DE10112640C1 - Anzeigeeinrichtung - Google Patents

Anzeigeeinrichtung

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Abstract

Es wird eine Anzeigeeinrichtung (10) mit einer Leiterplatte (12) mit mindestens einer Lichtquelle (14) und mit einer Ein- oder Mehrsegmentanzeige (16) beschrieben, die mit den Lichtquellen (14), bei denen es sich vorzugsweise um SMD-Chip-LEDs handelt, durch Lichtleiter (46) verbunden ist. Die Anzeigeeinrichtung (10) weist einen die Lichtleiter (46) in ihrer Lage festhaltenden Block (18) mit einer der Ein- oder Mehrsegmentanzeige (16) zugeordneten Frontfläche und mit einer den Lichtquellen (14) zugeordneten Grundfläche auf. Die Lichtleiter (46) sind als Lichtfinger (38, 42) ausgebildet, die sich durch den Block (18) hindurcherstrecken. Die Leiterplatte (12) kann mit der Mehrsegmentanzeige (16) jeden beliebigen Winkel zwischen 0 und >= 90 DEG einschließen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anzeigeeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Anzeigeeinrichtungen kommen beispielsweise bei Haushaltsgeräten wie voll integrierten Geschirrspülern o. dgl. zur Anwendung. Bekannte Anzeigeeinrichtungen weisen oftmals zwei Platinen, nämlich eine Leistungsplatine und eine Bedien- bzw. Anzeigenplatine, auf.
Aus der DE 34 15 229 C2 ist eine Lichtanzeige-Vorrichtung zur optischen Anzeige einer Vielzahl von Informationen auf einer Anzeigetafel bekannt, die zu beleuchtende Stellen aufweist, auf deren Rückseite je das Ende eines Lichtleitfaserbündels gerichtet ist, dessen anderes Ende von einer Lichtquelle beleuchtbar ist, deren auf das Ende des Lichtleitfaserbündels gerichtetes Licht in Abhängigkeit von der jeweiligen Information unterbrochen oder freigegeben ist. Gekennzeichnet ist diese bekannte Lichtanzeige-Vorrichtung dadurch, daß in Abhängigkeit von den Informationen wahlweise der Betriebszustand der jeweiligen Lichtquelle einstellbar ist, daß die Informationen Betriebszustände von Lichtquellen sind, die in einer Anlage räumlich verteilt sind, deren Plan maßstabgerecht oder schematisch auf der Anzeigetafel mit den Enden der Lichtleitfaserbündel auf der Rückseite derjenigen Stellen vorgesehen ist, an denen jeweils eine Lichtquelle in der Anlage vorhanden ist, daß die Enden der Lichtleitfaserbündel plangeschliffen, von einer zylindrischen Fassung umgeben und in Bohrungen, die von der Rückseite der durchsichtigen Anzeigetafel ausgehen und nicht durchgehend sind, eingesteckt sind, und daß bei ebener vorderer Oberfläche der Anzeigetafel zwischen den planen Enden der Lichtleitfaserbündel und der Anzeigetafel je ein kegeliger oder in etwa kegeliger Luftzwischenraum vorgesehen ist.
Die DE 36 16 446 A1 beschreibt eine Zeitanzeigevorrichtung mit einer Analoganzeige, einem Uhrwerk und einem Ziffernblatt mit zugehörigen Zeigern. Das Ziffernblatt weist an den Anzeigepunkten für Stunden, Minuten und gegebenenfalls Sekunden Bohrungen auf, die je das eine Ende einer Lichtleitfaser aufnehmen, deren anderes Ende zum entsprechenden Punkt einer beliebig gestaltbaren Zeitanzeigefläche, entfernt vom primären Ziffernblatt, geführt ist. Vor dem primären Ziffernblatt ist eine dieses anstrahlende Lichtquelle angeordnet. Die Zeiger weisen transparente Farbplättchen zum unterschiedlichen Einfärben des von den in den Bohrungen des Ziffernblattes sitzenden Enden der Lichtleitfasern aufgenommenen Lichtes der Lichtquelle auf.
Ein Miniaturfrontplatten-Einbauelement für die Leiterplattenmontage ist aus der DE 94 07 115 U1 bekannt. Dieses bekannte Einbauelement besteht aus zwei Schaltelementen und zwei Leuchtanzeigen in einem Kunststoffgehäuse, das Abmessungen von ca. 5 × 15 × 16 mm3 besitzt und für die automatische Bestückung geeignet ist.
Eine Kraftfahrzeug-Orientierungsleuchte bestehend aus einer oder mehreren Leuchtdioden, die in einer Fassung mit vorgeschaltetem Lichtleiter zu einer Funktionseinheit dergestalt zusammengefaßt sind, daß die Lichtleiter in unterschiedlichen Ausführungen über Lichtumlenkung durch Prismen bzw. Spiegel über die Leuchtfläche zur Anleuchtung auf den Anstrahlflächen führen oder über die Prismen bzw. Spiegel zu einer vollständigen Umlenkung des gesamten Lichtbündels führen, wobei die Stromversorgung über integrierte Vorwiderstände, die mit LED-Anschlüssen verbunden sind, geregelt werden kann, ist aus der DE 296 13 798 U1 bekannt.
Die DE 198 51 505 A1 offenbart ein Schaltelement mit einem Lichtsender, der zu einer Einkoppelstelle einer Lichtleiteranordnung benachbart angeordnet ist. Dieses bekannte Schaltelement weist außerdem einen Lichtempfänger auf, der zu einer Auskoppelstelle der Lichtleiteranordnung benachbart angeordnet ist, wobei die Lichtleiteranordnung eine von dem vom Lichtsender ausgehenden Licht durchstrahlte Betätigungsfläche besitzt und der auf Licht aus dem Bereich der Betätigungsfläche ansprechende Lichtempfänger mit einer Auswerteelektronik verbunden ist, die bei Überschreiten eines vorbestimmten Schwellenwertes durch den Signalpegel des vom Lichtempfänger erzeugten Ausgangssignales eine Schaltzustandsänderung bewirkt.
Die für die Abgrenzung des Hauptanspruches gattungsbildenden Maßnahmen sind aus der DE 27 07 081 A1 bekannt. Dort ist für jedes Anzeigesegment ein keilför­ miger Lichtleiter vorgesehen, an dessen schmalem Stirnbereich die einstrahlende Lichtquelle gelegen ist, während gegenüberliegend die breite Stirnseite oder seit­ lich daran eine streifenförmige Lichtaustrittsfläche das Anzeigesegment bildet. Mit ihren schmalen Lichteintrittsenden stecken die einzelnen brettförmigen, je nach den geometrischen Gegebenheiten hinsichtlich Lage und Orientierung der Segmente abknickend verlaufenden Lichtleiter dicht neben- und übereinander gestaffelt in einer Positionierungsplatte. Gegenüberliegend sind sie derart befe­ stigt, daß sich aus den einzelnen Segmenten die gewünschte Anzeigegeometrie ergibt. Dieses passende Zusammenstecken unterschiedlich komplex geformter Lichtleiter ist aber produktionstechnisch sehr aufwendig, ganz abgesehen von Präzisionsproblemen der segmentierten Anzeige etwa bei mechanischer Bean­ spruchung der Anzeigeeinrichtung.
In der US 5,874,901 A ist ein stufenförmiges Gebilde von rechtwinklig abge­ knickt verlaufenden Lichtleiterstangen vorgesehen, um die Abstrahlung von auf einer Leiterplatte angeordneten Lichtquellen zu Austrittsöffnungen in einer Ab­ deckplatte zu führen. Die Lichtleiter sind auf diesem Weg allerdings unterbrochen und dadurch in einen Speiseteil und einen Anzeigeteil getrennt, um den Anzeige­ teil relativ zum Speiseteil bewegbar zu machen und nur in einer bestimmten Rela­ tivstellung den jeweiligen Lichtweg zu schließen. Die bis auf wenige speichen­ förmige Verbindungen freitragend aufeinander zu ragenden, fingerförmigen Lichtleiterstangen lassen aber keine große Zuverlässigkeit hinsichtlich der Gleich­ zeitigkeit der Überbrückung aller Unterbrechungen in den einzelnen Lichtleitwe­ gen erwarten und sind deshalb eher für allgemeine Signalisierungszwecke als für tatsächliche Anzeigezwecke brauchbar.
Sind die Leistungsplatine und die Anzeigenplatine einer Anzeigeeinrichtung der eingangs genannten Art in einer gemeinsamen Ebene bzw. in zueinander parallelen Ebenen vorgesehen, so lassen sich diese mit Standardbauteilen einfach bestücken. Wird die Parallelität verlassen, d. h. schließt die Anzeigenebene mit der Leiterplattenebene einen bestimmten von 0° verschiedenen Winkel ein, so ist ein zusätzlicher Aufwand in Form einer zweiten Leiterplatte sowie eines die beiden Leiterplatten miteinander verbindenden Verbindungselementes, bei dem es sich üblicherweise um ein Verbindungskabel handelt, erforderlich. Daraus resultieren in der Fertigung zusätzliche Prozeßschritte. Diese wirken sich auf die Herstellungskosten entsprechend aus.
Eine abgewinkelte Ausbildung ist auch durch relativ teuere Sonderbauteile, bei welchen es sich beispielsweise um einen speziellen Winkelsockel oder um kundenspezifische Anzeigenmodule handelt, realisierbar.
In Kenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigeeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die vergleichsweise einfach und preisgünstig realisierbar ist, wobei außerdem eine Lichtumlenkung beliebigen Winkels möglich ist, d. h. bei welcher eine Leiterplatte mit mindestens einer Lichtquelle und Ein- oder Mehrsegmentanzeigen miteinander einen beliebigen Winkel einschließen können.
Diese Aufgabe wird bei einer Anzeigeeinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Anzeigeeinrichtung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Anzeigeeinrichtung weist die Vorteile auf, daß sie aus wenigen Einzelteilen einfach und preisgünstig realisierbar ist, wobei die mit der mindestens einen Lichtquelle oder mit den Lichtquellen bestückte Leiterplatte und die Ein- oder Mehrsegmentanzeige miteinander jeden beliebigen Winkel zwischen 0 und 90° und größer als 90° - in Abhängigkeit von den jeweiligen Gegebenheiten - einschließen können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung längsgeschnitten dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Anzeigeeinrichtung.
Die Figur zeigt eine Ausbildung der Anzeigeeinrichtung 10 mit einer Leiterplatte 12, die mit Lichtquellen 14 bestückt ist. Bei den Lichtquellen 14 handelt es sich vorzugsweise um SMD-LEDs. Die Leiterplatte 12 ist mit einer der Anzahl von Lichtquellen 14 bestückt, von denen in der Zeichnung nur zwei Lichtquellen 14 dargestellt sind. Es können mehrere LEDs ein Segment 16 oder eine LED mehrere Segmente 16 ausleuchten. Es kann auch eine einzige Lichtquelle 14 bzw. eine Einsegmentanzeige 16 realisiert sein. Nachfolgend ist jedoch von einer Mehrsegmentanzeige 16 die Rede. Die Mehrsegmentanzeige 16 schließt mit der Leiterplatte 12 einen rechten Winkel ein. Die Anzeigevorrichtung 10 weist einen Block 18 auf. Der Block 18 besteht aus einem der Leiterplatte 12 zugeordneten ersten Körper 20 und aus einem zweiten Körper 22, die mit aneinander angepaßten Anlageflächen 24 aneinander anliegen und miteinander fest verbunden werden bzw. sind. Die Körper 20 und 22 diesen insbesondere dazu, Lichtleitkörper 32 und 34 im Raum definiert zu fixieren und ein enges Aufeinandertreffen von Lichtübergabeflächen, d. h. von Koppelflächen 44 jeweils zusammengehörender Lichtfinger 38 und 42 der Lichtleitkörper 32 und 34 sicherzustellen. Die beiden Blöcke 18 und 22 können beispielsweise auch durch Rahmen oder durch andere, geeignet gestaltete Führungselemente ersetzt sein.
Der erste Körper 20 ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel mit ersten Kanälen 26 und der zweite Körper 22 ist mit zweiten Kanälen 28 ausgebildet. Die ersten Kanäle 26 sind im ersten Körper 20 den Lichtquellen 14 entsprechend vorgesehen. Die zweiten Kanäle 28 sind derartig vorgesehen, daß sie mit den ersten Kanälen 26 im zusammengebauten Zustand der Körper 20 und 22 zum Block 18 miteinander verbunden sind und Lichtleiter-Führungskanäle 30 bilden. Die Lichtleiter können auch umspritzt sein. Beispielsweise kann der erste Lichtleitkörper 32 mit dem ersten Körper 20 in 2K-Technologie gespritzt sein, um den ersten Lichtleitkörper mit dem zugehörigen ersten Körper 20 zu realisieren. Gleiches gilt für den zweiten Lichtleitkörper 34 mit dem zweiten Körper 22, die ebenfalls in 2K-Technologie realisiert sein können.
Dem ersten Körper 20 ist - wie bereits ausgeführt worden ist - ein erster Lichtleitkörper 32 und dem zweiten Körper 22 ist ein zweiter Lichfleitkörper 34 zugeordnet. Der erste Lichfleitkörper 32 weist ein erstes Plattenelement 36 auf, von dem erste Lichtfinger 38 integral weg, d. h. in die ersten Kanäle 26 des ersten Abschirmkörpers 20 hineinstehen. Die ersten Lichtfinger 38 erstrecken sich bis zu einer Koppelfläche 44 der zweiten Lichtfinger 42. Der zweite Lichtleitkörper 34 weist ein zweites Plattenelement 40 und zweite Lichtfinger 42 auf, die vom zweiten Plattenelement 40 integral wegstehen. Die zweiten Lichtfinger 42 erstrecken sich durch die zweiten Kanäle 28 des zweiten Körpers 22 des Blockes 18 bis zur gemeinsamen Koppelfläche 24. Die ersten und zweiten Lichtfinger 38 und 42 sind im zusammengebauten Zustand des ersten und zweiten Abschirmkörpers 20 und 22 miteinander durch die eng aneinander anliegende Koppelflächen 44 verbunden, so daß die ersten und zweiten Lichtfinger 38 und 42 entsprechende Lichtleiter 46 bilden. Die um 90° abgewinkelten Lichtleiter 46 erstrecken sich also durch Führungskanäle 48 hindurch, die von den ersten und zweiten Kanälen 26 und 28 im ersten und zweiten Körper 20 und 22 gebildet sind.
Die Oberfläche der ersten und zweiten Lichtfinger 38 und 42 ist vorzugsweise poliert, wodurch ein hoher Reflexionsgrad innerhalb der Lichtfinger 38, 42 erzielt bzw. ein Austreten von Streulicht aus den Lichtfingern 38, 42 verhindert wird. Die Lichtfinger 38, 42 und die zugehörigen Kanäle 26, 28 können aneinander querschnittsmäßig mit einer definierten Spieltoleranz angepaßt sein, so daß die im Spalt zwischen den Lichtfingern 38, 42 und der Oberfläche der Kanäle 26, 28 befindliche Luft infolge optischer Isolation eine Totalflexion des durch die Lichfleitkörper 32, 34 geleiteten Lichtes bewirkt.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zweiten Lichtfinger 42 in der Nachbarschaft der Koppelflächen 44 jeweils mit einer total reflektierenden Lichtumlenkfläche 50 ausgebildet.
Das erste Plattenelement 36 des ersten Lichtleitkörpers 32 ist als Zwischenplatte ausgebildet, von der von der einen Seite die ersten Lichtfinger 38 und von der den Lichtfingern 38 gegenüberliegenden zweiten Seite Lichtquellen-Ankoppelabschnitte 52 integral wegstehen. Die Lichtquellen-Ankoppelabschnitte 52 sind den Lichtquellen 14 zugeordnet, sie erstrecken sich in Durchgangslöcher 54 hinein, die in einer Koppelplatte 56 ausgebildet sind. Die Koppelplatte 56 besteht vorzugsweise aus einem dunklen bzw. aus einem schwarzen, d. h. lichtundurchlässigen Material. Die Koppelplatte 56 kann ein integrales Bestandteil der Leiterplatte 12 oder ein integrales Bestandteil eines (nicht dargestellten) Elektronikmodul-Gehäuses sein, das zum Positionieren der Leiterplatte 12 vorgesehen ist.
Kann ein sogenanntes Nebenleuchten bzw. Überstrahlen von Licht der Lichtquellen 14 in gewissen Grenzen akzeptiert werden, so kann die Koppelplatte 56 gegebenenfalls auch entfallen.
Der zweite Lichtleitkörper 34 kann wie der erste Lichtleitkörper 32 ausgebildet sein, d. h. das zweite Plattenelement 40 des zweiten Lichtleitkörpers 35 kann eine Zwischenplatte bilden, von deren einer Seite die zweiten Lichtfinger 42 und von deren gegenüberliegender zweiten Seiten Lichtauskoppelabschnitte 58 integral wegstehen. Die Lichtauskoppelabschnitte 58 erstrecken sich durch Durchgangslöcher 60 quasi spielfrei hindurch, die in einer Konturblende 62 ausgebildet sind. Die Konturblende 62 besteht wie die Koppelplatte 56 vorzugsweise aus einem dunklen bzw. schwarzen, d. h. lichtundurchlässigen Material, wodurch eine Optimierung der Konturschärfe der Mehrsegmentanzeige 16 an der Lichtaustrittsfläche 64 erzielt wird. Die Lichtaustrittsfläche ist vorzugsweise mit einer definierten Oberflächen-Rauhheit ausgebildet, um ein möglichst gleichmäßiges Erscheinungsbild des jeweiligen Informationssymboles der Mehrsegmentanzeige 16 zu erzielen.
Im Bedarfsfall kann der zweite Lichtleitkörper 34 auch ohne die Lichtauskoppelabschnitte 58 ausgebildet sein. Bei einer solchen Ausbildung der zuletzt genannten Art bildet dann das zweite Plattenelement 40 die Lichtaustrittsfläche, die beispielsweise mit einer Streufolie versehen sein kann. Bei dieser Streufolie kann es sich um eine hinterdruckte Streufolie mit oder ohne aufgedruckte Symbole handeln. Werden an die Konturschärfe der Mehrsegmentanzeige 16 keine besonderen Anforderungen gestellt, so kann gegebenenfalls auf die besagte Streufolie auch verzichtet werden.
Die Lichtleiter können auch teilweise ganz frei, d. h. außerhalb von Führungsblöcken etc. verlaufen, und auch andere Komponenten wie Konturblende, Führungsblock, Koppelplatte könnten in ein Elektronikmodul-Gehäuse integriert sein. Koppelplatte und Abschirmblock sowie die Lichtleiter könnten einstückig sein. Denkbar ist auch die Aneinanderreihung von mehr als zwei Lichtleitern. Die Herstellung erfolgt zweckmäßigerweise in 2K-Spritztechnik. Die Konturblende kann auch in Form eines Aufdruckes auf das Plattenelement (40) realisiert sein.
Bezugsziffernliste
10
Anzeigeeinrichtung
12
Leiterplatte (von
10
)
14
Lichtquellen (an
12
)
16
Mehrsegmentanzeige (von
10
)
18
Block (zwischen
12
und
16
)
20
erster Körper (von
18
)
22
zweiter Körper (von
18
)
24
Anlageflächen (von
20
und
22
)
26
erste Kanäle (in
20
)
28
zweite Kanäle (in
22
)
30
Lichtleiter-Führungskanäle (in
18
)
32
erste Lichtleitkörper (in
20
)
34
zweite Lichtleitkörper (in
22
)
36
erstes Plattenelement (von
32
)
38
erste Lichtfinger (an
36
in
26
)
40
zweites Plattenelement (von
34
)
42
zweite Lichtfinger (an
40
in
28
)
44
Koppelflächen (von
38
und
42
)
46
Lichtleiter (zwischen
14
und
16
)
48
Führungskanäle (für
46
)
50
Lichtumlenkflächen (an
38
oder
42
)
52
Lichtquellen-Ankoppelabschnitte (von
32
)
54
Durchgangslöcher (in
56
)
56
Koppelplatte (von
10
)
58
Lichtauskoppelabschnitte (von
34
)
60
Durchgangslöcher (in
62
)
62
Konturblende
64
Lichtaustrittsfläche (an
58
oder an
40
)

Claims (18)

1. Anzeigeeinrichtung (10) mit Anzeige-Segmenten (16), zwischen denen und diesen zugeordneten Lichtquellen (14), vorzugsweise SMD-LEDs, nicht-linear Lichtlei­ ter (46) verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Lichtfinger (38, 42), die an Koppelflächen (44) winklig aneinander­ grenzend den jeweiligen Lichtleiter (46) bilden, durch Führungskanäle (26, 28) in Füh­ rungskörpern (20, 22) hindurch verlaufen, welche längs einander angepaßter Anlage­ flächen (24) miteinander zu einem Block (18) verbunden sind.
2. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (18) aus einem hellen, vorzugsweise weißen Material besteht.
3. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Lichtfinger (38, 42) poliert ist.
4. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der/jeder der Ein- oder Mehrsegmentanzeige (16) zugeordnete Lichtfinger (42) eine Lichtaustrittsfläche (64) mit einer definierten Oberflächenrauhigkeit aufweist.
5. Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Körper (20 und 22) jeweils mit Kanälen (26, 28) ausgebildet sind, die im zusammengebauten Zustand Lichtleiter- Führungskanäle (30) bilden.
6. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtfinger (38, 42) und die Führungskanäle (48) aneinander querschittsmäßig mit einer Spalttoleranz angepaßt sind.
7. Anzeigeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Körper (20) ein erster Lichtleitkörper (32) und daß dem zweiten Körper (22) ein zweiter Lichfleitkörper (34) zugeordnet ist, wobei der erste Lichtleitkörper (32) ein erstes Plattenelement (36) aufweist, von dem die ersten Lichtfinger (38) einstückig wegstehen, und wobei der zweite Lichtleitkörper (34) ein zweites Plattenelement (40) aufweist, von dem die zweiten Lichtfinger (42) einstückig wegstehen, wobei die ersten und die zweiten Lichtfinger (38 und 42) im zusammengebauten Zustand des ersten und zweiten Körpers (20 und 22) miteinander durch eng aneinander anliegende Koppelflächen (44) lichtleitend verbunden sind.
8. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten oder die zweiten Lichtfinger (38, 42) in der Nachbarschaft ihrer Koppelflächen (44) jeweils mit einer totalreflektierenden Lichtumlenkfläche (50) ausgebildet sind.
9. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Plattenelement (36) als Zwischenplatte ausgebildet ist, von deren einer Seite die ersten Lichtfinger (38) und von deren gegenüberliegender zweiter Seite Lichtquellen-Ankoppelabschnitte (52) einstückig und mit den ersten Lichtfingern (38) jeweils axial fluchtend wegstehen.
10. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einfassen der Lichtquellen (14) und der Lichtquellen- Ankoppelabschnitte (52) eine Koppelplatte (56) vorgesehen ist.
11. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelplatte (56) aus einem möglichst lichtundurchlässigen, vorzugsweise dunklen Material besteht.
12. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelplatte (56) in ein zum Positionieren der Leiterplatte (12) vorgesehenes Elektronikmodul-Gehäuse integriert ist.
13. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Lichtfinger (42) des zweiten Plattenelementes (40) sich in die zweiten Kanäle (28) des zweiten Körpers (22) hineinerstrecken.
14. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Plattenelement (40) an seiner von den zweiten Lichtfingern (42) abgewandten Frontfläche mit einer Streufolie versehen ist.
15. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Streufolie mit der Ein- oder Mehrsegmentanzeige (16) entsprechenden Symbolen versehen ist.
16. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Plattenelement (40) als Zwischenplatte ausgebildet ist, von der die zweiten Lichtfinger (42) auf der einen Seite und von der mit den zweiten Lichtfingern (42) axial fluchtende Lichtauskoppelabschnitte (58) von der gegenüberliegenden zweiten Seite einstückig wegstehen.
17. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lichtauskoppelabschnitte (58) durch eine Konturblende (62) hindurcherstrecken.
18. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturblende (62) aus einem dunklen, vorzugsweise aus einem schwarzen Material besteht.
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