DE10061870A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel

Info

Publication number
DE10061870A1
DE10061870A1 DE10061870A DE10061870A DE10061870A1 DE 10061870 A1 DE10061870 A1 DE 10061870A1 DE 10061870 A DE10061870 A DE 10061870A DE 10061870 A DE10061870 A DE 10061870A DE 10061870 A1 DE10061870 A1 DE 10061870A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
dampening solution
pump
line
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10061870A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10061870B4 (de
Inventor
Jun Peter Kohnert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Platsch & Cokg 70565 Stuttgart De GmbH
Original Assignee
KOHNERT BAERBEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOHNERT BAERBEL filed Critical KOHNERT BAERBEL
Priority to DE10061870A priority Critical patent/DE10061870B4/de
Publication of DE10061870A1 publication Critical patent/DE10061870A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10061870B4 publication Critical patent/DE10061870B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/32Ducts, containers, or like supply devices for liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0054Devices for controlling dampening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2235/00Cleaning
    • B41P2235/30Recovering used solvents or residues
    • B41P2235/31Recovering used solvents or residues by filtering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung (30) zur Filtration von Feuchtmittel (6), das von einer Förderpumpe (24) aus einem Feuchtmittelbehälter (18) einer Druckmaschine chargenweise durch eine Leitung (30) weitergefördert wird. Um ohne einen Austausch von Komponenten bzw. einen Eingriff in die Steuerung der Druckmaschine eine Verlängerung der Lebensdauer des Feuchtmittels (6) zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das durch die Leitung (30) strömende Feuchtmittel (6) mittels einer Druckpumpe (40) durch einen Druckfilter (42) zu pressen und die Druckpumpe (40) bei Inbetriebnahme der Förderpumpe (24) ansprechend auf einen kurzzeitigen Druckanstieg in der Leitung (30) einzuschalten.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel, das von einer Förderpumpe aus einem Feuchtmittelbehälter einer Druckmaschine chargenweise durch eine Leitung weitergefördert wird.
In der Druckindustrie werden insbesondere im Flach- oder Offsetdruck und im Flexodruck Feuchtmittel eingesetzt, die im Wesentlichen aus einer Mischung von Wasser und Alkohol in einem vorgegebenen Mischungsverhältnis sowie einigen anderen Zusatzstoffen bestehen. Die Aufgabe des Feuchtmittels besteht darin, auf den Druckwalzen von Rotationsdruckmaschinen nicht­ druckende Bereiche zu benetzen und so ein Anhaften von Druckt arbe zu verhindern. Das Feuchtmittel wird in der Druckmaschine gewöhnlich im offenen Kreislauf geführt, was die Verdunstung eines Teils des Alkohols und die Verschmutzung des Feuchtmittels mit Papierstaub oder anderen Schmutzpartikeln zur Folge hat. Durch den Kontakt mit der Druckfarbe wird das Feuchtmittel darüber hinaus auch in gewissem Umfang mit Druckfarbe verunreinigt, so dass es gereinigt und zur Einstellung seines Alkoholgehaltes und seines pH-Werts oder seiner Leitfähigkeit einer Aufbereitungseinheit zugeführt werden muss.
Dazu ist es bisher üblich, überschüssiges Feuchtmittel aus den Feuchtwerken der Druckmaschine durch ein Filtervlies hindurch in einen Zwischenbehälter der Druckmaschine zu leiten und von dort mit einer Förderpumpe zur Aufbereitungseinheit weiter zu pumpen, wenn der Füllstand im Zwischenbehälter ein vorgegebenes Niveau überschreitet. Da jedoch mit einem Filtervlies nur grobe Schmutzpartikel aus dem Feuchtmittel entfernt werden können, muss das gesamte Feuchtmittel verhältnismäßig häufig ausgetauscht werden, weil die im Feuchtmittel enthaltenen Schmutzpartikel eine Verschmutzung der zur Messung des Alkoholgehaltes und des pH-Werts oder der Leitfähigkeit verwendeten Messgeräte und damit Messfehlern zur Folge haben. Ein häufiger Austausch des Feuchtmittels verursacht jedoch nicht nur häufige Stillstände der Druckmaschine, sondern wegen des erhöhten Alkoholverbrauchs und wegen verschärfter Umweltbestimmungen und strengerer Auflagen bei der Entsorgung des verunreinigten Feuchtmittels auch beträchtliche Kosten. Ein weiterer Nachteil der offenen Filtration des Feuchtmittels besteht darin, dass dieses beim Hindurchtritt durch das Filtervlies infolge des Kontakts mit der Umgebungsluft zur Schaumbildung neigt, was nicht selten zu einem Überschäumen des Zwischenbehälters führt. Außerdem kann es zum Überlaufen des Zwischenbehälters kommen, wenn das Filtervlies nicht rechtzeitig ausgetauscht wird, weil sich sein Verschmutzungsgrad im Betrieb nur schwer kontrollieren lässt.
