DE10135525A1 - Stützbügeleinrichtung für ein schwenkbares Therapiegerät - Google Patents

Stützbügeleinrichtung für ein schwenkbares Therapiegerät

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DE10135525A1
DE10135525A1 DE2001135525 DE10135525A DE10135525A1 DE 10135525 A1 DE10135525 A1 DE 10135525A1 DE 2001135525 DE2001135525 DE 2001135525 DE 10135525 A DE10135525 A DE 10135525A DE 10135525 A1 DE10135525 A1 DE 10135525A1
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DE
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DE2001135525
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Hans Joachim Abe
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Erfi Produktions & Co KG GmbH
Original Assignee
Erfi Produktions & Co KG GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B26/00Exercising apparatus not covered by groups A63B1/00 - A63B25/00
    • A63B26/003Exercising apparatus not covered by groups A63B1/00 - A63B25/00 for improving balance or equilibrium
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stützbügeleinrichtung (1) für ein schwenkbares Therapiegerät, insbesondere zum Einsatz in der Ergotherapie, mit einem wandseitig fest montierbaren Grundrahmen (2); einer am Grundrahmen (2) in eine Betriebsstellung schwenkbar angebrachten Schwenkeinrichtung (3), die mindestens einen Halteabschnitt (30) zum Tragen eines abzustützenden Rahmenteils (5) des Therapiegerätes und einen Anlageabschnitt (35) aufweist, wobei die Schwenkeinrichtung (3) mindestens eine Arretiereinrichtung (31, 36) zur Verrastung mit dem abzustützenden Rahmenteil (5) in Betriebsstellung besitzt.

Description

    STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stützbügeleinrichtung für ein schwenkbares Therapiegerät, insbesondere zum Einsatz in der Ergotherapie.
  • Obwohl zur Abstützung beliebiger Geräte anwendbar, werden die vorliegende Erfindung sowie die ihr zugrundeliegende Problematik in bezug auf ein abzustützendes Rahmenteil eines Therapiegerätes für einen Einsatz in der Ergotherapie erläutert, wobei Behandlungsmittel bzw. Spielgeräte, Schaukelelemente oder dergleichen an dem Therapiegerät angebracht werden.
  • Solche Therapiegeräte samt Behandlungsmittel dienen insbesondere zur Unterstützung der vestibulären Wahrnehmung und der sensorischen Integration. Diese Geräte stellen oft besondere Anforderungen an die Art und die Geometrie ihrer Aufhängung.
  • Übungen zur sensorischen Integration und zur Stimulierung der vestibulären Wahrnehmung sind insbesondere bei Kindern mit entsprechenden Defiziten notwendig und tragen bei frühzeitiger Erkennung solcher Defizite zur raschen Entwicklungsbeschleunigung von Kindern in diesen Bereichen bei.
  • Im Innenohr befinden sich sehr komplexe, knöcherne Strukturen und auch Rezeptoren für den Gleichgewichtssinn. Solche Rezeptoren sind die Fühler zum Empfinden von Schwerkraft und Bewegung des Kopfes im Raum und arbeiten mit zugehörigen Bereichen des Gehirns zusammen. Insbesondere Lage und Lageveränderungen können dadurch hinsichtlich Geschwindigkeit und Beschleunigung "gefühlt und wahrgenommen" werden.
  • Wahrnehmungsstörungen im vestibulären System, d. h. im vorerwähnten gleichgewichtsfindenden System beruhen meist entweder auf einer Überempfindlichkeit oder einer Unterempfindlichkeit der ankommenden Reize. Bei Überempfindlichkeit reagiert das Gehirn zu stark auf Reize aus dem Gleichgewichtssystem. Das bedeutet, dass das Kind Lageveränderungen als bedrohlich erlebt und in Bewegungsspielen ängstlich wirkt.
  • Bei Unterempfindlichkeit im vestibulären System werden die Gleichgewichtseindrücke ungenügend verarbeitet. Das Kind bekommt aus seinen Bewegungen zu wenig Informationen. Es sucht daher meist eine vestibuläre Stimulation und kann dabei auftretende Gefahren nicht richtig einschätzen.
  • Um für das Kind eine Lücke in dessen vestibulärer Wahrnehmungserfahrung zu schließen, gibt es in Ergotherapie-Praxen zahlreiche Hilfsmittel, mit denen ein Kind spielerisch ganz bestimmte Reize erleben kann, die es für seine individuelle Entwicklung braucht. Insbesondere Schaukeln, Licht- und/oder Farbeffekte verhelfen dem Kind oder auch erwachsenen Personen zu einer besonderen Wahrnehmung, die das vestibuläre System schult.
  • Solche Hilfsmittel, Behandlungsmittel und/oder Spiegelgeräte, Schaukelelemente oder dergleichen werden aus den geschilderten Gründen an einem Therapiegerät, bestehend aus einem Rahmen, aufgehängt oder anderweitig befestigt. Aufgrund einer Vielzahl angebrachter Behandlungsmittel ist der Rahmen solcher Therapiegeräte geräumig ausgebildet, so dass diese einen großen Bereich des Behandlungszimmers einnehmen und das Aufstellen oder die Verwendung weiterer Therapiegeräte oder anderer Einrichtungen behindern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Stützeinrichtung für ein schwenkbares Therapiegerät zu schaffen, das durch einfache Handhabe aus einer den Rahmen des Therapiegerätes abstützenden Betriebsstellung in eine einen geringen Platz einnehmende Außerbetriebsstellung klappbar ist.
  • VORTEILE DER ERFINDUNG
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in Anspruch 1 angegebenen Stützbügeleinrichtung.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist die Schwenkeinrichtung horizontal in die Betriebsstellung verschwenkbar.
  • Vorzugsweise ist die Arretiereinrichtung aus Stiften gebildet, die vorzugsweise an dem Anlageabschnitt in Betriebsstellung in seitlich vorgesehene Rastöffnungen im abzustützenden Rahmenteil eingreifen. Dadurch erfolgt eine Arretierung des abzustützenden Rahmenteils und eventuell durch behandlungsbedingtes Auftreten eines Schaukelns des Therapiegerätes auftretenden diagonalen Kräften kann somit entgegengewirkt werden.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Halteabschnitt aus einer Trageplatte gebildet, auf der das abzustützende Rahmenteil in Betriebsstellung zumindest teilweise aufliegt. Dadurch wird ein Absacken des abzustützenden Rahmenteils in Betriebsstellung verhindert.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist die Arretiereinrichtung aus einem Rastbolzen gebildet, der vorzugsweise an der verschwenkbaren Trageplatte angebracht ist und in Betriebsstellung in eine an der Unterseite vorgesehene Rastöffnung im abzustützenden Rahmenteil eingreift. Dadurch kann eine manuelle Arretierung bzw. Dearretierung auf einfache Weise vorgenommen werden.
  • Der Grundrahmen weist vorzugsweise ein Einrastelement mit einer Rastöffnung auf, in die der Rastbolzen der Schwenkeinrichtung in Außerbetriebsstellung für eine Verrastung eingreift. Somit kann die Schwenkeinrichtung auch in Außerbetriebsstellung stabil in einem an die entsprechende Wandfläche geklappten Zustand arretiert werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist der Grundrahmen vorzugsweise als dreieckförmiger Bügel, beispielsweise mit einem rechten Winkel, ausgebildet, wobei vorzugsweise eine Seite zum Tragen der Schwenkachse vertikal und eine andere Seite horizontal an der Wandfläche angebracht sind.
  • Gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Anlageabschnitt der Schwenkeinrichtung aus zwei Schenkeln gebildet, die unter einem spitzen Winkel miteinander verbunden und jeweils über ein Schwenkelement an dem Grundrahmen angebracht sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das abzustützende Rahmenteil zumindest in dem Einrastbereich einen Verstärkung, vorzugsweise eine Metallplatte, auf.
  • ZEICHNUNGEN
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Von den Figuren zeigen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht einer Stützbügeleinrichtung in Außerbetriebsstellung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 2 eine Draufsicht der Stützbügeleinrichtung gemäß Fig. 1 in Betriebsstellung.
  • BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Komponenten.
