DE102012105668A1 - Haushaltsgerät mit einer Trockeneinrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Haushaltgerät mit einer Trocknungseinrichtung, wie Wäschetrockner, Waschtrockner oder Geschirrspülmaschine, wobei die Trocknung durch oder mit Unterstützung einer Wärmepumpenanordnung (1) erfolgt, welche einen Rotationskompressor insbesondere einen Rollkolbenkompressor (13) umfasst, der mittels Leitungen (14) und (15) zum Transport des Kältemittels in der Wärmepumpenanordnung (1) eingebunden ist und wobei die Leitungen (14) und (15) aus Rohren zur Aufnahme der vom Kompressor (13) erzeugten Drehschwingungen ausgelegt sind. Erfindungsgemäß bestehen die Leitungen (14) und (15) aus abschnittsweise eingefügten Wellschläuchen (16) und (17), welche gegenüber den vom Kompressor (13) erzeugten Drehschwingungen resonanzresistent im Leitungsverlauf eingebunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät mit einer Trocknungseinrichtung, wie Wäschetrockner, Waschtrockner oder Geschirrspülmaschine, wobei die Trocknung durch oder mit Unterstützung einer Wärmepumpenanordnung erfolgt, welche einen Rotationskompressor, insbesondere einen Rollkolbenkompressor umfasst, der mittels Leitungen zum Transport des Kältemittels in der Wärmepumpenanordnung eingebunden ist und wobei die Leitung aus Rohren zur Aufnahme der vom Kompressor erzeugten Drehschwingungen ausgelegt sind.
- Bei Haushaltsgeräten mit einer Trocknungseinrichtung hat sich der Einsatz von Wärmepumpen zur Energieeinsparung bewährt. In der Regel sind die wesentlichen Funktionsbestandteile eines Wärmepumpenkreises ein Verdampfer mit Wärmetauscher, ein Verflüssiger, ein Kompressor und ein Expansionsventil, wie dies beispielsweise in der
DE 43 04 226 A1 beschrieben wird. Als Kompressoren kamen bei den nach dem Stand der Technik bekannten Ausführungsformen zunächst Kolbenkompressoren zum Einsatz, wobei mittlerweile immer mehr Rotationskolbenkompressoren eingesetzt werden, da diese einen besseren Wirkungsgrad besitzen. Bei den Rotationskompressoren wird insbesondere der Rollkolbenkompressor bevorzugt. - Wie bei allen Rotationskompressoren ist das Funktionsprinzip gleich. Durch ein Ansaugventil wird das Kompressionsgut, hier das Kältemittel, von außen angesaugt. Es gelangt in den Stator, einem stationären Zylinder mit einem exzentrischen Rotor (Rollkolben). Das Kältemittel mit Normaldruck wird zwischen der Statorwand und dem zylindrischen Rotor eingeschlossen. Wenn der Rotor in die exzentrische Drehbewegung überfährt, verkleinert sich das Volumen zwischen den Lamellen des Rotors und der Statorwand, so dass der Kältemitteldruck steigt. Das unter Druck stehende Kältemittel gelangt dann am Auslassventil aus dem Kompressor. Durch die exzentrische Drehung des Rotors entstehen Druckschwankungen, die den Stator in Drehschwingung versetzten. Diese Schwingungen übertragen sich auf die angeschlossenen Kältemittelleitungen und erzeugen verstärkt Geräusche im Gerät. Im schlimmsten Fall führen die Druckschwankungen zu einem Problem hinsichtlich der Dauerfestigkeit der Rohrleitungen und ihrer Verbindung. Es können Risse entstehen und der dadurch bedingte Kältemittelverlust kann dann einen Ausfall des Kompressors verursachen.
- Der Rollkolbenkompressor im Wärmepumpentrockner führt im Betrieb bei der Komprimierung des Kältemittels Drehschwingungen aus. Da das Kältemittel vom Kompressor zum Wärmetauscher und zurück transportiert werden muss, sind Leitungen erforderlich, die sicherstellen, dass die Kompressorschwingungen nicht ins Gehäuse des Trockner übertragen werden, damit so akustische Probleme und Festigkeitsprobleme ausgeschlossen werden. In der Regel werden hierbei mäanderförmige Kupferrohre zwischen Kompressor und Wärmetauscher eingesetzt. Jedoch hat eine mäanderförmige Verrohrung nicht die hinreichende Flexibilität, um die Kompressorschwingungen gegenüber dem Gehäuse auszugleichen. Eine mäanderförmige Verrohrung hat auch den Nachteil, dass aufgrund der Geometrie viele Schwingungsformen existieren, die angeregt werden können und dann aufgrund von Resonanz zu den oben beschriebenen Problemen führen. Diese Probleme verschärfen sich extrem, wenn geregelte Kompressoren eingesetzt werden, die aufgrund variabler Drehzahl in einem breiten Frequenzband die Verrohrung anregen und somit die Gefahr von Resonanzanregung deutlich steigt.
- Der Erfindung stellt sich somit das Problem, bei einem Haushaltsgerät der eingangs genannten Art einerseits die Geräuschentwicklung zu verringern und andererseits die Dauerfestigkeit der Rohrleitungen und Rohrverbindungen zu verbessern.
- Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Haushaltsgerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
- Die mit der Erfindung erreichten Vorteile ergeben sich dadurch, dass durch die Einbindung in den Leitungsverlauf von ummantelten Wellschläuchen eine hohe Flexibilität gegeben ist, wodurch die Verrohrung sehr kurz und starr ausgeführt werden kann. Weiterhin verfügen diese Wellschläuche über eine Gewebeummantelung, die für eine hohe Dämpfung sorgen. Diese Eigenschaften zusammengenommen führen dazu, dass diese Verbindung in der Leitung sehr unempfindlich gegenüber Resonanzen ist, was vor allem bei der Verwendung von geregelten Kompressoren einen großen Vorteil mit sich bringt.
- Zu den standardmäßigen Verbindungen zwischen Kompressor und Wärmetauscher mit Kupferrohren gibt es nun die Möglichkeit, Wellschläuche (innen gewellter Schlauch aus Edelstahl, äußeres Geflecht aus Bronze, Stahl oder Kevlar) einzusetzen. Diese Lösung hat die Vorteile, dass neben des Erreichens eines kleinen Bauraums für den Kompressor, auch eine sehr gute Entkopplung der Kompressorschwingungen gegenüber dem feststehenden Wärmetauscher gegeben ist, so dass eine hohe Dämpfung erreicht wird. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, dass das Schwingungsverhalten als unkritischer eingeschätzt werden kann im Vergleich zu einer Kupferverrohrung.
- Zwei Konstruktionsvarianten sind möglich, die eine Verbindung zwischen Kompressor und Wärmetauscher mit Wellschlauch aufweisen. Bei beiden Varianten wird der Wellschlauch in dem Leitungsverlauf so an den Kompressor angebunden, dass keine Torsionsbelastung an dem Wellschlauch auftritt. Die torsionsfreie Anbindung ist dann gegeben, wenn die Achse des Anbindungsstutzens zum Wellschlauch senkrecht zur Schwingungsachse des Kompressors ausgerichtet ist. Weiterhin sind bei beiden Varianten die Wellschläuche im 90 Grad Bogen im Leitungsverlauf eingebunden. Bei dieser Anordnung ist im Betrieb die auftretende Biegebelastung für den Wellschlauch günstig. Um möglichst keine Schwingungsbelastungen in den Wärmetauscher einzuleiten, sind die kompressorfernen abgehenden Enden der Wellschläuche über Halteelemente an die Bodenwanne angebunden. Die Art der Anbindung für die kompressorfernen abgehenden Enden kann dabei variieren. Denkbar ist es, die Anbindungsstücke des Schlauches durch Löten oder Schweißen an das Halteelement fest einzubinden, lose einzustecken oder über zusätzliche Gummielemente flexibel zu halten. Das Halteelement selbst kann als separates Blech oder als aus der Bodenwanne ausgebildetes Element ausgeführt sein.
- Bei der zweiten Ausführungsform werden die Anbindungspunkte der Anbindungsstutzen für die Wellschläuche näher an die Kompressordrehachse herangelegt, um die Schwingungsamplitude zu diesem Anregungspunkt so klein wie möglich zu halten. Dabei können die Anbindungspunkte der Anbindungsstutzen oberhalb des Kompressorgehäuses nah an der Kompressordrehachse zu liegen kommen.
- Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Leitungen hierbei aus abschnittsweise eingefügten Wellschläuchen bestehen, welche gegenüber der vom Kompressor erzeugten Drehschwingungen resonanzresistent ausgebildet bzw. eingebunden sind. Hierbei sind in vorteilhafter Weise die Wellschläuche mittels Anbindungsstutzen an den Leitungen angeschlossen. Dabei nehmen die Wellschläuche ein Bogenmaß von 90 Grad an dem Leitungsabschnitt ein. Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind dabei die Anbindungsstutzen horizontal quer zur senkrecht verlaufenden Drehachse des Kompressors angeordnet. Bei dieser Verbindung steht eine torsionsfreie Anbindung des Wellschlauches an die Leitung, die hierbei beispielsweise aus einer Kupferrohrleitung besteht.
- In Weiterbildung der Erfindung sind die Anbindungsstutzen für die Wellschläuche im oberen Bereich der Drehachse im Mantelbereich des Kompressors vorgesehen. Mit ihren unteren Enden sind die Wellschläuche an einem an der Wärmepumpenanordnung vorgesehenen Halteelement festgelegt. Das Haltelement als solches umfasst hierbei ein an der Bodenwanne des Kompressors befestigtes Blechteil. Dabei ist das Halteelement als ein an der Bodenwanne des Kompressors ausgestelltes Element ausgeführt.
- Nach einer besonders vorteilhaften Variante gemäß der Erfindung können die Anbindungsstutzen der Wellschläuche auch nah an der senkrecht ausgerichteten Drehachse des Kompressors angeordnet sein, um auf diese Weise die Schwingungsamplitude an diesem Anregungspunkt so klein wie möglich zu halten.
- Wie bereits schon ausgeführt, bestehen die Wellschläuche aus einem im Inneren aus Edelstahl gefertigten, gewellten Schlauch oder Rohr, das von einem Äußeren aus Bronze, Stahl oder Kevlargeflecht ummantelt ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 eine schematische Darstellung des Prinzips einer Kompressionswärmepumpe, -
2 eine perspektivische Darstellung eines Kondensationstrockners mit einer Wärmepumpenanordnung, -
3 eine erste Ausführungsform eines Rollkolbenkompressors mit den eingebundenen Wellschläuchen, -
4 eine weitere perspektivische Darstellung eines Rollkolbenkompressors mit den eingebundenen Wellschläuchen in einer zweiten Ausführungsform, -
5 eine weitere teilweise geschnittene Darstellung an einem Rollkolbenkompressor in exponierter Darstellung gemäß der4 und -
6 eine Detailansicht in Seitenansicht eines Anbindungsstutzens mit Wellschlauch. - Die
1 lässt in schematischer Darstellung das Prinzip einer Kompressionswärmepumpe1 erkennen. Die Kompressionswärmepumpe1 , kurz Wärmepumpe, verfügt über einen Verdampfer2 , einen Verdichter3 , einen Verflüssiger4 sowie über ein Expansionsventil5 , das hier als Kapillarrohr angedeutet ist. Der Verdampfer2 , der Verdichter3 , der Verflüssiger4 und das Expansionsventil5 sind Bestandteile eines geschlossenen Kreislaufs6 , der von einem Kältemittel durchströmt wird und zwar ausgehend vom Verdampfer2 zum Verdichter3 zum Verflüssiger4 zu der Drosselstelle5 und schließlich zurück zum Verdampfer2 . Die2 zeigt eine Schemaskizze eines Trockners10 mit einer solchen Wärmepumpenanordnung. In den Kältemittelkreislauf8 wird Kältemittel KM in einer Kältemittelleitung9 über den Verdampfer2 , den Verdichter3 , den Verflüssiger4 und das Expansionsventil (nicht dargestellt) geführt. Dabei sind der Verdampfer2 und der Verflüssiger4 der Wärmepumpe1 derart im Prozessluftkreislauf10 angeordnet, dass ein Wärmetauscher11 den Verdampfer2 enthält, an welchem die feuchtigkeitsbeladene Prozessluft abgekühlt und durch Kondensation entfeuchtet wird. Das dabei entstehende Kondensat wird in einem Kondenswassersammelbehälter5.1 aufgefangen. Nach dem Entfeuchten wird die abgekühlte Prozessluft am Verflüssiger4 der Wärmepumpenanordnung1 , der ebenfalls im Wärmetauscher11 enthalten ist, erneut erhitzt und in die Trockentrommel12 eingeleitet. Im Beispiel ist ein geschlossener Prozessluftkreis10 dargestellt. Denkbar ist auch eine offene Prozessluftführung beispielsweise bei einem Ablufttrockner oder einer Geschirrspülmaschine. - Die
3 ,4 und5 zeigen nun den Verdichter3 vom Rotationskompressortyp, insbesondere vom Rollkolbenkompressor13 , an dem Leitungen14 und15 mit abschnittweise eingefügten Wellschläuchen16 und17 angeschlossen sind, welche gegenüber den vom Kompressor13 erzeugten Drehschwingungen resonanzresistent ausgebildet sind. Die Wellschläuche16 und17 sind hierbei mittels Anbindungsstutzen18 und19 an den Leitungen14 und15 angeschlossen. Wie insbesondere aus der3 , aber auch aus der4 , zu erkennen ist, beschreiben die Wellschläuche16 und17 in ihrer Einbindung an der Leitung14 und15 einen Bogen, der hier einen Winkel von 90 Grad einschließt, bei entsprechender Einbindung aber auch variieren kann. - Wie insbesondere aus der
3 und4 zu erkennen ist, sind die Anbindungsstutzen18 und19 horizontal quer zur senkrecht verlaufenden Drehachse20 des Kompressors13 angeordnet. Aufgrund dieser Anordnung und Ausrichtung der Einbindung durch die Anbindungsstutzen18 ,19 ergibt sich, dass keine Torsionsbelastungen am einzelnen Wellschlauch16 ,17 auftreten können. Wie insbesondere aus der3 zu erkennen ist, sind hierbei die Anbindungsstutzen18 und19 der Wellschläuche16 und17 im oberen Mantelbereich des Kompressors13 vorgesehen. Die Wellschläuche16 und17 als solches sind mit ihren unteren anderen Enden an einem an der Wärmepumpenanordnung vorgesehenen Halteelement21 festgelegt. Das Halteelement, dargestellt in den3 und4 , umfasst hierbei ein an der Bodenwanne22 des Kompressors13 befestigtes Blechteil23 . Dabei ist das Halteelement21 als ein an der Bodenwanne22 des Kompressors13 ausgestelltes Element ausgeführt. - Wie insbesondere in der
4 aber auch in der5 der zweiten Variante deutlich zu erkennen ist, sind die Anbindungsstutzen18 und19 der Wellschläuche16 und17 nahe an der senkrecht ausgerichteten Drehachse20 des Kompressors13 angeordnet. Dort ist noch einmal deutlich zu erkennen, dass die Anbindungsstutzen18 und19 horizontal senkrecht zur Drehachse des Kompressors13 ausgerichtet sind. - Wie insbesondere aus der
6 deutlich zu erkennen ist, bestehen die Wellschläuche16 und17 aus einem im Inneren aus Edelstahl gefertigten gewellten Schlauch oder Rohr, wobei dieses von einem äußeren aus Bronze-, Stahl- oder Kevlargeflecht ummantelt ist. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4304226 A1 [0002]
Claims (10)
- Haushaltgerät mit einer Trocknungseinrichtung, wie Wäschetrockner, Waschtrockner oder Geschirrspülmaschine, wobei die Trocknung durch oder mit Unterstützung einer Wärmepumpenanordnung (
1 ) erfolgt, welche einen Rotationskompressor, insbesondere einen Rollkolbenkompressor (13 ) umfasst, der mittels Leitungen (14 ) und (15 ) zum Transport des Kältemittels in der Wärmepumpenanordnung (1 ) eingebunden ist und wobei die Leitungen (14 ) und (15 ) aus Rohren zur Aufnahme der vom Kompressor (13 ) erzeugten Drehschwingungen ausgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen (14 ) und (15 ) aus abschnittsweise eingefügten Wellschläuchen (16 ) und (17 ) bestehen, welche gegenüber den vom Kompressor (13 ) erzeugten Drehschwingungen resonanzresistent im Leitungsverlauf eingebunden sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellschläuche (
16 ) und (17 ) mittels Anbindungsstutzen (18 ) und (19 ) an den Leitungen (14 ) und (15 ) angeschlossen sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstutzen (
18 ) und (19 ) an der Leitung (14 ) und (15 ) horizontal quer zur senkrecht verlaufenden Drehachse (20 ) des Kompressors (13 ) angeordnet sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstutzen (
18 ) und (19 ) für die Wellschläuche (16 ) und (17 ) im oberen Bereich der Drehachse (20 ) des Kompressors (13 ) am Mantel des Kompressorgehäuses vorgesehen sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellschläuche (
16 ) und (17 ) einen Bogen beschreiben, der vorzugsweise ein Maß von 90° im Leitungsverlauf einnimmt. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellschläuche mit ihren unteren Enden an einem an der Wärmepumpenanordnung (
1 ) vorgesehenen Halteelement (21 ) festgelegt sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (
21 ) ein an der Bodenwanne (22 ) des Kompressors (13 ) befestigtes Blechteil (23 ) umfasst. - Haushaltsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (
21 ) als ein an der Bodenwanne (22 ) des Kompressors (13 ) ausgestelltes Element ausgeführt ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstutzen (
18 ) und (19 ) der Wellschläuche (16 ) und (17 ) oberhalb des Kompressorgehäuses nah an der senkrecht ausgerichteten Drehachse (20 ) des Kompressors (13 ) angeordnet ist. - Haushaltsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellschläuche (
16 ) und (17 ) aus einem Inneren aus Edelstahl gefertigtem gewellten Schlauch oder Rohr bestehen, das von einem äußeren aus Bronze-, Stahl- oder Kevlargeflecht (24 ) ummantelt ist.
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