DE10062151A1 - Instrumententafel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Grundkörper und einer Abdeckung - Google Patents
Instrumententafel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Grundkörper und einer AbdeckungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Instrumententafel (6), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Grundkörper (1), der flexibel mit Anzeigeinstrumenten, Ausströmdüsen (10) oder dergleichen Funktionselementen (9) bestückbar ist, und einer Abdeckung (13), die die Ober- und/oder Vorderseite der Instrumententafel (6) zumindest teilweise abdeckt, Aussparungen für zumindest einen Teil der Funktionselemente aufweist und nach der Montage des überwiegenden Teils der Funktionselemente montiert wird. Erfindungsgemäß ist in die Abdeckung (13) ein Luftkanal (16) integriert. Durch den Luftkanal (16) wird die Abdeckung stabilisiert und vereinfacht die Montage der Abdeckung (13).
Description
Die Erfindung betrifft eine Instrumententafel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit
einem Grundkörper und einer Abdeckung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer gattungsgemäßen modular aufgebauten Instrumententafel (DE 198 07 309 A1)
sind zwischen einer flexiblen, austauschbaren Abdeckung und einem Grundträger die
vom Grundträger getragenen Funktionselemente angeordnet. In der Abdeckung sind
Aussparungen vorgesehen, durch die die Funktionselemente nach der Montage der
Abdeckung zugänglich bzw. sichtbar sind oder in die die Funktionselemente nach der
Montage der Abdeckung eingesetzt werden können. Nach dem Einbau der
Funktionselemente in den Grundträger wird die Abdeckung in eine Lasche im vorderen
Bereich der Windschutzscheibe eingeschoben, und ihr zum Fahrzeuginnern hin
zeigendes Ende durch Verbiegen der Abdeckung in eine vormontierte
Kunststoffverkleidung eingerastet. Die Abdeckung läßt sich hinsichtlich der Farbgebung
oder Oberflächenbeschaffenheit variieren, wobei durch Verwendung verschiedener
Abdeckungen eine Anpassung der Fahrzeuginnengestaltung an Kundenwünsche
ermöglicht wird. Insbesondere die leichte Durchbiegbarkeit der Abdeckung erfordert es
jedoch, daß die Abdeckung bei ihrer Montage in aufwendiger Weise an mehreren
Punkten ausgerichtet werden muss, um sie in der vorgesehenen Einbaulage richtig zu
fixieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine modular aufgebaute Instrumententafel mit einem
Grundkörper und einer Abdeckung vorzusehen, bei der die Abdeckung bei der Montage
einfach ausrichtbar und befestigbar ist bzw. eine einfache Umgestaltung der
Instrumententafel möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist ein Luftkanal in die Abdeckung integriert.
Vorteilhaft bleibt der Grundkörper unabhängig von der Ausstattungsvariante des
Fahrzeugs und für eine Vielzahl von Modellen einer Fahrzeugmodellpalette bei allen
Ausführungen gleich und die Funktionselemente können in unterschiedlicher Anzahl oder
Anordnung auf dem Grundkörper befestigt werden, so daß lediglich die Abdeckung in
Abhängigkeit der Ausstattungsvariante angepaßt werden muß. Der Grundkörper und die
Basisausstattung an Funktionselementen werden dabei unverändert beibehalten und
somit kann kostengünstig durch Umgruppierung und/oder Ergänzung der Zahl der
Funktionselemente eine planungstechnisch- und produktionstechnisch einfach
realisierbare Umgestaltung erfolgen. Zudem bietet die Abdeckung durch Änderung der
Oberflächenbeschaffenheit und/oder Farbgebung eine einfache Variation und
Anpassung an die Fahrzeugfarbe und die Fahrzeuginnengestaltung. Dabei können für
die Abdeckung je nach Bedarf verschiedene Werkstoffe verwendet werden, so daß hier
ebenfalls eine einfache Anpassung an die Ausstattungsklasse des Fahrzeugs ermöglicht
wird. Somit können die Funktionselemente unter dem Aspekt des Designs verschieden
zusammengestellt werden oder im Falle der vordringlichen Gewichtsreduzierung
teilweise weggelassen werden, so daß sich eine möglichst leichte
Instrumententafelkombination ergibt. Der Luftkanal wirkt zudem stabilisierend für die
Abdeckung, die im übrigen Bereich als flexible, biegbare Struktur ausgebildet sein kann.
Beim Einbau der Abdeckung kann daher die stabilisierte Abdeckung durch einen
einzigen Werker oder durch einen einzigen Montageroboter in das Fahrzeug transportiert
und dort aufgrund der Eigenstabilität durch den Luftkanal einfach ausgerichtet werden.
Zudem verringern sich die Montagearbeiten innerhalb des beengten
Fahrzeuginnenraums, da es nicht notwendig ist, den Luftkanal als separate Einheit auf
dem Grundkörper vorzumontieren, bevor die Abdeckung eingebaut wird. Der
Grundkörper, an dem die Abdeckung befestigt wird, kann dabei regelmäßig ein
tiefgezogenes, strukturiertes Blech mit Ausnehmungen, eine Gerüststruktur oder
dergleichen sein. Die Befestigung der Funktionselemente auf dem Grundkörper erfolgt
dabei derart, dass nach der Befestigung der Abdeckung die Funktionselemente durch die
Aussparungen in der Abdeckung herausragen oder unmittelbar an deren Unterseite
anliegen. Funktionselemente sind dabei regelmäßig Airbagmodule, ein Anzeige-
Kombiinstrument, Schaltelemente, Lüftungsschalter, einstellbare Ausströmdüsen, eine
Klimaanlage mit Bedienteil und dergleichen.
Die Kombination der Abdeckung mit dem Luftkanal ermöglicht eine integrierende .
Leichtbauweise, deren Elemente sich gegenseitig stabilisieren, was zur
Gewichtseinsparung beiträgt. Weiterhin kann der Grundkörper ebenfalls in
Leichtbauweise ausgeführt werden, da eine Befestigung der Abdeckung und der
Funktionselemente nur punktuell erfolgen muß. Die Befestigung der Abdeckung am
Grundkörper bzw. an der Fahrzeugkarosserie kann dabei z. B. mittels Verkleben,
Verschrauben, Verrasten, Schweißen, Klemmung oder dergleichen erfolgen.
Vorzugsweise erfolgt die Befestigung wiederlösbar, so daß die Abdeckung zur Reparatur
oder zum Austausch von Funktionselementen.
Die Abdeckung kann dabei durch seitliche Blenden an der Fahrerseite und der
Beifahrerseite zu den Fahrzeuginnenwänden hin fortgesetzt werden oder unmittelbar an
die Fahrzeuginnenwände anstoßen. Ebenso kann die Abdeckung bis unmittelbar an die
Windschutzscheibe anschließen oder eine schmale Blende zwischen der Abdeckung und
der Windschutzscheibe vorgesehen werden. Die Fortsetzung der Abdeckung an der
Vorderseite (vom Fahrzeuginnenraum aus gesehen) bzw. an der Unterseite der
Instrumententafel erfolgt z. B. durch ein Schließteil an der Fahrerseite, ein Schließteil an
der Beifahrerseite, einen Handschuhkasten an der Beifahrerseite, Ablagefächer und
insbesondere im Mittelbereich durch eine Blende, oder durch die Mittelkonsole des
Fahrzeugs.
Durch Befestigungselemente am Luftkanal zum Befestigen der Abdeckung am
Grundkörper und/oder an der Fahrzeugkarosserie läßt sich die Abdeckung beim Einbau
durch sehr wenige Verbindungspunkte sicher festlegen, da im Bereich des Luftkanals die
Abdeckungsstruktur stabilisiert ist. Zur Erhöhung der Stabilität der Instrumententafel
erfolgt die Befestigung sowohl am Grundkörper als auch an der Fahrzeugkarosserie,
wodurch eine stabilisierende Verbindung zwischen dem Grundkörper und der
Fahrzeugkarosserie durch den Luftkanal erreicht wird.
Ist in den Luftkanal eine Luftverteilereinheit integriert, so kann bei einer passiven
Luftverteilereinheit die Luftaufteilung innerhalb des Luftkanals z. B. durch
Strömungsleitelemente gleichmäßig aufgeteilt werden. Im Falle einer aktiven
Luftverteilereinheit kann die Luftmengenzufuhr zu vorgegebenen Bereichen des
Luftkanals gezielt erhöht werden, z. B. eine Verminderung der Luftzufuhr auf der
Beifahrerseite und eine Erhöhung der Luftzufuhr auf der Fahrerseite.
Zur weiteren Erhöhung des Integrationsgrades und zur Einstellbarkeit der Luftströmung
aus dem Luftkanal sind Luftausströmer in die Abdeckung integriert, mittels derer die
Luftströmungsrichtung und ggf. die Menge einstellbar ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der Luftkanal ein Defrostkanal, der im
vorderen Bereich der Abdeckung integriert ist und von dem die Luft aus der Abdeckung
in Richtung der Windschutzscheibe austritt. Die Stabilisierung der Abdeckung im
vorderen Bereich ist besonders vorteilhaft, weil hier die Befestigung der Abdeckung
durch die beengte Lage direkt unterhalb der Windschutzscheibe behindert wird. Durch
die stabilisierte Struktur an der Vorderseite (in Fahrzeugrichtung) der Abdeckung kann
die Abdeckung beim Einbau nach vorne unter die Windschutzscheibe geschoben und
dort an wenigen Befestigungspunkten befestigt werden. Dabei wird eine glatte,
gleichmäßige Anlage der Abdeckung in ihrem vorderen Bereich gewährleistet, ohne daß
zum Ausrichten weitere Handgriffe notwendig sind.
Vorzugsweise sind im Bereich der Öffnung des Luftkanals, in die Luft aus einem
Luftzufuhranschluss zugeführt wird, sowie zwischen den Luftausströmern, die auf dem
Grundkörper vormontiert sind, und den Aussparungen der Abdeckung Dichtlippen
vorgesehen, so daß keine Luft in den Bereich unterhalb der Abdeckung geblasen wird
und dort evtl. Feuchtigkeit kondensiert.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird der Luftkanal teilweise durch die
Unterseite der Abdeckung begrenzt. Daher ist es nicht notwendig, den Luftkanal
vollständig umlaufend auszubilden, so daß hier weiter Gewicht eingespart werden kann.
Die Abdeckung ist bei einer Ausgestaltung ein Spritzgußteil, dessen Oberfläche
strukturiert ist oder vorzugsweise ein Kunststoffteil, dessen Oberfläche mit einem
Schaumstoffmaterial überzogen ist, welches bei einer Kollision einen möglichen Aufprall
dämpft und einen optisch ansprechenden Eindruck hervorruft.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der Grundkörper auf einem
Montagequerträger befestigt, der z. B. die Karosserieseiten im Bereich der A-Säulen
stabilisierend verbindet. Der Montagequerträger bzw. Modulträger hat dabei die
Doppelfunktion, einerseits die Fahrzeugsicherheit zu erhöhen und andererseits den
Grundkörper zu tragen. Durch die Doppelfunktion wird ebenfalls die Leichtbauweise
unterstützt. Wird ein Funktionselement am Montagequerträger befestigt, so erfolgt eine
Stabilisierung der Abdeckung, wenn dieses am Funktionselement angelegt wird. Dabei
kann auch vorgesehen werden, daß die Abdeckung am Funktionselement selbst
befestigt wird. Besonders vorteilhaft ist die Befestigung der Abdeckung an mehreren
Punkten der Fahrzeugkarosserie, der Funktionselemente und des Montagequerträgers,
so daß insgesamt unterhalb der Abdeckung eine offene, aber durch viele
Verbindungsbrücken zu den unterschiedlichen Baugruppen eine sich gegenseitig
stabilisierende Struktur entsteht.
Gemäß Anspruch 17 weist eine modular aufgebaute Instrumententafel mit einem
Grundkörper, einer Abdeckung und unterhalb der Abdeckung installierten
Funktionselementen eine mehrteilige Luftverteilungseinrichtung zwischen dem
Grundkörper und der Abdeckung auf. Von einem festliegenden Luftverteiller der
Luftverteilereinrichtung wird die Luft durch einen Verbindungskanal zu einem
Luftauslaßelement geleitet. Unabhängig von der Fahrzeugausstattungsvariante ist der
festliegende Luftverteiler immer an der gleichen Position des Grundkörpers vorgesehen,
während das Luftauslaßelement in Abhängigkeit von der Ausstattungsvariation und dem
gewünschten Design an verschiedenen Stellen der Instrumententafel gelegen sein kann.
Vorzugsweise ist auch das Luftauslaßelement ein Standardbauteil, das lediglich am
Grundkörper an verschiedenen Positionen befestigt wird und z. B. auf der Fahrer- und
Beifahrerseite als seitlicher Luftauslaß symmetrisch ausgebildet sein kann. Zur
Anpassung muß lediglich der Verbindungskanal eine der Ausstattungsvariante
angepaßte Verbindungsführung herstellen. Damit wird eine einfache Änderung unter
Beibehaltung möglichst vieler unveränderter Bauteile (Gleichteile) ermöglicht. Der
festliegende Luftverteiler ist dabei z. B. eine Luftaustrittsöffnung der zentral unterhalb der
Instrumententafel angeordneten Klimaanlage.
Die Anzahl und Positionierung der Luftauslässe kann dabei frei verändert werden, wobei
identische Luftauslässe verwendet werden können und eine Anpassung an die
geänderte Anordnung nur durch den Austausch oder die Anpassung des
Verbindungskanals und den Austausch der Abdeckung bzw. der
Abdeckungsteilelemente der Abdeckung mit entsprechender Positionierung der
Aussparungen erfolgt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Verbindungskanal ein flexibler Schlauch, so
daß bei einer notwendigen Änderung der Luftkanalführung lediglich der Schlauch entlang
des Grundkörpers neu verlegt werden muß, ohne diesen als Bauteil zu ersetzen.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist der festliegende Luftverteiler mit
aktiven oder passiven Luftströmungsumlenkungsteilen versehen, so daß die
Luftströmung auf mehrere Luftauslaßelemente einstellbar aufteilbar ist und so eine
gleichmäßige Luftströmung oder eine asymmetrische Luftzufuhr zum
Fahrzeuginnenraum ermöglicht. Weiterhin kann am festgelegten Luftverteiler ein
Luftausströmer angeordnet sein, so daß durch diesen und eine entsprechende
Aussparung in der Abdeckung z. B. im Mittelbereich der Instrumententafel die Luft ins
Fahrzeuginnere geblasen wird.
Anhand von Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Grundkörpers, der auf einem
Montagequerträger des Kraftfahrzeugs im Innenraum vormontiert ist,
Fig. 2 eine schematische Querschnittsansicht durch eine modulare Struktur einer
Instrumententafel, wobei der Grundkörper von Fig. 1 im Querschnitt längs der
Linie A-A' dargestellt ist,
Fig. 3 eine schematische Querschnittsansicht der modularen Instrumententafel im
Bereich der Lenkung, wobei der Grundkörper von Fig. 1 im Querschnitt längs der
Linie B-B' dargestellt ist,
Fig. 4 eine schematische Querschnittsansicht der modularen Instrumententafel im
Bereich der Beifahrerseite, wobei der Grundkörper von Fig. 1 im Querschnitt
längs der Linie C-C' dargestellt ist, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der modularen Struktur einer Luftverteilereinheit, die
bei der modularen Instrumententafel auf dem Grundkörper montiert wird.
Fig. 1 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Grundkörpers 1 einer
modular aufgebauten Instrumententafel 6. Zur Montage der Instrumententafel eines
Kraftfahrzeugs wird der Grundkörper 1 auf einem Montagequerträger 2 bzw. Modulträger
befestigt und anschließend mit Funktionselementen der Instrumententafel 6 bestückt.
Der Montagequerträger 2 verbindet die Seitenteile der Fahrzeugkarosserie im Bereich
der A-Säule. Der Grundkörper 1 wird aus einer tiefgezogenen Metallplatte vorgeformt
und in identischer Form bei einer Vielzahl von Modelltypen als Standardbauteil
eingesetzt. Im Grundkörper 1 sind Ausnehmungen ausgestanzt, wie eine Öffnung 3 zum
Durchleiten von Kaltluftzufuhr von einem Klimagerät 7 und ein Ausschnitt 4 zum
Einsetzen eines Airbagmoduls 24. Eine Vielzahl von Rastelementaufnahmen und
Schraub- sowie Steckverbindungslöcher 5 sind an vorgegebenen Befestigungspunkten
für ein Instrumententafel-Oberteil 13 und für Funktionselemente vorgesehen.
Fig. 2 zeigt eine schematische Querschnittsansicht der modular aufgebauten
Instrumententafel 6. In dieser und in den folgenden Figuren ist die Bestückung des
Grundkörpers 1 mit Funktionselementen nur beispielsweise anhand einiger weniger
Funktionselemente dargestellt, erfolgt für weitere Funktionselemente jedoch
entsprechend. Der Grundkörper 1 ist auf den Montagequerträger 2 aufgesetzt und
mittels Schraub- oder Schweißverbindungen 5 befestigt.
Unterhalb des Grundkörpers 1 ist das Klimagerät 7 angeordnet, das über einen Luftkanal
8 mit der Öffnung 3 im Grundkörper verbunden ist und durch die Öffnung 3 Luft in ein
Verteilergehäuse 9 einbläst. Ein Teil der in das Verteilergehäuse 9 eingeleiteten Luft wird
durch eine zentrale Ausströmerdüse 10 in der Mitte der Instrumententafel 6 zum
Fahrzeuginnenraum hin ausgeblasen. Innerhalb des Verteilergehäuses 9 wird ein
weiterer Teil der Luftströmung vom Klimagerät 7 aufgeteilt und zu einer beifahrerseitigen
Luftausströmerdüse 11 und einer fahrerseitigen Luftausströmerdüse 12 geleitet (siehe
Fig. 5). Ein Teil der Rückwand und der Unterseite des Verteilergehäuses wird durch den
Grundkörper 1 gebildet. Das Verteilergehäuse 9 ist am Grundkörper 1 und am
Montagequerträger 2 befestigt und dient wiederum als Befestigungsunterlage zur
Befestigung des Instrumententafel-Oberteils 13. Um die zentrale Ausströmdüse 10
herum ist zwischen dem Instrumententafel-Oberteil und dem Verteilergehäuse 9 eine
elastische Gummimanschette 14 angeordnet, die ein Eindringen der Kaltluft unter das
Instrumententafel-Oberteil 14 und Knarzgeräusche, die durch Reibung des
Instrumententafel-Oberteils 13 am Verteilergehäuse 9 entstehen können, verhindert.
Von einem Wärmetauscher im Motorraum wird durch einen Luftkanal 15 Frischluft
und/oder erwärmte Luft in einen Defrostkanal 16 an der Vorderseite des
Instrumententafel-Oberteils 13 eingeleitet. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist an der Vorderseite
(in Fahrzeugrichtung) des Grundkörpers 1 ein Ausschnitt ausgebildet, durch den der
Luftkanal 15 die Luft in den Defrostkanal 16 leitet. Der Defrostkanal 16 erstreckt sich
nahezu über die gesamte Breite des Instrumententafel-Oberteils 13 und bläst die
erwärmte Luft durch nicht dargestellte Ausströmerdüsen in Richtung Windschutzscheibe
17. Der Defrostkanal 16 ist als Halbschale an die Unterseite des Instrumententafel-
Oberteils 13 angeformt, so daß die Unterseite des Instrumententafel-Oberteils den
oberen Abschluß des Defrostkanals 16 bildet. Der Defrostkanal 16 wird mittels Klebung
oder Thermoschweißung mit dem Instrumententafel-Oberteil 13 verbunden, so daß die
elastische Struktur des Instrumententafel-Oberteils 13 im vorderen Bereich über die
gesamte Breite durch den Defrostkanal 16 stabilisiert ist.
An der Unterseite des Defrostkanals 16 ist im vorderen Bereich ein zur Vorderseite
gebogener Winkel 18 mit Rastzähnen ausgebildet, der in eine entsprechende Lasche
eingreift, die an einem Teil der Fahrzeugkarosserie 19 befestigt ist. Damit erfolgt die
Befestigung des Instrumententafel-Oberteils 13 durch einfaches Einschieben des
Winkels 18 in die Lasche in dem schwer zugänglichen Bereich unterhalb der
Windschutzscheibe 17. Weiterhin sind an der hinteren Unterseite des Defrostkanals 16
Rastverbindungen 5 vorgesehen, mittels derer das Instrumententafel-Oberteil 13 auf
dem Grundkörper 1 wiederlösbar verrastbar ist.
Fig. 3 zeigt eine schematische Querschnittsansicht durch die modulare Instrumententafel
6 im Bereich der nicht dargestellten Lenkung auf der Fahrerseite. In diesem Bereich
verläuft ebenfalls der Defrostkanal 16. Der Grundkörper 1 ist hier im Querschnitt bei der
Verbindungslinie B-B' von Fig. 1 dargestellt. Zwischen dem Grundkörper 1 und dem
Instrumententafel-Oberteil 13 verläuft im Hohlraum ein linker Verbindungskanal 20, der
die Luft vom Verteilergehäuse 9 der fahrerseitigen Luftausströmerdüse 12 (siehe Fig. 5)
zuleitet. Im fahrerseitigen Abschnitt ist im hinteren Bereich des Instrumententafel-
Oberteils 13 (zum Fahrzeuginnern hin ausgerichtet) eine Hutze 21 ausgebildet, die als
Blendschutz für ein Anzeige-Kombiinstrument 22 dient. Das Anzeige-Kombiinstrument 22
wird ebenfalls auf dem Grundkörper 1 befestigt und ist mit Auswölbungen versehen, über
die bei der Montage des Instrumententafel-Oberteils 13 entsprechende Vorsprünge des
Instrumententafel-Oberteils 13 einrasten.
Fig. 4 zeigt eine schematische Querschnittsansicht durch die modulare Instrumententafel
6 im Bereich der Beifahrerseite. Der Grundkörper 1 ist im Querschnitt längs der Linie C-
C' in Fig. 1 dargestellt. Der Defrostkanal 16 ist in diesem Bereich wiederum mit einem
Winkel 18 in einer Rastlasche, die an der Fahrzeugkarosserie 19 befestigt ist,
eingerastet und mittels Steckrastung 5 auf dem Grundkörper 1 fixiert. Da im Vergleich
zur in Fig. 3 dargestellten Fahrerseite in diesem Bereich kein großvolumiges Anzeige-
Kombiinstrument 22 vorgesehen ist, kann hier statt eines geschlossenen
Verbindungskanals 20 ein rechter Verbindungskanal 23 als Halbschale eingesetzt
werden, dessen Unterseite durch den Grundkörper 1 begrenzt wird.
In den in Fig. 1 dargestellten Ausschnitt 4 ist ein Airbagmodul 24 eingesetzt. Bei
Auslösung des Airbagmoduls 24 durchstößt der sich ausdehnende Airbag das
Instrumententafel-Oberteil 13 von hinten an entsprechend ausgebildeten
Sollbruchstellen. An den unteren Bereich des Instrumententafel-Oberteils 13 schließt sich
ein strichpunktiert dargestelltes Hanschuhfachgehäuse 25 mit einer
Handschuhfachabdeckklappe 26 an.
Bei der modular aufgebauten Instrumententafel 6 wird bei deren Installation zunächst der
Grundkörper 1 auf dem Montagequerträger 2 befestigt und anschließend die
Funktionselemente, wie das Airbagmodul, das Anzeige-Kombiinstrument 22, sowie nicht
dargestellte Funktionselemente, wie Schaltelemente, eine Audioanlage und dergleichen,
auf dem Grundkörper vormontiert. Anschließend wird das Instrumententafel-Oberteil an
seiner Vorderseite im Bereich unterhalb der Windschutzscheibe befestigt und durch
leichtes Biegen des Instrumententafel-Oberteils 13 eine Verrastung an den dafür
vorgesehenen Rast- oder Befestigungsstellen 5 hergestellt, wobei die jeweiligen
Aussparungen im Instrumententafel-Oberteil 13 über dem zugeordneten
Funktionselement ausgerichtet wird.
Fig. 5 stellt die modular aufgebaute Luftverteilereinheit zum Zuführen von Frischluft in
den Fahrzeuginnenraum dar. Das zentrale Luftverteilergehäuse 9 wird zunächst über
dem Luftaustritt 3 vom Klimagerät 7 positioniert und befestigt. Die Luft vom Klimagerät 7
wird innerhalb des Luftverteilergehäuses 9 verteilt und zum einen durch die zentrale
Luftausströmerdüse 10 ausgelassen und zum anderen durch die seitlichen
Luftanschlüsse in den rechten Verbindungskanal 23, der hier als geschlossener Kanal
dargestellt ist, und den linken Verbindungskanal 20 eingeleitet. Der linke
Verbindungskanal 20 führt die Luft einem linken Luftauslaßgehäuse 27 zu, von dem die
Luft durch die fahrerseitige Luftausströmerdüse 12 ausströmt, und der rechte
Verbindungskanal führt die Luft einem rechten Luftauslaßgehäuse 28 zu, bei dem die
Luft durch die beifahrerseitige Luftausströmerdüse 11 ausgelassen wird. Zur Installation
werden am Grundkörper 1 zunächst das Verteilergehäuse 9, das linke
Luftauslaßgehäuse 27 und das rechte Luftauslaßgehäuse 28 befestigt und anschließend
die flexiblen Verbindungskanäle 20, 23 durch Biegen auf die entsprechenden Stutzen an
den Gehäusen 9, 27, 28 aufgeschoben und dort mittels einer Schlauchschelle befestigt.
1
Grundkörper
2
Montagequerträger
3
Öffnung
4
Ausschnitt
5
Rastelementaufnahme oder Befestigungsstelle
6
Instrumententafel
7
Klimagerät
8
Luftkanal
9
Verteilergehäuse
10
zentrale Ausströmerdüse
11
beifahrerseitige Luftausströmerdüse
12
fahrerseitige Luftausströmerdüse
13
Instrumententafel-Oberteil
14
Gummimanschette
15
Luftkanal
16
Defrostkanal
17
Windschutzscheibe
18
Winkel
19
Fahrzeugkarosserie
20
linker Verbindungskanal
21
Hutze
22
Anzeige-Kombiinstrument
23
rechter Verbindungskanal
24
Airbagmodul
25
Handschuhfachgehäuse
26
Handschuhfachklappe
27
linkes Luftauslassgehäuse
28
rechtes Luftauslassgehäuse
Claims (20)
1. Instrumententafel, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Grundkörper (1),
der flexibel mit Anzeigeinstrumenten (22), Ausströmdüsen (10, 11, 12) oder
dergleichen Funktionselementen bestückbar ist, und einer Abdeckung (13), die die
Ober- und/oder Vorderseite der Instrumententafel (6) zumindest teilweise abdeckt,
Aussparungen für zumindest einen Teil der Funktionselemente (22, 10, 11, 12)
aufweist und nach der Montage des überwiegenden Teils der Funktionselemente
montiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß in die Abdeckung (13) ein Luftkanal
(16) integriert ist.
2. Instrumententafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Luftkanal
(16) Befestigungselemente (5, 18) zum Befestigen der Abdeckung (13) am
Grundkörper (1) und 1 oder an der Fahrzeugkarosserie (19) angeordnet sind.
3. Instrumententafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im
Luftkanal (16) eine Luftverteilereinheit integriert ist.
4. Instrumententafel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung (13) Luftausströmer zum Auslassen der Luft aus dem Luftkanal (16)
aufweist.
5. Instrumententafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere
Bereich der Abdeckung (13) zumindest bis in die Nähe der Windschutzscheibe (17)
eines Kraftfahrzeugs ausgebildet ist und der Luftkanal (16) unterhalb der Oberfläche
der Abdeckung (13) nahe der Windschutzscheibe (17) angeordnet ist, wobei
zumindest ein Teil der Luftausströmer des Luftkanals (16) die ausgeblasene Luft auf
die Windschutzscheibe richtet.
6. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Öffnung des Luftkanals (16) zum Einleiten von Luft in
den Kanal eine Dichtlippe zum Abdichten des Luftkanals zu einem
Luftzufuhranschluss (15) aufweist.
7. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterseite der Abdeckung (13) einen Teil des Luftkanals
(16) begrenzt.
8. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Abdeckung (13) neben den
Aussparungen für Luftausströmer (10, 11, 12) und/oder im Randbereich der
Aussparungen Dichtlippen (14) angeordnet sind.
9. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (13) ein Spritzgußformteil ist.
10. Instrumententafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite
der Abdeckung (13) zumindest teilweise eine Oberflächenstrukturierung aufweist.
11. Instrumententafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in
Teilbereichen eine Schaumfolie mit einer Oberflächenstrukturierung auf das
Spritzgußformteil aufgeklebt ist.
12. Instrumententafel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf die
Oberfläche des Spritzgußformteils zumindest teilweise ein Schaumstoffmaterial
aufgebracht ist, deren Oberseite mit einer Slush-Hautfolie überzogen ist.
13. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) auf einem Montagequerträger (2)
befestigt ist.
14. Instrumententafel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Montagequerträger (2) Teil der stabilisierenden Fahrzeugkarosserie ist.
15. Instrumententafel nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest ein Teil der Funktionselemente (9) mit dem Montagequerträger (2)
verbunden ist.
16. Instrumententafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (13) an einem oder mehreren
Funktionselementen (9, 22) und/oder dem Grundkörper (1) und/oder dem
Montagequerträger (2) befestigbar ist.
17. Instrumententafel, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die
Instrumententafel (6) aus einem Grundkörper (1) und einer Abdeckung (13) modular
aufgebaut ist und auf dem Grundkörper unterhalb der Abdeckung zumindest ein Teil
der Funktionselemente (9, 10, 11, 12, 22) der Instrumententafel montierbar ist,
gekennzeichnet durch eine mehrteilige Luftverteilereinrichtung mit einem
Luftverteiler (9), zumindest einem Verbindungskanal (20, 23) und zumindest einem
Luftauslaßelement (27, 28), wobei der Verbindungskanal (20, 23) je nach
Ausstattungsvariante der Instrumententafel (6) austauschbar oder anpassbar ist.
18. Instrumententafel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
Luftauslasselement (27, 28) und der Verbindungskanal (20, 23) einteilig ausgebildet
sind.
19. Instrumententafel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verbindungskanal (20, 23) ein flexibler Schlauch ist.
20. Instrumententafel nach Anspruch 17, 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß
der zentrale Luftverteiler (9) zumindest einen Luftausströmer (10) aufweist, um durch
eine oder mehrere Ausnehmungen in der Abdeckung (13) im Bereich des
Luftverteilers (9) Luft aus dem Luftverteiler auszulassen.
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