DE10117820A1 - Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil - Google Patents
Sitzmöbel mit steckbefestigbarem RückenteilInfo
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- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
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Abstract
Um ein Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil (1), bestehend aus einem Gestell mit ersten Befestigungselementen sowie dem Rückenteil (1) mit zweiten Befestigungselementen, die mit den ersten Befestigungselementen steckverbindbar sind, zu schaffen, welches montiert werden kann, wird vorgeschlagen, dass die ersten Befestigungselemente Platten (2) sind, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil (1) zugewandten Randkante mit Abstand übereinander angeordnete Schlitze (4, 5) aufweisen, die in Einsteckrichtung (6) der Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet offen ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit Rillen versehene Rollen (3) sind, die mit Abstand übereinander am Rückenteil (1) befestigt sind, wobei die Rollen (3) in die Schlitze (4, 5) der Platten (2) einfädelbar sind und dass die unteren Schlitze (5) eine größere Schlitzlänge als die oberen Schlitze (4) aufweisen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit
steckbefestigbarem Rückenteil, bestehend aus einem
Gestell, an dem erste Befestigungselemente gehaltert
sind, sowie dem Rückenteil, an dem zweite
Befestigungselemente angeordnet sind, die mit den ersten
Befestigungselementen steckverbindbar sind.
Bei derartigen bekannten Sitzmöbeln ist am Gestell des
Sitzmöbels im Bereich der Befestigungsanordnung des
Rückenteils die Anordnung von Schienen aus Metall
vorgesehen, in die komplementär ausgebildete an der
entsprechenden Anlageseite des Rückenteils angeordnete
Schienenelemente eingesteckt werden. Eine solche
Ausbildung ist montagetechnisch unbefriedigend, da der
Montierende die üblicherweise zweifach angeordneten
Schienen, die vornehmlich nahe der beiden Seitenränder
des Rückenteils bzw. des Gestellteils angeordnet sind,
ausrichten und ineinander einschieben muss, was
erhebliche Schwierigkeiten bereitet und daher
unbefriedigend ist. Zudem treten bei einer solchen
Verbindung des Rückenteils mit dem Sitzmöbel bei der
Benutzung Klappergeräusche im Bereich der in Eingriff
befindlichen Schienen auf.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel
gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches äußerst einfach
montiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass die
ersten Befestigungselemente Platten sind, die rückseitig
vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil
zugewandten Randkante mit Abstand übereinander
angeordnete Schlitze aufweisen, die in Einsteckrichtung,
der Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet
offen ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit
Rillen versehene Rollen nach Art von Seilscheiben sind,
die mit Abstand übereinander am Rückenteil befestigt
sind, wobei die Rollen mit ihren Rillen in die Schlitze
der Platten einfädelbar sind und sich in der
Montagesollage am der Mündung abgewandten Schlitzende
abstützen, und dass die unteren Schlitze eine größere
Schlitzlänge als die oberen Schlitze aufweisen, so dass
in einem ersten Montageschritt nur die unteren Rollen in
die unteren Schlitze einfädelbar sind und in einem
zweiten Montageschritt die oberen Rollen in die oberen
Schlitze einfädelbar sind, ohne dass die unteren Rollen
aus den unteren Schlitzen ausgleiten.
Die ersten Befestigungselemente in Form von Platten sind
in geeigneter Weise mit dem Gestell verbunden und ragen
rückseitig von dem Gestell ab, so dass ihre Randkante
dem Rückenteil zugewandt ist. An dem Rückenteil sind die
entsprechenden mit Rillen versehenen Rollen vorzugsweise
drehbar gehaltert. Durch die angegebene Anordnung ist es
möglich, zum Zwecke der Montage zunächst die unteren
Rollen des Rückenteils in die unteren Schlitze der
Platten einzusetzen, wozu das Rückenteil dem Gestellteil
schräg zugeführt werden kann, so dass für den Betrachter
bzw. für den Montierenden von oben zwischen dem
Gestellteil und dem Rückenteil ein relativ großer
Einblickspalt gebildet ist, durch welchen er die genaue
Anordnung und Zuordnung der Rollen und der Schlitze
erkennen kann. Das Einführen der Rollen in die unteren
Schlitze ist demzufolge sehr einfach. Anschließend kann
der Montierende das Rückenteil um die unteren Rollen
verschwenken in Richtung zum Gestellteil und dabei ggf.
geringfügig anheben, so dass die oberen Rollen in die
oberen Schlitze eingleiten bzw. zunächst vor deren
Mündung positioniert sind und dann in die nach unten
gerichteten Schlitze einfallen. Das Rückenteil ist somit
in einfacher Weise auch von einer Person allein zu
montieren.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Rollen
diaboloartige Form aufweisen.
Durch diese Ausbildung der Rollen wird eine Führung
durch die schrägen einander zugewandten Flanken der
Rollen beim Einfädeln in die Schlitze der Platten
erreicht.
Um einen wackelfreien Sitz in der Endposition zu
gewährleisten, ist zudem vorgesehen, dass die Platten im
der Mündung abgewandten Endbereich der Schlitze eine
Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke aufweisen.
Hierdurch wird erreicht, dass die Ausprägung der Platten
sich praktisch an der einen Flanke der Rollen abstützt,
so dass ein sehr sicherer und wackelfreier Sitz erreicht
ist.
Um das Einfädeln und Montieren noch weiterhin zu
erleichtern ist vorgesehen, dass die an die Mündung der
Schlitze anschließende Randkante der Platte, die dem
Rückenteil zugewandt ist, als Einführhilfe abgeschrägt
ist, wobei die Schräge von der Mündung zur
Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet ist.
Um eine Geräuschbildung zwischen den Rollen und der
Platte zu unterbinden ist zudem vorgesehen, dass die
Rollen aus Kunststoff bestehen.
Um eine weitgehend unsichtbare und verdeckte Anordnung
der Befestigungselemente zu erreichen, ist zudem
vorgesehen, dass das Rückenteil an beiden Seitenenden
vertikale Rahmenstreben auf der dem Gestell zugewandten
Seite aufweist, die an ihren zueinander gerichteten
Seitenflächen die Rollen jeweils paarweise koaxial
zueinander gerichtet haltern, wobei die Rahmenstreben
die vom Gestell abragenden Platten in der Montagesollage
zwischen sich aufnehmen und jeweils eine Platte parallel
zu der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe und
eng zu dieser benachbart angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 die wesentlichen Elemente des
Sitzmöbels mit steckbefestigbarem
Rückenteil in einer ersten
Montageposition;
Fig. 2 desgleichen in einer Zwischenposition;
Fig. 3 in der Endmontageposition;
Fig. 4 das Detail gemäß Fig. 3 in Frontansicht.
In der Zeichnung sind die wesentlichen Elemente eines
Sitzmöbels mit steckbefestigbarem Rückenteil 1 gezeigt.
Das Sitzmöbel besteht aus einem Gestell (in der
Zeichnung nicht gezeigt) an dem erste
Befestigungselemente 2 gehaltert sind. Diese
Befestigungselemente 2 sind nahe der seitlichen
Randkanten am hinteren Teil des Gestells angeordnet. An
dem Rückenteil 1 sind zweite Befestigungselemente 3
angeordnet.
Erfindungsgemäß sind die ersten Befestigungselemente 2
Platten, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer
dem Rückenteil 1 zugewandten Randkante mit Abstand
übereinander angeordnete, etwa vertikal gerichtete
Schlitze 4, 5 aufweisen. Diese Schlitze 4, 5 sind in
Einsteckrichtung 6 des Rückenlehnteils 1 offen
ausgebildet, so dass die Mündungen der Schlitze 4, 5 der
in der Zeichnungsfigur 1 bis 3 unten anzunehmenden
Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet sind.
Die zweiten Befestigungselemente 3 sind mit Rillen
versehene Rollen nach Art von Seilscheiben, die mit
Abstand übereinander am Rückenteil 1 befestigt sind. Der
Abstand der Rollen 3 voneinander ist dem Abstand der
Schlitze 4, 5 entsprechend bemessen, so dass die Rollen 3
mit ihren Rillen in die Schlitze 4, 5 der Platten 2
einfädelbar sind und sich in der Montagesollage, die in
Fig. 3 gezeigt ist, am der Mündung abgewandten
Schlitzende abstützen. Die unteren Schlitze 5 weisen
eine größere Schlitzlänge auf als die oberen Schlitze 4,
so dass in einem ersten Montageschritt, der in Fig. 1
verdeutlicht ist, nur die unteren Rollen (3) in die
unteren Schlitze 5 einfädelbar sind, wobei das
Rückenteil 1 in der Zeichnungsfigur quasi mit seinem
oberen Ende im Uhrzeigersinn verschwenkt ist. In einem
zweiten Montageschritt, der in den Fig. 2 und 3
verdeutlicht ist, werden die oberen Rollen (3) in die
oberen Schlitze 4 eingefädelt, ohne dass die unteren
Rollen (3) aus den unteren Schlitzen 5 ausgleiten. Dazu
genügt es, wenn das Rückenteil 1 in Richtung des
Bewegungspfeiles 7 der Fig. 2 verschwenkt wird, und
zwar um die unteren Rollen (3).
Die Rollen (3) weisen eine diaboloartige Form auf, wie
beispielsweise aus der Darstellung gemäß Fig. 4
ersichtlich ist. Die Platten 2 weisen im der Mündung
abgewandten Endbereich der Schlitze 4, 5 jeweils eine
flache Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke 8
auf, so dass in der Montagesollposition gemäß Fig. 3
und Fig. 4 ein wackelfreier Sitz zwischen den Flanken
der diaboloartigen Rollen (3) erreicht ist.
Die an die Mündung der Schlitze 4, 5 anschließende
Randkante der Platte 2, die dem Rückenteil 1 zugewandt
ist, ist als Einführhilfe abgeschrägt (Abschrägung 9
bzw. 10), wobei die Schräge von der Mündung zur
Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet ist. Es wird
hierdurch einerseits eine Einführhilfe für die untere
Rolle 3 gebildet, so dass das Rückenteil 1 in die
Position gemäß Fig. 1 verbracht werden kann, während
durch die Einführschräge 9 eine Hilfe beim Verschwenken
des Rückenteils 1 aus der Position gemäß Fig. 1 in die
Position gemäß Fig. 2 und dann in die Position gemäß
Fig. 3 erreicht ist.
Sofern das Rückenteil 1 aus der Position gemäß Fig. 1
in die Position gemäß Fig. 2 verschwenkt wird
(Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 7 entgegen dem
Uhrzeigersinn um die untere Rolle (3) als Drehachse) so
gleitet die obere Rolle auf die Einführschräge 9 auf.
Das Rückenteil 1 wird geringfügig angehoben, so dass die
untere Rolle 3 nicht mehr am Ende des Schlitzes 5,
sondern leicht oberhalb des Endes liegt. Anschließend
gleitet die obere Rolle (3) in die Position gemäß Fig.
3, also in den oberen Schlitz 4 ein, wobei in der
Endstellung beide Rollen (3) am Ende der Schlitze 4 bzw.
5 liegen.
Vorzugsweise weist das Rückenteil 1 an beiden
Seitenenden vertikale Rahmenstreben 11 auf der dem
Gestell zugewandten Seite auf, die an ihren zueinander
gerichteten Seitenflächen die Rollen (3) jeweils
paarweise koaxial zueinander gerichtet haltern. Die
oberen Rollen (3) sind also koaxial zueinander gerichtet
ebenso wie die unteren Rollen (3) koaxial zueinander
ausgerichtet sind. Die Rahmenstreben 11 nehmen die vom
Gestell abragenden Platten 2 in der Montagesollage
zwischen sich auf, wobei jeweils eine Platte 2 parallel
zu der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe 11,
eng zu dieser benachbart angeordnet ist, wie
insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Sofern das Rückenteil 1 demontiert werden soll, also von
dem Sitzmöbel abgenommen werden soll, so ist es
lediglich erforderlich, das Rückenteil 1 soweit
anzuheben, bis beide Rollen (3) außer Eingriff von den
Schlitzen 4, 5 sind.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
1. Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil (1),
bestehend aus einem Gestell, an dem erste
Befestigungselemente gehaltert sind, sowie dem
Rückenteil (1), an dem zweite Befestigungselemente
angeordnet sind, die mit den ersten
Befestigungselementen steckverbindbar sind, dadurch
gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungselemente
Platten (2) sind, die rückseitig vom Gestell abragen
und in ihrer dem Rückenteil (1) zugewandten Randkante
mit Abstand übereinander angeordnete Schlitze (4, 5)
aufweisen, die in Einsteckrichtung (6) der
Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet offen
ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit Rillen
versehene Rollen (3) nach Art von Seilscheiben sind,
die mit Abstand übereinander am Rückenteil (1)
befestigt sind, wobei die Rollen (3) mit ihren Rillen
in die Schlitze (4, 5) der Platten (2) einfädelbar sind
und sich in der Montagesollage am der Mündung
abgewandten Schlitzende abstützen, und dass die
unteren Schlitze (5) eine größere Schlitzlänge als die
oberen Schlitze (4) aufweisen, so dass in einem ersten
Montageschritt nur die unteren Rollen (3) in die
unteren Schlitze (5) einfädelbar sind und in einem
zweiten Montageschritt die oberen Rollen (3) in die
oberen Schlitze (4) einfädelbar sind, ohne dass die
unteren Rollen (3) aus den unteren Schlitzen (5)
ausgleiten.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rollen (3) diaboloartige Form aufweisen.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Platten (2) im der Mündung
abgewandten Endbereich der Schlitze (4, 5) eine
Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke (8)
aufweisen.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die an die Mündung der Schlitze
(4, 5) anschließende Randkante der Platte (2), die dem
Rückenteil (1) zugewandt ist, als Einführhilfe
abgeschrägt ist, wobei die Schräge (9, 10) von der
Mündung zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet
ist.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rollen (3) aus Kunststoff
bestehen.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rückenteil (1) an beiden
Seitenenden vertikale Rahmenstreben (11) auf der dem
Gestell zugewandten Seite aufweist, die an ihren
zueinander gerichteten Seitenflächen die Rollen (3)
jeweils paarweise koaxial zueinander gerichtet
haltern, wobei die Rahmenstreben (11) die vom Gestell
abragenden Platten (2) in der Montagesollage zwischen
sich aufnehmen und jeweils eine Platte (2) parallel zu
der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe (11)
und eng zu dieser benachbart angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE10117820A DE10117820A1 (de) | 2000-05-24 | 2001-04-10 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| DE10025673 | 2000-05-24 | ||
| DE20009339U DE20009339U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
| DE10117820A DE10117820A1 (de) | 2000-05-24 | 2001-04-10 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10117820A1 true DE10117820A1 (de) | 2001-11-29 |
Family
ID=42237161
Family Applications (2)
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| DE20009339U Expired - Lifetime DE20009339U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
| DE10117820A Withdrawn DE10117820A1 (de) | 2000-05-24 | 2001-04-10 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
Family Applications Before (1)
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| DE20009339U Expired - Lifetime DE20009339U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE20009339U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013104033A1 (de) | 2013-04-22 | 2014-10-23 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co Kg | Sitzmöbel mit leicht zu montierender Rückenlehne |
| DE102014002215A1 (de) | 2014-02-20 | 2015-08-20 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg | Sitz- oder Liegemöbel mit Anbauteil |
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2000
- 2000-05-24 DE DE20009339U patent/DE20009339U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-04-10 DE DE10117820A patent/DE10117820A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013104033A1 (de) | 2013-04-22 | 2014-10-23 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co Kg | Sitzmöbel mit leicht zu montierender Rückenlehne |
| EP2796074A1 (de) | 2013-04-22 | 2014-10-29 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg. | Sitzmöbel mit leicht zu montierender Rückenlehne |
| DE102014002215A1 (de) | 2014-02-20 | 2015-08-20 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg | Sitz- oder Liegemöbel mit Anbauteil |
| EP2921079A1 (de) | 2014-02-20 | 2015-09-23 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg. | Sitz- oder Liegemöbel mit Anbauteil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE20009339U1 (de) | 2001-09-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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