DE10358172A1 - Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk - Google Patents

Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk Download PDF

Info

Publication number
DE10358172A1
DE10358172A1 DE10358172A DE10358172A DE10358172A1 DE 10358172 A1 DE10358172 A1 DE 10358172A1 DE 10358172 A DE10358172 A DE 10358172A DE 10358172 A DE10358172 A DE 10358172A DE 10358172 A1 DE10358172 A1 DE 10358172A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
presetting
printing press
characteristic
printing
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10358172A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10358172B4 (de
Inventor
Caroline Gateaud
Martin Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE10358172.3A priority Critical patent/DE10358172B4/de
Publication of DE10358172A1 publication Critical patent/DE10358172A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10358172B4 publication Critical patent/DE10358172B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0027Devices for scanning originals, printing formes or the like for determining or presetting the ink supply
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) einer ersten Druckmaschine (20) mit einer auf Basis von Voreinstellkennlinien (10, 12) eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine bestimmten Voreinstellkennlinie (16), wobei die Voreinstellkennlinien (10, 12, 16) durch Werte von verfahrensspezifischen Größen parametrisiert sind und wenigstens ein Farbdosierelement (26) gesteuert wird, vorgestellt, in welchem eine Differenzfunktion (DELTA) der Voreinstellkennlinie (12) der zweiten Druckmaschine bei einem ersten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters und der Voreinstellkennlinie (10) bei einem zweiten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters zu der Voreinstellkennlinie (14) der ersten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters addiert wird. Des Weiteren wird ein Farbwerk (24) einer Druckmaschine (20) mit einer zugeordneten Steuerungseinheit (30), welche eine Recheneinheit (32) und eine Speichereinheit (34) umfasst, beschrieben, wobei in der Speichereinheit (34) ein Programm zur Durchführung des Verfahrens hinterlegt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks einer ersten Druckmaschine mit einer auf Basis von Voreinstellkennlinien eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine bestimmten Voreinstellkennlinie, wobei die Voreinstellkennlinien durch Werte von verfahrensspezifischen Größen parametrisiert sind und wenigstens ein Farbdosierelement gesteuert wird. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Farbwerk einer Druckmaschine mit einer zugeordneten Steuerungseinheit, welche eine Recheneinheit und eine Speichereinheit umfasst.
  • Konstruktionsbedingt ist das zeitliche Reaktionsverhalten von Farbwerken für den Offsetdruck langsam gegenüber Veränderungen von Einstellungsparametern. Bei einem Einrichtevorgang ohne geeignete Voreinstellung der Einstellungsparameter für die Farbsteuerfunktionen können daher erhebliche Mengen von Makulatur entstehen. Eine Voreinstellung ist insbesondere wichtig für die Farbvoreinstellung, das heißt eine Voreinstellung der Farbdosierelemente, für eine Geschwindigkeitskompensation und für den Farbeinlauf in das Farbwerk, sei es ein gewaschenes oder ein bereits eingefärbtes Farbwerk. Die optimalen Einstellparameter zur Voreinstellung der Farbsteuerfunktionen hängen sehr stark von den eingesetzten Druckmaterialien, beispielsweise der Farbserie, der Bedruckstoffsorte oder dergleichen, dem eingesetzten Druckverfahren, beispielsweise einem Druck mit Vario-Betrieb oder einem Druck ohne Vario-Betrieb, der Verwendung eines Feuchtmittels mit oder ohne Alkohol oder dergleichen, und maschinenspezifischen Bedingungen, beispielsweise dem Typ oder der Serie der Druckmaschine, ab. Die Voreinstellung erfolgt mittels einer Steuerungseinheit (auch mit Regelung) automatisch.
  • Eine Ermittlung der geeigneten Einstellparameter für die Voreinstellung ist im Allgemeinen aufgrund der dazu erforderlichen Druckversuche sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. In der Praxis in Druckbetrieben – wenn überhaupt – ist es nur zweckmäßig, für einen Zustand, das heißt eine Farbserie, eine Bedruckstoffsorte, einen Maschinentyp und ein Druckverfahren, Einstellparameter für die Druckmaschine zu ermitteln. Eine Vorbelegung der Einstellparameter für alle Druckmaschinen einer Baureihe bereits ab Werk ist nur wirksam, wenn der Kunde identische Materialien einsetzt, so dass diese Einstellparameter zu einer Reduzierung des Makulaturbedarfs führen. Da der Einfluss der eingesetzten Druckmaterialien groß ist, ist für den Kunden vorgesehen, dass er individuell an der Druckmaschine Einstellparameter vorgeben bzw. abändern kann.
