DE102005012007A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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DE102005012007A1
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DE102005012007A
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English (en)
Inventor
Christian Bauer
Wolfgang Wirtz
Richard Baur
Marcus Weidner
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/02Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in separate luggage compartment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es ist bereits bekannt, in einer Rücksitzbank eine Durchgangsöffnung vorzusehen, die durch eine Klappe oder dergleichen verschließbar ist und in der beispielsweise ein Skisack angeordnet ist. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein zusätzlicher Stauraum vorgesehen ist. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, dass ein abgetrennter Stauraum (29, 35, 38) im Kofferraum (4) ausgebildet ist, der vom Kofferraum (4) und vom Fahrzeuginnenraum (3) aus zugänglich ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 28 55 240 ist bereits die Anordnung eines Verbandskastens in einem Zwischenraum zwischen einem Handschuhkasten und einer Karosseriestirnwand bekannt. Der Verbandkasten ist an einer Seite über ein Schwenklager aufgehängt und auf der anderen Seite über eine Verriegelung lösbar befestigt.
  • Ferner ist es bekannt, in einer Rücksitzbank eine Durchgangsöffnung vorzusehen, die durch eine Klappe oder dergleichen verschließbar ist und in der beispielsweise ein Skisack angeordnet ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein zusätzlicher Stauraum vorgesehen ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug ist ein im Kofferraum ausgebildeter Stauraum sowohl vom Kofferraum als auch vom Fahrzeuginnenraum aus zugänglich. Dadurch werden der Komfort und der Fahrzeugnutzen erhöht.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Stauraum durch einen Abschnitt des Kofferraums gebildet, der durch eine sich an Rücksitze anschließende Rückwand und eine in Fahrzeuglängsrichtung um einen Abstand A entfernte Trennwand begrenzt ist, die den Kofferraum in zwei Bereiche unterteilt. Der Abstand A ist beispielsweise auf A = 10 bis 30 cm ausgelegt, so dass sich ein Mindest-Stauraum ergibt.
  • Zwischen dem Fahrzeuginnenraum und dem vom Kofferraum abgetrennten Stauraum ist eine Durchgangsöffnung vorgesehen, die in einfacher Weise durch mindestens eine Schiebetür oder mindestens eine Klappe verschließbar ist. In einer vorteilhaften Ausführungsform ist in der Trennwand eine Durchgangsöffnung ausgebildet, die durch mindestens eine Schiebetür oder mindestens eine Klappe verschließbar ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist im Fahrzeuginnenraum vor der Rückwand eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Rücksitzbank oder mindestens zwei Einzelsitze angeordnet.
  • Bei der Anordnung einer Rücksitzbank ist die verschließbare Durchgangsöffnung in einer Rückenlehne der Rücksitzbank und in der Rückwand vorgesehen.
  • Die Durchgangsöffnung in der Rückenlehne der Rücksitzbank ist vorteilhafterweise durch ein bewegliches Polsterteil verschließbar ist, in dem das Polsterteil aus der Durchgangsöffnung entfernbar und in die Durchgangsöffnung zurückbewegbar ist.
  • Bei der Verwendung von Einzelsitzen sind die Einzelsitze vorteilhafterweise voneinander beabstandet, so dass ein mittlerer Bereich der Rückwand zugänglich ist, in dem die Durchgangsöffnung ausgebildet ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Einzelsitze jeweils um eine vertikale Achse um einen Winkel α in Richtung auf eine Längsmittenachse so verschwenkbar, dass die Rückenlehnen der Einzelsitze weiter voneinander beabstandet sind. Der Winkel α liegt vorteilhafterweise bei α = 10 bis 30°.
  • Die Durchgangsöffnung in der Rückwand kann vorteilhafterweise durch mindestens eine Schiebetür und/oder eine Klappe und/oder einen textilen Stoffabschnitt oder dergleichen geöffnet und geschlossen werden.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Trennwand fest an einer vorbestimmten Stelle im Kofferraum angeordnet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Trennwand zumindest in Fahrzeuglängsrichtung x beweglich angeordnet ist.
  • Vorteilhafterweise ist die Trennwand aus einer Anfangsposition, in der sich ein Mindest-Stauraum ergibt, bis in eine Endposition beweglich, in der sich ein erweiterter Stauraum ergibt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Trennwand so aufgebaut ist, dass diese vom Kofferraum aus geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Vorteilhafterweise ist mindestens ein Abschnitt der Trennwand als eine Tür und/oder eine Klappe ausgebildet, die aus einer geschlossenen Position in eine geöffnete Position beweglich ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist in der Trennwand eine Durchgangsöffnung vorgesehen, die durch eine Klappe und/oder eine Schiebetür und/oder einem textilen Stoffabschnitt oder dergleichen geöffnet oder verschlossen werden kann.