Diese Probleme ließen sich durch eine Druckfiltration des Feuchtmittels lösen, indem die am Zwischenbehälter angebrachte Förderpumpe durch eine Druckpumpe ersetzt und ein Druckfilter hinter der Pumpe in den Feuchtmittelkreislauf eingesetzt wird. Dies würde es allerdings erforderlich machen, eine Komponente der Druckmaschine auszutauschen und in die Steuerung der Druckmaschine einzugreifen. Derartige Maßnahmen werden jedoch vom Hersteller der Druckmaschine nicht autorisiert und könnten von diesem bei einem eventuellen späteren Schaden an der Maschine als Schadensursache geltend gemacht werden, was zum Beispiel einen Verlust von Garantieleistungen nach sich ziehen könnte. Deshalb wird von den meisten Druckereibetrieben kein Zubehör für Druckmaschinen erworben, das einen Austausch von Komponenten oder einen Eingriff in die Steuerung einer Druckmaschine erforderlich macht.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass sie durch eine weitere Reduzierung des Partikelgehalts eine Verlängerung der Lebensdauer des Feuchtmittels ermöglichen und eine Nachrüstung der Druckmaschine ohne einen Austausch von Komponenten bzw. einen Eingriff in deren Steuerung gestatten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zum einen einen zusätzlichen Druckfilter und eine zusätzliche Druckpumpe in die Leitung hinter der Förderpumpe einzusetzen, um ohne einen Austausch der Förderpumpe das durch die Leitung strömende Feuchtmittel im Zuge einer Druckfiltration auch von kleinen Schmutzpartikeln zu befreien, und zum anderen zur Vermeidung von Eingriffen in die Steuerung der Druckmaschine die Druckpumpe durch den bei einer Inbetriebnahme der Förderpumpe kurzzeitig in der Leitung entstehenden Druckstoß einzuschalten. Der Druckstoß wird vorzugsweise mit Hilfe eines Drucksensors gemessen, der zwischen der Förderpumpe und der Druckpumpe in die Leitung eingesetzt und zur Ansteuerung der Druckpumpe benutzt wird.
Durch die Verringerung des Partikelgehalts des Feuchtmittels infolge der erfindungsgemäßen Maßnahmen lässt sich im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren und Vorrichtungen auch das Ausmaß der Schaumbildung des Feuchtmittel verringern, zumal kein zusätzlicher offener Behälter erforderlich ist, in dem das Feuchtmittel mit Luft in Berührung treten kann.
Außerdem wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen das Volumen des zirkulierenden Feuchtmittels nicht nennenswert vergrößert, weil abgesehen vom Füllvolumen des Druckfilters und eines kurzen Leitungsstücks kein weiteres zusätzliches Volumen vom Feuchtmittel durchströmt wird.
Durch den Einbau der Druckpumpe, des Druckfilters und des Drucksensors der erfindungsgemäßen Vorrichtung in die Leitung hinter der Förderpumpe braucht diese zur Installation der Vorrichtung nur an einer Stelle unterbrochen und mit zwei Anschlüssen der Vorrichtung verbunden zu werden, wobei ansonsten keinerlei bauliche Maßnahmen an der Druckmaschine erforderlich sind.
Das eingesetzte Leitungsstück mit der Druckpumpe, dem Druckfilter, dem Drucksensor sowie vorzugsweise einigen weiteren Komponenten sind bevorzugt Teil eines Nachrüst- Moduls, das als Baugruppe vormontiert und an die Enden der zuvor unterbrochenen Leitung vom Feuchtmittelbehälter zur Aufbereitungseinheit angeschlossen wird.
Um einen zur Erwärmung des Feuchtmittels führenden längeren Betrieb der Druckpumpe bei ausgeschalteter Förderpumpe bzw. der Förderpumpe bei ausgeschalteter Druckpumpe zu vermeiden, wird die Druckpumpe gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung etwa zeitgleich mit der Förderpumpe abgeschaltet. Zur Vermeidung eines Eingriffs in die Steuerung der Druckmaschine erfolgt die Abschaltung vorzugsweise zeitgesteuert, wobei eine Zeitspanne bis zum Abschalten der Druckpumpe zweckmäßig aus einem Feuchtmittelvolumen zwischen einem maximalen und einem minimalen Füllstand des Feuchtmittelbehälters sowie aus einer Förderrate der Förder- und der Druckpumpe bei einem gemessenen Strömungswiderstand der Leitung, des Filters und der weiteren Komponenten berechnet wird.
Wenn in der Nähe der Druckmaschine ein externer Stromanschluss vorhanden ist, wird die Druckpumpe vorzugsweise mittels eines Elektromotors angetrieben, dessen Stromkreis geschlossen wird, sobald der Druck in der Feuchtmittelleitung nach dem Einschalten der Förderpumpe einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt, und dessen Stromkreis zeitgesteuert durch ein Zeitrelais unterbrochen wird, sobald eine zum Abpumpen des Feuchtmittelbehälters erforderliche Zeitspanne verstrichen ist.
Wenn in der Nähe der Druckmaschine kein externer Stromanschluss vorhanden ist, wird die zum Antreiben der Druckpumpe erforderliche Antriebsenergie vorzugsweise aus einem Druckluftsystem der Druckmaschine entnommen, indem eine in der Nähe der Förderpumpe verlaufende Druckluftleitung angezapft und über ein vom Drucksensor angesteuertes Ventil mit einem die Druckpumpe antreibenden Druckluftantrieb verbunden wird, sobald der Druck in der Feuchtmittelleitung nach dem Einschalten der Förderpumpe einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt. Nach dem Verstreichen einer zum Abpumpen des Feuchtmittelbehälters erforderlichen Zeitspanne wird die Druckluftzufuhr wieder zeitgesteuert unterbrochen.
