DE10322883A1 - Vorrichtung zum Be- und Entladen eines Frachtcontainers - Google Patents

Vorrichtung zum Be- und Entladen eines Frachtcontainers

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DE10322883A1 DE2003122883 DE10322883A DE10322883A1 DE 10322883 A1 DE10322883 A1 DE 10322883A1 DE 2003122883 DE2003122883 DE 2003122883 DE 10322883 A DE10322883 A DE 10322883A DE 10322883 A1 DE10322883 A1 DE 10322883A1
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Abstract

Vorrichtung zum Be- und Entladen eines Frachtcontainers (2) von einem Lastwagen (47) oder ähnlichem, dadurch gekennzeichnet, dass sie vier aufwärts gerichtete Stützen (1) umfasst, die jede im Wesentlichen zusammengesetzt sind aus der Basis (4); einem daran befestigten höhenverstellbaren Teil (14); auf diesem letzteren Kupplungsmitteln (3) zum Anschließen an einen Frachtcontainer (2); und Antriebsmitteln (16) für die Höheneinstellung des zuvor genannten Teils (14).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be- und Entladen eines Frachtcontainers von einem Lastwagen oder ähnlichem.
  • Es ist bekannt, dass in Containerhäfen, in Güterbahnhöfen, in großen Betrieben oder ähnlichen Einrichtungen zum Laden und Löschen von Frachtcontainern und zum Be- und Entladen dieser Container von Lastwagen oder ähnlichem spezielle mobile oder feste Krane eingesetzt werden.
  • Der Nachteil solcher Containerkrane besteht darin, dass sie sehr teuer sind und ausschließlich vor Ort eingesetzt werden können, da sie u. a. aufgrund ihrer Größe nicht ohne viel Umstände und Kosten auf dem öffentlichen Verkehrsnetz transportiert werden können.
  • Für kleinere Betriebe ist ein hoher Investitionsaufwand in solche spezielle Containerkrane wirtschaftlich nicht vertretbar, so dass in diesen kleineren Betrieben zum Be- und Entladen der Frachtcontainer von einem Lastwagen oder ähnlichem meistens lokal verfügbare Hebeeinrichtungen benutzt werden, wie z. B. eine Rollbühne, ein schwerer Gabelstapler, ein Kran und dergleichen.
  • Ein Nachteil bei der Verwendung lokal verfügbarer Hebeeinrichtungen besteht darin, dass diese meistens nicht an die Abfertigung von Frachtcontainern angepasst sind, so dass das Laden und Löschen mit derartigen Einrichtungen nicht immer auf sichere Weise verläuft und folglich ein gewisses Unfallrisiko mit sich bringt.
  • Ein weiterer Nachteil ist, dass nicht alle Betriebe über Hebeeinrichtungen mit einer geeigneten Hebeleistung verfügen, so dass diese Betriebe eine Hebeeinrichtung mieten müssen, was wiederum sehr teuer ist, oder dass diese Betriebe für den Transport ihrer Güter auf die Verwendung von Containerfrachten und die damit verbundenen Vorteile völlig verzichten müssen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be- und Entladen der Frachtcontainer von Lastwagen oder ähnlichem, die verhältnismäßig preiswert ist und wenig Platz beansprucht und die folglich keinen unüberwindlichen Kostenaufwand für kleinere Betriebe bedeutet, die auf sichere und wirtschaftlich vertretbare Weise die Möglichkeiten und Vorteile des Containertransports nutzen möchten, wobei die Vorrichtung zudem leicht auf einem Lkw, einem Sattelschlepper oder ähnlichem transportiert oder mitgenommen werden kann oder sogar während des Transports an einem Containergestell befestigt werden kann.
  • Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, die vier aufwärts gerichtete Stützen umfasst, deren jeweilige Bestandteile hauptsächlich eine Basis; ein darauf angebrachtes höhenverstellbares Teil; auf diesem letzteren Anschlussmittel zum Ankoppeln an Frachtcontainer; und Antriebsmittel für die Höhenverstellung des vorgenannten Teils sind.
  • Vorzugsweise besteht jede Stütze aus zwei nach oben gerichteten Rohren, die sich mittels eines Hydraulikzylinders teleskopisch ineinander schieben lassen und die über einen unabhängigen Druckkreislauf bedient werden können, wobei das ausfahrbare Teil mit einer angepassten Containerkupplung versehen ist, genauer gesagt, einem sogenannten "Twistlock", das eine sichere Verbindung mit dem Container ermöglicht.
  • Um die Merkmale der Erfindung besser zu veranschaulichen, wird im Folgenden eine bevorzugte Ausführung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung als Beispiel und ohne irgendeinen einschränkenden Charakter beschrieben, wobei auf die Begleitzeichnungen Bezug genommen wird, in denen:
  • Abb. 1 schematisch und in der Perspektive eine Vorrichtung gemäß der Erfindung darstellt;
  • Abb. 2 in größerem Maßstab das Teil darstellt, das in Abb. 1 mit F2 gekennzeichnet ist, jedoch für einen anderen Stand;
  • Abb. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Abb. 2 darstellt;
  • Abbildung e einen Schnitt wie aus Abb. 3 darstellt, jedoch für einen anderen Stand;
  • Abb. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V aus Abb. 4 darstellt;
  • Abb. 6 schematisch den elektrischen und hydraulischen Kreislauf des Teils darstellt, das in Abb. 2 dargestellt ist;
  • die Abb. 7, 8 und 9 schematisch die Vorrichtung aus Abb. 1 für drei verschiedene Stände während des Einsatzes darstellen;
  • Abb. 10 eine Variante der Vorrichtung gemäß Abb. 1 darstellt;
  • Abb. 11 schematisch den elektrischen und hydraulischen Kreislauf der Vorrichtung aus Abb. 10 darstellt;
  • die Abb. 12 und 13 ein elektrisches und hydraulisches Schema einer praktischen Ausführung der Teile darstellen, die in Abb. 11 mit F12 bzw. F13 gekennzeichnet sind.
  • In den Abb. 1 bis 9 ist eine Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, die aus vier verschiebbaren aufwärts gerichteten ausfahrbaren Stützen 1 besteht, die mittels der Kupplungsmittel 3 jeweils an einer Ecke eines Containers 2 befestigt werden können.
  • Jede Stütze 1 umfasst eine Basis 4, die sich zusammensetzt aus einem aufwärts gerichteten unteren Rohr 5, das quer auf einem breiteren Fuß befestigt ist, wobei diese Basis 4 verschiebbar ist, indem sie mit Rädern 7-8 mit Reifen 9-10 versehen ist.
  • Auf der Basis 4 ist eine aufwärts gerichtete Rohrkonstruktion 11 angebracht, an der ein Schaltkasten 12 befestigt ist und wobei diese Rohrkonstruktion 11 mit zwei nach hinten gerichteten Handgriffen versehen ist.
  • Jede Stütze 1 umfasst ein höhenverstellbares Teil 14, das zusammengesetzt ist aus einem oberen Rohr 16, das teleskopisch über dem zuvor genannten unteren Rohr 5 befestigt ist und das mittels der Antriebsmittel 16 ein- und ausgefahren werden kann.
  • Die zuvor genannten Abtriebsmittel 16 bestehen vorzugsweise aus einem hydraulischen Zylinder 17, der zwischen der Basis 4 und dem zuvor genannten höhenverstellbaren Teil 14 angebracht ist und der an einen hydraulischen Druckkreislauf angeschlossen ist, der an dem zuvor genannten Schaltkasten 12 untergebracht ist.
  • Der hydraulische Zylinder 17 ist in den zuvor genannten Rohren 5-15 angebracht, wobei der Zylindermantel 19 an seinem unteren Ende mittels einer Achse 20 mit dem unteren Ende des unteren Rohres 5 verbunden ist, während die Zylinderstange 21 an ihrem oberen Ende mittels einer Achse 22 mit dem oberen Ende des oberen Rohres 15 verbunden ist.
  • Der hydraulische Druckkreislauf 18 ist ein herkömmlicher Kreislauf, der dem Fachmann hinlänglich bekannt ist und der, wie schematisch in Abb. 6 dargestellt, im Wesentlich aus einer hydraulischen Pumpe 23 und einem daran angeschlossenen Motor 24 besteht, wobei die hydraulische Pumpe 26 Öl aus einem Hydrauliktank 25 ansaugt und dieses Öl zur Eingangsseite eines Bedienungsventils 26 wegdrückt, dessen Ausgangsseite hydraulisch mit der großen Druckkammer 27 bzw. der kleinen Druckkammer 28 des zuvor genannten Zylinders 27 verbunden ist.
  • Der Motor 24, der die Pumpe 23 antreibt, ist in diesem Fall ein Elektromotor, der gespeist wird durch eine oder mehrere, in diesem Fall zwei, Batterien 29, die im Schaltkasten 12 untergebracht sind und wobei dieser Motor 24 an einem Hauptschalter 30 ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.
  • Obwohl in diesem Fall Batterien 29 für die Stromversorgung verwendet werden, ist es nicht ausgeschlossen, dass hierfür eine andere Stromquelle wie z. B. der Schaltkreis eines Lastwagens oder ähnlichem oder das Stromnetz benutzt wird.
  • Ebenso wenig ist ausgeschlossen, dass ein thermischer oder pneumatischer Motor oder ähnliches an Stelle eines elektrischen Motors verwendet wird.
  • Das Steuerventil 26 ist in diesem Fall ein Elektroventil, das an beiden Seiten mit einem Solenoid 31 bzw. 32 versehen ist, wobei jedes Solenoid 31-32 mit den Polen der Batterien 29 mittels des zuvor genannten Hauptschalters 30 und eines zusätzlichen Steuerelements 33, das in diesem Fall auf einer Querplatte der Rohrkonstruktion 11 angebracht ist und beispielsweise aus zwei Druckschaltern 35 bzw. 36 besteht, die jeweils mit einem Solenoid verbunden sind, durchverbunden werden kann.
  • Das höhenverstellbare Teil 14 jeder Stütze 1 ist am unteren und oberen Ende des Rohres 15 mit einem seitlich herausragenden Stützelement 36 bzw. 37 versehen, wobei jedes Stützelement 36-37 aus zwei Seitenplatten besteht, nämlich zwei Platten 38 und zwei Platten 39, die quer auf einer Seitenwand des Rohres 15 befestigt sind und die an ihren freien Enden mittels einer Querplatte 40 bzw. 41 miteinander verbunden sind, beides so, dass jede Querplatte 40-41 sich in einer senkrechten Ebene befindet, die parallel zu dem Rohr 15 ist und dass in Bezug auf das Rohr 15 die Querplatte 41 ein wenig weiter herausragt als die Querplatte 40, vorzugsweise fünf Millimeter weiter.
  • Die Stütze 37 wird vorzugsweise oben und unten mittels einer in den Abbildungen nicht dargestellten Platte abgeschlossen, und die Stütze 36 wird oben durch eine Platte abgedeckt, die abnehmbar oder nicht abnehmbar sein kann.
  • Die zuvor genannten Kupplungsmittel 3 bestehen aus einer Achse 42, die durch die Querplatte 40 hindurch drehbar in einer Büchse 40A der Querplatte 40 angebracht ist und die an einem freien Ende mit einem herkömmlichen männlichen Kupplungsteil 43 versehen ist, genauer gesagt einem sogenannten "Twistlock", das mit einem weiblichen Kupplungsteil 44 des gleichen Typs, mit dem herkömmliche Container 2 unter anderem in allen Ecken der Seitenwände standardmäßig ausgestattet sind, zusammenarbeiten kann.
  • Auf der zuvor genannten Achse 42 ist ein radialer Stift 45 befestigt, der an seinem freien Ende mit einem Bediengriff 45 verbunden ist, der verschiebbar durch die Platte 38 angebracht ist und mit dem die Achse 47 um einen bestimmten Winkel verdreht werden kann.
  • Die Funktionsweise der Vorrichtung ist einfach und wie im Folgenden beschrieben.
  • In den Abb. 7 bis 9 sind einige aufeinanderfolgende Schritte der Vorrichtung gemäß der Erfindung während des Abladens eines Containers 2 von einem Lastwagen 47 wiedergegeben.
  • Zuerst werden die Kupplungen gelöst, mit denen der Container 2 auf dem Lastwagen befestigt ist, und werden die vier Stützen 1 jeweils zu einer anderen Ecke des Containers 2 gefahren und neben dem Lastwagen 47 aufgestellt, woraufhin die höhenverstellbaren Teile 14 getrennt hydraulisch nach oben gebracht werden, bis die männlichen Kupplungsteile 43 der Kupplungsmittel 3 sich auf der Höhe eines weiblichen Kupplungsteils 44 an der Unterseite des Containers befinden.
  • Dazu wird für jede Stütze nach dem Einschalten des Hauptschalters 30 der betreffende Druckschalter 34 gedrückt, wodurch das Solenoid 32 des betreffenden Steuerventils 26 erregt wird und wodurch das Öl von der Pumpe 23 zur großen Kammer 27 des Zylinders 17 geleitet wird und auf diese Weise das obere Rohr 15 durch die Zylinderstange 21 nach oben gedrückt wird.
  • Anschließend werden die Stützen 1 mit ihren Stützelementen 36-37 gegen den Container 2 gedrückt, und gleichzeitig werden die männlichen Kupplungsteile 43 in die weiblichen Kupplungsteile 44 des Containers 2 gebracht und mittels des Bedienhebels 46 verdreht, um auf bekannte Weise eine Verriegelung dieser Kupplungsteile 43-44 zu bewerkstelligen.
  • Sobald die Stützen 1 am Container 2 angekuppelt sind, werden die Zylinder 17 von jeder Stütze 1 nacheinander weiter ausgefahren, so dass durch das Gewicht des Containers 2 die betreffende Basis 4 über eine Höhe H nach unten gedrückt wird, wobei wie in Abb. 4 dargestellt die Reifen 9-10 der Räder 7-8 zusammengedrückt werden, bis der Fuß 6 der Basis 4 auf dem Boden ruht. Bei einem noch weiteren Ausfahren der Zylinder 17 wird der Container 2 an jeder Ecke nach oben gedrückt, bis, er wie in Abb. 7 dargestellt von der Ladefläche 48 des Lastwagens 47 los kommt.
  • Wenn der Container 2 genügend von der Ladefläche losgekommen ist, wird der Lastwagen 47 wie in Abb. 8 dargestellt unter dem Container 2 weggefahren, woraufhin der Container 2 durch die umgekehrte Bedienung der Stützen 1, genauer gesagt durch das Drücken des betreffenden Druckschalter 35 wieder abgesenkt wird, bis er wie in Abb. 9 dargestellt auf dem Boden ruht. Nach dem Lösen der Kupplungsmittel 3 können die Stützen 1 bei Bedarf zum Laden bzw. Löschen eines weiteren Containers 2 abgenommen werden.
  • Es ist offensichtlich, dass ein Container 2, der auf dem Boden steht, auf einfache Weise zurück auf einen Lastwagen geladen werden kann, indem man erst die Stützen 1 in eingefahrener Position am Container 2 befestigt; anschließend den Container 2 mit Hilfe der Stützen 1 nach oben drückt; dann den Lastwagen 47 unter den Container 2 fährt; und schließlich den Container 2 auf die Ladefläche 48 absenkt, woraufhin die Stützen 1 wieder entfernt werden können und der Container 2 für den weiteren Transport am Lastwagen 47 angekuppelt werden kann.
  • In den Abb. 10 und 11 ist eine Ausführungsvariante einer Vorrichtung gemäß der Erfindung wiedergegeben, bei der in diesem Fall eine der vier Stützen 1, nämlich eine Stütze 1A, zusätzlich mit vier doppelpoligen Wahlschaltern 49 ausgestattet ist, genauer gesagt den Schaltern 49A, 49B, 49C und 49D, wobei jeder Wahlschalter zwischen dem Steuerelement 33 der betreffenden Stütze 1A bzw. dem Steuerelement 26 der betreffenden Stütze A und der anderen Stützen 1B, 1C und 1C in Reihe geschaltet ist.
  • Dazu werden in diesem Fall die Stützen 1 mittel der Kabel 50, 51 und 52 miteinander verbunden, wobei diese Kabel 50, 51 und 52 an jedem Ende mit einem Stecker 53 versehen sind, womit sie über eine entsprechende Steckdose 54 an den Stromkreis der Stützen 1 angeschlossen werden können, beispielsweise wie in Abb. 11 dargestellt.
  • Der Vorteil dieser Ausführungsvariante besteht darin, dass zwei oder mehr Stützen 1 in einer beliebigen Kombination gleichzeitig ab einer einzigen Stütze 1A durch Schließen der Kontakte der entsprechenden Wahlschalter 49 bedient werden können. Wenn beispielsweise die Kontakte der Wahlschalter 49A und 49 C geschlossen werden, dann können die Stützen 1A und 1C gleichzeitig von der Stütze 1A aus nach oben gebracht werden, indem man den Druckschalter 34 dieser Stütze 1A betätigt. Auf diese Weise ist es sehr einfach, von einer einzigen Stütze 1 aus den Container 2 auf und ab zu bewegen und waagerecht zu halten, ohne dass die Bedienkraft den Platz wechseln muss, um die Stützen 1 getrennt zu bedienen bzw. dass mehrere Personen zum gleichzeitigen Bedienen der Stützen 1 erforderlich sind.
  • Es ist offensichtlich, dass in letzterem Fall die Bedienelemente 33 der Stützen 1B, 1C und 1D gegebenenfalls weggelassen werden können.
  • Es ist ebenfalls offensichtlich, dass mehrere Stützen 1 auf dieselbe Weise mit einem oder mehreren Wahlschaltern 49 ausgerüstet sein können, die es ermöglichen, andere Stützen 1 von der betreffenden Stütze 1 aus zu bedienen.
  • In den Abb. 12 und 13 wird ein elektrisches und hydraulisches Schema einer praktischen Ausführung von einer Stütze 1A bzw. einer gemeinsamen Ausführung der anderen Stützen 1B, 1C und 1D wiedergegeben, wobei zusätzlich die folgenden elektrischen Bauteile benutzt werden: ein Notstopp 55; ein Anschluss für eine Batterieladegerät 56; Relais 57 und Sicherungen 58.
  • Es liegt auf der Hand, dass die Ansteuerung der Steuerventile gemäß einer nicht wiedergegebenen Ausführung der Vorrichtung auch über einen drahtlosen Schaltkreis bewerkstelligt werden kann, der dem Fachmann auf dem betreffenden technischen Gebiet hinlänglich bekannt ist und der deshalb hier auch nicht näher beschrieben wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist keinesfalls auf die als Beispiel beschriebenen und in den Abbildungen dargestellten Ausführungen beschränkt, und eine Vorrichtung gemäß der Erfindung kann in den verschiedensten Formen und Abmessungen realisiert werden ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Be- und Entladen eines Frachtcontainers (2) von einem Lastwagen (47) oder ähnlichem, dadurch gekennzeichnet, dass sie vier aufwärts gerichtete Stützen umfasst, deren jeweilige Bestandteile hauptsächlich eine Basis (4); ein darauf angebrachtes höhenverstellbares Teil (14); auf diesem letzteren Kupplungsmittel (3) zum Anschließen an einen Frachtcontainer; und Antriebsmittel (16) für die Höhenverstellung des vorgenannten Teils (14) sind.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (1) hauptsächlich aus Rohren (5-15) bestehen, die teleskopisch ineinander schieben, wobei ein unteres Rohr (5) Bestandteil der zuvor genannten Basis (4) ist, während ein oberes Rohr (15) Bestandteil des zuvor genannten höhenverstellbaren Teils (14) der Stütze (1) ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie in dem höhenverstellbaren Teil (14) von jeder Stütze (1) unten und oben mit einem seitlich herausragenden Stützelement (36-37) versehen ist, wobei das untere Stützelement (36 mit einem männlichen Kupplungsteil (43) versehen ist, genauer gesagt mit einem sogenannten "Twistlock".
4. Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zuvor genannten Antriebsmittel (16) jeder Stütze (1) mindestens einen Zylinder (17) aufweisen, der zwischen der Basis (4) und dem höhenverstellbaren Teil (14) der Stütze (1) angebracht ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (16) von jeder Stütze (1) zusätzlich über . einen Druckkreislauf (18) verfügen, der sich mindestens zusammensetzt aus einem Hydrauliktank (25); einem Motor (24), einer durch den Motor (24) angetriebenen Pumpe (23); einem an die Pumpe (23) angeschlossenen Steuerventil (26), dessen Ausgangsseite an die jeweiligen Druckkammern (27-28) des betreffenden Zylinders (17) der Stütze (1) angeschlossen ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zuvor genannten Motoren (24) und Steuerventile (26) Elektromotoren bzw. Elektroventile sind.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stütze (1), vorzugsweise alle 4 Stützen, mit einer Stromquelle ausgestattet sind, genauer gesagt in der Form von einer oder mehreren Batterien (29).
8. Vorrichtung gemäß einem der Anspruche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stütze (1) mit einem Steuerelement (33) versehen ist, das an eines oder mehrere der zuvor genannten Steuerventile (26) angeschlossen ist.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stütze (1) mit einem der zuvor genannten Steuerelemente (33) in der Form von zwei Druckknöpfen (34-35) versehen ist, die jeweils mit dem Steuerventil (26), genauer gesagt Elektroventil, der betreffenden Stütze (1) verbunden sind.
10. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stütze (1) mit einem oder mehreren Wahlschaltern (49) ausgestattet ist, die jeweils mit einem der zuvor genannten Steuerventile (26) verbunden sind.
11. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stütze (1) mit vier Wahlschaltern (49) ausgestattet ist, die jeweils in Reihe geschaltet sind mit dem Steuerelement (33) der betreffenden Stütze (1) und einem anderen Steuerventil (26) der betreffenden Stütze (1) und der anderen. Stützen (1).
12. Vorrichtung gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stütze (1) auf der zuvor genannte Basis (4) mit Rädern (7-8) ausgestattet ist.
13. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (7-8) mit zusammendrückbaren Reifen (9-10) ausgestattet sind, womit die Stützen (1) auf dem Boden ruhen und die im belasteten Zustand der Stützen (1) unter dem Einfluss des Gewichts des Containers (2) so zusammengedrückt werden, dass die Stützen (1) in diesem belasteten Zustand mit ihrer Basis (4) auf dem Boden ruhen.
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