DE10324093A1 - Fördermengenregelbare Schmierölpumpe mit einem Druckspeicher - Google Patents

Fördermengenregelbare Schmierölpumpe mit einem Druckspeicher Download PDF

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Abstract

Für fördermengenregelbare Schmierölpumpen von Verbrennungsmotoren mit einem von einem Regelkolben (10) mit Steuerdruck beaufschlagten Fördermengenregler (3) ist ein Druckspeicher (12) zur Steuerdruckstabilisierung vorgesehen. Hierdurch wird eine hohe Verstellgeschwindigkeit des Fördermengenreglers (3) gewährleistet.

Description

  • Die Erfindung betrifft fördermengenregelbare Schierölpumpen von Verbrennungsmotoren mit hydraulischer Fördermengenregelung durch einen Regelkolben.
  • Eine derartige Schmierölpumpe ist als Außenzahnrad-Regelölpumpe aus der deutschen Anmeldung mit dem Aktenzeichen AZ10237801.0 (17.08.2002) bekannt. Sie weist als Fördermengenregler eine Verschiebeeinheit mit axial veränderlichem Zahneingriff der Förderzahnräder auf, die einerseits vom Förderdruck und gegenüberliegend andererseits von der Kraft einer als Verschiebefeder bezeichneten Rückstellfeder sowie durch einen Regelkolben mit Steuerdruck beaufschlagt wird. Die Auslegungskraft der Verschiebefeder bestimmt für den Förderdruck das unterste Druckregelniveau der Regelölpumpe, über die Höhe des in der Federkammer wirkenden Steuerdruckes wird der Förderdruck im Druckregelbereich der Regelölpumpe variiert.
  • Während durch eine schwach ausgelegte Verschiebefeder verbrauchsvorteilhaft ein relativ niedriger Förderdruck, beispielsweise 1,5 bar im unteren Drehzahlbereich des Verbrennungsmotors, durch den Regelkolben einstellbar ist, bewirkt die geringe Kraft der Verschiebefeder jedoch nachteilig eine relativ langsame Ölpumpenverstellung bei einer Fördermengenerhöhung. Hierdurch kann bei schnellen Drehzahlabsenkungen des Verbrennungsmotors mit dann erforderlichem Nachregelbedarf der Regelölpumpe durch eine zu geringe Verstellgeschwindigkeit kurzzeitig das betriebssichere Öldruckniveau unterschritten werden.
  • Dieser Nachteil kann durch eine stärkere Verschiebefeder mit für den Förderdruck erhöhtem Druckregelniveau, dann jedoch mit geringeren Verbrauchsvorteilen, kompensiert werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fördermengenregelbare Schmierölpumpe mit einem Druckregelbereich bis hin zu niedrigen Förderdrücken durch die Verwendung einer relativ schwachen Rückstellfeder des Fördermengenreglers auszuführen, ohne dass nachteilig eine geringere Verstellgeschwindigkeit bei erforderlichen Fördermengenverstellungen in Kauf genommen werden muss.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Verwendung eines Druckspeichers gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, sowie aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen mit beigefügten Zeichnungen. Diese zeigen in
  • 1 eine Außenzahnrad-Regelölpumpe mit einem externen Federdruckspeicher
  • 2 eine Außenzahnrad-Regelölpumpe mit einem am Ölpumpengehäuse angeordneten, entspannten Federdruckspeicher
  • 3 eine Außenzahnrad-Regelölpumpe mit einem am Ölpumpengehäuse angeordneten, teilgespannten Federdruckspeicher
  • 4 eine kompakte Ausführungsaltemative zu 3
  • 5 eine Außenzahnrad-Regelölpumpe mit einem im Ölpumpengehäuse integrierten Federdruckspeicher
  • 6 eine Außenzahnrad-Regelölpumpe mit einem im Ölpumpengehäuse integrierten Gasdruckspeicher
  • Die 1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung eine bekannte Außenzahnrad-Regelölpumpe, die mit einem erfindungsgemäßen, externen Druckspeicher hydraulisch verbunden ist. Ein angetriebenes Förderzahnrad 1 steht mit einem weiteren Förderzahnrad 2 einer Verschiebeeinheit 3 in fördermengenvariabler, axialer Zahneingriffsbreite. Während der Verschiebekolben 4 der Verschiebeeinheit 3 vom in Kammer 5 ständig wirkenden Förderdruck mit einer Hydraulikkraft beaufschlagt wird, wirkt hierzu gegenüberliegend über einen Federkolben 6 der Verschiebeeinheit 3 eine Gegenkraft, die sich aus der Kraft einer Verschiebefeder 7 mit einer Abstützung am Gehäuse 8 wie auch aus einer Hydraulikkraft durch den in Federkammer 9 herrschenden Steuerdruck zusammensetzt. Der Steuerdruck wird von einem Regelkolben 10 über eine Steuerbohrung 11 in bekannter Weise bedarfsgerecht in einem Druckbereich zwischen dem verfügbaren Förderöldruck und einer vollkommenen Druckentlastung eingeregelt.
  • Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines mit der Federkammer 9 hydraulisch verbundenen Druckspeichers, der in 1 als Federdruckspeicher 12 ausgebildet ist, wird trotz der relativ kleinen Kraft der Verschiebefeder 7 bei erforderlicher Fördermengenerhöhung eine schnelle Fördermengenverstellung der Regelölpumpe erreicht. Der vom Regelkolben 10 in der Federkammer 9 eingestellte und damit auch im Federdruckspeicher 12 wirksame Steuerdruck positioniert je nach Steuerdruckhöhe den federkraftbeaufschlagten Speicherkolben 13 in seinem Arbeitshubbereich.
  • Bei einem betriebsbedingt kurzzeitigen Abfall des Förderdruckes unter den Soll-Förderdruck, beispielsweise durch eine schnelle Drehzahlabsenkung des die Ölpumpe antreibenden Ver brennungsmotors mit dann resultierender Abnahme der Ölpumpenfördermenge, kann der Regelkolben 10 bedingt durch die Strömungsverluste seines mit Förderdruck gespeisten Leitungssystems die Ölbefüllung der Federkammer 9 nicht schnell genug für eine erforderliche Fördermengenerhöhung ausführen, so dass ohne Federdruckspeicher 12 der Steuerdruck kurzzeitig abfällt und dadurch nur eine langsame Fördermengenanhebung erfolgt. Durch den Federdruckspeicher 12 wird der Steuerdruck in der Federkammer 9 jedoch auch bei schneller Fördermengennachregelung auf einem relativ hohen Druckniveau gehalten, so dass der Förderdruck stabil bleibt. Ein Rückschlagventil 14 in der Förderdruckleitung 15 des Regelkolbens 10 verhindert bei kurzeitig unter dem Steuerdruck liegendem Förderdruck ein Ölrückströmen über den Regelkolben 10 mit nachteiligem Steuerdruckabfall in der Federkammer 9.
  • Bei einem betriebsbedingt schnellen Anstieg des Förderdruckes über den Soll-Förderdruck, beispielsweise durch eine plötzliche Drehzahlerhöhung, erlaubt der Federdruckspeicher 12 entsprechend auch eine schnelle Verschiebung der Verschiebeeinheit 3 im Sinne einer Fördermengenreduzierung.
  • Der Regelkolben 10 korrigiert nach allen durch der Federdruckspeicher 12 ermöglichten, schnellen Fördermengenverstellungen die hierdurch verursachten, geringen Steuerdruckabweichungen den Steuerdruck in der Federkammer 9 auf das für den Soll-Förderdruck erforderliche Steuerdruckniveau, bedingt durch seine Strömungswiderstände jedoch leicht zeitverzögert.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel zeigt 2 einen am Ölpumpengehäuse angebrachten Federdruckspeicher 22. Die auf den Federkolben 6 wirkende Verschiebefeder 7 stützt sich nun nicht mehr im modifizierten Gehäuse 16, sondern direkt an einem Speicherkolben 17 des Förderdruckspeichers 22 ab, der in einem Speichergehäuse 18 mit einem Endanschlag 19 geführt ist. Eine gegenüber der Verschiebefeder 7 stärkere Speicherfeder 20 drückt den Speicherkolben 17 bei in Federkammer 9 niedrigem Steuerdruck gegen einen Anschlag 21, der von der Anflanschfläche des Gehäuses 16 für das Speichergehäuse 18 gebildet ist.
  • Die 3 zeigt abweichend zu 2 den Speicherkolben 17 in einer mittleren Betriebsposition, die sich durch einen die Speicherfeder 20 zusammendrückenden, erhöhten Steuerdruck in der Federkammer 9 einstellt. Der Federdruckspeicher 22 kann abhängig von den einwir kenden Kräften von Verschiebefeder 7 und Speicherfeder 20 wie auch von dem in der Federkammer 9 wirkenden Steuerdruck grundsätzlich in den drei nachfolgend beschriebenen, verschiedenen Betriebsbereichen arbeiten.
    • a) Position des Speicherkolbens 17 am Anschlag 21 entsprechend 2: In dieser Position, die durch in der Federkammer 9 niedrig eingeregelte Steuerdrücke von beispielsweise max. 2 bar bei niedrigen Motordrehzahlen auftritt, ist der Federdruckspeicher 22 unwirksam.
    • b) Position des Speicherkolbens 17 zwischen dem Anschlag 21 und dem Endanschlag 19 entsprechend 3: Bei mittleren Motordrehzahlen mit zur Förderdrucksteigerung angehobenen Steuerdrücken in Federkammer 9, beispielsweise zwischen 2 und 3 bar, bewegt sich der Speicherkolben 17 gegen die Kraft der Speicherfeder 20 in eine vom Steuerdruck abhängige Position zwischen Anschlag 21 und Endanschlag 19. Je nach Position des Speicherkolbens 17 ist abhängig von der nun teilgespannten Speicherfeder 20 eine teilwirksame Federdruckspeicherfunktion gegeben.
    • c) Position des Speicherkolbens 17 am Stufenanschlag 19: Bei höheren Motordrehzahlen mit Steuerdrücken von beispielsweise über 3 bar ist der Speicherkolben 17 gegen seinen Endanschlag 19 gedrückt. Die nun maximal vorgespannte Speicherfeder 20 gewährleistet eine maximale Funktion des Federdruckspeichers 22.