  • Vorteilhafterweise ist durch den Raum zwischen der Rückwand und der Trennwand ein abgeschlossenes Innenraumfach gebildet.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist in dem Innenraumfach ein Sonderzubehör des Kraftfahrzeuges fest angeordnet. Das Sonderzubehör ist vorteilhafterweise ein Kühlfach und/oder eine Bar und/oder Kommunikationsmittel und/oder Unterhaltungselektronik und/oder ein Tresor.
  • Die Trennwand ist vorteilhafterweise über Führungsmittel im Kofferraum verschiebbar. Die Trennwand ist manuell oder automatisch über einen Antrieb bewegbar ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Durchgangsöffnungen zu dem Innenraumfach manuell oder automatisch über einen Antrieb verschließbar.
  • Die Trennwand ist vorteilhafterweise ein starres Bauteil und/oder ein textiles Bauelement. Die Durchgangsöffnung kann bei einem textilen Bauelement durch einen Reißverschluss, Klettverschluss, Clipverschluss und/oder durch Druckknöpfe geöffnet oder geschlossen werden.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
  • 1 eine teilweise geschnittene Ansicht von oben auf einen hinteren Bereich eines Kraftfahrzeuges, von dem Rücksitze und ein Kofferraum dargestellt sind, wobei der Kofferraum einen durch eine Trennwand abgeteilten separaten Mindest-Stauraum aufweist,
  • 2 eine teilweise geschnittene Ansicht von oben des in der 1 gezeigten hinteren Bereich eines Kraftfahrzeuges, bei dem die Trennwand weiter in den Kofferraum verschoben ist, so dass der separate Stauraum vergrößert ist und
  • 3 einen Längsschnitt durch den in den 1 und 2 gezeigten hinteren Bereich, aus der die Unterteilung des Kofferraumes zum einen in einen separaten Mindest-Stauraum und zum anderen in einen maximal erweiterten separaten Stauraum hervorgeht.
  • Die 1 zeigt einen hinteren Bereich 2 eines Kraftfahrzeuges 1, in dem ein Fahrzeuginnenraum 3 sowie ein Kofferraum 4 dargestellt ist. Der Kofferraum 4 ist vom Fahrzeuginnenraum 3 durch eine in Fahrzeugquerrichtung y verlaufende Rückwand 5 für eine Rückenlehne 6 eines Rücksitzes 7 und durch eine sich an einen oberen Seitenrand 8 der Rückwand 5 anschließende, in etwa horizontal verlaufende Karosseriewand 9 getrennt.
  • In der in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist der Rücksitz 7 nicht als eine Rücksitzbank 17 sondern als zwei Einzelsitze 10a und 10b ausgebildet, die mit Rückenlehnen 11a und 11b versehen sind. Außerdem sind die Einzelsitze 10a und 10b um eine vertikale Achse 12a, 12b um einen Winkel α in Richtung zu einer in der Fahrzeugmitte verlaufenden Längsachse 13 so verschwenkbar, dass die Rückenlehnen 11a und 11b weiter zueinander beabstandet sind. Der Winkel α liegt bei 10 bis 30°. Zwischen dem Fahrzeuginnenraum 3 und dem Kofferraum 4 ist eine Durchgangsöffnung 15 vorgesehen. In der in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist dazu eine Öffnung 16 in der Rückwand 5 ausgebildet.
  • In der in der 3 gezeigten Ausführungsform, bei der der Rücksitz 7 als eine Rücksitzbank 17 ausgebildet ist, ist zusätzlich zu der Öffnung 16 in der Rückwand 5 eine Durchgangsöffnung 18 in der Rücklehne 19 der Rücksitzbank 17 vorgesehen. Die Durchgangsöffnung 18 in der Rückenlehne 19 ist beispielsweise durch ein ausklappbares Polsterteil 20 verschließbar. Die Öffnung 16 in der Rückwand 5 ist durch eine Klappe oder eine Schiebetür 21a, 21b verschließbar, die, wie dies in den 1 und 2 gezeigt ist, aus einer linken und einer rechten Schiebetür 21a und 21b aufgebaut sein kann. Die Schiebetür 21 ist beispielsweise über obere und untere Führungsschienen 22a und 22b, die an der Rückwand 5 angeordnet sind, in Fahrzeugquerrichtung y verschiebbar, wie dies durch Pfeile 23 in den 1 und 2 dargestellt ist.
  • Eine in Fahrzeugquerrichtung y verlaufende Trennwand 24 ist in einem Abstand A zu der Schiebetür 21 angeordnet. Der Abstand A liegt bei A = 10–30 cm. Die Trennwand 24 erstreckt sich in der gezeigten Ausführungsform zwischen jeweils einem vorderen Ende 25a und 25b eines Radhauses 26a und 26b.
  • Aus der in der 3 gezeigten Ausführungsform geht hervor, dass die Trennwand 24 zwischen einem Boden 27 des Kofferraums 4 und einer Unterseite 28 der oberen Karosseriewand 9 verläuft. Zwischen der Trennwand 24 und der Rückwand 5 ist somit ein Abschnitt des Kofferraumes 4 als ein Mindest-Stauraum 29 abgetrennt, der vom Fahrzeuginnenraum 3 aus über die Durchgangsöffnung 18 und die Schiebetür 21a, 21b zugänglich ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist die Trennwand 24 nicht fest im Kofferraum 4 sondern über Führungsmittel 30, wie beispielsweise im Kofferraumboden 27 und/oder an der Unterseite 28 der Karosseriewand 9 angeordnete Führungsschienen 31a und 31b oder dergleichen, in Fahrzeuglängsrichtung x verschiebbar angeordnet. Die Führungsschienen 31a und 31b sind zueinander beabstandet und verlaufen parallel zur Fahrzeuglängsrichtung x.
  • In der in den 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform ist die Trennwand 24 aus einer Anfangsposition 32 am jeweiligen vorderen Ende 25 der Radhäuser 26 bis zu einer Endposition 33 verschiebbar. Die Trennwand 24 kann über nicht dargestellte Verriegelungsmittel in der Anfangsposition 32, der Endposition 33 und beliebigen dazwischenliegenden Zwischenpositionen 34 in ihrer Lage arretiert werden. Durch die Verschiebbarkeit der Trennwand 24 ergibt sich ein zusätzlicher oder erweiterter Stauraum 35.
  • Damit der Stauraum 29 bzw. 35 vom Kofferraum 4 aus zugänglich ist, ist in der Trennwand 24 eine Durchgangsöffnung 36 vorgesehen, die durch eine Klappe oder eine Schiebetür 37 oder dergleichen verschließbar ist. In der 2 ist in strichlierten Linien eine Klappe 37 in einer auf den Kofferraumboden 27 befindlichen Position dargestellt, in der der Stauraum 29, 35 vom Kofferraum 4 aus über die Durchgangsöffnung 36 zugänglich ist.
  • In einer anderen Ausführungsform erfolgt die Abtrennung des Kofferraumes 4 nicht durch eine starre Trennwand 24, sondern durch einen Sack aus einem textilen Material, dessen Durchgangsöffnung 36 durch die Anordnung eines Reißverschlusses, eines Klettverschlusses, und/oder eines Clipverschlusses oder dergleichen gebildet ist.
  • Durch den Mindest-Stauraum 29 und durch den erweiterten Stauraum 35 wird im Kofferraum 4 ein Innenraumfach 38 gebildet. Das Innenraumfach 38 ist durch die Durchgangsöffnungen 15; 16, 18 vom Fahrzeuginnenraum 3 aus und durch die Durchgangsöffnung 36 vom Kofferraum 4 aus zugänglich. Der Kofferraum 4 wird somit durch das Innenraumfach 38 in einen abgeschlossenen Bereich und in einen von außen zugänglichen, offenen Bereich 39 aufgeteilt. Das Verhältnis des Innenraumfaches 38 zu dem offenen, von außen zugänglichen Bereich 39 des Kofferraumes 4 ist beispielsweise 1 : 1.
  • In einer Ausführungsform kann der Mindest-Stauraum 29 und/oder der zusätzliche Stauraum 35 mit einem Sonderzubehör, wie beispielsweise eine Kühlbox und/oder eine Bar und/oder einem Tresor oder dergleichen, versehen sein.

Claims (24)

  1. Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeuginnenraum und mit einem Kofferraum, der von dem Fahrzeuginnenraum durch mindestens eine Rückwand und eine sich daran anschließende obere Karosseriewand abgetrennt ist, wobei im Kofferraum ein abgetrennter Stauraum ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stauraum (29, 35, 38) vom Kofferraum (4) und vom Fahrzeuginnenraum (3) aus zugänglich ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stauraum (29, 35; 38) durch einen Abschnitt des Kofferraumes (4) gebildet ist, der durch die sich an die Rücksitze (7, 10, 17) anschließende Rückwand (5) und eine dazu um einen Abstand A entfernte Trennwand (24) begrenzt ist und dass sich die Trennwand (24) unterhalb einer oberen Karosseriewand (9), oberhalb eines Bodens (27) des Kofferraums (4) und benachbart zu Seitenwänden (26a, 26b) des Kofferraums (4) erstreckt.
  3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fahrzeuginnenraum (3) und dem Kofferraum (4) mindestens eine verschließbare Durchgangsöffnung (15; 16, 18) und in der Trennwand (24) mindestens eine verschließbare Durchgangsöffnung (36) vorgesehen ist.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Fahrzeuginnenraum (3) vor der Rückwand (5) eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Rücksitzbank (17) oder mindestens zwei Einzelsitze (10a, 10b) angeordnet sind.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die verschließbare Durchgangsöffnung (15, 16) in einer Rückenlehne (6) der Rücksitzbank (17) und in der Rückwand (5) vorgesehen ist.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnung (18) in der Rückenlehne (19) der Rücksitzbank (17) durch ein bewegliches Polsterteil (20) verschließbar ist, in dem das Polsterteil (20) aus der Durchgangsöffnung (18) entfernbar und in die Durchgangsöffnung (18) zurückbewegbar ist.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelsitze (10a, 10b) voneinander beabstandet sind, so dass ein mittlerer Bereich der Rückwand (5) zugänglich ist, in dem die Durchgangsöffnung (15, 16) ausgebildet ist.
  8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelsitze (10a, 10b) jeweils um eine vertikale Achse (12a, 12b) um einen Winkel α in Richtung auf eine Längsmittenachse (13) so verschwenkbar sind, dass die Rückenlehnen (11a, 11b) der Einzelsitze (10a, 10b) weiter voneinander beabstandet sind.
  9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α bei α = 10 bis 30° liegt.
  10. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnung (16) in der Rückwand (5) durch mindestens eine Schiebetür (21a, 21b) und/oder eine Klappe und/oder einen textilen Stoffabschnitt oder dergleichen geöffnet und geschlossen werden kann.
  11. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) fest an einer vorbestimmten Stelle im Kofferraum (4) angeordnet ist.
  12. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) zumindest in Fahrzeuglängsrichtung x beweglich angeordnet ist.
  13. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) aus einer Anfangsposition (32), in der sich ein Mindest-Stauraum (29) ergibt, bis in eine Endposition (33) beweglich ist, in der sich ein erweiterter Stauraum (35) ergibt.
  14. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) so aufgebaut ist, dass diese vom Kofferraum (4) aus geöffnet und geschlossen werden kann.
  15. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abschnitt der Trennwand (24) als eine Tür und/oder eine Klappe ausgebildet ist, die aus einer geschlossenen Position in eine geöffnete Position und zurück beweglich ist.
  16. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trennwand (24) eine Durchgangsöffnung (36) vorgesehen ist, die durch eine Klappe (37) und/oder eine Schiebetür und/oder einem textilen Stoffabschnitt oder dergleichen geöffnet oder verschlossen werden kann.
  17. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Raum zwischen der Rückwand (5) und der Trennwand (24) ein Innenraumfach (38) gebildet ist.
  18. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Innenraumfach (38) ein Sonderzubehör des Kraftfahrzeuges (1) fest angeordnet ist.
  19. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sonderzubehör ein Kühlfach und/oder eine Bar und/oder Kommunikationsmittel und/oder Unterhaltungselektronik und/oder ein Tresor ist.
  20. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) über Führungsmittel im Kofferraum (4) verschiebbar ist.
  21. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) manuell oder automatisch über einen Antrieb bewegbar ist.
  22. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnungen (15, 16, 36) zu dem Innenraumfach (38) manuell oder automatisch über einen Antrieb verschließbar sind.
  23. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand (24) ein starres Bauteil und/oder ein textiles Bauelement ist.
  24. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnung (36) bei einem textilen Bauelement durch einen Reißverschluss, Klettverschluss, Clipverschluss und/oder durch Druckknöpfe geöffnet oder geschlossen werden kann.
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