DE1030558B - Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen enthaltenden Schaumstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen enthaltenden Schaumstoffen

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DE1030558B
DE1030558B DEF20857A DEF0020857A DE1030558B DE 1030558 B DE1030558 B DE 1030558B DE F20857 A DEF20857 A DE F20857A DE F0020857 A DEF0020857 A DE F0020857A DE 1030558 B DE1030558 B DE 1030558B
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Dr Friedrich Moeller
Dr Erwin Mueller
Dr Guenther Braun
Dipl-Ing Peter Hoppe
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Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, Urethangruppen enthaltende Schaumstoffe dadurch herzustellen, daß man Polyoxyverbindungen, die gegebenenfalls noch Carboxylgruppen aufweisen können, mit Polyisocyanaten, eventuell unter Mitverwendung von Wasser, Aktivatoren und Emulgatoren, zur Reaktion bringt. Als Aktivatoren finden dabei vorzugsweise tertiäre Amine Verwendung. Die Beschleunigung der Umsetzung der Komponenten ist von ausschlaggebender Bedeutung für den Reaktionsablauf. Es handelt sich nämlich um einen physikalisch-chemischen Vorgang, bei dem mehrere Reaktionen neben- und miteinander ablaufen, wobei die einzelnen Teilvorgänge zur Ausbildung der hochmolekularen Struktur und zur Entwicklung von Kohlendioxyd zum Auftreiben des resultierenden hochmolekularen Gebildes aufeinander abgestimmt sein müssen. Der Beschleuniger hat demnach nicht nur die Aufgabe einer zeitlichen Verkürzung des Reaktionsablaufes, sondern soll darüber hinaus auch eine zeitliche Abstimmung der einzelnen Vorgänge gewährleisten. Nur dann sind bei einwandfreier Verarbeitbarkeit Produkte mit gleichmäßigen und guten Materialeigenschaften und einem gewünschten geringen spezifischen Gewicht zu erzielen. Insbesondere wird eine einwandfreie Porenstruktur verlangt, Ferner dürfen die fertigen Schaumstoffe keine Schrumpfung zeigen, welche sich insbesondere bei harten Schaumstoffen, die für Isolationszwecke oder als Stützstoffe in Verbundkonstruktionen Verwendung finden, störend auswirkt.
Es wurde nun gefunden, daß die vorgenannten Forderungen überraschend gut und besser als bisher erfüllt werden, wenn man bei der Herstellung von Urethangruppen enthaltenden Schaumstoffen aus Polyoxyverbindungen, Polyisocyanaten und Wasser in Gegenwart von tertiären Aminen als tertiäre Amine Verbindungen einer der Formeln
R—o—x—n:
:n—x—o—R—o—x—n;
R—o—x—o—x—n:
verwendet, worin R einen aliphatischen, cycloaliphatischen oder aromatischen, ein- oder zweiwertigen Rest, X eine Alkylengruppe mit 2 bis 6 C-Atomen und R1 bzw. R2 einen Alkyl- oder Aralkylrest bedeutet und worin R1 Verfahren zur Herstellung
von Urethangruppen
enthaltenden Schaumstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Friedrich Möller, Dr. Erwin Müller,
Dr. Günther Braun, Leverkusen,
und Dipl.-Ing. Peter Hoppe, Troisdorf,
sind als Erfinder genannt worden
und R2 gleich oder verschieden oder zu einem gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochenen Ring geschlossen sein können.
Die Alterungsprüfung von Schaumstoffen, die mit den näher gekennzeichneten Beschleunigungsmitteln hergestellt worden sind, zeigt eine wesentliche Verbesserung gegenüber mit bekannten Aktivatoren, insbesondere mit Morpholinderivaten hergestellten Schaumstoffen. Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über das Verhalten der Schaumstoffe bei der Alterung (Versuchsbedingungen 700C, 95% Luftfeuchtigkeit, 16tägige Lagerung). Gemessen ist der prozentuale Abfall nach der Alterungsprüfung.
Zug Stauch- Anzahl der
festigkeit härte Messungen
40 N-Äthylmorpholin .... — 15 — 25 5
2-(Diäthylamino-äthyl)-
phenyläther 0 A 10
N-Methylmorpholin ... — 20 — 25 3
Dimethyl-(3-äthoxy-
propyl)-amin 0 — 5 12
Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Beschleunigungsmittel sind demnach z. B.
Dimethyl- (2-methoxy-äthyl) -amin,
Diäthyl-(2-methoxy-äthyl)-amin,
N- (2-Methoxy-äthyl) -piperidin,
Dimethyl-(3-methoxy-propyl)-amin,
Dimethyl-(3-äthoxy-propyl)-amin,
3 4
Cyclohexyl-(3-dimethylamino-propyl)-äther, Polyesters von der OH-Zahl 350 wird zusammen mit 20 g
Diathyl-(3-methoxy-propyl)-amin, eines Polyäthylenoxydwachses, 2 Gewichtsteüen Kiesel-
Dimethyl-(methoxy-äthoxy-propyl)-amin, kreide, 2 Gewichtsteüen Kieselsäure-Aerogel bei einer
Dimethyl-(äthoxy-äthoxy-propyl)-amin, Raumtemperatur von 500C der Vormischkammer einer
Dimethyl-(butoxy-äthoxy-propyl)-amin, 5 maschinellen Mischvorrichtung zugeführt, in der 7 Ge-
Diäthyl-(äthoxy-äthoxy-propyl)-arnin, wichtsteile eines Gemisches aus 3 Gewichtsteüen 2-(Di-
Γ Diäthyl-(methoxy-äthoxy-äthoxy-propyl)-amin, äthylamino-äthyl)-phenyläther und 4 Gewichtsteüen
Bis-(2-diäthylamino-äthyl)-äther, · sulfonierten! Ricinusöl zudosiert und mit dem Polyester {2-Diäthylamino-äthyl)-(3'-dimethylamino-propyl)- homogenisiert werden. In einem nachfolgenden Injek-
äther, i° tionsraum, z. B. einer Handdüse, werden der Polyester-
Bis-(3-dimethylamino-propyl)-äther, Beschleunigerkombination 85 Gewichtsteile Toluylen-
l,4-Bis-(3'-dimethylamino-propoxy)-butan, düsocyanat durch Injektionsmischen zugeführt. Der l,3-Dimethyl-4,6-bis-(2'-diäthylamino-äthoxy-methyl)- Steigprozeß des Reaktionsgemisches ist nach etwa
benzol, 60 Sekunden abgeschlossen.
Bis-[2-(3'-dimethylamino-propoxy)-äthyl]-äther, 15 Das aus der Maschine austretende Gemisch kann z. B.
l,2,3-Tris-(3'-dimethylamino-propoxy)-propan, auch in vorgegebene Hohlräume eingetragen und durch
l,2,4-Tris-(3'-dimethylamino-propoxy)-butan, entsprechende Dosierung auf ein höheres Raumgewicht
p-Bis-[N-diäthylamino-äthyl]-phenylen-äther, von z. B. 100 kg/m3 verdichtet werden. Die Wärme-
m-Bis-[N-diäthylamino-äthyl]-phenylen-äther, Standfestigkeit des erhaltenen Schaumstoffes beträgt
2-(Diäthylamino-äthyl)-phenyl-äther, 20 1200C.
2-(Diäthylamino-äthyl)-dimethylphenyl-äther. Beispiel 2 Die Hersteüung dieser Verbindungen kann nach
mannigfachen, an sich bekannten Verfahren erfolgen. 100 Gewichtsteüe eines aus 292 Gewichtsteüen Adipin-
Die Beschleunigungsmittel lassen sich für die. verschie- säure, 148 Gewichtsteüen Phthalsäureanhydrid, 770 Ge-
denen Hersteüungsverfahren von elastischen, halbstarren 25 wichtsteüen Trimethylolpropan und 282 Gewichtsteüen
oder starren, Urethangruppen aufweisenden Schaum- Ölsäure hergestellten Polyesters mit der OH-Zahl 350,
stoffen aus Peroxyverbindungen, Polyisocyanaten und die 2 Gewichtsteüe Kieselsäure-Aerogel enthalten, werden
Wasser in gleich guter Weise verwenden. Die Ver- in der Vormischkammer einer Mischeinrichtung mit
mischung mit den zur Schaumstoffherstellung benötigten 7,5 Gewichtsteüen eines Aktivatorgemisches, bestehend
Komponenten geschieht am besten maschinen durch Ver- 30 aus 3 Gewichtsteüen 2-(Diäthylamino-äthyl)-phenyläther
düsungsvorrichtungen nach bekannten technischen Ver- und 4 Gewich+steüen sulfonierten! Ricinusöl, vorhomo-
fahren. Dabei ist besonders hervorzuheben, daß die erfin- genisiert, wobei die Polyestertemperatur bei etwa 6O0C
dungsgemäßen Beschleunigungsmittel, die häufig im liegen soü. In einem nachfolgenden Injektionsraum
Gemisch mit wasserhaltigen Emulgatoren angewendet werden 85 Gewichtsteüe Toluylendiisocyanat injiziert,
werden, im Gemisch mit diesen beliebig lange lagerfähig 35 Der gewonnene Schaumstoff hat ein Raumgewicht von
sind, so daß auch bei älteren Aktivatorgemischen eine ein- 25 kg/m3. Der Verschäumungsvorgang läuft nach einer
wandfreie Verschäumung gewährleistet wird. In anderen Verweilzeit von etwa 4 Sekunden sehr schnell ab, wobei,
FäUen, z. B. beim Arbeiten mit einer Handdüse gemäß bedingt durch verbesserte Zellstruktur, ein sehr starkes
der französischen Patentschrift 1 147 331, wird man den Nachtreiben des Schaumkörpers nach Abschluß der Reak-
Aktivator zunächst mit der Polyoxyverbindung ver- 40 tion bis zu 95% beobachtet wird. Dieser Schaumstoff
mischen, wobei dann dieses Gemisch mit der notwendigen besitzt eine Wärmestandfestigkeit von etwa 15O0C und
Menge eines Dnsocyanates zusammen verschäumt wird. eine sehr geringe Wasseraufnahme.
Die neuen Aktivatoren werden in der Regel in Mengen . .
von 0,5 bis 5%, bezogen auf die Polyoxyverbindung, Beispiel ά
verwendet. 45 100 g eines Polyesters aus Adipinsäure, Diäthylenglykol
Die mit ihrer Hufe hergestellten Schaumstoffe zeichnen und Trimethylolpropan werden mit 2 g Bis-(N-diäthyl-
sich im Vergleich zu den bisher bekannten dadurch aus, äthyl)-äther des Resorcins, 1 g Diäthylammoniumoleat,
daß sie weder eine primäre Schrumpfung (Schrumpfung 1,5 g Ricinusölsulfat (54% Wassergehalt) und 1,5 g
durch Abkühlen sofort nach dem Schaumprozeß) noch Wasser vermischt. Nach Zusatz von 36 g Toluylendiiso-
eine sekundäre Schrumpfung (Schrumpfung im Tropen- 50 cyanat wird ein Schaumstoff erhalten, der sich durch eine
versuch) besitzen. Auch der sonst häufig beobachtete sehr gleichmäßige Porenstruktur auszeichnet.
Verlust an Kohlensäure während des Treibvorganges wird _ . .
weitgehend zurückgedrängt, so daß die erzeugte Kohlen- Beispie 4
säuremenge restlos für den Treibprozeß ausgenutzt wird. 100 g eines Polyesters aus Adipinsäure, Diäthylenglykol
Bei elastischen Schaumstoffen ist die Ausbildung einer 55 und Trimethylolpropan werden mit 1 g Dimethyl-
sehr gleichmäßigen Porenstruktur und die Weichheit (methoxyäthoxy-propyl)-amin, 1 g Diäthylammonium-
besonders hervorzuheben. Zudem wird bei Einsatz der oleat, 0,5 g Ricinusölsulfat (54 % Wassergehalt) und 3 g
erfindungsgemäß verwendeten Beschleuniger die Alte- Wasser vermischt und anschließend mit 43 g Toluylen-
rungsresistenz der Schaumstoffe wesentlich verbessert. düsocyanat verschäumt. Bei einer Alterungsprüfung
Einem Abf au der physikalischen Werte von 50 % bei den 60 (70° C, 16 Tage, 95 % Feuchtigkeit) zeigt der Schaumstoff
mit den bisher üblichen Aktivatoren hergestellten nur einen Abfall der Werte von 5 % in der Stauchhärte-
Schaumstoffen steht ein Abfall von nur 10 % bei Ver- prüfung, d. h. nur ein Zehntel des sonst üblichen.
Wendung von Ätheraminen gegenüber. ._ . . , _.
Beispiel 5
_x „ . __ ' , 65 100 g des im Beispiel 3 genannten Polyesters werden
Hersteüung eines Hartschaums mit Qs Dimethyl-(3-methoxy-propyl)-arnin, 3 g eines
vom Raumgewicht 25 bis 30 kg/cm3 Emulators (Kondensations- und Additionsprodukt aus
Ein Gemisch von 80 Gewichtsteüen eines aus 146 g Oxydiphenyl, Benzylchlorid und Äthylenoxyd in 50%iger
Adipinsäure, 29,6 g Phthalsäureanhydrid, 228 g Tri- wäßriger Lösung), Ig Ricinusölsulfat (54% Wasser-
methylolpropan und 15 g Triäthanolamin hergesteUten 70 gehalt), Ig Ricinolsäuresulfat (54% Wassergehalt) und
0,7 g Wasser vermischt und anschließend mit 41 g Toluylendiisocyanat verschäumt. Bei der Alterungsprüfung (s. Beispiel 4) zeigte sich in der Stauchhärte ein Abfall von 3%.
Beispiel 6
100 g eines verzweigten Polyesters aus Adipinsäure, Phthalsäure und Hexantriol werden mit 0,5 g Dimethyl-(3-methoxypropyl)-amin und 5 g Ricinusölsulfat (54% Wassergehalt) vermischt und unter Zusatz von 75 g Toluylendiisocyanat verschäumt. Man erhält einen Hartschaumstoff von geringer Sprödigkeit und sehr geringer Wasseraufnahme (0,3 Volumprozent).
Beispiel 7
100 g eines Polyesters gemäß Beispiel 3 werden mit 1,5 g l,3-Dimethyl-4,6-bis-(2'-diäthylamino-äthoxy-methyl)-benzol, 1 g Diäthylammoniumoleat, 1 g Ricinusölsulfat (54% Wassergehalt) und 2,8 g Wasser vermischt. Durch Zusatz von 43 g Toluylendiisocyanat erfolgt die Verschäumung zu einem Schaumstoff vom Raumgewicht 34 kg/m8 und einem Abfall der Stauchhärte bei der Alterungsprüfung (s. Beispiel 4) von 11%.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRUCH:
  2. Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen enthaltenden Schaumstoffen aus Polyoxyverbindungen, Polyisocyanaten und Wasser in Gegenwart von tertiären Aminen, dadurch gekennzeichnet, daß als tertiäre Amine Verbindungen einer der Formeln
  3. Ri
  4. R2
  5. R— o — x — n:
  6. —X—0—R—0—X—
  7. R2
  8. und
  9. R —Ο —Χ —Ο —Χ
  10. verwendet werden, worin R einen aliphatischen, cycloaliphatischen oder aromatischen, ein- oder zweiwertigen Rest, X eine Alkylengruppe mit 2 bis 6 C-Atomen und R1 bzw. R2 einen Alkyl- oder Aralkylrest bedeutet und worin R1 und R2 gleich oder verschieden oder zu einem gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochenen Ring geschlossen sein können.
  11. In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift G 17585 IVb/39b (bekanntgemacht am
  12. 12. Juli 1956).
    © 809- 527/499 5.58
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