DE10065548A1 - Windkraftanlage - Google Patents
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist eine Windkraftanlage, die mit mehreren, an einer gemeinsamen Ständerkonstruktion (2) übereinander angeordneten, Rotorblattaggregaten (1) ausgerüstet ist. Darüber hinaus findet sich wenigstens ein Energiewandler (3) zur Konversion von Windenergie in andere Energieformen. Erfindungsgemäß sind die Rotorblattaggregate (1) als H-Rotoren (1) mit jeweils vertikal angeordneten Rotorblättern (4) ausgebildet, welche sich um eine gemeinsame vertikale Achse (A) drehen. Hierdurch wird ein besonders kompakter Aufbau realisiert, der sich an die Windgegebenheiten flexibel anpassen lässt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Windkraftanlage, mit mehreren,
an einer gemeinsamen Ständerkonstruktion übereinander
angeordneten, Rotorblattaggregaten, und mit wenigstens
einem Energiewandler zur Konversion von Windenergie in
andere Energieformen.
Eine Windkraftanlage des eingangs beschriebenen Aufbaus
wird im Rahmen der DE 198 05 667 A1 beschrieben. Hier sind
Rotorblattaggregate verwirklicht, deren Rotorblätter sich
in Vertikalebene drehen. Derartige Windkraftanlagen
benötigen außerordentlich viel Bauvolumen, welches sich
letztlich anhand des von den vertikal drehenden Rotor
blättern beschriebenen Kreises bemisst. Außerdem sind
solche Windkraftanlagen mit dem generellen Nachteil
verbunden, dass zumeist Getriebe verwirklicht werden
müssen, um den oder die Energiewandler antreiben zu können.
Das ist einer einfachen Ausgestaltung abträglich.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine
Windkraftanlage des eingangs beschriebenen Aufbaus so
weiter zu bilden, dass ein einfacher und kompakter Aufbau
gegeben ist, welcher sich flexibel an unterschiedliche
(geographisch bedingte) Windverhältnisse anpassen lässt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer
gattungsgemäßen Windkraftanlage vor, dass die Rotorblatt
aggregate als H-Rotoren mit jeweils vertikal angeordneten
Rotorblättern ausgebildet sind, welche sich um eine
beabstandete gemeinsame vertikale Achse in übereinander
liegenden Horizontalebenen drehen. Diese H-Rotoren verfügen
zumeist über zwei oder drei vertikal verlaufende Rotor
blätter, die üblicherweise gleichlang ausgebildet sind und
mit zugehörigen Verstrebungen zur Aufhängung an der
Ständerkonstruktion die beschriebene H-Form in Seiten
ansicht darstellen. H-Rotoren ermöglichen eine regelmäßig
getriebelose Anbindung an einen zugehörigen Energiewandler,
wenn jedes Rotorblattaggregat mit einem eigenen Energie
wandler ausgerüstet ist, was größtenteils verwirklicht ist.
Ebenso findet sich pro Rotorblattaggregat zumeist eine
eigene Bremseinheit, um die jeweiligen Rotorblattaggregate
unabhängig voneinander festsetzen zu können.
Jedenfalls zeichnen sich H-Rotoren durch geringe mecha
nische Reibungsverluste aus und die Tatsache, dass die
zugehörigen Rotorblätter in der Regel nicht verstellt
werden müssen und wartungsarm arbeiten. Hinzu kommt, dass
eine Windrichtungsnachführung üblicherweise entfallen kann,
wie sie bei den Rotorblattaggregaten mit den eine
senkrechte Ebene beschreibenden rotierenden Rotorblättern
fast obligatorisch ist.
Außerdem baut eine solche Windkraftanlage äußerst kompakt,
wenn die Rotorblattaggregate an einem gemeinsamen Turm in
übereinanderliegenden Horizontalebenen angeordnet sind bzw.
aufgehängt werden. Denn die Rotorblätter sämtlicher Rotor
blattaggregate beschreiben in der Regel bei ihrer Drehung
einen Zylindermantel mit übereinstimmendem Radius und
gegebenenfalls deckungsgleicher Mantellänge. Folglich
können die einzelnen (gleichgroßen) Zylindermäntel überein
ander (mit geringem Abstand) angeordnet werden und bilden
im Ergebnis eine Art Röhre, welche von den übereinander
angeordneten Rotorblattaggregaten beschrieben wird.
Das ist äußerst kompakt und führt dazu, dass sich mit nicht
all zu großen Turmhöhen bereits akzeptable Leistungen
erzeugen lassen. Dadurch wird das Landschaftsbild kaum
gestört. Im Übrigen kommt es nicht (mehr) zu störenden
Discoeffekten (die man bei Vertikalrotoren der eingangs
beschriebenen Gestaltung durch die turnusmäßige Sonnen
abschattung beobachtet. Zwar treten auch bei der erfin
dungsgemäßen Windkraftanlage Schatteneffekte auf. Deren
Muster und Wiederholungssequenz ist jedoch äußerst komplex
und wirkt eher beruhigend als störend. Das gilt im Übrigen
auch für das Gesamtbild der betreffenden Windkraftanlage.
