DE10162016A1 - Lader - Google Patents

Lader

Info

Publication number
DE10162016A1
DE10162016A1 DE2001162016 DE10162016A DE10162016A1 DE 10162016 A1 DE10162016 A1 DE 10162016A1 DE 2001162016 DE2001162016 DE 2001162016 DE 10162016 A DE10162016 A DE 10162016A DE 10162016 A1 DE10162016 A1 DE 10162016A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loader
tool
loader arm
guide
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001162016
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastien Portet
Sebastien Hel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE2001162016 priority Critical patent/DE10162016A1/de
Publication of DE10162016A1 publication Critical patent/DE10162016A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Abstract

Es wird ein Lader (10) beschrieben, bestehend aus wenigstens einem Laderarm (14), der einerseits an eine Werkzeugaufnahme (16) oder ein Werkzeug und andererseits an eine Trägerkonstruktion (12) mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, einem Führungsgestänge (26), das einerseits werkzeugseitig und andererseits an die Trägerkonstruktion (12) mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, wobei das Führungsgestänge (26) zum Führen der Werkzeugaufnahme (16) oder des Werkzeugs in einer vorgebbaren Ausrichtung, vorzugsweise einer zum Boden parallelen Ausrichtung, beim Heben und Senken des Laderarms (14) dient. DOLLAR A Um die Übersichtlichkeit am Lader (10) zu verbessern, wird eine Führung des mechanischen Führungsgestänges (26) innerhalb bzw. teilweise innerhalb des Laderarms (14) vorgeschlagen. Dazu ist wenigstens ein hinterer Schenkel (40) des Laderarms (14) als Hohlprofil ausgebildet und das Führungsgestänge (26) an einer Trägerkonstruktion (12) sowie am Laderarm (14) selbst im Hohlraum des Laderarms (14) angelenkt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lader, bestehend aus wenigstens einem Laderarm, der einerseits an eine Werkzeugaufnahme oder an ein Werkzeug und andererseits an eine Trägerkonstruktion mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, einem Führungsgestänge, das einerseits werkzeugseitig und andererseits an der Trägerkonstruktion mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, wobei das Führungsgestänge zum Führen der Werkzeugaufnahme in einer vorgebbaren Ausrichtung, vorzugsweise einer zum Boden parallelen Ausrichtung, beim Heben und Senken des Laderarms dient.
  • Lader, wie z. B. Heck- oder Frontlader, sind in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Sie dienen zum Bewegen (Heben bzw. Senken und Verfahren) von Gütern und weisen einen heb- und senkbaren Laderarm mit einer Werkzeugaufnahme auf, mit der ein Werkzeug, beispielsweise eine Laderschaufel, aufgenommen werden kann. Zur Führung des Werkzeugs werden Führungsgestänge eingesetzt, die durch eine Parallelführung am Laderarm das Werkzeug in einer gleichbleibenden Ausrichtung bzw. Neigung zum Boden, unabhängig von der Position des Laderarms, halten. Derartige selbstnivellierende Führungsgestänge werden im wesentlichen hydraulisch, elektronisch oder mechanisch bewegt bzw. gesteuert. Alle von ihnen besitzen Vor- und Nachteile. Gegenüber mechanisch gesteuerten Führungsgestängen wirkt sich bei hydraulischen Führungsgestängen nachteilig aus, dass zur Nivellierung eines Werkzeugs, beispielsweise einer Schaufel, ein Kippzylinder betätigt wird und entsprechend ausgelegt sein muss. Bei einer derartigen Auslegung des Kippzylinders kann es bei entsprechendem Zusammenspiel zwischen dem Kippzylinder und einem Hebezylinder des Laderarms zu der Situation kommen, dass eine Ladung überhoben wird und rückwärtig von der Schaufel fällt. Neben diesem Mangel an Betriebssicherheit wirken sich außerdem höhere Kosten und mangelnde Robustheit gegenüber mechanisch gesteuerten Führungsgestängen nachteilig aus. Von bisher entscheidendem Vorteil ist, dass hydraulisch gesteuerte Führungsgestänge kleine Bauweisen mit einer großen Bewegungsfreiheit und einer guten Übersichtlichkeit ermöglichen.
  • Elektronisch gesteuerte Führungsgestänge ermöglichen ebenfalls Laderbauweisen mit großer Bewegungsfreiheit, und daraus resultierend mit hohen Ladekapazitäten und verhältnismäßig kleinen Baugrößen, wobei jedoch die im Vergleich hohen Materialkosten diese Vorteile überwiegen und gegenüber den deutlich geringeren Kosten mechanischer oder hydraulischer selbstnivellierender Führungsgestänge kaum gerechtfertigt sind.
  • Mechanisch gesteuerte selbstnivellierende Führungsgestänge überzeugen durch hohe Betriebssicherheit, hohe Robustheit und geringe Kosten. Nachteilig sind dabei geringere Bewegungsfreiheit und eine schlechtere Übersichtlichkeit durch zusätzliche mechanische Komponenten, die einen auf einen Aktionsraum bezogenen Sichtbereich eines Laderführers deutlich einschränken.
  • Bei den meisten Laderfahrzeugen mit mechanisch gesteuerten selbstnivellierenden Führungsgestängen ist das Führungsgestänge oberhalb des Laderarms angeordnet. So wird in der europäischen Patentanmeldung EP-A-744 500 ein Lader mit einem Führungsgestänge zum parallelen Führen des Werkzeugs offenbart, wobei das Führungsgestänge oberhalb des Laderarms angeordnet ist und durch entsprechende Anlenkungen an den Laderarm und an einen Trägerrahmen das Werkzeug mechanisch gesteuert führt. Hierbei werden die Nachteile eines herkömmlichen, mechanisch gesteuerten Führungsgestänges besonders deutlich, da sowohl Führungsstangen als auch dem Führungsgestänge zugehörige Drehbleche bzw. Drehhebel über einen Kniebereich des Laderarms hinausragen und beide die Bewegungsfreiheit des Laderarms sowie die Übersichtlichkeit bzw. den Sichtbereich einschränken.
  • Zahlreiche weitere Offenbarungen aus dem Stand der Technik weisen ähnliche Bauweisen auf. So wird in der Patentschrift US-A-5,688,101 ein selbstnivellierendes Führungsgestänge vorgeschlagen, wobei ebenfalls die Führungsstangen und Drehhebel oberhalb des Laderarms angeordnet sind. Diverse weitere Ausführungen sind bekannt, die z. B. in den US- Patentschriften US-A-5,851,101 und US-A-5,879,126 vorgeschlagen werden, in denen ein Teil des Führungsgestänges oberhalb und ein Teil unterhalb des Laderarms angeordnet ist und dadurch ähnliche Nachteile bezüglich einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit und Übersichtlichkeit des Laderarms aufweist.
  • In der Patentschrift DE-C-35 17 151 wird ein Anbaufrontlader beschrieben, der insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare Schlepper eingesetzt werden kann. Auch hier wird ein mechanisch gesteuertes Führungsgestänge eingesetzt, wobei ein erstes, an einem Trägerrahmen angelenktes Führungsglied unterhalb des Laderarms verläuft und im Kniebereich ein Drehblech bzw. Drehhebel angebracht ist, der weit über den Kniebereich herausragt und damit die Sicht auf das Ladegut bzw. das Werkzeug oder auf den Aktionsradius deutlich einschränkt.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin gesehen, einen Lader der eingangs genannten Art anzugeben, der einige oder alle der vorgenannten Probleme überwindet.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
  • Eine Führung des Führungsgestänges innerhalb bzw. teilweise innerhalb des Laderarms beinhaltet eine Platzierung des Führungsgestänges bzw. Teile davon in einem Hohlraum des Laderarms. Dazu ist wenigstens ein rückwärtiger Teil des Laderarms als Hohlprofil ausgebildet und das Führungsgestänge an einer Trägerkonstruktion sowie am Laderarm selbst im Hohlraum des Laderarms angelenkt. Der Vorteil durch das im Hohlraum des Laderarms geführte Führungsgestänge besteht darin, dass keine Sichteinschränkungen durch störendes Gestänge vorhanden sind und darin, dass die Betriebssicherheit zusätzlich erhöht wird, da das Führungsgestänge durch Wandungen des Laderarms vor Beschädigungen geschützt ist.
  • Der Laderarm kann aus einem oder mehreren Teilen zusammengesetzt sein, die schwenkbar oder fest miteinander gekoppelt sind. Vorzugsweise weist der Laderarm einen vorderen und einen hinteren Schenkel auf, die in einem Verbindungsbereich einen stumpfen Winkel bilden und fest oder beweglich miteinander verbunden sind. Der stumpfe Winkel bildet einen Kniebereich, der eine kompakte Bauweise darstellt, um ein am Laderarm angelenktes Werkzeug möglichst nah am Ladefahrzeug bewegen zu können. Um die Effektivität des Laders bzw. die Ladekapazität noch zu erhöhen, kann ein zusätzliches Gelenk im Kniebereich angebracht werden, so dass die Schenkel einen variablen Winkel bilden, wodurch der gesamte Laderarm in einem angehobenen Zustand gestreckt und somit weiter ausgefahren werden kann. Ausführungen eines Laderarms ohne Gelenk, die keinen stumpfen Winkel aufweisen, sind ebenfalls denkbar.
  • Die nicht innerhalb oder seitlich des Laderarms geführten Teile des Führungsgestänges sind dabei so ausgebildet und am Laderarm bzw. an der Trägerkonstruktion und am Werkzeug angelenkt, dass sie nicht die Übersichtlichkeit des Laders, d. h. die Sicht eines Laderführers auf den Aktionsspielraum oder auf das Ladegut bzw. Werkzeug einschränken und gleichzeitig nicht die Bewegungsfreiheit des Laderarms bzw. des Laders begrenzen. Um eine gute Übersichtlichkeit zu gewährleisten, sind die Teile des Führungsgestänges, die nicht innerhalb oder seitlich des Laderarms geführt werden, so angeordnet, dass eine obere Fläche einer imaginären Verlängerung des hinteren Schenkels durch Teile des Führungsgestänges nicht überschritten wird. Dies gilt für den Zustand, in dem der Laderarm abgesenkt ist und das Werkzeug sich auf dem Boden befindet. Für einen Betrachter mit Blick entlang der oberen Fläche des hinteren Schenkels in Richtung des Werkzeugs bedeutet dies, dass bei sich auf dem Boden befindlichem Werkzeug keine sichteinschränkenden Teile des Führungsgestänges zu sehen sind. Dadurch wird während Laderarbeiten eine Sichtbehinderung des Laderführers durch Teile des Führungsgestänges am Laderarm deutlich reduziert bzw. verhindert.
  • Das Führungsgestänge ist derart ausgebildet, dass es wenigstens ein Führungsglied enthält, vorzugsweise eine Führungsstange, das einenends an der Trägerkonstruktion und anderenends an wenigstens einem Anschlussmittel angelenkt ist. Das Anschlussmittel enthält dabei wenigstens drei Gelenkpunkte, an denen eine Verbindung zum Führungsglied, zum Werkzeug und zum Laderarm gegeben ist. Das Anschlussmittel kann dabei als mehreckige oder runde bzw. abgerundete Platte oder Blech ausgebildet oder durch ein längliches Profil in Form einer Stange oder eines Hebels geformt sein. In einer vorzugsweisen Ausbildung ist das Anschlussmittel als dreieckförmige Platte geformt, die in den Eckbereichen einen vorderen, einen mittleren und einen hinteren Gelenkpunkt aufweist. Die dreieckförmige Platte ist dabei in dem mittleren Gelenkpunkt an dem Laderarm schwenkbar gelagert, wobei der Lagerpunkt sich vorzugsweise im Verbindungsbereich des vorderen und hinteren Schenkels befindet. In dem vorderen Gelenkpunkt ist die dreieckförmige Platte unmittelbar oder über weitere Anschlussmittel, wie z. B. Stangen, Profile oder weitere Bleche, mit dem Werkzeug schwenkbar verbunden. Im hinteren Gelenkpunkt ist die dreieckförmige Platte an das Führungsglied, vorzugsweise eine Führungsstange, angelenkt.
  • In einer vorzugsweisen Ausführung der Erfindung ist das Anschlussmittel, wie auch das Führungsglied, vollständig oder zum Teil innerhalb des Laderarms bzw. des hinteren Schenkels angeordnet. Dabei wird, um die Übersichtlichkeit am Laderarm nicht zu verschlechtern, erst hinter einem abknickenden Verlauf des Laderarms im Verbindungsbereich eine Öffnung geschaffen, aus der innen geführte Komponenten des Führungsgestänges herausgeführt werden.