  • Fig. 1 illustriert eine Vorderansicht einer Stützbügeleinrichtung 1 in Außerbetriebsstellung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Stützbügeleinrichtung 1 besteht aus einem Grundrahmen 2, der beispielsweise als dreieckförmiger Bügel 2 ausgebildet und an einer Wandfläche 4 fest montiert ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel bilden die Schenkel 25, 26 des Grundrahmenbügels 2 ein rechtwinkliges Dreieck, wobei ein Schenkel 25 vertikal und ein anderer Schenkel 26 horizontal an der Wandfläche 4 angebracht sind. Die Schwenkachse verläuft vorzugsweise parallel zum vertikalen Schenkel 25.
  • Der Grundrahmen 2 weist ferner ein Einrastelement 20 mit einer Rastöffnung 21 auf, das beispielsweise als horizontaler Zungenabschnitt senkrecht an dem horizontalen Schenkel 25 des Grundrahmens 2 angeformt ist, wie in Fig. 2 ersichtlich.
  • Ferner besitzt die Stützbügeleinrichtung 1 eine Schwenkeinrichtung 3, die vorzugsweise einen Anlageabschnitt 35 aufweist, der aus zwei Schenkeln 37 und 38 besteht, welche in einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind. Die Schenkel 37, 38 sind vorzugsweise jeweils mittels Schwenkelementen 22, beispielsweise Scharniereinrichtungen, horizontal verschwenkbar an dem vertikalen Schenkel 25 des Grundrahmens 2 angebracht, wobei in Außerbetriebsstellung vorzugsweise der untere Schenkel 38 an dem horizontalen Schenkel 26 und der obere Schenkel 37 an dem vertikalen Schenkel 25 des Grundrahmens 2 anliegt.
  • Die Schwenkeinrichtung 3 besitzt zudem einen Halteabschnitt 30, vorteilhaft eine senkrecht zum horizontalen Schenkel 38der Schwenkeinrichtung 3 verlaufende Trageplatte 30, an deren Unterseite im von der Schwenkachse entfernten Bereich ein vorzugsweise federvorgespannter Rastbolzen 31 angebracht ist. Der Rastbolzen 31 greift in Außerbetriebsstellung, wie in Fig. 1 ersichtlich, in die Rastöffnung 21 des Einrastelementes 20 des Grundrahmens 2 für eine Verrastung ein.
  • Die Schwenkeinrichtung 3 weist im unteren Schenkel 38 nahe des Rastbolzens 31 eine Durchgangsöffnung 33 für einen Durchtritt des Einrastelementes 20 des Grundrahmens 2 in Außerbetriebsstellung auf.
  • Ferner besitzt die Schwenkeinrichtung 3 drehachsenfern beispielsweise zwei von der Wandfläche weg weisende Stifte 36, die jeweils in Betriebsstellung, wie in Fig. 2 ersichtlich, in eine entsprechend vorgesehene Rastöffnung 51 im abzustützenden Rahmenteil 5 für eine Aufnahme diagonal wirkender Kräfte eingreifen.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Stützbügeleinrichtung 1 im Betriebszustand gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Für ein Schwenken der Schwenkeinrichtung 3 von der Außerbetriebsstellung (siehe Fig. 1) in die Betriebsstellung in Fig. 2 wird der Rastbolzen 31 für eine Dearretierung aus der Rastöffnung 21 des Einrastelementes 20 des Grundrahmens 2 beispielsweise manuell entfernt. Nach dem horizontalen Verschwenken der Schwenkeinrichtung 3 um einen Winkel von etwa 90° dient die selbe einer Abstützung eines abzustützenden Rahmenteils 5 des Therapiegerätes in Betriebsstellung. Dabei greifen die Stifte 36 jeweils in eine Rastöffnung 51 im abzustützenden Rahmenteil 5 ein, die entsprechend in der Seite des abzustützenden Rahmenteils 5 vorgesehen sind. Der Rahmen ist vorzugsweise mit einer Verstärkung 52 versehen, die beispielsweise aus einer Metallplatte gebildet und zumindest in dem Seitenbereich des abzustützenden Rahmenteils 5 angeordnet ist, in dem die Rastöffnungen 51 bzw. 50 vorgesehen sind.
  • In Betriebsstellung greifen somit, wie bereits erläutert, die Stifte 36 der Schwenkeinrichtung 3 jeweils in die Rastöffnungen 51 des abzustützenden Rahmenteils 5 ein und wirken beim Schaukeln des Rahmens entstehenden Diagonalkräften entgegen.
  • Ferner liegt das abzustützende Rahmenteil 5 auf dem Halteabschnitt bzw. der Trageplatte 30 der Schwenkeinrichtung 3 auf, wodurch ein Absacken des abzustützenden Rahmenteils 5 verhindert wird. Für eine Arretierung der Trageplatte 30 an dem abzustützenden Rahmenteil 5 greift der Rastbolzen 31 der Schwenkeinrichtung 3 im Betriebszustand in eine Rastöffnung 50 an der Unterseite des abzustützenden Rahmenteils 5 ein. Der Rastbolzen 31 kann vorzugsweise manuell aus der Arretierstellung entfernt werden, falls ein Schwenken der Schwenkeinrichtung 3 in die Außerbetriebsstellung erwünscht ist.
  • In Betriebsstellung liegt das abzustützenden Rahmenteil 5 mit der senkrecht zur Wandfläche 4 verlaufenden Seitenfläche an dem Anlageabschnitt 35 der Schwenkeinrichtung 3 an.
  • Die vorliegende Erfindung schafft somit eine schwenkbare Stützbügeleinrichtung 1, die beispielsweise horizontal aus einer Außerbetriebsstellung auf einfache Weise in eine Betriebsstellung verschwenkbar ist, wobei sie in Betriebsstellung ein abzustützendes Rahmenteil des Therapiegerätes trägt und arretiert.
  • Die beiden Schwenkelemente 22 sind vorzugsweise für eine Stabilisierung und eine Aufnahme von Kräften über eine Verbindungsstange 23 miteinander verbunden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels vorstehend beschrieben wurde, ist sie darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifizierbar.
  • Insbesondere kann die Stützbügeleinrichtung auch derart ausgebildet sein, dass sie aus einer Außerbetriebsstellung vertikal in eine Betriebsstellung verschwenkbar ist. Dementsprechend sind die Halte- und Arretiereinrichtungen anzuordnen und ein Anschlag für eine horizontale Betriebsstellung der Schwenkeinrichtung vorzusehen.
  • Zudem kann die Schwenkeinrichtung sowohl in Richtung auf den Außenbereich des abzustützenden Rahmens als auch in Richtung auf den Innenbereich des abzustützenden Rahmens geschwenkt werden. Die im abzustützenden Rahmenteil vorgesehenen Rastöffnungen sind entsprechend anzuordnen.
  • Außerdem kann die Breite der Trageplatte 30 für eine optimierte Abstützung der Breite des abzustützenden Rahmenteils angepasst werden. BEZUGSZEICHENLISTE 1 Stützbügeleinrichtung
    2 Grundrahmen
    3 Schwenkeinrichtung
    4 Wandfläche
    5 abzustützendes Rahmenteil
    20 Einrastelement
    21 Rastöffnung
    22 Schwenkelement
    23 Verbindungsstange
    30 Halteabschnitt
    31 Rastbolzen
    33 Durchgangsöffnung
    35 Anlageabschnitt
    36 Stifte
    37 Schenkel
    38 Schenkel
    50 Rastöffnung
    51 Rastöffnung
    52 Verstärkung

Claims (9)

1. Stützbügeleinrichtung (1) für ein schwenkbares Therapiegerät, insbesondere zum Einsatz in der Ergotherapie, mit:
einem wandseitig fest montierbaren Grundrahmen (2);
einer am Grundrahmen (2) in eine Betriebsstellung schwenkbar angebrachten Schwenkeinrichtung (3), die mindestens einen Halteabschnitt (30) zum Tragen eines abzustützenden Rahmenteils (5) des Therapiegerätes und einen Anlageabschnitt (35) aufweist, wobei die Schwenkeinrichtung (3) mindestens eine Arretiereinrichtung (31, 36) zur Verrastung mit dem abzustützenden Rahmenteil (5) in Betriebsstellung besitzt.
2. Stützbügeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtung (3) horizontal in die Betriebsstellung verschwenkbar ist.
3. Stützbügeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung aus Stiften (36) gebildet ist, die vorzugsweise an dem Anlageabschnitt (35) angebracht sind und in Betriebsstellung in seitlich vorgesehene Rastöffnungen (51) im abzustützenden Rahmenteil (5) eingreifen.
4. Stützbügeleinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt (30) aus einer Trageplatte (30) gebildet ist, auf der das abzustützende Rahmenteil (5) in Betriebsstellung zumindest teilweise aufliegt.
5. Stützbügeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung aus einem Rastbolzen (31) gebildet ist, der vorzugsweise an der Trageplatte (30) angebracht ist und in Betriebsstellung in eine an der Unterseite vorgesehene Rastöffnung (50) im abzustützenden Rahmenteil (5) eingreift.
6. Stützbügeleinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen (2) ein Einrastelement (20) mit einer Rastöffnung (21) aufweist, in die der Rastbolzen (31) der Schwenkeinrichtung (3) in Außerbetriebsstellung für eine Verrastung eingreift.
7. Stützbügeleinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen (2) vorzugsweise als dreieckförmiger Bügel ausgebildet ist.
8. Stützbügeleinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageabschnitt (35) der Schwenkeinrichtung (3) aus zwei Schenkeln (37, 38) gebildet ist, die unter einem spitzen Winkel miteinander verbunden und jeweils über ein Schwenkelement (22) an dem Grundrahmen (2) angebracht sind.
9. Stützbügeleinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das abzustützenden Rahmenteil (5) zumindest im Einrastbereich eine Verstärkung (52) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112587879A (zh) * 2020-12-10 2021-04-02 安徽晨风游乐设备集团有限公司 一种新型多功能的户外拓展设备

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