  • Im Betriebsbereich b mit einer nur teilweise gespannten Speicherfeder 20 reagiert der Speicherkolben 17 auf jede geringe Änderung des Steuerdruckes durch den Regelkolben 10. Hierdurch wird eine schnelle Reaktion der Verschiebeeinheit 3 auf Steuerdruckkorrekturen des Regelkolbens 10 behindert, was sich nachteilig auf die Regelfunktion auswirken kann. Deshalb kann es sinnvoll sein, die Regelölpumpe nur in den Betriebsbereichen a und c zu betreiben. Die im Betriebsbereich a fehlende Funktion des Federdruckspeichers 22 ist nicht nachteilig, da im unteren Motordrehzahlbereich nur relativ geringe Drehzahlabsenkungen mit dann nur geringen Fördermengenverstellungen der Regelölpumpe auftreten können.
  • Die Betriebsfunktion des Federdruckspeichers 22 von 2 bzw. 3 entspricht der des Federdruckspeichers 12 von 1. Durch die Anordnung des Federdruckspeichers 22 am Gehäuse 16 ergibt sich eine kompakte Systemausbildung, die durch eine direkte Wirkung des Speicherkolbens 17 auf den Steuerdruck in Federkammer 9, ohne die in 1 drosselnde Verbindungsleitung zwischen Federkammer 9 und Federdruckspeicher 12, eine besonders schnelle Fördermengenanhebung ermöglicht.
  • Die 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem Federdruckspeicher 23, der alternativ zu 3 eine Speicherfeder 24 mit einem verkleinerten Durchmesser aufweist. Hierdurch ist eine teilweise Anordnung der Speicherfeder 24 innerhalb der teilgeschnittenen Verschiebefeder 7 möglich, so dass gegenüber 3 entweder eine Speicherfederverlängerung oder wie gezeigt ein verkürztes Speichergehäuse 25 realisierbar ist.
  • Hierbei ist die Speicherfeder 24 an einer Hülse 26 abgestützt, die in einem entsprechend modifizierten Speicherkolben 27 fixiert ist.
  • In 5 ist ein besonders kompaktes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem der Federdruckspeicher 32 vollkommen in einem entsprechend ausgebildeten Gehäuse 28 der Regelölpumpe integriert ist. Im Gegensatz zu 2 sind die Verschiebefeder 7 und die Speicherfeder 20 mit ihrem zugehörigen Speicherkolben 29 nebeneinander angeordnet. Der Speicherkolben 29 liegt in seiner gezeigten Grundstellung an einem Deckel 30 an, der auch die Verschiebefeder 7 abstützt und deren Federkammer 9 verschließt. Der von Regelkolben 10 in die Federkammer 9 eingeregelte Steuerdruck wirkt über eine Ausnehmung 31 des Gehäuses 28 auf den Speicherkolben 29.
  • Der Druckspeicher in 6 ist abweichend zu 5 als im Gehäuse 38 integrierter Gasdruckspeicher 33 ausgebildet. Er ist oberhalb der Federkammer 9 angeordnet und von dem auch die Federkammer 9 erfassenden Gehäusedeckel 30 verschlossen. Über eine Verbindung 34 steht die Federkammer 9 mit dem Gasdruckspeicher 33 in hydraulischer Verbindung. Zwischen dem Gehäusedeckel 30 und dem Gehäuse 38 ist zur gasdichten Abdichtung des Gasdruckspeichers 33 eine umlaufende Dichtnut 35 vorgesehen, die über eine Leitung 36 mit Förderdruck beaufschlagtes Öl erhält.
  • Bei längerem Motorstillstand sorgen die Ablaufleckagen der leerlaufenden und damit dann unwirksamen Dichtnut 35 für eine vollständige Ölentleerung des über dem Ölspiegel der Ölwanne befindlichen Gasdruckspeichers 33. Mit jedem Motorstart speist der Regelkolben 10 Drucköl über die Federkammer 9 in den leergelaufenen Gasdruckspeicher 33, so dass je nach Höhe des von Regelkolben 10 eingestellten Steuerdruckes, beispielsweise 2 bar, sich ein entsprechender Ölspiegel 37 im Gasdruckspeicher 33 einstellt. Die Dichtnut 35 ist nun wieder mit vom Förderdruck beaufschlagten Öl zur gasdichten Abdichtung des Gasdruckspeichers 33 gefüllt. Durch das vollständige Leerlaufen des Gasdruckspeichers 33 bei längerem Motorstillstand werden etwaige Gasverluste im Betrieb, beispielsweise durch geringe Leckagen oder eine gewisse Gasaufnahme des Öls, kompensiert und auslegungsgemäße Bedingungen geschaffen.
  • Die Betriebsfunktion des Gasdruckspeichers 33 entspricht prinzipiell der Funktion eines Federdruckspeichers. Aufgrund der gegenüber einer mechanischen Feder mit fester Federkonstante jedoch veränderlichen Federkennlinie des Gasdruckspeichers 33 ergeben sich entsprechende Auslegungs- und Funktionsunterschiede.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Druckspeichern an Regelölpumpen können diese auch bei einem verbrauchsvorteilhaft niedrigen Druckregelniveau betrieben werden, ohne das die Betriebssicherheit hinsichtlich einer bedarfsgerechten Schmierölversorgung des Verbrennungsmotors durch eine zu langsame Fördermengenverstellung gefährdet ist.

Claims (8)

  1. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe, insbesondere für die Druckölversorgung eines Verbrennungsmotors, mit einem vom Förderdruck beaufschlagten Fördermengenregler mit einer zugehörigen Rückstellfeder und einer Federkammer sowie mit einem Regelkolben zur hydraulisch geregelten Druckbeaufschlagung der Federkammer mit einem Steuerdruck, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmierölpumpe einen mit der Federkammer (9) des Fördermengenreglers in hydraulischer Verbindung stehenden Druckspeicher (12, 22, 23, 32, 33) aufweist.
  2. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckspeicher als Federdruckspeicher (12, 22, 23, 32) ausgebildet ist.
  3. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckspeicher als Gasdruckspeicher (33) ausgebildet ist.
  4. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmierölpumpe als Außenzahnrad-Regelölpumpe ausgebildet ist und als Fördermengenregler eine Verschiebeeinheit (3) aufweist.
  5. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckspeicher (22, 23, 32, 33) am oder im Ölpumpengehäuse (16, 28, 38) angeordnet ist.
  6. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasdruckspeicher (33) von einem Deckel (30) verschlossen ist, wobei eine mit Förderdruck beaufschlagte Dichtnut (35) zwischen Deckel (30) und Gehäuse (38) vorgesehen ist.
  7. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Federkammer (9) herrschende Steuerdruck vom Regelkolben (10) entweder oberhalb oder unterhalb des variablen Arbeitsdruckes des Federdruckspeichers (12, 22, 23, 32) eingestellt wird.
  8. Fördermengenregelbare Schmierölpumpe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderdruckleitung (15) des Regelkolbens (10) ein Rückschlagventil (14) aufweist.
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