Um eine Verringerung des Alkoholgehaltes des Feuchtmittels infolge einer Reinigung des Druckfilters durch Rückspülen sowie die Bereitstellung eines zum Rückspülen erforderlichen Wasseranschlusses zu vermeiden, umfasst der Druckfilter vorzugsweise ein austauschbares Filterelement, vorzugsweise einen von einem Filterkorb gestützten Beutelfilter, das innerhalb eines Druckbehälters untergebracht ist. Zweckmäßig kann der Druckbehälter zur Entnahme des Filterelements geöffnet werden, nachdem eine den Druckfilter und die Druckpumpe umgehende Bypassleitung geöffnet und das Feuchtmittel mindestens teilweise aus dem Filter abgelassen worden ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines Teils eines Feuchtmittelkreislaufs einer Rotations-Offsetdruckmaschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Form eines Nachrüst- Moduls;
Fig. 2 einen Schaltplan einer Druckluftsteuerung einer druckluftgetriebenen Druckpumpe des Nachrüst-Moduls aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt auf der linken Seite einen Teil eines Feuchtmittelkreislaufs einer handelsüblichen Mehrfarben- Rotations-Offsetdruckmaschine. Der Feuchtmittelkreislauf umfasst mehrere Feuchtwerke 2 (nur eines dargestellt) mit einem Feuchtduktor 4, der in einen mit Feuchtmittel 6 gefüllten Feuchtmittelkasten 8 eintaucht und sich beim Drucken dreht, wodurch Feuchtmittel 6 aus dem Kasten 8 aufgenommen und auf eine Feuchtmittelauftragswalze 10 übertragen wird, von wo es auf die Umfangsfläche eines zur Auftragswalze 10 benachbarten Plattenzylinders 12 gelangt. Das im Wesentlichen aus Wasser und Alkohol bestehende Feuchtmittel 6 dient zur Benetzung der nicht-druckenden Oberflächenbereiche des Plattenzylinders 12, durch die in einem an das Feuchtwerk 2 anschließenden Druckwerk (nicht dargestellt) der Druckmaschine ein Anhaften von Druckfarbe verhindert wird.
Da bei diesem Vorgang Feuchtmittel 6 verbraucht wird, wird der Inhalt des Feuchtmittelkastens 8 durch eine Leitung 14 aus einer Feuchtmittelaufbereitungseinheit 16 ergänzt, in welcher ein vorbestimmter Alkoholgehalt im Feuchtmittel eingestellt und der pH-Wert oder die Leitfähigkeit des Feuchtmittels 6 gemessen und an einen vorgegebenen Sollwert angenähert werden. In die Aufbereitungseinheit 16 wird neben Frischwasser und Alkohol auch überschüssiges Feuchtmittel 6 zurückgeführt, das durch einen Überlauf aus den Feuchtmittelkästen 8 der einzelnen Feuchtwerke 2 austritt und durch Schwerkraft in einen Zwischenbehälter 18 fließt. Vor dem Eintritt in den Zwischenbehälter 18 wird das Feuchtmittel 6 durch ein von einem Lochblech abgestütztes Filtervlies 20 geleitet, wobei es von gröberen Schmutzpartikeln gereinigt wird.
Immer dann, wenn der Flüssigkeitsspiegel der Feuchtmittels 6 im Zwischenbehälter 18 einen vorgegebenen maximalen Füllstand 22 übersteigt, wird Feuchtmittel 6 aus dem Zwischenbehälter 18 zur Aufbereitungseinheit 16 gepumpt. Dies erfolgt mit Hilfe einer Förderpumpe 24, die von einem Schwimmer 26 beim Überschreiten des maximalen Füllstands 22 eingeschaltet und beim Unterschreiten eines vorgegebenen Mindestfüllstands 28 wieder abgeschaltet wird. Die intermittierend arbeitende Förderpumpe 24 pumpt das Feuchtmittel 6 mit einem Förderdruck von 0,2 bis 0,3 bar chargenweise durch eine Leitung 30 zur Aufbereitungseinheit 16.
Da sich die Lebensdauer des Feuchtmittels 6 durch Verringerung seines Partikelgehaltes verlängern lässt, wird es auf dem Weg vom Zwischenbehälter 18 zur Aufbereitungseinheit 16 in einer Filtereinheit 32 einer Druckfiltration unterzogen, bei der alle Partikel bis hinab zu einer Partikelgröße zwischen 2 und 50 µm aus dem Feuchtmittel 6 herausgefiltert werden. Da eine solche Filtereinheit 32 im Lieferumfang der Druckmaschine nicht enthalten ist, wurde die Druckmaschine ohne einen Austausch von Komponenten und ohne einen Eingriff in ihre Steuerung nachgerüstet. Dazu wurde die Filtereinheit 32 als Zubehör-Modul gefertigt und unterhalb des Zwischenbehälters 18 oder an einer anderen geeigneten Stelle abgestellt.
Die in Fig. 1 mit zweistrichpunktierten Linien umrandete Filtereinheit 32 umfasst zwei Feuchtmittelanschlüsse 34, 36, die mit den Enden der zuvor unterbrochenen Leitung 30 verbindbar sind. Die Feuchtmittelanschlüsse 34, 36 bilden die Enden einer Rohrleitung 38, die innerhalb des Moduls 32 zu einer Druckpumpe 40 und einem in Strömungsrichtung hinter der Druckpumpe 40 angeordneten Druckfilter 42 führt.
Unmittelbar hinter dem auf der Seite der Förderpumpe 24 gelegenen Einlassanschluss 34 und unmittelbar vor dem auf der Seite der Aufbereitungseinheit 16 gelegenen Auslassanschluss 36 ist jeweils ein Absperrhahn 44, 46 in die Rohrleitung 38 eingesetzt. Die beiden Hähne 44, 46 werden vor einer Demontage der Filtereinheit 32 geschlossen, um einen Austritt von Feuchtmittel 6 aus der Filtereinheit 32 zu verhindern. Ein in Strömungsrichtung hinter dem Absperrhahn 44 angeordneter Drei- Wege-Hahn 48 gestattet es, das Feuchtmittel 6 bei Wartungsarbeiten an der Druckpumpe 40 oder am Druckfilter 42 ohne eine Druckfiltration durch eine Bypassleitung 50 zur Aufbereitungseinheit 16 zu leiten.
Hinter dem Drei-Wege-Hahn 48 ist ein Drucksensor 52 in der Leitung 38 angeordnet, dessen Aufgabe es ist, für das Einschalten der Druckpumpe 40 zu sorgen, wenn beim Einschalten der Förderpumpe 24 in den Leitungen 30, 38 ein Druckstoß erzeugt wird. Da beim Ausschalten der Förderpumpe 24 kein derartiger Druckstoß erzeugt wird, erfolgt ein etwa gleichzeitiges Ausschalten der Druckpumpe 40 mit der Förderpumpe 24 zeitgesteuert, wobei die Zeitspanne zwischen dem Ein- und Ausschalten der Druckpumpe 40 berechnet wird, indem man die Volumendifferenz zwischen dem maximalen Füllstand 22 und dem Mindestfüllstand 28 im Zwischenbehälter 18 durch die Förderrate der beiden Pumpen 24, 40 im Normalbetrieb dividiert. Der Drucksensor 52 enthält ein durch eine Membran vom Feuchtmittel 6 in der Leitung 38 getrenntes Fluid, auf das der Druck in der Leitung 38 über die Membran übertragen wird, ohne dass das korrosive Feuchtmittel 6 mit dem Druckaufnehmer des Drucksensors 52 in Berührung tritt. Ein hinter dem Drucksensor 52 in der Leitung angeordnetes Rückschlagventil 54 verhindert, dass nach dem Ausschalten der Pumpe 40 infolge des erhöhten Drucks im Filter 42 und in der Leitung 38 Feuchtmittel 6 durch die Leitung 38 in Richtung des Einlassanschlusses 34 zurückströmt.
Die hinter dem Rückschlagventil 54 in der Leitung angeordnete Druckpumpe 40 dient dazu, den Druck des Feuchtmittels 6 in der Leitung 38 auf etwa 3 bar zu erhöhen, um den höheren Strömungswiderstand des Druckfilters 42 zu überwinden. Die Druckpumpe 40 weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen Druckluftantrieb 56 auf. Die Filtereinheit 32 wird immer dann mit einer Pumpe 40 mit Druckluftantrieb 56 ausgestattet, wenn, wie in den meisten Fällen, in der Nähe der Druckmaschine kein externer Stromanschluss vorhanden ist. In diesem Fall wird die Antriebsenergie für die Pumpe 40 aus einem Druckluftsystem 58 der Druckmaschine entnommen, an das eine zum Druckluftantrieb 56 führende Druckluftleitung 60 der Filtereinheit 32 angeschlossen wird.
In der Leitung 38 zwischen der Druckpumpe 40 und dem Druckfilter 42 ist ein weiterer Drucksensor 62 angeordnet, der mit einem akustischen Alarm 64 verbunden ist, um das Bedienungspersonal der Druckmaschine bei Überschreiten eines vorbestimmten Drucks in der Leitung 38 darauf hinzuweisen, dass wegen einer zu geringen Durchlässigkeit des Druckfilters 42 infolge einer zunehmenden Verunreinigung seines Filterelements ein Austausch des letzteren erforderlich ist.
Der Druckfilter 42 besteht im Wesentlichen aus einem von einem Filterkorb gestützten, vom Feuchtmittel durchströmten Filterbeutel (nicht dargestellt), der so in einen äußeren Druckbehälter 66 eingesetzt ist, dass er sich nach dem Öffnen des Druckbehälters 66 leicht entnehmen lässt. Der gesamte Druckbehälter 66 ist mit Feuchtmittel 6 gefüllt, so dass dieses während der Filtration nicht mit Umgebungsluft in Kontakt treten kann.
Die verwendeten Filterbeutel sind im Handel mit unterschiedlichen Maschenweiten erhältlich, so dass je nach Feuchtmitteldurchsatz oder angestrebter Druckqualität Filterbeutel mit einer mehr oder weniger großen Maschenweite verwendet werden können, wobei die letztere bevorzugt zwischen 2 und 50 µm liegt.
Hinter dem Filter 42 weist die Leitung 38 einen Ablassstutzen 68 mit einem Ablasshahn 70 auf, unter den ein Auffangbehälter 72 geschoben werden kann, wenn vor einem Austausch des Beutelfilters das Feuchtmittel 6 aus dem Druckbehälter 66 abgelassen werden soll.
Ein weiteres hinter dem Filter 42 in der Leitung angeordnetes Rückschlagventil 74 verhindert beim Umstellen des Drei-Wege- Hahns 48 im Zuge von Wartungsarbeiten am Filter 42 oder an der Pumpe 40, dass von der Förderpumpe 24 durch die Bypassleitung 50 gefördertes Feuchtmittel 6 im Gegenstrom durch den Filter 42 gedrückt wird.
Eine zur Bypassleitung 50 parallele Überbrückungsleitung 76 enthält ein druckluftgesteuertes Ventil 78, das normalerweise geöffnet ist und sich automatisch schließt, sobald sich nach dem Einschalten der Druckmaschine ein für den Betrieb der Druckpumpe 40 ausreichender Druck von 3 bis 4 bar im Druckluftsystem 58 aufgebaut hat. Mit Hilfe der Überbrückungsleitung 76 kann bereits unmittelbar nach dem Einschalten der Druckmaschine von der Förderpumpe 24 Feuchtmittel 6 zur Aufbereitungseinheit 16 gepumpt werden, d. h. noch bevor der Druck im Druckluftsystem 58 für den Druckluftantrieb 56 der Druckpumpe 40 ausreicht.
Fig. 2 zeigt ausführlicher eine pneumatische Steuerung 78 für den Druckluftantrieb 56 der Druckpumpe 40, die in Fig. 1 mit einstrichpunktierten Linien umrandet ist. Der Steuerung 78 wird im Betrieb der Druckmaschine aus deren Druckluftsystem 58 Druckluft zugeführt. Die Druckluft weist gewöhnlich einen Druck von 6 bar auf, der durch einen Druckminderer 80 für einen Teil der Luft auf einen Druck von 3 bis 4 bar verringert wird.
Die Steuerung 78 umfasst einen dem Drucksensor 52 nachgeschalteten Druckverstärker 82, der auf den Steueranschluss eines normalerweise geschlossenen federbelasteten Pneumatikventils 84 einwirkt. Das Pneumatikventil 84 steuert ein weiteres federbelastetes Pneumatikventil 86, das normalerweise geöffnet ist und auf den Steueranschluss eines zeitgesteuerten federbelasteten Pneumatikventils 88 einwirkt, das bei drucklosem Steueranschluss geöffnet ist und nach Inbetriebnahme der Druckmaschine geschlossen wird, wenn sein Steueranschluss über das geöffnete Ventil 86 mit dem Druck von 3 bis 4 bar hinter dem Druckminderer 80 beaufschlagt wird. Das zeitgesteuerte Pneumatikventil 88 wiederum steuert ein federbelastetes Pneumatikventil 90, das die Zufuhr von Druckluft aus dem Druckluftsystem 58 zum Druckluftantrieb 56 der Druckpumpe 40 freigibt bzw. unterbricht.
Während nach der Inbetriebnahme der Druckmaschine am Eingang des Pneumatikventils 84 ein Druck von 6 bar anliegt, entsprechend dem Luftdruck vor dem Druckminderer 80, beträgt der Druck am Eingang der Pneumatikventile 86, 88, 90 3 bis 4 bar, entsprechend dem Luftdruck hinter dem Druckminderer 80. Mit diesem Druck wird die Luft bei geöffnetem Ventil 90 auch zum Druckluftantrieb 56 zugeführt.
Wie bereits unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert, wird in den Leitungen 30, 38 ein kurzzeitiger Druckstoß erzeugt, wenn der Feuchtmittelspiegel im Zwischenbehälter 18 auf den maximalen Füllstand 22 angestiegen ist und der Schwimmer 26 die Förderpumpe 24 einschaltet. Dieser Druckstoß in Höhe von etwa bar wird vom Drucksensor 52 erfasst, durch den Druckverstärker 82 auf etwa 0,6 bar verstärkt und als Drucksignal dem Steueranschluss des Pneumatikventils 84 zugeführt, das daraufhin entgegen der Federkraft kurzzeitig geöffnet wird.
Beim Öffnen des Ventils 84 wird der Steueranschluss des Ventils 86 mit dem Druck von 6 bar beaufschlagt, wodurch das Ventil 86 entgegen der Federkraft kurzzeitig geschlossen wird.
Beim Schließen des Ventils 86 fällt der bis dahin am Steueranschluss des Ventils 88 anstehende Druck von 3 bis 4 bar auf 0 bar ab, wodurch das Ventil 88 durch die Federkraft geöffnet und damit der Steueranschluss des Ventils 90 mit einem Druck von 3 bis 4 bar beaufschlagt wird. Das Ventil 90 öffnet sich daraufhin entgegen der Federkraft und führt dem Druckluftantrieb 56 solange Druckluft zu, bis eine zuvor an einer Zeitsteuerung 92 des Ventils 88 eingestellte Zeitspanne verstrichen ist und das Ventil 88 erneut geschlossen wird.
Wie bereits erläutert, wird diese an der Zeitsteuerung 92 eingestellte Zeitspanne aus der Volumendifferenz zwischen dem maximalen Füllstand 22 und dem Mindestfüllstand 28 im Zwischenbehälter 18 sowie aus der Förderrate der beiden Pumpen 24 und 40 im Betrieb berechnet, wodurch erreicht wird, dass sie im Wesentlichen mit der Betriebsdauer der Förderpumpe 24 übereinstimmt.
Wie auf der rechten Seite in Fig. 2 dargestellt, kann beim Einsatz einer pneumatisch angetriebenen Druckpumpe 40 auch der akustische Alarm 64 pneumatisch erzeugt werden, indem ein durch Druckluft betätigtes Horn oder dergleichen verwendet und beim Ansprechen des Drucksensors 62 über einen Druckverstärker 94 ein normalerweise geschlossenes Pneumatikventil 96 in einer zum Horn führenden Druckluftleitung 98 geöffnet wird, um dem Horn Druckluft aus dem Druckluftsystem 58 zuzuführen.
An Stelle eines Druckluftantriebs 56 und einer pneumatischen Steuerung 78 kann auch ein elektrischer Antrieb mit einer elektrischen Steuerung zum Ein- und Abschalten der Druckpumpe verwendet werden. In diesem Fall kann der Antrieb unmittelbar durch ein elektrisches Signal vom Drucksensor 52 oder Druckverstärker 82 eingeschaltet und nach Verstreichen einer einstellbaren Zeitspanne durch ein Zeitrelais wieder abgeschaltet werden.
Die Filtereinheit 32 braucht nicht notwendigerweise wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in der Leitung 30 zwischen dem Zwischenbehälter 18 und der Aufbereitungseinheit 16 angeordnet sein, sondern kann alternativ auch in einer Steigleitung (nicht dargestellt) zwischen dem Zwischenbehälter 18 und den Feuchtmittelkästen 8 angeordnet werden, durch die Feuchtmittel 6 von einer Förderpumpe aus dem Zwischenbehälter 18 direkt in die Feuchtmittelkästen 8 zurückgepumpt wird.

Claims (26)

1. Verfahren zur Filtration von Feuchtmittel, das von einer Förderpumpe aus einem Feuchtmittelbehälter einer Druckmaschine chargenweise durch eine Leitung weitergefördert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das durch die Leitung (30) strömende Feuchtmittel (6) mittels einer Druckpumpe (40) durch einen Druckfilter (42) gepresst wird, und dass die Druckpumpe (40) eingeschaltet wird, wenn der Druck in der Leitung (30) bei Inbetriebnahme der Förderpumpe (24) kurzzeitig ansteigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) eingeschaltet wird, wenn der Druck in der Leitung (30) einen vorgegebenen Wert übersteigt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuchtmittel (6) von der Druckpumpe (40) mit einem Druck von mindestens 2 bar durch den Druckfilter (42) gepresst wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) unabhängig von der Förderpumpe (24) etwa zeitgleich mit dieser abgeschaltet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) zeitgesteuert abgeschaltet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zeitspanne bis zum Abschalten der Druckpumpe (40) aus einem maximalen Füllstand (22) und einem Mindestfüllstand (28) des Feuchtmittelbehälters (18) und aus einer Förderrate der Förder- und der Druckpumpe (24, 40) berechnet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) mittels eines Druckluftmotors (56) angetrieben wird, dem bei einem Druckanstieg in der Leitung (30) Druckluft aus einem Druckluftsystem (58) der Druckmaschine zugeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftzufuhr nach Ablauf einer einstellbaren Zeitspanne durch ein zeitgesteuertes Ventil (88) unterbrochen wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) mittels eines Elektromotors angetrieben wird, dem bei einem Druckanstieg in der Leitung (30) Strom zugeführt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzufuhr zum Elektromotor durch ein zeitgesteuertes Relais unterbrochen wird.
11. Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel, das von einer Förderpumpe aus einem Feuchtmittelbehälter einer Druckmaschine chargenweise durch eine Leitung weitergefördert wird, gekennzeichnet durch einen Druckfilter (42), eine das Feuchtmittel (6) durch den Druckfilter (42) pressende Druckpumpe (40) sowie einen Drucksensor (52), der ansprechend auf einen bei Inbetriebnahme der Förderpumpe (24) in der Leitung (30) erzeugten kurzzeitigen Druckanstieg ein Einschalten der Druckpumpe (40) bewirkt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Drucksensor (52) bei Überschreiten eines vorgegebenen Drucks in der Leitung (30) anspricht.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansprechdruck des Drucksensors (52) einstellbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Modul ausgebildet ist und zwei mit der Leitung (30) verbindbare Feuchtmittelanschlüsse (34, 36) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch Einrichtungen (86, 88, 90) zum Abschalten der Druckpumpe (40), die unabhängig von einer Außerbetriebnahme der Förderpumpe (24) aktivierbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil (88) der Einrichtungen (86, 88, 90) zeitgesteuert ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen dem Ein- und Abschalten der Druckpumpe (40) verstreichende Zeitspanne einstellbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) einen Druckluftantrieb (56) aufweist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckluftantrieb (56) mit Druckluft aus einem Druckluftsystem (58) der Druckmaschine beaufschlagbar ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, gekennzeichnet durch mindestens ein Pneumatikventil (84, 86, 88, 90), das die Druckluftzufuhr zum Druckluftantrieb (56) ansprechend auf ein Signal eines Drucksensors (52) freigibt und zeitgesteuert wieder unterbricht.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpumpe (40) einen elektrischen Antrieb aufweist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais zum Unterbrechen einer Stromzufuhr zum elektrischen Antrieb.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckfilter (42) ein in einen Druckbehälter (66) eingesetztes austauschbares Filterelement enthält.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement ein von einem Filterkorb gehaltener Filterbeutel ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement eine Maschengröße zwischen 2 µm und 50 µm aufweist.
26. Druckmaschine mit mindestens einem Feuchtmittelbehälter und einer Förderpumpe, die Feuchtmittel aus dem Feuchtmittelbehälter chargenweise durch eine Leitung weiterfördert, dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung (30) eine Vorrichtung (32) zur Filtration des Feuchtmittels (6) angeordnet ist, umfassend einen Druckfilter (42), eine das Feuchtmittel (6) durch den Druckfilter pressende Druckpumpe (40), sowie einen Drucksensor (52), der ansprechend auf einen bei Inbetriebnahme der Förderpumpe (24) in der Leitung (30) erzeugten kurzzeitigen Druckanstieg ein Einschalten der Druckpumpe (40) bewirkt.
DE10061870A 2000-12-12 2000-12-12 Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel Expired - Fee Related DE10061870B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10061870A DE10061870B4 (de) 2000-12-12 2000-12-12 Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10061870A DE10061870B4 (de) 2000-12-12 2000-12-12 Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10061870A1 true DE10061870A1 (de) 2002-06-13
DE10061870B4 DE10061870B4 (de) 2011-06-09

Family

ID=7666832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10061870A Expired - Fee Related DE10061870B4 (de) 2000-12-12 2000-12-12 Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10061870B4 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007033293A1 (de) 2007-07-17 2009-01-29 Technotrans Ag Filtration für Druckmaschinen
DE102007054644A1 (de) 2007-11-15 2009-05-20 Technotrans Ag Prozeßmittelaufbereitung für Druckmaschinen
EP2078609A1 (de) 2008-01-08 2009-07-15 technotrans AG Dezentrales Reinigungssystem
EP1787814A3 (de) * 2005-11-19 2009-10-21 Technotrans AG Reinigungsvorrichtung für das Feuchtmittel einer Offset-Druckmaschine

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0170160A2 (de) * 1984-08-01 1986-02-05 WEB ITALIA S.r.l. Anlage zum Zuführen von Feuchtmitteln für Offsetdruck
WO1991016204A1 (de) * 1990-04-26 1991-10-31 Baldwin-Gegenheimer Gmbh Flüssigkeits-auftragsanlage
EP0779150A1 (de) * 1995-12-15 1997-06-18 Baldwin-Gegenheimer GmbH Waschanlage einer Maschine der graphischen Industrie
US5958243A (en) * 1996-07-11 1999-09-28 Zenon Environmental Inc. Apparatus and method for membrane filtration with enhanced net flux
JP2000015771A (ja) * 1998-07-06 2000-01-18 Toyo Ink Mfg Co Ltd 湿し水補充方法及び補充装置

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0170160A2 (de) * 1984-08-01 1986-02-05 WEB ITALIA S.r.l. Anlage zum Zuführen von Feuchtmitteln für Offsetdruck
WO1991016204A1 (de) * 1990-04-26 1991-10-31 Baldwin-Gegenheimer Gmbh Flüssigkeits-auftragsanlage
EP0779150A1 (de) * 1995-12-15 1997-06-18 Baldwin-Gegenheimer GmbH Waschanlage einer Maschine der graphischen Industrie
US5958243A (en) * 1996-07-11 1999-09-28 Zenon Environmental Inc. Apparatus and method for membrane filtration with enhanced net flux
JP2000015771A (ja) * 1998-07-06 2000-01-18 Toyo Ink Mfg Co Ltd 湿し水補充方法及び補充装置

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Patent Abstracts of Japan & JP 2000015771 A *

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1787814A3 (de) * 2005-11-19 2009-10-21 Technotrans AG Reinigungsvorrichtung für das Feuchtmittel einer Offset-Druckmaschine
DE102007033293A1 (de) 2007-07-17 2009-01-29 Technotrans Ag Filtration für Druckmaschinen
WO2009010295A3 (de) * 2007-07-17 2009-04-02 Technotrans Ag Filtration für druckmaschinen
CN101754857B (zh) * 2007-07-17 2012-05-23 泰创股份公司 用于印刷机的过滤系统
DE102007054644A1 (de) 2007-11-15 2009-05-20 Technotrans Ag Prozeßmittelaufbereitung für Druckmaschinen
EP2246190A1 (de) 2007-11-15 2010-11-03 technotrans AG Prozessmittelaufbereitung für Druckmaschinen
EP2078609A1 (de) 2008-01-08 2009-07-15 technotrans AG Dezentrales Reinigungssystem
DE102008003447A1 (de) 2008-01-08 2009-07-16 Technotrans Ag Dezentrales Reinigungssystem
DE102008003447B4 (de) * 2008-01-08 2010-08-19 Technotrans Ag Dezentrales Reinigungssystem

Also Published As

Publication number Publication date
DE10061870B4 (de) 2011-06-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69019901T2 (de) System zum Reinigen eines Druckzylinders.
DE19619028C2 (de) Vorrichtung zum Reinigen einer Hydraulikflüssigkeit
EP1124620A1 (de) Filtereinrichtung
DE102008003179A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern einer Hydraulikflüssigkeit
DE3005236C2 (de) Waschwerk für eine Offsetmaschine
DE10061870B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Filtration von Feuchtmittel
EP0636401A1 (de) Prozesswasser-Recycling-Anlage
DE3110735A1 (de) Trockenlaufschutzvorrichtung fuer abwasserpumpen, insbesondere fuer hebeanlagen
WO2013164128A1 (de) Verfahren zum reinigen eines farbsystems einer rotationsdruckmaschine sowie farbsystem
EP0958920A1 (de) Druckmaschine
WO2013164133A1 (de) Vorrichtung zur einstellung eines betriebsparameters einer farbe für einen druckprozess einer rotationsdruckmaschine sowie verfahren hierzu
EP1719621B1 (de) Reinigungssystem für Zylinderoberflächen einer Druckmaschine
DE10313014A1 (de) Druckmaschinen-Spül- und -entleervorrichtung und Verfahren
WO2023052078A1 (de) Verteilungseinrichtung, flüssigkeitsverteilungsaktuator, reinigungsvorrichtung, fahrzeug und verfahren zum betrieb einer reinigungsvorrichtung
DE20023884U1 (de) Kreislaufaufbereitungsanlage für Feuchtwasser
EP1342574B1 (de) Filtereinrichtung für den Feuchtmittelkreislauf einer Offset-Druckmaschine
DE19740327A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Probenaufbereitung für die Analytik partikelhaltiger wäßriger Proben
DE69834979T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Wasserfilterung
DE102007001662B3 (de) Vorrichtung zur Versorgung einer Druckmaschine mit Waschflüssigkeit
EP2078609B1 (de) Dezentrales Reinigungssystem
DE4445212A1 (de) Waschanlage für Rotationskörper einer Druckmaschine
DE4323832A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Fahrzeugbremsen
DE69612620T2 (de) Vorrichtung zum rücksaugen von wasser aus einem auslassrohr in verbindung mit einem wasserreiniger
EP1674262B1 (de) Flüssigkeitsversorgungseinrichtung für eine Druckmaschinen-Reinigungsvorrichtung
DE60015438T2 (de) Verfahren zum filtern von abwasser und vorrichtung zum melken von tieren

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: CONTEMP DRUCKEREITECHNIK GMBH, 25704 MELDORF, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GRAFIX CONTEMP GMBH, 25704 MELDORF, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PLATSCH GMBH & CO.KG, 70565 STUTTGART, DE

R020 Patent grant now final

Effective date: 20110910

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee