DE10117451A1 - Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten - Google Patents

Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten mit einem Förderband (1), auf dem die Behälter (2) liegend transportiert werden und dessen Auflagefläche zur seitlichen Führung der Behälter (2) muldenartig gestaltet ist, wobei oberhalb des Förderbandes (1) eine Sortiervorrichtung (4) mit einer im wesentlichen parallel zum Förderband (1) und in Förderrichtung (3) ausgerichteten Antriebsachse (5) angeordnet ist, mit der Sortierarme (6) drehfest verbunden sind, die einen in den Wirkbereich der Sortiervorrichtung (4) einlaufenden Behälter (2) beidseitig mit Abstand umfassen und durch Antrieb der Antriebsachse (5) in die eine oder andere Drehrichtung nach der einen oder anderen Seite vom Förderband (1) fördern. Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Einheit so weiter zu entwickeln, daß der Sortiervorgang zeitlich verkürzt wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mindestens drei Sortierarme (6) vorgesehen sind, die in im wesentlichen gleichen Winkelabständen sternartig von der Antriebsachse (5) abragen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit für Behäl­ ter-Rücknahmeautomaten mit einem Förderband, auf dem die Behäl­ ter liegend transportiert werden und dessen Auflagefläche zur seitlichen Führung der Behälter muldenartig gestaltet ist, wobei oberhalb des Förderbandes eine Sortiervorrichtung mit einer im wesentlichen parallel zum Förderband und in Förderrichtung aus­ gerichteten Antriebsachse angeordnet ist, mit der Sortierarme drehfest verbunden sind, die einen in den Wirkbereich der Sor­ tiervorrichtung einlaufenden Behälter beidseitig mit Abstand um­ fassen und durch Antrieb der Antriebsachse in die eine oder an­ dere Drehrichtung nach der einen oder anderen Seite vom Förder­ band fördern.
Aus WO 98/02853 ist eine Einheit für Behälter- Rücknahmeautomaten bekannt, bei der die Fördervorrichtung aus einer Gruppe von parallel zu zwei Rollen gespannten Riemen be­ steht, die im Querschnitt eine Diabolo-Form bilden, so daß auf der Oberseite der Riemengruppe eine V-förmige Auflagefläche gebildet ist, auf der die zu befördernden Behälter seitlich ge­ führt sind. Längs des Förderweges ist auf beiden Seiten je eine sich etwa über die Länge des Förderweges erstreckende Walze an­ geordnet, wobei die Walzen jeweils am Ende eines schwenkbaren Hebels angeordnet sind. Die Walzen sind mit einem sie in Dreh­ richtung versetzenden Antrieb ausgerüstet, und durch Schwenkbe­ wegung aufeinander zu heben sie den Behälter von der Auflageflä­ che der Fördervorrichtung ab, wobei der Behälter gleichzeitig durch Antrieb der Walzen in Drehung versetzt wird, so daß seine spezifischen Daten, die auf seiner Außenseite z. B. in Form eines Bar-Codes angebracht sind, abgelesen werden können, wobei in Ab­ hängigkeit von dem Ergebnis dieser Identifizierung entschieden wird, was weiter mit dem Behälter geschehen soll, z. B. ob er seitlich von der Fördervorrichtung aussortiert werden soll, oder ob er weiter zu einer nächsten Einheit transportiert werden soll, um dort z. B. kompaktiert oder anderweitig behandelt zu werden. Bei der bekannten Einheit ist für die seitliche Aussor­ tierung der Behälter von der Fördervorrichtung oberhalb dieser eine Sortiereinheit angeordnet. Diese besitzt eine parallel zum Förderband und in Förderrichtung ausgerichtete Antriebsachse, mit der zwei Sortierarme drehfest verbunden sind. Diese ragen in ihrer Grundstellung nach unten zur Fördervorrichtung hin ab und umfassen den Behälter beidseitig mit Abstand. Durch Antrieb der Antriebsachse der Sortiervorrichtung werden die Sortierarme par­ allel zueinander seitlich verschwenkt, so daß der Behälter je nach Antriebsrichtung der Antriebsachse nach der einen oder an­ deren Seite aussortiert wird. Diese bekannte Sortiervorrichtung hat den Nachteil, daß zur Erreichung der beschriebenen Ausgangs­ position, in der der Behälter in den Wirkbereich der Sortiervor­ richtung einläuft, nach dem Sortiervorgang ein Leerhub ausgeübt werden muß. Während dieses Leerhubes kann kein weiterer Behälter in den Bereich der Sortiervorrichtung einlaufen. Dadurch geht wertvolle Zeit im Rücknahmeprozeß der Behälter verloren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und den Sortiervorgang zeitlich zu verkürzen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gat­ tungsgemäßen Einheit dadurch gelöst, daß mindestens drei Sor­ tierarme vorgesehen sind, die in im wesentlichen gleichen Win­ kelabständen sternartig von der Antriebsachse abragen.
Durch diese Ausbildung der Sortiereinheit werden Leerhübe vermieden, so daß mehr Behälter pro Zeiteinheit verarbeitet wer­ den können. Nach jedem Hub der Sortiereinheit in die eine oder andere Drehrichtung ist automatisch deren Ausgangsposition wie­ der hergestellt, in der ein weiterer Behälter in den Wirkbereich der Sortiereinheit einlaufen kann.
Als optimale Anzahl an Sortierarmen werden in weiterer Aus­ gestaltung der Erfindung vier Sortierarme angesehen. Deren Win­ kelabstand ist zum einen noch groß genug, um auch Behälter mit größeren Durchmessern zu bearbeiten, zum anderen wird der Dreh­ winkel des Sortierhubes verkürzt, so daß sich gegenüber der Lö­ sung mit drei Sortierarmen auch noch eine kürzere Sortierzeit ergibt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. In der einzigen Figur der dazugehörigen Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Einheit schematisch in per­ spektivischer Darstellung gezeigt. Sie weist zwei V-förmig ge­ geneinander angestellte Förderbänder 1 auf, deren Obertrumms dadurch eine muldenartige Auflagefläche bilden, die einen sicheren Transport eines in den Behälter-Rücknahmeautomaten eingegebenen Behälters, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Flasche 2 ist, in die durch einen Pfeil 3 angegebene Förderrichtung ge­ währleisten und gleichzeitig verhindert, daß die Flasche 2 unge­ wollt seitlich von den Förderbändern 1 rollt.
In der in der Zeichnung dargestellten Situation ist die Flasche 2 in den Wirkbereich einer Sortiereinheit 4 eingelaufen, die eine parallel zu den Förderbändern 1 und in Förderrichtung 3 ausgerichtete Antriebswelle 5 aufweist, von der vier in gleichen Winkelabständen, nämlich 90°, voneinander beabstandete, platten­ artige Sortierarme 6 drehfest abragen. Der Antrieb der Antrieb­ sachse 5 ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
In der in der Zeichnung gezeigten Ausgangsposition, in der eine Flasche 2 in den Wirkbereich der Sortiereinrichtung 4 ein­ läuft, überdachen jeweils zwei Sortierarme 6 die beiden Förder­ bänder 1 und damit die Flasche 2. In Abhängigkeit von einem zu­ vor erfolgten Identifizierungsprozeß eines in den Behälter- Rücknahmeautomaten eingegebenen Behälters erfolgt entweder eine oder auch keine Ansteuerung des Antriebs der Sortiereinheit 4. Wenn keine Ansteuerung erfolgt, durchläuft die Flasche 2 die Sortiervorrichtung 4 und wird in Förderrichtung 3 einer weite­ ren, nicht dargestellten Bearbeitungseinheit des Behälter- Rücknahmeautomaten zugeführt. Wenn die Flasche 2 jedoch anderen Bearbeitungseinheiten zugeführt werden soll, so erfolgt entweder eine Aussortierung der Flasche 2 nach links oder rechts, also in Richtung seitlich von den Förderbändern 1. In diesem Falle dreht der Antrieb der Sortiereinrichtung 4 die Sortierarme 6 in die eine oder andere Richtung. Dadurch wird die Flasche 2 in die gewünschte Richtung seitlich von den Förderbändern 1 abgeführt. Nach einer 90°-Drehung der Sortiereinheit 4 ist automatisch die in der Zeichnung dargestellte Ausgangsposition wieder herge­ stellt, so daß Leerhübe mit dieser Sortiereinheit 4 vermieden werden.

Claims (2)

1. Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten mit einem Förder­ band, auf dem die Behälter liegend transportiert werden und dessen Auflagefläche zur seitlichen Führung der Behälter muldenartig gestaltet ist, wobei oberhalb des Förderbandes eine Sortiervorrichtung mit einer im wesentlichen parallel zum Förderband und in Förderrichtung ausgerichteten An­ triebsachse angeordnet ist, mit der Sortierarme drehfest verbunden sind, die einen in den Wirkbereich der Sortier­ vorrichtung einlaufenden Behälter beidseitig mit Abstand umfassen und durch Antrieb der Antriebsachse in die eine oder andere Drehrichtung nach der einen oder anderen Seite vom Förderband fördern, dadurch gekennzeichnet, daß minde­ stens drei Sortierarme (6) vorgesehen sind, die in im we­ sentlichen gleichen Winkelabständen sternartig von der An­ triebsachse (5) der Sortiereinheit (4) abragen.
2. Einheit für Behälter-Rücknahmeautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Sortierarme (6) vorgesehen sind.
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