Grundsätzlich liegen auch Ausgestaltungen im Rahmen der
Erfindung, die auf unterschiedlich große Zylindermäntel
zurückgreifen, die von den jeweiligen Rotorblattaggregaten
bzw. deren Rotorblättern beschrieben werden.
Um statische und dynamische Belastungen auf den gemeinsamen
Turm so gering als möglich einzustellen, rotieren die
Rotorblattaggregate zumeist mit wechselndem Drehsinn und
vorzugsweise mit unterschiedlichen Drehfrequenzen um ihre
(gemeinsame) vertikale Achse. Selbstverständlich liegt auch
ein übereinstimmender Drehsinn ebenso wie eine jeweils
deckungsgleiche Drehfrequenz im Rahmen der Erfindung.
Üblicherweise werden die H-Rotoren bzw. Rotorblattaggregate
jedoch so ausgelegt und betrieben, dass die Drehfrequenzen
vom Fuß des Turmes bis zur Spitze stetig ansteigen. So
schlägt die Erfindung u. a. eine Windkraftanlage vor, die
auf drei übereinander angeordnete Rotorblattaggregate
zurückgreift. Dann ist es denkbar, beispielsweise das
fußseitige bzw. unterste Rotorblattaggregat mit 26 U/min zu
betreiben, während das darüber befindliche mittlere
Rotorblattaggregat 28 U/min vollführt. Das schließlich
kopfseitig vorgesehene Rotorblattaggregat dreht sich
dagegen 30 mal in der Minute.
Eine solche Verteilung der Drehfrequenzen über die Höhe des
Turmes stellt sich meistens zwangsläufig ein, wenn jeweils
Rotorblätter gleicher Länge zum Einsatz kommen, die bei
gleicher Anzahl auch noch in gleichem Abstand von ihrer
gemeinsamen Achse angeordnet sind. Denn die beschriebenen
Drehfrequenzen spiegeln letztlich die Verteilung der
Windgeschwindigkeiten in Erdnähe wider, und zwar mit der
geringsten Geschwindigkeitskomponente direkt oberhalb der
Erdoberfläche und mit zunehmendem Abstand stetig wachsender
Geschwindigkeit. Selbstverständlich können die Drehfre
quenzen auch gleich gewählt werden, was man beispielsweise
durch eine zunehmende Vergrößerung der Windangriffsfläche
in Richtung auf die Erdoberfläche, d. h. durch jeweils
längere (oder breitere) Rotorblätter in Erdnähe, erreicht.
Um jedoch die dynamischen Belastungen des Turmes im Ganzen
so gering als möglich zu halten und insbesondere das
gefürchtete Aufschaukeln durch eine gleichphasige Anregung
mit Hilfe der Rotorblattaggregate zu verhindern, wird
meistens mit unterschiedlichen Drehfrequenzen und
zusätzlich noch wechselndem Drehsinn von Rotorblattaggregat
zu Rotorblattaggregat gearbeitet.
Die Herstellungskosten für die gesamte Windkraftanlage
lassen sich vorteilhaft dann reduzieren, wenn der Turm
modular aufgebaut ist. In diesem Zusammenhang schlägt die
Erfindung vor, dass ein Rotorblattaggregat zusammen mit
einem Turmabschnitt jeweils ein Modul formt, wobei die
Module zum Turm beliebig zusammengefügt werden können. Bei
dieser Variante sind also in der Regel die Energiewandler,
die jeweiligen Turmabschnitte und die zugehörigen Rotor
blattaggregate jeweils gleich ausgeführt und lassen sich in
der Art eines Stecksystems modular zum Turm zusammensetzen.
Dieser kann dadurch den herrschenden Windverhältnissen
optimal angepasst werden.
Wenn es die Statik und die auftretenden Windgeschwindig
keiten erlauben, so kann auch mit zwei oder mehr Energie
wandlern pro Rotorblattaggregat gearbeitet werden, wobei
die beiden Energiewandler koaxial übereinander und anein
ander anschließend angeordnet sind, und wobei die beiden
Energiewandler jeweils mit einem eigenen Rotorblattaggregat
ausgerüstet sind. Die Rotorblätter dieser jeweiligen Rotor
blattaggregate bilden in vertikaler Aufsicht einen Versatz
zueinander, um eine möglichst große Windangriffsfläche
darstellen zu können, und Kollisionen der Rotorblätter
untereinander zu verhindern.
Bei dem Energiewandler kann es sich grundsätzlich um
jedwede Maschine handeln, die die Windenergie in eine
andere Energieform konvertiert. So ist es an dieser Stelle
selbstverständlich denkbar, auf einen als Druckluftmotor,
insbesondere Druckluftkolbenmotor, arbeitenden Energie
wandler zurückzugreifen, wie er im Rahmen der deutschen
Patentanmeldung 100 42 020.6 beschrieben ist, auf die aus
drücklich Bezug genommen sei. Daneben kommen hauptsächlich
permanent- oder fremderregte elektrische Generatoren
infrage, die elektrische Leistungen von mehreren 100 KW bis
zu über 1 MW zur Verfügung stellen. Die Länge der Rotor
blätter kann beispielhaft - aber nicht einschränkend - 40 m
betragen. In diesem Zusammenhang haben sich Rotordurch
messer von 75 m als vorteilhaft erwiesen. Wenn pro
Rotorblattaggregat jeweils drei Rotorblätter der
angegebenen Länge eingesetzt werden, so ergibt sich eine
wirksame Rotorfläche von jeweils ca. 3000 m2 pro
Rotorblattaggregat. Die Gesamthöhe ist auf 150 m begrenzt,
wobei insgesamt ca. 4,5 bis 5 MW erzeugt werden können.
Selbstverständlich liegen auch andere Auslegungen im Rahmen
der Erfindung. Die vorgenannten Werte sind also nur als
Beispiele anzusehen.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher er
läutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Windkraftanlage in schema
tischer Seitenansicht und
Fig. 2 eine Variante der Fig. 1 anhand eines Rotorblatt
aggregat es in vertikaler Aufsicht.
In den Figuren ist eine Windkraftanlage dargestellt, die
mit mehreren Rotorblattaggregaten 1 ausgerüstet ist. Im
Rahmen des Ausführungsbeispiels sind drei Rotorblatt
aggregate 1 vorgesehen. Selbstverständlich können auch nur
zwei oder aber auch vier oder mehr Rotorblättaggregate 1
verwirklicht werden. Die drei Rotorblattaggregate 1 sind im
Rahmen der Darstellungen an einer gemeinsamen Ständer
konstruktion 2 übereinander angeordnet, bei welcher es sich
vorliegend um einen durchgängigen Turm 2 handelt.
Schließlich gehören zum grundsätzlichen Aufbau drei
Energiewandler 3, welche jedem Rotorblattaggregat 1
zugeordnet sind.
Der Turm 2 ist im Rahmen des Ausführungsbeispiels modular
aufgebaut und setzt sich aus drei Turmabschnitten 2a, 2b
und 2c zusammen, die im wesentlichen gleich aufgebaut sind,
also überwiegend gleiche Länge, gleichen Durchmesser,
übereinstimmende Anschlussflansche usw. aufweisen. Jeder
der drei Turmabschnitte 2a, 2b und 2c formt zusammen mit
dem zugehörigen Rotorblattaggregat 1 und dem betreffenden
Energiewandler 3 ein Modul 1, 2a und 3, 1, 2b und 3 sowie
1, 2c und 3. Auch für diese Module 1, 2a bis 2c und 3 gilt,
dass sie jeweils gleich aufgebaut sind, was die wesent
lichen Komponenten und die zugehörigen Anschlüsse
untereinander angeht. Auf diese Weise können die Module 1,
2a bis 2c, 3 beliebig zu der gesamten Windkraftanlage
kombiniert werden. Auch gestaltet sich ein Austausch
einzelner defekter Teile eines jeweiligen Moduls 1, 2a bis
2c und 3 äußerst problemlos und kostengünstig.
Anhand der Fig. 1 erkennt man, dass die Rotorblattaggregate
1 als H-Rotoren 1 mit jeweils vertikal angeordneten
Rotorblättern 4 ausgebildet sind. Diese Rotorblätter 4
drehen sich mit Abstand um eine gemeinsame vertikale Achse
A. Diese vertikale Achse A fällt nach dem Ausführungs
beispiel mit der Mittelachse des Turmes 2 zusammen, kann
jedoch grundsätzlich auch hiervon abweichend gestaltet
sein. Bei ihrer Drehung beschreiben die Rotorblätter 4
jeweils eine Horizontalebene H1, H2 und H3. Die Horizontal
ebenen H1, H2 und H3 liegen gleich beabstandet über
einander.
Die Rotorblätter 4 weisen im Rahmen der dargestellten
Ausführungsform jeweils gleiche Länge L auf und sind mit
übereinstimmendem Abstand R im Vergleich zur vertikalen
Achse A bzw. zum Turm 2 an diesem aufgehängt. Hierzu dienen
Streben 5, die mit dem zugehörigen Rotorblatt 4 in
Seitenansicht jeweils ein gleichschenkliges Dreieck
beschreiben.
Die jeweils drei Rotorblätter 4 pro Rotorblattaggregat 1
definieren bei ihrer Drehung um die vertikale Achse A
jeweils einen Zylindermantel mit Radius R und Mantellänge
L. Da die Rotorblätter 4 jeweils gleiche Länge L und
gleichen Abstand R zum Turm 2 aufweisen, sind auch die von
den Rotorblattaggregaten 1 jeweils beschriebenen Zylinder
mäntel gleichgroß ausgestaltet und formen praktisch eine
den Turm 2 im Zentrum einhüllende Röhre.
Damit die statischen und insbesondere dynamischen
Belastungen des Turmes 2 auf ein Minimum reduziert werden
und insbesondere ein Aufschaukeln im Sinne von Resonanz
erscheinungen unterdrückt wird, rotieren die Rotorblatt
aggregate 1 im Rahmen des Ausführungsbeispiels mit
wechselndem Drehsinn. In gleicher Weise wirkt der Umstand,
dass die Rotorblattaggregate 1 mit unterschiedlichen
Drehfrequenzen um ihre vertikale Achse A rotieren, wobei
die geringste Drehfrequenz in Bodennähe erreicht wird,
während die höchsten Drehfrequenzen an der Spitze des
Turmes 2 beobachtet werden.
Jedes Rotorblattaggregat 1 ist nicht nur mit einem eigenen
Energiewandler 3, sondern auch mit einer eigenen und nicht
ausdrücklich dargestellten Bremseinheit ausgerüstet. Dies
deshalb, um das jeweilige Rotorblattaggregat 1 bei
Fehlfunktionen gegebenenfalls unabhängig von den anderen
Rotorblattaggregaten 1 festsetzen zu können. Darüber hinaus
lässt sich eine solche Bremseinheit vorteilhaft dazu
einsetzen, bei einem eventuellen Aufschaukeln des Turms 2
dafür zur sorgen, dass Anregungen vom zugehörigen
Rotorblattaggregat 1 minimiert oder gänzlich unterbunden
werden.
Im Rahmen der Variante nach Fig. 2 sind zwei Energiewandler
3 pro Rotorblattaggregat 1 vorgesehen. Die beiden
Energiewandler 3 sind übereinander und aneinander
anschließend angeordnet, wobei sie jeweils mit einem
eigenen Rotorblattaggregat 1 ausgerüstet sind. Die Rotor
blätter 4 des zugehörigen Rotorblattaggregates 1 sind in
vertikaler Aufsicht nach der Fig. 2 zueinander versetzt
angeordnet, um Kollisionen zu vermeiden und den zur
Verfügung stehenden Wind optimal ausnutzen zu können.
Claims (8)
1. Windkraftanlage, mit mehreren, an einer gemeinsamen
Ständerkonstruktion (2) übereinander angeordneten, Rotor
blattaggregaten (1), und mit wenigstens einem Energie
wandler (3) zur Konversion von Windenergie in andere
Energieformen, dadurch gekennzeichnet, dass die
Rotorblattaggregate (1) als H-Rotoren (1) mit jeweils
vertikal angeordneten Rotorblättern (4) ausgebildet sind,
welche sich um eine beabstandete gemeinsame vertikale Achse
(A) in übereinander liegenden Horizontalebenen drehen.
2. Windkraftanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Rotorblattaggregate (1) an einem
gemeinsamen Turm (2) angeordnet sind.
3. Windkraftanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rotorblätter (4) sämtlicher
Rotorblattaggregate (1) bei ihrer Drehung einen Zylinder
mantel mit übereinstimmendem Radius (R) und gegebenenfalls
deckungsgleicher Mantellänge (L) beschreiben.
4. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorblattaggregate (1)
mit übereinstimmendem oder wechselnden Drehsinn rotieren.
5. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Turm (2) modular aufgebaut
ist, wobei ein Rotorblattaggregat (1) zusammen mit einem
Turmabschnitt (2a, 2b, 2c) ein Modul (1, 2a, 2b, 2c)
bildet, und wobei die Module (1, 2a, 2b, 2c) zum Turm (2)
beliebig zusammengefügt werden können.
6. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rotorblattaggregat (1)
mit einem eigenen Energiewandler (3) und einer eigenen
Bremseinheit ausgerüstet ist.
7. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr Energiewandler
(3) pro Rotorblattaggregat (1) vorgesehen sind, wobei die
beiden Energiewandler (3) koaxial übereinander und
aneinander anschließend angeordnet sind, und wobei die
beiden Energiewandler (3) jeweils mit einem eigenen
Rotorblattaggregat (1) ausgerüstet sind, deren Rotorblätter
(4) in vertikaler Aufsicht zueinander versetzt angeordnet
sind.
8. Windkraftanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorblattaggregate (1)
mit unterschiedlichen Drehfrequenzen um ihre vertikale
Achse (A) rotieren.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |