DE10332018B3 - Vorrichtung zum Halten von abgestapelten Blechen, insbesondere Transformatorblechen - Google Patents
Vorrichtung zum Halten von abgestapelten Blechen, insbesondere Transformatorblechen Download PDFInfo
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Abstract
Es handelt sich um eine Vorrichtung zum Halten von abgestapelten Blechen, insbesondere Transformatorblechen, die von einer Vorratsrolle kontinuierlich abgerollt werden, nachfolgend auf Länge und Form geschnitten sind und jeweils mindestens ein Fädelloch aufweisen, wobei die Bleche in Förderrichtung nach dem Schneiden auf Paletten abgestapelt werden. Oberhalb der Bleche ist mindestens ein Fädelbolzen vorgesehen, der in das Fädelloch in dem jeweiligen Blech und anschließend mit demselben in Richtung der Palette bewegbar ausgebildet ist. Um eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die abgestapelten Bleche dauerhaft in ihrer Lage gehalten werden und ein "Wegschwimmen" des obersten abgestapelten Bleches vermieden wird, ist mindestens eine Führungspatrone (6) vor Beginn des Abstapelns in eine Bohrung (7) der jeweiligen Palette (4) eingesetzt, in die der Fädelbolzen (5) bei der Abwärtsbewegung desselben mit seiner am unteren Ende vorgesehenen Fädelspitze (8) eingreift. Dabei bewegt der Fädelbolzen (5) die Führungspatrone (6) in der Bohrung (7) der Palette (4) bzw. in den Fädellöchern (3) bereits abgestapelter Bleche (2) nach unten. Der Fädelbolzen (5) wird bei der Aufwärtsbewegung von der Führungspatrone (6) automatisch entkoppelt, wenn die Oberkante (11) der Führungspatrone (6) über die Oberseite (12) des zuletzt abgestapelten Bleches (2) übersteht.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Halten von abgestapelten Blechen, insbesondere Transformatorblechen, die von einer Vorratsrolle kontinuierlich abgerollt werden, nachfolgend auf Länge und Form geschnitten sind und jeweils mindestens ein Fädelloch aufweisen, wobei die Bleche in Förderrichtung nach dem Schneiden auf Paletten abgestapelt werden und oberhalb der Bleche mindestens ein Fädelbolzen vorgesehen ist, der in das Fädelloch in dem jeweiligen Blech und anschließend mit demselben in Richtung der Palette bewegbar ausgebildet ist.
- Die
EP 0 341 377 A2 beschreibt eine Aufnahme- und Stapelvorrichtung für z.B. bei einer Karrenstanze anfallende, aus einer Materialbahn ausgetanzte Scheiben mit Mittelloch. Diese Vorrichtung weist einen Finger auf, der mit seinem unteren Ende wenigstens so weit in das Mittelloch der Scheibe absenkbar ist, daß eine radial aufweitbare Manschette im Bereich des Mittellochs liegt und die Scheibe durch Aufweiten der Manschette auf dieser festklemmbar und mit dem Finger anhebbar sowie nach dem Entspannen wieder freigebbar ist. - Aus der
DE 43 38 981 C2 ist eine Einrichtung zum Schichten von Platten, in denen jeweils wenigstens zwei Führungslöcher definiert sind, bekannt, die Führungseinrichtungen aufweisen, die wenigstens zwei Führungsstifte enthalten, die senkrecht zu einer an die vorgegebene Position beförderten Platte orientiert sind. Um eine Einrichtung zu schaffen, die eine präzise und zuverlässige Positionierung der einzelnen Bleche bzw. Platten zueinander ermöglicht, befinden sich die Führungsstifte oberhalb einer Fördereinrichtung beim Antransport der Platten, und die Führungseinrichtungen bewegen die Führungsstifte zusammen mit einer herabfallenden Platte, um jede der Platten separat durch die Führungsstifte einzeln auszurichten, wenn diese Platten auf der horizontalen Grundfläche geschichtet werden, und um die Führungsstifte zurückzustellen. - Die Einrichtung weist zusätzlich eine Halteeinrichtung auf, die die geschichtete Platte auf der horizontalen Grundfläche hält, wenn der Führungsstift von der aufgeschichteten Platte in seine Anfangsposition zurückgezogen wird. Da die Halteeinrichtung jedoch mit dem Führungsstift über eine Feder verbunden ist, wird die Halteeinrichtung ab einem gewissen Punkt selbstverständlich mit nach oben bewegt, da sich der Führungsstift mit der Halteeinrichtung für die nächste zu schichtende Platte oberhalb derselben befinden muß.
- Dies hat jedoch den Nachteil, daß die oberste Platte lose auf einer Palette oder einem bereits aufgeschichteten Plattenstapel liegt. Da zumeist zwischen der obersten Platte und dem Plattenstapel noch ein Luftpolster vorhanden ist, das sich sehr langsam abbaut, kommt es sehr oft vor, daß die oberste Platte aus ihrer Position "wegschwimmt".
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Gattung zu schaffen, mit der die abgestapelten Bleche dauerhaft in ihrer Lage gehalten werden und ein "Wegschwimmen" des obersten abgestapelten Bleches vermieden wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich vor allem dadurch aus, daß durch die Führungspatrone das oberste Bleche sowie ein Teilbereich von bereits abgestapelten Blechen über einen längeren Zeitraum gemeinsam gehalten sind, so daß genügend Zeit vorhanden ist, damit sich zwischen den Blechen vorhandene Luftpolster abbauen können und somit kein "Wegschwimmen" vor allem des obersten Bleches erfolgen kann.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand eines die Erfindung wiedergebenden und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles. Dabei zeigt
-
1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei eine Hälfte mit einer Palette und die andere Hälfte mit bereits gestapelten Blechen dargestellt ist, -
2 einen vergrößerten Ausschnitt II aus1 , -
3 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie III-III in1 und die -
4a –4f in Längsschnittdarstellung die einzelnen Schritte beim Abstapeln eines Bleches. - Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung
1 zum Halten von abgestapelten Blechen2 , insbesondere Transformatorblechen, die von einer Vorratsrolle (nicht dargestellt) kontinuierlich abgerollt werden, nachfolgend auf Länge und Form geschnitten sind und jeweils mindestens ein Fädelloch3 aufweisen, wird in Anlagen eingesetzt, bei der die Bleche2 in Förderrichtung nach dem Schneiden auf Paletten4 abgestapelt werden. Dabei ist oberhalb der Bleche , d.h. oberhalb einer Zuführeinrichtung (nicht dargestellt), in der die Bleche magnetisch oder mittels eines Vakuums gehalten sind, mindestens ein Fädelbolzen5 vorgesehen, der in das Fädelloch3 in dem jeweiligen Blech2 und anschließend mit demselben in Richtung der Palette4 bewegbar ausgebildet ist. - Die Vorrichtung
1 besteht aus mindestens einer Führungspatrone6 , die zunächst in eine Bohrung7 der jeweiligen Palette4 eingesetzt ist. In die Führungspatrone6 greift der Fädelbolzen5 bei seiner Abwärtsbewegung mit seiner am unteren Ende vorgesehenen Fädelspitze8 ein (siehe4a und4b ). Dabei bewegt der Fädelbolzen5 die Führungspatrone6 in der Bohrung7 der Palette4 bzw. bei bereits abgestapelten Blechen2 in deren koaxial verlaufenden Fädellöchern3 nach unten. Nach einem bestimmten Weg des Fädelbolzens3 setzt ein den Fädelbolzen koaxial umgebender Niederhalter9 , der zugleich Wegbegrenzer für den Fädelbolzen3 ist, auf dem zu stapelnden Blech2 auf (siehe4c ). Bei der Aufwärtsbewegung des Fädelbolzens5 wird die Führungspatrone6 automatisch entkoppelt. Dazu ist in dem Niederhalter9 ein Abstreifer10 vorgesehen, an dem die Führungspatrone6 bei der Aufwärtsbewegung des Fädelbolzens5 anschlägt und den Fädelbolzen5 und die Führungspatrone6 entkoppelt (siehe4d und4e ). Bis zur entgültigen Entkoppelung verweilt der Niederhalter9 auf dem zuletzt gestapelten Blech. Erst danach bewegen sich Fädelbolzen5 und Niederhalter9 in ihre oberste Position (siehe4f ). - Die Führungspatrone
6 gleitet nach dem Entkoppeln in der Bohrung7 bzw. in den Fädellöchern3 so weit nach unten zurück, daß die Oberkante11 der Führungspatrone6 über die Oberseite12 des zuletzt abgestapelten Bleches2 übersteht. Dazu weist die Führungspatrone6 an ihrem oberen Ende drei in radialen Bohrungen13 bewegbare Arretierkugeln14 auf (siehe auch3 ), die in Ruhestellung von einem in einer koaxialen Bohrung15 bewegbaren Stift16 in ihrer äußeren Lage gehalten werden, wobei die Arretierkugeln14 über den äußeren Umfang17 der Führungspatrone6 überstehen und an Schultern18 am Ende der Bohrungen13 gehalten sind (siehe1 ,2 ,4a ,4b ,4e und4f ). Durch das Eindringen der Fädelspitze8 in die Führungspatrone6 und das anschließende Herunterdrücken des Stiftes16 wird der Weg der Arretierkugeln14 in das Innere der Führungspatrone6 freigegeben. Dazu ist die Fädelspitze8 am vorderen Ende kugelförmig ausgebildet, wodurch die Arretierkugeln14 hinter den kugelförmigen Abschnitt19 der Fädelspitze8 eingreifen können. - Am unteren Ende der Führungspatrone
6 ist ein Einschraubstück20 eingeschraubt, an dem sich eine Druckfeder21 abstützt, die den Stift16 beim Herausfahren des Fädelbolzens5 wieder in seine obere Ruhestellung drückt und dort hält. Der Stift16 ist mit einem abgesetzten Teilstück22 in einer koaxialen Bohrung23 des Einschraubstückes20 , mit dem die Vorspannkraft eingestellt werden kann, geführt. - Um eine ordnungsgemäße Entkoppelung von Fädelbolzen
5 und Führungspatrone6 zu gewährleisten, besteht der Abstreifer10 aus mehreren Teilstücken, die jeweils radial bewegbar sind, wobei sich die Teilstücke innen gegeneinander abstützen und nach außen durch Druckfeder24 vorgespannt sind. Die Mittelbohrung25 des Abstreifers10 ist vorzugsweise konisch ausgebildet, so daß der Fädelbolzen5 leichter in die Mittelbohrung25 eindringen kann und die Teilstücke auseinandergedrückt werden. -
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Bleche
- 3
- Fädelloch
in
2 - 4
- Palette
für
2 - 5
- Fädelbolzen
- 6
- Führungspatrone
von
1 - 7
- Bohrung
in
4 - 8
- Fädelspitze
von
5 - 9
- Niederhalter
- 10
- Abstreifer
in
9 - 11
- Oberkante
von
6 - 12
- Oberseite
von
2 - 13
- radiale
Bohrungen in
6 für14 - 14
- Arretierkugeln
in
13 - 15
- koaxiale
Bohrung in
6 - 16
- Stift
in
15 - 17
- äußerer Umfang
von
6 - 18
- Schultern
in
13 - 19
- kugelförmiger Abschnitt
an
8 - 20
- Einschraubstück in
6 - 21
- Druckfeder
in
6 - 22
- abgesetztes
Teilstück
von
16 - 23
- koaxiale
Bohrung in
20 - 24
- Druckfedern
für
10 - 25
- Mittelbohrung
in
10
Claims (7)
- Vorrichtung zum Halten von abgestapelten Blechen, insbesondere Transformatorblechen, die von einer Vorratsrolle kontinuierlich abgerollt werden, nachfolgend auf Länge und Form geschnitten sind und jeweils mindestens ein Fädelloch aufweisen, wobei die Bleche in Förderrichtung nach dem Schneiden auf Paletten abgestapelt werden und oberhalb der Bleche mindestens ein Fädelbolzen vorgesehen ist, der in das Fädelloch in dem jeweiligen Blech und anschließend mit demselben in Richtung der Palette bewegbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungspatrone (
6 ) vor Beginn des Abstapelns in eine Bohrung (7 ) der jeweiligen Palette (4 ) eingesetzt ist, in die der Fädelbolzen (5 ) bei der Abwärtsbewegung desselben mit seiner am unteren Ende vorgesehenen Fädelspitze (8 ) eingreift, wobei der Fädelbolzen (5 ) die Führungspatrone (6 ) in der Bohrung (7 ) der Palette (4 ) bzw. in den Fädellöchern (3 ) bereits abgestapelter Bleche (2 ) nach unten bewegt und der Fädelbolzen (5 ) bei der Aufwärtsbewegung die Führungspatrone (6 ) automatisch entkoppelt wird, wenn die Oberkante (11 ) der Führungspatrone (6 ) über die Oberseite (12 ) des zuletzt abgestapelten Bleches (2 ) übersteht. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungspatrone (
6 ) an ihrem oberen Ende drei in radialen Bohrungen (13 ) bewegbare Arretierkugeln (14 ) aufweist, die in Ruhestellung von einem in einer koaxialen Bohrung (15 ) bewegbaren Stift (16 ) in ihrer äußeren Lage gehalten werden, wobei die Arretierkugeln (14 ) über den äußeren Umfang (17 ) der Führungspatrone (6 ) überstehen und an Schultern (18 ) am Ende der Bohrungen (13 ) gehalten sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Führungspatrone (
6 ) ein Einschraubstück (20 ) eingeschraubt ist, an dem sich eine Druckfeder (21 ) abstützt, die den Stift (16 ) in Ruhestellung in seiner oberen Lage hält, wobei der Stift (16 ) mit einem abgesetzten Teilstück (22 ) in einer Bohrung (23 ) des Einschraubstückes (20 ) geführt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fädelspitze (
8 ) am vorderen Ende kugelförmig ausgebildet ist und die Arretierkugeln (14 ) hinter den kugelförmigen Abschnitt (19 ) der Fädelspitze (8 ) beim Eintauchen derselben in die Bohrung (15 ) des Stiftes (16 ) eingreifen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fädelbolzen (
5 ) koaxial in einem auf- und abwärts bewegbaren Niederhalter (9 ) gelagert ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Niederhalter (
9 ) ein Abstreifer (10 ) vorgesehen ist, an dem die Führungspatrone (6 ) bei der Aufwärtsbewegung des Fädelbolzens (5 ) anschlägt und den Fädelbolzen (5 ) und die Führungspatrone (6 ) entkoppelt. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (
10 ) aus mehreren Teilstücken besteht, die jeweils radial unter Federkraft bewegbar sind.
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