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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug sowie auf ein Verfahren zum Anzeigen.
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Eine Anzeigevorrichtung, beispielsweise zum Anzeigen verschiedener Betriebszustände eines Automatikgetriebes, kann mechanisch ausgeführt sein. Beispielsweise kann eine Position eines Anzeigers relativ zu einer Skala verschoben werden, je nachdem, welcher Betriebszustand signalisiert werden soll.
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Die
DE 10 2007 015 702 A1 beschreibt ein Kraftfahrzeug mit einer Projektionsanordnung zur Darstellung von Informationen oder Bildern in einem Displaybereich durch Bestrahlung des Displaybereichs mit Licht.
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Offenbarung der Erfindung
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Vor diesem Hintergrund werden mit dem hier vorgestellten Ansatz eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug sowie ein Verfahren zum Anzeigen einer ersten Projektion eines ersten Symbols und einer zweiten Projektion eines zweiten Symbols gemäß den Hauptansprüchen vorgestellt. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
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Auf einer Anzeigefläche können verschiedene Symbole optisch angezeigt werden. Dabei können jeweils am selben Platz wechselnde Symbole gezeigt werden. Die Symbole können über eine Projektionsoptik, beispielsweise aus Spiegeln, von einer Symbolverkörperung auf die Anzeigefläche projiziert werden. Um bewegte Teile zu vermeiden, kann die Projektionsoptik pro Symbolverkörperung einen optischen Pfad zu der Anzeigefläche aufweisen und die Symbolverkörperungen können wechselweise dargestellt werden.
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Auf diese Weise kann auch ein Bedienelement in einem Fahrzeug abhängig von einem Kontext verschiedene Funktionen ansteuern. Um die jeweils ansteuerbare Funktion anzuzeigen, kann über die Projektionsoptik ein die ansteuerbare Funktion repräsentierendes Symbol auf eine Bedienfläche des Bedienelements projiziert werden.
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Es wird eine Anzeigevorrichtung für ein Fahrzeug vorgestellt, wobei die Anzeigevorrichtung die folgenden Merkmale aufweist:
eine Projektionsfläche zum wechselnden Anzeigen einer ersten Projektion eines ersten Symbols und einer zweiten Projektion eines zweiten Symbols;
einen einteiligen Symbolgeber, der einen ersten Symbolbereich und einem zweiten Symbolbereich aufweist, wobei das erste Symbol im ersten Symbolbereich angeordnet ist und das zweite Symbol im zweiten Symbolbereich angeordnet ist; und
eine Projektionsoptik zum Projizieren einer das erste Symbol abbildenden ersten Bildinformation aus dem ersten Symbolbereich in einen Projektionsbereich auf der Projektionsfläche, um die erste Projektion zu erzeugen und zum Projizieren einer das zweite Symbol abbildenden zweiten Bildinformation aus dem zweiten Symbolbereich in den gleichen Projektionsbereich, um die zweite Projektion zu erzeugen.
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Unter einer Anzeigevorrichtung kann ein Bestandteil eines Bedienelements oder eines Anzeigeelements verstanden werden. Die Anzeigevorrichtung kann im Bereich einer Bedienfläche des Bedienelements verbaut werden. Beispielsweise kann die Anzeigevorrichtung unter der Oberfläche eines Bedienknopfs oder eines Bedienhebels angeordnet werden. Ebenso kann die Anzeigevorrichtung unter einer Abdeckscheibe eines Kombiinstruments angeordnet werden. Eine Projektionsfläche kann eine Anzeigeebene oder ein Anzeigefeld der Anzeigevorrichtung sein. Die Projektionsfläche kann die Oberfläche des Bedienelements oder Anzeigeelements ausformen. Die Projektionsfläche kann für eine Bedienperson sichtbar sin. Somit können die Projektionen aus Sicht der Bedienperson auf oder innerhalb der Projektionsfläche liegend erscheinen. Ebenso kann die Projektionsfläche versetzt zu der Oberfläche des Bedienelements oder Anzeigeelements angeordnet sein. Eine Projektion kann als ein reales Bild bezeichnet werden. Die Projektion ist im Bereich der Projektionsfläche sichtbar. Ein Projektionsbereich kann ein Ausschnitt der Projektionsfläche sein. Zumindest der Projektionsbereich ist lichtdurchlässig. Beispielsweise kann der Projektionsbereich aufgeraut sein oder eine Projektionsfolie mit vorbestimmbaren Eigenschaften wie eine rauhe Oberfläche oder ähnliches aufweisen. Ein Symbol kann ein Buchstabe, eine Buchstabenkombination, ein Piktogramm oder Ähnliches sein. Ein Symbolgeber kann ein Träger für Symbolverkörperungen der Symbole dienen. Ein Symbolbereich kann im Wesentlichen eine Kontur des Projektionsbereichs aufweisen. Das Symbol ist innerhalb der Grenzen des Symbolbereichs angeordnet. Eine Projektionsoptik kann spiegelnde, beugende und/oder brechende optische Elemente umfassen. Insbesondere kann die Projektionsoptik dazu ausgebildet sein, einen seitlichen Versatz zwischen dem Symbolbereich und dem Projektionsbereich zu überbrücken.
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Vorteilhafterweise kann unter Verwendung des beschriebenen Ansatzes eine Ausgestaltung und Anordnung eines Symbolgebers einer Anzeigevorrichtung zur Anzeige eines ausgewählten Symbols, beispielsweise einer ausgewählten Gangwahlstufe, in einem Anzeigefeld realisiert werden, wobei der Symbolgeber mehrere auswählbare Symbole umfasst, welche in dem Anzeigefeld einzeln anzeigbar sind. Dabei kann eine Grundausleuchtung des Anzeigefeldes zur Anzeige mehrerer Symbole, beispielsweise eines Schaltschemas, bei gleichzeitiger Spotausleuchtung des Anzeigefeldes zur Anzeige des ausgewählten Symbols durchgeführt werden.
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Die Symbole können als zumindest teilweise lichtdurchlässige Masken ausgeführt sein. Der Symbolgeber kann eine steuerbare Lichtquelle pro Symbolbereich aufweisen. Die Lichtquellen können dazu ausgebildet sein, den zugeordneten Symbolbereich zu durchleuchten, um die Bildinformation des Symbols zu erzeugen. Eine Maske kann das Symbol positiv oder negativ abbilden. Die Maske erzeugt einen Schattenriss des Symbols, der in der Bildinformation enthalten ist. Der Schattenriss wird auf der Projektionsfläche erzeugt. Auf diese Weise kann eine einfach gestaltete Lichtquelle eingesetzt werden.
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Die Symbole auf dem Symbolgeber können selbstleuchtend ausgeführt sein. Ferner können die Symbole einzeln ansteuerbar sein. Die Symbole können durch mehrere punktuelle Lichtquellen als Positiv oder Negativ abgebildet werden. Die Lichtquellen können die Bildinformation direkt bereitstellen. Auf diese Weise kann beispielsweise auf eine Maske verzichtet werden.
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Der Symbolgeber kann ringförmig ausgeführt sein. Die Symbolbereiche können über einen Umfang des Symbolgebers verteilt sein. Durch einen ringförmigen Symbolgeber kann der Symbolgeber einfach ausgetauscht werden. Dadurch kann die Anzeigevorrichtung baugleich für viele verschiedene Anwendungsfälle mit angepassten Symbolgebern verwendet werden.
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Der Symbolgeber kann zylinderförmig sein. Die Projektionsbereiche können auf einer Mantelfläche des Symbolgebers angeordnet sein. Durch eine zylinderförmige Ausgestaltung des Symbolgebers kann die Projektionsoptik einfacher ausgeführt sein, da die Bildinformation mit einer Richtungsänderung zu der Projektionsfläche geleitet werden kann. Zusätzlich kann durch die zylinderförmige Ausführung eine kompakte Bauform der Anzeigevorrichtung umgesetzt werden.
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An der Projektionsfläche kann zumindest in dem Projektionsbereich eine Projektionsfolie angeordnet sein. Die Projektionsfolie kann dazu ausgebildet sein, die aus unterschiedlichen Einfallswinkeln einfallenden Bildinformationen in die Projektionen umzuwandeln. Eine Projektionsfolie kann holografisch ausgeführt sein. Die Projektionsfolie kann die Bildinformationen aus verschiedenen Einfallsrichtungen in eine gemeinsame Ausfallsrichtung umlenken. Dadurch kann die Projektion mit einer gleichmäßigen Ausleuchtung erzeugt werden.
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Die Projektionsoptik kann pro Symbol zumindest einen Spiegel aufweisen, der dazu ausgebildet ist, die jeweilige Bildinformation von dem Symbolbereich auf die Projektionsfläche zu spiegeln. Durch Spiegel oder Mikrospiegel kann die Projektionsoptik mit kostengünstigen Bauteilen ausgeführt werden. Eine Ausrichtung der Spiegel kann justiert werden, um die verschiedenen Symbole überlappend in dem Projektionsbereich darzustellen.