  • Um die Anzahl der in einer Steuerungseinheit für ein Farbwerk hinterlegten Voreinstellkennlinien möglichst klein zu halten, kann vorgesehen sein, dass eine benötigte Voreinstellkennlinie für einen bestimmten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters aus einer Kennlinie für einen anderen Wert des verfahrensspezifischen Parameters auf rechnerischem Wege ermittelt wird.
  • Beispielsweise ist aus dem Dokument DE 44 01 536 A1 ein Verfahren zum Steuern oder Regeln eines Betriebsvorgangs an einer Druckmaschine bekannt. In einer Steuerungs- oder Regelungseinheit sind zwei die Abhängigkeit einer Betriebsgröße von einer anderen Betriebsgröße beschreibende Steuerkennlinien bei zwei sich unterscheidenden Parametern für eine virtuelle Referenzdruckmaschine eingegeben. Eine Betriebsgröße in Abhängigkeit von einer anderen Betriebsgröße wird eingestellt, indem die Werte für die außerhalb der eingegebenen Steuerkennlinien liegenden Einstellwerte durch ein numerisches Nährungsverfahren mit Hilfe einer Recheneinheit ermittelt werden. Die Einstellwerte werden des Weiteren in Abhängigkeit von mindestens einem weiteren Parameter der Druckmaschine mit Korrekturwerten beaufschlagt.
  • Aus dem Dokument JP 2001001500 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Farbvoreinstellung bekannt. Die Voreinstellung für die Farbzonenöffnung in Funktion der Flächendeckung wird durch einen aus multiplikativen Anteilen bestehenden Zusammenhang beschrieben. Ein Anteil bezieht sich dabei auf materialspezifische Parameter, insbesondere die Farbserie oder die Papiersorte, welcher von den Anteilen für maschinenspezifische Parameter oder verfahrensspezifische Parameter getrennt sind. Der Zusammenhang kann daher je nach Bedarf aus den für die vorliegenden Bedingungen benötigten Anteilen zusammengesetzt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks einer Druckmaschine anzugeben, so dass eine einfache Anpassung der Farbsteuerung an Werte von verfahrensspezifischen Parametern mit dem Ziel der Makulatutteduzierung im Einrichtungsvorgang möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 und durch ein Farbwerk mit den Merkmalen gemäß Anspruch 7 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen charakterisiert.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks beruht auf der Erkenntnis, dass die Charakteristik der Farbdosierung in einem Farbwerk einer Druckmaschine sich aus zwei Teilen zusammensetzt, einer maschinenspezifischen Dosiercharakteristik und einer verfahrensspezifischen Dosiercharakteristik, wobei die Wechselwirkungen zwischen diesen Anteilen, das heißt die korrelierten Abhängigkeiten, vernachlässigbar klein sind, so dass eine Voreinstellkennlinie bestimmt oder berechnet werden kann. Aufgrund dieser Tatsache ist es möglich, ein additives Model für Voreinstellkennlinien (Farbsteuerfunktionen) mit Anteilen für eine maschinenspezifische Dosiercharakteristik, zum Beispiel (Maschinentyp, etc.) und eine verfahrensspezifische Dosiercharakteristik, zum Beispiel (Druckfarbserie, Bedruckstoffsorte, etc.) zu verwenden. Eine Voreinstellkennlinie für einen Zustand, das heißt einen Wert eines Parameters, kann in eine Voreinstellkennlinie für einen weiteren Zustand, das heißt einen anderen Wert eines Parameters, umgerechnet werden. Der verfahrensspezifische Anteil beinhaltet den Einfluss der eingesetzten Materialien und Druckverfahren, während der maschinenspezifische Einfluss den Einfluss der Baureihe und den der vorliegenden Druckmaschine umfasst. Die Voreinstellung bezieht sich auf wenigstens ein Farbdosierelement, also ein oder eine Anzahl von Farbdosierelementen.