  • In einer weiteren möglichen Ausführung der Erfindung ist das Führungsgestänge seitlich des Laderarms angebracht, so dass es kein Problem bezüglich Sicht bzw. Übersichtlichkeit darstellt. Das mit dem Führungsglied verbundene Anschlussmittel ist auch hier auf gleicher Höhe des Laderarms, nur seitlich bzw. außerhalb angelenkt. So ragen auch hier die Anschlussmittel am oberen Ende des vorderen Schenkels bzw. am Verbindungsbereich der Schenkel über den Laderarm hinaus, befinden sich jedoch ebenfalls stets unterhalb der Fläche einer imaginären Verlängerung des hinteren Schenkels. Der vordere Schenkel des Laderarms ist dabei vorzugsweise mit einem Winkel oder Versatz versehen, um entstehende Abstandsunterschiede, die bei einer seitlichen Führung des Führungsgestänges oder beim Koppeln des Führungsgestänges mit dem Werkzeug konstruktionsbedingt auftreten können, auszugleichen.
  • Zum Heben des Laderarms ist dieser mit einem hydraulischen oder pneumatischen oder mechanischen oder elektrischen Hebeglied, vorzugsweise einem Hydraulikzylinder ausgestattet, das einenends am Trägerrahmen angelenkt und anderenends mit dem hinteren oder vorderen Schenkel des Laderarms gekoppelt ist.
  • Zum Schwenken bzw. Betätigen des Werkzeugs ist ein hydraulisches oder pneumatisches oder mechanisches oder elektrisches Schwenkglied, vorzugsweise ein Hydraulikzylinder, vorgesehen, das mit dem Werkzeug und dem Laderarm und/oder dem Führungsgestänge gekoppelt ist.
  • In einer vorzugsweisen Ausführung der Erfindung ist das Führungsgestänge in seiner wirksamen Länge veränderbar, so dass die Führung des Werkzeugs in ihrer Richtung veränderbar ist und beispielsweise das Werkzeug abweichend von einer zum Boden parallelen Stellung geführt werden kann.
  • Anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigt, werden nachfolgend die Erfindung sowie weitere Vorteile und vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung näher beschrieben und erläutert.
  • Es zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Laders mit einem innen geführten Führungsgestänge entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel,
  • Fig. 2 einen Schnitt durch einen Laderarm entlang der Linie A-B aus Fig. 1 und in Blickrichtung der zugehörigen Pfeile,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Laders mit einem seitlich geführten Führungsgestänge entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel und
  • Fig. 4 eine Frontansicht des Laders mit dem seitlich geführten Führungsgestänge in Fig. 3.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Laders 10. Der Lader 10 weist eine Trägerkonstruktion 12, einen Laderarm 14, eine Werkzeugaufnahme 16, Verbindungsglieder 18, 20, ein Hebeglied 22, ein Schwenkglied 24 sowie ein Führungsgestänge 26 auf.
  • Die Trägerkonstruktion 12 ist in Seitenansicht gesehen als im wesentlichen ovalförmige Platte ausgebildet und fest mit einem nicht dargestellten Rahmen eines Trägerfahrzeugs verbunden. Die Trägerkonstruktion 12 weist einen oberen, einen mittleren und einen unteren Trägergelenkpunkt 28, 30, 32 auf, in denen der Laderarm 14, das Führungsgestänge 26 sowie das Hebeglied 22 mittels Lagerbolzen 34, 36, 38 schwenkbar an die Trägerkonstruktion 12 gekoppelt sind. Der mittlere Trägergelenkpunkt 30 ist dabei so angeordnet, dass er nicht unterhalb des Laderarms 14 liegt.
  • Der Laderarm 14 enthält einen hinteren Schenkel 40 und einen vorderen Schenkel 42, die in einem stumpfen Winkel 44 fest miteinander verbunden sind und einen Verbindungsbereich 46 bilden, in dem der Laderarm 14 knieförmig nach unten abknickt. Der hintere Schenkel 40 ist als Hohlprofil, vorzugsweise als Kastenprofil oder dergleichen ausgebildet und enthält an seinem vorderen Ende im Verbindungsbereich 46 eine Knieöffnung 48. Alternativ kann der hintere Schenkel 40 auch als U-, L- oder I- Profil ausgebildet sein. In dem Verbindungsbereich 46 ist ein Verbindungsblech 50 an den Laderarm 14 angeschweißt, das einen vorderen Endbereich 52 des hinteren Schenkels 40 und einen hinteren Endbereich 54 des vorderen Schenkels 40 überdeckt, wobei das Verbindungsblech 50 einen Hebegelenkpunkt 56 enthält, an dem das Hebeglied 22 unterhalb des hinteren Schenkels 40 schwenkbar an das Verbindungsblech 50 mittels eines Lagerbolzens 58 gekoppelt ist.
