-
Technisches Gebiet der Erfindung
-
Die
Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle mit einer Feuchtesensorrvorrichtung,
insbesondere eine Brennstoffzelle mit der Fähigkeit zum Messen der Feuchtigkeit.
-
Stand der Technik
-
Bei
herkömmlichen
Brennstoffzellen findet eine elektrisch-chemische Reaktion durch
wasserstoffreichen flüssigen
Brennstoff (z. B. Methanol) und flüssigen Sauerstoff-Brennstoff
statt, wodurch Elektrizität
erzeugt wird. Im Anwendungsbereich der Brennstoffzellen dieser Art
muss der Benutzer darüber
informiert werden, wenn die Konzentration des flüssigen Brennstoffs nicht ausreicht,
oder wenn der Vorrat nicht ausreicht, und also ein Nachfüllen des
flüssigen Brennstoffs
erforderlich ist. Dank der Verbesserung der Technik erhöht sich
die Leistung der Brennstoffzellen entsprechend, wobei jedoch nach
und nach Probleme auftauchen.
-
Eines
der genannten Probleme ist. die Änderung
der Feuchte. Die Stromerzeugungsvorrichtung einer Brennstoffzelle
wird aus mehreren Schaltplatinen aufeinander gestapelt. Wenn die
Stromerzeugungsvorrichtung eine größere Strommenge produziert,
nimmt die erzeugte Feuchtemenge entsprechend zu. Bei einer schlechten
Durchlüftung
in dem den Schaltplatinen naheliegenden Bereich sammelt sich die
Feuchte leicht; wenn der Einflussfaktor Wärme zusätzlich dazu kommt, kann das
die Oxidation der Schaltplatinen oder der Metallelemente fördern. Dies
kann die Leistung der Stromversorgung und die Kontaktfähigkeit
der Kontakte beeinträchtigen.
Wenn sich die Feuchte in einer derartig großen Menge gesammelt hat, dass
sich Wassertröpfchen
bilden, kann es zu einem Kurzschluss ähnlichen Zustand zwischen den
Elektroden kommen. Um dieses Problem zu beseitigen wird ein Lüfter eingesetzt,
der die Feuchte abführt.
Diese herkömmliche
Ausführungsform
ist insofern nachteilhaft, als unabhändig von dem Feuchtigkeitsgrad
ein Lüfter
eingesetzt wird und die Feuchte zwangsläufig abführt, wobei nicht sicher ist,
ob der Feuchtigkeitsgrad im Stromversorgungsaufbau den vorgegebenen
Bereich überschreitet.
-
Angesichts
der Probleme bei den herkömmlichen
Brennstoffzellen hat der Erfinder sich dem Studium dieser Technik
gewidmet, um ein Produkt hervorzubringen, das die Wünsche der
Verbraucher erfüllt.
-
Inhalt der Erfindung
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Brennstoffzelle mit einer
Feuchtesensorvorrichtung zu schaffen, in der eine Feuchtesensoreinheit zum
Messen der Änderung
der Feuchtigkeit montiert ist.
-
Die
o. g. Aufgabe wird gelöst
durch eine erfindungsgemäße Brennstoffzelle
mit einer Feuchtesensorvorrichtung, wobei in der Brennstoffzelle
ein Stromerzeugungsaufbau vorgesehen ist, der folgendes umfasst:
eine Schaltplatine; eine Membranelektrodeneinheit, die an der Schaltplatine
angeordnet ist; und eine Feuchtesensoreinheit, die ein erstes Sensorteil
und ein zweites Sensorteil aufweist, die mit der Schaltplatine elektrisch
verbunden und an der Schaltplatine so angeordnet sind, dass das
erste Sensorteil und das zweite Sensorteil einen Effekt einer elektrischen
Kapazität
aufweisen.
-
Im
Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung anhand der detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele und
der beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert werden.
-
Ausführungsform
-
1 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle mit einer
Feuchtesensorvorrichtung, wobei die Brennstoffzelle eine Schaltplatine 10 umfasst,
an der wenigstens eine Membranelektrodeneinheit 12, eine Feuchtesensoreinheit 14 und
eine Temperatursensoreinheit 16 angeordnet sind. Dabei
ist die Schaltplatine 10 eine gewöhnliche Schaltplatine. Die
Membranelektrodeneinheit 12 stellt makromoleküle Membranen
im Stromerzeugungskern der Brennstoffzelle bereit, wobei an den
beiden Seiten der makromolekülen Membranen
ein Platin enhaltender Katalysator aufgetragen ist, so dass die
beiden Seiten jeweils eine Anode und eine Kathode bilden, wobei
das Ende der Anode mit dem Wasserstoff enthaltenden Brennstoff in
Kontakt steht und das Ende der Kathode mit dem Sauerstoff in der
Luft in Kontakt steht. Unter der Wirkung des Katalysators findet
eine chemische Reaktion statt, wodurch Elektrizität direkt
erzeugt und ausgegeben wird. Die Membranelektrodeneinheit 12 ist in
der Schaltplatine 10 angeordnet und weist an ihrer linken
und der rechten Seite jeweils ein elektrisch leitfähiges Netz
mit Löchern
auf, das als Sammelnetz zur Ausgabe von Elektrizität dient.
Die Feuchtesensoreinheit 14 umfasst ein erstes Sensorteil 140 und ein
zweites Sensorteil 142, die an der Schaltplatine 10 angeordnet
sind und jeweils in der horizontalen Richtung eine Mehrzahl von
seitlich sich erstreckenden parallelen Leiterbahnen aufweisen, die
ineinandergreifen, so dass das erste Sensorteil 140 und
das zweite Sensorteil 142 einen Effekt einer elektrischen Kapazität aufweisen.
Die Temperatursensoreinheit 16 ist aus elektrisch leitfähigem Metall
hergestellt und aus einer einen Widerstand aufweisenden elektrischen
Struktur oder einem wärmeempfindlichen
Widerstand ausgebildet; die Temperatursensoreinheit 16 ist
an der Schaltplatine 10 angeordnet.
-
Der
entsprechende Widerstand der Temperatursensoreinheit 16 kann
als eine elektrisch leitfähige
Leitung (aus Aluminium, Gold oder Kupfer) oder als eine Schaltung
mit hohem Widerstand (aus Nickel oder Chrom) ausgeführt werden.
Am Beispiel der elektrisch leitfähigen
Leitung kann die Temperatursensoreinheit 16 als eine übliche gedruckte
Schaltplatine ausgeführt
oder durch Ätzen
ausgebildet werden und verfügt über eine
angemessene Widerstandsgröße. Die
Temperatursensoreinheit 16 fungiert gemäß dem Verhältnis zwischen der Widerstandsgröße der elektrisch
leitfähigen
Leitung und der Temperatur, nämlich:
durch Abtasten des Widerstands der elektrisch leitfähigen Leitung
der Temperatursensoreinheit 16 wird die Temperatur der
Stelle, wo sich die Temperatursensoreinheit 16 befindet, entsprechend
ermittelt. Wenn die Temperatursensoreinheit 16 einen höheren Widerstand
aufweist, erhöht
sich die Erkennbarkeit beim Abfühlen
der Temperatur. Daher ist es sinnvoll, die elektrisch leitfähige Leitung
der Temperatursensoreinheit 16 an der Schaltplatine 10 im
Zickzackkurs auszuführen
und somit die Länge
der elektrisch leitfähigen
Leitung der Temperatursensoreinheit 16 zu vergrößern.
-
2 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. 3 zeigt eine Seitenansicht der 2. Die
Brennstoffzelle der erfindungsgemäßen Feuchtesensorvorrichtung
kann ferner eine Mehrzahl von Schaltplatinen 10 umfassen,
die einen Stromerzeugungsaufbau 1 bilden, indem sie nebeneinander
angeordnet und beabstandet übereinander
gestapelt werden. Der Stromerzeugungsaufbau 1 trägt an einem
Ende einen Kühlkörper 20,
der dem Stromerzeugungsaufbau 1 eine aktive Wärmeableitung
und die Möglichkeit
zur Versorgung mit Sauerstoff bereitstellt.
-
Ferner
kann von einem Ende der Schaltplatine 10 ausgehend ein
Verbinder 18 sich erstrecken, um Signale über die
Veränderung
der Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 14 und
die Veränderung
der Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 16 auszusenden.
Der Kühlkörper 20 ist
beispielsweise ein Lüfter.
Nachdem die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 14 und
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 16 weiter
beurteilt wird, oder jegliches elektrisches Signal verarbeitet wird, überträgt der Verbinder 18 eine elektrische Information
zum Kühlkörper 20,
der an einer Endfläche
der Schaltplatine 10 montiert ist, so dass der Kühlkörper 20 gemäß der elektrischen
Information die Windgeschwindigkeit reguliert, um die gesamte Feuchtigkeit
und die Temperatur innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten.
-
Des
Weiteren kann das elektrische Signal über die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 14 oder
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 16 direkt über einen
normalen elektrischen Schaltkreis die Drehzahl des Ventilators des
Kühlkörpers 20 regulieren,
um so die Feuchtigkeit und die Temperatur des Stromerzeugungsaufbaus 1 zu
regulieren.
-
4 zeigt
eine Explosionsdarstellung eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in perspektivischer Ansicht. Die Erfindung betrifft
eine Brennstoffzelle mit einer Feuchtesensorvorrichtung, wobei die
Brennstoffzelle eine Schaltplatine 30 umfasst, an der wenigstens
eine Membranelektrodeneinheit 32, eine Feuchtesensoreinheit 34,
eine Temperatursensoreinheit 36 und eine Platte 42 angeordnet
sind. Dabei ist die Schaltplatine 30 eine gewöhnliche
Schaltplatine. Die Membranelektrodeneinheit 32 stellt makromoleküle Membranen
im Stromerzeugungskern der Brennstoffzelle bereit, wobei an den
beiden Seiten der makromolekülen
Membran ein Platin enhaltender Katalysator aufgetragen ist, so dass
die beiden Seiten jeweils eine Anode und eine Kathode bilden, wobei
das Ende der Anode mit dem Wasserstoff enthaltenden Brennstoff in
Kontakt steht und das Ende der Kathode mit dem Sauerstoff in der Luft
in Kontakt steht. Unter der Wirkung des Katalysators findet eine
chemische Reaktion statt, wodurch Elektrizität direkt erzeugt und ausgegeben
wird. Die Membranelektrodeneinheit 32 ist in der Schaltplatine 30 angeordnet
und weist an ihrer linken und der rechten Seite jeweils ein elektrisch
leitfähiges
Netz mit Löchern
auf, das als Sammelnetz zur Ausgabe von Elektrizität dient.
Die Feuchtesensoreinheit 34 umfasst ein erstes Sensorteil 340 und
ein zweites Sensorteil 342. Das erste Sensorteil 340 ist
an einer Seite der Schaltplatine 30 angeordnet, wobei an
dieser Seite der Schaltplatine 30 die Platte 42 ebenfalls
angeordnet ist; das zweite Sensorteil 342 ist an der Platte 42 angeordnet
und befindet sich parallel zum ersten Sensorteil 340, so
dass das erste und das zweite Sensorteil 340, 342 einen
Effekt einer elektrischen Kapazität aufweisen. Die Temperatursensoreinheit 36 ist
aus elektrisch leitfähigem
Metall hergestellt und aus einer einen Widerstand aufweisenden elektrischen
Struktur oder einem wärmeempfindlichen
Widerstand ausgebildet; die Temperatursensoreinheit 36 ist
an der Schaltplatine 30 angeordnet.
-
Der
entsprechende Widerstand der Temperatursensoreinheit 36 kann
als eine elektrisch leitfähige
Leitung (aus Aluminium, Gold oder Kupfer) oder als eine Schaltung
mit hohem Widerstand (aus Nickel oder Chrom) ausgeführt werden.
Am Beispiel der elektrisch leitfähigen
Leitung kann die Temperatursensoreinheit 36 als eine übliche gedruckte
Schaltplatine ausgeführt
oder durch Ätzen
ausgebildet werden und die Temperatursensoreinheit 36 verfügt über eine
angemessene Widerstandsgröße. Die
Temperatursensoreinheit 36 fungiert gemäß dem Verhältnis zwischen der Widerstandsgröße der elektrisch
leitfähigen
Leitung und der Temperatur, nämlich:
durch Abtasten des Widerstands der elektrisch leitfähigen Leitung
der Temperatursensoreinheit 36 wird die Temperatur der
Stelle, wo sich die Temperatursensoreinheit 36 befindet,
entsprechend ermittelt. Wenn die Temperatursensoreinheit 36 einen
höheren
Widerstand aufweist, erhöht
sich die Erkennbarkeit beim Abfühlen
der Temperatur. Daher ist es sinnvoll, die elektrisch leitfähige Leitung
der Temperatursensoreinheit 36 an der Schaltplatine 30 im
Zickzackkurs auszuführen
und somit die Länge
der elektrisch leitfähigen
Leitung der Temperatursensoreinheit 36 zu vergrößern.
-
5 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, und 6 zeigt eine Seitenansicht der 5.
Die Brennstoffzelle der erfindungsgemäßen Feuchtesensorvorrichtung
kann ferner eine Mehrzahl von Schaltplatinen 30 umfassen,
die einen Stromerzeugungsaufbau 3 bilden, indem sie nebeneinander angeordnet
und beabstandet übereinander
gestapelt werden. Der Stromerzeugungsaufbau 3 trägt an einem
Ende einen Kühlkörper 40,
der dem Stromerzeugungsaufbau 3 eine aktive Wärmeableitung
und die Möglichkeit
zur Versorgung mit Sauerstoff bereitstellt.
-
Ferner
kann von einem Ende der Schaltplatine 30 ausgehend ein
Verbinder 38 sich erstrecken, um Signale über die
Veränderung
der Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 34 und
die Veränderung
der Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 36 auszusenden.
Der Kühlkörper 40 ist
beispielsweise ein Lüfter.
Nachdem die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 34 und
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 36 weiter
beurteilt wird, oder jegliches elektrisches Signal verarbeitet wird, überträgt der Verbinder 38 eine
elektrische Information zum Kühlkörper 40,
der an einer Endfläche
der Schaltplatine 30 montiert ist, so dass der Kühlkörper 40 gemäß der elektrischen
Information die Windgeschwindigkeit reguliert, um die gesamte Feuchtigkeit
und die Temperatur innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten.
-
Des
Weiteren kann das elektrische Signal über die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 34 oder
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 36 direkt über einen
normalen elektrischen Schaltkreis die Drehzahl des Ventilators des
Kühlkörpers 40 regulieren,
um so die Feuchtigkeit und die Temperatur des Stromerzeugungsaufbaus 3 zu
regulieren.
-
7 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle mit einer
Feuchtesensorvorrichtung, wobei die Brennstoffzelle eine Schaltplatineneinheit 50 aus
einer ersten Schaltplatine 500 und einer zweite Schaltplatine 502 umfasst,
die parallel zueinander angeordnet sind. Wenigstens eine Membranelektrodeneinheit 52,
eine Feuchtesensoreinheit 54 und eine Temperatursensoreinheit 56 sind
an der Schaltplatineneinheit 50 angeordnet. Dabei sind
die Schaltplatinen der Schaltplatineneinheit 50 gewöhnliche
Schaltplatinen. Die Membranelektrodeneinheit 52 stellt
makromoleküle
Membranen im Stromerzeugungskern der Brennstoffzelle bereit, wobei
an den beiden Seiten der makromolekülen Membran ein Platin enhaltender Katalysator
aufgetragen ist, so dass die beiden Seiten jeweils eine Anode und
eine Kathode bilden, wobei das Ende der Anode mit dem Wasserstoff
enthaltenden Brennstoff in Kontakt steht und das Ende der Kathode
mit dem Sauerstoff in der Luft in Kontakt steht. Unter der Wirkung
des Katalysators findet eine chemische Reaktion statt, wodurch Elektrizität direkt erzeugt
und ausgegeben wird. Die Membranelektrodeneinheit 52 ist
in der Schaltplatineneinheit 50 angeordnet und weist an
ihrer linken und der rechten Seite jeweils ein elektrisch leitfähiges Netz
mit Löchern
auf, das als Sammelnetz zur Ausgabe von Elektrizität dient.
Die Feuchtesensoreinheit 54 umfasst ein erstes Sensorteil 540 und
ein zweites Sensorteil 542. Das erste Sensorteil 540 ist
an einer Seite der ersten Schaltplatine 500 angeordnet,
und das zweite Sensorteil 542 ist an derjenigen Seite der zweiten
Schaltplatine 502 angeordnet, die der Seite der ersten
Schaltplatine 500, wo das erste Sensorteil 540 angeordnet
ist, gegenüberliegt.
Weiter sind das erste und das zweite Sensorteil 540, 542 parallel
zueinander angeordnet, so dass sie einen Effekt einer elektrischen
Kapazität
aufweisen. Die Temperatursensoreinheit 56 ist aus elektrisch
leitfähigem
Metall hergestellt und aus einer einen Widerstand aufweisenden elektrischen
Struktur oder einem wärmeempfindlichen
Widerstand ausgebildet; die Temperatursensoreinheit 56 ist
an der Schaltplatine 50 angeordnet.
-
Der
entsprechende Widerstand der Temperatursensoreinheit 56 kann
als eine elektrisch leitfähige
Leitung (aus Aluminium, Gold oder Kupfer) oder als eine Schaltung
mit hohem Widerstand (aus Nickel oder Chrom) ausgeführt werden.
Am Beispiel der elektrisch leitfähigen
Leitung kann die Temperatursensoreinheit 56 als eine übliche gedruckte
Schaltplatine ausgeführt
oder durch Ätzen
ausgebildet werden und die Temperatursensoreinheit 56 verfügt über eine
angemessene Widerstandsgröße. Die
Temperatursensoreinheit 56 fungiert gemäß dem Verhältnis zwischen der Widerstandsgröße der elektrisch
leitfähigen
Leitung und der Temperatur, nämlich:
durch Abtasten des Widerstands der elektrisch leitfähigen Leitung
der Temperatursensoreinheit 56 wird die Temperatur der
Stelle, wo sich die Temperatursensoreinheit 56 befindet,
entsprechend ermittelt. Wenn die Temperatursensoreinheit 56 einen
höheren
Widerstand aufweist, erhöht
sich die Erkennbarkeit beim Abfühlen
der Temperatur. Daher ist es sinnvoll, die elektrisch leitfähige Leitung
der Temperatursensoreinheit 56 an der Schaltplatineneinheit 50 im
Zickzackkurs auszuführen
und somit die Länge
der elektrisch leitfähigen
Leitung der Temperatursensoreinheit 56 zu vergrößern.
-
8 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, und 9 zeigt eine Seitenansicht der 8.
Die Brennstoffzelle der erfindungsgemäßen Feuchtesensorvorrichtung
kann ferner eine Mehrzahl von Schaltplatineneinheiten 50 umfassen,
die einen Stromerzeugungsaufbau 5 bilden, indem sie nebeneinander
angeordnet und beabstandet übereinander gestapelt
werden. Der Stromerzeugungsaufbau 5 trägt an einem Ende einen Kühlkörper 60,
der dem Stromerzeugungsaufbau 3 eine aktive Wärmeableitung
und die Möglichkeit
zum Versorgen mit Sauerstoff bereitstellt.
-
Ferner
kann sich von einem Ende der Schaltplatineneinheit 50 ausgehend
ein Verbinder 58 erstrecken, um Signale über die
Veränderung
der Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 54 und
die Veränderung
der Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 56 auszusenden.
Der Kühlkörper 60 ist beispielsweise
ein Lüfter.
Nachdem die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 54 und
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 56 weiter beurteilt
wird, oder jegliches elektrisches Signal verarbeitet wird, überträgt der Verbinder 58 eine
elektrische Information zum Kühlkörper 60,
der an einer Endfläche
der Schaltplatine 30 montiert ist, so dass der Kühlkörper 60 gemäß der elektrischen
Information die Windgeschwindigkeit reguliert, um die gesamte Feuchtigkeit
und die Temperatur innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten.
-
Des
Weiteren kann das elektrische Signal über die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 54 oder
die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 56 direkt über einen
normalen elektrischen Schaltkreis die Drehzahl des Ventilators des
Kühlkörpers 60 regulieren,
um so die Feuchtigkeit und die Temperatur des Stromerzeugungsaufbaus 5 zu
regulieren.
-
10 zeigt
ein Diagramm der Schaltung der Erfindung. 11 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines siebten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung. Die Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle mit einer
Feuchtesensorvorrichtung, wobei die Brennstoffzelle einen Stromversorgungsaufbau 7 umfasst,
der Strom zur Verfügung
stellt und aus einer Mehrzahl von Schaltplatinen 70 ausgebildet
ist, die nebeneinander angeordnet und beabstandet übereinander
gestapelt werden. Dabei sind die Schaltplatinen 70 gewöhnliche
Schaltplatinen. An der Schaltplatine 70 ist folgendes angeordnet:
wenigstens eine Membranelektrodeneinheit 72, die makromoleküle Membranen
im Stromerzeugungskern der Brennstoffzelle bereitstellt, wobei an
den beiden Seiten der makromolekülen
Membran ein Platin enhaltender Katalysator aufgetragen ist, so dass
die beiden Seiten jeweils eine Anode und eine Kathode bilden, wobei
das Ende der Anode mit dem Wasserstoff enthaltenden Brennstoff in
Kontakt steht und das Ende der Kathode mit dem Sauerstoff in der
Luft in Kontakt steht, wobei unter der Wirkung des Katalysators
eine chemische Reaktion stattfindet, wodurch Elektrizität direkt
erzeugt und ausgegeben wird, wobei gleichzeitig die Membranelektrodeneinheit 72 an ihrer
linken und der rechten Seite jeweils ein elektrisch leitfähiges Netz
mit Löchern
aufweist, das als Sammelnetz zur Ausgabe von Elektrizität dient;
eine Signalverarbeitungsschaltung 78, die an der Schaltplatine 70 des
Stromversorgungsaufbaus 7 angeordnet werden kann; einen
Kühlkörper 80,
der an einem Ende des Stromversorgungsaufbaus 7 angeordnet und
mit der Signalverarbeitungsschaltung 78 elektrisch verbunden
ist, um dem Stromversorgungsaufbau 7 eine aktive Wärmeableitung
bereitzustellen; eine Feuchtesensoreinheit 74, die ein
erstes Sensorteil 740 und ein zweites Sensorteil 742 umfasst,
die mit der Signalverarbeitungsschaltung 78 elektrisch verbunden
sind, wobei die Feuchtesensoreinheit 74 am Kühlkörper 80 angeordnet
ist und ferner im Luftkanal an der Innenseite des Kühlkörpers 80 angeordnet
werden kann, wobei das erste und das zweite Sensorteil 740, 742 jeweils
in der horizontalen Richtung eine Mehrzahl von seitlich sich erstreckenden parallelen
Leiterbahnen aufweisen, die ineinandergreifen, so dass sie einen
Effekt einer elektrischen Kapazität aufweisen; und eine Temperatursensoreinheit 76,
die aus elektrisch leitfähigem
Metall hergestellt und aus einer einen Widerstand aufweisenden elektrischen
Struktur oder einem wärmeempfindlichen
Widerstand ausgebildet ist, wobei die Temperatursensoreinheit 76 an
der Schaltplatine 70 des Stromversorgungsaufbaus 7 angeordnet
ist.
-
Der
entsprechende Widerstand der Temperatursensoreinheit 76 kann
als eine elektrisch leitfähige
Leitung (aus Aluminium, Gold oder Kupfer) oder als eine Schaltung
mit hohem Widerstand (aus Nickel oder Chrom) ausgeführt werden.
Am Beispiel der elektrisch leitfähigen
Leitung kann die Temperatursensoreinheit 76 als eine übliche gedruckte
Schaltplatine ausgeführt
oder durch Ätzen
ausgebildet werden und über
eine angemessene Widerstandsgröße verfügen. Die
Temperatursensoreinheit 76 fungiert gemäß dem Verhältnis zwischen der Widerstandsgröße der elektrisch
leitfähigen
Leitung und der Temperatur, nämlich:
durch Abtasten des Widerstands der elektrisch leitfähigen Leitung
der Temperatursensoreinheit 76 wird die Temperatur der
Stelle, wo sich die Temperatursensoreinheit 76 befindet,
entsprechend ermittelt. Wenn die Temperatursensoreinheit 76 einen
höheren
Widerstand aufweist, erhöht
sich die Erkennbarkeit beim Abfühlen
der Temperatur. Daher ist es sinnvoll, die elektrisch leitfähige Leitung
der Temperatursensoreinheit 76 an der Schaltplatte 70 im
Zickzackkurs auszuführen
und somit die Länge der
elektrisch leitfähigen
Leitung der Temperatursensoreinheit 76 zu vergrößern.
-
Ferner
können
Signale über
die Veränderung
der Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 74 und
die Veränderung
der Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 76 über die
Signalverarbeitungsschaltung 78 ausgesendet werden. Der
Kühlkörper 80 ist
beispielsweise ein Lüfter.
Nachdem die Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 74 und die
Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 76 weiter
beurteilt wird, oder jegliches elektrisches Signal verarbeitet wird, überträgt die Signalverarbeitungsschaltung 78 eine
elektrische Information zum Kühlkörper 80,
der gemäß der elektrischen
Information die Windgeschwindigkeit reguliert, um die gesamte Feuchtigkeit
und die Temperatur innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten.
-
Die
Signalverarbeitungsschaltung 78 ist außerhalb des Stromversorgungsaufbaus 7 angeordnet,
aber kann direkt über
einen üblichen
elektrischen Schaltkreis ein elektrisches Signal über die
Kapazitätsgröße der Feuchtesensoreinheit 74 oder über die Widerstandsgröße der Temperatursensoreinheit 76 empfangen,
um die Drehzahl des Ventilators des Kühlkörpers 80 zu regulieren
und so die Feuchtigkeit und die Temperatur des Stromerzeugungsaufbaus 7 zu
regulieren.
-
Die
Erfindung betrifft eine Brennstoffzelle mit einer Feuchtesensorvorrichtung,
wobei die Änderung der
Feuchtigkeit durch die Feuchtesensoreinheit abgetastet und gemessen
wird. Somit ist die Erfindung fortschrittlich und erfüllt die
Anforderungen für
eine Anmeldung eines Patents. Gesetzgemäß wird die Anmeldung eingereicht.
Bitte erteilen Sie bald das Schutzrecht für das Patent.
-
Die
vorstehende ausführliche
Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung
dar und soll nicht den Ausführungsumfang der
Erfindung beschränken.
Alle gleichwertigen Änderungen
und Modifikationen, die gemäß den Schutzansprüchen der
Erfindung vorgenommen werden, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnung
-
1 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
2 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
3 zeigt
eine Seitenansicht der 2.
-
4 zeigt
eine Explosionsdarstellung eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung in perspektivischer Ansicht.
-
5 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
6 zeigt
eine Seitenansicht der 5.
-
7 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
8 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
9 zeigt
eine Seitenansicht der 8.
-
10 zeigt
ein Diagramm der Schaltung der Erfindung.
-
11 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines siebten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
-
- 1
- Stromerzeugungsaufbau
- 10
- Schaltplatine
- 12
- Membranelektrodeneinheit
- 14
- Feuchtesensoreinheit
- 140
- erstes
Sensorteil
- 142
- zweites
Sensorteil
- 16
- Temperatursensoreinheit
- 18
- Verbinder
- 20
- Kühlkörper
- 3
- Stromerzeugungsaufbau
- 30
- Schaltplatine
- 32
- Membranelektrodeneinheit
- 34
- Feuchtesensoreinheit
- 340
- erstes
Sensorteil
- 342
- zweites
Sensorteil
- 36
- Temperatursensoreinheit
- 38
- Verbinder
- 40
- Kühlkörper
- 42
- Platte
- 5
- Stromerzeugungsaufbau
- 50
- Schaltplatineneinheit
- 500
- erste
Schaltplatine
- 502
- zweite
Schaltplatine
- 52
- Membranelektrodeneinheit
- 54
- Feuchtesensoreinheit
- 540
- erstes
Sensorteil
- 542
- zweites
Sensorteil
- 56
- Temperatursensoreinheit
- 58
- Verbinder
- 60
- Kühlkörper
- 7
- Stromerzeugungsaufbau
- 70
- Schaltplatine
- 72
- Membranelektrodeneinheit
- 74
- Feuchtesensoreinheit
- 740
- erstes
Sensorteil
- 742
- zweites
Sensorteil
- 76
- Temperatursensoreinheit
- 78
- Signalverarbeitungsschaltung
- 80
- Kühlkörper