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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine variable Ventilvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine.
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Beschreibung des Standes der Technik
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Konventionell ist ein Mechanismus oder eine Vorrichtung bekannt, welche einen Hubbetrag eines Maschinenventils variiert. Die
WO 2014/030226 offenbart ein Beispiel einer Vorrichtung, welche einen Vorsprungsbetrag eines Nockens bei einer Nockenwelle variiert. Diese Vorrichtung ist mit einem Nockenbasiselement, welches durch eine Antriebskraft von einer Kurbelwelle rotiert wird, und einem Nockenerhebungselement, welches schwenkbar mit dem Nockenbasiselement verbunden ist, vorgesehen. Das Nockenerhebungselement ist gemäß einem Betriebszustand eines Hydrauliksystems selektiv in irgendeiner einer Rückzugsposition, bei welcher dieses in dem Nockenbasiselement aufgenommen ist, und einer Vorsprungsposition des Vorstehens nach radial außerhalb des Nockenbasiselements positioniert. Bei der Vorrichtung gemäß der
WO 2014/030226 wird der Hubbetrag des Maschinenventils mit dieser Struktur variiert.
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Hier erfolgt eine Erläuterung der Bewegung eines Nockenerhebungselements
102 zu einem Nockenbasiselement
104 bei der Vorrichtung gemäß der
WO 2014/030226 mit Bezug auf
1A und
1B.
1A stellt ein Beispiel dar, bei welchem sich das Nockenerhebungselement
102 in der Vorsprungsposition befindet, und
1B stellt ein Beispiel dar, bei welchem sich das Nockenerhebungselement
102 in der Rückzugsposition befindet. Das Nockenerhebungselement
102 wird durch eine Feder (nicht dargestellt) ständig in Richtung hin zu der Vorsprungsposition gedrängt. Zum Regulieren des Vorsprungsbetrags (das heißt, eines Schwenkbereichs) des Nockenerhebungselements
102 durch das Verdrängen der Feder ist ein bei dem Nockenerhebungselement
102 fixierter Anschlagstift
106 derart angeordnet, dass dieser in einer Führungsnut (längliches Loch)
108 des Nockenbasiselements
104 entlang der Längsrichtung der Führungsnut beweglich ist.
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Wenn die Zuführung von Öl hin zu einem Pfad stromaufwärts eines Stiftes, welcher auf das Nockenerhebungselement 102 wirkt, dahingehend gestoppt ist, um auf den Stift keinen vorbestimmten Hydraulikdruck aufzubringen, und das Nockenerhebungselement 102 in der Vorsprungsposition zu dem Nockenbasiselement 104 fixiert ist, drückt das Nockenerhebungselement 102 auf einen Ventilhebel, wodurch es möglich wird, ein Ventil zu öffnen (Bezug auf eine durchgehende Linie in 2A). Andererseits wird das Öl hin zu dem Pfad stromaufwärts des auf das Nockenerhebungselement 102 wirkenden Stiftes geführt, um den vorbestimmten Hydraulikdruck auf den Stift aufzubringen. Daher wird, wenn das Nockenerhebungselement 102 in der Rückzugsposition zu dem Nockenbasiselement 104 fixiert ist, auf das Ventil insbesondere keine Kraft in der Öffnungsrichtung aufgebracht (Bezug auf unterbrochene Linie in 2A). Dies liegt daran, da eine Außenfläche des Nockenbasiselements 104 in 1A und 1B eine Gestalt basierend auf einem Teilkreis besitzt. Wenn die Position des Nockenerhebungselements 102 ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition verändert wird, wird der Hydraulikdruck auf den Stift aufgebracht. Umgekehrt wird der auf den Stift aufgebrachte Hydraulikdruck gelöst, wenn die Position des Nockenerhebungselements 102 ausgehend von der Rückzugsposition hin zu der Vorsprungsposition verändert wird.
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Wenn der auf den Stift aufgebrachte Hydraulikdruck gelöst wird, solange das Nockenerhebungselement 102 nicht in den fixierten Zustand gelangt, schwenkt das Nockenerhebungselement 102 kontinuierlich zu dem Nockenbasiselement 104. 2B gibt die Bewegung des Anschlagstifts 106 (das heißt, die Bewegung des Nockenerhebungselements 102) zu der Zeit konzeptionell wieder, bei welcher die Nockenwelle in einem Zustand rotiert, bei welchem das Nockenerhebungselement 102 nicht fixiert ist. In einem Diagramm von 2B ist die Bewegung des Anschlagstifts 106 durch einen Verlustwinkel ausgedrückt. Der Verlustwinkel α, wie in 1B dargestellt, entspricht einem Drehwinkel des Anschlagstifts 106 um eine Schwenkmitte (Mitte eines Trägerpunktelements 110) des Nockenerhebungselements 102 zu dem Nockenbasiselement 104. Der Verlustwinkel α ist, wie hierin in 1A dargestellt, als null definiert, wenn sich das Nockenerhebungselement 102 in der Vorsprungsposition befindet, und dieser soll umso größer sein, je näher die Position des Nockenerhebungselements 102 an die Rückzugsposition gelangt.
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Wie in 2B schematisch dargestellt ist, verändert sich der Verlustwinkel vorzugsweise derart, wie mit der durchgehenden Linie dargestellt ist, wenn das Nockenerhebungselement 102 nicht durch den Verriegelungsstift fixiert ist. Wenn die Verdrängungskraft der Feder jedoch unzureichend ist, kann in einigen Fällen eine steile Bewegung des Nockenerhebungselements 102 unmittelbar bevor das Nockenerhebungselement 102 die Vorsprungsposition erreicht, das heißt, bei dem späteren Teil der Schwenkbewegung, durch die Verdrängungskraft der Feder nicht realisiert werden. In diesem Fall geht der Kontakt zwischen dem Nockenerhebungselement 102 und dem Ventilhebel zunächst verloren und danach erreicht das Nockenerhebungselement 102 die Vorsprungsposition. Folglich stößt der Anschlagstift 106 mit einem Ende 108a der Führungsnut 108 in der Längsrichtung mit einer höheren Geschwindigkeit als einer ursprünglich eingestellten Auflaufgeschwindigkeit (Bezug auf die unterbrochene Linie in 2B) zusammen. Eine solche Kollision zwischen den Elementen emittiert ein Kollisionsgeräusch, wenn die Verbrennungskraftmaschine bei einer niedrigen Drehzahl arbeitet (beispielsweise bei einem Leerlaufbetrieb), was verbessert werden soll.
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Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine variable Ventilvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine vorzusehen, welche eine schnelle Bewegung eines Nockenerhebungselements zu einem Nockenbasiselement unterdrücken kann.
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Kurzfassung der Erfindung
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine variable Ventilvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine vorgesehen, welche einen Hubbetrag eines Maschinenventils variiert, aufweisend: ein Nockenbasiselement, welches bei einer Nockenwelle vorgesehen ist und mit einer Rotation der Nockenwelle rotiert; ein Nockenerhebungselement, welches einen Nockenteil besitzt und derart vorgesehen ist, dass dieses zwischen einer Vorsprungsposition, bei welcher der Nockenteil ausgehend von dem Nockenbasiselement nach radial außen vorsteht, und einer Rückzugsposition, bei welcher der Nockenteil ausgehend von einer vorderen Fläche des Nockenbasiselements mit Bezug auf das Nockenbasiselement zurückgezogen ist, beweglich ist; ein erstes elastisches Element zum Verdrängen des Nockenerhebungselements in Richtung hin zu der Vorsprungsposition; eine Bewegungssteuerungsvorrichtung, welche derart konfiguriert ist, dass diese die Bewegung des Nockenerhebungselements zu dem Nockenbasiselement steuert, und ein Antriebselement, welches zum Antreiben des Nockenerhebungselements vorgesehen ist, und einen Pressteil, welcher zum Aufbringen einer Presskraft auf das Antriebselement vorgesehen ist, umfasst, wobei das Antriebselement derart vorgesehen ist, dass dieses an dem Nockenerhebungselement fixiert ist und zu dem Nockenbasiselement beweglich ist; und eine Fixierungsvorrichtung zum selektiven Fixieren des Nockenerhebungselements bei der Vorsprungsposition, wobei, wenn sich das Nockenerhebungselement in einem nicht fixierten Zustand zu dem Nockenbasiselement befindet, das Nockenerhebungselement ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition bewegt wird, wenn durch den Kontakt des Antriebselements mit dem Pressteil auf das Antriebselement gedrückt wird.
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Gemäß dem vorstehenden Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das bei dem Nockenbasiselement vorgesehene Nockenerhebungselement ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition bewegt, wenn das Antriebselement, an welchem das Nockenerhebungselement fixiert ist, durch einen Kontakt mit dem Pressteil gedrückt wird. Da das Antriebselement von dem Nockenerhebungselement getrennt ist, welches derart gestaltet ist, um auf das Maschinenventil einzuwirken, ist der Freiheitsgrad in der Gestaltung hoch. Daher kann gemäß dem vorstehenden Aspekt der vorliegenden Erfindung das Optimieren der Gestaltung des Antriebselements einen hervorragenden Effekt hervorrufen, um in der Lage zu sein, die schnelle Bewegung des Nockenerhebungselements zu dem Nockenbasiselement zu unterdrücken.
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Vorzugsweise beginnt das Nockenerhebungselement während einer Phase ausgehend von einem Kontakt-Start hin zu einem Kontakt-Ende des Antriebselements mit dem Pressteil mit einer Rotation der Nockenwelle damit, mit dem Maschinenventil oder einem Mitnehmerelement, welches mit dem Maschinenventil verbunden ist, in Kontakt zu kommen, wenn das Nockenerhebungselement durch die Fixierungsvorrichtung fixiert ist.
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Vorzugsweise wird, wenn das Nockenerhebungselement durch die Fixierungsvorrichtung fixiert ist, das Nockenerhebungselement von einem Kontaktzustand mit dem Maschinenventil oder einem mit dem Maschinenventil verbundenen Mitnehmerelement während einer Phase ausgehend von einem Kontakt-Start hin zu einem Kontakt-Ende des Antriebselements mit dem Pressteil mit einer Rotation der Nockenwelle gelöst.
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Vorzugsweise wird der Pressteil verdrängt, um durch ein zweites elastisches Element auf das Antriebselement zu drücken.
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Vorzugsweise ist die Verdrängungskraft des zweiten elastischen Elements auf das Antriebselement größer als die Verdrängungskraft des ersten elastischen Elements auf das Nockenerhebungselement.
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Vorzugsweise bewegt das Antriebselement den Pressteil gegen die Verdrängungskraft des zweiten elastischen Elements durch einen Kontakt mit dem Pressteil, wenn das Nockenerhebungselement durch die Fixierungsvorrichtung in der Vorsprungsposition fixiert ist.
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Vorzugsweise weist die variable Ventilvorrichtung für die Verbrennungskraftmaschine ferner einen Regulierungsmechanismus zum Regulieren eines beweglichen Bereichs des Nockenerhebungselements zu dem Nockenbasiselement auf.
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Vorzugsweise ist das Nockenerhebungselement derart ausgebildet, dass dieses auf beiden Seiten des Nockenteils in der Rotationsrichtung der Nockenwelle ein vorderes Ende oder ein hinteres Ende besitzt, und dieses ist um ein Trägerpunktelement zu dem Nockenbasiselement beweglich, und das Trägerpunktelement ist bei irgendeinem Ende des vorderen Endes und des hinteren Endes angeordnet.
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Vorzugsweise sind das Nockenerhebungselement und das Antriebselement über das Trägerpunktelement verbunden und das Antriebselement umfasst einen konkav gekrümmten Teil näher an dem Trägerpunktelement und einen konvex gekrümmten Teil, welcher von dem konkav gekrümmten Teil in der Umfangsrichtung entfernt liegt.
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Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von beispielhaften Ausführungsformen (mit Bezug auf die beigefügten Abbildungen) ersichtlich.
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Kurze Beschreibung der Abbildungen
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1A und 1B sind Abbildungen, welche eine herkömmliche variable Ventilvorrichtung darstellen, wobei 1A eine Abbildung ist, welche einen Zustand darstellt, bei welchem sich ein Nockenerhebungselement in einer Vorsprungsposition befindet, und 1B eine Abbildung ist, welche einen Zustand darstellt, bei welchem sich das Nockenerhebungselement in einer Rückzugsposition befindet;
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2A ist ein Diagramm, welches eine Hubkurve der herkömmlichen variablen Ventilvorrichtung darstellt;
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2B ist ein Diagramm zum Erläutern der Bewegung des herkömmlichen Nockenerhebungselements;
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3 ist eine Abbildung, welche einen wesentlichen Teil einer variablen Ventilvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
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4 ist eine Abbildung, welche eine Nockeneinheit der variablen Ventilvorrichtung in 3 aus Sicht einer axialen Richtung davon darstellt;
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5 ist eine Abbildung, welche eine Baugruppe bestehend aus zwei Paaren von Nockenerhebungselementen und Antriebselementen in der Anordnung von 3 darstellt;
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6A und 6B sind Ansichten, welche das Nockenerhebungselement und das Antriebselement in der variablen Ventilvorrichtung von 3 darstellen;
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7A ist eine Abbildung, welche einen Zustand darstellt, bei welchem sich ein Paar des Nockenerhebungselements und des Antriebselements jeweils in einer Vorsprungsposition befinden;
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7B ist eine Abbildung, welche einen Zustand darstellt, bei welchem sich das Paar des Nockenerhebungselements und des Antriebselements jeweils in einer Rückzugsposition befinden;
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8 ist eine Abbildung, welche in einer schrittweisen Art und Weise die Bewegung des Nockenerhebungselements und die Bewegung des Antriebselements in der variablen Ventilvorrichtung von 3 in einem nicht fixierten Zustand zeigt;
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9 ist eine Abbildung, welche in einer schrittweisen Art und Weise die Bewegung des Nockenerhebungselements und die Bewegung des Antriebselements in der variablen Ventilvorrichtung von 3 in einem Fixierungszustand darstellt;
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10 ist eine Querschnittsansicht entlang einer X-X-Linie in 3, und diese entspricht einer schematischen Abbildung, welche einen Fixierungsmechanismus zum Fixieren des Nockenerhebungselements in dem variablen Ventilelement in 3 erläutert;
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11 ist eine Abbildung, welche einen Zustand darstellt, bei welchem ein Hydraulikdruck auf Stifte in dem Fixierungsmechanismus in dem Querschnitt von 10 aufgebracht wird;
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12 ist eine Abbildung, welche einen Zustand darstellt, bei welchem sich das Nockenerhebungselement und das Antriebselement ausgehend von dem Zustand in 11 hin zu der Rückzugsposition in dem Querschnitt von 10 bewegt haben;
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13 ist ein Flussdiagramm zum Steuern des Nockenerhebungselements in der variablen Ventilvorrichtung in 3;
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14A bis 14C sind Abbildungen mit Bezug auf eine Verbrennungskraftmaschine, auf welche eine variable Ventilvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angewendet wird, wobei 14A ein Diagramm ist, welches Hubkurven von Einlass/Auslassventilen darstellt, 14B eine Abbildung mit Bezug auf eine Nockeneinheit des Auslassventils ist, und 14C eine Abbildung mit Bezug auf eine Nockeneinheit des Einlassventils ist;
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15A und 15B sind Abbildungen, welche die Konfiguration der Nockeneinheit für das Auslassventil in der zweiten Ausführungsform erläutern, wobei 15A einen Zustand darstellt, bei welchem sich ein Nockenerhebungselement und ein Antriebselement in einer Vorsprungsposition befinden, und 15B einen Zustand darstellt, bei welchem sich das Nockenerhebungselement und das Antriebselement in einer Rückzugsposition befinden; und
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16A und 16B sind Abbildungen, welche eine Modifikation der Nockeneinheit für das Auslassventil in 15A bis 15B erläutern, wobei 16A einen Zustand darstellt, bei welchem sich ein Nockenerhebungselement in einer Vorsprungsposition befindet, und 16B einen Zustand darstellt, bei welchem sich das Nockenerhebungselement in einer Rückzugsposition befindet.
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Beschreibung der Ausführungsformen
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Nachfolgend erfolgt eine Erläuterung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Abbildungen.
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3 ist eine Umrissansicht, welche eine variable Ventilvorrichtung 1 für eine Verbrennungskraftmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, und 4 ist eine Abbildung, welche eine Nockeneinheit in 3 aus Sicht einer axialen Richtung einer Nockenwelle darstellt. Die variable Ventilvorrichtung 1 wird auf eine auf einem Fahrzeug montierte Verbrennungskraftmaschine angewendet. Die Verbrennungskraftmaschine ist eine Vierzylindermaschine, die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die Anzahl von Zylindern, die Zylinderanordnung, den Verbrennungstyp und dergleichen einer anzuwendenden Verbrennungskraftmaschine beschränkt. Zusätzlich kann die Verbrennungskraftmaschine, auf welche die vorliegende Erfindung angewendet wird, bei einer anderen Maschine als einem Fahrzeug angewendet werden.
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Die variable Ventilvorrichtung 1 umfasst eine Nockenwelle S. Die Nockenwelle S, von welcher in 3 lediglich ein Teil gezeigt ist, ist mit einer Nockeneinheit CU vorgesehen. Die Nockenwelle S rotiert durch Leistung von der Verbrennungskraftmaschine. Insbesondere wird die Nockenwelle S durch eine Antriebskraft von einer Kurbelwelle rotiert. Es ist möglich, Maschinenventile V über Ventilhebel R mit einer Rotation der Nockeneinheit CU in Zusammenhang mit der Rotation der Nockenwelle S anzuheben. Hierin entsprechen die Ventile V Einlassventilen für die Verbrennungskraftmaschine, diese können jedoch Auslassventile sein. Es ist anzumerken, dass die Anzahl der bei der Nockenwelle S vorgesehenen Nockeneinheiten der Anzahl an Zylindern bei dieser Ausführungsform entspricht, jedoch nicht auf vier beschränkt ist, und eins, zwei, drei, fünf oder mehr entsprechen kann.
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Die Nockeneinheit CU ist mit einem Nockenbasiselement 10 mit fünf Sub-Nockenbasiselementen 10s, zwei Nockenerhebungselementen 12 und zwei Antriebselementen 14 vorgesehen. Es ist anzumerken, dass die Anzahl der Nockenerhebungselemente 12 (oder der Antriebselemente 14), welche für das Nockenbasiselement 10 vorgesehen sind, nicht auf zwei beschränkt ist, und irgendeiner Anzahl (beispielsweise einem) entsprechen kann. Die Sub-Nockenbasiselemente 10s sind in einer Axialrichtung der Nockenwelle S ausgerichtet und diese sind durch einen inneren Wellenteil 10a miteinander verbunden. Der innere Wellenteil 10a ist entlang der Achse der Nockenwelle S vorgesehen. Das Nockenbasiselement 10 ist hinsichtlich des Durchmessers größer als der innere Wellenteil 10a. Das Sub-Nockenbasiselement 10s ist in einer im Wesentlichen zylindrischen Gestalt ausgebildet und besitzt einen Basis-Kreisteil BC (Gestaltabschnitt entsprechend einem Referenz-Basiskreis) mit einer im Wesentlichen kreisförmigen Gestalt aus Sicht der Axialrichtung der Nockenwelle S (nachfolgend einfach als „Axialrichtung” bezeichnet). Der Basis-Kreisteil BC entspricht einer äußeren Umfangsfläche des Nockenbasiselements 10. Es ist anzumerken, dass in der vorliegenden Spezifikation eine Richtung senkrecht zu der Axialrichtung oder eine Richtung parallel dazu um die Achse der Nockenwelle S als „radiale Richtung” bezeichnet ist. Ferner ist eine Richtung um die Achse der Nockenwelle S oder eine ähnliche Richtung zu dieser als „Umfangsrichtung” bezeichnet.
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Das Nockenerhebungselement 12 ist derart angeordnet, dass dieses zwischen den Sub-Nockenbasiselementen 10s in der Axialrichtung benachbart dazu eingefügt ist. Das Nockenerhebungselement 12 ist derart strukturiert, dass dieses auf den jeweiligen Ventilhebel R drückt, um das entsprechende Ventil V anzuheben (das heißt, das entsprechende Ventil V derart zu bewegen, dass sich dieses öffnet). Das Nockenerhebungselement 12 ist in einem Querschnitt senkrecht zu der Achse der Nockenwelle S insbesondere in einer im Wesentlichen U-förmigen Gestalt ausgebildet (Bezug auf 6A), und dieses ist in einer flachen Plattengestalt ausgebildet. Das Nockenerhebungselement 12 besitzt zwei entgegengesetzte Oberflächen (nachfolgend Endflächen bzw. Stirnflächen), welche derart angeordnet sind, dass diese in der Axialrichtung ausgerichtet sind, und eine Oberfläche (nachfolgend eine Umfangsseitenfläche), welche sich zwischen den Stirnflächen erstreckt. Die Umfangsseitenfläche besitzt eine äußere Umfangsfläche 120, welche derart angeordnet ist, dass diese radial außen ausgerichtet ist, und eine innere Umfangsfläche, welche radial innen auszurichten ist (zu der Seite der Achse der Nockenwelle S). Das Nockenerhebungselement 12 umfasst einen Nockenteil 12a mit einem Nockenprofil auf der äußeren Umfangsfläche 120 und zwei Enden auf beiden Seiten in der Umfangsrichtung. Die äußere Umfangsfläche 12o des Nockenteils 12a besitzt ein Nockenprofil entsprechend einer Hubkurve, wie in 2A mit einer durchgehenden Linie dargestellt ist. Es ist anzumerken, dass hier von den beiden Enden des Nockenerhebungselements 12 ein Ende 12b, welches in der Rotationsrichtung der Nockenwelle S vorne (das heißt, auf der vorgerückten Winkelseite) positioniert ist, als ein vorderes Ende bezeichnet ist, und ein Ende 12c, welches in der Rotationsrichtung der Nockenwelle S hinten (das heißt, auf der Seite des verzögerten Winkels) positioniert ist, als ein hinteres Ende bezeichnet ist.
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Das Antriebselement 14 ist derart angeordnet, dass dieses zwischen den Sub-Nockenbasiselementen 10s in der Axialrichtung benachbart dazu eingefügt ist. Das Antriebselement 14 ist an dem Nockenerhebungselement 12 gepaart dazu fixiert, um ein Sub-Nockenbasiselement 10s zwischen dem Antriebselement 14 und dem Nockenerhebungselement 12 einzufügen. 5 stellt zwei Paare von Baugruppen (oder Sätzen) bestehend aus den Nockenerhebungselementen 12 und den Antriebselementen 14 in 3 bei der in 3 dargestellten Anordnung dar.
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Das Nockenerhebungselement 12 ist durch eine Trägerwelle (ein Trägerpunktelement) 16 starr mit dem Antriebselement 14 verbunden. Das Antriebselement 14 besitzt eine Gestalt, welche annähernd dem Nockenerhebungselement 12 entspricht. Das Antriebselement 14 ist insbesondere in einem Querschnitt senkrecht zu der Achse der Nockenwelle S in einer im Wesentlichen U-förmigen Gestalt ausgebildet (Bezug auf 6B). Das Antriebselement 14 besitzt zwei entgegengesetzte Oberflächen (nachfolgend Endflächen bzw. Stirnflächen), welche derart angeordnet sind, dass diese in der Axialrichtung ausgerichtet sind, und eine Oberfläche (nachfolgend eine Umfangsseitenfläche), welche sich zwischen den Stirnflächen erstreckt. Die Umfangsseitenfläche besitzt eine äußere Umfangsfläche, welche derart angeordnet ist, dass diese radial außerhalb ausgerichtet ist, und eine innere Umfangsfläche, welche radial innen auszurichten ist (das heißt, zu der axialen Seite der Nockenwelle S). Das Antriebselement 14 umfasst einen Pressteil 14a mit einem Profil zum Antreiben des Nockenerhebungselements 12 auf einer äußeren Umfangsfläche 140 und zwei Enden auf beiden Seiten in der Umfangsrichtung. Der Pressteil 14a ist derart strukturiert, dass auf diesen hauptsächlich durch eine später zu beschreibende Pressvorrichtung gedrückt wird, dieser kann jedoch die umgekehrte Kraft aufbringen. Hier ist anzumerken, dass von den beiden Enden des Antriebselements 14 ein Ende 14b, welches in der Rotationsrichtung der Nockenwelle S vorne (das heißt, auf der Seite des vorgerückten Winkels) positioniert ist, als ein vorderes Ende bezeichnet ist, und ein Ende 14c, welches in der Rotationsrichtung der Nockenwelle S hinten (das heißt, auf der Seite des verzögerten Winkels) positioniert ist, als ein hinteres Ende bezeichnet ist.
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Die Trägerwelle 16 ist derart angeordnet, dass diese das vordere Ende 12b des Nockenerhebungselements 12 und das vordere Ende 14b des Antriebselements 14 verbindet. Es ist anzumerken, dass die Trägerwelle 16 in einer solchen Art und Weise angeordnet ist, dass die Achse der Trägerwelle 16 parallel zu der Achse der Nockenwelle S liegt. Die Trägerwelle 16 ist in ein in dem Sub-Nockenbasiselement 10s vorgesehenes Durchgangsloch 10b zwischen dem Nockenerhebungselement 12 und dem Antriebselement 14, welches damit gepaart ist, eingefügt und derart vorgesehen, dass diese zu dem Nockenbasiselement 10 beweglich ist. Folglich sind das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 zu dem Nockenbasiselement 10, insbesondere um die Trägerwelle 16, beweglich.
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Ferner ist an dem Nockenerhebungselement 12 ein Anschlagstift 18 fixiert, welcher in der Axialrichtung vorsteht. Der Anschlagstift 18 entspricht einem stabförmigen Element. Hier steht der Anschlagstift 18 von der Umgebung des vorderen Endes 12b des Nockenerhebungselements 12 hin zu einer unterschiedlichen Seite von dem zugehörigen Antriebselement 14 vor. Es ist anzumerken, dass der Anschlagstift 18 außerdem parallel zu der Achse der Nockenwelle S vorgesehen ist, in ähnlicher Art und Weise zu der Trägerwelle 16. Der Anschlagstift 18 ist in ein Führungsloch (längliches Loch) 10c des Sub-Nockenbasiselements 10s auf einer unterschiedlichen Seite zu dem zugehörigen Antriebselement 14 eingefügt und steht in der Axialrichtung vor. Das Führungsloch 10c ist derart gestaltet, dass dieses einen Bereich (beweglichen Bereich) definiert, in welchem dem Nockenerhebungselement 12 und dem Antriebselement 14 ermöglicht ist, sich zu dem Nockenbasiselement 10 zu bewegen, und der Anschlagstift 18 kann sich von einem Ende hin zu dem anderen Ende des Führungslochs 10c entlang der Längsrichtung davon bewegen. Da die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 und die Bewegung des Antriebselement 14 innerhalb des beweglichen Bereichs des Anschlagstifts 18 in dem Führungsloch 10c reguliert werden, bilden das Führungsloch 10c und der Anschlagstift 18 einen Regulierungsmechanismus zum Regulieren des beweglichen Bereichs des Nockenerhebungselements 12 zu dem Nockenbasiselement 10. Daher sind das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 zu dem Nockenbasiselement 10 innerhalb des beweglichen Bereichs des Anschlagstifts 18 in dem Führungsloch 10c schwenkbar.
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Eine erste Feder (erstes elastisches Element) 19 ist auf einer axialen äußeren Endfläche bzw. Stirnfläche von jedem der Sub-Nockenbasiselemente 10s auf beiden Seiten der fünf Sub-Nockenbasiselemente 10s angeordnet. Die erste Feder 19 ist derart angeordnet, dass diese den Anschlagstift 18 in einer Richtung für ein Vorstehen des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 ausgehend von der äußeren Umfangsfläche des Nockenbasiselements 10 nach radial außen drängt. Es ist anzumerken, dass die erste Feder 19 um einen Schaftteil 19a vorgesehen ist, welcher derart vorgesehen ist, dass dieser ausgehend von dem Nockenbasiselement 10 vorsteht, und ein Ende davon auf einen fixierten Wellenteil 19b drückt, welcher derart vorgesehen ist, dass dieser ausgehend von dem Nockenbasiselement 10 vorsteht, und das andere Ende den Anschlagstift 18 verdrängt. Daher wird das Nockenerhebungselement 12 mit dieser ersten Feder 19 in Richtung hin zu der Vorsprungsposition verdrängt, bei welcher der Nockenteil 12a ausgehend von dem Nockenbasiselement 10 radial vorsteht. Diese Struktur ist bei dem an dem Nockenerhebungselement 12 fixierten Antriebselement 14 gleich.
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Ferner sind Pressvorrichtungen 20 radial außerhalb der Antriebselemente 14 vorgesehen. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Pressvorrichtungen 20 bei einem Zylinderkopf CH vorgesehen. Es ist anzumerken, dass die Pressvorrichtung 20 nicht darauf beschränkt ist, dass diese bei dem Zylinderkopf CH vorgesehen ist, sondern diese kann an einer anderen Stelle vorgesehen sein. Die Pressvorrichtung 20 besitzt einen Stößel bzw. Lifter (Pressteil) 20a, welcher derart vorgesehen ist, dass dieser mit dem Antriebselement 14 in Kontakt gebracht werden kann oder in der Lage ist, in einer solchen Art und Weise gegen dieses zu stoßen, um in der Lage zu sein, eine Druckkraft auf das Antriebselement 14 aufzubringen. Der Stößel 20a ist in einem Lagerelement 20b als ein rohrförmiges Führungselement angeordnet und dieser ist durch eine zweite Feder (elastisches Element) 20c in dem Lagerelement 20b getragen, um zu dem Nockenbasiselement 10 nach vorne/nach hinten beweglich zu sein. Der Stößel 20a ist mit einer axialen Dimension strukturiert, welche länger ist als die laterale Breite des Antriebselements 14, was ermöglicht, die Druckkraft kontinuierlich auf die Sub-Nockenbasiselemente 10s auf beiden Seiten des Antriebselements 14 aufzubringen. Folglich, wenn das Antriebselement 14 mit der Rotation der Nockenwelle S rotiert, um zu veranlassen, dass der Pressteil 14a des Antriebselements 14 damit beginnt, mit dem Stößel 20a in Kontakt zu kommen, wird auf den Pressteil 14a die Druckkraft von dem Stößel 20a aufgebracht. Da die Verdrängungskraft der zweiten Feder 20c auf das Antriebselement 14 über den Stößel 20a größer ist als die Verdrängungskraft von der ersten Feder 19, wenn der Pressteil 14a des Antriebselements 14 damit beginnt, mit dem Stößel 20a in Kontakt zu kommen, um weiter zu reduzieren, wird das Antriebselement 14 ausgehend von der Vorsprungsposition, bei welcher der Pressteil 14a nach radial außerhalb des Nockenbasiselements 10 vorsteht, hin zu der Rückzugsposition, bei welcher sich der Pressteil 14a ausgehend von der äußeren Umfangsfläche des Nockenbasiselement 10 nach radial innen zurückzieht, bewegt. Zusätzlich, wenn der Pressteil 14a weiter rotiert, gelangt der Pressteil 14a aus dem Kontaktzustand mit dem Stößel 20a und das Antriebselement 14 kehrt in die Vorsprungsposition zurück.
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Der Pressteil 14a des Antriebselements 14, insbesondere die äußere Umfangsfläche 140, ist derart ausgebildet, dass das Nockenerhebungselement 12 gleichmäßig um die Trägerwelle 16 schwenken kann. Der Pressteil 14a besitzt einen konkav gekrümmten Teil 14f (näher an der Trägerwelle 16), einen konvex gekrümmten Teil 14g und einen Übergangsteil 14h, welcher sich dazwischen erstreckt. Der konkav gekrümmte Teil 14f, der Übergangsteil 14h und der konvex gekrümmte Teil 14g sind derart angeordnet, dass diese entlang der Umfangsrichtung der äußeren Umfangsfläche des Antriebselements 14 ausgerichtet sind. Daher ist der konkav gekrümmte Teil 14f von dem konvex gekrümmten Teil 14g in der Umfangsrichtung des Nockenerhebungselements 12 getrennt. Der Übergangsteil 14h kann derart ausgebildet sein, dass dieser den konkav gekrümmten Teil 14f und den konvex gekrümmten Teil 14g verbindet, und dass dieser in dem Basis-Kreisteil BC eingepasst ist. Der konkav gekrümmte Teil 14f befindet sich näher an der Trägerwelle 16 als der konvex gekrümmte Teil 14g. Bei dem hier dargestellten Beispiel ist der konkav gekrümmte Teil 14f in der Rotationsrichtung (in der Rotationsrichtung der Nockenwelle S) des Übergangsteils 14h auf der Vorderseite positioniert, und der konvex gekrümmte Teil 14g ist in der Rotationsrichtung des Übergangsteils 14h auf der Rückseite positioniert. Folglich bewegt sich das Antriebselement 14 in Richtung hin zu der Rückzugsposition (Bezug auf 7B), wenn der Stößel 20a der Pressvorrichtung 20 das Antriebselement 14 in Richtung hin zu einer radialen Innenseite der Nockenwelle S entlang des konkav gekrümmten Teils 14f des Pressteils 14a drückt bzw. auf dieses drückt. Wenn der Stößel 20a andererseits damit fortfährt, entlang des konvex gekrümmten Teils 14g des Pressteil 14a auf das Antriebselement zu drücken, bewegt sich das Antriebselement 14 hin zu der Vorsprungsposition (Bezug auf 7A), so dass der Pressteil 14a von der äußeren Oberfläche des Nockenbasiselements 10 vorsteht.
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Wie vorstehend beschrieben ist, wird, da das Nockenerhebungselement 12 an dem Antriebselement 14 fixiert ist, wenn das Antriebselement 14 ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition bewegt wird, das Nockenerhebungselement 12 ebenso ausgehend von der Vorsprungsposition (Bezug auf 7A) hin zu der Rückzugsposition (Bezug auf 7B), bei welcher sich der Nockenteil 12a ausgehend von der äußeren Umfangsfläche des Nockenbasiselements 10 hin zu der radial inneren Seite zurückzieht, bewegt, wie in 7A und 7B dargestellt ist. Es ist anzumerken, dass bei der vorliegenden Ausführungsform mit der Bewegung des Nockenerhebungselements 12 in Richtung hin zu der Rückzugsposition das Nockenerhebungselement 12 in einen Zustand gelangt, bei welchem dieses mit dem Ventilhebel R nicht vollständig in Kontakt steht. Auf diese Art und Weise arbeiten das an dem Nockenerhebungselement 12 fixierte Antriebselement 14 und die Pressvorrichtung 20 zusammen, um die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 zu dem Nockenbasiselement 10 zu steuern, was eine Bewegungssteuerungsvorrichtung bei der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Im Weiteren erfolgt eine Erläuterung einer hin- und hergehenden Bewegung (Schwenkbewegung) des Nockenerhebungselements 12 und des Antriebselements 14 zu dem Nockenbasiselement 10 innerhalb eines vorgegebenen Bereichs, wie vorstehend beschrieben, mit Bezug auf 8. Die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 zu dem Nockenbasiselement 10 in einer Reihe (a) von 8 wird in Kooperation mit der Bewegung des Antriebselements 14 (in der Reihe (a) von 8 an dem Nockenerhebungselement 12 fixiert) zu dem Nockenbasiselement 10 in einer Reihe (b) von 8 durchgeführt. Das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14, welche in 8 nach oben/nach unten ausgerichtet sind, besitzen den gleichen Nockenwinkel (das heißt, den gleichen Kurbelwinkel KW (°)). Das heißt, in 8 stellen (a-1) und (b-1) die Bewegungen zu dem gleichen Zeitpunkt dar, und gleiches gilt für jede Kombination aus (a-2) und bis (a-6) und von (b-2) und bis (b-6). Es ist anzumerken, dass in 8 die Trägerwelle 16 oder der Teil äquivalent dazu zur Einfachheit des Verständnisses schraffiert ist. In 8 befindet sich beispielsweise bei (a-1) das Nockenerhebungselement 12 in der Vorsprungsposition, bei (b-1) befindet sich das Antriebselement 14 in der Vorsprungsposition, bei (a-4) befindet sich das Nockenerhebungselement 12 in der Rückzugsposition und bei (b-4) befindet sich das Antriebselement 14 in der Rückzugsposition.
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Wie aus der Figur ersichtlich ist, verändert sich die Position des Stößels 20a nicht, wenn durch den Stößel 20a auf den Pressteil 14a des Antriebselements 14 gedrückt wird, da sich das Antriebselement 14 von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition bewegt. Folglich kommt lediglich die äußere Umfangsfläche des Nockenbasiselements 10 in Gleichkontakt mit dem Ventilhebel R und das Ventil V bleibt geschlossen, da sich das Nockenerhebungselement 12, welches mit dem Antriebselement 14 ineinander greift, gleichermaßen ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition bewegt. Es ist anzumerken, dass die hin- und hergehende Bewegung (Schwenkbewegung) des Nockenerhebungselements 12 und des Antriebselements 14 zu dem Nockenbasiselement 10 innerhalb eines vorgegebenen Bereichs, wie in 8 dargestellt, mit der Rotation der Nockenwelle S wiederholt wird, solange das Nockenerhebungselement 12 durch die nachfolgend erläuterte Fixierungsvorrichtung 24 nicht an dem Nockenbasiselement 10 fixiert ist.
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Ferner ist die Fixierungsvorrichtung 24 zum selektiven Fixieren des Nockenerhebungselements 12 an dem Nockenbasiselement 10 vorgesehen. Mit der Fixierungsvorrichtung 24 kann das Nockenerhebungselement 12 (und das Antriebselement 14) selektiv den Zustand (Fixierungszustand) einnehmen, bei welchem das Nockenerhebungselement 12 an dem Nockenbasiselement 10 fixiert ist, und den Zustand (Nicht-Fixierungszustand bzw. nicht fixierter Zustand oder freier Zustand) einnehmen, in welchem das Nockenerhebungselement 12 nicht an dem Nockenbasiselement 10 fixiert ist. Die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 und die Bewegung des Antriebselements 14, wenn sich das Nockenerhebungselement 12 in dem Nicht-Fixierungszustand befindet, werden in einer Art und Weise durchgeführt, wie bereits mit Bezug auf 8 erläutert ist. Andererseits ist die Fixierungsvorrichtung 24 in einer solchen Art und Weise strukturiert, dass diese in der Lage ist, das Nockenerhebungselement 12 in der Vorsprungsposition zu fixieren.
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Die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 und die Bewegung des Antriebselements 14, wenn sich das Nockenerhebungselement 12 durch die Fixierungsvorrichtung 24 in dem Fixierungszustand befindet, sind in 9 in der gleichen Art und Weise wie in 8 dargestellt. Das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 befinden sich beide in den entsprechenden Vorsprungspositionen, wenn sich das Nockenerhebungselement 12 in dem Fixierungszustand befindet, und diese wirken entsprechend auf den Ventilhebel R und den Stößel 20a. Wie in einer Reihe (c) in 9 dargestellt ist, kann das Nockenerhebungselement 12 den Ventilhebel R mit dem Nockenteil 12a nach unten drücken. Folglich öffnet sich das Ventil V, wie mit der durchgehenden Linie in 2A dargestellt ist. Andererseits wird, wie in einer Reihe (d) von 9 dargestellt ist, wenn das Antriebselement 14 mit dem Pressteil 14a auf den Stößel 20a einwirkt, der Stößel 20a gegen die Verdrängungskraft der zweiten Feder 20c in das Lagerelement 20b nach unten gedrückt. Wenn das Nockenerhebungselement 12 daher in einer Art und Weise arbeitet, um das Ventil auf diese Art und Weise zu öffnen, unterbricht das an dem Nockenerhebungselement 12 fixierte Antriebselement 14 die Bewegung des Nockenerhebungselements 12 nicht. Es ist anzumerken, dass in 9 (c-1) und (d-1) die Bewegungen zu dem gleichen Zeitpunkt darstellen, und gleiches gilt für jede Kombination von (c-2) und bis (c-6) und von (d-2) und bis (d-6).
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Hier erfolgt eine Erläuterung des Fixierungsmechanismus oder der Fixierungsvorrichtung 24 zum Fixieren des Nockenerhebungselements 12 an dem Nockenbasiselement 10 mit Bezug auf 10 bis 12. 10 ist ein schematischer Querschnitt, welcher die innere Struktur der Nockeneinheit CU bei einer Position entlang der X-X-Linie in 3 darstellt. Für ein einfaches Verständnis ist ein Teil der Pressvorrichtung 20 in 10 mit einer virtuellen Linie dargestellt. In 10 befinden sich die beiden Nockenerhebungselemente 12 in dem Fixierungszustand, wie jedoch aus 3 ersichtlich ist, ist bei diesem Querschnitt tatsächlich nicht klar, dass das Nockenerhebungselement 12 radial vorsteht. Für ein einfaches Verständnis ist das Nockenerhebungselement 12 in 10 jedoch in einer Art und Weise wiedergegeben, dass der Nockenteil 12a vorsteht.
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Ein innerer Wellenteil 10a erstreckt sich axial und entlang der Achse des inneren Wellenteils 10a ist ein Öldurchlass T1 ausgebildet. Der axiale Öldurchlass T1 ist mit einem radialen Öldurchlass T2 verbunden, welcher sich ausgehend von der Axialrichtung hin zu der radialen Richtung nach außen erstreckt. Der radiale Öldurchlass T2 erstreckt sich ferner axial hin zu der Seite des Nockenerhebungselements 12.
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Ein Ölsteuerungsventil CV, welches durch eine elektrische Steuerungseinheit (ECU) als eine Steuerungsvorrichtung steuerbar ist, ist auf der stromaufwärtigen Seite des Öldurchlasses T1 vorgesehen. Wenn sich das Ölsteuerungsventil CV öffnet, kann das von einer nicht dargestellten Ölwanne durch eine Ölpumpe P zugeführte Öl in den Zuführöldurchlass T1 strömen. Die Ölpumpe P ist eine mechanische Pumpe, welche mit der Kurbelwelle der Verbrennungskraftmaschine ineinander greift, diese kann jedoch eine elektrische Pumpe sein.
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Die ECU ist im Wesentlichen als ein Computer mit einer Berechnungsverarbeitungsvorrichtung (beispielsweise CPU), einer Speichervorrichtung (beispielsweise ROM und RAM), einem A/D-Wandler, einer Eingangsschnittstelle, einer Ausgangsschnittstelle und dergleichen konfiguriert. Verschiedene Sensoren sind mit der Eingangsschnittstelle elektrisch verbunden. Die ECU gibt von der Ausgangsschnittstelle Betriebs- bzw. Betätigungssignale oder Antriebssignale elektrisch aus, so dass ein gleichmäßiger Antrieb oder Betrieb der Verbrennungskraftmaschine gemäß den vorliegenden Programmen und dergleichen basierend auf Signalen von den verschiedenen Sensoren durchgeführt wird. Auf diese Art und Weise steuert die ECU einen Betrieb eines nicht dargestellten Kraftstoffeinspritzventils und dergleichen, und überdies das Ölsteuerungsventil CV. Hier erfolgt insbesondere eine Erläuterung von einigen der Sensoren. Zum Erfassen von Maschinendrehzahlen ist ein Maschinendrehzahlsensor 30 vorgesehen. Zusätzlich ist ein Maschinenlastsensor 32 zum Erfassen von Maschinenlasten vorgesehen. Es ist anzumerken, dass als der Maschinenlastsensor 32 ein Drosselöffnungssensor, ein Gaspedal-Positionssensor, ein Luftströmungsmesser, ein Einlassdrucksensor oder dergleichen verwendet werden kann.
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Die Fixierungsvorrichtung 24 besitzt eine Mehrzahl von Stiften, welche auf das Nockenerhebungselement 12 wirken. Hier werden drei Stifte 24a, 24b, 24c zum Fixieren eines Nockenerhebungselements 12 verwendet. Die drei Stifte 24a, 24b, 24c sind in der Reihenfolge ausgehend von dem Stift näher an dem Öldurchlass T1 in der Richtung des Strömungsdurchlasses der Reihe nach angeordnet. Der Stift 24c auf der tiefsten Seite wird durch eine Feder 24s hin zu einer Seite des radialen Öldurchlasses T2 verdrängt. Mit der Verdrängungskraft der Feder 24s sind die Stifte 24b, 24c derart positioniert, dass diese Schub- bzw. Scherkräften von dem Nockenbasiselement 10 und dem Nockenerhebungselement 12 ausgesetzt sind, wie in 10 dargestellt ist.
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Ein Fixierungs-Stiftloch 12j des Nockenerhebungselements 12 ist bei dem hinteren Ende 12c des Nockenerhebungselements 12 vorgesehen, und dieses ist derart ausgestaltet, dass dieses eine Größe besitzt, bei welcher der mittlere Stift 24b der drei Stifte exakt darin aufgenommen ist. Ein Stiftloch 10f des Sub-Nockenbasiselements 10s auf der entsprechenden Seite des Antriebselements 14 besitzt eine axiale Breite, welche länger ist als die axiale Breite des Stifts 24a. Ferner ist ein Stiftloch 10g des Sub-Nockenbasiselements 10s auf der Seite der ersten Feder 19 in einer Größe ausgebildet, bei welcher der Stift 24c im Wesentlichen exakt darin aufgenommen ist, wenn die Feder 24s zusammengedrückt ist.
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Wie in 10 dargestellt ist, sind die Stifte 24a, 24b, 24c durch die Verdrängungskraft der Feder 24s entsprechend nicht in Ausrichtung zu den entsprechenden Stiftlöchern angeordnet, wenn auf den Öldurchlass keine Öldrücke eines vorbestimmten Werts oder höher aufgebracht werden. Daher wird die Scherkraft auf jeden der Stifte 24b, 24c aufgebracht, um das Nockenerhebungselement 12 zu fixieren. Entsprechend ist es möglich, den Ventilhebel R mit dem Nockenteil 12a des Nockenerhebungselements 12 anzutreiben. Es ist anzumerken, dass das Fixierungs-Stiftloch 12j des Nockenerhebungselements 12 derart gestaltet ist, dass das Nockenerhebungselement 12 in dem Fixierungszustand in 10 in der vorstehenden Vorsprungsposition entsprechend einer Endseite in dem schwenkbaren Bereich positioniert ist.
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Andererseits steuert die ECU zu der Zeit des Stopps des Antriebs des Ventilhebels R durch das Nockenerhebungselement 12 das Ölsteuerungsventil CV derart, dass sich dieses öffnet. Daher werden, wie in 11 durch einen Pfeil dargestellt ist, Hydraulikdrücke eines vorbestimmten Werts oder höher über jeden der Öldurchlässe T1, T2 auf den Stift 24a aufgebracht. Folglich wird die Feder 24s zusammengedrückt, so dass die Stifte 24a, 24b, 24c entsprechend in den entsprechenden Stiftlöchern aufgenommen sind. Da die Fixierungsvorrichtung 24 in den Zustand von 11 gelangt, können sich das Antriebselement 14 und das Nockenerhebungselement 12 beide durch Drücken auf den Pressteil 14a des Antriebselements 14 mit dem Stößel 20a, wie in 8 dargestellt, in Richtung hin zu den entsprechenden Rückzugspositionen bewegen. 12 stellt schematisch einen Zustand dar, bei welchem sich das Nockenerhebungselement 12 in der Rückzugsposition von der Vorsprungsposition entfernt befindet. Während ein solcher Hydraulikdruck aufgebracht wird, schwenkt das Nockenerhebungselement 12 kontinuierlich zwischen der Vorsprungsposition und der Rückzugsposition. Es ist anzumerken, dass in einem Querschnitt von 12 infolge des Schwenkens des Nockenerhebungselements 12 der Stift 24b nicht erscheint, da das Stiftloch 12j von der Position entlang der X-X-Linie in 3 entfernt liegt, um ausgehend von den anderen Stiftlöchern 10f, 10g verschoben zu sein. Es ist anzumerken, dass in 12 das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 beide schematisch dargestellt sind, da das Nockenerhebungselement 12 derart dargestellt ist, dass sich dieses näher an der Rückzugsposition befindet.
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Zusätzlich wird der Hydraulikdruck gelöst (die Zuführung von Hydraulikdrücken eines vorbestimmten Werts oder höher wird gestoppt), und wenn das Nockenerhebungselement 12 die Vorsprungsposition erreicht und das Fixierungs-Stiftloch 12j des Nockenerhebungselements 12 axial mit dem Stiftloch 10f und dem Stiftloch 10g ausgerichtet ist, werden die Stifte 24a, 24b, 24c durch die Verdrängungskraft der Feder 24s bewegt. Daher wird das Nockenerhebungselement 12 in einem Fixierungszustand in der Vorsprungsposition gehalten (Bezug auf 10).
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Mit Bezug auf ein Flussdiagramm in 13 erfolgt eine Erläuterung einer Umschaltsteuerung des Ölsteuerungsventils CV. Zunächst wird bei Schritt S1301 ermittelt, ob der vorliegende Betriebszustand der Verbrennungskraftmaschine einem vorbestimmten Betriebszustand entspricht. Hier ruft die ECU vorliegende Daten ab oder führt eine vorbestimmte Berechnung basierend auf einer durch den Maschinendrehzahlsensor 30 erfassten Maschinendrehzahl und einer durch den Maschinenlastsensor 32 erfassten Maschinenlast durch, um zu ermitteln, ob der vorliegende Betriebszustand dem vorbestimmten Betriebszustand entspricht. Die Verbrennungskraftmaschine bei der vorliegenden Ausführungsform entspricht einer Vierzylindermaschine und diese kann einen reduzierten Zylinderbetrieb bzw. zylinderreduzierten Betrieb durchführen, bei welchem sich zwei Zylinder bei einem vorbestimmten Betriebszustand mit einer niedrigen Maschinenlast in einem Ruhezustand befinden. Bei dieser Verbrennungskraftmaschine wird die vorstehende variable Ventilvorrichtung auf jeden der zylinderreduzierten Betriebszylinder angewendet. Daher ist der vorbestimmte Betriebszustand als der Betriebszustand eingestellt, bei welchem der zylinderreduzierte Betrieb durchgeführt wird. Die vorliegende Erfindung ermöglicht jedoch, dass der vorbestimmte Betriebszustand dem anderen Betriebszustand entspricht. Es ist anzumerken, dass die Zylinderanzahl und dergleichen der Verbrennungskraftmaschine, auf welche die vorliegende Erfindung angewendet wird, nicht auf diese der vorliegenden Ausführungsform beschränkt ist, der zylinderreduzierte Betrieb, bei welchem sich die beiden Zylinder bei der Vierzylindermaschine im Ruhezustand befinden, stellt hingegen lediglich ein Beispiel dar.
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Wenn bei Schritt S1301 aufgrund des vorbestimmten Betriebszustands eine positive Ermittlung erfolgt, ist bei Schritt S1303 die Zuführung des Hydraulikdrucks An. Das heißt, die ECU steuert das Ölsteuerungsventil CV derart, dass sich dieses hin zu einer ersten vorbestimmten Öffnung (beispielsweise einem vollständig geöffneten Zustand) öffnet. Die erste vorbestimmte Öffnung kann festgelegt oder variabel sein, und diese ist derart eingestellt, um den Hydraulikdruck des vorbestimmten Werts oder höher zuzuführen. Folglich befinden sich die Fixierungsstifte 24a, 24b, 24c der Nockeneinheit CU beispielsweise in den Zuständen in 11 und 12, wobei die Öffnung des Ventils gestoppt ist.
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Wenn andererseits aufgrund des nicht vorbestimmten Betriebszustands bei Schritt S1301 eine negative Ermittlung erfolgt, ist die Zuführung des Hydraulikdrucks bei Schritt S1305 Aus. Das heißt, die ECU steuert das Ölsteuerungsventil CV derart, dass sich dieses hin zu einer zweiten vorbestimmten Öffnung (beispielsweise einem vollständig geschlossenen Zustand) schließt. Die zweite vorbestimmte Öffnung kann festgelegt oder variabel sein, und diese ist derart eingestellt, dass der Hydraulikdruck eines vorbestimmten Werts oder höher nicht hin zu dem Stift 24a geführt wird, insbesondere so dass das Nockenerhebungselement hin zu dem in 10 dargestellten Zustand zurückgeführt werden kann. Folglich befindet sich die Nockeneinheit CU in dem in 10 dargestellten Zustand, wobei das Ventil damit beginnt, sich zu öffnen.
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Hier erfolgt mit Rückbezug auf 8 ferner eine Erläuterung der Bewegung des Antriebselements 14, wenn das Nockenerhebungselement 12 nicht an dem Nockenbasiselement 10 fixiert ist. Wenn in 8 die Trägerwelle 16 mit der Rotation der Nockenwelle S in einer Richtung, welche durch den Pfeil in 8 angegeben ist, die Position am nächsten an dem Ventilhebel R erreicht, stößt der Stößel 20a nicht nur gegen die Außenfläche (das heißt, den Basis-Kreisteil BC) des Nockenbasiselements 10, sondern ebenso gegen das Antriebselement 14. Daher wird damit begonnen, durch den Stößel 20a auf den konkav gekrümmten Teil 14f des Pressteils 14a bei dem Antriebselement 14 zu drücken (Bezug auf (b-2) und (b-3)). Hierbei ist die Verdrängungskraft der zweiten Feder 20c derart eingestellt, dass diese stärker ist als die Verdrängungskraft der ersten Feder 19. Daher wird das Antriebselement 14 in eine Richtung gedrückt, welche ausgehend von der Vorsprungsposition hin zu der Rückzugsposition ausgerichtet ist, um damit zu beginnen, um die Trägerwelle 16 zu rotieren. Zusätzlich passiert der Stoß- bzw. Anlageabschnitt des Stößels 20a auf dem Antriebselement 14 den konkav gekrümmten Teil 14f und dieser erreicht den Übergangsteil 14h, und daher wird das Antriebselement 14 in der Rückzugsposition positioniert (Bezug auf (b-4)). Ferner bewegt sich der Anlageabschnitt des Stößels 20a auf dem Antriebselement 14 entlang des konvex gekrümmten Teils 14g, wenn die Nockenwelle S rotiert (Bezug auf (b-5)). Zu dieser Zeit bewegt sich das Antriebselement 14 allmählich und gleichmäßig in Richtung hin zu der Vorsprungsposition zu dem Nockenbasiselement 10. Dann erreicht das Antriebselement 14 die Vorsprungsposition und dieses wird von dem Kontaktzustand mit dem Stößel 20a gelöst. Es ist anzumerken, dass die Bewegung des Antriebselements 14 der Bewegung des Nockenerhebungselements 12 entspricht. Das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 sind jedoch derart gestaltet, dass das Nockenerhebungselement 12 damit beginnt, mit dem Ventilhebel R in Kontakt zu kommen, und von dem Kontaktzustand für eine Phase ausgehend von dem Kontakt-Start hin zu dem Kontakt-Ende des Antriebselements 14 mit dem Stößel 20a mit einer Rotation der Nockenwelle S gelöst ist, insbesondere für jeweils eine Rotation der Nockenwelle S, wenn das Nockenerhebungselement 12 fixiert ist (Bezug auf 8 und 9). Es ist anzumerken, dass hier das Nockenerhebungselement 12 derart strukturiert ist, dass dieses auf den Ventilhebel R als ein mit dem Ventil V verbundenes Mitnehmerelement einwirkt, dieses kann jedoch die Struktur zum Einwirken auf das andere Element, beispielsweise das Maschinenventil selbst, umfassen.
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Hier ist die Aufmerksamkeit auf 8 gerichtet. Es ist ersichtlich, dass in dem Zustand von (b-3) in der Reihe (b) in 8 eine Tangentiallinie L1 des Anlageabschnitts des Antriebselements 14 an dem Stößel 20a im Wesentlichen ebenso als eine Tangentiallinie des Basis-Kreisteils BC wirkt. Es ist ersichtlich, dass in dem Zustand von (b-5) in der Reihe (b) in 8 eine Tangentiallinie L2 des Anlageabschnitts des Antriebselements 14 an dem Stößel 20a im Wesentlichen ebenso als eine Tangentiallinie des Basis-Kreisteils BC wirkt. Folglich kann, wenn das Nockenerhebungselement 12 nicht an dem Nockenbasiselement 10 fixiert ist, der Kontakt des Stößels 20a mit dem Antriebselement 14 mit der Rotation der Nockenwelle S gleichmäßig starten. Zusätzlich kann der Kontakt des Stößels 20a mit dem Antriebselement 14 mit der weiteren Rotation der Nockenwelle S gleichmäßig enden.
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Die konkave Gestalt des konkav gekrümmten Teils 14f ist in einer konkaven Gestalt radial stärker vertieft als ein Abschnitt (beispielsweise Bezug auf Bezugszeichen M1 in 8) auf der äußeren Umfangsfläche auf jeder der beiden Seiten der maximalen Hubposition M des Nockenteils 12a bei dem Nockenerhebungselement 12. Daher kann der konkav gekrümmte Teil 14f fest gegen den Stößel 20a stoßen, um kontinuierlich ausreichende Kräfte von dem Stößel 20a aufzunehmen. Zusätzlich ist die konvexe Gestalt des konvex gekrümmten Teils 14g in einer konvexen Gestalt radial stärker ausgewölbt als der Abschnitt M1 auf der äußeren Umfangsfläche auf jeder der beiden Seiten der maximalen Hubposition M des Nockenteils 12a bei dem Nockenerhebungselement 12. Daher kann der konvex gekrümmte Teil 14g bei dem Vorgang ausgehend von dem Zustand bei (b-3) hin zu dem Zustand bei (b-5) fest gegen den Stößel 20a stoßen, um von dem Stößel 20a kontinuierlich ausreichende Kräfte aufzunehmen. Da der Pressteil 14a des Antriebselements 14 so ausgebildet ist, wie in 1 und 2 erläutert, ist es möglich zu unterdrücken, dass sich das Nockenerhebungselement 12 schnell bewegt (Auftreten des Problems), was ermöglicht zu verhindern, dass verschiedene Elemente miteinander kollidieren.
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Ferner ist das Nockenerhebungselement 12 bei der vorstehenden Ausführungsform als ein separates Element zu dem Antriebselement 14 zum Antreiben des Nockenerhebungselements 12 ausgebildet (obwohl diese aneinander fixiert sind). Daher ist es möglich, die Gestaltung des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 und die Gestaltung des Pressteils 14a des Antriebselements 14 entsprechend mit einem höheren Freiheitsgrad zu gestalten. Entsprechend ist es möglich, die Öffnungsphase des Ventils V durch den Nockenteil 12a des Nockenerhebungselements 12 sehr lang auszugestalten. Geometrisch kann ein Aktionswinkel durch das Nockenerhebungselement 12 auf 360° bei einem Kurbelwinkel KW erhöht werden. Dies liegt daran, da das Nockenerhebungselement 12 lediglich zurückgezogen sein kann, um nicht an dem Ventilhebel anzuliegen, und diesem ermöglicht ist, für einen Abschnitt des Nockenerhebungselements 12, welcher dem Ventilhebel nicht gegenüberliegt, ausgehend von der Oberfläche des Nockenbasiselements radial vorzustehen, wenn sich das Nockenerhebungselement 12 in dem Nicht-Fixierungszustand befindet.
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Zusätzlich schwenkt das Nockenerhebungselement 12 lediglich während eines Teilabschnitts in einer solchen Art und Weise, um lediglich den Nockenteil 12a zurückzuziehen, wenn sich das Nockenerhebungselement 12 in dem Nicht-Fixierungszustand befindet. Folglich kann eine Phase, in welcher das Nockenerhebungselement 12 nicht schwenkt, das heißt, dieses in der Vorsprungsposition ist, lang gestaltet werden, obwohl dies von dem Aktionswinkel abhängt. Daher kann, wenn das Nockenerhebungselement 12 durch den Fixierungsmechanismus fixiert ist, die mögliche Fixierungsphase ausreichend sichergestellt werden.
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Ferner wird nicht die Ventilfeder für das Ventil V, sondern eine spezielle Feder, wie die erste Feder 19, für das Schwenken des Nockenerhebungselements 12 verwendet. Entsprechend ist es durch das Auswählen eines elastischen Elements mit einer geeigneten elastischen Kraft bzw. Federkraft, wie der ersten Feder 19, möglich, die Fähigkeit der Folgebewegung des Nockenerhebungselements 12 zu verbessern, wenn die Maschinendrehzahl einer hohen Rotation bzw. Drehzahl entspricht.
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Wie vorstehend beschrieben, wurde die erste Ausführungsform erläutert, es sind jedoch verschiedene Veränderungen davon möglich. Zunächst ist die Trägerwelle 16 bei der ersten Ausführungsform derart angeordnet, dass diese mit dem vorderen Ende 12b des Nockenerhebungselements 12 in Zusammenhang steht. Die Trägerwelle 16 kann jedoch bei dem hinteren Ende 12c des Nockenerhebungselements 12 angeordnet sein. Die Trägerwelle 16 ist jedoch vorzugsweise wie im Falle der ersten Ausführungsform bei dem vorderen Ende 12b des Nockenerhebungselements 12 angeordnet. Die Anordnung der Trägerwelle 16 bei dem vorderen Ende 12b ermöglicht, dass die Bewegung zu dem Nockenbasiselement 10 von jedem des Nockenerhebungselements 12 und des Antriebselements 14 unmittelbar vor dem Erreichen der Vorsprungsposition gradueller ist als die bzw. bei der Anordnung davon bei dem hinteren Ende 12c. Daher ist es möglich, die Kollision des Anschlagstifts geeigneter zu verhindern, wie vorstehend beschrieben ist.
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Ferner wirkt bei der vorstehenden Ausführungsform der Stift der Fixierungsvorrichtung auf das Nockenerhebungselement 12. Da das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselements 14 jedoch aneinander fixiert sind, kann die Fixierungsvorrichtung derart strukturiert sein, dass der Stift der Fixierungsvorrichtung auf das Antriebselement 14 wirkt. Dies kann gleichermaßen auf die erste Feder angewendet werden. Ferner wird bei der Fixierungsvorrichtung 24 das Nockenerhebungselement 12 in einen schwenkbaren Zustand versetzt, wenn der Hydraulikdruck positiv aufgebracht wird. Die Fixierungsvorrichtung kann jedoch derart verändert werden, dass das Nockenerhebungselement 12 in einen schwenkbaren Zustand versetzt wird, wenn der Hydraulikdruck nicht positiv aufgebracht wird. Es ist anzumerken, dass die Anzahl der Fixierungsstifte bei einem Nockenerhebungselement 12 bei der Fixierungsvorrichtung nicht auf drei beschränkt ist, sondern eins, zwei, vier oder mehr entsprechen kann. Ferner ist die erste Feder bei der vorstehenden Ausführungsform bei der Position montiert, um nach außerhalb des axialen Endes der Nockeneinheit CU offen bzw. frei zu liegen. Die erste Feder kann jedoch innerhalb der Nockeneinheit CU oder an irgendeiner anderen Stelle angeordnet sein. Die erste Feder kann aus verschiedenen Arten von Federn, wie einer Torsionsfeder, einer Spiralfeder oder dergleichen, als ein elastisches Element (Verdrängungselement) ausgebildet sein.
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Nachfolgend erfolgt eine Erläuterung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der zweiten Ausführungsform wird die variable Ventilvorrichtung der vorliegenden Erfindung auf sowohl das Einlassventil als auch das Auslassventil angewendet. Nachfolgend sind lediglich Komponenten erläutert, welche bei der zweiten Ausführungsform charakteristisch sind. Identische Komponenten zu diesen, welche bereits erläutert sind, sind mit identischen Bezugszeichen bezeichnet und auf die überlappende Erläuterung ist verzichtet.
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Bei der ersten Ausführungsform besitzt das Nockenbasiselement 10 die äußere Umfangsfläche entsprechend der Gestalt des Basis-Kreisteils BC und der Hubbetrag des Ventils durch das Nockenbasiselement 10 entspricht null. Das Nockenbasiselement kann jedoch eine äußere Umfangsfläche entsprechend einem Hubbetrag (erster Hubbetrag) besitzen, welcher kleiner als ein Hubbetrag (zweiter Hubbetrag) durch das Nockenerhebungselement 12 ist, jedoch nicht null beträgt, und die zweite Ausführungsform besitzt ein Nockenbasiselement 10, welches derart strukturiert ist, dass dieses die vorstehende Struktur realisiert. 14A ist ein Diagramm, welches eine Hubkurve EV eines Auslassventils und eine Hubkurve IV eines Einlassventils auf der gleichen Zeitachse darstellt. Es ist anzumerken, dass die Hubkurve EV des Auslassventils und die Hubkurve IV des Einlassventils teilweise überlappen können oder nicht überlappen können.
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14A stellt zwei Hubkurven EV1, EV2 des Auslassventils dar. Die Hubkurve EV1, welche mit einer durchgehenden Linie dargestellt ist, entspricht einer Hubkurve zu der Zeit des Antreibens des Ventilhebels durch das Nockenerhebungselement 12, und die Hubkurve EV2, welche mit einer unterbrochenen Linie dargestellt ist, entspricht einer Hubkurve zu der Zeit des Antreibens des Ventilhebels durch die Außenfläche des Nockenbasiselements 10. Eine Beziehung zwischen dem Nockenbasiselement 10 und dem Nockenerhebungselement 12 der Nockeneinheit für das Auslassventil mit der für die vorstehenden Charakteristika angepassten Struktur ist in 14B dargestellt. In 14B ist ein Referenz-Basiskreis mit einer unterbrochenen Linie dargestellt, und das Nockenbasiselement 10 besitzt eine Gestaltung entsprechend der relativ kleinen Hubkurve EV2. Das Nockenerhebungselement 12 ist derart dargestellt, dass ein Haupt-Nockenteil 12d von dem Nockenbasiselement 10 teilweise vorsteht.
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Ferner stellt 14A zwei Hubkurven IV1, IV2 des Einlassventils dar. Die Hubkurve IV1, welche mit einer durchgehenden Linie dargestellt ist, entspricht einer Hubkurve durch das Nockenerhebungselement 12, und die Hubkurve IV2, welche mit einer unterbrochenen Linie dargestellt ist, entspricht einer Hubkurve durch die Außenfläche des Nockenbasiselements 10. Eine Beziehung zwischen dem Nockenbasiselement 10 und dem Nockenerhebungselement 12 der Nockeneinheit für das Einlassventil mit der für die vorstehenden Charakteristika angepassten Struktur ist in 14C dargestellt. In 14C ist der Referenz-Basiskreis mit einer unterbrochenen Linie dargestellt und das Nockenbasiselement 10 besitzt eine Gestaltung entsprechend der relativ kleinen Hubkurve IV2. Das Nockenerhebungselement 12 ist derart angeordnet, dass ein Haupt-Nockenteil von dem Nockenbasiselement 10 teilweise vorsteht.
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Wie in 14A dargestellt ist, überlappen sich die beiden Hubkurven EV1, EV2 des Auslassventils auf der Schließseite (oder diese fallen zusammen). Wenn sich daher das Nockenerhebungselement 12 in der Vorsprungsposition befindet, entspricht der schließseitige Abschnitt des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 aus Sicht der Axialrichtung der Nockenwelle S der Außenfläche des Nockenbasiselements 10 (Bezug auf 14B). In gleicher Art und Weise überlappen die beiden Hubkurven IV1, IV2 des Einlassventils auf der Öffnungsseite (oder diese fallen zusammen), wie in 14A dargestellt ist, und der öffnungsseitige Abschnitt des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 in der Vorsprungsposition entspricht aus Sicht der Axialrichtung der Nockenwelle S der Außenfläche des Nockenbasiselements 10 (Bezug auf 14C).
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Hier stellen 15A und 15B jeweils eine Beziehung zwischen dem Nockenbasiselement 10, dem Nockenerhebungselement 12 und dem Antriebselement 14 der Nockeneinheit für das Auslassventil dar. 15A stellt einen Zustand dar, bei welchem sich das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 beide in der Vorsprungsposition zu dem Nockenbasiselement 10 befinden, und 15B stellt einen Zustand dar, bei welchem sich das Nockenerhebungselement 12 und das Antriebselement 14 beide in der Rückzugsposition zu dem Nockenbasiselement 10 befinden. Wie in 15A und 15B dargestellt, ist die Trägerwelle 16 bei dem vorderen Ende 12b der beiden Enden des Nockenerhebungselements 12 angeordnet. Es ist anzumerken, dass ein Pfeil bei jeder der 15A und 15B eine Rotationsrichtung der Nockenwelle angibt. Auf diese Art und Weise überlappen die Hubkurve durch das Nockenerhebungselement 12 und die Hubkurve durch das Nockenbasiselement 10 in Relation zu dem Auslassventil auf der Schließseite (Bezug auf 14A) und die Trägerwelle 16 ist bei dem öffnungsseitigen Ende (dem vorderen Ende) 12b des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 angeordnet (Bezug auf 15A und 15B).
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Mit Bezug auf das Einlassventil ist die Trägerwelle 16, obwohl nicht dargestellt, bei dem schließseitigen Ende (das heißt, dem hinteren Ende) 12c des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 angeordnet, da die Hubkurve durch das Nockenerhebungselement 12 und die Hubkurve durch das Nockenbasiselement 10 auf der Öffnungsseite überlappen.
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Die Anordnungsposition der Trägerwelle 16 ist derart eingestellt, dass diese auf einer Seite ausgewählt ist, bei welcher ein Schwenkwinkel (entsprechend dem vorstehenden Verlustwinkel α) des Nockenerhebungselements 12 um die Trägerwelle 16 zwischen der Vorsprungsposition und der Rückzugsposition relativ klein ist (Bezug auf einen Winkel β in 15A < ein Winkel γ in 16A). Folglich ist ein Bereich der hin- und hergehenden Bewegung des Nockenerhebungselements 12 zu dem Nockenbasiselement 10 relativ klein gestaltet. Daher ist es auch in einem Betriebsbereich, bei welchem die Maschinendrehzahl höher ist, möglich, den Hubbetrag jedes Ventils geeigneter umzuschalten.
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Die Nockeneinheit des Auslassventils, wie in 16A und 16B dargestellt (entsprechend 15A bzw. 15B), kann jedoch derart strukturiert sein, dass die Trägerwelle 16 bei dem schließseitigen Ende (das heißt, dem hinteren Ende) 12c des Nockenteils 12a des Nockenerhebungselements 12 angeordnet ist. Zusätzlich kann die Nockeneinheit des Einlassventils derart strukturiert sein, dass die Trägerwelle bei dem vorderen Ende des Nockenerhebungselements angeordnet ist.
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Es ist anzumerken, dass, wie in 15A und 15B dargestellt ist, bei der zweiten Ausführungsform die Gestaltung der äußeren Umfangsfläche des Pressteils 14a des Antriebselements 14 verändert ist, um der Gestaltung des Nockenbasiselements 10 zu entsprechen, da das Nockenbasiselement 10 (Sub-Nockenbasiselement 10s) die äußere Umfangsflächengestalt entsprechend dem ersten Hubbetrag besitzt. Auch in diesem Fall ist das Antriebselement 14, insbesondere der Pressteil 14a davon, derart gestaltet, dass dieses mit dem konkav gekrümmten Teil 14f näher an der Trägerwelle 16 und dem konvex gekrümmten Teil 14g, in der Umfangsrichtung von dem konkav gekrümmten Teil 14f entfernt, vorgesehen ist.
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Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen nicht nur die vorgenannten Ausführungsformen, sondern ebenso sämtliche Modifikationen und Anwendungen und deren Äquivalente, welche in dem Konzept der vorliegenden Erfindung, wie durch deren Ansprüche definiert, enthalten sind. Die vorliegende Erfindung sollte daher nicht in einer beschränkenden Art und Weise interpretiert werden, und diese kann auf irgendwelche weitere Technologien innerhalb des Schutzumfangs des Konzepts der vorliegenden Erfindung angewendet werden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- WO 2014/030226 [0002, 0002, 0003]