  • Im erfindungsgemäßen Verfahren wird eine Voreinstellung eines Farbwerks einer ersten Druckmaschine mit einer auf Basis von Voreinstellkennlinien eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine bestimmten Voreinstellkennlinie durchgeführt, wobei die Voreinstellkennlinien durch Werte von verfahrensspezifischen Größen parametrisiert sind und wenigstens ein Farbdosierelement gesteuert wird. Die Voreinstellung wird automatisch am gesteuerten oder geregelten Farbwerk mittels einer Steuerungseinheit des Farbwerks vorgenommen. Eine Voreinstellkennlinie eines Farbwerks einer ersten Druckmaschine wird auf Basis von Voreinstellkennlinien eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine bestimmt: Erfindungsgemäß wird im Verfahren eine Differenzfunktion der Voreinstellkennlinie der zweiten Druckmaschine bei einem ersten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters und der Voreinstellkennlinie der zweiten Druckmaschinen bei einem zweiten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters bestimmt. Die Differenzfunktion ist im Allgemeinen nicht konstant. Die Differenzfunktion ist eine Funktion des Arguments des den Kennlinien zugrundeliegenden funktionellen Zusammenhangs. Um eine Voreinstellkennlinie der ersten Druckmaschine beim ersten Wert des verfahrensspezifischen Parameters zu erhalten, wird die Differenzfunktion zu der Voreinstellkennlinie der ersten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfalrensspezifischen Parameters addiert.
  • Der verfahrensspezifischen Parameter kann insbesondere die Bedruckstoffsorte oder die Druckfarbserie sein. Anders ausgedrückt, die verfahrensspezifische Größe kann eine sich nicht kontinuierlich ändernde Größe sein, so dass der Wert ein Abzählungsindex der Zustände, welche der Parameter annehmen kann, ist. Eine Druckfarbserienparameter kann diese Anzahl von Serien oder die Elemente einer Serie abzählen oder indizieren.
  • In einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Voreinstellkennlinie der funktionelle Zusammenhang zwischen Flächendeckung und Farbzonenöffnung. In einer zweiten Ausführungsform des Verfahrens ist die Voreinstellkennlinie der funktionelle Zusammenhang zwischen Flächendeckung und Dauer des Farbeinlaufs bei Auftragswechsel.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit besonderem Vorteil für lineare Kennlinien angewendet werden. In diesem Fall ist die Differenzfunktion ebenfalls linear.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks mit der Berechnung einer Voreinstellkennlinie bei einem ersten Wert auf eine Voreinstellkennlinie einer ersten Druckmaschinen bei einem zweiten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters angewendet, wobei die Voreinstellkennlinie beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters auf der Grundlage von Versuchen an die maschinenspezifische Charakteristik der ersten Druckmaschine angepasst worden ist. Insbesondere kann eine Anpassung ausgehend von der Voreinstellkennlinie einer zweiten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters erfolgen. In anderen Worten ausgedrückt, im erfindungsgemäßen Verfahren kann die Voreinstellkennlinie der ersten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters durch Variation der Voreinstellkennlinie der zweiten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters bestimmt werden. Die Variation kann dabei global auf die Kennlinie wirken, beispielsweise eine Multiplikation mit einem konstanten Faktor oder eine Addition einer Konstante umfassen. Die Variation kann aber auch lokal sein, das heißt nur Abschnitte oder Intervalle der Kennlinie betreffen. Eine variierte Kennlinie ist stetig und bevorzugt auch differenzierbar.
  • In einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Voreinstellung eines Farbwerks kann die zweite Druckmaschine eine reell existierende oder eine virtuelle Referenzdruckmaschine sein. Eine reell existierende Referenzdruckmaschine ist ein Individuum oder Exemplar der Druckmaschinenserie, zu welcher die erste Druckmaschine gehört. Eine virtuelle Referenzdruckmaschine ist eine nicht materiell existierende Druckmaschine, welche die Durchschnittseigenschaften der Serie, zu welcher die erste Druckmaschine gehört, aufweist. Durchschnittseigenschaften können insbesondere arithmetische oder gewichtete Mittelwerte der Eigenschaftswerte umfassen.
  • Im Zusammenhang des erfinderischen Gedankens steht auch ein Farbwerk einer Druckmaschine mit einer zugeordneten Steuerungseinheit, welche eine Recheneinheit und eine Speichereinheit umfasst. In der Speichereinheit des erfindungsgemäßen Farbwerks ist ein Programm hinterlegt, welches wenigstens einen Abschnitt aufweist, durch welchen bei dessen Ablauf in der Recheneinheit die Differenzfunktion der Voreinstellkennlinie einer anderen Druckmaschine, insbesondere einer virtuellen Referenzdruckmaschine, bei einem ersten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters und der Voreinstellkennlinie der anderen Druckmaschine bei einem zweiten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters zu der Voreinstellkennlinie der Druckmaschine beim zweiten des verfahrensspezifischen Parameters addiert wird. Die Voreinstellkennlinien können in Tabellenform oder in Form eines funktionellen Zusammenhangs im Programm hinterlegt sein. In bevorzugter Ausführung weist das in der Speichereinheit des Farbwerks hinterlegte Programm einen Abschnitt auf, in dem der zu addierende Wert der Differenzfunktion durch einen funktionellen Zusammenhang errechnet wird.
  • Das erfindungsgemäße Farbwerk kann in einem Druckwerk integriert oder aufgenommen sein. Anders ausgedrückt, ein erfindungsgemäßes Druckwerk umfasst wenigstens ein erfindungsgemäßes Farbwerk, wie es in dieser Darstellung beschrieben wird. Das Druckwerk kann insbesondere ein direktes oder indirektes Flachdruckwerk, ein Nassoffsetdruckwerk, ein Trockenoffsetdruckwerk oder dergleichen sein. Eine erfindungsgemäße Druckmaschine weist wenigstens ein erfindungsgemäßes Druckwerk auf. Die Druckmaschine kann eine bogenverarbeitende oder bahnverarbeitende Maschine sein. Typische Bedruckstoffe sind Papier, Pappe, Kanon, organische Polymere (in Form von Geweben, Folien oder Werkstücken oder dergleichen). Eine bogenverarbeitende Druckmaschine kann einen Anleger, einen Ausleger und gegebenenfalls auch wenigstens einen Veredelungswerk (Lackwerk, Stanzwerk, Rillwerk oder dergleichen) aufweisen. Eine bahnverarbeitende Druckmaschine kann einen Rollenwechsler, einen Trockner und einen Falzapparat umfassen.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung , werden anhand der nachfolgenden Figuren sowie deren Beschreibungen dargestellt.
  • Es zeigt im Einzelnen:
  • 1 eine graphische Darstellung von Ausführungsformen der funktionellen Zusammenhänge zwischen relativer Farbzonenöffnung y und Flächendeckung x bei Parametern 1 und -1 für eine erste Druckmaschinen A und eine zweite Druckmaschinen B, und
  • 2 die Topologie einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Farbwerks mit einer zugeordneten Steuerungseinheit, welche ein Programm zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens aufweist.
  • Die 1 ist eine graphische Darstellung von Ausführungsformen der funktionellen Zusammenhänge zwischen relativer Farbzonenöffnung y (genauer Farbzonenöffnung FZ bezogen auf die Volltondichte DV) und Flächendeckung x (genauer Flächendeckung FD bezogen auf die Farbstreifenbreite bf, FD/bf) bei Parametern 1 und -1 für eine erste Druckmaschine A und eine zweite Druckmaschine B. Anhand der 1 soll am Beispiel der Farbvoreinstellung für zwei unterschiedliche Materialien (gestrichenes Papier, Parameter 1 und angestrichenes Papier, Parameter -1) für zwei unterschiedliche Maschinen das Model der Dosiercharakteristik und das erfindungsgemäße Verfahren erläutert werden. In Druckversuchen und einer anschließenden statistischen Auswertung ist experimentell ermittelt worden, dass die erforderliche relative Farbzonenöffnung y, bezogen relativ zur erzielten Volltondichte, in linearer Abhängigkeit zur Flächendeckung x, bezogen auf den Farbstreifen, wobei die Koeffizienten vom Parameter des Bedruckstoffs (gestrichen, angestrichen) und von der Druckmaschine (A und B) abhängen, mit hinreichender Genauigkeit steht. Dieser Zusammenhang kann in der folgenden Weise aufgeschrieben werden: y = c0 + c1 + c2·x + c3 + c4·x + c5·x (1),wobei die Koeffizienten ai mit i ∊ {1,..., 5} der Tabelle 1 zu entnehmen sind.
  • Figure 00070001
    Tabelle 1: Koeffizienten in der Gleichung 1.
  • In der 1 sind Voreinstellkennlinien für eine erste Maschine A und eine zweite Maschine B gezeigt. Beispielhaft wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand von Farbvoreinstellkennlinien, das heißt Kennlinien, welche die relative Farbzonenöffnung bezogen auf die Volltondichte mit der Flächendeckung bei einer bestimmten Farbstreifenbreite in Beziehung setzen. Im linken Teil der 1 ist für eine Druckmaschine A die relative Farbzonenöffnung y in Abhängigkeit der Flächendeckung x graphisch aufgetragen. Die Voreinstellkennlinien sind linear. Gezeigt ist eine Voreinstellkennlinie 12 der Druckmaschine A bei einem ersten Parameterwert 1, hier für gestrichenes Papier, und eine Voreinstellkennlinie 10 der Druckmaschine A bei einem zweiten Parameterwert -1, hier für angestrichenes Papier. Für jede Stelle x0 der Argumentenmenge der Flächendeckung x wird die Differenz der Funktionswerte y gemäß der Voreinstellkennlinie 12 und der Voreinstellkennlinie 10 gebildet. Die Differenz ist damit eine Funktion der Flächendeckung x und wird als Differenzfunktion Δ bezeichnet.
  • Für eine Druckmaschine B sind Voreinstellkennlinien im rechten Teil der 1 gezeigt. Aufgetragen ist die relative Farbzonenöffnung y in Funktion der Flächendeckung x. Bei bekannter, beispielsweise durch Versuch ermittelter Voreinstellkennlinie 14 der Druckmaschine B beim zweiten Parameterwert -1, hier angestrichenes Papier, kann die Voreinstellkennlinie beim ersten Parameterwert, hier gestrichenes Papier, aufgrund der Kenntnis der Differenzfunktion Δ der Druckmaschine A berechnet werden. Die Voreinstellkennlinie 16 der Druckmaschine B beim ersten Parameterwert 1, hier gestrichenes Papier, ist an jeder Stelle x0 die Summe der Funktionswerte y gemäß der Voreinstellkennlinie 14 und des Wertes der Differenzfunktion Δ an der Stelle x0.
  • Die auf diese Weise im erfinderischen Verfahren ermittelte Voreinstellkennlinie 16 der Druckmaschine B ist mit hinreichender Präzision die Kennlinie der Druckmaschine B beim ersten Parameterwert 1, weil ein Wechsel des Parameters, hier Bedruckstofftyps, bei der Druckmaschine A und bei der Druckmaschine B dieselben Auswirkungen hat. Es treten keine signifikanten Wechselwirkungen oder korrelierte Veränderungen zwischen Druckmaschine und Bedruckstofftyp, wie im Ansatz gemäß Gleichung 1 berücksichtigt, auf. In anderen Worten ausgedrückt, es muss nur für eine Druckmaschine A einer Serie von Druckmaschinen die Differenzfunktion Δ zwischen den Kennlinien für den betrachteten Parameter, hier Bedruckstofftyp, bekannt sein, um bei Kenntnis einer Kennlinie für einen Parameterwert für eine andere Druckmaschine aus der Serie von Druckmaschinen die Kennlinie für einen weiteren Parameterwert berechnen zu können.
  • Der aufgezeigte Zusammenhang lässt sich auch in Form von Gleichungen prägnant notieren: y(x)A,1 – y(x)A,–1 + Δ(x) (2) y(x)B,1 = y(x)B,–1 + Δ(x) (3)mit Δ(X) = c1gestrichen – c1ungestrichen + (c4gestrichen – c4ungestrichen)·x. (4)
  • Im konkreten in Tabelle 1 angegebenen Beispiel eines Druckversuchs lautet folglich die Differenzfunktion Δ = 20,4 + 46,2·x. Im erfindungsgemäßen Verfahren wird diese ermittelte Beziehung zwischen den erforderlichen Farbzonenöffnungen bei gestrichenem und angestrichenem Papier nun angewendet, um die Voreinstellkennlinie für eine Druckmaschine B auf gestrichenem Papier zu ermitteln, wobei die Voreinstellkennlinie für angestrichenes Papier bekannt ist, indem Gleichungen (3) und (4) benutzt werden.
  • Während anhand der 1 die Bestimmung der Voreinstellkennlinie im erfindungsgemäßen Verfahren beispielhaft für Voreinstellkennlinien, welche die relative Farbzonenöffnung bezogen auf die Volltondichte mit der Flächendeckung bezogen auf die Farbstreifenbreite in Zusammenhang setzen, beschrieben wurde, ist das erfindungsgemäße Verfahren auch für andere Parameter und/oder andere funktionelle Zusammenhänge einsetzbar. In diesem Zusammenhang seien insbesondere der Parameter Geschwindigkeit der Druckmaschine und der Parameter der Farbserie und der funktionelle Zusammenhang der Flächendeckung mit der Dauer des Farbeinlaufs bei einem Auftragswechsel genannt.
  • In der 2 ist die Topologie einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Farbwerks mit einer zugeordneten Steuerungseinheit, welche ein Programm zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens aufweist, gezeigt. Von der Druckmaschine 20 ist ausschnittsweise ein Druckwerk 22 mit einem Farbwerk 24 gezeigt. Das Farbwerk 24 weist in lateraler Richtung eine Anzahl von Farbzonen auf. In jeder Farbzone existiert ein Farbdosierelement 26 am Farbreservoir 28. Ein Farbdosierelement kann insbesondere einen Spalt oder eine Öffnung zwischen einer Farbreservoirwalze und einem weiteren Begrenzungselement sein. Dieses Begrenzungselement kann ein Farbmesser oder eine Anzahl von Farbmessern oder eine exzentrisch gelagerte Dosierwalze (beispielsweise in Gabeln mit Stützarmen gelagert), über welcher eine Farbkastenfolie gelegt ist, oder ein Dosierzylinder (Exzenter) mit keilförmiger Aussparung sein. Es ist die Öffnungsweite des Farbdosierelementes 26, durch welche Druckfarbe vom Farbreservoir 28 ins Farbwerk 24 gelangt, welche gemäß der im erfindungsgemäßen Verfahren verschafften Kennlinien voreingestellt wird. Dem Farbwerk 24 zugeordnet ist eine Steuerungseinheit 30. Jedes Farbdosierelement 26 ist mit der Steuerungseinheit 30 verknüpft. Die Steuerungseinheit 30 weist eine Recheneinheit 32 und eine Speichereinheit 34 auf. In der Speichereinheit 34 ist ein Programm hinterlegt, welches die Berechnung von Voreinstellkennlinien gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren bei Ablauf in der Recheneinheit 32 ermöglicht. In der benutzten Terminologie dieser Darstellung ist die Druckmaschine 20 der 2 eine erste Druckmaschine und die Berechnung von Voreinstellkennlinien erfolgt auf der Basis von Voreinstellkennlinien eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine, welche insbesondere ein Individuum der Serie, zu welcher die erste Druckmaschine gehört, oder eine virtuelle Referenzdruckmaschine ist. Zu der Speichereinheit 34 kann die Differenzfunktion Δ als Tabelle oder im Rahmen des Programms als funktioneller Zusammenhang hinterlegt sein. Die Steuerungseinheit 30 kann ein Teil der Druckmaschinensteuerung oder wenigstens mit der Druckmaschinensteuerung verbunden sein. Die Steuerungseinheit 30 weist daher in der in 2 gezeigten Ausführungsform eine Verbindung 36 zur Druckmaschine auf.
  • 10
    Voreinstellkennlinie der Druckmaschine A beim zweiten Parameterwert
    12
    Voreinstellkennlinie der Druckmaschine A beim ersten Parameterwert
    14
    Voreinstellkennlinie der Druckmaschine 8 beim zweiten Parameterwert
    16
    Voreinstellkennlinie der Druckmaschine B beim ersten Parameterwert
    Δ
    Differenzfunktion
    x0
    Stelle
    x
    Flächendeckung
    y
    Farbzonenöffnung
    20
    Druckmaschine
    22
    Druckwerk
    24
    Farbwerk
    26
    Farbdosierelement
    28
    Farbreservoir
    30
    Steuerungseinheit
    32
    Recheneinheit
    34
    Speichereinheit
    36
    Verbindung zur Druckmaschine

Claims (10)

  1. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) einer ersten Druckmaschine (20) mit einer auf Basis von Voreinstellkennlinien (10, 12) eines Farbwerks einer zweiten Druckmaschine bestimmten Voreinstellkennlinie (16), wobei die Voreinstellkennlinien (10, 12, 16) durch Werte von verfahrensspezifischen Größen parametrisiert sind und wenigstens ein Farbdosierelement (26) gesteuert wird, gekennzeichnet durch Bestimmen der Differenzfunktion (Δ) der Voreinstellkennlinie (12) der zweiten Druckmaschine bei einem ersten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters und der Voreinstellkennlinie (10) der zweiten Druckmaschine bei einem zweiten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters, und Addieren der Differenzfunktion (Δ) zu der Voreinstellkennlinie (14) der ersten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters, um eine Voreinstellkennlinie (16) der ersten Druckmaschine beim ersten Wert des verfahrensspezifischen Parameters zu erhalten.
  2. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verfahrensspezifische Parameter die Bedruckstoffsorte oder die Druckfarbserie oder die Geschwindigkeit der Druckmaschine ist.
  3. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennlinie den funktionellen Zusammenhang zwischen Flächendeckung und Farbzonenöffnung oder den funktionellen Zusammenhang zwischen Flächendeckung und Dauer des Farbeinlaufs bei Auftragswechsel beschreibt.
  4. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennlinien (10, 12, 14, 16) linear sind.
  5. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Bestimmen der Voreinstellkennlinie (14) der ersten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters durch Variation der Voreinstellkennlinie (10) der zweiten Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters.
  6. Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks (24) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Druckmaschine eine virtuelle Referenzdruckmaschine mit Durchschnittseigenschaften der Serie, zu welcher die erste Druckmaschine gehört, ist.
  7. Farbwerk (24) einer Druckmaschine (20) mit einer zugeordneten Steuerungseinheit (30), welche eine Recheneinheit (32) und eine Speichereinheit (34) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass in der Speichereinheit (34) ein Programm hinterlegt ist, welches wenigstens einen Abschnitt aufweist, durch welchen bei dessen Ablauf in der Recheneinheit (32) die Differenzfunktion (Δ) der Voreinstellkennlinie (12) einer anderen Druckmaschine bei einem ersten Wert eines verfahrensspezifischen Parameters und der Voreinstellkennlinie der anderen Druckmaschine bei einem zweiten Wert (10) eines verfahrensspezifischen Parameters zu der Voreinstellkennlinie (14) der Druckmaschine beim zweiten Wert des verfahrensspezifischen Parameters addiert wird.
  8. Farbwerk (24) einer Druckmaschine (20) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Programm einen Abschnitt aufweist, in dem der zu addierende Wert der Differenzfunktion durch einen funktionellen Zusammenhang errechnet wird.
  9. Druckwerk (22), gekennzeichnet durch wenigstens ein Farbwerk gemäß Anspruch 7 oder 8.
  10. Druckmaschine (20), gekennzeichnet durch wenigstens ein Druckwerk gemäß Anspruch 9.
DE10358172.3A 2003-01-20 2003-12-12 Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk Expired - Fee Related DE10358172B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10358172.3A DE10358172B4 (de) 2003-01-20 2003-12-12 Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10301808.5 2003-01-20
DE10301808 2003-01-20
DE10358172.3A DE10358172B4 (de) 2003-01-20 2003-12-12 Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10358172A1 true DE10358172A1 (de) 2004-07-29
DE10358172B4 DE10358172B4 (de) 2017-03-02

Family

ID=32602706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10358172.3A Expired - Fee Related DE10358172B4 (de) 2003-01-20 2003-12-12 Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10358172B4 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101279532B (zh) * 2007-04-02 2011-06-22 海德堡印刷机械股份公司 用于求出用于控制印刷机中的输墨装置的优化油墨预调整特性曲线的方法和印刷机
CN103640333A (zh) * 2013-12-03 2014-03-19 中达电通股份有限公司 一种三色套色印刷机及其控制套色方法
CN103786434A (zh) * 2012-10-26 2014-05-14 海德堡印刷机械股份公司 旧特性曲线的匹配
DE102013100916A1 (de) 2013-01-30 2014-07-31 Manroland Web Systems Gmbh Verfahren zur Regelung eines Parameters eines Farbwerks
CN104943358A (zh) * 2014-03-27 2015-09-30 北大方正集团有限公司 印刷机特性曲线的生成方法和生成装置

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3410683A1 (de) * 1984-03-23 1985-10-03 Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg Datenuebertragungssystem zur voreinstellung von stellgliedern an druckmaschinen
DE4401536A1 (de) * 1994-01-20 1995-07-27 Heidelberger Druckmasch Ag Verfahren zum Steuern oder Regeln eines Betriebsvorganges an einer Druckmaschine
JP3868150B2 (ja) * 1999-06-25 2007-01-17 三菱重工業株式会社 インキ供給プリセット方法及び装置
DE10245702A1 (de) * 2001-10-25 2003-05-08 Heidelberger Druckmasch Ag Anpassung der Farbsteuerung an die physikalischen Eigenschaften von Farbe und Bedruckstoff

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101279532B (zh) * 2007-04-02 2011-06-22 海德堡印刷机械股份公司 用于求出用于控制印刷机中的输墨装置的优化油墨预调整特性曲线的方法和印刷机
CN103786434A (zh) * 2012-10-26 2014-05-14 海德堡印刷机械股份公司 旧特性曲线的匹配
DE102013100916A1 (de) 2013-01-30 2014-07-31 Manroland Web Systems Gmbh Verfahren zur Regelung eines Parameters eines Farbwerks
CN103963454A (zh) * 2013-01-30 2014-08-06 曼罗兰网络系统有限责任公司 用于控制上墨单元的参数的方法
EP2762316A2 (de) 2013-01-30 2014-08-06 manroland web systems GmbH Verfahren zur Regelung eines Parameters eines Farbwerks
CN103640333A (zh) * 2013-12-03 2014-03-19 中达电通股份有限公司 一种三色套色印刷机及其控制套色方法
CN103640333B (zh) * 2013-12-03 2015-12-09 中达电通股份有限公司 一种三色套色印刷机及其控制套色方法
CN104943358A (zh) * 2014-03-27 2015-09-30 北大方正集团有限公司 印刷机特性曲线的生成方法和生成装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE10358172B4 (de) 2017-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10013876B4 (de) Verfahren zum Regeln der Farbgebung beim Drucken mit einer Druckmaschine
EP2349721B1 (de) Verfahren zur automatischen achskorrektur bei einer bearbeitungsmaschine zur bearbeitung einer warenbahn
DE102008058458A1 (de) Verfahren zur Achskorrektur bei einer Verarbeitungsmaschine sowie Verarbeitungsmaschine
EP1167033B1 (de) Verfahren zur Voreinstellung und System zur Steuerung eines Farbwerks
DE102011101842A1 (de) Verfahren zum Regeln der Bahnspannung in einer Bahnbearbeitungsmaschine
EP1693199B1 (de) Verfahren zum Druchführen einer Druckkorrektur und Vorrichtung hierfür
DE102007011689B4 (de) Optimierter Farbregeleingriff in Druckmaschinen
DE10358172A1 (de) Verfahren zur Voreinstellung eines Farbwerks und Farbwerk
DE102007019471B4 (de) Verfahren zur Steuerung eines Farbwerks einer Druckmaschine
EP2762316B1 (de) Verfahren zur Regelung eines Parameters eines Farbwerks
DE102007011344B4 (de) Verfahren zur Farbmessung bei Druckmaschinen
EP0763426A2 (de) Verfahren zum Regeln der Farbgebung beim Drucken mit einer Druckmaschine
DD200665A1 (de) Verfahren zur einstellung der farbdosierung an druckmaschinen
DE102014005289A1 (de) Farbregelungskonzept für Druckmaschinen mit Kurzfarbwerk
DE102012012517B4 (de) Feuchtmittelregelung in einer Druckmaschine
EP1216833B1 (de) Verfahren zur Regelung des Farb-zu-Feuchtmittelgleichgewichts in einer Rotations-Offsetdruckmaschine
EP2253472B1 (de) Verfahren zum Zuführen von Farbe in ein Farbwerk eines Offsetdruckwerks
DE102006004307A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Messen und Einstellen der Bahnspannung zwischen Farbwerken einer Mehrfarbenmaschine
DE102007034835A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer wellenlosen Druckmaschine und wellenlose Druckmaschine
DE102007044758B4 (de) Verfahren zur Farbmessung und Farbregelung bei Druckmaschinen mittels internem und externem Farbmessgerät
DE102008061599A1 (de) Verfahren zum Einstellen eines Feuchtwerks einer Druckmaschine
EP3715125B1 (de) Maschinenstillstand
EP1839854A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur optimalen Einstellung der Beistellung in einer mehrere Druckwerke aufweisende Rotations-Flexodruckmaschine
DE102006006909A1 (de) Verfahren zur Ansteuerung von Farbzonen mittels hinterlegter Verreibungsprofile
EP2325009B1 (de) Verfahren zur Bestimmung von Voreinstellwerten für ein Farbwerk eines Druckwerks einer Druckmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee