DE10117820A1 - Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil - Google Patents

Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type

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  • Connection Of Plates (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Abstract

Um ein Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil (1), bestehend aus einem Gestell mit ersten Befestigungselementen sowie dem Rückenteil (1) mit zweiten Befestigungselementen, die mit den ersten Befestigungselementen steckverbindbar sind, zu schaffen, welches montiert werden kann, wird vorgeschlagen, dass die ersten Befestigungselemente Platten (2) sind, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil (1) zugewandten Randkante mit Abstand übereinander angeordnete Schlitze (4, 5) aufweisen, die in Einsteckrichtung (6) der Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet offen ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit Rillen versehene Rollen (3) sind, die mit Abstand übereinander am Rückenteil (1) befestigt sind, wobei die Rollen (3) in die Schlitze (4, 5) der Platten (2) einfädelbar sind und dass die unteren Schlitze (5) eine größere Schlitzlänge als die oberen Schlitze (4) aufweisen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil, bestehend aus einem Gestell, an dem erste Befestigungselemente gehaltert sind, sowie dem Rückenteil, an dem zweite Befestigungselemente angeordnet sind, die mit den ersten Befestigungselementen steckverbindbar sind.
Bei derartigen bekannten Sitzmöbeln ist am Gestell des Sitzmöbels im Bereich der Befestigungsanordnung des Rückenteils die Anordnung von Schienen aus Metall vorgesehen, in die komplementär ausgebildete an der entsprechenden Anlageseite des Rückenteils angeordnete Schienenelemente eingesteckt werden. Eine solche Ausbildung ist montagetechnisch unbefriedigend, da der Montierende die üblicherweise zweifach angeordneten Schienen, die vornehmlich nahe der beiden Seitenränder des Rückenteils bzw. des Gestellteils angeordnet sind, ausrichten und ineinander einschieben muss, was erhebliche Schwierigkeiten bereitet und daher unbefriedigend ist. Zudem treten bei einer solchen Verbindung des Rückenteils mit dem Sitzmöbel bei der Benutzung Klappergeräusche im Bereich der in Eingriff befindlichen Schienen auf.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches äußerst einfach montiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass die ersten Befestigungselemente Platten sind, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil zugewandten Randkante mit Abstand übereinander angeordnete Schlitze aufweisen, die in Einsteckrichtung, der Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet offen ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit Rillen versehene Rollen nach Art von Seilscheiben sind, die mit Abstand übereinander am Rückenteil befestigt sind, wobei die Rollen mit ihren Rillen in die Schlitze der Platten einfädelbar sind und sich in der Montagesollage am der Mündung abgewandten Schlitzende abstützen, und dass die unteren Schlitze eine größere Schlitzlänge als die oberen Schlitze aufweisen, so dass in einem ersten Montageschritt nur die unteren Rollen in die unteren Schlitze einfädelbar sind und in einem zweiten Montageschritt die oberen Rollen in die oberen Schlitze einfädelbar sind, ohne dass die unteren Rollen aus den unteren Schlitzen ausgleiten.
Die ersten Befestigungselemente in Form von Platten sind in geeigneter Weise mit dem Gestell verbunden und ragen rückseitig von dem Gestell ab, so dass ihre Randkante dem Rückenteil zugewandt ist. An dem Rückenteil sind die entsprechenden mit Rillen versehenen Rollen vorzugsweise drehbar gehaltert. Durch die angegebene Anordnung ist es möglich, zum Zwecke der Montage zunächst die unteren Rollen des Rückenteils in die unteren Schlitze der Platten einzusetzen, wozu das Rückenteil dem Gestellteil schräg zugeführt werden kann, so dass für den Betrachter bzw. für den Montierenden von oben zwischen dem Gestellteil und dem Rückenteil ein relativ großer Einblickspalt gebildet ist, durch welchen er die genaue Anordnung und Zuordnung der Rollen und der Schlitze erkennen kann. Das Einführen der Rollen in die unteren Schlitze ist demzufolge sehr einfach. Anschließend kann der Montierende das Rückenteil um die unteren Rollen verschwenken in Richtung zum Gestellteil und dabei ggf. geringfügig anheben, so dass die oberen Rollen in die oberen Schlitze eingleiten bzw. zunächst vor deren Mündung positioniert sind und dann in die nach unten gerichteten Schlitze einfallen. Das Rückenteil ist somit in einfacher Weise auch von einer Person allein zu montieren.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die Rollen diaboloartige Form aufweisen.
Durch diese Ausbildung der Rollen wird eine Führung durch die schrägen einander zugewandten Flanken der Rollen beim Einfädeln in die Schlitze der Platten erreicht.
Um einen wackelfreien Sitz in der Endposition zu gewährleisten, ist zudem vorgesehen, dass die Platten im der Mündung abgewandten Endbereich der Schlitze eine Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke aufweisen.
Hierdurch wird erreicht, dass die Ausprägung der Platten sich praktisch an der einen Flanke der Rollen abstützt, so dass ein sehr sicherer und wackelfreier Sitz erreicht ist.
Um das Einfädeln und Montieren noch weiterhin zu erleichtern ist vorgesehen, dass die an die Mündung der Schlitze anschließende Randkante der Platte, die dem Rückenteil zugewandt ist, als Einführhilfe abgeschrägt ist, wobei die Schräge von der Mündung zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet ist.
Um eine Geräuschbildung zwischen den Rollen und der Platte zu unterbinden ist zudem vorgesehen, dass die Rollen aus Kunststoff bestehen.
Um eine weitgehend unsichtbare und verdeckte Anordnung der Befestigungselemente zu erreichen, ist zudem vorgesehen, dass das Rückenteil an beiden Seitenenden vertikale Rahmenstreben auf der dem Gestell zugewandten Seite aufweist, die an ihren zueinander gerichteten Seitenflächen die Rollen jeweils paarweise koaxial zueinander gerichtet haltern, wobei die Rahmenstreben die vom Gestell abragenden Platten in der Montagesollage zwischen sich aufnehmen und jeweils eine Platte parallel zu der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe und eng zu dieser benachbart angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 die wesentlichen Elemente des Sitzmöbels mit steckbefestigbarem Rückenteil in einer ersten Montageposition;
Fig. 2 desgleichen in einer Zwischenposition;
Fig. 3 in der Endmontageposition;
Fig. 4 das Detail gemäß Fig. 3 in Frontansicht.
In der Zeichnung sind die wesentlichen Elemente eines Sitzmöbels mit steckbefestigbarem Rückenteil 1 gezeigt. Das Sitzmöbel besteht aus einem Gestell (in der Zeichnung nicht gezeigt) an dem erste Befestigungselemente 2 gehaltert sind. Diese Befestigungselemente 2 sind nahe der seitlichen Randkanten am hinteren Teil des Gestells angeordnet. An dem Rückenteil 1 sind zweite Befestigungselemente 3 angeordnet.
Erfindungsgemäß sind die ersten Befestigungselemente 2 Platten, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil 1 zugewandten Randkante mit Abstand übereinander angeordnete, etwa vertikal gerichtete Schlitze 4, 5 aufweisen. Diese Schlitze 4, 5 sind in Einsteckrichtung 6 des Rückenlehnteils 1 offen ausgebildet, so dass die Mündungen der Schlitze 4, 5 der in der Zeichnungsfigur 1 bis 3 unten anzunehmenden Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet sind. Die zweiten Befestigungselemente 3 sind mit Rillen versehene Rollen nach Art von Seilscheiben, die mit Abstand übereinander am Rückenteil 1 befestigt sind. Der Abstand der Rollen 3 voneinander ist dem Abstand der Schlitze 4, 5 entsprechend bemessen, so dass die Rollen 3 mit ihren Rillen in die Schlitze 4, 5 der Platten 2 einfädelbar sind und sich in der Montagesollage, die in Fig. 3 gezeigt ist, am der Mündung abgewandten Schlitzende abstützen. Die unteren Schlitze 5 weisen eine größere Schlitzlänge auf als die oberen Schlitze 4, so dass in einem ersten Montageschritt, der in Fig. 1 verdeutlicht ist, nur die unteren Rollen (3) in die unteren Schlitze 5 einfädelbar sind, wobei das Rückenteil 1 in der Zeichnungsfigur quasi mit seinem oberen Ende im Uhrzeigersinn verschwenkt ist. In einem zweiten Montageschritt, der in den Fig. 2 und 3 verdeutlicht ist, werden die oberen Rollen (3) in die oberen Schlitze 4 eingefädelt, ohne dass die unteren Rollen (3) aus den unteren Schlitzen 5 ausgleiten. Dazu genügt es, wenn das Rückenteil 1 in Richtung des Bewegungspfeiles 7 der Fig. 2 verschwenkt wird, und zwar um die unteren Rollen (3).
Die Rollen (3) weisen eine diaboloartige Form auf, wie beispielsweise aus der Darstellung gemäß Fig. 4 ersichtlich ist. Die Platten 2 weisen im der Mündung abgewandten Endbereich der Schlitze 4, 5 jeweils eine flache Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke 8 auf, so dass in der Montagesollposition gemäß Fig. 3 und Fig. 4 ein wackelfreier Sitz zwischen den Flanken der diaboloartigen Rollen (3) erreicht ist.
Die an die Mündung der Schlitze 4, 5 anschließende Randkante der Platte 2, die dem Rückenteil 1 zugewandt ist, ist als Einführhilfe abgeschrägt (Abschrägung 9 bzw. 10), wobei die Schräge von der Mündung zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet ist. Es wird hierdurch einerseits eine Einführhilfe für die untere Rolle 3 gebildet, so dass das Rückenteil 1 in die Position gemäß Fig. 1 verbracht werden kann, während durch die Einführschräge 9 eine Hilfe beim Verschwenken des Rückenteils 1 aus der Position gemäß Fig. 1 in die Position gemäß Fig. 2 und dann in die Position gemäß Fig. 3 erreicht ist.
Sofern das Rückenteil 1 aus der Position gemäß Fig. 1 in die Position gemäß Fig. 2 verschwenkt wird (Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles 7 entgegen dem Uhrzeigersinn um die untere Rolle (3) als Drehachse) so gleitet die obere Rolle auf die Einführschräge 9 auf. Das Rückenteil 1 wird geringfügig angehoben, so dass die untere Rolle 3 nicht mehr am Ende des Schlitzes 5, sondern leicht oberhalb des Endes liegt. Anschließend gleitet die obere Rolle (3) in die Position gemäß Fig. 3, also in den oberen Schlitz 4 ein, wobei in der Endstellung beide Rollen (3) am Ende der Schlitze 4 bzw. 5 liegen.
Vorzugsweise weist das Rückenteil 1 an beiden Seitenenden vertikale Rahmenstreben 11 auf der dem Gestell zugewandten Seite auf, die an ihren zueinander gerichteten Seitenflächen die Rollen (3) jeweils paarweise koaxial zueinander gerichtet haltern. Die oberen Rollen (3) sind also koaxial zueinander gerichtet ebenso wie die unteren Rollen (3) koaxial zueinander ausgerichtet sind. Die Rahmenstreben 11 nehmen die vom Gestell abragenden Platten 2 in der Montagesollage zwischen sich auf, wobei jeweils eine Platte 2 parallel zu der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe 11, eng zu dieser benachbart angeordnet ist, wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Sofern das Rückenteil 1 demontiert werden soll, also von dem Sitzmöbel abgenommen werden soll, so ist es lediglich erforderlich, das Rückenteil 1 soweit anzuheben, bis beide Rollen (3) außer Eingriff von den Schlitzen 4, 5 sind.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (6)

1. Sitzmöbel mit steckbefestigbarem Rückenteil (1), bestehend aus einem Gestell, an dem erste Befestigungselemente gehaltert sind, sowie dem Rückenteil (1), an dem zweite Befestigungselemente angeordnet sind, die mit den ersten Befestigungselementen steckverbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Befestigungselemente Platten (2) sind, die rückseitig vom Gestell abragen und in ihrer dem Rückenteil (1) zugewandten Randkante mit Abstand übereinander angeordnete Schlitze (4, 5) aufweisen, die in Einsteckrichtung (6) der Aufstandsfläche des Sitzmöbels entgegengerichtet offen ausmünden, die zweiten Befestigungselemente mit Rillen versehene Rollen (3) nach Art von Seilscheiben sind, die mit Abstand übereinander am Rückenteil (1) befestigt sind, wobei die Rollen (3) mit ihren Rillen in die Schlitze (4, 5) der Platten (2) einfädelbar sind und sich in der Montagesollage am der Mündung abgewandten Schlitzende abstützen, und dass die unteren Schlitze (5) eine größere Schlitzlänge als die oberen Schlitze (4) aufweisen, so dass in einem ersten Montageschritt nur die unteren Rollen (3) in die unteren Schlitze (5) einfädelbar sind und in einem zweiten Montageschritt die oberen Rollen (3) in die oberen Schlitze (4) einfädelbar sind, ohne dass die unteren Rollen (3) aus den unteren Schlitzen (5) ausgleiten.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (3) diaboloartige Form aufweisen.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (2) im der Mündung abgewandten Endbereich der Schlitze (4, 5) eine Ausprägung nach Art einer flachen Rundsicke (8) aufweisen.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Mündung der Schlitze (4, 5) anschließende Randkante der Platte (2), die dem Rückenteil (1) zugewandt ist, als Einführhilfe abgeschrägt ist, wobei die Schräge (9, 10) von der Mündung zur Aufstandsebene des Sitzmöbels gerichtet ist.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (3) aus Kunststoff bestehen.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenteil (1) an beiden Seitenenden vertikale Rahmenstreben (11) auf der dem Gestell zugewandten Seite aufweist, die an ihren zueinander gerichteten Seitenflächen die Rollen (3) jeweils paarweise koaxial zueinander gerichtet haltern, wobei die Rahmenstreben (11) die vom Gestell abragenden Platten (2) in der Montagesollage zwischen sich aufnehmen und jeweils eine Platte (2) parallel zu der entsprechenden Seitenfläche der Rahmenstrebe (11) und eng zu dieser benachbart angeordnet ist.
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