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Die Erfindung betrifft einen Fondsitz
eines Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Insbesondere betrifft die Erfindung
einen Fondsitz, der in einer Fondsitzanordnung mit zwei nebeneinander
liegenden Einzelsitzen verwendbar ist.
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Ein allgemein bekannter gattungsgemäßer Fondsitz
besteht aus einem Sitzteil und einem Lehnenteil. Das Lehnenteil
ist an wenigstens einem Beschlag befestigt und damit unmittelbar
oder mittelbar mit der Fahrzeugstruktur verbindbar. Das Lehnenteil weist
im Einbauzustand eine zum Fahrzeugheck gerichtete Lehnenneigung
auf.
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Eine konkrete bekannte Beschlagausführung besteht
aus zwei Beschlagelementen, die beidseitig am Lehnenteil angeordnet
sind, wobei das Lehnenteil jeweils mit Beschlagoberteilen als Wangenteile
verbunden ist. Die beidseitigen Beschlagelemente sind über Querträgerteile
mit dem Karosserieaufbau stabil verbindbar. Die Beschlagoberteile
können
mit zugeordneten Beschlagunterteilen fest oder ggf. auch schwenkbar
verbunden sein.
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Die Lehnenneigung ist bei einem gattungsgemäßen Fondsitz
fest vorgegeben oder von einem Sitzbenutzer vorzugsweise in unterschiedlichen Raststellungen
individuell einstellbar. Im Bereich des oberen hinteren Lehnenteilrandes schließt sich
im Einbauzustand eine Hutablage an, deren Verlauf der hintere Lehnenteilrand
mit einem möglichst
gleichmäßigen Fugenbild
folgen soll und an die sich der Lehnenteilrand in der hintersten
Lehnenneigung dicht anlegen soll. Um ein solches gleichmäßiges Fugenbild
zu erreichen ist es bekannt, zum Ausgleich von Fertigungs- und Montagetoleranzen
den oberen Rand des Sitzlehenteils in Fahrzeuglängsrichtung einstellbar zu
gestalten. Die Einstellung wird durch ein jeweils zweiteiliges Beschlagoberteil
möglich,
wobei ein Teil jeweils mit dem Lehnenteil und das andere Teil unmittelbar
oder mittelbar mit dem Fahrzeugaufbau verbunden sind. Beide Beschlagoberteile sind
gegeneinander in ihrer Relativlage verstellbar und fixierbar, so
dass damit die vorstehende Justierung des oberen hinteren Lehnenteilrandes
bezüglich
einer anschließenden
Hutablage zur Ausbildung eines gleichmäßigen Fugenbildes durchführbar ist. Eine
solche Einstellvorrichtung mit einem jeweils geteilten Beschlagoberteil
erfordert relativ viele Bauteile mit relativ großem Bauraumbedarf sowie einer
aufwendigen Montage und Einstellung.
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Weiter ist ein Fondsitz bekannt (
US 5,516,195 ), bei dem eine
individuelle Neigungsverstellung eines oberen Sitzlehnenbereichs
durch einen Sitzbenutzer möglich
ist. Dazu ist ein Lehnenrahmen in aufwändiger Weise zweiteilig ausgebildet
und die beiden Rahmenteile sind schwenkbeweglich und einstellbar
miteinander verbunden.
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Bei einem weiter bekannten Fondsitz
(
DE 196 18 623 C2 )
mit individueller Sitzteillängseinstellung
und gekoppelter Lehnenteilneigungseinstellung ist der obere hintere
Lehnenteilrand bei allen Einstellpositionen fest mit der anschließenden Hutablage verbunden.
Zum Ausgleich der unterschiedlichen Relativlagen des Sitzteils und
Lehnenteils bei unterschiedlichen Einstellungen gegenüber der
festen Verbindung zur Hutablage sind im Lehnenteil aufwändige federelastische
Elemente vorgesehen, die einen Längenausgleich
ermöglichen.
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Aufgabe der Erfindung ist es einen
gattungsgemäßen Fondsitz
so weiter zu bilden, dass mittels einer einfachen Einstellvorrichtung
bei geringem Montage- und
Einstellaufwand eine Längseinstellung des
oberen hinteren Lehnenteilrandes als Toleranzausgleich möglich ist.
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Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
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Gemäß Anspruch 1 ist die Verbindung
zwischen dem Beschlag und dem Lehnenteil einstellbar und fixierbar
durch eine Bogenführung
hergestellt, wobei das Bogenzentrum als imaginäre Schwenkachse in Sitzquerrichtung
verläuft
und bezogen auf den Einbauzustand etwa vertikal unter dem oberen hinteren
Lehnenteilrand liegt. Bei einer Einstellung mit einer Verlagerung
des Lehnenteils gegenüber dem
Beschlag in der Bogenführung
bewegt sich der obere hintere Lehnenteilrand auf einem Kreisbogenabschnitt
eines Kreises um die Schwenkachse mit einem Kreisradius entsprechend
dem Abstand zwischen der Schwenkachse und dem oberen hinteren Lehnenteilrand.
Dieser Kreisradius ist im Vergleich zum praktisch für einen
Toleranzausgleich erforderlichen Einstellbereich sehr groß, so dass
im Einstellbereich die Kreisbogenkrümmung vernachlässigbar ist
und die Lehnenteilrandeinstellung praktisch entlang einer Kreistangente,
d. h. hier bedingt durch die Lage der imaginären Schwenkachse in Fahrzeuglängsrichtung
erfolgt. Damit kann vorteilhaft durch eine einfach ausbildbare Bogenführung zwischen
Beschlag und Lehnenteil eine Einstellung des oberen hinteren Lehnenteilrandes
in Fahrzeuglängsrichtung,
insbesondere bezüglich
einer Hutablage als Toleranzausgleich durchgeführt werden.
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Besonders vorteilhaft ist es nach
Anspruch 2, wenn der Bogen der Bogenführung der Gestalt eines Kreisbogenabschnitts
entspricht. Dadurch sind Führungen
und Relativverschiebungen mit großflächigen Anlagebereichen möglich. Ebenso
können
sich Herstellungsvereinfachungen ergeben. Grundsätzlich kann die Bogenform der
Bogenführung
jedoch von einer genauen Form eines Kreisbogenabschnitts abweichen,
sofern je nach den Gegebenheiten damit die vorstehend angegebene
Einstellung etwa in Fahrzeuglängsrichtung
erreicht wird.
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Eine konstruktiv besonders günstige Anordnung
ergibt sich nach Anspruch 3, wenn die Bogenführung, insbesondere als Kreisbogenabschnitt
etwa dem Längsverlauf
des Lehnenteils folgt und die imaginäre Schwenkachse etwa in Sitzteilhöhe liegt.
Der Radius für
die Bogenführung
ist durch die Lehnenneigung vorgegeben und entspricht etwa dem Abstand des
unteren Lehnenteilbereichs zu einer Vertikalquerebene durch den
oberen hinteren Lehnenteilrand.
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Die Bogenführung kann grundsätzlich durch allgemein
bekannte Maßnahmen
hergestellt sein, beispielsweise durch Führungsschienen und/oder Führungskanäle am Beschlag
und/oder am Lehnenteil mit gegenseitigen Eingriffelementen. Eine
konstruktiv besonders einfache kostengünstige, stabile, sowie einfach
montierbar und einstellbare Ausbildung der Bogenführung ergibt
sich mit den Merkmalen des Anspruchs 4. Dabei wird der Beschlag
zweiteilig mit beidseitig des Lehnenteils angeordneten Beschlagoberteilen
als Wangenteile ausgebildet. Die Wangenteile sind aufeinander zugerichtete
U-Profilteile mit in deren Längsverlauf
eingeformter Bogenform der Bogenführung. Das Lehnenteil ist mit
seitlichen, entsprechend bogenförmig
ausgebildeten Randbereichen formschlüssig zwischen die U-Profilteile
zur Ausbildung der Bogenführung
einschiebbar. Durch eine weite gegenseitige Überlappung der U-Profilteile
und der Lehnenteilrandbereiche wird ein stabiler und sicherer Halt
erreicht. Die Einschieblage ist innerhalb vorgegebener Einstellgrenzen
zur Einstellung und Justierung des oberen hinteren Lehnenteilrandes
lageveränderlich,
wobei nach einer geeigneten Relativlageneinstellung diese fixierbar
ist.
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Als einfache preisgünstige Fixiereinrichtung, die
einfach zu betätigen
ist, wird mit Anspruch 5 ein Langloch am Wangenteil vorgeschlagen,
welches den möglichen
Einstellbereich bestimmt und dem eine im Langlochbereich verla gerbare
Gewindebohrung am Lehnenteil zugeordnet ist. Die Fixierung einer
geeigneten Relativlageneinstellung erfolgt dann mittels einer Schraubklemmverbindung.
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Besonders gut zugänglich ist eine solche Langlochfixiervorrichtung
gemäß Anspruch
6, wenn zwei gegeneinander versetzte Langlöcher jeweils an dem zur Sitzvorderseite
weisenden U-Schenkel der U-Profilteile angeordnet sind. Diese U-Schenkel,
die mit den Bogenführungskanal
bilden brauchen nur eine relativ geringe Höhe aufzuweisen und können die
am Sitzlehnenteil auftretenden Kräfte in ausreichendem Maße abstützen.
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Die angegebene Lehneneinstellung
mittels einer Bogenführung
ist gemäß Anspruch
7 besonders geeignet für
ein Sitzlehnenteil, welches als einteiliger Körper ausgebildet ist. Bei einem
solchen Körper
in der Art eines Kunststoffhohlteils als Sitzlehnenteil ist vorteilhaft
ein gewichtsgünstiger
Fondsitz mit der angegebenen Einstellmöglichkeit herstellbar. Zur
Abstützung
und Aufnahme von Kräften
im Bereich der Bogenführung
können
ggf. stabile Einleger im Sitzlehnenteil vorgesehen sein.
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Eine zweckmäßige Fondsitzanordnung nach Anspruch
8 weist zwei nebeneinander liegende Fondsitze als Einzelsitze auf,
wobei die jeweiligen Beschläge
an einem Sitzquerträger
angeordnet und verbunden sind.
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Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
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Es zeigen:
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1 eine
schematische, perspektivische Darstellung einer Fondsitzanordnung,
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2 eine
schematische Seitenansicht eines Fondsitzes, und
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3 eine
schematische Darstellung einer vergrößerten Teilansicht von 2 mit Blickrichtung A.
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In 1 ist
schematisch und perspektivisch eine Fondsitzanordnung 1,
die zwei nebeneinander liegende Fondsitze 2 und 3 als
Einzelsitze aufweist, dargestellt. Die Fondsitze 2 und 3 umfassen
jeweils ein Lehnenteil 4 und 5 und ein nicht dargestelltes Sitzteil.
An der Oberseite der Lehnenteile 4 und 5 ist jeweils
eine höhenverstellbare
Kopfstütze 6 und 7 angeordnet.
Die Lehnenteile 4 und 5 weisen im eingebauten
Zustand eine zum Fahrzeugheck 8 gerichtete Lehnenneigung
(siehe auch 2) auf,
wobei sich jeweils im Bereich des oberen hinteren Lehnenteilrandes 9 und 10 eine
Hutablage 11 anschließt.
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Die Lehnenteile 4 und 5 sind
jeweils in einem Beschlagoberteil 12 und 13 formschlüssig aufgenommen
und fixiert. Die Beschlagoberteile 12 und 13 sind jeweils
mit zugeordneten Beschlagunterteilen 14 und 15 verbunden,
wobei die Beschlagunterteile 14 und 15 an einem
Querträger 16 angeordnet
sind, der mit dem Karosserieaufbau (nicht dargestellt) stabil verbunden
ist. Die Beschlagoberteile 12 und 13 sind jeweils
beidseitig der Lehnenteile 4 und 5 als Wangenteile
angeordnet. Die Wangenteile jedes Lehnenteils 4 und 5 sind
als aufeinander zugerichtete U-Profilteile ausgebildet, wobei das
Lehnenteil 4 und 5 jeweils mit seitlichen entsprechend
ausgebildeten Randbereichen 18 formschlüssig zwischen die U-Profilteile
eingeschoben ist.
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Um einen sauberen, gleichmäßigen Spaltverlauf,
der mit den Pfeilen 20 in 1 eingezeichnet ist,
zwischen dem oberen, hinteren Lehnenteilrand 9 und 10 und
der Hutablage 11 zu erhalten, ist das Lehnenteil 4 und
5 zum Ausgleich von Fertigungs- und Montagetoleranzen relativ gegenüber dem
Beschlagoberteil 12 und 13 in Fahrzeuglängsrichtung
einstellbar. Für
eine dementsprechende Einstellung ist folgender erfindungsgemäßer Aufbau
vorgesehen.
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In 2 ist
schematisch eine Seitenansicht des Fondsitzes 2 dargestellt.
Im als Wangenteil ausgeführten
Beschlagoberteil 12 ist eine Bogenführung 17 eingeformt,
die etwa dem Längsverlauf
des Lehnenteils 4 folgt. Der Randbereich 18 des
Lehnenteils 4 ist entsprechend der Bogenführung 17 ausgeführt, so
dass dieser formschlüssig
im Beschlagoberteil 12 zur Ausbildung der Bogenführung 17 zwischen
dem Lehnenteil 4 und dem Beschlagoberteil 12 aufgenommen
ist. Die Bogenführung
besitzt als Bogenzentrum eine imaginäre Schwenkachse 19,
die in Sitzquerrichtung verläuft
und bezogen auf den Einbauzustand vertikal unter dem oberen, hinteren
Lehnenteilrand 9 liegt. Die Bogenführung 17 entspricht
einem Kreisbogenabschnitt, wobei der Mittelpunkt des dementsprechend
zugeordneten Kreises in der imaginären Schwenkachse 19 liegt.
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Bei einer Einstellung des Lehnenteils 4 gegenüber der
Hutablage 11 für
einen sauberen und gleichmäßigen Spaltverlauf
zwischen den beiden Bauteilen wird das Lehnenteil 4 relativ
zum Beschlagoberteil 12 entlang der Bogenführung 17 verlagert. Der
obere, hintere Lehnenteilrand 9 bewegt sich dabei auf einem
Kreisbogenabschnitt 21 eines Kreises um die imaginäre Schwenkachse 19 mit
einem Kreisradius entsprechend dem Abstand zwischen der imaginären Schwenkachse 19 und
dem oberen, hinteren Lehnenteilrand 9. Da dieser Kreisradius
im Vergleich zum praktisch für
einen Toleranzausgleich erforderlichen Einstellbereich 22 sehr
groß ist,
ist im Einstellbereich 22 die Kreisbogenkrümmung vernachlässigbar,
so dass die Lehnenteilrandeinstellung praktisch entlang einer Kreistangente
erfolgt. Da die imaginäre Schwenkachse 19 vertikal
unterhalb des oberen, hinteren Lehnenteilrandes 9 liegt
erfolgt die Lehnenteilrandeinstellung somit im Einstellbereich 22 in
Fahrzeuglängsrichtung.
Nach Beendigung der Einstellung wird das Lehnenteil 4 mittels
einer Verschraubung 23 gegenüber dem Beschlagoberteil 12 fixiert.
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Um alle gemäß dem Einstellbereich 22 möglichen
Relativlagen zwischen dem Lehnenteil 4 und dem Beschlagoberteil 12 einfach
fixieren zu können, sind
am Beschlagoberteil zwei versetzt angeordnete Langlöcher 24 angeordnet.
Dies ist der 3, die eine
Vergrößerung eines
Teilbereiches mit Blickrichtung A von 2 schematisch
darstellt, zu entnehmen. Am Lehnenteil 4 ist jeweils eine
den Langlöchern 24 zugeordnete
Gewindebohrung 25 vorgesehen, in die durch das Langloch 24 nach
der Einstellung des Lehnenteils 4 gegenüber dem Beschlagoberteil 12 eine
Schraube (nicht dargestellt) jeweils zur Fixierung der eingestellten
Relativlage einschraubbar ist.
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Damit kann durch eine einfach ausbildbare Bogenführung 17 eine
Einstellung zwischen dem Beschlagoberteil 12 und dem Lehnenteil 4 und
somit eine Einstellung des oberen, hinteren Lehnenteilrandes 9 in
Fahrzeuglängsrichtung
bezüglich
der Hutablage 11 durchgeführt werden.