DE10122015A1 - Verfahren zur automatischen Informationsvermittlung - Google Patents
Verfahren zur automatischen InformationsvermittlungInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
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- H04M3/53—Centralised arrangements for recording incoming messages, i.e. mailbox systems
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Abstract
Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zur automatischen Informationsvermittlung durch eine Vermittlungsstelle, wobei der Vermittlungsstelle eine natürlichsprachliche Mitteilung gesendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung über einen Mitteilungsdienst, insbesondere über SMS, übermittelt wird, die Vermittlungsstelle die mitteilung analysiert und über die weitere Vermittlung der Mitteilung entscheidet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Informationsvermittlung durch
eine Vermittlungsstelle, wobei der Vermittlungsstelle eine natürlichsprachliche Mittei
lung gesendet wird.
Vermittlungsdienste sind etwa von der Telefonauskunft her bekannt. Nach Erhalt einer
abgefragten Telefonnummer besteht die Möglichkeit der unmittelbaren Weiterverbin
dung.
Darüber hinaus sind unterschiedliche Verfahren zum Informationsabruf aus Datenban
ken bekannt. Darunter befinden sich auch automatisierte Verfahren, bei denen die
Fragen in natürlicher Sprache gestellt werden können. Solchen Verfahren liegt eine
Technologie zugrunde, die auf die in der natürlichen Sprache vorhandene Flexibilität
reagieren kann. Eine Frage kann annähernd beliebig formuliert werden. Die Technolo
gie filtert bestimmte Schlüsselworte heraus und ordnet die Anfrage einer in einer Da
tenbank abgespeicherten Antwort zu, die dann ausgegeben wird. Solche Verfahren
sind zum Beispiel aus dem Internet von sogenannten Chat-Robotern bekannt.
Außerdem sind Verfahren zum Informationsabruf zum Beispiel per Telefax oder Kurz
mitteilung (SMS) bekannt, bei denen eine bestimmte Nummer angewählt werden muß.
Die gewünschte Information wird dann per Fax oder SMS übertragen. Nachteil dieser
bekannten und weit verbreiteten Systeme ist, daß dem Informationsabrufer die Tele
fax- oder Telefonnummer bekannt sein muß, unter der er die gewünschte Information
erhält. Jeder Nummer ist eine Information zugeordnet, die bei Anruf dieser Nummer
übertragen wird. Teilweise ist es auch möglich, zwischen mehreren Informationen aus
zuwählen. Dem Anrufer wird dann eine Liste der verfügbaren Informationen genannt.
Durch Drücken von Telefontasten mit Frequenzwahlfunktion kann eine Information
ausgewählt werden.
Weiterhin sind Verfahren bekannt, bei denen eine SMS mit einem bestimmten Schlüs
selwort an eine bestimmte Nummer geschickt werden muß, um eine Information abzu
fragen.
Nachteilig bei den bekannten Verfahren ist, daß dem Nutzer die genauen Kontaktin
formationen des gewünschten Mitteilungsempfängers bzw. der Auskunftsstelle be
kannt sein müssen, um eine automatische Informationsvermittlung zu erreichen. Sonst
müssen manuelle Dienste in Anspruch genommen werden, die teuer und langsam
sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur automatischen Informati
onsvermittlung zur Verfügung zu stellen, das es erlaubt, eine natürlichsprachlich for
mulierte Mitteilung automatisch zu vermitteln.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur automatischen Informationsvermittlung durch
eine Vermittlungsstelle vorgeschlagen, wobei der Vermittlungsstelle eine natürlich
sprachliche Mitteilung gesendet wird, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß die
Mitteilung über einen Mitteilungsdienst, insbesondere über SMS, übermittelt wird und
die Vermittlungsstelle die Mitteilung analysiert und über die weitere Vermittlung der
Mitteilung entscheidet.
Die Mobilfunknetze stellen überwiegend Mitteilungsdienste zur Verfügung, mit denen
schriftliche Mitteilungen versendet werden können. Solche Mitteilungsdienste werden
überwiegend mit SMS (Short Message Service) bezeichnet. Diese Bezeichnung soll im
folgenden zur Abkürzung herangezogen werden, ohne die Anwendbarkeit der Erfin
dung auf andere Mitteilungsdienste einzuschränken.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine Mitteilung per SMS in natürlicher
Sprache an eine Vermittlungsstelle gesendet werden. Dabei kann es sich z. B. um eine
Anfrage nach einer Auskunft oder um eine an einen bestimmten Adressaten weiterzu
leitende Mitteilung, etwa eine Bestellung bei einem Versandhandelsunternehmen,
handeln. Dem Nutzer des Vermittlungsdienstes muß lediglich die Telefonnummer die
ses Dienstes bekannt sein. Er muß sich keine speziellen Nummern, Adressaten oder
Schlüsselworte merken.
Der Nutzer sendet seine natürlichsprachliche Anfrage über SMS an die Vermittlungs
stelle. Dort wird sie auf herkömmliche Art analysiert und es werden die weiteren
Schritte bestimmt und in die Wege geleitet.
Falls es sich bei der Mitteilung um eine Anfrage nach einer Information handelt, kann
dem Anfrager eine Antwort zurückgesendet werden. Die Vermittlungsstelle kann hier
für über Zugriff auf eine Datenbank verfügen, die Antworten zu bestimmten Fragen
enthält. Die Antwort kann wiederum über SMS versendet werden. Falls die Antwort
umfangreicher ist, kann dies aber auch über Telefax oder e-mail geschehen, wofür der
Anfrager allerdings eine Telefaxnummer oder e-mail-Adresse angeben muß. Informa
tionen über die gewünschte Art der Rückantwort kann der Anfrager in seine Anfrage
aufnehmen.
Die Vermittlungsstelle kann auch so ausgestaltet sein, daß eine Anfrage zur Beant
wortung an eine Auskunftsstelle zur Beantwortung weitergeleitet wird. Hierfür kann
eine Datenbank über Einträge verfügen, die einen Anfragetyp einem bestimmten Aus
kunftsdienst zuordnet. Damit ist es möglich, einem Anfrager eine zentrale Adresse zur
Verfügung zu stellen, die Fragen aus vielen verschiedenen Gebieten beantworten
kann. Der Vermittlungsdienst muß keine oder jedenfalls nicht alle Anfragen selbst be
antworten können. Bestehende Dienste können durch Weiterleitung der Anfrage inte
griert werden. Je nach technischer Ausgestaltung der hinzugezogenen Auskunftsstelle
wird die Anfrage entweder natürlichsprachlich weitergeleitet oder so umformuliert, wie
es für die hinzugezogene Auskunftsstelle erforderlich ist. Die Auskunftsstelle kann die
Antwort entweder an die Vermittlungsstelle oder direkt an den Anfrager senden.
Zum Beispiel können bestehende Informationsdienste, bei denen unter einer be
stimmten Telefonnummer zu bestimmten Themen Informationen per Fax abgerufen
werden können, genutzt werden. Der Nachteil dieser Dienste, daß dem Nutzer die
Nummer bekannt sein muß, wird dadurch umgangen, daß er eine natürlichsprachliche
Anfrage an die Vermittlungsstelle übermittelt. Dort wird die Frage analysiert und mit
Kontaktangaben über den Anfrager an den betreffenden Informationsdienst weiterge
leitet.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet auch die Vermittlung von anderen Mittei
lungen, z. B. von Bestellungen, Aufträgen etc.
In einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Ver
mittlungsstelle dialogfähig. Liefert der Absender einer Mitteilung zu wenig detaillierte
Informationen, um eine Entscheidung über die weitere Behandlung der Mitteilung zu
treffen oder z. B. eine Frage exakt beantworten zu können, so fragt die Vermittlungs
stelle den Absender zunächst nach weiteren Details. Die Vermittlungsstelle erkennt die
Zusammengehörigkeit der jeweiligen Mitteilungen, z. B. anhand eines zeitlichen Zus
mamenhanges, und versteht diese nicht als neue unklare Mitteilung. So wird so lange
nachgefragt, bis eine Entscheidung über die weiteren Schritte erfolgen kann.
