DE10129699C1 - Elektrochirurgisches Instrument - Google Patents

Elektrochirurgisches Instrument

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Abstract

Elektrochirurgisches Instrument zur Koagulation biologischer Gewebe, wobei aus einer Gasquelle ein Edelgas durch eine rohrförmige Sonde hindurch zu mindestens einer Ausströmöffnung an einem distalen Endbereich der Sonde zugeführt wird, mit einer, im distalen Endbereich der Sonde angeordneten Elektrodeneinrichtung, welche mit einer HF-Quelle verbindbar ist, zum Zuführen eines Koagulationsstroms, wobei die mindestens eine Ausströmöffnung schlitzförmig ausgebildet ist, wobei mindestens zwei einander gegenüberliegende Ausströmöffnungen vorgesehen sind, deren Längsachsen senkrecht oder schräg, jedoch nicht parallel zu einer Längsachse der Sonde verlaufen, und wobei die Sonde zumindest im Bereich der Ausströmöffnungen derart biegsam ausgebildet ist, daß bei einem Verbiegen der Sonde im Bereich der Ausströmöffnungen deren Querschnitte vergrößert oder verringert werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrochirurgisches Instrument zur Koagulation biologischer Gewebe nach dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruches 1.
Die Plasmachirurgie ist ein Verfahren der monopolaren Hochfre­ quenzchirurgie (HF-Chirurgie), bei welchem ein von einem Hoch­ frequenzgenerator (HF-Generator) generierter, hochfrequenter elektrischer Strom (HF-Strom) durch ein ionisiertes Edelgas (Plasma), beispielsweise Argon (Argon-Plasma), von einem elek­ trischen Pol innerhalb eines hierfür geeigneten chirurgischen Instruments auf das zu behandelnde Gewebe appliziert und von dort durch eine am Patienten applizierte sogenannte Neutrale­ lektrode zum HF-Generator zurückgeleitet wird (G. Farm et al.: Technology of Argon Plasma Coagulation with Particular Regard to Endoscopic Applications; Endoscopic Surgery and Allied Tech­ nologies, No. 1, vol. 2, Februar 1994, 71-77). Hierdurch wird sowohl endogen durch den HF-Strom als auch exogen durch die zum Gewebe relativ höhere Temperatur des Plasmas Wärme in dieses Gewebe eingebracht, welche dessen Temperatur erhöht. In Abhän­ gigkeit von der Temperatur werden im Gewebe verschiedene ther­ mische Effekte verursacht, welche von Chirurgen für verschiede­ ne therapeutische Zwecke, wie beispielsweise zur Blutstillung beziehungsweise Hämostase und/oder zur thermischen Devitalisa­ tion oder Destruktion pathologischer Gewebe genutzt werden kön­ nen (K. E. Grund et al.: Argon Plasma Coagulation in Flexible Endoscopy, Endoscopic Surgery and Allied Technologies, No. 1, vol. 2, Februar 1994, 42-46).
Eine wesentliche physikalische Voraussetzung der Plasmachirur­ gie ist ein Edelgas, wie beispielsweise das genannte Argon oder Helium, welches zwischen dem elektrischen Pol, welcher von ei­ ner Elektrode innerhalb des Instruments gebildet wird und dem zu behandelndem Gewebe vorhanden sein muß. Edelgase sind näm­ lich im Vergleich zu Sauerstoff und/oder Stickstoff beziehungs­ weise Luft mit relativ geringen elektrischen Feldstärken ioni­ sierbar und reagieren mit dem Gewebe nicht chemisch. Folglich wird das Gewebe auch nicht karbonisiert oder gar vaporisiert.
Innerhalb der letzten fünf Jahre hat die Plasmachirurgie, ins­ besondere in der flexiblen Endoskopie, ein breites Indikations­ spektrum gefunden (K. E. Grund et al. Argonplasmakoagulation in der flexiblen Endoskopie, Deutsche medizinische Wochenschrift, 1997, S. 232-­ 238), welches jedoch unter­ schiedliche Anforderungen an die Applikationstechnik und die hierfür erforderlichen Instrumente, HF-Generatoren und Gasquel­ len stellen.
Aus der DE 198 20 240 A1 ist eine Sonde nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bekannt, die es ermöglicht, großflächige Läsionen besser als bisher zu behandeln. Besonders dann aber, wenn in engen Hohlräumen gearbeitet werden muß, kann es gesche­ hen, daß der Lichtbogen zwischen der Elektrode und dem zu koa­ gulierenden Gewebe zu Stellen wandert, welche diesem Gewebe die gegenüberliegen, da die Sonde von dem zu koagulierenden Gewebe einen gewissen Abstand haben muß (sonst sieht der Operateur auch nichts) und darum fast an der gegenüberliegenden Hohlraum­ wand anliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sonde der ein­ gangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine ver­ besserte Handhabung, insbesondere im Bezug auf eine örtliche Steuerung des Plasmaverlaufes ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Instrument gemäß Anspruch 1 ge­ löst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß durch ei­ ne, vom Operateur leicht zu bewerkstelligende Verbiegung der Sonde im Bereich der Ausströmöffnungen eine Steuerung des Gas­ stromes möglich wird, der wiederum einen erheblichen Einfluß auf den Verlauf des Plasmas bzw. Lichtbogens hat.
Darüber hinaus wird durch die Anordnung von mehreren, in Um­ fangsrichtung der Sonde gesehen winkelmäßig gegeneinander ver­ setzten Ausströmöffnungen selbst bei ungebogener Sonde schon eine Lösung der oben genannten Aufgabe dadurch erreicht, daß ein gleichmäßigerer Argonstrom ringsum die Sonde entsteht. Da­ durch wiederum ist es dem Anwender in einfacherer Weise als bisher möglich, gezielte Läsionen zu setzen. Diese Vergleichmä­ ßigung des Argonstroms ringsum die Sonde geschieht in besonders bevorzugter Weise dadurch, daß die schlitzförmigen Ausströmöff­ nungen nach Art eines mehrgängigen Gewindes (insbesondere zwei oder drei "Gewindegänge") rotationssymmetrisch um die Längsach­ se der Sonde angeordnet sind. Die Elektrodeneinrichtungen sind dementsprechend ebenfalls rotationssymmetrisch zur Sondenlängs­ achse ausgebildet.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beiliegenden Abbildungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Sonde in schematisierter, perspektivischer Darstellung und
Fig. 2 die Sonde nach Fig. 1 im "verbogenen" Zustand.
In den Fig. 1 und 2 ist mit der Bezugsziffer 10 eine rohr- oder schlauchförmige Sonde, insbesondere aus Teflon gezeigt, deren Ende 13 verschlossen ist. In etwa konzentrisch zur Längs­ achse der Sonde ist in dieser eine Elektrodeneinrichtung, ins­ besondere ein Draht 11 angeordnet.
Im Endbereich der Sonde 10, also in relativ kurzem Abstand zur Endfläche 13 sind schraubenförmig, rings um die Umfangsfläche der Sonde 10 und in gleichen Abständen zueinander Ausströmöff­ nungen 14, 15 und 16 angeordnet. Wird im Betrieb durch ein Lu­ men 12 der Sonde 10 ein Edelgas, insbesondere Argon oder Helium geleitet, so strömt dies in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand der Sonde gleichmäßig durch die Ausströmöffnungen 14, 15 und 16 aus, so daß die Sonde 10 in ihrem Endbereich von einer symme­ trischen "Argonwolke" umgeben wird. Will man nun einen Polypen 2 auf der Oberfläche eines Gewebes 1 koagulieren, so bringt man die Sonde in die Nähe des Polypen 2, wie dies in Fig. 1 ge­ zeigt ist. Dann, wenn die Gefahr besteht, daß der Lichtbogen nicht nur zum Polypen 2 sondern auch zu Stellen des Gewebes springt, die insbesondere dem Polypen 2 gegenüberliegen (wie dies in engen Körperhöhlen, z. B. im Bronchialsystem der Fall ist), so wird die Sonde - wie in Fig. 2 gezeigt - mit ihrem Ende auf das Gewebe 1 aufgedrückt. Bei entsprechend "weich" ausgebildetem Material der Sonde 10, insbesondere im Endbereich derselben (die davor liegenden mit der Gas-Quelle verbundenen Abschnitte können steifer ausgebildet sein) verbiegt sich die Sonde, wobei die in Fig. 2 mit 15 und 16 bezeichneten Aus­ strömmöffnungen in ihrem Querschnitt verengt, die dem Polypen 2 zur nächstliegenden Ausströmöffnung 14 jedoch erweitert werden. Dadurch kommt es zu einer Steuerung des Gasstroms derart, daß ein gezieltes "Bearbeiten" des Polypen 2 ermöglicht wird und der Lichtbogen zwischen der Elektrode 11 und dem Polypen 2 be­ vorzugt gebildet wird. Die Ausströmöffnungen 14, 15 und 16 kön­ nen so dimensioniert sein, daß nicht nur eine Verengung der ei­ nen (15, 16) und eine Erweiterung der anderen (14) Auströmöff­ nungen, sondern ein vollständiges Schließen einerseits (14, 15) und ein Öffnen der ansich geschlossenen Ausströmöffnung (16) andererseits beim Verbiegen geschieht. Die Ausströmöffnungen 14, 15, und 16 sind in diesem Fall also "Schnitte", deren Flä­ chen im ungebogenen Zustand des Sondenabschnittes aufeinander liegen.
Besonders vorteilhaft ist diese Anordnung dann ausgebildet, wenn die Ausströmöffnungen 14, 15 und 16 absolut symmetrisch, insbesondere um 120° in Umfangsrichtung verteilt in der Sonde angeordnet sind. Die Länge der Schlitze wird hierbei derart be­ messen, daß sich diese mit ihren Enden (im Umfangswinkelrich­ tung gesehen) sehr nahe sind oder gar überdecken. Dadurch kann es nicht geschehen, daß eine argonfreie Zone in Umfangsrichtung um die Sonde 10 entsteht.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Gewebe
2
Polyp
10
Sonde
11
Elektrode
12
Lumen
13
verschlossenes Ende
14
erste Ausströmöffnung
15
zweite Ausströmöffnung
16
dritte Ausströmöffnung

Claims (7)

1. Elektrochirurgisches Instrument zur Koagulation biologi­ scher Gewebe, wobei
aus einer Gasquelle ein Edelgas durch eine rohrförmige Sonde hindurch zu mindestens einer Ausströmöffnung an einem distalen Endbereich der Sonde zugeführt wird,
mit einer, im distalen Endbereich der Sonde angeordneten Elektrodeneinrichtung, welche mit einer HF-Quelle ver­ bindbar ist, zum Zuführen eines Koagulationsstroms,
wobei die mindestens eine Ausströmöffnung schlitzförmig ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens zwei einander gegenüberliegende Ausströmöff­ nungen vorgesehen sind, deren Längsachsen senkrecht oder schräg, jedoch nicht parallel zu einer Längsachse der Sonde verlaufen, und daß die Sonde zumindest im Bereich der Ausströmöffnungen derart biegsam ausgebildet ist, daß bei einem Verbiegen der Sonde im Bereich der Aus­ strömöffnungen deren Querschnitte vergrößert oder ver­ ringert werden.
2. Elektrochirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen die Sonde schraubenförmig umlau­ fend nach Art eines mehrgängigen Gewindes ausgebildet sind.
3. Elektrochirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen im Umfangsrichtung der Sonde gese­ hen gleich voneinander beabstandet angeordnet sind.
4. Elektrochirurgisches Instrument nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle schlitzförmigen Ausströmöffnungen dieselbe Länge aufweisen.
5. Elektrochirurgisches Instrument nach einem der vorheri­ gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Ausströmöffnungen vom Ende der Sonde gleich weit entfernt sind.
6. Elektrochirurgisches Instrument nach einem der vorheri­ gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnungen derart ausgebildet sind, daß das Edelgas in einem flächen- oder fächerförmigen Strahl austritt.
7. Elektrochirurgisches Instrument nach einem der vorheri­ gen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodeneinrichtungen im Inneren der Sonde derart bei den Ausströmöffnungen angeordnet sind, daß diese je­ weils gleiche Abstände zu den Elektrodeneinrichtungen aufweisen.
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