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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Bewegungsmelder mit integrierter
Alarmvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie auf ein Alarmsystem mit mindestens zwei Bewegungsmeldern.
Die Erfindung kann bei einem innerhalb/außerhalb eines Gebäudes zu
montierendem Bewegungsmelder verwendet werden.
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Aus
der
DE 10 2004
012 605 A1 ist eine Innenleuchte mit Innenraumüberwachungsvorrichtung für Fahrzeuge
bekannt, welche mindestens ein über eine
Betätigungseinrichtung
mit der Stromversorgung des Fahrzeugs verbindbares Leuchtmittel
zum Beleuchten des Fahrzeuginnenraums und wenigstens einen IR-Bewegungsmelder
zum Überwachen des
Fahrzeuginnenraums aufweist. Der IR-Bewegungsmelder hat einen mit
einem Alarmgeber verbundenen Alarmsignalausgang und einen mit einer Verriegelungseinrichtung
für den
Fahrzeuginnenraum verbundenen Steuersignaleingang, über den die
Innenraumüberwachungsvorrichtung
zwischen einem Überwachungszustand,
in dem die Ausgabe eines Alarmsignals an den Alarmsignalausgang
freigegeben ist, und einem Ruhezustand, in dem die Ausgabe des Alarmsignals
gesperrt ist, umschaltbar ist. Die Innenraumüberwachungsvorrichtung steht zumindest
im Ruhezustand mit der Betätigungseinrichtung
für das
Leuchtmittel in Steuerverbindung. Im Ruhezustand ist die Detektionsreichweite
des IR-Bewegungsmelders im Vergleich zum Überwachungszustand derart reduziert,
dass der IR-Bewegungsmelder zum berührungslosen optischen Betätigen des
Leuchtmittels nutzbar ist.
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Stand
der Technik bei Bewegungsmeldern mit integrierter Alarmvorrichtung
zur Montage innerhalb oder außerhalb
eines Gebäudes
sind Unterputz- oder Aufputz-Bewegungsmelder
in Passiv-Infrarot- oder Radartechnik. Neben der üblichen
Hauptaufgabe eines Bewegungsmelders, nämlich dem automatischen und
bewegungsabhängigen
Einschalten einer Beleuchtung, gibt es auch Bewegungsmelder mit einer
integrierten Alarmvorrichtung und Bewegungsmelder für den Anschluss
an separate Alarmanlagen. Nachteile dieses Standes der Technik resultieren
aus der Tatsache, dass je nach Anwendungsfall ein Bewegungsmelder
mit unterschiedlichen Eigenschaften einzusetzen ist:
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A) Bewegungsmelder für Beleuchtungszwecke:
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- – hohe
Erfassungsempfindlichkeit,
- – hohe
Erfassungsreichweite,
- – Gerät mit Stromnetzanschluss
für Unterputz- oder
Aufputz-Montage,
- – Wahrscheinlichkeit
für Fehltrigger
(= Fehlauslösungen)
ist hoch.
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B) Bewegungsmelder für Alarmzwecke:
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- – geringere
Erfassungsempfindlichkeit
- – geringere
Erfassungsreichweite
- – Gerät mit Stromnetzanschluss
und/oder Batterieversorgung/-pufferung, eher Aufputz- oder „stand-alone"-Bauform üblich,
- – Wahrscheinlichkeit
für Fehltrigger
ist gering.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Bewegungsmelder
mit integrierter Alarmvorrichtung anzugeben.
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Des
Weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Alarmsystem
mit mindestens zwei Bewegungsmeldern anzugeben.
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Diese
Aufgabe wird hinsichtlich des Bewegungsmelders in Verbindung mit
den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
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Die
Aufgabe wird hinsichtlich des Alarmsystems mit mindestens zwei Bewegungsmeldern
durch die im Patentanspruch 8 angegebenen Merkmale gelöst.
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Die
mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
dass eine sehr kostengünstige „Mini-Alarmanlage" geschaffen wird,
deren Bedienung denkbar einfach ist, da eine „Scharfschaltung" eines einzigen Bewegungsmelders
beim Verlassen des Gebäudes
ausreicht. Mit geringem Mehraufwand kann ein Alarmsystem mit zwei,
drei oder mehr Bewegungsmeldern geschaffen werden.
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Weitere
Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
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Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele erläutert. Es
zeigen:
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1 eine
Grundausführung
eines Bewegungsmelders mit integrierter Alarmeinrichtung,
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2, 3 zwei
unterschiedliche Möglichkeiten
der Umschaltung eines Bewegungsmelders für Beleuchtungszwecke und Alarmzwecke,
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4, 5, 6 drei
unterschiedliche Möglichkeiten
für die
Alarmeinrichtung,
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7, 8, 9 drei
unterschiedliche Möglichkeiten
für die
Weiterleitung eines Alarms,
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10 eine
ausgelöste „Kettenreaktion" von Alarm schlagenden
Bewegungsmeldern.
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In 1 ist
eine Grundausführung
eines Bewegungsmelders mit integrierter Alarmeinrichtung dargestellt.
Es ist ein Bewegungsmelder 1 gezeigt, welcher mittels eines
Umschalters 2 in zwei unterschiedliche Betriebsarten einstellbar
ist:
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A) Betriebsart I:
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- • Bewegungsmelder
ist für
die Beleuchtung aktiviert,
- • es
wird eine hohe Erfassungsempfindlichkeit eingestellt,
- • es
wird eine hohe Erfassungsreichweite eingestellt,
- • die
Wahrscheinlichkeit für
Fehltrigger (Fehlauslösungen)
ist hoch.
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B) Betriebsart II:
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- • Bewegungsmelder
ist für
Alarmzwecke aktiviert (Alarmmodus, „Scharfschaltung")
- • es
wird eine geringe Erfassungsempfindlichkeit eingestellt,
- • es
wird eine geringe Erfassungsreichweite eingestellt,
- • die
Wahrscheinlichkeit für
Fehltrigger ist gering.
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Wie
aus den vorstehenden Erläuterungen hervorgeht,
erfordert die kombinierte Verwendung des Bewegungsmelders für Beleuchtungszwecke und
für Alarmzwecke
eine Anpassung der Geräteparameter
an die unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Wichtig ist es, bei
Aktivierung des Bewegungsmelders für Alarmzwecke die Anzahl der
erforderlichen Trigger pro Zeitintervall für das Auslösen der Schaltfunktion zu erhöhen. Dies
ist erforderlich, um im „Alarmmodus" Fehlfunktionen und
eine unbeabsichtigte Alarmauslösung
mit hoher Sicherheit zu vermeiden.
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Die
Aktivierung des Umschalters 2 erfolgt mittels einer Umschalteinrichtung 3 mit
einem ersten Totzeitglied. Mittels dieses ersten Totzeitgliedes
wird berücksichtigt,
dass nach „Scharfschaltung" ein Verlassen des überwachten
Gebäudes
innerhalb einer vorgebbaren Zeitspanne noch ohne Alarmauslösung möglich sein
muss.
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Bei
Detektion einer Bewegung in Betriebsart I beaufschlagt der Bewegungsmelder 1 eine
Beleuchtung 4, wie allgemein bekannt.
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Bei
Detektion einer Bewegung in Betriebsart II wird über eine Ansteuerschaltung 5 mit
einem zweiten Totzeitglied eine Alarmeinrichtung 6 (und
gegebenenfalls zusätzlich
die Beleuchtung 4) aktiviert. Mittels dieses zweiten Totzeitgliedes
wird berücksichtigt,
dass bei einem „scharfgeschalteten" Bewegungsmelder 1 ein
Betreten des Gebäudes
innerhalb einer vorgebbaren Zeitspanne noch ohne Alarmauslösung möglich sein
muss, um einen „scharfgeschalteten" Bewegungsmelder
in die Betriebsart I umzuschalten.
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In
den 2, 3 sind zwei unterschiedliche
Möglichkeiten
der Umschaltung eines Bewegungsmelders für Beleuchtungszwecke und Alarmzwecke
dargestellt. Die unter 1 erläuterte Beaufschlagung des Umschalters 2,
d. h. Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten I und II erfolgt
gemäß Ausführungsform
nach 2 durch eine beispielsweise manuelle Umschalteinrichtung 7 (inklusive
des vorstehend erwähnten
ersten Totzeitgliedes). Gemäß Ausführungsform
nach 3 erfolgt bei einem im Außenbereich installierten Bewegungsmelder
die Beaufschlagung des Umschalters 2, d. h. Umschaltung
zwischen den beiden Betriebsarten I und II, durch einen Helligkeitssensor 8 mit
nachgeschalteter Auswerteeinheit 9. Hierdurch kann der
Bewegungsmelder 1 nach längerer Dunkelheit automatisch „scharfgeschaltet" werden. Die Rückstellung
auf die Betriebsart I erfolgt z. B. abhängig vom Signal des Helligkeitssensors 8.
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In
den 4, 5, 6 sind drei
unterschiedliche Möglichkeiten
für die
Alarmeinrichtung dargestellt:
- • Gemäß 4 beaufschlagt
die Ansteuerschaltung 5 die Beleuchtung 4, wodurch
die Beleuchtung 4 mit vorgegebener Frequenz (beispielsweise
im Sekundentakt) zyklisch ein- und ausgeschaltet wird.
- • Gemäß 5 beaufschlagt
die Ansteuerschaltung 5 einen vorzugsweise im Gehäuse des
Bewegungsmelders 1 selbst integrierten Signaltonerzeuger
(„Buzzer") 10, wodurch ein
lauter und durchdringender Signalton vorgegebener Frequenz erzeugt
wird.
- • Gemäß 6 beaufschlagt
die Ansteuerschaltung 5 sowohl die Beleuchtung 4 als
auch den Signaltonerzeuger 10 in vorstehend erwähnter Art und
Weise.
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In
allen Fällen
wird zweckmäßig mit
einer (vorzugsweise elektronischen) Verriegelung dafür gesorgt,
dass ein Ausschalten des Alarms durch Betätigung der manuellen Umschalteinrichtung
für eine vorgegebene
Zeitspanne unterdrückt
wird.
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In 7, 8, 9 sind
zur Schaffung eines Alarmsystems drei unterschiedliche Möglichkeiten
für die
Weiterleitung eines Alarms dargestellt:
- • Gemäß 7 ist
ein weiterer im Gebäude
oder außerhalb
des Gebäudes
montierter Bewegungsmelder 11 vorgesehen, welcher über seinen
Helligkeitssensor 12 mit nachgeschalteter Auswerteeinheit 13 die
vom Bewegungsmelder 1 mit vorgegebener Frequenz zyklisch
ein- und ausgeschaltete Beleuchtung 4 detektiert, hieraus
den Alarmzustand ableitet und infolgedessen eine ihm zugeordnete
Beleuchtung 14 ebenfalls mit einer vorgegebener Frequenz
ein- und ausgeschaltet, um hierdurch einen Alarmzustand zu signalisieren.
- • Gemäß 8 ist
ein weiterer im Gebäude
oder außerhalb
des Gebäudes
montierter Bewegungsmelder 15 vorgesehen, welcher über ein
Mikrofon 16 mit nachgeschalteter Auswerteeinheit 17 den vom
Signaltonerzeuger 10 des Bewegungsmelders 1 produzierten
Signalton detektiert, hieraus den Alarmzustand ableitet und infolgedessen
einen in seinem Gehäuse
integrierten Signaltonerzeuger 18 aktiviert, wodurch dieser
seinerseits einen lauten und durchdringenden Signalton vorgegebener
Frequenz erzeugt, um hierdurch einen Alarmzustand zu signalisieren.
- • Gemäß 9 ist
ein weiterer im Gebäude
oder außerhalb
des Gebäudes
montierter Bewegungsmelder 19 vorgesehen, welcher über seinen
Helligkeitssensor 12 mit nachgeschalteter Auswerteeinheit 13 die
vom Bewegungsmelder 1 mit vorgegebener Frequenz zyklisch
ein- und ausgeschaltete Beleuchtung 4 detektiert, hieraus
den Alarmzustand ableitet und infolgedessen eine ihm zugeordnete
Beleuchtung 14 ebenfalls mit einer vorgegebener Frequenz
zyklisch ein- und ausgeschaltet, um hierdurch einen Alarmzustand
zu signalisieren, und/oder welcher über ein Mikrofon 16 mit nachgeschalteter
Auswerteeinheit 17 den vom Signaltonerzeuger 10 des
Bewegungsmelders 1 produzierten Signalton detektiert, hieraus
den Alarmzustand ableitet und infolgedessen einen in seinem Gehäuse integrierten
Signaltonerzeuger 18 aktiviert, wodurch dieser seinerseits
einen lau ten und durchdringenden Signalton vorgegebener Frequenz
erzeugt, um hierdurch einen Alarmzustand zu signalisieren.
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Selbstverständlich sind
hinsichtlich des Alarmsystems auch weitere alternative Ausführungsformen
realisierbar, beispielsweise
- • ein weiterer
Bewegungsmelder erkennt die mit vorgegebener Frequenz zyklisch ein-
und ausgeschaltete Beleuchtung 4 und aktiviert daraufhin
einen in seinem Gehäuse
integrierten Signaltonerzeuger, wodurch dieser seinerseits einen
lauten und durchdringenden Signalton vorgegebener Frequenz erzeugt,
um hierdurch einen Alarmzustand zu signalisieren oder
- • ein
weiterer Bewegungsmelder erkennt den vom Signaltonerzeuger 10 des
Bewegungsmelders 1 produzierten Signalton und beginnt daraufhin, eine
ihm zugeordnete Beleuchtung ebenfalls mit einer vorgegebener Frequenz
ein- und ausgeschaltet, um hierdurch einen Alarmzustand zu signalisieren.
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In 10 ist
eine ausgelöste „Kettenreaktion" von Alarm schlagenden
Bewegungsmeldern eines Alarmsystems dargestellt. Es sind vier Bewegungsmelder 1, 19, 20, 21 zu
erkennen, wobei
- • Bewegungsmelder 19 ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton des Bewegungsmelders 1 detektiert,
hieraus einen Alarmzustand ableitet und daraufhin seinerseits ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton abgibt, um hierdurch einen
Alarmzustand zu signalisieren,
- • Bewegungsmelder 20 ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton des Bewegungsmelders 19 detektiert,
hieraus einen Alarmzustand ableitet und daraufhin seinerseits ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton abgibt, um hierdurch einen
Alarmzustand zu signalisieren,
- • Bewegungsmelder 21 ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton des Bewegungsmelders 20 detektiert,
hieraus einen Alarmzustand ableitet und daraufhin seinerseits ein
Lichtsignal und/oder einen Signalton abgibt, um hierdurch einen
Alarmzustand zu signalisieren.
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Wie
vorstehend erläutert,
ergibt sich eine Alarmweiterleitung beim Alarmsystem, wobei Bewegungsmelder 1 als „Master" fungiert und die
weiteren Bewegungsmelder 19, 20, 21 als „Slave" dienen. Mehrere
Alarm schlagende Bewegungsmelder, verbunden mit vielen lauten Signaltönen und
mehreren asynchron zyklisch ein- und ausschaltenden Beleuchtungen
innerhalb und außerhalb
eines Gebäudes
machen Nachbarn auf den Alarmzustand aufmerksam und schlagen Einbrecher
zuverlässig
in die Flucht.
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Vorteilhaft
(bei allen Ausführungsformen
des Alarmsystems gemäß den 7–9)
müssen sich
die durch den ersten Bewegungsmelder 1 ausgelösten weiteren
Bewegungsmelder 11, 15, 19, 20, 21 nicht
selbst im „Alarmmodus" befinden. Die Detektion
des vom Bewegungsmelder 1 ausgelösten Alarms bei den weiteren
Bewegungsmeldern 19, 20, 21 erfolgt in
einfacher Weise durch die Frequenzauswertung der ein- und ausschaltenden
Beleuchtung, da dies kein natürlich
vorkommender Beleuchtungszustand ist und/oder durch Erkennen/Auswerten
des Signaltons.
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Die
Rückstellung
eines im Alarmzustand befindlichen Bewegungsmelders (Deaktivierung)
erfolgt z. B. durch eine Schalteinrichtung, deren Schaltfunktion
nicht unmittelbar erkennbar ist.
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- 1
- Bewegungsmelder
- 2
- Umschalter
- 3
- Umschalteinrichtung
mit erstem Totzeitglied
- 4
- Beleuchtung
- 5
- Ansteuerschaltung
mit zweitem Totzeitglied
- 6
- Alarmeinrichtung
(Beleuchtung oder Signaltonerzeuger)
- 7
- manuelle
Umschalteinrichtung mit erstem Totzeitglied
- 8
- Helligkeitssensorsensor
- 9
- Auswerteeinheit
- 10
- Signaltonerzeuger
- 11
- Bewegungsmelder
- 12
- Helligkeitssensor
- 13
- Auswerteeinheit
- 14
- Beleuchtung
- 15
- Bewegungsmelder
- 16
- Mikrofon
- 17
- Auswerteeinheit
- 18
- Signaltonerzeuger
- 19
- Bewegungsmelder
- 20
- Bewegungsmelder
- 21
- Bewegungsmelder