DE10247190A1 - Wasserspielzeug und Übungsgerät - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H23/00Toy boats; Floating toys; Other aquatic toy devices
    • A63H23/10Other water toys, floating toys, or like buoyant toys

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  • Toys (AREA)

Abstract

Nach der Erfindung werden als Wasserspielzeug Kunststoffschaum-Scheiben verwendet, die so dimensioniert sind, daß es erhebliche Geschicklichkeit erfordert, auf den schwimmenden Scheiben zu stehen und zu knien.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Wasserspielzeug und Übungsgerät. Es sind verschiedene Wasserspielzeuge bekannt. Im wesentlichen handelt es sich um aufblasbare Schwimmhilfen, aufblasbare Sessel und aufblasbare Matrazen. Auch Spielzeuge und Geräte aus Kunststoffschaum sind bekannt. Dazu gehören Schwimmbretter, welche es dem im Wasser liegenden Menschen erleichtern, den Kopf über Wasser zu halten. Die gleiche Aufgabe haben runde, flexible Schaumstangen. Diese Stangen werden Nudeln oder Noodles genannt.
  • Die Erfindung hat sich auch die Aufgabe gestellt, ein Wasserspielzeug und Übungsgerät zu schaffen.
  • Nach der Erfindung wird das mit einer Scheibe aus Kunststoffschaum erreicht, deren Auftriebskraft mit Abweichungen gleich dem Gewicht des Menschen ist. Die Scheibenform ist vorzugsweise kreisförmig oder oval. Damit ist jeweils die Form der Oberseite oder Unterseite bezeichnet.
  • Es können auch Scheiben mit meanderndem Scheibenrand oder Scheiben gewählt werden, die an der Oberseite oder Unterseite eine bestimmte Darstellung beinhalten, z.B. ein Blüte, einen Tierkopf, einen Dinosaurierkopf ein Fahrzeug, ein Schiff oder ein Gebäude.
  • Die erfindungsgemäßen Kunststoffscheiben dienen einem Balancespiel im Wasser. Sie erlauben es, Kindern im Wasser heraufzuklettern oder vom Rand aus aufzuspringen. Zugleich ist die Auftriebskraft so begrenzt, daß einige Geschicklichkeit erforderlich ist, sich auf der Kunststoffscheibe stehend oder kniend zu halten.
  • Auf die Stabilität der Kunststoffscheibe im Wasser hat auch der Durchmesser wesentlichen Einfluß. Vorzugsweise beträgt der Scheibendurchmesser für runde Scheiben 70 cm bis 130 cm, noch weiter bevorzugt 90 bis 110 cm. Bei anders geformten Scheiben beträgt der mittlere Scheibendurchmesser vorzugsweise gleichfalls 70 cm bis 130 cm, noch weiter bevorzugt 90 bis 110 cm. Der mittlere Scheibendurchmesser wird anhand der Scheibenunterseite oder Scheibenoberseite ermittelt. Aus der gemessenen und/oder errechneten Fläche der Scheibenunterseite oder Scheibenoberseite wird der Durchmesser einer gleich großen Kreisfläche als mittlerer Durchmesser ermittelt.
  • In Abhängigkeit vom gewünschten Auftrieb und vom Durchmesser beträgt die Scheibendicke bei einschichtiger oder mehrschichtiger Ausbildung vorzugsweise 50 mm bis 150 mm.
  • Für die erfindungsgemäßen Scheiben bzw. Schichten findet vorzugsweise Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) Verwendung. Das Raumgewicht des Kunststoffschaumes beträgt 20 bis 40 kg pro Kubikmeter, vorzugsweise 25 bis 35 kg pro Kubikmeter.
  • Von Vorteil sind unterschiedliche Scheibendicken bei gleichem Durchmesser. Das variiert nicht nur das Spiel sondern erlaubt auch die Kombination der verschiedenen Scheiben zu dickeren Scheiben mit größerem Auftrieb.
  • Von Vorteil kann auch eine mehrschichtige Ausbildung der Scheiben sein. Jede der Schichten bildet dann eine Scheibe.
  • Dabei können die Schichten bzw. Scheiben bleibend miteinander oder lösbar miteinander verbunden werden.
  • Die bleibende Verbindung erfolgt durch Kaschieren bzw. durch Verschweißung oder Verklebung. Beim Verschweißen werden die Schweißflächen durch Erwärmung plastifiziert und anschließend aneinander gedrückt. Die Erwärmung erfolgt vorzugsweise mit Heißluft ggfs mit einer Flamme. Alternativ kann auf die Schweißflächen ein plastischer Kunststoff in dünner Schicht aufextrudiert werden. Das geschieht mit einem Extruder kleiner Leistung. Die Extrusionsschicht besitzt einen solchen Wärmeinhalt und eine solche Temperatur, daß die Berührungsfläche der Schichten bzw. der zu verbindenden Scheiben im notwendigen Umfang anschmilzt, zumindest aber eine Verklebung erfolgt.
  • Für eine lösbare Verbindung von Schichten bzw. Scheiben eignet sich eine Verschraubung, vorzugsweise mit Schrauben aus ungeschäumtem Kunststoff. Vorzugsweise ist eine mittige Schraube vorgesehen, deren Schraubenkopf in der Schichtenoberfläche bzw. Scheibenoberfläche versenkt ist und deshalb bei der Benutzung nicht stört. Der Schraubenkopf kann einen herkömmlichen Schlitz oder ein kantiges Loch aufweisen, z.B. ein Vierkant-Loch oder ein Sechskant-Loch. Die Schlitzschraube wird mit einem Schraubenzieher festgezogen und gelöst. Die Schrauben mit kantigem Loch werden mit einem entsprechenden Schraubenschlüssel festgezogen und gelöst.
  • Wahlweise ist auch ein großer Schraubenkopf vorgesehen, der eine als Handgriff eingeformte Schraubenöffnung oder einen herausklappbaren Griff besitzt. Wahlweise wird der Schraubenkopf auch durch eine Schicht bzw. Scheibe gebildet. Dabei ist die Schraube an der zugehörigen Schicht bzw. Scheibe angeformt oder befestigt. Die Schraube kann mit einer Schraubenmutter zusammen wirken. Die Schraubenmutter kann in der zugehörigen Schicht bzw. Scheibe angeordnet sein. Die Schraubenmutter ist dann wie der Schraubenkopf versenkt.
  • Die Schraubenmutter kann in der zugehörigen Schicht bzw. Scheibe fest oder lösbar angeordnet sein.
  • Günstige Verhältnisse ergeben sich mit einer Schraubenmutter, deren Gewindeloch ein Durchgangsloch ist und die möglichst tief in die zugehörige Schicht bzw. Scheibe ragt. Dann können unterschiedliche dicke Zwischenschichten bzw. Zwischenscheiben zwischen den äußeren Schichten bzw. Scheiben eingespannt werden, ohne daß die Schraube und Schraubenmutter gewechselt werden muß.
  • Die Schraubenmutter kann auch durch die zugehörige Schicht bzw. Scheibe selbst gebildet werden. Günstig ist dabei wiederum ein durchgehendes Gewindeloch für die zugehörige Schraube.
  • Die Verbindung der Schichten einer Scheibe kann auch mittels eines Klebebandes oder mittels Klettbänder verwirklicht werden. Dabei ist es in der Regel ausreichend, wenn nur das Klebeband oder die Klettbänder nur eine Teilfläche der zu verbindenden Schichten bzw. Scheiben überdecken. Günstig ist auch hier eine mittige Anordnung des Klebebandes oder der Klettbänder.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Verbindung verschiedener Schichten bzw. Scheiben wird durch Befestigungselemente gebildet, die in Ausnehmungen an der Schichtenoberfläche bzw. Scheibenoberfläche greifen. Wahlweise befindet sich eine mittige Ausnehmung in jeder Scheibe und sind stabförmige Befestigungselemente vorgesehen, deren Abmessungen so gewählt sind, daß sie beim Einschieben in die Öffnung eine Klemmverbindung eingehen. Dabei kann jede Öffnung und jedes Befestigungselement mit einer Hinterschneidung versehen sein, so daß jede Öffnung am Anfang eine Engstelle besitzt und jedes Befestigungselement am Kopf eine Verdickung zeigt. Dadurch wird jedes Befestigungselement am Kopf in der Ausnehmung gehalten, wenn es mit dem Kopf die Engstelle passiert hat. Durch Gestaltung der Abmessungen kann die für das Herstellen und/oder Lösen dieser Verbindung notwendige Kraft eingestellt werden.
  • Die miteinander fest verbundenen Schichten einer mehrschichtigen Scheibe haben vorzugsweise eine Dicke von 10 mm bis 60 mm. Die Außenschichten können dicker als die Zwischenschichten sein. Wahlweise sind die Zwischenschichten farblich und/oder durch eine andere Oberflächenstruktur oder anders gekennzeichnet, so daß sie leicht erkennbar bzw. hinsichtlich der gewünschten Eigenschaften identifizierbar sind. Dabei können nicht nur unterschiedliche Dicken und/oder andere unterschiedliche Abmessungen sondern auch unterschiedliche Raumgewichte und unterschiedliche Kunststoffe von Interesse sein.
  • Die lösbar angeordenten äußeren Schichten einer mehrschichtigen Scheibe besitzen vorzugsweise eine Dicke von 30 bis 60 mm. Die Zwischenschichten können die gleiche Dicke wie an Scheiben mit fest verbundenen Scheiben besitzen.
  • Die erfindungsgemäße Kunststoffscheibe ist wasserfest bzw. nimmt kein nennenswertes Wasser auf. In dem Sinne beträgt die Wasseraufnahme maximal 10 Vol% bezogen auf das Scheibenvolumen, vorzugsweise maximal 5 Vol%, noch weiter bevorzugt höchstens 1 Vol% und höchst bevorzugt höchstens 0,5 Vol% bezogen auf das Scheibenvolumen in 24 Stunden bei allseitiger Benetzung mit Wasser.
  • Dabei soll der Kunststoff geschlossenzellig geschäumt sein. Zusätzlich kann die Scheibe außen wasserfest versiegelt sein. Wahlweise entsteht die Versiegelung durch eine Beschichtung, vorzugsweise entsteht die Versiegelung durch eine Oberflächenverdichtung.
  • Die Verdichtung kann auch allein schon deshalb von Vorteil sein, weil sie der Scheibenoberfläche eine hohe Anmutung gibt. Die Verdichtung verfestigt zugleich die Oberfläche. Außerdem kann die Verdichtung genutzt werden, um eine Prägung der Oberfläche vorzunehmen. Das kann zur Strukturierung und/oder zur Beschriftung der Oberfläche genutzt werden.
  • Die Verdichtung erfolgt durch Erwärmung und Zusammendrückung der Oberfläche. Vorteilhafterweise läßt sich sowohl ein unvernetzter als auch ein vernetzter Kunststoffschaum verdichten. Das heißt, auch vernetzter Kunststoffschaum ist in Grenzen thermoformierbar. Die verdichtete Oberfläche eines vernetzten Schaumes besitzt eine höhere Anmutung als die Oberfläche eines unvernetzten Schaumes.
  • Wahlweise läßt sich die Verdichtung auch nutzen, um zugleich eine Oberflächenprägung vorzunehmen.
  • Die notwendige Erwärmung der Oberfläche kann mit Heißluft oder dadurch erfolgen, daß der Schaum durch eine Flamme bzw. durch Heißgas geführt wird. Auch eine Wärmestrahlung ist geeignet.
  • Die Oberflächenprägung kann mit einem Stempel oder einer Rolle erfolgen.
  • Vernetzter Schaum unterscheidet sich vom unvernetzten Schaum dadurch, daß die Moleküle miteinander verkettet worden sind.
  • Ein beliebtes Verfahren zur Herstellung von Kunststoffschaum ist die Extrusion. Dabei entsteht eine Kunststoffschmelze mit einem Treibmittelanteil. Das Treibmittel ist in der Schmelze fein verteilt und schäumt auf, wenn die Schmelze aus dem Extruder in eine Umgebung geringen Druckes austritt.
  • Extrudierter Schaum, dem das Treibmittel durch Direktbegasung zugesetzt worden ist, ist zumeist unvernetzt. Hier finden zumeist allein physikalische Treibmittel Anwendung. Das gleiche gilt für das Spritzschäumen. Beim Spritzschäumen wird eine mit Treibmittel beladene Schmelze in eine Form gedrückt, um dort aufzuschäumen. Auch Formteile aus Partikelschaum sind zumeist unvernetzt. Partikelschaum setzt sich aus einer Vielzahl von Schaumpartikeln zusammen. Die Schaumpartikel werden zunächst erzeugt und dann in einem Formteilautomaten zu einem Formteil miteinander verbunden.
  • Für vernetzten Schaum finden vorzugsweise chemische Treibmittel Anwendung. Dabei stehen verschiedene Herstellungsverfahren zur Verfügung. Alle Verfahren gehen im wesentlichen von Kunststoff, Additiv, chemischem Treibmittel, Farbe und Vernetzungsmittel aus. Die Einsatzstoffe werden vorzugsweise in einen Doppelschneckenextruder aufgegeben, gut gemischt und extrudiert. Dabei entsteht eine Matrix in Form von Platten oder Strängen. Die Matrix expandiert dabei begrenzt. Die eigentliche Expansion erfolgt in einem Ofen bei höherer Temperatur, wenn das chemische Treibmittel reagiert.
  • Bei einem anderen Verfahren werden Blöcke geschäumt und daraus Platten geschnitten.
  • Ferner sind Verfahren bekannt, bei denen die Matrix in einen Kalander extrudiert und die entstehenden Platten in zweistufig expandiert werden, nämlich in einer ersten Presse und anschließend in einer zweiten Presse.
  • Aus den expandierten Platten werden dann die runden oder anders geformten Platten für das Wasserspielzeug herausgeschnitten.
  • Der Verschnitt kann vermieden werden, wenn die Matrix zum Schäumen in eine Form gelegt wird. Der Schaum nimmt dann zwangsweise die Form des Formhohlraumes an. Mit einer solchen Form können ohne weiteres nicht nur runde Scheiben, sondern auch anders konfigurierte Scheiben erzeugt werden.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Scheiben in einer Form hat den Vorteil, daß sich anschließend eine Konfektionierung des Schaumes erübrigt. Zugleich entsteht häufig außen eine für die Wasserfestigkeit willkommene Verhautung.
  • Soweit zum Beispiel eine Extrusion erfolgt und aus dem Extrusionsstrang die Scheiben herausgeschnitten werden müssen, findet sich an dem Strang eine mehr oder weniger dicke Haut. Die Versiegelung kann sich bei sonst nicht wasserfestem (nicht Wasser aufnehmendem) Schaum dann auf die bearbeiteten Schaumflächen beschränken.
  • Besonders große Flächen sind zu versiegeln, wenn die Scheiben aus einem Schaumblock/Blockschaum gewonnen werden. Die Herstellung von Blockschaum ist relativ beliebt. Dann müssen die Scheiben jedoch aus dem Block herausgeschnitten werden.
  • Das Schneiden von Kunststoffschaum hat verschiedene Schwierigkeiten. Zwar läßt sich mit einem Bandmesser leicht ein Konturschnitt durchführen. Die Schnittfläche ist regelmäßig nicht sehr schön. Bessere Schnittflächen entstehen zumeist durch Stanzen. Das Stanzen von Schaum ist jedoch hinsichtlich der Schaumdicke begrenzt. Je dicker, desto unkontrollierbarer werden die Schnittkanten.
  • Eine günstige Schnittfläche entsteht durch Schneiden mit einem Wasserstrahl.
  • Der Wasserstrahl durchdringt den Schaum bei ausreichendem Wasserdruck sehr leicht. Die Schneidkraft läßt sich dabei durch Sandkörner oder andere Körner im Wasser noch steigern.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • 1 zeigt eine runde Scheibe 1 aus Polyethylenschaum mit einem Raumgewicht von 30 kg pro Kubikmeter. Die Scheibe 1 hat einen Durchmesser von 1 m, eine Dicke von 100 mm. Der Schaum ist geschlossenzellig extrudiert und aus einem Extrusionsabschnitt herausgeschnitten. Dadurch ergibt sich eine Schnittfläche 2.
  • Die gesamte Außenfläche ist bis in eine Tiefe von 1 mm verdichtet.
  • 2 zeigt den Ausschnitt einer Scheibe 5, die sich von der Scheibe nach 1 dadurch unterscheidet, daß sie sich aus Schichten 6, 7 und 8 zusammensetzt. Die Schichten 6,7 und 8 sind aufeinanderkaschiert.
  • 3 zeigte eine mehrschichtige Scheibe, die aus äußeren Schichten 10 und 11 und einer Zwischenschicht 12 besteht. Die Schichten 10 bis 12 bestehen, aus dem gleichen Polyethylenschaumstoff wie die Schichten der Scheibe nach 2. Die Schichten 10 bis 12 sind jedoch lösbar miteinander verbunden. Als Verbindung dient eine mittig angeordnete Schraube 14. Die Schraube 14 besitzt einen Schraubenkopf, der in der Schicht 11 versenkt ist. Die Schraube 14 greift mit ihrem vorderen Ende in eine Schraubenmutter 18. Die Schraubenmutter 18 besitzt einen Kopf 13, der gleichfalls in seiner zugehörigen Schicht 10 versenkt ist. Die Schraubenmutter 18 hat ein Sackloch 16, welches als Gewindeloch mit dem Gewinde der Schraube 14 zusammen wirkt.
  • Die Schraube 14 besitzt einen Schlitz 15, die Schraubenmutter 18 einen Schlitz 17. Die Verschraubung wird mit einem Schraubenzieher gespannt und umgekehrt mit einem Schraubenzieher gelöst.
  • Die Schraube 14 und die Schraubenmutter 18 bestehen aus Kunststoff. 4 zeigt eine andere Scheibe mit Schichten 21 und 22 und einer Schraube 20. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach 3 ist in der Scheibe ein durchgehender Einsatz 23 mit einem Innengewinde vorgesehen, welches gleich dem Gewinde der Schraubenmutter 18 in 3 ist.
  • Die Bauweise nach 4 erlaubt es, in einem von der Dicke der Schicht 22 abhängigen Bereich andere Schichten als die dargestellten Schichten mit entsprechenden Dickenänderungen einzusetzen, ohne daß es einer Änderung der Schraubverbindung bedarf.
  • 5 zeigt eine weitere Scheibe mit Schichten 31,32 und 33. Anstelle einer Schraubverbindung nach 5 ist ein stabförmiges Befestigungselement 30 vorgesehen. Das Befestigungselement 30 besitzt einen verdickten Kopf 35, der in ein Sachloch 34 greift. Das Sackloch 34 besitzt eintrittsseitig eine Verengung 36 mit einer Einlaufschräge. Zur Herstellung der Verbindung wird das Befestigungselement mit dem Kopf 35 in das Sackloch 34 gedrückt. Sobald dabei der Kopf 35 die Verengung 36 passiert hat, ist der Kopf in dem Sackloch 34 gehalten.

Claims (18)

  1. Wasserspielzeug und Übungsgerät für Kinder, gekennzeichnet durch eine Scheibe aus Kunststoffschaum mit einem Auftrieb, der mit Abweichungen gleich dem Gewicht des Kindes ist, wobei der Scheibendurchmesser für kreisförmige Scheiben 70 cm bis 130 cm, vorzugsweise 90 cm bis 110 cm beträgt und wobei der mittlere Scheibendurchmesser nicht kreisförmiger Scheiben gleich dem Scheibendurchmesser für kreisförmige Scheiben ist.
  2. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1, dadurch gekennzeichnet, daß a) die Scheibendicke bei einschichtigem Aufbau 50 mm bis 150 mm beträgt und b) die Dicke von einzelnen Scheiben und/oder Zwischenschichten bei mehrschichtigem Aufbau mit fest miteinander verbundenen Scheiben bzw. Schichten bis 60mm beträgt c) die Dicke von einzelnen Scheiben und/oder Zwischenschichten bei mehrschichtigem Aufbau mit lösbar miteinander verbundenen Scheiben bzw. Schichten bis 60mm und vorzugsweise mindestens 30 mm beträgt
  3. Wasserspielzeug nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch unterschiedliche Dicke von Scheiben bzw. Zwischenschichten bei mehrschichtigem Aufbau.
  4. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Scheiben a) aus PE oder PP und/oder mit einem Raumgewicht von 20 bis 40 kg pro Kubikmeter, vorzugsweise einem Raumgewicht von 25 bis 35 kg pro Kubikmeter b) und einer Wasseraufnahme von maximal 10 Vol%, vorzugsweise maximal 5 Vol%, noch weiter bevorzugt maximal 1 Vol% und höchst bevorzugt maximal 0,5 Vol% innerhalb von 24 Stunden bei allseitiger Benetzung und c) aus unvernetztem oder zumindest teilweise vernetztem Schaum
  5. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch heißluftverschweißte Schichten oder aufextrudierte oder verklebte Zwischenschichten.
  6. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Schraubverbindung oder Klemmverbindung oder Klettverbindung oder Klebeverbindung der lösbaren Schichten.
  7. Wasserspielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben oder Schichten von einer Schraube durchdrungen sind, a) wobei der Schraubenkopf in der zugehörigen Scheibe oder Schicht versenkt ist und einen Schlitz oder ein kantiges Innenloch oder ein Griffloch oder einen herausklappbaren Griff besitzt oder b) wobei der Schraubenkopf durch die zugehörige Scheibe oder Schicht gebildet ist bzw. die Schraube an der zugehörigen Scheibe oder Schicht angeformt oder befestigt ist
  8. Wasserspielzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube in Funktionsstellung in einer Schraubenmutter sitzt, a) wobei die Schraubenmutter fest oder lose in der zugehörigen Scheibe oder Schicht sitzt oder die Schraubenmutter durch die zugehörige Scheibe oder Schicht gebildet wird b) wobei die Schraubenmutter in der zugehörigen Scheibe bzw. Schicht versenkt ist, vorzugsweise die Schraubenmutter in der Mitte oder noch tiefer in der zugehörigen Scheibe bzw. Schicht sitzt, vorzugsweise mit einer Schraubenmutter, die mindestens eine Höhe hat, die gleich der ¼ Dicke der zugehörigen Scheibe oder Schicht ist, noch weiter bevorzugt mit einer Schraubenmutter, die mindestens eine Höhe hat, die gleich der ½ Dicke der zugehörigen Scheibe oder Schicht ist, c) wobei in der außen liegenden, mit der Schraube korrespondierenden Scheibe oder Schicht ein Gewindeloch vorgesehen ist, vorzugsweise ein durchgehendes Gewindeloch vorgesehen ist
  9. Wasserspielzeug nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Schraube und/oder Schraubenmutter aus einem mit der zugehörigen Scheibe oder Schicht verschweißbaren Kunststoff.
  10. Wasserspielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmverbindung zweier aneinander liegender Scheiben oder Schichten durch stabförmige Befestigungselemente gebildet wird, die mit einem Ende in der einen Scheibe oder Schicht sitzen und mit dem anderen Ende in der anderen Scheibe oder Schicht sitzen.
  11. Wasserspielzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß stabförmigen Befestigungselemente am Kopf eine Verdickung besitzen und/oder die Ausnehmungen eintrittsseitig in den Schichten oder Scheiben eine Verengung besitzen und daß die Befestigungselemente nach Eintreten in die Ausnehmungen am Kopf in den Ausnehmungen gehalten werden.
  12. Wasserspielzeug nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch eine mittige Anordnung der Befestigungselemente in den Scheiben bzw. Schichten.
  13. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 10 bis 12, gekennzeichnet durch Einstellung der zum Verbinden und Lösen der Scheiben oder Schichten erforderlichen Kraft durch Änderung der Änderung der Abmessungen der Ausnehmungen und/oder der Befestigungselemente.
  14. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch außenseitig versiegelte Scheiben bzw. Schicht.
  15. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch verdichtete Außenschichten an den Scheiben bzw. Schichten
  16. Wasserspielzeug nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Prägung der Scheibenoberfläche bzw. Schichtenoberfläche.
  17. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch a) formgeschäumte Scheiben oder Schichten b) spritzgeschäumte Scheiben oder Schichten c) extrudierte und konfektionierte Scheiben oder Schichten d) Scleiben oder Schichten aus Partikelschaum e) blockgeschäumte und konfektionierte Scheiben oder Schichten f) in Pressen geschäumte Scheiben und Schichten g) im Ofen geschäumte Scheiben oder Schichten
  18. Wasserspielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch a) messergeschnittene Scheiben oder Schichten b) gestanzte Scheiben oder Schichten c) wasserstrahlgeschnittene Scheiben oder Schichten
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