DE10316545A1 - Adapter - Google Patents

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DE10316545A1
DE10316545A1 DE10316545A DE10316545A DE10316545A1 DE 10316545 A1 DE10316545 A1 DE 10316545A1 DE 10316545 A DE10316545 A DE 10316545A DE 10316545 A DE10316545 A DE 10316545A DE 10316545 A1 DE10316545 A1 DE 10316545A1
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Johannes Murello
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Heckler und Koch GmbH
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Heckler und Koch GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C27/00Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
    • F41C27/06Adaptations of smallarms for firing grenades, e.g. rifle grenades, or for firing riot-control ammunition; Barrel attachments therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C27/00Accessories; Details or attachments not otherwise provided for

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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Adapter zum Befestigen eines/mehrerer Zusatzgeräte(s) an einer Schußwaffe, besonders einem Schnellfeuergewehr, sowie ein Verfahren zum Umrüsten einer derartigen Waffe. DOLLAR A Der Adapter hat entweder DOLLAR A a) eine Hülse (9) aus Metall, die eine zylindrische Außenoberfläche und in dieser mindestens eine Ringausbildung (15; 17) aufweist und die mit dem Lauf (5) der Waffe in metallische Verbindung bringbar ist, derart, daß sie den Lauf (5) umgibt und dabei die Ringausbildung(en) (15, 17) koaxial oder achsparallel zum Lauf (5) ausrichtet, und DOLLAR A b) eine in lagestabilen Eingriff mit der Hülse (9) bringbare Zusatzeinrichtung (23) zur Aufnahme der Zusatzgeräte oder DOLLAR A alpha) eine den Lauf (5) der Waffe umgebende und mit diesem fest verbindbare Hülse (9), und DOLLAR A beta) die Zusatzeinrichtung (23) greift mit einer Ausbildung (35) in eine komplementäre Gegenausbildung (33) zur Verdrehungssicherung ein. DOLLAR A Im Verfahren der Erfindung wird die Waffe mittels eines Adapters umgerüstet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Adapter zum Befestigen von Zusatzgeräten, wie (Nacht)-Zielgeräte, Beleuchungseinrichtungen, Zweibeine, Granatwerfer oder ähnliches, an einer Schußwaffe, besonders einem Schnellfeuergewehr (Oberbegriff der Ansprüche 1 und 2).
  • Bei herkömmlichen Gewehren mit Stahlgehäuse ist es üblich, einen zur Befestigung eines Zielfernrohres auf der Waffe dienenden Adapter, oft auch einfach "Zielfernrohrmontage" genannt, auf dem Stahlgehäuse anzubringen. In dieses Gehäuse ist der Lauf fest eingeschraubt. Außerdem nimmt es den Verschluß auf und führt ihn. Ein Laufwechsel ist allenfalls im Rahmen ausgedehnter Instandsetzungsarbeiten möglich.
  • Bei Schnellfeuergewehren mit einem ausgedehnten Außengehäuse aus Blech ist es üblich, einen Adapter zur Montage von Zusatzgeräten außen am Außengehäuse aus Blech anzuordnen. Der Lauf ist auch hier, wenn überhaupt, nur durch umfangreiche Instandsetzung auswechselbar. Dieses Blechgehäuse ist unter extremen Bedingungen gegenüber dem Lauf in seiner Form und damit seiner Ausrichtung nicht immer vollkommen stabil. Dies kann auch für moderne Schnellfeu ergewehre mit Kunststoffgehäuse nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Nichts desto weniger blieb dem Konstrukteur letztlich keine andere Möglichkeit, als den Adapter oder Montageeinrichtungen für Zusatzgeräte am Gehäuse anzubringen.
  • Bei Zusatzgeräten, die an der Vorderseite der Waffe angebracht werden, wie bei einer Laser-Zieleinrichtung, ist die Ausrichtung der Montage, und somit der Zieleinrichtung, und damit die erreichbare Schußgenauigkeit, noch unstabiler, wenn man das entsprechende Zusatzgerät nicht unmittelbar am vorderen Teil des Laufes befestigen will. Diese Anbringung am Lauf ist aber zumindest bei Präzisionswaffen unerwünscht, weil sie die Schußgenauigkeit beeinträchtigt. Man müßte somit dieses Gerät am Handschutz anbringen, dessen Lage relativ zum Lauf noch unpräziser ist als die Lage des Kunststoffgehäuses.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, diesen Schwierigkeiten abzuhelfen oder sie zumindest zum Teil zu mildern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß jeweils durch den Gegenstand des Anspruchs 1 und des Anspruchs 2 gelöst, also dadurch daß der gattungsgemäße Adapter aufweist: nach Anspruch 1:
    • a) eine Hülse aus Metall vorgesehen ist, die eine zylindrische Außenoberfläche und in dieser mindestens eine Ringausbildung aufweist, und die mit dem Lauf der Waffe in metallische Verbindung bringbar ist, derart, daß sie den Lauf umgibt und dabei die Ringausbildung koaxial bzw. mindestens parallel zum Lauf ausgerichtet ist, und
    • b) eine in lagestabilen Eingriff mit der Hülse bringbare Zusatzeinrichtung zur Aufnahme der Zusatzgeräte vorgesehen ist;

    nach Anspruch 2 hingegen:
    • α) eine den Lauf der Waffe umgebende und mit diesem fest verbindbare Hülse vorgesehen ist, und
    • β) eine in axiallagestabilen Eingriff mit der Hülse bringbare Zusatzeinrichtung vorgesehen ist, mit einer Ausbildung, die in Wirkstellung in eine zu ihr komplementäre Gegenausbildung der Waffe eingreift und hierdurch eine Verdrehungssicherung der Zusatzeinrichtung gegenüber der Waffe bewirkt.
    • – Die Hülse stimmt dabei bevorzugt mit der obigen Merkmalsgruppe überein.
  • Die erfindungsgemäße Hülse steht mit dem Lauf in fester (Anspruch 2) oder sogar metallischer (Anspruch 1) Verbindung, ist also bestmöglich in ihrer Lage zum Lauf festgelegt. Temperaturänderungen aufgrund von Sonneneinstrahlung reichen nicht aus, um dieses Verbindung merklich zu verändern.
  • Die zylindrische Außenoberfläche der Hülse und deren Ringnut oder Ringnuten ermöglichen jede nur denkbare Drehlage zur Zusatzeinrichtung. Die Zusatzeinrichtung wird in Richtung der Achse des Laufes mittels der Ringnuten festgelegt, aber nicht in der genannten Drehlage.
  • Um nun auch noch die Drehlage festzulegen, genügt (nach Anspruch 2) ein Eingriff in eine Ausbildung der Waffe, also bevorzugt ihres Gehäuses. Diese Ausbildung kann sich nun infolge der genannten Wärmeeinflüsse ändern, besonders wenn sie in einem Kunststoffgehäuse vorgesehen ist. Eine derartige Änderung der Ausbildung bedeutet aber nur eine Änderung der Drehlage der Zusatzeinrichtung relativ zur Laufachse, aber nicht zur Winkellage. In anderen Worten, der Winkel zwischen Laufachse und Achse der Zusatzeinrichtung bleibt immer gleich. Für gewöhnlich fallen diese Achsen zusammen. Ob sich nun der Zielpunkt um ein oder zwei Zehntelmillimeter gegenüber dem Treffpunkt verlagert, ist angesichts der sonstigen Störeinflüsse aber völlig unbedeutend. Maßgeblich ist nur die Länge der zylindrischen Außenoberfläche der Hülse und der komplementären Ausbildung der Zusatzeinrichtung sowie die Genauigkeit des Sitzes der Zusatzeinrichtung auf der Hülse. Wenn durch diese Parameter gewährleistet ist, daß die Zusatzeinrichtung auf der Hülse nicht (oder hinlänglich wenig) wackelt, also keine Winkelverschiebungen zwischen Hülse oder der Zusatzeinrichtung in Richtung der Laufachse möglich sind, dann sitzt die Zusatzeinrichtung gegenüber dem Lauf praktisch völlig (oder hinlänglich) fest.
  • Die Ausbildung kann, etwa durch eine Bohrung, im nachhinein hergestellt werden oder bei einer neuen Waffe zum Zweck vorgesehen werden, einer Zusatzeinrichtung als Verdrehsicherung zu dienen. Bevorzugt wählt man aber eine ohnehin schon vorhandene Ausbildung.
  • Da die Hülse keine übermäßigen Lasten aufzunehmen hat, kann sie aus Leichtmetall gefertigt werden, so daß sie auch nur unwesentlich zu einer Gewichtserhöhung der Waffe beiträgt.
  • Die Erfindung befaßt sich in erster Linie mit der Weiterbildung eines Schnellfeuergewehrs, das bevorzugt als Gasdrucklader ausgebildet ist. Die erfindungsgemäße Hülse kann aber auch ohne weiteres an einem Maschinengewehr, einer Maschinenpistole, einer Pistole o. dgl. angebracht werden. Soweit das freie Ausschwingen des Laufes nicht beeinträchtigt wird, ist sogar die Anbringung an einem Scharfschützengewehr sinnvoll.
  • Um eine besonders einfache, aber stabile Anbringung der Zusatzeinrichtung auf der Hülse zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Zusatzeinrichtung bevorzugt in formschlüssigen Eingriff mit den/der Ringausbildung(en) bringbar ist und eine Innenoberfläche aufweist, die mindestens zu einem Teil der zylindrischen Hülsen-Außenoberfläche komplementär ausgebildet ist (Anspruch 3). So wird einfach, aber zuverlässig der Sitz der Zusatzeinrichtung auf der Hülse optimiert.
  • Besonders bei modernen Schnellfeuergewehren ist der Lauf im Gewehr mittels einer Überwurfmutter gehalten, die von vorne her eine Schulter am Lauf umgreift und in ein Vatergewinde eingeschraubt ist, das in jenem Teil ausgebildet ist, das die feststehenden Verriegelungswarzen aufweist und in das Kunststoffgehäuse eingebettet ist. Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht dann darin, daß die Hülse aus Metall anstelle einer den Lauf haltenden Überwurfmutter mit einem Lauf-Halterungsteil ausgebildet und mit der Waffe verschraubbar ist (Anspruch 4).
  • Der Lauf wird in der Waffe mit der erfindungsgemäßen Hülse ebenso gehalten wie mit der an sich bekannten Überwurfmutter. Da die Hülse, ebenso wie die Überwurfmutter, nur auf einer Schulter des Laufes aufsitzt, aber nicht sonst, ist der Lauf mit der Hülse ebenso befestigt wie ohne diese Hülse. So behindert die Hülse auch den frei schwingenden Lauf eines Scharfschützengewehrs in keiner Weise.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß eine der Ringausbildungen eine geringere Größe als die andere(n) aufweist, und daß die Zusatzeinrichtung Eingriffsausbildungen aufweist, die zur geringeren Größe passend sind (Anspruch 5). In diesem Fall sind die Ringausbildungen Ringnuten. So ist in an sich bekannter Weise dafür gesorgt, daß Fest- und Loslager für die Befestigung der Zusatzeinrichtung in den Ringausbildungen vorgesehen sind. Die eine ist eine einigermaßen präzise und spielfrei passende Halterung, die andere(n) ist bzw. sind eine bzw. mehrere (in Richtung der Laufachse) spielbehaftete Halterung(en), so daß die Zusatzeinrichtung im Falle der Wärmedehnung eine vorgegebene, für die Zielgenauigkeit unschädliche Richtung aufweist, um sich relativ zur Hülse unbehindert auszudehnen oder zusammenzuziehen. So werden Wärmespannungen und aus diesen folgende Verwerfungen vermieden, die sonst zu Ungenauigkeiten führen könnten. Hier bedeutet diese Ausgestaltung, daß praktisch alle schädlichen Wärmeverformungen vermieden sind.
  • Es kann aber auch auf eine der Ringausbildungen verzichtet werden und statt dessen an der Hülse ein Absatz oder dgl, ausgebildet werden, der dann als Anschlag für die Zusatzeinrichtung dient (Anspruch 6).
  • Dieser Absatz kann satt an der Zusatzeinrichtung anliegen und so Wärme von der Hülse her ableiten. Ebenso kann dann die Zusatzeinrichtung mit einer Oberflächenvergrößerung, etwa Rippen, versehen werden, um die Wärmeabgabe nach außen zu verbessern.
  • Die Ringausbildung(en) kann bzw. können auf der Höhe von einer oder mehreren Aufnahmebohrung(en) liegen, die die Zusatzeinrichtung durchsetzt bzw. durchsetzen. Der Nutdurchmesser der Ringausbildung(en) ist dabei ein wenig größer als der Durchmesser der entsprechenden Aufnahmebohrung in die ein Bolzen o. dgl. eingesetzt wird. Es sollte nur vermieden werden, daß die Zusatzeinrichtung gleichzeitig mit solchen Bolzen an zwei voneinander ab- oder zugewandten Stellen an der Hülse aufsitzt Normalerweise weist ein Schnellfeuergewehr einen Vorderschaft auf, der den Lauf mindestens teilweise umschließt und verhindert, daß der Schütze sich am heißgeschossenen Lauf die Hand verbrennt. Natürlich muß auch eine Zusatzeinrichtung gegebenenfalls einen Schutz für die Hand des Schützen aufweisen. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, die Hülse aus Metall so auszubilden, daß sie in den montierten Vorderschaft hineinpaßt (Anspruch 7). So kann ein Gewehr für die Möglichkeit der Umrüstung eingerichtet werden, ohne daß jedoch die Umrüstung bereits vorgenommen wird. Als Variante kann auch ein Vorderschaft so ausgebildet werden, daß er über die erfindungsgemäße Hülse paßt. In jedem Falle wird ein Ge wehr geschaffen, bei dem nach Abnahme des Vorderschaftes beliebige Zusatzeinrichtungen angesetzt werden können. Dabei kann es sich sowohl um bekannte Schnellfeuergewehre als auch um neu zu konstruierende Schnellfeuergewehre handeln.
  • Die Zusatzeinrichtung kann insbesondere Teil eines Granatwerfers sein (Anspruch 8), der etwa unter dem Lauf anzubringen ist und hohe Kräfte in das Gewehr einleitet, aber stets genau ausgerichtet sein muß (weil seine Visierung anderswo auf dem Gewehr sitzt). So kommen diesem Granatwerfer alle Vorteile der Erfindung zugute. Aber auch ein Bajonett (für etwa eine Ordonnanz-Schrotflinte) benötigt die feste Halterung, die die Erfindung bietet.
  • Besonders bevorzugt ist es aber, daß die Zusatzeinrichtung ein Träger mit zur Laufachse parallelen Schienen ist, die zur Befestigung von Zubehörteilen, Ziel- und Beleuchtungseinrichtungen, einem Zweibein, einem vorderen "Pistolengriff", einen Riemenbügel o. dgl. dienen (Anspruch 9).
  • Solche Schienen sind bekannt und haben sich in jüngerer Zeit als besonders vorteilhaft erweisen, um Beleuchtungseinrichtungen, Zieleinrichtungen und sonstige Einrichtungen rasch und einfach an der Waffe anzubringen. Auf diese Weise ist es üblich geworden, vorhandene Schienen mit allen möglichen Geräten zu belasten, ungeachtet, wie schwer diese sind, zum Beispiel Nachtzielgeräte, Zweibeine, Beleuchtungseinrichtungen, besonders Infrarot-Beleuchtungseinrichtungen großer Leistung. Ein solcher Träger weist bevorzugt vier Schienen auf, die rund um die Waffe mit gleichem Winkelabstand zueinander angeordnet sind, also je eine Schiene nach oben, nach unten und zu den beiden Seiten weisend, auf die Achse des Laufes bezogen. Es können daher viele Geräte gleichzeitig am Träger angebracht werden. Durch die Erfindung wird gewährleistet, daß der Träger dauerhaft und zuverlässig hohe Lasten trägt, wobei diese Lasten unmittelbar in das den Lauf und die Verriegelungsteile tragende Element eingeleitet werden, also das Bauteil, das am besten zur Kraftaufnahme eingerichtet ist.
  • Es ist natürlich auch möglich, den Träger mit weniger als vier Schienen auszustatten, etwa nur mit einer.
  • Auch der Träger könnte, wie die Hülse, aus Leichtmetall bestehen. Da aber der Träger über eine beträchtliche Länge auf der zylindrischen Außenoberfläche der Hülse aufsitzt, die ihn ihrerseits aussteift, hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, daß der Träger aus hartem, formbeständigem Kunststoff besteht (Anspruch 10). Dieser Kunststoff kann verstärkt sein, etwa mit umspritzten Glasfasern oder kann ein, bevorzugt verstärkter, Duroplast sein. So wird eine einfache, billige, aber durchaus genaue Herstellung des Trägers erreicht, sowohl, was die Schienen angeht, als auch, was den Sitz auf der Hülse angeht.
  • Der Träger kann aus zwei oder mehr Teilen bestehen, die durch Befestigungseinrichtungen, wie Bolzen und Schraubenmuttern, zusammengehalten werden. Diese Bolzen können auch in die Ringausbildungen, bevorzugt Ringnuten, eingreifen. Bevorzugt ist der Träger aber einstückig (Anspruch 11). Dabei kann er unter Umständen von hinten her über den ausgebauten Lauf und die Hülse geschoben werden. Bevorzugt ist er jedoch so ausgebildet, daß er von vorne über den Lauf (mit Mündungsfeuerdämpfer) und (im Falle eines Gasdruckladers) das Gasentnahmestück auf die Hülse aufgeschoben wurde. Diese Hülse ist im übrigen bevorzugt gelocht, und zwar wegen der Gewichtsverringerung, der besseren Kühlung und der von den Bohrungen gebildeten Ansatzstellen für ein Werkzeug zum Festdrehen und besonders zum Losdrehen der Hülse.
  • Die Erfindung spiegelt sich auch in einem Verfahren zum Nachrüsten eines Gasdrucklade-Schnellfeuergewehres wieder, das einen durch Lösen einer Überwurfmutter ausbauba ren Lauf aufweist, mit einem Adapter, wie er soeben beschrieben wurde. Dieses Verfahren weist (gemäß Anspruch 12) die Merkmale auf,
    • – daß der ausbaubare Lauf durch Lösen der Überwurfmutter ausgebaut und durch einen Lauf ersetzt wird, bei dem anstelle der Überwurfmutter eine Hülse vorgesehen ist, die eine Verlängerung der Überwurfmutter nach vorne bildet und eine zylindrische Außenoberfläche aufweist, und
    • – daß von vorne her eine Zusatzeinrichtung auf die Hülse aufgeschoben wird, dabei zur drehfesten Festlegung mit einer Ausbildung in eine Gegenausbildung am Schnellfeuergewehr eingreift und zur axialen Festlegung an der Hülse verdrehbar, aber axial weitgehend festliegend verankert wird.
  • Dieses Verfahren ist bei jedem Schnellfeuergewehr anwendbar, gleichgültig, wie sein Funktionsprinzip auch sein mag.
  • Soweit es sich bei dem Schnellfeuergewehr um einen Gasdrucklader handelt, dessen Lauf zur Gasentnahme angebohrt ist und bei dem ein Gasentnahmestück auf dem Lauf sitzt, ist es besonders von Vorteil, daß die Zusatzeinrichtung über das auf dem Lauf sitzende Gasentnahmestück hinweg auf die Hülse geschoben wird (Anspruch 13). Der Lauf muß somit zum Wechseln der Zusatzeinrichtung nicht modifiziert oder gar ausgebaut bzw. die Gasabnahme entfernt werden.
  • Die Zusatzeinrichtung kann aber auch längsgeteilt sein und etwa aus zwei oder drei Teilen bestehen, die von der Seite her aufgesetzt und miteinander verbunden, etwa verschraubt, werden.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert, das in der beigefüg ten, schematischen Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigt:
  • 1 den vorderen Teil eines Schnellfeuergewehrs im Längsschnitt, das mit einem erfindungsgemäßen Adapter versehen ist,
  • 2 eine Vergrößerung des vorderen Teils der Darstellung in 1,
  • 3 das Gewehr der 1 in gleichem Maßstab, in der Seitenansicht,
  • 4 einen Schnitt längs Linie IV – IV in 1 und
  • 5 das Gewehr der 1 im Schnitt, ohne Zusatzeinrichtung, aber mit Vorderschaft.
  • Alle Figuren zeigen das selbe, in keiner Weise einschränkende Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Adapters, der im wesentlichen aus einer Metallhülse 9 und einer Zusatzeinrichtung 23 besteht. Der Maßstab der Figuren ist zum Teil unterschiedlich. Die Bezugszeichen gelten für alle Figuren. Die Schußrichtung des Gewehres weist in allen drei Figuren nach links.
  • In 1 und 3 sind zunächst die bekannten, hier relevanten Teile eines als Gasdrucklader eingerichteten Schnellfeuergewehres gezeigt: ein Verriegelungsstück 3 aus Stahl ist rohrartig ausgebildet, nimmt in seinem Inneren das hintere Ende eines Laufes 5 auf, weist hinter diesem Verriegelungswarzen (kein Bezugszeichen) auf und ist in ein Kunststoffgehäuse 1 eingegossen. Dieses Verriegelungsstück 3 bildet den zentralen Kraftaufnahmekörper des Gewehres.
  • Der Lauf 5 steckt unverdrehbar im Verriegelungsstück 3 und weist eine Schulter 7 auf, die den Anschlag an diesem Verriegelungsstück 3 bildet. Das Verriegelungsstück hat in seinem vorderen, freien Endbereich außen ein Vatergewinde (Teil einer Gewindeverbindung 11).
  • Die Hülse 9 ist aus Stahl, Titan, Leichtmetall oder einer Kombination verschiedener Werkstoffe gefertigt und zylindrisch ausgeformt. Sie hintergreift von vorne her die Schulter 7 mit einer Einschnürung 13 und ist mit einem Muttergewinde, unter Bildung der Gewindeverbindung 11, fest auf das Vatergewinde des Verriegelungsstücks 3 aufgeschraubt. Insoweit entspricht die Hülse 9 der bekannten, bisher an dieser Stelle verwendeten Überwurfmutter. Sie ist aber nach vorne dicht bzw. nahe zu einem Gasentnahmestück 19 hin verlängert, das abnehmbar auf der Außenseite des Laufes 5 befestigt ist. Die Auflage zwischen der Schulter 7 und der Einschnürung 13 sorgt für eine genau achsparallele und nahezu koaxiale Ausrichtung zwischen der insgesamt zylindrischen Hülse 9 und dem Lauf 5.
  • Die Hülse 9 hat eine relativ dünne, gelochte Wand und weist zwei Ringnuten 15, 17 auf: eine vordere Ringnut 15 mit Endmaß und eine hintere Ringnut 17 mit Übermaß. Wegen der geringen Hülsenwandstärke sind die Ringnuten 15, 17 von Einstülpungen der Wand gebildet.
  • Die Hülse 9 umschließt eng den Lauf 5, ohne ihn jedoch zu berühren. Die Gewindeverbindung 11 zwischen Hülse 9 und Verriegelungsstück 3 berührt ebenfalls nicht den Lauf. Nur das wechselseitige Aufsitzen von Laufschulter 7 und Hülseneinschnürung 13 sorgt für eine axiale Abstützung der Hülse 9 auf dem Lauf 5. In radialer Richtung erfolgt keine Berührung. So kann der Lauf frei ausschwingen und weist dabei die gleichen Eigenschaften auf, als wäre statt der Hülse 9 nur die bekannte Überwurfmutter vorhanden.
  • Der Lauf 5 weist vor der Hülse 9 eine radiale Gas-Entnahmebohrung auf, die in bekannter Weise in das Gasentnahmestück 19 einmündet. Von der hinteren Seite des Gasentnahmestücks 19 aus erstreckt sich parallel zum Lauf 5 eine bekannte Anordnung 21 aus Gaskolben, Gestänge und Feder. Die Feder stützt sich auf dem Gehäuse 1 über eine Beilage ab, während sich das Gestänge in das Gehäuse 1 hinein erstreckt.
  • Wird an der (auf die beschriebene Weise) am Verriegelungsstück 3 und somit an der Waffe befestigten Hülse 9 keine Zusatzeinrichtung montiert, dann wird ein bekannter Vorderschaft in üblicher Weise am Gehäuse 1 angebracht. Wird hingegen auf der Hülse 9 eine Zusatzeinrichtung 23 befestigt, kann letztere, wie hier, als Träger für vier achsparallele Schienen 25, 26, 27 ausgebildet sein.
  • Die hier dargestellte Zusatzeinrichtung, also der Träger 23 ist als rohrförmiges Gehäuse aus Aluminium ausgebildet. Er wäre auch als ein anderer metallischer Werkstoff oder ein Kunststoff oder Kunststoff-Metall-Verbundteil denkbar. Die Bohrung der Zusatzeinrichtung paßt genau auf die zylindrische Außenoberfläche der Hülse 9 und wird von vorne her auf diese Außenoberfläche aufgeschoben. Die Bohrung weist radiale Aussparungen 39 auf, so daß der Träger 23 ohne weiteres von vorne her über das Gasentnahmestück 19 und die Gaskolben-, Gestänge- und Federanordnung 21 auf die Hülse 9 aufgeschoben werden kann (siehe 4).
  • Der Träger 23 weist drei Querbohrungen (nur eine ist mit 37 bezeichnet) auf, die tangential die Ringnuten 15, 17 durchqueren und gleich groß sind. Dabei ist eine Bohrung an der Ober- und Unterseite (Bohrung 37) der Hülse 9 im Bereich der vorderen Ringnut 15 angeordnet, während die dritte Bohrung im Bereich der hinteren Ringnut 17 über der Hülse angeordnet ist. Der Abstand der Ringnuten 15, 17 ist dabei so bemessen, daß er nahezu der Länge des Trägers 23 entspricht.
  • In der oberen, vorderen Bohrung sitzt ein Paßbolzen 29, der genau in die Ringnut 15 paßt. In der hinteren Bohrung sitzt ein Spielbolzen 31, der zwar die gleiche Abmessung wie die als Paßbolzen wirkende Schraube 29 hat, aber mit Spiel in der (größeren) hinteren Ringnut 17 sitzt. So ist der Träger wie eine Brücke mit einem Festlager 15, 29 und einem Loslager 17, 31 axial befestigt, aber grundsätzlich in den Ringnuten 15, 17 drehbar. Am hinteren Ende des Trägers 23 ist ein Fortsatz 35 nach hinten ausgebildet. Dieser Fortsatz greift in eine zu ihm komplementäre Aussparung 33 des Gehäuses 1 ein. Hierdurch ist der Träger 23 drehfest auf der Hülse 9 gehalten.
  • Der Träger 23 weist, wie bereits erwähnt, vier Schienen auf, darunter die obere Schiene 25, zwei seitliche Schienen 26 und eine untere Schiene 27. Die andere, seitliche Schiene ist in 4 zu sehen. Auf jede der Schienen 25, 26, 27 kann ein Zusatzgerät aufgeschoben und dort in Quernuten (kein Bezugszeichen) festgelegt werden. Die Schienen als solche sind bekannt.
  • Die untere, vordere Bohrung 37 ist für eine besondere Verwendung vorgesehen, etwa das Ansetzen von Zusatzmodulen, die sehr hohe Kräfte in die Waffe einleiten.
  • Bei der Anbringung des erfindungsgemäßen Adapters kann die Hülse 9 fest mit der Gewindeverbindung 11 auf dem Verriegelungsstück 3 festgeschraubt werden, ungeachtet der letztendlich erreichten Drehlage. Das Zusatzgerät 23 wird nämlich auf der Hülse 9 nur axial festgelegt. Seine Verdrehsicherung übernimmt die Paarung komplementärer Ausbildungen 33, 35. Hierbei ist die Ausnehmung 33 bereits von vornherein aus Fertigungsgründen am Gewehr vorgesehen.
  • In 2 ist besonders zu sehen, daß das Loslager (Spielbolzen 31, Ringnut 17) durch eine im Querschnitt nicht kreisförmige, sondern länglich-ovale Nut 17 erreicht wird.
  • Ferner ist aus 2 ersichtlich, daß die Hülse 9 und die Zusatzeinrichung 23 sich nicht an das Gasentnahmestück 19 erstrecken. Dessen zuverlässiger Sitz wird so mit durch den erfindungsgemäßen Adapter in keiner Weise beeinträchtigt.
  • Es kann zusätzlich in die untere Schiene 27 bzw. hinter den eigentlichen Träger 23 auch ein separater Handschutz eingesetzt werden.
  • 4 zeigt einen Querschnitt durch die Waffe, wie er in 1 mit IV – IV bezeichnet ist. Dabei ist der einstükkige Träger 23 zu erkennen, der mit einer Bohrung auf der Hülse 9 sitzt. Die Bohrung weist Ausnehmungen 39 auf, damit der Träger 23 bei seiner Montage oder Demontage ohne weiteres über das Gasentnahmestück 19 geschoben werden kann.
  • Bei abgenommener Zusatzeinrichtung 23 kann ein Vorderschaft 41 aufgesetzt werden (5), der durch die Metallhülse 9 in keiner Weise behindert wird.
  • 1
    Kunststoffgehäuse
    3
    eingegossenes Verriegelungsstück
    5
    Lauf
    7
    Schulter
    9
    Hülse aus Metall
    11
    Gewindeverbindung zwischen 3 und 9
    13
    Einschnürung
    15
    (enge) vordere Ringnut
    17
    (weite) hintere Ringnut
    19
    Gasentnahmestück
    21
    Gaskolben/Gestänge/Feder
    23
    Zusatzeinrichtung bzw. Träger
    25
    obere Schiene
    26
    seitliche Schiene
    27
    untere Schiene
    29
    Schraube
    31
    Spielbolzen
    33
    Ausnehmung in 3
    35
    Fortsatz an 23
    37
    Bohrung z.b.V.
    39
    radiale Aussparungen
    41
    Vorderschaft

Claims (13)

  1. Adapter zum Befestigen von Zusatzgeräten, wie (Nacht)-Zielgeräten, Beleuchtungseinrichtungen, Zweibeinen, Granatwerfern, Schrotflinten-Zusatzgeräten oder ähnlichem, an einer Schußwaffe, besonders einem Schnellfeuergewehr, gekennzeichnet durch a) eine Hülse (9) aus Metall, die eine zylindrische Außenoberfläche und in dieser mindestens eine Ringausbildung (15; 17) aufweist, und die mit dem Lauf (5) der Waffe in metallische Verbindung bringbar ist, derart, daß sie den Lauf (5) umgibt und dabei die eine Ringausbildung (15) koaxial oder achsparallel zum Lauf (5) ausgerichtet ist und b) eine in lagestabilen Eingriff mit der Hülse (9) bringbare Zusatzeinrichtung (23) zur Aufnahme der Zusatzgeräte.
  2. Adapter zum Befestigen von Zusatzgeräten, wie (Nacht)-Zielgeräten, Beleuchtungseinrichtungen, Zweibeinen, Granatwerfern, Schrotflinten-Zusatzgeräten oder ähnlichem, an einer Schußwaffe, besonders einem Schnellfeuergewehr, gekennzeichnet durch α) eine den Lauf (5) der Waffe umgebende und mit diesem fest verbindbare Hülse (9), insbesondere einer Hülse (9) mit der Merkmalsgruppe a) des Anspruchs 1, und β) eine in axiallagestabilen Eingriff mit der Hülse (9) bringbare Zusatzeinrichtung (23), mit einer Ausbildung (35), die in Wirkstellung in eine zu ihr komplementäre Gegenausbildung (33) der Waffe eingreift und hierdurch eine Verdrehungssicherung der Zusatzeinrichtung (23) gegenüber der Waffe bewirkt.
  3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (23) in formschlüssi gen Eingriff mit der Ringausbildung (15) bringbar ist und eine Innenoberfläche aufweist, die mindestens zu einem Teil der zylindrischen Hülsen-Außenoberfläche komplementär ausgebildet ist.
  4. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) aus Metall anstelle einer den Lauf (5) haltenden Überwurfmutter mit einem Lauf-Halterungsteil (13, 11) ausgebildet und mit der Waffe verschraubbar ist.
  5. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ringausbildungen in Form von Ringnuten (15, 17) vorgesehen sind, von denen die eine (15) eine geringere Größe als die andere(n) (17) aufweist, und daß die Zusatzeinrichtung (23) Eingriffsausbildungen (29) aufweist, die zur geringeren Größe passend sind.
  6. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß eine Ringausbildung (15) vorgesehen ist, und daß die Hülse (9) getrennt von dieser Ringausbildung (15) einen Absatz, eine Schulter, einen Bund oder eine sonstige Unebenheit aufweist, die als Anschlag für die Zusatzeinrichtung (23) dient .
  7. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) so ausgebildet ist, daß sie in einen auf die Waffe montierten Vorderschaft paßt.
  8. Adapter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (23) Teil eines Granatwerfers ist.
  9. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung ein Träger (23) mit bevorzugt vier zur Laufachse parallelen Schienen (25, 26, 27) ist, die zur darauf unmittelbaren Befestigung von Ziel- oder Beleuchtungseinrichtungen, einem Zweibein o. dgl. dienen.
  10. Adapter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (23) aus Metall oder Kunststoff oder Kunststoff-Metall-Verbund besteht.
  11. Adapter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (23) einstückig ist.
  12. Verfahren zum Nachrüsten einer Schußwaffe, die einen durch Lösen einer Überwurfmutter ausbaubaren Lauf aufweist, mit einem Adapter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, – daß der ausbaubare Lauf durch Lösen der Überwurfmutter ausgebaut und durch einen Lauf (5) ersetzt wird, bei dem anstelle der Überwurfmutter eine Hülse (9) vorgesehen ist, die eine Verlängerung der Überwurfmutter nach vorne bildet und eine zylindrische Außenoberfläche aufweist, und – daß eine Zusatzeinrichtung (23) auf die Hülse (9) aufgesetzt wird, dabei zur drehfesten Festlegung mit einer Ausbildung (35) in eine Gegenausbildung (33) am Schnellfeuergewehr eingreift und zur axialen Festlegung an der Hülse (9) verdrehbar, aber axial weitgehend festliegend verankert wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Gasdrucklader die einstückige Zusatzeinrichtung (23) über das auf dem Lauf (5) sitzende Gasentnahmestück (19) hinweg auf die Hülse (9) geschoben wird.
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