DE10060164A1 - Pflegesytem für Warmwasserheizungen - Google Patents

Pflegesytem für Warmwasserheizungen

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/0092Devices for preventing or removing corrosion, slime or scale
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Warmwasserheizungsanlage mit einem Wasserkreislauf und einem Adapter für einen mit Gasentwicklungszellen betriebenen Chemikalienspender und/oder Probensammler und Verfahren zur Durchführung des Analysen- und Pflegeprogramms.

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Einbringung von Pfle­ gemitteln in den Warmwasserkreislauf (Speisewasserkreislauf) von geschlossenen oder offenen Heizungen, der Entnahme von Wasserproben daraus und dem diesbezüglichen Anwendungsverfahren.
Es ist bekannt, Kugel- und Gleitlager ständig mit Hilfe von automatische Fettspritzen zu schmieren. Bevorzugt arbeiten diese Spritzen mit Gasentwicklungszellen, wie sie in der DE-PS 35 32 335 (1985), der US-PS 5,242,565 (1993) und der DE-PS 37 11 714(1987) beschrieben sind. Die SIMATEC AG in Herzogenbuchsee, Schweiz, vertreibt eine Pro­ duktfamilie unter dem Namen SIMALUB©. Eine Vorrichtung zur Förderung, Einsamm­ lung und Verwahrung pastöser Massen, Flüssigkeiten, von Gasen und von mobilen Ob­ jekten ist in der DE-PS 199 25 481.8-15 "Probesampler" beschrieben, die beim Deut­ schen Patentamt am 07-06-99 hinterlegt wurde. Ihr Hauptanspruch lautet: "Vorrichtung zur Sammlung pastöser Massen, Flüssigkeiten, Gase und anderer mobiler Objekte über einen vorher bestimmbaren Zeitraum, bestehend aus einem Pumpenzylinder, in dem ein Pumpenkolben geführt ist, der den Zylinder in einen vorderen und einen hinteren Teil­ raum aufteilt und der im vorderen Teilraum einen Anschluß zum Aufsaugen des zu för­ dernden Mediums aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teilraum des Pumpenzylinders ein elektrochemisch verzehrbares Gas und eine oder mehrere elektro­ chemische Gasverzehrzellen für dieses Gas enthält und daß ein elektrischer Stromkreis vorhanden ist, der ständig oder zeitweise mit den Elektroden der Gasverzehrzelle ver­ bunden ist und einen Verzehrstrom verursacht."
Hierzu wurde die Zusatzerfindung DE-PS 100 51 232.1 am 16-10-00 eingereicht, die den gleichen Zweck befolgt und sich zum Teil gleicher Konstruktionselemente bedient; jedoch tritt an die Stelle des elektrochemischen Gasverzehrs mit speziellen elektroche­ mischen Verzehrzellen eine Diffusionssenke als Antriebselement, das die treibende Druckdifferenz erzeugt. Somit besteht diese Zusatzerfindung aus einem Pumpenzylinder mit darin geführtem Pumpenkolben, der den Zylinder in einen vorderen und einen hinteren Teilraum aufteilt. Der vordere Teilraum hat einen Leitungsanschluß zum Auf­ saugen des zu fördernden Mediums während der hintere Teilraum des Pumpenzylinders ein Füllgas und eine Diffusionssenke für das Füllgas enthält, wobei die Diffusionssenke in Gestalt eines Diffusionsfensters in der Wand des hinteren Teilraums vorhanden ist. Sie bewirkt die Abdiffusion des Füllgases aus dem hinteren Teilraum in die Umgebung. Dabei nimmt die Zahl der in ihm vorhandenen Gasmole und damit auch der Gasdruck ab.
Als Diffusionssenke für ein bestimmtes Gas definiert die DE-PS 100 51 232.1 ein "Fest­ körperfenster", durch das dieses Gas leichter und schneller diffundiert als die Haupt­ komponenten der Luft. Besonders die leichten Gase Wasserstoff und Helium sind als Füllgase dafür geeignet. So läßt eine Palladiumfolie als Diffusionsfenster in einen mit Wasserstoff gefüllten Metall-, Glas- oder Kunstoffzylinder den Wasserstoff in die umge­ bende Luft entweichen, wobei ein Unterdruck in dem Zylinder entsteht. Man kann die Wasserstoffdurchlässigkeit dadurch verbessern, daß man die Oberflächen des Palladi­ umfensters mit Hydrierungs-/Dehydrierungskatalysatoren aktiviert. Dafür eignet ist zum Beispiel Titanhydrid. Im Palladium wandert der Wasserstoff in atomarer Form. Dadurch kommt die besonders ausgeprägte Diffusionsselektivität zustande. Wegen der Kleinheit des Moleküls können jedoch auch Kunstofffolien als Diffusionsfenster in der Kombinati­ on mit Wasserstoff verwendet werden. Füllt man einen Kunststoffschlauch aus Po­ lyvinylchlorid (PVC) mit Wasserstoff, verschließt ihn am einen Ende mit einem Stopfen und taucht ihn am anderen Ende in ein Wasserbad, so sieht man sehr bald das Wasser in dem Schlauch aufsteigen. Dieses zeigt, das Gas aus ihm hinausdiffundiert ohne daß eine entsprechende Menge von Außen hereindiffundiert. Dieser Effekt ist noch ausge­ prägter bei dem Edelgas Helium.
Mit dieser Erfindung wird ein neues Anwendungsgebiet automatischer Spritzen für die Alltagstechnik erschlossen. Viele Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sind in­ zwischen 20 und mehr Jahre alt. Sie wurden mit Öl- oder gasbeheizten Warmwasserhei­ zungen ausgestattet, deren Zustand pflegebedürftig ist. Allerdings ist es für den nor­ malen Installateur kaum möglich, den Zustand zerstörungsfrei zu überprüfen oder gar gezielt zu verbessern. Heizungsanlagen haben durchweg eine Schnittstelle, die das Nachfüllen von Wasser aus der Wasserversorgungsleitung erlaubt. Auch haben Sie meist eine Schnittstelle zu einen Windkessel, der Volumenschwankungen des Speise­ wassers ausgleicht. Gemäß der Erfindung ist mindestens eine Schnittstelle (Adapter) so eingerichtet, daß sie den Anschluß eines Förder- oder Sauggerätes mit den nachfolgend beschriebenen Eigenschaften getattet.
Es ist nicht die Aufgabe dieser Erfindung, Rezepte für die Analyse von Speisewasser und für dessen Verbesserung zu geben.
Vielmehr soll sie die Entnahme der Wasserpro­ ben und der Zuführung von chemischen Zusatzmitteln erleichtern.
Unter dem Stichwort ⇒ Kesselspeisewasser findet man nützliche Hinweise in LUEGER, Lexikon der Technik 6, Deutsche Verlags-Anstalt GmbH (1965), Stuttgart. Schlechtes Kesselwasser bewirkt eine schnellere Korrosion des Rohrsystems, begünstigt die Ausbildung wärme­ isolierender Schichten und hat dadurch einen ungünstigen Einfluß auf die Ökonomie und die Ökologie der Energieversorgung. Die praktische Durchführung der Erfindung gestaltet man wie folgt.
  • 1. Man schließt den "Probensampler" gemäß DE-PS 199 25 481.8-15, als Beispiel sie­ he Abbildung, in der Schnittstelle (Adapter) an und entnimmt eine Wasserprobe aus dem Kreislauf. Dieses soll langsam erfolgen. Schon während dieser Entnahme kön­ nen die Leitfähigkeit, pH-Wert und andere Zustandsparameter on-line gemessen werden. Auch kann man durch Farbreaktionen mit Indikatoren im Sampler charakte­ ristische Zustandsgrößen bestimmen. Man entnimmt nach Ablauf des Vorganges die Probe, ermittelt die fehlenden Stoffe und führt diese über die Schnittstelle mit Hilfe eines Spendergerätes dem Speisewasser zu.
  • 2. Man schließt an der Schnittstelle ein Spendergerät an und führt die gewünschten Chemikalien in das Kesselwasser ein. Diese Zugabe kann über Tage oder Wochen geschehen, ohne daß ein unerwünschter Bolus auftritt. Die Chemikalien verteilen und lösen sich in der Masse des umlaufenden Speisewassers.
  • 3. Hat man Wasserstoffentwicklungszellen für diesen Vorgang (2.) verwendet, so kommt es nach deren Entladung zum sogenannten Rückholeffekt: Infolge der Abdif­ fusion des Wasserstoffs saugt das Gerät nun Flüssigkeit an. Man kann die so ge­ wonnene Probe analysieren und die Behandlung im gewünschten Sinn fortsetzen.
  • 4. Will man Schlämme analysieren, so kann man einen Schlauch in die tiefste Stelle des Kreislaufs absenken und mit Hilfe des Sauggerätes reinigen oder eine Probe ziehen.
Die Fördervorrichtung SIMALUB läßt sich vielseitig einsetzen. Das Kunstoffgehäuse ist "dicht" genug, um die Chemikalienzuführung über Monate zu gewährleisten. Das Ge­ häuse läßt jedoch soviel Wasserstoff austreten, daß man in kurzer Zeit eine genügende Probenmenge für die Zustandsanalyse bekommt. Vergißt man es, das Gerät wieder zu entfernen, so kann dennoch kein Schaden am System auftreten.
Die Regelung der Vorgänge in der Geräten erfolgt über die Regelung des Stromes. Nur im Falle der Diffusionssenke muß man die Diffusionsleistung der Diffusionssenke regeln. Das kann durch Veränderung des Querschnitts des Diffusionsfensters geschehen, in dem man dieses mit Hilfe eines Schiebers teilweise abdeckt. Man kann jedoch das Fen­ ster selbst mit keilförmigen Querschnitt ausstatten oder mit einer drehbaren Abdeck­ scheibe verkleinern. Eine für das Füllgas undurchlässige Klebefolie auf dem Fenster kann als Ein-und-Ausschalter dienen. Wird sie entfernt, so verläßt pro Zeiteinheit eine vorbestimmte Menge des Füllgases den Antriebszylinder und bewirkt dadurch einen Unterdruck gegenüber der äußeren Atmosphäre. Dieser Unterdruck bewirkt eine Bewe­ gung des Antriebskolbens, so daß dieser eine äußere Arbeitsleistung vollbringen kann. Sie ist in Fig. 1 in einer Variante in den wesentlichen Komponenten dargestellt. Sie be­ steht aus einem Pumpenzylinder, in dem ein Pumpenkolben 3 geführt ist. Er teilt den Zylinder in einen vorderen Teilraum 1 und einen hinteren Teilraum 2. Im vorderen Teil­ raum befindet sich die Anschlußtülle 5 zum Einschrauben oder Einstecken in die hei­ zungsseitige Schnittstelle 11 (Adapter). Sie enthält zweckmäßig ein Ventil, das durch den geräteseitigen Verbinder 10 geöffnet wird. Gezeigt ist die Anwendung der Spritze mit dem Gaszellenhalter 4, der Dichtung 8 und der Zelle 9. Im Verschlußteil 6 befindet sich der Widerstand 7 und eventuell weitere, nicht gezeichnete Schaltelemente. Raum 1 enthält das einzuspritzende Material, 2 das freigesetzte Treibgas. Bei Verwendung eines saugenden Samplers ist das Verzehrgas in 2, die aufgesaugte Probe in 1. An Stelle der Verzehrzelle und deren Halterung tritt dann in der Wand oder im hinteren Teilraum die Diffusionssenke 4 für dieses Gas.

Claims (4)

1. Warmwasserheizungsanlage mit einem Wasserkreislauf, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Rohradapter für einen daran anschließbaren Chemikalienspender ent­ hält.
2. Warmwasserheizungsanlage mit einem Wasserkreislauf, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Rohradapter für einen daran anschließbaren Probensammler enthält.
3. Warmwasserheizungsanlage mit einem Wasserkreislauf und einem oder zwei Ad­ aptoren für daran anschließbare Probensammler und Chemikalienspender, dadurch gekennzeichnet, daß der Chemikalienspender nach US-PS 5, 242, 565 und der Pro­ bensammler nach DE-PS 199 25 481.8-15 mit Gasentwicklungs- bzw. Gasverzehr­ zellen betrieben werden.
4. Warmwasserheizungsanlage mit einem Wasserkreislauf und einen Adapter für ei­ nen daran angeschließbaren Chemikalienspender und/oder Probensammler, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Adapter ein Ventil vorhanden ist, daß bei Ein­ schrauben oder Einstecken des Chemikalienspenders oder des Probensammlers geöffnet wird.
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