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Der Symbolgeber kann mittig zu dem Projektionsbereich und im Wesentlichen parallel versetzt zu der Projektionsfläche ausgerichtet sein. Durch eine mittige Anordnung kann für jedes Symbol ein gleich langer optischer Pfad zwischen dem jeweiligen Symbolbereich und dem Projektionsbereich erreicht werden.
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Die Projektionsoptik kann konzentrisch zu dem Symbolgeber angeordnet sein. Durch eine konzentrische Anordnung kann eine kompakte Bauform erreicht werden.
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Der Symbolgeber kann zumindest einen weiteren Symbolbereich mit einem weiteren Symbol aufweisen. Die Projektionsoptik kann dazu ausgebildet sein, eine das weitere Symbol abbildende weitere Bildinformation aus dem weiteren Symbolbereich ebenfalls in den Projektionsbereich zu projizieren. Der Symbolgeber kann so viele Symbolbereiche umfassen, wie nebeneinander auf den Umfang des Symbolgebers platz finden. Dadurch kann eine Vielzahl von Symbolen im gleichen Projektionsbereich dargestellt werden.
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Die Projektionsfläche kann zumindest einen weiteren Projektionsbereich zum dauerhaften Anzeigen einer weiteren Projektion zumindest eines zusätzlichen Symbols von einem weiteren Symbolgeber während des wechselnden Anzeigens der ersten Projektion des ersten Symbols und der zweiten Projektion des zweiten Symbols aufweisen. Somit kann das zumindest eine zusätzliche Symbol beispielsweise in Form einer Grundausleuchtung dauerhaft während eines Betriebs der Anzeigevorrichtung angezeigt werden. Das zusätzliche Symbol kann durch eine Hinterleuchtung des weiteren Symbolgebers angezeigt werden. Eine dauerhafte Darstellung kann beispielsweise ein Schema zur Orientierung abbilden. Auf der gleichen Projektionsfläche können somit mehrere Projektionsbereiche angeordnet sein. Dabei können die angezeigten Symbole aus Sicht eines Betrachters in der gleichen oder in unterschiedlichen Ebenen liegend erscheinen.
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Weiterhin wird ein Verfahren zum Anzeigen einer ersten Projektion eines ersten Symbols und einer zweiten Projektion eines zweiten Symbols vorgestellt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Projizieren einer das erste Symbol abbildenden ersten Bildinformation aus einem ersten Symbolbereich in einen Projektionsbereich, um die erste Projektion zu erzeugen; und
Projizieren einer das zweite Symbol abbildenden zweiten Bildinformation aus einem zweiten Symbolbereich in den gleichen Projektionsbereich, um die zweite Projektion zu erzeugen, wobei das erste Symbol in dem ersten Symbolbereich angeordnet ist und das zweite Symbol in dem zweiten Symbolbereich angeordnet ist und die Symbolbereiche auf einem einteiligen Symbolgeber angeordnet sind.
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Die beiden Schritte des Projizierens können abwechselnd ausgeführt werden. Durch das Projizieren in den gleichen Projektionsbereich kann der Projektionsbereich vorteilhaft genutzt werden. Beispielsweise können die Symbole in dem Projektionsbereich vergrößert dargestellt werden, um eine Erkennbarkeit zu verbessern.
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Der hier vorgestellte Ansatz wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
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1 eine Schnittdarstellung einer Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
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2 eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
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3 eine Schnittdarstellung einer Anzeigevorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
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4 eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
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5 eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung mit mehreren Projektionsbereichen gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
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6 Darstellungen verschiedener Anzeigezustände bei einer Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
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7 ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Anzeigen einer ersten Projektion eines ersten Symbols und einer zweiten Projektion eines zweiten Symbols gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
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In der nachfolgenden Beschreibung günstiger Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden für die in den verschiedenen Figuren dargestellten und ähnlich wirkenden Elemente gleiche oder ähnliche Bezugszeichen verwendet, wobei auf eine wiederholte Beschreibung dieser Elemente verzichtet wird.
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1 zeigt eine Schnittdarstellung einer Anzeigevorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Anzeigevorrichtung 100 weist eine Projektionsfläche 102, auch als Projektionsdisplay 102 bezeichnet, einen Symbolgeber 104 und eine Projektionsoptik 106 auf. Der Symbolgeber 104 ist einteilig ausgeführt. Der Symbolgeber 104 weist einen ersten Symbolbereich 108 und zumindest einen weiteren Symbolbereich auf. Der erste Symbolbereich 108 und ein dem ersten Symbolbereich 108 gegenüberliegend angeordneter zweiter Symbolbereich 110 sind dargestellt. Im ersten Symbolbereich 108 ist ein erstes Symbol 112 angeordnet beziehungsweise abgebildet. Im zweiten Symbolbereich 110 ist ein zweites Symbol 114 angeordnet beziehungsweise abgebildet. Die Symbole 112, 114 sind auf einer, der Projektionsfläche 102 zugewandten Seite des Symbolgebers 104 angeordnet. In hier nicht dargestellten weiteren Symbolbereichen können weitere Symbole angeordnet beziehungsweise abgebildet sein. Die Projektionsoptik 106 ist dazu ausgebildet, eine Bildinformation 116, die die Symbole 112, 114 abbildet, aus den Symbolbereichen 108, 110 in einen zentralen Projektionsbereich 118 der Projektionsfläche 102 zu projizieren. Der Projektionsbereich 118 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel eine lichtdurchlässige Fläche 118 in der ansonsten lichtundurchlässigen Projektionsfläche 102. Die Projektionsoptik 106 weist pro Symbolbereich 108, 110 beziehungsweise Symbol 112, 114 einen ersten Spiegel 120 und einen zweiten Spiegel 122 auf. Die Spiegel 120, 122 sind so ausgerichtet, dass die Bildinformation 116 beziehungsweise ein spiegelndes Symbol 116 aus den Symbolbereichen 108, 110 in den Projektionsbereich 118 gelenkt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird im ersten Symbolbereich 108 eine erste Bildinformation 116 bereitgestellt. Die erste Bildinformation 116 wird über die Spiegel 120, 122 in dem Projektionsbereich 118 gelenkt und es entsteht als reales Bild eine erste Projektion 124 des ersten Symbols 112.
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Da der Symbolgeber 104 so angesteuert wird, dass jeweils nur eine Bildinformation 116 bereitgestellt wird, ist auch immer nur eine Projektion 124 auf der Projektionsfläche 102 sichtbar. Bei einem Wechsel zwischen den Symbolen 112, 114 können die Bildinformationen 116 überblendet werden. Dadurch können die Projektionen 124 wechselnd angezeigt werden.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Symbolbereiche 108, 110 durch jeweils eine steuerbare Leuchtdiode 126, 128 hinterleuchtet. Die Leuchtdioden 126, 128 sind auf einer gemeinsamen Leiterplatte 130 angeordnet. Im Betrieb stellt die erste Leuchtdiode 126 in Richtung des ersten Symbolbereichs 108 gerichtetes Licht 132 beziehungsweise einen Lichtstrahl 132 bereit. Im ersten Symbolbereich 108 verdeckt das erste Symbol 112 einen Teil des Lichts 132 und die erste Bildinformation 116 entsteht.
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Der Symbolgeber 104 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel als ringförmige Scheibe ausgebildet, auf deren Umfang die Symbolbereiche 108, 110 verteilt sind. Der erste Symbolbereich 108 ist diametral gegenüberliegend zu dem zweiten Symbolbereich 110 angeordnet. Die Scheibe des Symbolgebers 104 ist im Wesentlichen parallel zu der Projektionsfläche 102 ausgerichtet. Der Projektionsbereich 118 ist konzentrisch zu der Scheibe ausgerichtet. Die Projektionsoptik 106 ist zwischen der Projektionsscheibe 102 und dem Symbolgeber 104 angeordnet.
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Durch den hier vorgestellten Ansatz können mehrere Symbole 112, 114 in einem Bereich 118 dargestellt werden. Neben den gezeigten Symbolen 112, 114 können weitere Symbole, beispielsweise ingesamt drei, vier oder mehr Symbole in einer zu den gezeigten Symbolen 112, 114 entsprechenden Weise angezeigt werden. In einem Ausführungsbeispiel können die Symbole 112, 114 auch überlagert werden und sich so ergänzen, beispielsweise analog zu einer Segmentanzeige. Die Symbole 112, 114 können auch in unterschiedlichen Farben dargestellt werden, da für jedes Symbol eine eigene Lichtquelle 126, 128 angesteuert wird.
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Bei herkömmlichen Anzeigemodulen für Start und Stop kann eine grüne Lackierung für Start und eine rote Lackierung für Stop verwendet werden. Bei diesen übereinandergelegten (lackierten) Symbolen werden die Bereiche, wo sich die Symbole schneiden, weiß lackiert, damit die unterschiedlich farbigen LEDs durchscheinen. Leuchtet eine grüne LED, ist das rote Symbol nicht zu erkennen und es ist nur die "Start" Symbolik sichtbar. Erleuchtet eine rote LED, ist das Start Symbol nicht mehr zu erkennen und nur das "Stop" Symbol ist sichtbar.
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Pro Taste können zwei Symbole übereinander liegen. Je nach Modus wechseln die Symbole einer Taste.
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Werden in einem Fahrzeug viele Informationen durch mehrere Tasten, Schalter o.ä. angezeigt, so kann dies dazu führen, dass der Fahrzeugführer überlastet ist und sich kaum auf den Verkehr konzentrieren kann. Gemäß dem beschriebenen Ansatz kann ein unnötiger Informationsfluss abgestellt werden und Tasten, Schalter o.ä. können sinnvoll mehrfach belegt werden.
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Durch den hier vorgestellten Ansatz können mehrere unterschiedliche Symbole 112, 114 an einen bestimmten Bereich 118 angezeigt werden. Dazu ist unterhalb der Anzeige 102 beziehungsweise des Displays ein System 104 angeordnet, durch das ein Bild 116 der Symbole 112, 114 erzeugt wird. Das System 104 kann als Symbolgeber 104 bezeichnet werden. Der Symbolgeber 104 kann beispielsweise eine Platte aus beispielsweise Polykarbonat PC, Polymethylmethacryl PMMA oder ähnlichen lichttechnischen Materialien sein, auf die die Symbole 112, 114 aufgedruckt sind. Die Flächen der Symbole 112, 114 sind vorzugsweise hochglänzend und weisen keine lichtstreuende Struktur oder Lackierung auf. Auch kann der Symbolgeber 104 eine lichtundurchlässige, oberflächige Lackierung aufweisen, in der eine bestimmte Symbolik oder ein Bild frei gelasert wird oder ist. Ebenso kann auch eine bedruckte (meist Siebdruck), vorgeformte Folie aus beispielsweise Polykarbonat PC oder Polymethylmethacryl PMMA Folien hinterspritzt werden, wodurch ebenfalls eine symbolgebende Einheit 104 entsteht. Durch das Hinterleuchten mit LEDs 126, 128 werden Lichtstrahlen 132 erzeugt, die beim Durchtreten des Symbolgebers 104 ein Bild 116 des Symbols 112 erzeugen. Durch anschließende Reflexionen an einer optisch spiegelnden Oberfläche beziehungsweise an einem Spiegel 120, 122 wird dieses Symbol 116 so umgelenkt, dass das Bild 124 auf dem Projektions-Display 102 an der "lichtdurchlässigen Fläche 118" projiziert wird.
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Die "lichtdurchlässige Fläche 118" ist optisch so sauber, dass das darauf gespiegelte Symbol 124 nicht zusätzlich verzerrt wird. Es kann eine Rückprojektionsfolie in diesen Bereich 118 aufgebracht werden, auf welche ein sauberes Bild 124 projiziert werden kann.
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2 zeigt eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Anzeigevorrichtung 100 entspricht im Wesentlichen der Anzeigevorrichtung in 1. Der Symbolgeber 104 ist hier in einer Draufsicht gezeigt. Auf dem Symbolgeber sind vier Symbolbereiche 108, 110, 200, 202 mit vier Symbolen 112, 114, 204, 206 darauf dargestellt. Die Symbole 112, 114, 204, 206 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel lichtdurchlässig der Rest des Symbolgebers 104 ist hier lichtundurchlässig. Die Symbole 112, 114, 204, 206 repräsentieren beispielhaft die Schaltstufen „Parken“, „Fahren“, „Rückwärts“ und „Leerlauf“ eines Automatikgetriebes eines Fahrzeugs und sind durch die Buchstaben P, D, R und N gekennzeichnet. Mit anderen Worten zeigt 2 also eine Schaltstufenanzeigevorrichtung 100 für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Symbole 112, 114, 204, 206 können wie anhand von 1 beschrieben angezeigt werden.
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Die zweiten Spiegel 122 bilden gemäß diesem Ausführungsbeispiel einen Pyramidenstumpf mit je einer Facette pro Symbolbereich 108, 110, 200, 202 aus. Der Pyramidenstumpf ist mittig zu dem Ring des Symbolgebers 104 ausgerichtet.
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Die Spiegelung und Erzeugung des Bildes kann alternativ auch seitlich erfolgen. Hier kann auf einen zweiten Spiegel verzichtet werden. Die Symbolik 112, 114 ist in diesem Ausführungsbeispiel spiegelverkehrt auf den Symbolgeber 104 aufgebracht.
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Alternativ können zur Weiterleitung bzw. Reflexion des Bildes, anstatt Spiegel 120 Prismen mit einer Hochglanzoberfläche bzw. leicht verspiegelten Oberfläche verwendet werden.
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In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Symbolgeber 104 als LCD-Display, OLED-Display oder OLED-Segmentanzüge oder EL(Elektrolumineszenz)-Segmentanzeige oder ähnliches Display ausgeführt, um das Bild 116 des gewünschten Symbols 112, 114 zu erzeugen, welches dann wie auch oben beschrieben durch Spiegel 120 auf die "lichtdurchlässige Fläche 118" bzw. Rückprojektionsfolie gespiegelt, projiziert bzw. geleitet wird.
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3 zeigt eine Schnittdarstellung einer Anzeigevorrichtung 100 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Anzeigevorrichtung 100 entspricht im Wesentlichen der Anzeigevorrichtung in 1. Im Gegensatz dazu ist der Symbolgeber 104 als Hohlzylinder ausgebildet. Der Hohlzylinder 104 ist hier mit der Leiterplatte 130 verbunden. Die Symbole 112, 114 sind auf einer Innenseite des Hohlzylinders 104 angeordnet. Die Leuchtdioden 126, 128 sind auf der Leiterplatte 130 angeordnet und den Symbolen 112, 114 gegenüberliegend auf einer Außenseite des Hohlzylinders 104 angeordnet. Das Licht fällt also von außen durch den Symbolgeber 104, um die Bildinformation 116 zu erzeugen.
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Die Projektionsoptik 106 weist hier pro Symbol 112, 114 lediglich einen Spiegel 120 zum Projizieren der Bildinformation 116 in den Projektionsbereich 118 auf. Die Spiegel 120 sind mittig zu dem Hohlzylinder 104 angeordnet.
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4 zeigt eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung 100 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Anzeigevorrichtung 100 entspricht im Wesentlichen der Anzeigevorrichtung in 3. Der Symbolgeber 104 ist hier wie in 2 in einer Draufsicht gezeigt. Wie in 2 sind vier Symbolbereiche 108, 110, 200, 202 über den Umfang des Hohlzylinders 104 verteilt. Jeweils außerhalb dieser Symbolbereiche 108, 110, 200, 202 ist eine Leuchtdiode 126, 128, 400, 402 auf der Leiterplatte 130 angeordnet.
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Der Hohlzylinder 104 weist hier einen wesentlich geringeren Durchmesser auf, als die Scheibe des Symbolgebers in 2. Dadurch kann die Anzeigevorrichtung kompakt ausgeführt werden.
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5 zeigt eine Darstellung einer Anzeigevorrichtung 100 mit mehreren Projektionsbereichen 118, 500 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Projektionsbereiche 118, 500 sind auf einer Projektionsfläche 102 oder innerhalb eines Projektionselements angeordnet. In dem ersten Projektionsbereich 118 werden unter Verwendung einer Anzeigevorrichtung, wie sie beispielsweise in den 1 bis 4 gezeigt ist, wechselnde Projektionen von unterschiedlichen Symbolen dargestellt. Lediglich beispielhaft ist eine Projektion 124 in Form eines Kreises innerhalb des Projektionsbereichs 118 dargestellt. Die Projektion 124 kann zeitlich nachfolgend durch eine andere Projektion ersetzt werden. Im weiteren Projektionsbereich 500 wird über zumindest eine weitere Projektion 524 zumindest ein zusätzliches Symbol dauerhaft angezeigt. Lediglich beispielhaft ist die weitere Projektion 524 in Form eines Dreiecks innerhalb des weiteren Projektionsbereichs 118 dargestellt. Die weitere Projektion 524 kann beispielsweise durch Hinterleuchtung einer geeigneten Maske erzeugt werden. Die weitere Projektion 524 bleibt gemäß einem Ausführungsbeispiel als Grundausleuchtung bestehen, während die Projektion 124 durch eine oder mehrere weitere Projektionen in dem Projektionsbereich 118 ersetzt wird.
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In einem Ausführungsbeispiel wird das zumindest eine dauerhaft anzuzeigende zusätzliche Symbol unter Verwendung eines eigenen Symbolgebers mit eigener Lichtquelle auf den weiteren Projektionsbereich 500 projiziert. Da innerhalb des weiteren Projektionsbereichs 500 keine wechselnden Symbole angezeigt werden, ist keine Projektionsoptik erforderlich.
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In einem Ausführungsbeispiel ist die Anzeigevorrichtung in einem Cockpit eines Fahrzeugs 502 angeordnet. Hier ist die Anzeigevorrichtung eine Schaltstufenanzeigevorrichtung 100, wie sie beispielsweise in 6 dargestellt ist.
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Bei dem hier vorgestellten Ansatz können mehrere Symbole oder Bilder an ein und derselben Stelle in dem Projektionsbereich 118 erzeugt werden. Beispielsweise kann ein Schaltschema P, R, N, D oder weitere Varianten dargestellt werden. Auch können diese Symbole oder Bilder über eine längere Strecke hinweg transportiert um anschließend im sichtbaren Bereich angezeigt beziehungsweise erzeugt werden.
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Zusätzlich kann die Anordnung des Systems 100 so erfolgen, dass diese auf unterschiedlichen Ebenen angezeigt werden. Dabei kann die Spotausleuchtung innerhalb des Projektionsbereichs 118 mit dem oben beschriebenen System erzeugt werden und die Grundausleuchtung innerhalb des weiteren Projektionsbereichs, beispielsweise zur dauerhaften Anzeige des vollständigen Schaltschemas, durch einfache Hinterleuchtung der zusätzlichen Symbole beziehungsweise des Schaltschemas erzeugt werden.
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Der hier vorgestellte Ansatz zu Darstellung von mehreren Symbolen in einer Position innerhalb des Projektionsbereichs 118 wird gemäß einem Ausführungsbeispiel nur zur Darstellung von Spotausleuchtung genutzt. Der dabei gezeigte Aufbau beschreibt ein Anzeigemodul 100, wobei die Spotausleuchtung und die Grundausleuchtung innerhalb des weiteren Projektionsbereichs 500 auf unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind. Die Spotausleuchtung wird dabei durch das Spiegelsystem erzeugt. Die Grundausleuchtung ist gemäß einem Ausführungsbeispiel als mit LEDs direkt hinterleuchtetes Anzeigemodul ausgeführt. Die unterschiedlichen Ebenen sind dazu vorgesehen, damit sich die Spot- oder Grundausleuchtungen voneinander abheben, wobei das Anzeigemodul durch eine durchgehende Plexiglasplatte o.ä. abgedeckt ist, sodass der Aufbau bei direkter Draufsicht im verbauten Zustand nicht zu erkennen ist.
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Bei dem hier vorgestellten Ansatz kann ein beliebiges Symbol auf den Symbolgeber aufgebracht werden, was eine hohe Gestaltungsfreiheit ergibt. Für die Spiegel kann eine hinterspritzte Spiegelfolie verwendet werden, was keine komplexe und teure Bedampfung o.ä. nötig macht. Gemäß einem Ausführungsbeispiel erfolgt eine Rückprojektion des Bildes auf der Projektionsfläche.
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6 zeigt Darstellungen verschiedener Anzeigezustände 600, 602, 604, 606 bei einer Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die verschiedenen Anzeigezustände 600, 602, 604, 606 sind beispielshalber an einer Anzeigevorrichtung, wie sie in 5 dargestellt ist, gezeigt. Hier ist die Anzeigevorrichtung eine Schaltstufenanzeigevorrichtung für ein Automatikgetriebe eines Fahrzeugs. Die Anzeigezustände 600, 602, 604, 606 zeigen unterschiedliche Schaltstufen des Getriebes.
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Im ersten Anzeigezustand 600 zeigt der wechselnde Projektionsbereich 118 der Anzeigevorrichtung eine Projektion des Buchstabens P. Damit symbolisiert die Anzeigevorrichtung, dass das Automatikgetriebe in einem Parkmodus ist.
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Im zweiten Anzeigezustand 602 zeigt der wechselnde Projektionsbereich 118 der Anzeigevorrichtung eine Projektion des Buchstabens R. Damit symbolisiert die Anzeigevorrichtung, dass das Automatikgetriebe in einem Rückwärtsmodus ist.
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Im dritten Anzeigezustand 604 zeigt der wechselnde Projektionsbereich 118 der Anzeigevorrichtung eine Projektion des Buchstabens N. Damit symbolisiert die Anzeigevorrichtung, dass das Automatikgetriebe in einem Leerlaufmodus ist.
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Im vierten Anzeigezustand 606 zeigt der wechselnde Projektionsbereich 118 der Anzeigevorrichtung eine Projektion des Buchstabens D. Damit symbolisiert die Anzeigevorrichtung, dass das Automatikgetriebe in einem Fahrmodus ist.
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Der statische Projektionsbereich 500 zeigt während aller Anzeigezustände 600, 602, 604, 606 eine Sequenz der Schaltstufen des Automatikgetriebes beziehungsweise ein Schaltschema des Automatikgetriebes. Dabei werden die Schaltstufen in der Reihenfolge „Parkmodus“, „Rückwärtsmodus“, „Leerlaufmodus“ und „Fahrmodus“ durchgewechselt. Die in dem statischen Projektionsbereich 500 angezeigten Symbole können durch eine Hinterleuchtung des statischen Projektionsbereichs 500 erzeugt werden.
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7 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Anzeigen einer ersten Projektion eines ersten Symbols und zumindest einer zweiten Projektion eines zweiten Symbols gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das Verfahren kann im Zusammenhang mit Einrichtungen einer anhand der vorangegangenen Figuren beschriebenen Anzeigevorrichtung umgesetzt werden.
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In einem Schritt 701 wird eine das erste Symbol abbildende erste Bildinformation aus einem ersten Symbolbereich in einen Projektionsbereich projiziert. Dadurch wird die erste Projektion erzeugt. In einem Schritt 703 wird eine das zweite Symbol abbildende zweite Bildinformation aus einem zweiten Symbolbereich in den gleichen Projektionsbereich projiziert. Dadurch wird die zweite Projektion erzeugt. In zumindest einem optionalen weiteren Schritt kann eine zumindest ein weiteres Symbol abbildende weitere Bildinformation aus zumindest einem weiteren Symbolbereich in den gleichen Projektionsbereich projiziert werden. Dadurch wird zumindest eine weitere Projektion erzeugt. Die Schritte des Projizierens 701, 703 können zeitlich versetzt zueinander ausgeführt werden. Auf diese Weise können die unterschiedlichen Projektionen zeitlich nacheinander in den Projektionsbereich projiziert werden. Somit können die Projektionen aus Sicht einer Bedienperson zeitlich nacheinander an ein und derselben Stelle erscheinen. Zusätzlich oder alternativ können zumindest zwei der Schritte des Projizierens 701, 703 zeitlich gleichzeitig ausgeführt werden, sodass aus zumindest zwei einzelnen Projektionen eine für die Bedienperson sichtbare Gesamtprojektion in dem Projektionsbereich sichtbar wird.
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Durch die Schritte des Projizierens 701, 703 kann eine Spotausleuchtung realisiert werden. Parallel zu den Schritten des Projizierens 701, 703 kann in einem Schritt des Anzeigens zumindest ein zusätzliches Symbol dauerhaft angezeigt werden. Dadurch kann zeitlich parallel zu der Spotausleuchtung eine Grundausleuchtung realisiert werden.
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Bezugszeichenliste
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- 100
- Anzeigevorrichtung
- 102
- Projektionsfläche
- 104
- Symbolgeber
- 106
- Projektionsoptik
- 108
- erster Symbolbereich
- 110
- zweiter Symbolbereich
- 112
- erstes Symbol
- 114
- zweites Symbol
- 116
- erste Bildinformation
- 118
- Projektionsbereich
- 120
- erster Spiegel
- 122
- zweiter Spiegel
- 124
- erste Projektion
- 126
- erste Lichtquelle
- 128
- zweite Lichtquelle
- 130
- Leiterplatte
- 132
- Lichtstrahl
- 200
- dritter Symbolbereich
- 202
- vierter Symbolbereich
- 204
- drittes Symbol
- 206
- viertes Symbol
- 400
- dritte Lichtquelle
- 402
- vierte Lichtquelle
- 500
- weiterer Projektionsbereich
- 502
- Fahrzeug
- 524
- weitere Projektion
- 600
- erster Anzeigezustand
- 602
- zweiter Anzeigezustand
- 604
- dritter Anzeigezustand
- 606
- vierter Anzeigezustand
- 701
- erster Schritt des Projizierens
- 703
- zweiter Schritt des Projizierens
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102007015702 A1 [0003]