DE10312168A1 - Weiche für Fahrschienen verfahrbarer Trennwände - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Weiche für Fahrschienen für verfahrbare Trennwandelemente mit einem gemeinsamen Zweig, einem ersten Abzweig und einem zweiten Abzweig und einem als drehbare Scheibe ausgebildeten Umschaltelement. Die Erfindung richtet sich darauf, dass die Fahrschienenanordnung zwei Fahrspuren aufweist und das Umschaltelement erste und zweite voneinander getrennte Fahrschienenabschnitte aufweist, die so ineinander verschachtelt angeordnet sind, dass jeweils die eine Fahrspur des einen Fahrschienenabschnittes zwischen den beiden Fahrspuren des anderen Fahrschienenabschnittes liegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Weiche für Fahrschienen verfahrbarer Trennwände, mit einem gemeinsamen Zweig, einem ersten Abzweig, mindestens einem zweiten Abzweig und einem als drehbare Scheibe ausgebildeten Umschaltelement zur wahlweisen Verbindung des gemeinsamen Zweiges mit dem ersten Abzweig in einer ersten Schaltstellung und mit dem zweiten Abzweig in einer zweiten Schaltstellung.
  • Eine solche Weiche ist bekannt und wird unter anderem in einer Fahrschienenanordnung eingesetzt, in der entlang Trennwandelemente einer verfahrbaren Trennwand bewegt werden. Bei verfahrbaren Trennwänden wird eine solche Weiche hauptsächlich für Parkmagazine verwendet, wo die Trennwandelemente von einer gemeinsamen Fahrschiene in zwei winkelig hierzu verlaufende und voneinander beabstandete Parkschienen überführt werden.
  • Vielfach besteht bei herkömmlichen Weichen dieser Art das Umschaltelement aus einer oder mehreren Zungen. Da die Zunge wegen ihrer schwenkbaren Lagerung gegenüber der übrigen Lauffläche bewegbar angeordnet ist, entsteht gewöhnlich zwischen dem die Schwenkachse umgehenden Endabschnitt der Zunge und der übrigen Laufflächen ein Spalt. Ein solcher Spalt bildet jedoch für die Rollen der Rollenwagen ein Hindernis, wodurch die Bewegung der Trennwandelemente gestört und erschwert wird, wenn deren Rollenwagen die Weiche durchfahren. Außerdem verändert bei solchen herkömmlichen Weichen der Spalt seine Breite in Abhängigkeit von der Stellung der Zunge, was sich ebenfalls auf den Betrieb hinderlich auswirkt. Die vorgenannten Nachteile erweisen sich als besonders störend bei doppelspuriger Ausbildung der Fahrschienenanordnung.
  • Die DE-PS 1 957 004 beschreibt eine Vorrichtung zum abschnittsweisen Bewegen von auf einer Drehweiche angeordneten Schienenstücken zum wahlweisen Verbinden von sich schneidenden oder kreuzenden Laufschienenabschnitten, insbesondere für Teilstücke von Faltwänden, -türen oder dergleichen. Mit der vorbekannten Vorrichtung soll ein automatisches Umschalten einer Drehweiche durch die Laufrollen der Teilstücke der Faltwand erfolgen, wozu neben den Laufschienenabschnitten schwenkbare, von den Laufrollen betätigbare Schaltlaschen drehbar gelagert sind. Die Schaltlaschen wirken über ein Gestänge auf eine Zahnstange, welche ein im Bereich des Drehtellers der Drehweiche angeordnetes Ritzel antreibt, das seinerseits mittels eines Schaltzapfens über eine Scheibe den Drehteller in die eine oder andere Richtung antreibt. Für die Anordnung der gesamten Antriebs- und Steuerungsmechanik wird etwa die halbe Fläche des Drehtellers benötigt, d. h. die Vorrichtung lässt aus Platzgründen nur die Anordnung eines einspurigen gemeinsamen Zweiges sowie eines ersten einspurigen und eines zweiten einspurigen Abzweiges zu.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Weiche der eingangs genannten Art, jedoch mit doppelspuriger Ausbildung der Fahrschienenanordnung, die Konstruktion zu vereinfachen und gleichzeitig die Betriebssicherheit zu erhöhen.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet. Mit der erfindungsgemäßen Verschachtelung der zweispurigen Fahrspuren des ersten und des zweiten Abzweiges kann bei Verzicht auf umschaltbare Zungen eine Umlenkung der einzelnen Trennwandelemente auf kleinstem Raum erfolgen, d. h. die Dreh weiche benötigt nur einen kleinen Durchmesser, was neben der Kostenersparnis die Installation auch unter beengten Raumverhältnissen ermöglicht.
  • Zweckmäßigerweise weist die Weiche einen Körper auf, an oder in dem Fahrspuren des gemeinsamen Zweiges und der ersten und zweiten Abzweige ausgebildet sind und ferner das Umschaltelement drehbar angeordnet ist. Bei einer Weiterbildung dieser Ausführung ist im Körper eine Aussparung zur Aufnahme des Umschaltelementes ausgebildet. Zweckmäßigerweise sollten die Fahrspuren am Körper einstückig ausgebildet sein.
  • Ebenfalls sollten die Fahrspuren zweckmäßigerweise am Umschaltelement einstückig ausgebildet sein.
  • Bei Ausbildung des Umschaltelementes als drehbare Scheibe sollte vorzugsweise die Aussparung eine Kreisform besitzen, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der drehbaren Scheibe entspricht. Auf diese Weise lässt sich bei genauerer Einpassung des kreisscheibenförmigen Umschaltelementes in die Aussparung der Spalt zwischen dem Umschaltelement und dem übrigen Körper der Weiche so minimieren, dass der Spalt praktisch nicht mehr in Erscheinung tritt.
  • Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: Schematisch ein Trennwandelement,
  • 2a: eine perspektivische Draufsicht auf eine Weiche in einer ersten Schaltstellung und
  • 2b: eine perspektivische Draufsicht auf eine Weiche in einer zweiten Schaltstellung.
  • In 1 ist schematisch ein Trennwandelement 1 dargestellt, das ein Trennwandelementblatt 2 aufweist, welches gewöhnlich aus einem Metallrahmen und zwei beidseitig an diesem befestigten Deckplatten oder aus Glas besteht. An einer Oberseite 4 des Trennwandelementblattes 2 sind Tragbolzen befestigt, die an Rollenwagen 10 gelagert sind. Die Rollenwagen 10 laufen in einer Fahrschiene 20. Die Fahrschiene 20 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine untere Fläche 20a und eine von dieser beabstandete obere Fläche 20b auf. Die untere Fläche 20a der Fahrschiene 20 dient als Lauffläche für am Rollenwagen 10 vorgesehene Stützrollen und weist einen in Längsrichtung und somit in Bewegungsrichtung des Trennwandelementes 1 verlaufenden (in den Figuren nicht dargestellten) Mittelschlitz auf, durch den die Tragbolzen 6 hindurchgeführt sind. Demgegenüber bildet im dargestellten Ausführungsbeispiel die obere Fläche 20b der Fahrschiene 20 eine Führungsfläche, in der Fahrspuren in Form von Führungsnuten ausgebildet sind, in denen zusätzlich an den Rollenwagen 10 vorgesehene Führungsrollen laufen, um die Rollenwagen 10 entlang der Fahrschiene 20 entsprechend zu führen.
  • In den 2a und 2b ist der Aufbau einer umschaltbaren Weiche 30 im Einzelnen dargestellt, die zusammen mit Fahrschienen der in 1 gezeigten Art (vgl. dort die Fahrschiene 20) eine Fahrschienenanordnung bildet, entlang derer die Trennwandelemente 1 verfahrbar sind. Gewöhnlich werden zwei der in den 2a und 2b dargestellten Weichen 30 verwendet, um die Trennwandelemente 1 von der Fahrschiene 20, in der sie in Längsrichtung verfahrbar sind, in ein in den Figuren nicht darge stelltes Parkmagazin zu überführen, das zwei Querschienen aufweist, in denen die Trennwandelemente 1 in Querrichtung verschiebbar und nebeneinander einparkbar sind.
  • Die in den 2a und 2b dargestellte Weiche 30 weist einen im Wesentlichen flachen Körper 32, einen darin ausgebildeten gemeinsamen Zweig 34 mit zwei voneinander beabstandeten und parallelen geraden Fahrspuren 34a, 34b, einen im Körper 32 ausgebildeten ersten Abzweig 36 mit zwei voneinander beabstandeten und parallelen geraden Fahrspuren 36a, 36b und einen ebenfalls im Körper 32 ausgebildeten zweiten Abzweig 38 mit zwei voneinander beabstandeten und parallelen gekrümmten Fahrspuren 38a, 38b auf. Demnach ist die dargestellte Weiche 30 für eine Fahrschienenanordnung geeignet, die aus zwei voneinander beabstandeten Fahrspuren besteht, die in einer sich in Bewegungsrichtung erstrekkenden Ebene liegen. Ferner handelt es sich bei der dargestellten Weiche 30 um eine so genannte Y- oder Gabel-Weiche, deren erster Abzweig 36 mit dem gemeinsamen Zweig 34 fluchtet und einen geraden Abzweig bildet und deren zweiter Abzweig 38 eine seitliche Kurve beschreibt. Demnach fluchten auch jeweils die ersten Fahrspuren 34a und 36a sowie die zweiten Fahrspuren 34b und 36b des gemeinsamen Zweiges 34 und des ersten Abzweiges 36, wie 2a erkennen lässt.
  • Die in den 2a und 2b dargestellte Weiche 30 wird beispielsweise über Kopf in die obere Fläche 20b bzw. Führungsfläche der in 1 gezeigten Fahrschiene 20 eingebaut, wobei die Fahrspuren als Führungsnuten für an den Rollenwagen 10 vorgesehene Führungsrollen dienen.
  • Im Körper 32 ist eine kreisförmige Aussparung 40 ausgebildet, welche eine Drehscheibe 42 aufnimmt. Die Drehscheibe 42 ist um ein im Körper 32 angeordnetes Scharnier 43 drehbar gelagert. Der Durchmesser der Drehscheibe 42 entspricht etwa dem lichten Durchmesser der Aussparung 40.
  • Damit sich die Drehscheibe 42 in der Aussparung 40 frei drehen kann, muss ein geringes Spiel zwischen der Drehscheibe 42 und der Aussparung 40 vorhanden sein. Allerdings sollte dieses Spiel möglichst klein gehalten und die Drehscheibe 42 in die Aussparung 40 möglichst genau eingepasst sein, um einen dazwischen entstehenden Spalt möglichst weitgehend zu minimieren.
  • Gedreht wird die Drehscheibe 42 von einer Antriebseinrichtung 44, die in den 2a und 2b nur schematisch dargestellt ist.
  • Auf einer Oberfläche der Drehscheibe 42 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel vier nebeneinander liegende Fahrspuren ausgebildet, nämlich eine erste Fahrspur 46a, eine erste gekrümmte Fahrspur 48a, eine zweite gerade Fahrspur 46b und eine zweite gekrümmte Fahrspur 48b. Die ersten und zweiten geraden Fahrspuren 46a, 46b verlaufen parallel zueinander. Ebenfalls sind die ersten und zweiten gekrümmten Fahrspuren 48a, 48b so gebogen, dass sie im dargestellten Ausführungsbeispiel Kreisabschnitte bilden, deren Mittelpunkte zusammenfallen, so dass insoweit die ersten und zweiten gekrümmten Fahrspuren 48a, 48b ebenfalls parallel zueinander verlaufen.
  • Die in den 2a und 2b dargestellte Weiche 30 ist in einem ersten Schaltzustand (2a) und einem zweiten Schaltzustand (2b) dargestellt. Dabei sind die Fahrspuren 46a, 46b, 48a, 48b auf der Drehscheibe 42 so angeordnet, dass im ersten Schaltzustand der Weiche 30 gemäß 2a die erste gerade Fahrspur 46a die ersten Fahrspuren 34a und 36a des gemeinsamen Zweiges 34 und des ersten Abzweiges 36 sowie die zweite gerade Fahrspur 46b die zweiten Fahrspuren 34b und 36b des gemeinsamen Zweiges 34 und des ersten Abzweiges 36 miteinander verbindet. Demnach werden in der in 2a gezeigten Drehstellung der Drehscheibe 42 und somit im ersten Schaltzustand der Weiche 30 der gemeinsame Zweig 34 und der erste Abzweig 36 durch die Drehscheibe 42 miteinander verbunden. Dabei bleiben die ersten und zweiten gekrümmten Fahrspuren 48a, 48b der Drehscheibe 42 ohne Funktion.
  • Wird nun die Drehscheibe 42 von der in 2a gezeigten ersten Drehstellung in die in 2b gezeigte zweite Drehstellung verdreht und somit die Weiche 30 in den zweiten Schaltzustand verbracht, werden die ersten Fahrspuren 34a und 38a des gemeinsamen Zweiges 34 und des zweiten Abzweiges 38 sowie die zweiten Fahrspuren 34b und 38b des gemeinsamen Zweiges 34 und des zweiten Abzweiges 38 miteinander verbunden. Somit werden in dieser Stellung der gemeinsame Zweig 34 und der zweite Abzweig 38 miteinander verbunden. Demgegenüber bleiben nun die ersten und zweiten geraden Fahrspuren 46a, 46b der Drehscheibe 42 ohne Funktion, wie 2b erkennen lässt.
  • Wie ferner die 2a und 2b erkennen lassen, sind nicht zuletzt aus Platzgründen die Fahrspuren 46a, 46b, 48a, 48b in der Drehscheibe 42 so zueinander angeordnet, dass jeweils eine gerade Fahrspur 46a bzw. 46b neben einer gekrümmten Fahrspur 48a bzw. 48b liegt, wobei die erste gekrümmte Fahrspur 48a von den ersten und zweiten geraden Fahrspuren 46a, 46b eingerahmt wird. Demnach sind der von den ersten und zweiten geraden Fahrspuren 46a, 46b gebildete erste gerade Zweig und der von den ersten und zweiten gekrümmten Fahrspuren 48a, 48b gebildete zweite gekrümmte Zweig verschachtelt ineinander auf der Drehscheibe 42 angeordnet.
  • Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass im dargestellten Ausführungsbeispiel die Fahrspuren als Nuten ausgebildet sind. Es ist aber auch beispielsweise denkbar, die Fahrspuren als Schienenstränge oder dergleichen vorzusehen. Ferner versteht es sich in diesem Zusammenhang von selbst, dass die Abstände der ersten und zweiten Fahrspuren auf dem Körper 32 und der Drehscheibe 42 jeweils konstant sind und somit miteinander übereinstimmen.
  • 1
    Trennwandelement
    2
    Trennwandelementblatt
    4
    Oberseite
    6
    Tragbolzen
    10
    Rollenwagen
    20
    Fahrschiene
    20a
    untere Fläche
    20b
    obere Fläche
    30
    Weiche
    32
    Körper
    34
    Zweig
    34a
    Fahrspur
    34b
    Fahrspur
    36
    erster Abzweig
    36a
    Fahrspur
    36b
    Fahrspur
    38
    zweiter Abzweig
    38a
    Fahrspur
    38b
    Fahrspur
    40
    Aussparung
    42
    Drehscheibe
    43
    Scharnier
    44
    Antriebseinrichtung
    46a
    Fahrspur gerade
    46b
    Fahrspur gerade
    48a
    Fahrspur gekrümmt
    48b
    Fahrspur gekrümmt

Claims (6)

  1. Weiche für Fahrschienen (20) von verfahrbaren Trennwänden (1), mit einem gemeinsamen Zweig (34), einem ersten Abzweig (36), mindestens einem zweiten Abzweig (38) und einem als Drehscheibe (42) ausgebildeten Umschaltelement zur wahlweisen Verbindung des gemeinsamen Zweiges (34) mit dem ersten Abzweig (36) in einer ersten Schaltstellung und mit dem zweiten Abzweig (38) in einer zweiten Schaltstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrschienen (20) zwei Fahrspuren aufweisen und die Drehscheibe (42) mindestens erste und zweite voneinander getrennte Fahrspuren (46a, 46b, 48a, 48b) aufweist, die so ineinander verschachtelt angeordnet sind, dass jeweils die eine Fahrspur (46b) bzw. (48a) des einen Fahrschienenabschnittes zwischen den beiden Fahrspuren (48a, 48b) bzw. (46a, 46b) des anderen Fahrschienenabschnittes liegt.
  2. Weiche nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Körper (32), an oder in dem die Fahrspuren des gemeinsamen Zweiges (34) und der ersten und zweiten Abzweige (36, 38) ausgebildet sind und die Drehscheibe (42) drehbar angeordnet ist.
  3. Weiche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Körper (32) eine Aussparung (40) zur Aufnahme der Drehscheibe (42) ausgebildet ist.
  4. Weiche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (40) eine Kreisform besitzt, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Drehscheibe (42) entspricht.
  5. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrspuren am Körper (32) einstückig ausgebildet sind.
  6. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrspuren (46a, 46b, 48a, 48b) an der Drehscheibe (42) einstückig ausgebildet sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2063056A1 (de) 2007-11-22 2009-05-27 Estfeller G.m.b.H. Vorrichtung zum Verschieben der einzelnen Paneele verfahrbarer Trennwände im Bereich von Abzweigungen an den Führungsschienen

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DE1957004C3 (de) * 1969-11-13 1974-03-28 Koch & Viol Kg, 2900 Oldenburg Vorrichtung zum abschnittweisen Bewegen von auf einer Drehweiche angeordneten Schienenstücken zum wahlweisen Verbinden von sich schneidenden oder kreuzenden Laufschienenabschnitten, insbesondere für Teilstücke von Faltwänden, -türen od. dgl

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