Gemäß einer Weiterentwicklung des Verfahrens wird von der Vermittlungsstelle ein
Nutzerprofil angelegt. Damit können unpräzise Mitteilungen, die anderenfalls nicht be
arbeitet werden können, ergänzt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im folgenden anhand verschiedener Beispiele
näher erläutert:
Ein Geschäftsreisender, der regelmäßig in die USA reist, möchte den aktuellen Dollar kurs wissen. Er verwendet hierzu sein Mobiltelefon und schickt eine SMS an einen vom Netzbetreiber des Mobilfunknetzes angebotenen Vermittlungsdienst. Die SMS faßt er in natürlicher Sprache ab und stellt die Frage "Wie ist der Dollarkurs?" Der Vermittlungsdienst analysiert die Frage mit herkömmlichen Mitteln. Vereinfacht darge stellt wird etwa aus den Worten "Kurs" und "Dollar" auf einen Datenbankeintrag ver wiesen. Dieser Datenbankeintrag enthält eine Präzisierungsfrage, da aufgrund der vom Anfrager gelieferten Informationen keine eindeutige Antwort gegeben werden kann. So fragt der Auskunftsdienst nach: "Den Kurs im Verhältnis zu welcher Währung möchten Sie wissen? Welchen Dollar meinen Sie?" Der Anfrager sendet als Antwort zurück: "Zur DM. Ich meine den US-Dollar." Dem Vermittlungsdienst liegen nunmehr alle Angaben vor, die er zur präzisen Beantwortung benötigt. Der Vermittlungsdienst kann einige Fragen aus in seiner Datenbank abgelegten Informationen selbst beant worten. Andere Fragen vermittelt er weiter. Die Frage nach dem Dollarkurs kann er selbst beantworten und gibt als Antwort: "Der US-Dollar steht heute nach amtlichem Devisenkurs bei DM 2,17".
Ein Geschäftsreisender, der regelmäßig in die USA reist, möchte den aktuellen Dollar kurs wissen. Er verwendet hierzu sein Mobiltelefon und schickt eine SMS an einen vom Netzbetreiber des Mobilfunknetzes angebotenen Vermittlungsdienst. Die SMS faßt er in natürlicher Sprache ab und stellt die Frage "Wie ist der Dollarkurs?" Der Vermittlungsdienst analysiert die Frage mit herkömmlichen Mitteln. Vereinfacht darge stellt wird etwa aus den Worten "Kurs" und "Dollar" auf einen Datenbankeintrag ver wiesen. Dieser Datenbankeintrag enthält eine Präzisierungsfrage, da aufgrund der vom Anfrager gelieferten Informationen keine eindeutige Antwort gegeben werden kann. So fragt der Auskunftsdienst nach: "Den Kurs im Verhältnis zu welcher Währung möchten Sie wissen? Welchen Dollar meinen Sie?" Der Anfrager sendet als Antwort zurück: "Zur DM. Ich meine den US-Dollar." Dem Vermittlungsdienst liegen nunmehr alle Angaben vor, die er zur präzisen Beantwortung benötigt. Der Vermittlungsdienst kann einige Fragen aus in seiner Datenbank abgelegten Informationen selbst beant worten. Andere Fragen vermittelt er weiter. Die Frage nach dem Dollarkurs kann er selbst beantworten und gibt als Antwort: "Der US-Dollar steht heute nach amtlichem Devisenkurs bei DM 2,17".
Der Vermittlungsdienst legt ein dem Nutzer zugeordnetes Nutzerprofil an. Das Nutzer
profil kann zum Beispiel der Absendernummer der SMS zugeordnet sein. Im obigen
Beispiel wird dort abgelegt, daß der Anfrager regelmäßig nach dem Kurs des US-
Dollars zur DM fragt. Bei der nächsten Anfrage "Wie steht der Dollar?" schließt der
Auskunftsdienst anhand des Profils darauf, daß der Kurs des US-Dollars zur DM ge
meint ist. Er gibt dann als Antwort aus: "Der US-Dollar steht heute nach amtlichem
Devisenkurs bei DM 2,17. Falls Sie den Kurs zu einer anderen Währung wünschen
oder nicht den Kurs des US-Dollars wissen möchten, bitten wir um Ihre Mitteilung."
In einem zweiten Beispiel werden Anfragen eines Anfragers von der Vermittlungsstelle
an einen zuständigen Auskunftsdienst weitergeleitet. Etwa möchte sich ein Anfrager
über die Möglichkeiten von Last-Minute-Reisen erkundigen. Er stellt die Anfrage
"Welche Flüge gehen morgen von Hamburg in den Süden?" Die Vermittlungsstelle
kann diese Frage selbst nicht beantworten. In den Vermittlungsdienst sind jedoch die
Auskunftsdienste von Anbietern von Last-Minute-Reisen integriert. In der von der Ver
mittlungsstelle verwendeten Datenbank sind Fax-Abrufnummern hinterlegt, die die
entsprechenden Informationen liefern können. Da die Anfrage nicht präzise genug
formuliert ist, um eine eindeutige Antwort zu liefern, wird wieder nachgefragt: "Möchten
Sie nach Südeuropa, Afrika, Südamerika oder zu einer anderen Destination?" Der An
frager antwortet "Ich möchte nach Südfrankreich". Da dem Vermittlungsdienst nur die
Fax-Abrufnummer eines Veranstalters bekannt ist, ist eine erneute Nachfrage erfor
derlich: "Ihre Anfrage kann per Fax beantwortet werden. Bitte teilen Sie uns Ihre Fa
xnummer mit." Der Anfrager reagiert mit der Übermittlung seiner Faxnummer, worauf
hin der Faxabruf des Veranstalters zugunsten der Nummer des Anfragers aktiviert
wird.
In einem dritten Beispiel möchte ein Kunde bei einem Versandhandelsunternehmen
eine Bestellung tätigen. Hierfür sind im Internet Bestellformulare vorhanden, die ge
nutzt werden können, sofern Internetzugang besteht. Der Kunde möchte die Bestel
lung allerdings von unterwegs aufgeben und hat außer seinem Mobiltelefon keine
weiteren Kommunikationsmittel zur Hand. Er sendet hierfür eine SMS an den Vermitt
lungsdienst seines Mobiltelefon-Netzbetreibers, die folgenden Inhalt hat: "Ich möchte
aus dem aktuellen Sonderangebot des Versandhandelsunternehmens XYZ den Pulli
für DM 39,90 bestellen". Aus dem bei dem Vermittlungsdienst hinterlegten Benutzer
profil sind die weiteren für die Bestellung relevanten Daten, wie Lieferadresse, Größe
etc. bekannt. Die Anfrage wird so transformiert, daß sie per Internet an das Versand
handelsunternehmen versendet werden kann.
In einem vierten Beispiel möchte ein Kunde eine SMS an einen Kollegen verschicken,
dessen Mobiltelefonnummer ihm gerade nicht vorliegt. Er sendet deshalb eine SMS
mit der weiterzuleitenden Nachricht und den weiteren Angaben: "Ich möchte die fol
gende SMS an Herrn Anton Müller aus Berlin versenden." an die Vermittlungsstelle.
Dort wird geprüft, ob die Angaben ausreichen, um die Mitteilung weiterzuleiten. Sind
die Adressatenangaben nicht ausreichend, wird, wie oben geschildert, nachgefragt.
Ansonsten wird die SMS so transformiert, daß nur die weiterzuleitende Mitteilung an
den Adressaten weiter übermittelt wird.
Claims (10)
1. Verfahren zur automatischen Informationsvermittlung durch eine Vermittlungs
stelle, wobei der Vermittlungsstelle eine natürlichsprachliche Mitteilung gesendet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung über einen Mitteilungsdienst,
insbesondere über SMS, übermittelt wird, die Vermittlungsstelle die Mitteilung
analysiert und über die weitere Vermittlung der Mitteilung entscheidet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung eine
Anfrage darstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteilung
weitergeleitet oder beantwortet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mitteilung vor
der Weiterleitung umformuliert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiterlei
tung oder Beantwortung über Telefax, e-mail oder einen Mitteilungsdienst, insbe
sondere über SMS, erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mitteilung von der Vermittlungsstelle an eine Auskunftsstelle zur Beantwortung
weitergeleitet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskunftsstelle
die Antwort an die Vermittlungsstelle übermittelt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskunftsstelle
die Antwort an den ursprünglichen Mitteilungsabsender übermittelt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vermittlungsstelle dialogfähig ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vermittlungsstelle ein Nutzerprofil anlegt, das bei der Vermittlung einer Mitteilung
herangezogen wird.
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