DE1006107B - Herdofen, insbesondere Siemens-Martin-Ofen - Google Patents

Herdofen, insbesondere Siemens-Martin-Ofen

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DE1006107B
DE1006107B DEE8050A DEE0008050A DE1006107B DE 1006107 B DE1006107 B DE 1006107B DE E8050 A DEE8050 A DE E8050A DE E0008050 A DEE0008050 A DE E0008050A DE 1006107 B DE1006107 B DE 1006107B
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DE
Germany
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furnace
hearth
vault
secondary air
zones
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DEE8050A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Joachim Eitel
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Dipl-Ing Hans Joachim Eitel
Original Assignee
Dipl-Ing Hans Joachim Eitel
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0021Gas burners for use in furnaces of the reverberatory, muffle or crucible type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Herdofen, insbesondere Siemens-Martin-Ofen Bekannte Herdöfen, z. B. Siernens-Martin-öfen, weisen unter einem von Wänden getragenen Ofengewölbe einen muldenförmigen Herd für das zu beflammende Metall, in der Vorderwand Einsatzöffnungen und in der Rückwand ein Stichloch auf.
  • Durch öffnungen in Seitenwänden werden Gas- und Verbrennungsluft aus dem im allgemeinen unter dem Herd liegenden und regenerativ beheizten Wärmespeicher durch getrennte Gas- und Luftzüge dem Ofen:raurn zugeführt. Durch die Eintrittsquerschnitte, die Neigung der Züge und die Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoffes wird im allgemeinen der über dem Herd sich bildend-en Flamme eine während des Betriebes im wesentlichen unveränderte Flammenausbildung und Strömungsrichtung gegeben. Der Wärmeübergang aus der Flamme an das zu schmelzende Gut ist nicht immer befriedigend. Es sind daher schon Schwenkbrenner in Vorschlag gebracht worden, deren Neigung in Richtung auf das Bad verstellbar ist. Aber auch bei Verwendung von Schwenkbrennern ist mit wachsender Entfernung der Flamme vom Brennermund die kinetische Energie der Flamme ausgezehrt und nur noch der auf der abziehenden Seite wirkende, Kaminzug auf die Flammenführung von Einfluß. Zumeist ist eine zur Ofendecke hin züngelnde- Flamme, die sich vom Herd abhebt, zu beobachten. Die Schmelzleistung --iner solchen Flamme ist insofern gering, als sie ihre Hitze durch Strahlung und weniger durch Konvektion auf das Bad überträgt.
  • Um den Wärmeübergang zwischen Flamme und Bad zu verbessern, ist ferner vorgeschlagen worden, über dem Ofengewölbe verteilt angeordnete Einführungsöffnungen für Sekundärluft und gegebenenfalls für Teilm-en,gen des Brenngases vorzusehen. Die Einführung erfolgt bei den bekannten Ofen dieser Art lediglich durch einige wenige Einführungsdüsen, wobei zudem noch das Einführungsmittel über Düsenrohre bis etwa auf die Badoberfläche geführt wird. Man will so wenig-er die Ausbildung der Flamme regulieren, als an verschiedenen Stellen über die Länge des Herdes verteilt die Verbrennung einleiten. Durch derartige Maßnahmen konnte jedoch der Wärmeübergang nicht wesentlich verbessert werden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den direkten Wärmeübergang zwischen Flamme und Bad zu verbessern. Sie betrifft einen Herdofen, insbesondere einen Siemens-Martin-Ofen, mit über dem Ofengewölbe verteilt angeordneten Einführungsöffnungen für Sekundärluft und gegebenenfalls für Teilmengen des Brenngases und besteht darin, die Kanäle dicht über das gesamte Ofengewölbe verteilt anzuordnen, wobei die Austrittsrichtung der Kanäle gegen den Herd gerichtet ist, so daß die durch das Gewölbe eingeblasenen Brennmittel in geschlossener Front gegen den Herd strömen und die Berührung der längs des Herd-es strömenden Flamme mit der Schmelze erzwingen. Nach einer bevorzugten Ausführungsform, welche die Regelbarkeit wesentlich verbessert, ist das Ofengewölbe in Zonen geteilt und werden in Zonen verschiedene Sekundärluftmenigen in den Ofenraum eingeführt, wobei zweckmäßig die Beauf schlagung der Herdfläche mit Sekundärluft über dem Abstieg am größten gewährt wird. Man kann außer gasförmigen Brennmitteln oder anstatt derselben auch gasförmige Behandlungsmittel für das Schmelzgut, z. B. Aufkohlungsmittel oder Stickstoff, in den Ofenraum in gle#icher Weise wie die Brennmittel einführen.
  • Um bei den erfindungsgemäßen Herdöfen auf einfachste Weise verteilt über das Ofengewölbe Einführungsöffnungen anzubringen, empfiehlt die Erfindung, Aussparungen innerhalb und bzw. oder an den Rändern von Gewölbesteinen zur Kanalbildung beim Aneinandersetzen der Steine vorzusehen, EmpfeJhlenswert sind dabei winklige Zuleitungskanäle, deren Mündungen radial zum Ofenzentrurn gerichtet sind. Von Vorteil sind ferner Regelvorrichtungen, welche die Verteilung der Sekundärluft oder Behandlungsmittel über die Herdfläche zu regulieren erlauben. Es empfiehlt sich damit, die Verteilung der Brenn- bzw. Behandlungsmittel auf die einzelnen Zonen in Ab- hängigkeit von der in den betreffenden Zonen herrschenden Temperatur zu steuern.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen nicht nur in einer wesentlichen Verbesserung des Wärmeüberganges und einer Verbesserung der Regielmöglichkeit des Wärmeüberganges, sondern vor allem auch darin, daß die Verwendung hochfeuerfester oder teurer Chrommagnesitsteine für die Gewölbeherstellung sich erübrigt, da die erfindungsgemäß vorgenommene Brennmittel- bzw. Behandlungsmittelzuführung neben der Verbesserung des Wärmeüberganges auch eine vorteilhafte Kühlung des Ge- wölbes bewirkt.
  • Es können daher weniger wertvolle Steine für die Herstellung des Gewölbes verwendet werden.
  • . Im folgenden wird die- Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstell-Inden-Zeichnung erläutert; es zeigt , Eig. #- -sc'4.,-rfiatisch im Längsschnitt einen erfindun,-sgemäjen gi-e-rnen#m-Martin-Ofen, -Fig. 2 -,einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, Fig .3 -!-eine. A-43enansicht auf das Gewölbe nach Fig. 1 und- -Fig. 4 --und 5 Einzelheiten -der Gewölbesteinausbildun-Nach Fig. 1 ist unter dem Ofengewölbz 1 eines Siernens-Martin-Ofens im Ofenraum 2 ein Herd 3 mit Metallbad äa a:ngeordnet. In--den Ofenraum führen die Gasleitungen 5 und 5a und eine Luf tleitung 6 und 611, die abwechse#Ind betrieben werden und durch die in bekannter Weise regenerativ vorgeheizte Heizgase und Verbrennungsluft in den Ofenraum eingefahren wird bzw. durch die die Abgase nach der Verbrennung im Ofenratim über Regeneratoren abgezogen werden. Die Regeneratoren, die wie üblich im mittleren Ofenteil angeordnet sind, sind zur Vertinfachung in den Figuren nicht dargestellt. Die vorn- Brennermund 7 ausgehende Flamme 8 mischt sich mit der Luft aus dem Zt-,-c6 und -ist auf das Bad 311 gerichtet. Sie züngelt nach Aufz--lirung ihrer kinetiscben Energie zum G2-wölbe hin in Ritlitung auf die ausziehenden Kanäle 511 und 611, wird jedoch erfindungsgemäß durch die mittels der Pfeil.-, 9 angedeutete Sekundärluft über die Badfläche so verteilt, daß die Flamme 8 die auch in Fig. 2 dargestellt,- Profilform erhält und das ganze Bad hestreicht, bevor sie den Ofenraum 2 verläßt.
  • In dem G#2wöll)#2 1 des Ofens befinden sich Düsensteine mit düsenf#rmigen üffnungen 10, die über das Gewölbe verteilt und radial auf die Badoberfläch-, der Schmelze gerichtet sind. Den Düseen 10 wird Sekundärluft durch über dem Gewölbe, 1 gelegenen Rohr-SVSteM 11a, llb und lle mit Verteileerrohren 12 zuge-Üffirt. Die Verteilerrohre 12 sowie das Rohrsystem 11 sind mittels Ventile 13 und 13a, deren Einstellung auch automatisch erfolgen kann, einstellbar. Es kann ihnen auch vorerhitzte Verbrennungsluft und sogar auch nc-ch Gas aus den Regeneratoren zugeleitet werden. Die Vc-rt2iIerrGhre 17 münden in Hauben oder Glock,-n 14-, die durch jeweils mehrere Düsensteine bzw. Düse#nöffnungen 10 die Sekundärluft zuführen. Das Gewölbe 1 besitzt in üblicher Weise Rippensteine 15, die ebenfalls als Düsensteine ausgebildet sind.
  • In Fig. 2 ist eine Zonenausbildune, des Gewölbes 1 b erkenntlich. Die Sekundärluftmengen, die in den Zonen 16, 17, 18 durch die Leitungen lla, Ilb, 11c zugeführt werden, sind verschieden und zweckmäßig in der Zone 18 über dem Abstich am größten. Dem Rohrsvstern 1111 llh'j 11c wird über dem Rohr 11 die Sekundärluft vom Ventilator19 zugeführt.
  • Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf den Ofen mit dem Rohrsystern 11, lja, Ilb und lle und den Verteilungsrohren 12 mit den Ventilen 13 sowie den Hauben 14.
  • Wie die Fig. 4 und 5 in verschiedenen Schnitten zeigen, können einzelne Steine 20, die mit Kanälen 21 für die Sekundärluftmenge versehen sind, zur Bildung des Gewölbes verwandt werden. Die Sekundärluftmenge ist so groß bemessen, daß sie auf die Steine eine kühlende Wirkung ausübt, um die Gewölbeinnenflächee unter Schmelztemperatur oder unter der Temperatur bei der cl-iemi.schen Reaktion zu halten.
  • Die Steine sind wie bekannte Gewölbesteine vermauert. Sie werden einzeln oder unter Zusammenfassung mehrerer Steine mit der Blechhaube 14 a-1)gedeckt. Die Blechhauben 14 können gemäß Fig. 1 an den Ansätzen von Steinen dicht abschließen und gegebenenfalls von außen durch Steinmehl abgedichtet sein.
  • Bei der zu wählenden Anzahl von Bohrungen je Stein und bei der Wahl des Durchmessers der Bohrungen ist darauf zu achten, daß der tragende Querschnitt des Steines den aus der Gewö#lbelast herrührenden Druck mit genügender Sicherheit aufnimmt. Die Hdh"- der Steine ist ebenfalls den baulichen Bedingungen anpaßbar.
  • Für die Herstellung der Steine kann jeder bekannte und bei Industrieöfen gebräuchliche feuerfeste Baustoff Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Herdofen, insbesondere Siemens-Martin-Ofen, mit über dem Ofengewölbe verteilt angeordneten Einführungsöffnungen für Sekundärluft und gegeben.?nfalls für Teilmengen des Brenngases, dadurch daß die Kanäle dicht über das gesamte Ofengewölbe verteilt sind und daß die Austrittsrichtung der Kanäle gegen den Herd gerichtet ist, so daß die durch das Gewölbe ein-,geblasenen Brennmittel in geschlossener Front gegen den Herd strömen und die Berührung der längs des Herdes StrÖM2nden Flamme mit der Schmelze erzwingen.
  2. 2. Herd:Gfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Ofcnge.wölbe in Zonen aufgeteilt ist und in den Zonen verschiedene Siekundärluftmengen in den Ofenraum :2ingefülirt werden, wobei zweckmäßig die Beaufschlagung der Herdfläche mit Sekundärluft über dem Abstich am größten gewählt wird. 3. Herdofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer gasförmigen Brcnnmitteln oder anstatt derselben gasförmige Behandlungsmittel, z. B. Stickstoft, in d2n Ofenraum in ,gleicher Weise wie die Brennmittel eingeführt werden. 4. Herdofen nach 2inem der Ansprüche 1 bis 3, g,-lz,-iin7,ei-clin-.t durch Aussparungen innerhalb und 1)z-,v.,od,er an den Rändern von Gewölbesteinen zur Leitung von Behandlun-smitteln. 5. Herdofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Regelvorrichtungen zur Verteilung der Sekundärluft über die Herdfläche. 6. Herdofen nach -einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch winkelige, Zuleitungskanäle, der-en Mündungen radial zum Ofenzentrum ge- richtet sind. 7. Herdofen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der Brenn- bzw. Behandlungsmittel auf die einzelnen Zonen in Abhängigkeit von der in den betreffenden Zonen herrschenden Temperatur gesteuert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 685 492; deutsche Patentanmeldung p -19253 Ia/24c.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6669733B1 (en) 1998-11-12 2003-12-30 Petrus Tarasius Josephus Spierings Bone plug
EP2105663B1 (de) * 2008-03-28 2016-01-06 Cesare Baldassari Vorrichtung zum Durchführen von thermischen Prozessen, bei denen als thermische Energiequelle eine Flamme eingesetzt wird

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE685492C (de) * 1937-01-09 1939-12-19 Oesterreichische Magnesit Akt Flammofen, insbesondere Siemens-Martinofen und Verfahren zu seinem Betrieb

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