsprechende
Steuersignale auf der Kalibriermarke gehalten wird.
9. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuersignale von dem Laserempfängergehäuse zu
dem Rotationslasergehäuse mittels Funk übertragen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor der
Ausführung der Steuersignale eine Übertragungsfehlerüberprüfung durchgeführt
wird.
11. Vollautomatischer Rotationslaser mit einem auf dem Rotationslasergehäuse 1
angeordneten Laserkopf (2) und einem Verstellmechanismus (7) im
Rotationslasergehäuse zum Verstellen der Ebene des Rotationslasers sowie
einem Laserempfänger (5) in einem Laserempfängergehäuse (6) mit zusätzlicher
Fernbedienung für den Rotationslaser, gekennzeichnet durch eine mit dem
Laserempfänger verbundene Auswerteelektronik (10), die elektrisch mit dem
Verstellmechanismus (7) verbunden ist und in Abhängigkeit von den, vom
Laserempfänger gelieferten Signalen den Verstellmechanismus betätigt.
12. Rotationslaser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in dem
Laserempfängergehäuse ein Funksender (12) und in dem Rotationslasergehäuse
ein Funkempfänger (13) für die vom Laserempfängergehäuse zum
Rotationslasergehäuse zu übertragenden Signale angeordnet ist.
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