  • Die Werkzeugaufnahme 16 ist als eine im wesentlichen trapezförmige Platte ausgebildet, wobei in den Eckbereichen der Werkzeugaufnahme 16 ein vorderer oberer und ein vorderer unterer Verbindungspunkt 60, 62 sowie ein hinterer oberer Schwenkgliedgelenkpunkt 64 und ein hinterer unterer Laderarmgelenkpunkt 66 enthalten sind. Die vorderen Verbindungspunkte 60, 62 dienen zur Befestigung eines Werkzeuges (nicht gezeigt). An dem Schwenkgliedgelenkpunkt 64 und an dem Laderarmgelenkpunkt 66 ist die Werkzeugaufnahme 16 mittels eines Verbindungsbolzens 68 und eines Lagerbolzens 70 schwenkbar an den Laderarm 14 und über das Verbindungsglied 18 an das Schwenkglied 24 gekoppelt. Die Werkzeugaufnahme 16 ist zur Aufnahme eines Werkzeugs nicht zwingend erforderlich. So kann in einer alternativen Ausführung beispielsweise das Werkzeug direkt an das Verbindungsglied 18 und an den Laderarmgelenkpunkt 66 angelenkt werden.
  • Das Verbindungsglied 18 ist als ein bogenförmiges Blech ausgebildet und weist einen vorderen Gelenkpunkt 72 und einen hinteren Gelenkpunkt 74 auf. Im vorderen Gelenkpunkt 72 ist das Verbindungsglied 18 durch den Verbindungsbolzen 68 schwenkbar mit der Werkzeugaufnahme 16 verbunden. Im hinteren Gelenkpunkt 74 ist das Verbindungsglied 18 sowohl an das Schwenkglied 24 als auch an das Verbindungsglied 20 mittels eines weiteren Verbindungsbolzens 76 schwenkbar angelenkt. Das Verbindungsglied 20 ist als ein bogenförmiges Blech ausgebildet und weist einen oberen und einen unteren Gelenkpunkt 78, 80 auf. Im oberen Gelenkpunkt 78 ist das Verbindungsglied 20 schwenkbar mit dem Schwenkglied 24 und dem Verbindungsglied 18 durch den Verbindungsbolzen 76 miteinander verbunden, wobei das Verbindungsglied 20 das Schwenkglied 24 mittels eines Lagerbolzens 82 über den unteren Gelenkpunkt 80 an den vorderen Schenkel 42 des Laderarms 14 koppelt. Der Schwenkgliedgelenkpunkt 64 der Werkzeugaufnahme 16 bzw. der vordere Gelenkpunkt 72 des Verbindungsglieds 18, der Lagerarmgelenkpunkt 66 der Werkzeugaufnahme 16, der obere Gelenkpunkt 78 des Verbindungsglieds 20 bzw. der hintere Gelenkpunkt 74 des Verbindungsglieds 18 und der untere Gelenkpunkt 80 des Verbindungsglieds 20 bilden somit die Eckpunkte eines Trapezes mit konstanten Kantenlängen.
  • Das als Hydraulikzylinder ausgebildete Hebeglied 22 ist unterhalb des hinteren Schenkels 40 mittels des Lagerbolzens 38 einenends an den unteren Trägergelenkpunkt 32 und mittels des Lagerbolzens 58 anderenends an den Hebegelenkpunkt 56 des Verbindungsblechs 50 angelenkt. Durch Aus- bzw. Einfahren des Hebeglieds 22 kann der Laderarm 14 in seiner Position um den oberen Trägergelenkpunkt 28 geschwenkt und damit die Werkzeugaufnahme 16 bzw. ein angebautes Werkzeug (nicht gezeigt) gehoben und gesenkt werden.
  • Das als Hydraulikzylinder ausgebildete Schwenkglied 24 ist oberhalb des vorderen Schenkels 42, einenends mittels eines Verbindungsbolzens 84 an das Führungsgestänge 26 und anderenends mittels des Verbindungsbolzens 76 an die Verbindungsglieder 18, 20 angelenkt. Durch Aus- bzw. Einfahren des Schwenkglieds 24 kann die Werkzeugaufnahme 16 in ihrer Position, und damit das Werkzeug, um den Laderarmgelenkpunkt 66 geschwenkt werden.
  • Das Führungsgestänge 26 enthält ein Führungsglied 86 sowie ein Anschlussmittel 88. Das als länglicher Stab oder Stange ausgebildete Führungsglied 86 erstreckt sich vom mittleren Trägergelenkpunkt 30 bis in den Verbindungsbereich 46 im Inneren des zum Laderarm 14 gehörenden hinteren Schenkels 40. Das Führungsglied 86 ist einenends an den mittleren Trägergelenkpunkt 30 durch den Lagerbolzen 36 gekoppelt und anderenends mittels eines Verbindungsbolzens 90 an das Anschlussmittel 88 angelenkt. Das Anschlussmittel 88 ist im wesentlichen als dreieckförmige Platte ausgebildet und weist einen hinteren, mittleren und vorderen Gelenkpunkt 92, 94, 96 auf, die in den Eckbereichen angeordnet sind. Ein im Inneren des vorderen Teils des hinteren Schenkels 40 bzw. im vorderen oberen Teil des Verbindungsbereichs 46 angeordneter Lagerbolzen 98 koppelt das Anschlussmittel 88 in seinem mittleren Gelenkpunkt 94 schwenkbar an den vorderen Teil des hinteren Schenkels 40, wobei der hintere und mittlere Gelenkpunkt 92, 94 im Inneren des hinteren Schenkels 40 angeordnet sind und der vordere Gelenkpunkt 96 des Anschlussmittels 88 durch die Knieöffnung 48 am vorderen Ende des hinteren Schenkels 40 herausragt. Mittels des Verbindungsbolzens 84 ist das Anschlussmittel 88 an seinem vorderen Gelenkpunkt 96 mit dem Schwenkglied 24 verbunden. Die Knieöffnung 48 erstreckt sich dabei vom oberen Teil des Verbindungsbereichs 46 in Abwärtsrichtung des vorderen Schenkels 42, so dass die zur Lenkung des Schwenkgliedes 24 notwendigen Schwenkbewegungen des vorderen Gelenkpunktes 96 um den mittleren Gelenkpunkt 94 ermöglicht werden.
  • Die Befestigung bzw. Lagerung des Laderarms 14 und des Führungsgestänges 26 an der Trägerkonstruktion 12 ist in Fig. 2 dargestellt. Am hinteren Ende des hinteren Schenkels 40 ist an einer oberen und unteren Wand 100, 102 des hinteren Schenkels 40 ein entlang der Längsachse verlaufender Schlitz 104 eingebracht, so dass die Trägerkonstruktion 12 entlang des Schlitzes 104 innerhalb des hinteren Schenkels 40 verläuft. Der Lagerbolzen 34 dient dabei als Lagerachse, die auf Seitenwänden 106, 108 des hinteren Schenkels 40 gelagert ist und den hinteren Schenkel 40 schwenkbar mit der Trägerkonstruktion 12 im Trägergelenkpunkt 28 verbindet. Im innerhalb des Querschnitts des hinteren Schenkels 40 gelegenen mittleren Trägergelenkpunkt 30 wird durch den Lagerbolzen 36 das Führungsgestänge 26 angelenkt, wobei sich der Lagerbolzen 36 innerhalb der Seitenwände 106, 108 des hinteren Schenkels 40 erstreckt. Die Seitenwände 106, 108 sind mit Lageröffnungen 110, 112 versehen, in die der Lagerbolzen 36 eingesetzt wird. Am unteren Trägergelenkpunkt 32 wird mittels des Lagerbolzens 38 das Hebeglied 22 schwenkbar angelenkt.
  • Das im Inneren des hinteren Schenkels 40 verlaufende Führungsgestänge 26 führt aufgrund der gemeinsam mit dem Hebeglied 22 und dem Laderarm 14 an der Trägerkonstruktion 12 gelagerten Gelenkpunkten 28, 30, 32 eine vom Hebeglied 22 abhängige Schwenkbewegung durch. Eine entsprechende Lagerung des Anschlussmittels 88 an dem Laderarm 14 bewirkt eine Selbstnivellierung durch Parallelführung des Führungsgestänges 26, wodurch das Werkzeug an der Werkzeugaufnahme 16 in einer zum Boden gleich bleibenden Ausrichtung bzw. Neigung geführt wird.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel beschreibt eine Ausführung der Erfindung mit seitlicher Führung des Führungsgestänges 26 am Laderarm 14, ohne auf die Vorteile der Ausführung mit innen geführtem Führungsgestänge 26 verzichten zu müssen.
  • Fig. 3 zeigt die Seitenansicht des Laders 10 mit einem seitlich geführten Führungsgestänge 26. Zu erkennen ist ein im wesentlichen gleicher Aufbau des Laders 10 wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel mit innen geführtem Führungsgestänge 26. Das Führungsglied 86 sowie das Anschlussmittel 88 sind seitlich des Laderarms 14 geführt und überschreiten auch hier nicht die Abmessung des hinteren Schenkels 40 des Laderarms 14.
  • In Fig. 4 ist eine Frontansicht des Laderarms 14 mit seitlich geführtem Führungsgestänge 26 dargestellt. Um Abstandsunterschiede auszugleichen, die bei der Ankopplung des Führungsglieds 86, des Anschlussmittels 88 und des Schwenkglieds 24 an die Trägerkonstruktion 12 sowie an den Verbindungsbereich 46 entstehen, ist der vordere Schenkel 42 zwischen Verbindungsbereich 46 und Werkzeugaufnahme 16 mit einem nach außen gerichteten Versatz 114 versehen.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt sind bei einer erfindungsgemäßen Ausführung mit zwei Laderarmen 14 Querstreben 116 enthalten, die zwischen den vorderen Schenkeln 42 und den Werkzeugaufnahmen 16 zweier spiegelbildlich angeordneter Laderarme 14 positioniert sind und beide Laderarme 14 verwindungssteif miteinander koppeln.

Claims (10)

1. Lader, bestehend aus wenigstens einem Laderarm (14), der einerseits an eine Werkzeugaufnahme (16) oder ein Werkzeug und andererseits an eine Trägerkonstruktion (12) mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, einem Führungsgestänge (26), das einerseits mit der werkzeugseitig und andererseits an die Trägerkonstruktion (12) mittelbar oder unmittelbar schwenkbar angelenkt ist, wobei das Führungsgestänge (26) zum Führen der Werkzeugaufnahme (16) oder des Werkzeugs in einer vorgebbaren Ausrichtung, vorzugsweise einer zum Boden parallelen Ausrichtung, beim Heben und Senken des Laderarms (14) dient, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil des Führungsgestänges (26) innerhalb oder seitlich des Laderarms (14) geführt wird.
2. Lader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laderarm (14) einteilig oder mehrteilig ist, vorzugsweise einen hinteren und einen vorderen Schenkel (40, 42) enthält, die in einem Verbindungsbereich (46) einen stumpfen Winkel (44) bilden und fest oder beweglich miteinander verbunden sind.
3. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht innerhalb oder seitlich des Laderarms (14) geführte Teil des Führungsgestänges (26) bei sich auf dem Boden befindlicher Werkzeugaufnahme (16) bzw. bei sich auf dem Boden befindlichem Werkzeug, eine obere Fläche einer imaginären Verlängerung des hinteren Schenkels (40) nicht überschreitet.
4. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsgestänge (26) wenigstens ein Führungsglied (86) enthält, das an einem ersten Ende an der Trägerkonstruktion (12) und an einem zweiten Ende an wenigstens einem Anschlussmittel (88), das wenigstens drei Gelenkpunkte (92, 94, 96) enthält, angelenkt ist.
5. Lader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussmittel (88) als Platte oder Blech, vorzugsweise dreieckförmig, ausgebildet ist, wobei die Gelenkpunkte (92, 94, 96) vorzugsweise in Eckbereichen des Anschlussmittels (88) angeordnet sind und das Anschlussmittel (88) an einem Gelenkpunkt schwenkbar (94) an dem Laderarm (14), vorzugsweise im Verbindungsbereich (46), gelagert ist und an den anderen Gelenkpunkten (92, 96) das Führungsglied (86) und die Werkzeugaufnahme (16) oder das Werkzeug mittelbar oder unmittelbar schwenkbar miteinander koppelt.
6. Lader nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Anschlussmittel (88) ganz oder teilweise innerhalb oder seitlich des Laderarms (14) befindet.
7. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laderarm (14) mit einem Hebeglied (22), vorzugsweise einem Hydraulikzylinder, gekoppelt ist.
8. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufnahme (16) oder das Werkzeug mit einem Schwenkglied (24), vorzugsweise einem Hydraulikzylinder, gekoppelt ist.
9. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsgestänge (26) in seiner wirksamen Länge veränderbar ist.
10. Lader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei spiegelbildlich angeordnete Laderarme (14) vorgesehen sind, die durch Querstreben (116) verwindungssteif miteinander verbunden sind.
DE2001162016 2001-12-18 2001-12-18 Lader Withdrawn DE10162016A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001162016 DE10162016A1 (de) 2001-12-18 2001-12-18 Lader

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001162016 DE10162016A1 (de) 2001-12-18 2001-12-18 Lader

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10162016A1 true DE10162016A1 (de) 2003-07-03

Family

ID=7709567

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001162016 Withdrawn DE10162016A1 (de) 2001-12-18 2001-12-18 Lader

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10162016A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1903147A3 (de) * 2006-09-21 2009-03-18 Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH Frontlader mit mechanischer Parallelführung
US20150098785A1 (en) * 2013-10-04 2015-04-09 Kubota Corporation Front loader
USD760811S1 (en) 2014-09-19 2016-07-05 Kubota Corporation Bucket work machine for a loader

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3722724A (en) * 1971-04-19 1973-03-27 Case Co J I Load carrying device with improved position control
US4452559A (en) * 1982-09-03 1984-06-05 J.I. Case Company Attachment assembly for bellcrank arm
US4825568A (en) * 1987-08-12 1989-05-02 Kubota Ltd. Apparatus for controlling posture of work implement of loader

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3722724A (en) * 1971-04-19 1973-03-27 Case Co J I Load carrying device with improved position control
US4452559A (en) * 1982-09-03 1984-06-05 J.I. Case Company Attachment assembly for bellcrank arm
US4825568A (en) * 1987-08-12 1989-05-02 Kubota Ltd. Apparatus for controlling posture of work implement of loader

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Prospekt der Fa. Kramer, KramerAllrad Kompakt- lader 314 T Vierradgelenkt, 3/89 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1903147A3 (de) * 2006-09-21 2009-03-18 Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH Frontlader mit mechanischer Parallelführung
US20150098785A1 (en) * 2013-10-04 2015-04-09 Kubota Corporation Front loader
US9528242B2 (en) 2013-10-04 2016-12-27 Kubota Corporation Front loader with swing link member
USD760811S1 (en) 2014-09-19 2016-07-05 Kubota Corporation Bucket work machine for a loader

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69835042T2 (de) Hebegerät mit einem Gelenkausleger in Form eines Doppeparallelogramms
EP1903147A2 (de) Frontlader mit mechanischer Parallelführung
EP3459900A1 (de) Bogenabstützung mit klappteil
DE69936220T2 (de) Stabilisierungsstütze mit zwei betriebsarten für lader uns anbaugeräte
EP1961691B1 (de) Umschlaggerät
EP1131499A1 (de) Fahrbarer schaufellader
DE69514699T2 (de) Schwenkbagger
WO1999035344A1 (de) Mobile lademaschine mit frontladeausrüstung
DE4113828C2 (de) Fahrzeug zum Mähen
DE4211078C2 (de) Hubwerk für Arbeitsgeräte an Ladefahrzeugen
DE3218525A1 (de) Boeschungsmaehgeraet
DE69708361T2 (de) Selbstladender Wagen mit Ladearm
DE1915432C3 (de) Ladefahrzeug mit an ausziehbaren Schwenkholmen kippbarer Schrappschaufel, insbesondere für die Stallentmistung
EP1759572A1 (de) Mäh- und/oder Schneidgerät
DE19746702A1 (de) Schwenkadapter
DE1291285B (de) Schaufellader
DE20220920U1 (de) Mobiles Universalarbeitsgerät, insbesondere für Baustellen
EP1389656A1 (de) Einrichtung zur Abstützung der an eine Arbeitsmaschine ankuppelbaren Laderschwinge
EP0867399B2 (de) Absetzkipper
EP0006871B1 (de) Hebe- und senkvorrichtung zum kippen einer ladefläche
DE10029482C1 (de) Vorrichtung zum Rücken von Stammholz oder dergleichen
EP0640724B1 (de) Baumaschine, insbesondere Baggerfahrzeug
EP0268577B2 (de) Ladekippschaufel
DE2639621A1 (de) Stuetzauslegeranordnung fuer einen fahrzeugkran
DE3724984C1 (en) Pivotable shovel of a mobile implement

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee