DE1006292B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubkappen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubkappen

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DE1006292B
DE1006292B DEH22658A DEH0022658A DE1006292B DE 1006292 B DE1006292 B DE 1006292B DE H22658 A DEH22658 A DE H22658A DE H0022658 A DEH0022658 A DE H0022658A DE 1006292 B DE1006292 B DE 1006292B
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DE
Germany
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caps
gripper
grippers
tube
rotating
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Pending
Application number
DEH22658A
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English (en)
Inventor
Johann Grimm
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Hoefliger und Karg KG
Original Assignee
Hoefliger und Karg KG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/20Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying and rotating preformed threaded caps
    • B67B3/204Linear-type capping machines
    • B67B3/2053Linear-type capping machines comprising capping heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubkappen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufschrauben von Schraubkappen. auf Gefäße mittels sich drehender Greifer.
  • Es ist ein Verfahren zum Aufschrauben. von Schraubkappen bekanntgeworden, bei dem die Kappen einer Greifervorrichtung zugeführt werden, deren Greifer zum Aufschrauben der von ihnen erfaßten Kappen in Drehung versetzt werden und die Kappen freigeben, sobald der Aufschraubvorga,ng beendet ist. Dieses Verfahren weist jedoch den Nachteil auf, daß die Greifervorrichtung bei jedem Aufschraubvorgang aus dem Stillstand auf die volle Drehgeschwindigkeit gebracht und nach Freigabe der bereits aufgeschraubten Kappen wieder zum Stehen gebracht werden muß.
  • Dieses abwechselnde Beschleunigen, und Verzögern der Drehbewegung der Greifereinrichtung ist aber besonders unwirtschaftlich und läßt nur eine gewisse maximale Aufschraubleistung zu..
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, e:in Verfahren zum Aufschrauben von Schraubkappen zu schaffen, bei dem die Greifereinrichtung sich mit konstanter Drehgeschwindigkeit drehen und sich während des Drehens öffnen und schließen kann..
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schraubkappen, bevor sie von den Greifern erfa.ßt werden, in Umdrehung versetzt und gegenüber dem Gefäß zentriert werden und die mit gleicher Drehgeschwindigkeit wie die Kappen umlaufenden Greifer die sich drehenden Schraubkappen nacheinander greifen, auf das Gefäß aufsetzen, aufschrauben und nach beendigtem Aufschrauben `freigeben. Durch dieses Verfahren wird nicht nur das Beschleunigen und Wiaderverzögern der Drehbewegung der Greifereinrichtung vermieden, sondern vor allem werden die Kappen rascher aufgeschraubt, als es bisher möglich war, und damit wird eine Ixistungsteigerung erzielt. Außerdem «-erden die Kappen infolge der gleichen Drehgeschwindigkeit der Kappen und der Greifer geschont und nicht mehr durch die Greifer verkratzt.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die umlaufenden Greifer während; ihrer Umdrehung hinsichtlich des Greifens und Freigebens der Kappen elektromagnetisch zu steuern.
  • Zur Durchführung des oben angegebenen Verfahrens wird eine- Vorrichtung benutzt, bei der die Schraubkappen durch ein Rohr den Greifern zugeführt werden, die als Hebel ausgebildet sind, die Kappen nacheinander an deren Umfang greifen und mittels einer Bewegung in axialer Richtung der Gefäßmündung aufschrauben. Diese; Vorrichtung zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß das die Kappen aufnehmende Rohr um seine Achse drehbar gelagert ist und die mit dem Rohr umlaufenden Greifer in Richtung der Rohrachse verschiebbar und während der Verschiebebewegung hinsichtlich des Greifens und Freigebens der Kappen steuerbar sind.
  • Im einzelnen kann auf dem Rohr eine mit diesem drehschlüssig verbundene Hülse axial mittels eines vorzugsweise gabelartigen Hebels verschiebbar gelagert sein, an der die Greifer und selbststeuernde Elektromagnete angeordnet sind.
  • Dabei empfiehlt es sich, daß die Greifer als doppelarmige Hebel ausgebildet sind, deren eine Schenkel die Kappen greifen und an deren anderen Schenkeln die Anker der Elektromagnete angreifen.
  • Ferner kann das Rohr an seinem Austrittsende zwei diametral einander gegenüber angeordnete Ausschnitte aufweisen, in die die freien Schenkelenden der Greifer bei ihrer Schwenkbewegung eintreten können.
  • Im besonderen hat es sich bewährt, an der Austrittsöffnung des Rohres zwei Federn diametral einander gegenüber anzuordnen, die die Kappen vor denn Greifer durch die Greifer halten und deren Federkraft durch die Axialbewegung der Greifer überwunden wird.
  • Die Greifermagnete werden zweckmäßig durch. eine Steuerkurve gesteuert, derart, daß die Greifer während ihrer Abwärtsbewegung bis zur Vollendung des Schraubvorganges geschlossen gehalten werden. Zum Rückstellen der Greifer sind ferner an den Greifern oder den Ankern Rückstellfedern vorgesehen.
  • Die Zuführung des Stromes zu den Elektromagneten wird dadurch erreicht, daß auf der Hülse ein Schleif ringpaar vorgesehen ist, dessen Bürsten od. dgl. an dem gabelartigen Hebel angeordnet sind.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise in axialer Richtung geschnitten, mit geschlossenen Greifern, Fig.2 einen Längsschnitt des Vorrichtungskopfes mit geöffneten Greifern, Fig.3 eine Seitenansicht des Vorrichtungskopfes, in der Richtung des Pfeiles A gesehen, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
  • In einer an einem Tragarm 1 befestigten Büchse 2 ist ein zur Aufnahme der Schraubkappen 5 vorgesehenes, senkrecht angeordnetes Rohr 6 drehbar gelagert. An dem aus der Büchse 2 nach oben vorstehendes Rohrende 8 ist eine Riemenscheibe 11 befestigt, die durch einen Keilriemen 12 in Drehung versetzt wird. An dem aus der Büchse 2 nach unten vorstehenden Rohrende 17 dagegen ist eine in axialer Richtung verschiebbare Hülse 18 gelagert, die durch eine in den Mantel des Rohrendes 17 eingelegte Paßfeder 19 und eine in der Hülse 18 vorgesehene Längsnut 21 mit dem Rohr 6 gegen Drehung gesichert verbunden ist.
  • An ihrem der Büchse 2 zugekehrten Ende weist die Hülse 18 zwei kragenartig ausgebildete Vorsprünge 22 und 23 auf, die der Führung von zwei Rollen 25 dienen, die an den beiden Enden 26 eines gabelartigen, um einen in der Zeichnung nicht dargestellten Drehpunkt schwenkbaren Hebels 27 angeordnet sind.
  • Wie besonders aus der Fig. 3 ersichtlich, sind an dem Mantel des unteren. Endes 28 der Hülse 18 je zwei diametral zueinander angeordnete Lagerarmpaare 29 angeordnet, in deren über das untere Ende 28 der Hülse 18 nach unten. vorstehenden Lagerbuchsen 31 Drehzapfen 32 gelagert sind, auf deren zwischen den Lagerbuchsen 31 befindlichem Teil je ein nach unten vorstehender, einen Greifer 33 bildender Hebel und an deren nach außen über die Lagerbuchsen 31 vorstehendem Ende je ein weiterer nach oben vorstehender, mit dem Anker 34 eines zugeordneten Elektromagnets 35 zusammenwirkender Hebel 30 befestigt ist.
  • Die beiden diametral einander gegenüber angeordneten Greifer 33 weisen an der Innenseite 36 ihrer nach. unten vorstehenden Enden 37 je ein aus einem elastischen Material bestehendes Polster 38 od. dgl. auf, mit dem die Greifer 33 in der in der Fig. 1 dargestellten obersten Stellung der Hülse 18 durch zwei entsprechende, an dem Austrittsende 39 des Rohres 6 angeordnete Ausschnitte 41 in ihrer Schließstellung hindurchgreifen und die durch das Rohr 6, das einen dein Außendurchmesser der Kappen 5 entsprechenden Innendurchmesser aufweist, von oben her zugeführten. Kappen 5 ergreifen. An der Außenseite 42 der Greifer 33 ist weiter je eine Blattfeder 43 befestigt, deren Enden 40 so weit gegen die Drehachse der Vorrichtung vorstehen, daß sie die Kappen 5 vor dem Greifer durch die Greifer 33 zu halten vermögen.
  • Wie insbesondere aus der Fig.4 ersichtlich, sind die auf den nach außen, vorstehenden Enden der Drehzapfen 32 angeordneten Hebel 30 gelenkig mit den aus den Elektromagneten 35 herausragenden Ankerenden 44 verbunden. An den. anderen Enden 45 der Anker 34 sind Rückstellfedern46 vorgesehen, die an je einem an der Hülse 18 angeordneten, nach außen vorstehenden Arm 47 befestigt sind.
  • Die Zuführung des Stromes für die Elektromagnete 35 erfolgt durch den gabelförmigen Hebel 27 und einen an einem der Gabelenden 26 angeordneten Arm 48 über Bürsten, 49 odi. dgl. auf auf dem Mantel der Hülse 18 vorgesehene entsprechende Schleifringe 50.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die von oben her in das Rohr 6 eingebrachten Schraubkappen 5 werden zusammen mit dem Rohr 6 von der an dem Rohrende 8 angeordneten und von einem Keilriemen 12 angetriebenen. Riemenscheibe 11 in Drehung versetzt. In der in der Fig. 1 dargestellten angehobenen Stellung der Hülse 18 werden die Elektromagnete 35 von einem Strom durchflossen, so daß ihre mit den Hebeln 30 der Greifer 33 verbundenen Anker 34 in Richtung der Pfeile 51 bzw. 52 hineingezogen werden und damit ein Erfassen der untersten Kappe 5' durch die Polster 38 der Greiferarme 33 bewirken.
  • Wird nun die, mit der Kappe 5' zu verschraubende Tube 53 od. dgl. der Vorrichtung zugeführt, so wird der Hebel 27 in Richtung des Pfeiles 54 geschwenkt und damit die Hülse 18 mit den sich drehenden und die Kappe 5' mitnehmenden Greifern: 33 in axialer Richtung nach unten verschoben und dabei die gewünschte Verschraubung der Kappe 5 auf dem ihr entsprechenden Gewinde der Tube 53 od. dgl. bewirkt.
  • Ist der Schraubvorgang beendet, so wird der Stromkreis der Elektromagnete 35 unterbrochen und deren Anker 34 freigegeben, die von den als Zugfedern ausgebildeten Rückstellfedern 46 entgegen der Richtung der Pfeile 51 bzw. 52 aus den Elektromagneten 35 herausgezogen werden und dabei ein Offnen der Greiferarme 33 bewirken, wie, dieses in der Fig. 2 dargestellt ist.
  • Unmittelbar nach dem öffnen. der Greiferarme 33 wird der Hebel 27 entgegen der Richtung des Pfeiles 54 geschwenkt und die Hülse 18 mit den Greifera.rmen 33 in ihre ursprüngliche Stellung gebracht. Die in radialer Richtung vorstehenden Enden 40 der an den Schenkelenden 37 der Greiferarme 33 angeordneten Blattfedern 43 verhindern dabei ein Herausrutschen der von oben, her folgenden Kappe 5", während die geöffneten Greiferarme mit der Hülse 18 zusammen nach oben geführt werden und die bereits verschlossene Tube 53 weggeführt wird. Sobald die Hülse 18 und mit ihr die Greif erarme 33 ihre in der Fig. 1 dargestellte oberste, Stellung erreicht haben, wird der Stromkreis der Elektromagnete 35 wiederum geschlossen und damit die Greiferarme 33 mit ihren Polstern 38 gegen die Kappe 5" geschwenkt. Da sich die Kappe 5" dabei mit der gleichen Drehgeschwindigkeit wie die Greiferarme 33 dreht, ist ein Verkratzen ihrer Oberfläche durch die sich an diese anlegenden Polster unmöglich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Aufschrauben von Sehraubkappen auf Gefäße mittels sich drehender Greifer, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubkappen (5), bevor sie von den Greifern (33) erfaßt werden., in Umdrehung versetzt und gegenüber dem Gefäß zentriert werden, und die mit gleicher Drehgeschwindigkeit wie die Kappen umlaufenden. Greifer (33) die sich drehenden Schraubkappen (5) nacheinander greifen, auf das Gefäß aufsetzen, aufschrauben und nach beendigtem Aufschrauben. freigeben.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Greifer (33) während ihrer Umdrehung hinsichtlich des Greifens und Freigebens der Kappen (5) elektromagnetisch gesteuert werden,.
  3. 3. Vorrichtung- zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, bei der die Schraubkappen durch ein Rohr den Greifern zugeführt werden, die als Hebel ausgebildet sind, die Kappen nacheinander an deren Umfang greifen. und mittels einer Bewegung in axialer Richtung der Gefäßmündung aufschrauben, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kappen (5) aufnehmende Rohr (6) um seine Achse drehbar gelagert ist und die mit dem Rohr(6) umlaufenden. Greifer (33) in Richtung der Rohrachse verschiebbar und während der Verschiebbewegung hinsichtlich des Greifens und Freigebens der Kappen (5) steuerbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rohr (6) eine mit diesem drehschlüssig verbundene Hülse (18) axial mittels eines vorzugsweise gabelartigen Hebels (27) verschiebbar gelagert ist, an der die Greifer (33) und selbststeuernde Elektromagnete (35) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch. gekennzeichnet, daß die Greifer als doppelarmige Hebel ausgebildet sind, deren eine Schenkel (33) die Kappen (5) greifen und an deren anderen Schenkeln (30) die Anker (34) der Elektromagnete (35) angreifen.
  6. 6. Verrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) an seinem Austrittsende (39) zwei diametral einander gegenüber angeordnete Ausschnitte (41) aufweist, in, die die freien Schenkelenden (37) der Greifer (33) bei ihrer Schwenkbewegung eintreten können.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da.B an der Austrittsöffnung des Rohres (6) zwei Federn (43) diamertral einander gegenüber angeordnet sind, die die Kappen (5) vor dem Greifen durch die Greifer (33) halten und deren Federkraft durch die Axialbewegung der Greifer (33) überwunden wird. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dä.ß die Greifermagnete (35) durch eine Steuerkurve steuerbar sind, derart, daß die Greifer (33) während ihrer Abwärtsbewegung bis. zur Vollendung des Schraubvorganges geschlossen gehalten werden und daß an den Greifern (33) ' oder den Ankern (34) Rückstellfedern (46) angreifen. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung des Stromes zu den Elektromagneten (35) ein auf der Hülse (18) sitzendes Schleifringpaar (50) vorgesehen ist, dessen Bürsten (49) od. dgl. an dem gabelartigen Hebel (27) angeordnet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200161B (de) 1960-05-23 1965-09-02 Strunck & Co H Vorrichtung zum Anbringen von Schraubkappen auf Flaschen und aehnliche Behaelter
DE3416551A1 (de) * 1984-05-04 1985-11-07 Julius Kugler & Co GmbH, 7170 Schwäbisch Hall Verschliess-kopf zum aufsetzen von gebindeverschluessen, wie flaschenkappen
EP2495176A1 (de) * 2011-03-03 2012-09-05 UHLMANN PAC-SYSTEME GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Verschließen von Behältern
CN102674219A (zh) * 2011-03-09 2012-09-19 克朗斯股份公司 封口工具

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US9388031B2 (en) 2011-03-09 2016-07-12 Krones Ag Closing tool

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