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Technisches
Gebiet
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In
Verbrennungskraftmaschinen von Kraftfahrzeugen ist ein geschlossenes
Kraftstoffleitungssystem ausgebildet, wobei der Kraftstoff den Einspritzventilen
zugeführt
wird, in die Brennräume
gelangt und aus den Einspritzventilen bzw. den Kraftstoffinjektoren
herrührende
Kraftstoffsteuermengen oder Leckageverluste in den Kraftstofftank
zurückgeleitet
werden. Während
die Kraftstoffzuführung
zu den Einspritzventilen und der Injektoren der Verbrennungskraftmaschine – je nach
Bauart – auf
einem höheren
Druckniveau erfolgt, so herrscht im Rücklaufleitungssystem für Kraftstoff
zum Kraftstofftank ein niedrigeres Druckniveau. Es ist erforderlich,
jeden Injektor bzw. jedes Einspritzventil der Verbrennungskraftmaschine
mit dem Kraftstofftank zu verbinden, so dass eine Rückführung sämtlichen überschüssigen Kraftstoffs
in den Tank gewährleistet
ist.
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DE 39 07 764 A1 hat
einen Kraftstoffverteiler für
Kraftstoffeinspritzanlagen von Verbrennungskraftmaschinen zum Gegenstand.
Dieser Kraftstoffverteiler für
Kraftstoffeinspritzanlagen mit mindestens einem Kraftstoffeinspritzventil
mit einem Ventilträger weist
eine Aufnahmebohrung für
das Kraftstoffeinspritzventil und eine die Aufnahmebohrung umgebenden
Stirnflansch auf. An diesem Stirnflansch stützt sich das Kraftstoffeinspritzventil
mittels eines Kragens ab. Zur Lagefixierung des Kraftstoffeinspritzventils
sind unabhängig
von einer noch aufzusetzenden Steckerhaube der Stirnflansch des
Ventilträgers
und der Kragen des Kraftstoffeinspritzventils als miteinander korrespondierende
Teile eines Bajonettverschlusses ausgebildet. Die Steckerhaube wird als
zusätzliches
Verriegelungsmittel verwendet und greift hierzu mit Sperrzapfen
formschlüssig
in die zur Ver- bzw. Entriegelung dienenden Aussparungen im Bajonettverschluss
ein.
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DE 197 25 076 A1 bezieht
sich auf eine Brennstoffeinspritzanlage. Die Brennstoffeinspritzanlage
zum Einspritzen von Brennstoff in eine Brennkraftmaschine umfasst
zumindest ein Brennstoffeinspritzventil, das einem Zulaufabschnitt
und eine Brennstoff-Einlassöffnung
aufweist sowie eine Brennstoffverteilerleitung, die für jedes
Brennstoffeinspritzventil eine mit der Brennstoff-Einlassöffnung des
Brennstoffeinspritzventils verbindbare Brennstoff-Auslassöffnung und
einen sich an die Brennstoff-Auslassöffnung stromabwärts anschließenden Verbindungsstutzen
aufweist. Es ist jeweils eine die Brennstoff-Einlassöffnung jedes
Brennstoffeinspritzventils mit der zugeordneten Brennstoff-Auslassöffnung der
Brennstoff-Verteilerleitung verbindende Verbindungsvorrichtung vorgesehen.
Die Verbindungsvorrichtung umfasst einen ringförmigen Dichtungsträger und
eine in die Brennstoff-Einlassöffnung einsetzbare
Buchse. Der ringförmig
ausgebildete Dichtungsträger
weist ein erstes Dichtungselement zur Abdichtung des Dichtungsträgers gegenüber dem
Zulaufabschnitt des Brennstoffeinspritzventils und ein zweites Dichtungselement
zur Abdichtung des Dichtungsträgers
gegenüber
dem Verbindungsstutzen der Brennstoff-Verteilerleitung auf.
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Aus
DE 102 40 130.6-16 betrifft eine Steckverbindung für medienführende Leitungen.
Ein Steckerkörper
umfasst mindestens eine Anschlussstelle, wobei ein aus einem ersten
Material gefertigter hülsenförmiger Körper in
eine Sicherungsrichtung und in eine Entsicherungsrichtung bewegbar
an einem Steckerkörper
mit federnd ausgebildeter Lasche formschlüssig aufgenommen ist. Werden
in Kraftstoffeinspritzsystemen Piezoaktoren eingesetzt, die beispielsweise
Kraftstoffinjektoren für
selbstzündende Verbrennungskraftmaschinen
betätigen,
kann es erforderlich sein, im Kraftstoffrücklaufsystem einer derartigen
Verbrennungskraftmaschine einen Druck von einigen bar aufrechtzuerhalten.
Bei bisher eingesetzten Kraftstoffrücklaufsystemen, sei es an fremdgezündeten,
sei es an selbstzündenden
Verbrennungskraftmaschinen, strömt
der Kraftstoff aus dem Rücklaufsystem
unmittelbar in den Kraftstofftank, in welchem lediglich Umgebungsdruckniveau
herrscht.
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Darstellung
der Erfindung
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Durch
die erfindungsgemäße Lösung kann insbesondere
dem Umstand Rechnung getragen werden, dass innerhalb eines Kraftstoffrücklaufsystems,
welches an Kraftstoffversorgungs- anlagen, die über Piezoinjektoren betätigt werden,
ein Gegendruck aufrechterhalten werden kann, um die Funktion des
Injektors sicherzustellen. Es lassen sich beispielsweise Gegendrücke im Rücklaufsystem
von bis zu 10 bar aufrechterhalten. Daher kann eine Ablaufdrossel
zum Druckaufbau einer im Kraftstoffversorgungssystem enthaltenen
Elektrokraftstoffpumpe eingesetzt werden. Der Einsatz einer Ablaufdrossel ist
erheblich günstiger
als der Einsatz eines Druckhalteventils. Die Ablaufdrossel kann
im einfachsten Fall als eine Drosselplatte ausgebildet sein, in
welcher ein entsprechend der gewünschten
Drosselwirkung ausgebildeter Drosselkanal ausgeführt ist. Die Ablaufdrossel
ist wesentlich unempfindlicher gegen Verschmutzungen und umfasst
keine bewegten Teile. Ferner ist eine zusätzliche Befestigungsmöglichkeit
für die
Ablaufdrossel nicht erforderlich. Ferner beansprucht eine Ablaufdrossel
einen wesentlich kleineren Bauraum.
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In
einer Ausführungsvariante
kann die Ablaufdrossel in einem in das Rücklaufleitungssystem integrierten Übergangsstück, welches
als T-Stück ausgebildet,
integriert werden. In vorteilhafter Weise lassen sich der als Drosselplatte
ausbildbaren Ablaufdrossel jeweils ein Filterelement vorschalten
bzw. ein Filterelement nachschalten. Die Filterelemente und die
den Drosselkanal aufweisende Drosselplatte werden in Gehäuseteile
eingelegt und danach mittels Laserverschweißung oder mittels eines anderen stoffschlüssigen Fügeverfahrens
miteinander gefügt. Die
Filter dienen dem Schutz der Drosselplatte gegen sich anlagernde
Partikel und beugen einer vorzeitigen Verschmutzung der Drosselplatte
vor. Die Drosselplatte kann je nach gewünschter Drosselwirkung hinsichtlich
ihres Drosselkanaldurchmessers an unterschiedliche zum Betrieb eines
piezobetriebenen Kraftstoffinjektors erforderliche Rücklaufdrücke angepasst
werden. Anstelle einer Integration in ein T-Anschlussstück im Rücklaufleitungssystem
kann die Ablaufdrossel selbstverständlich auch in anders konfigurierte
Leitungsabzweige im Rücklaufsystem für Kraftstoff
eingesetzt werden.
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In
einer weiteren Ausführungsvariante
der erfindungsgemäß vorgeschlagenen
Lösung
kann die Ablaufdrossel auch unmittelbar an einem Steckverbinder
innerhalb eines Kraftstoffrücklaufsystems
angeordnet werden. Steckverbinder werden auf die Einspritzventile
bzw. die Kraftstoffinjektoren aufgesteckt und mit diesen z.B. formschlüssig verbunden,
was mittels eines Steckverbinders durchgeführt werden kann, der zwei relativ
zueinander bewegbare hülsenförmige Bauteile
aufweist. Ein Außenteil
umschließt ein
Innenteil, an welchem ein Anschlussstutzen ausgebildet ist. Das
Innenteil und das Außenteil
des Steckverbinders werden bevorzugt im Wege des 2-Komponenten-Spritzgießverfahrens
hergestellt. Durch Relativbewegung des Außenteils des Steckverbinders
zum Innenteil, wird der Steckverbinder auf einem Kraftstoffinjektor
verliersicher fixiert. An dem Innenteil des Steckverbinders wird
eine Anschlussleitung durch eine Hülse ersetzt. Diese Hülse dient
als Gehäuse
für die
Ablaufdrossel. Die auch in dieser Ausführungsvariante als Drosselplatte
ausgebildete Ablaufdrossel kann in die Hülse eingelegt werden, wobei
der Drosselplatte sowohl ein in Bezug auf die Drosselplatte eintrittsseitiges
Filterelement und ein in Bezug auf die Drosselplatte austrittsseitiges
Filterelement zugeordnet werden kann. Anschließend werden die in die Hülse eingelegten
Komponenten, d.h. die Filterelemente und die Drosselplatte für ein stoffschlüssiges Fügeverfahren
sowohl mit der Hülse
als auch mit einem in die Hülse
eingelegten Schlauchanschlussstutzen gefügt. Dadurch lassen sich die
Funktionen der Bauteile zusammenfassen und es wird ein Steckverbinder
bereitgestellt, in welchem eine Ablaufdrosselfunktion integriert
ist.
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Die
erfindungsgemäß vorgeschlagene
Lösung
kann insbesondere an Verbrennungskraftmaschinen mit Kraftstoff-Direkteinspritzung
eingesetzt werden. Kraftstoffsysteme für Kraftstoff-Direkteinspritzung
umfassen in der Regel eine Vorförderpumpe
so z.B. eine elektrischer Kraftstoffpumpe und eine Hochdruckpumpe,
mit welcher z.B. ein Hochdruckspeicherraum (common rail) beaufschlagt
ist. Werden die Einspritzventile bzw. die Kraftstoffinjektoren eines
Kraftstoff-Direkteinspritzsystems mit Piezoaktoren betrieben, kann
durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene
Lösung
im Rücklauf
des Kraftstoffversorgungssystems ein Druck von etwa 10 bar und mehr
aufgebaut werden. In vorteilhafter Weise werden sämtliche
von den einzelnen Kraftstoffinjektoren abzweigenden Rücklaufleitungen
zusammengeführt und
in der zusammengeführten
Leitung wird stromabwärts
eine Ablaufdrossel eingebaut. Dadurch wird der Nachteil umgangen,
an jeden Kraftstoffinjektor bzw. an jedem Einspritzventil eine eigene
Drossel vorzusehen, und sich aufgrund des am einzelnen im Kraftstoffinjektor
einstellenden kleinen Fluidstroms eine nur unzureichende Drosselwirkung
einstellen würde
bzw. ein sehr kleiner, verschmutzungsempfindlicher Drosselquerschnitt
erforderlich wäre.
Bevorzugt mündet
die gemeinsame Rücklaufleitung,
in der die Ablaufdrossel vorgesehen ist, in der Kraftstoffleitung
zwischen der Vorförderpumpe
(EKP) und der Hochdruckleitung. In dieser Leitung herrscht aufgrund
des Förderdrucks
der Vorförderpumpe
ein Druck zwischen 2 und 6 bar. Aufgrunddessen kann der Druckabfall
an der Ablaufdrossel im Rücklaufsystem
deutlich kleiner gehalten werden, da in der Rücklaufleitung ein bereits über die
Vorförderpumpe
aufgebrachte Druck zwischen 2 und 6 bar anliegt und als Teil des
Druckniveaus im Kraftstoffrücklaufsystem genutzt
werden kann.
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Um
möglichst
wenig einzelne Bauteile zu erzeugen, insbesondere zur Einsparung
eines zusätzlichen
Ventilgehäuses,
kann die allen Kraftstoffinjektoren gemeinsame Ablaufdrossel an
dem Kraftstofftank nächstliegenden
Rücklaufsteckverbinder
angeordnet werden.
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Zeichnung
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Anhand
der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend eingehender beschrieben.
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Es
zeigt:
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1 den
Aufbau eines Kraftstoffversorgungssystems an einer direkteinspritzenden
Verbrennungskraftmaschine,
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2 eine
in den Kraftstoffrücklauf
integrierte separate Drossel,
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3 einen
Schnitt durch einen Steckverbinder, in dessen einen Leitungsanschluss
eine Ablaufdrossel integriert ist,
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4 einen
Steckverbinder gemäß 3, der
zwei relativ zueinander bewegbare hülsenförmige Bauteile aufweist,
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5 einen
Schnitt durch ein Schlauchmaterial, aus welchem die im Kraftstoffrücklaufsystem eingesetzten
Leitungsabschnitte gefertigt werden können,
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6 eine
Verbindungsmöglichkeit
eines Schlauchabschnitts mit einer Crimp-Hülse,
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7 die
in 6 dargestellte Verbindung mit ihren einzelnen
Komponenten,
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8 einen
T-förmig
ausgebildeten Abzweig innerhalb eines Kraftstoffrücklaufsystems
mit Steckverbindern und Crimp-Hülsen
und
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9 ein
T-förmig
ausgebildetes Anschlussstück
mit integrierter Ablaufdrossel.
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Ausführungsvarianten
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1 sind
die Komponenten eines Kraftstoffversorgungssystems einer direkteinspritzenden Verbrennungskraftmaschine
in schematischer Wiedergabe zu entnehmen. Das in 1 dargestellte Kraftstoffversorgungssystem 1 umfasst
einen Tank 2, aus welchem mittels einer als Vorförderpumpe 3 eingesetzten
Elektrokraftstoffpumpe Kraftstoff in eine Versorgungsleitung 5 gefördert wird.
In der Versorgungsleitung 5 herrscht hinter Vorförderpumpe 3 das durch
die Vorförderpumpe 3 erzeugte
Druckniveau, welches in der Regel zwischen 2 und 6 bar liegt. In der
Versorgungsleitung 5 ist ein Kraftstofffilter 6 angeordnet,
welchem eine Hochdruckpumpe 7 nachgeschaltet ist. Über die
Hochdruckpumpe wird der auf Vorförderdruck
komprimierte Kraftstoff auf ein sehr hohes Druckniveau komprimiert,
mit welchem ein Hochdruckspeicher 8 (common rail) einer
direkteinspritzenden Verbrennungskraftmaschine beaufschlagt wird.
Dieses Druckniveau liegt in der Regel zwischen 1200 und 1600 bar.
Entsprechend der Anzahl der mit Kraftstoff zu versorgenden Brennräume der
Verbrennungskraftmaschine zweigen Hochdruckleitung 9 vom
Hochdruckspeicher 8 ab. Über die Hochdruckleitungen 9 werden
Kraftstoffinjektoren 10 oder Einspritzventilen des Kraftstoffversorgungssystems 1 unter
sehr hohem Druck stehender Kraftstoff zugeführt, welcher über jeweils
an den Kraftstoffinjektoren 10 ausgebildete Einspritzdüsen 11 in 1 nicht
dargestellter Brennräume
eingespritzt wird.
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Die
in 1 dargestellten Kraftstoffinjektoren 10 können sowohl über Magnetventile
als auch über
Piezoaktoren betätigt
werden. Bei Betätigung der
Kraftstoffinjektoren 10 über einen Piezoaktor, ist im
Rücklaufsystem 20, 12, 13, 15 ein
Gegendruck 21 erforderlich, der entweder über ein
Druckhaltsventil 18 oder über eine Ablaufdrossel 19 aufgebaut
werden kann.
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Die
bei Betätigung
der Kraftstoffinjektoren 10 sowie beim Betrieb der Kraftstoffinjektoren 10 anfallenden
Steuermengen bzw. Leckagemengen 20 werden über eine
Leitung 20 in einer gemeinsamen Rücklaufleitung 15 abgesteuert.
Sämtliche
Leitungen 20 aller Kraftstoffinjektoren 10 münden in
eine gemeinsame Rücklaufleitung 15.
Der Anschluss der von den Kraftstoffinjektoren 10 ausgehenden
Leitungen 20 an die gemeinsame Rücklaufleitung 15 erfolgt über Steckverbinder 12 bzw. 13.
Es werden ein erster Steckverbinder 12 mit lediglich einem
Abgang als auch zweite Steckverbinder 13 mit zwei Leitungsabgängen eingesetzt.
Die ersten und zweiten Steckverbinder 12 bzw. 13 sind über Leitungsabschnitte
miteinander verbunden.
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In
der Darstellung gemäß 1 schließt sich an
einen zweiten Steckverbinder 13 die gemeinsame Rücklaufleitung 15 an.
Diese kann aus einem Schlauchmaterial 17 hergestellt sein
und mündet
in ein Druckhalteventil 18 oder in eine Drossel 19.
Vom Druckhalteventil 18 bzw. der Drossel 19 erstreckt
sich die Rücklaufleitung 15 zur
Versorgungsleitung 5 und mündet in dieser an einer der
Vorförderpumpe
nachgeschalteten Stelle. Damit herrscht in dem Leitungsabschnitt,
der sich von der beispielsweise als Elektrokraftstoffpumpe ausgebildeten
Vorförderpumpe 3 zum
Druckhalteventil 18 bzw. zur Drossel 19 erstreckt,
das Vorförderdruckniveau,
welches zwischen 2 und 6 bar betragen kann. Um einen Druck im Kraftstoffrücklaufsystem
von etwa 10 bar aufzubauen, ist daher vom Druckhalteventil 18 bzw.
von der Drossel 19 innerhalb der Rücklaufleitung 15 lediglich
ein Druck zwischen 8 und 4 bar aufzubauen und zu halten. Das in
der Rücklaufleitung 15 herrschende Druckniveau 10 ist
ausreichend, um mit Piezoaktoren betätigbare Injektoren 10 an
Verbrennungskraftmaschinen einzusetzen.
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Der
Darstellung gemäß 2 ist
eine in das Kraftstoffrücklaufsystem
integriertes separates Drosselelement zu entnehmen. Die einzelnen
in 2 nicht dargestellten Kraftstoffinjektoren können über erste
und zweite Steckverbinder 12, 13 an eine gemeinsame
Rücklaufleitung 15 angeschlossen
werden. Die von den Injektoren abströmenden Steuer- bzw. Leckagemengen 20 strömen in Rücklaufrichtung 22 in
die gemeinsame Rücklaufleitung 15 ab. Bezugszeichen 5 deutet
an, dass der durch die Rücklaufleitung 15 abströmende Kraft stoff
in die in 1 dargestellte Versorgungsleitung 5 abströmt und in diese
an einer Stelle mündet,
die der Vorförderpumpe 3 nachgeschaltet
ist. Der erste Steckverbinder 12 und der zweite Steckverbinder 13 sind über Leitungsabschnitte 16,
die als Rohrleitungsabschnitte oder als Schlauchabschnitte ausgebildet
sein können,
miteinander verbunden. Dazu werden Crimp-Hülsen 23 eingesetzt.
Mit den Crimp-Hülsen 23 werden
die Leitungsabschnitte 16 an entsprechenden Anschlüssen des
ersten Steckverbinders 12 bzw. des zweiten Steckverbinders 13 befestigt.
Der erste Steckverbinder 12 und der zweite Steckverbinder 13 weisen
an ihrer Oberseite jeweils Steckerfinger 14 auf, mit welchen
die ersten Steckverbinder 12 bzw. die zweiten Steckverbinder 13 montiert
oder demontiert werden können.
In dem in 2 dargestellten Ausschnitts des
Rücklaufleitungssystems
ist eine Drossel 19 integriert, mit welcher das in der
Rücklaufleitung 15 herrschende
Druckniveau erhöht
werden kann. Das in der Rücklaufleitung 15 herrschende
Druckniveau setzt sich im Wesentlichen aus dem über die Versorgungsleitung 5 anstehenden,
von der Vorförderpumpe 3 erzeugten
Druck sowie dem in der Drosselstelle 19 erzeugten Druckanteil
zusammen. In der Summe kann über
die Drossel 19 in der Rücklaufleitung 15 ein
Druckniveau von etwa 10 bar erzeugt werden, was den Betrieb von
Kraftstoffinjektoren 10, welche über Piezoaktoren ansteuerbar
sind, erlaubt. Aufgrund des in der Versorgungsleitung 15 herrschenden
erwähnten
Druckniveaus in der Größenordnung von
10 bar, sind die einzelnen Schlauchabschnitte 16 über Crimp-Hülsen 23 druckdicht
jeweils mit dem ersten Steckverbinder 12 bzw. dem zweiten
Steckverbinder 13 verbunden.
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Der
Darstellung gemäß 3 ist
ein Schnitt durch einen Steckverbinder zu entnehmen, in dessen einen
Leitungsanschluss eine Ablaufdrossel integriert ist.
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Das.
in 2 als separates Bauelement dargestellte Drosselelement 19 ist
in der in 3 dargestellten Ausführungsvariante
in einem zweiten Steckverbinder 13 ausgebildet.
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Durch
Bezugszeichen 24 ist der Rücklauf eines vorhergehenden
Steckverbinders, welcher in die in 2 dargestellte
Rücklaufleitung 15 integriert
ist, angedeutet. Der Rücklauf 24 vom
vorhergehenden Steckverbinder mündet
in einen ersten Anschlussstutzen 25.1, an dessen Stirnfläche eine
konische oder abgerundete Anschlussfläche 26 ausgebildet sein
kann. Der in 3 dargestellte zweite Steckverbinder 13 umfasst
darüber
hinaus einen zweiten Anschlussstutzen 25.2, von dem aus
der Kraftstoff in einen weiteren Leitungsabschnitt 16 der
Rücklaufleitung 15 abströmt. Im Steckerkörper 27 des
zweiten Steckverbinders 13 gemäß der Darstellung in 3 sind
ein erster Filtereinsatz 29 und ein zweiter Filtereinsatz 30 angeordnet.
Zwischen diesen Filtereinsätzen
befindet sich eine Drosselscheibe 31. Entsprechend des
Durchmessers des in der Drosselscheibe 31 ausgebildeten
Drosselkanales, lässt
sich durch die gemäß der Darstellung
in 3 in den zweiten Steckverbinder 13 integrierte
Drosselwirkung einstellen. Durch Auswahl einer geeigneten Dros- Drosselscheibe 31 kann
der durch die Drosselscheibe 31 einstellbare Druckanteil
an den Druckanteil angepasst werden, welcher in der Rücklaufleitung 15 (vergleiche
Darstellung gemäß 2)
durch die Vorförderpumpe 3 aufgebaut
wird. Somit lässt
sich die Drosselwirkung durch Auswahl einer geeigneten, in den Steckerkörper 27 integrierten
Drosselscheibe 31 an den durch die Vorförderpumpe 3 erzeugten
Druckanteil anpassen, so dass in der Summe ein ausreichend hohes
Druckniveau in der Rücklaufleitung 15 von
etwa 10 bar erzeugt werden kann.
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Am
Steckerkörper 27 des
zweiten Steckverbinders 13 befindet sich eine Druckfläche 28,
mit welchen der zwei ineinander geführte Hülsen aufweisende zweite Steckverbinder 13 demontierbar
bzw. montierbar ist. Darüber
hinaus ist am Steckerkörper 27 des
zweiten Steckverbinders 13 ein Anschlussstück 32 ausgebildet.
Auch der zweite Anschlussstutzen 25.2 des Steckerkörpers 27 weist
eine konisch oder abgerundet ausgebildete Anschlussfläche 26 für einen
auf diesen aufzubringenden Leitungsabschnitt 16 auf. Mit
Bezugszeichen 47 ist eine Fügestelle angedeutet, an welcher
der in den Steckerkörper 27 eingelassene
zweite Anschlussstutzen 25.2 mit dem Steckerkörper 27 beispielsweise
im Wege des Laserschweissens gefügt
werden kann. Die Fügestelle 47 gewährleistet
eine Abdichtung des Steckerkörpers 27 nach
Außen,
so dass an der Fügestelle 47 zwischen
Steckerkörper 27 und
Seitenanschlussstutzen 25.2 kein Kraftstoff nach Außen auftreten
kann.
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Der
Darstellung gemäß 4 ist
ein Steckverbinder zu entnehmen, welcher zwei hülsenförmig gestaltete, relativ zueinander
bewegbare Teile aufweist. In der Darstellung gemäß 4 ist ein
erster Steckverbinder 12 dargestellt. Dieser umfasst lediglich
einen Anschlussstutzen 25.1. Der zweite Steckverbinder 12 gemäß der Darstellung
in 4 enthält die
Steckerfinger 14, die bereits erwähnte Druckfläche 28 sowie
ein Steckergehäuseteil 33 mit
Anschlussstutzen. Das Steckergehäuseteil 33 umfasst eine
Innenhülse 34 sowie
eine Außenhülse 35.
Das Gehäuseteil 33 dient
in der in 4 dargestellten Ausführungsvariante
des ersten Steckverbinders 12 zur Aufnahme einer Drosselscheibe 31,
der ein erster und ein zweiter Filtereinsatz 29 bzw. 30 zugeordnet sind.
In der Drosselscheibe 31 ist ein Drosselkanal 37 ausgebildet,
mit dessen Durchmesser die durch die Drosselscheibe 31 eugbare
Drosselwirkung eingestellt werden kann. Die gewünschte Drosselwirkung durch
die Drosselscheibe 31 ist abhängig von dem Durchmesser, in
dem der Drosselkanal 37 ausgebildet ist. Auch am Anschlussstutzen,
der am Gehäuseteil 33 des
zweiten Steckverbinders 12 ausgebildet ist, befindet sich
eine kegelförmig
ausgebildete Fläche,
auf welche ein Leitungsabschnitt (vergleiche Darstellung gemäß 2)
aufgeschoben werden kann.
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Der
Darstellung in 5 ist ein Schnitt durch ein
Schlauchmaterial zu entnehmen, aus welchem die im Kraftstoffrücklaufsystem
eingesetzten Leitungsabschnitte gefertigt werden können. Neben
der Ausführungsmöglichkeit
als Rohrleitungsabschnitt, können
die im Kraftstoffrücklaufsystem
eingesetzten, die einzelnen ersten Steckverbinder 12 und
zweiten Steckverbinder 13 miteinander verbindenden Leitungsabschnitte 16 auch
aus Schlauchmaterial 17 ertigt sein. Als Schlauchmaterial 17 den
kraftstoffbeständige
und temperaturbeständige,
sowie versprödungssichere
Materialien eingesetzt. Der Außenmantel
des in 5 dargestellten Schlauchmaterials 17 kann
zum Beispiel aus VAMAC/CM gefertigt werden. Eine weitere Schicht
des in 5 dargestellten Schlauchmaterials 17 wird
aus Aramidgewebe 39 gefertigt, während der Innenmantel 40 aus
HNBR/FPM besteht und einen Strömungsquerschnitt 41 für den Kraftstoff
begrenzt. Das in 5 dargestellte Schlauchmaterial 17 umfasst
demnach drei Schichten, wobei es selbstverständlich auch möglich ist, eine
davon abweichende Zahl von Schichten im Schlauchmaterial 17 auszubilden,
was abhängig
vom Kraftstoffrücklaufsystem
herrschenden Druckniveau sowie von der Leitungsführung des Rücklaufleitungssystems im Motorraum
eines Kraftfahrzeugs sein kann.
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Der
Darstellung gemäß 6 ist
eine Verbindungsmöglichkeit
eines Schlauchabschnittes mit einem Steckverbinder zu entnehmen.
In 6 ist ein erster Steckverbinder 12 mit
einseitigem Anschlussstutzen zu entnehmen. Der in 6 dargestellte
erste Steckverbinder 12 umfasst eine Innenhülse sowie eine
Außenhülse, die
relativ zueinander über
eine Druckfläche 28 bewegbar
sind. Im oberen Bereich des ersten Steckverbinders 12 befinden
sich die Steckerfinger 14. Der Anschlussstutzen, der vom
ersten Steckverbinder 12 zum Rücklaufsystem abzweigt, ist in
der Darstellung gemäß 6 durch
die Crimp-Hülse 23 sowie
das Schlauchmaterial 17 verdeckt. Das Schlauchmaterial 17 wird
auf den in 6 nicht dargestellten Anschlussstutzen
des ersten Steckverbinders 12 aufgeschoben, wobei mittels
der Crimp-Hülse 23 eine
Crimp-Verbindung, d.h. eine Klemmverbindung zwischen dem Schlauchmaterial 17 und dem
Anschlussstutzen des ersten Steckverbinders 12 hergestellt
wird. Die Crimp-Hülse 23 bietet
die Möglichkeit
mit einem einfachen Verfahren eine Druckdicht und dauerhaft haltbare
Verbindung zwischen dem Anschlussstutzen des ersten Steckverbinders 12 und
dem Schlauchmaterial 17 zu erzeugen.
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Der
Darstellung gemäß 7 ist
die in 6 dargestellte Crimp-Verbindung mit ihren einzelnen Komponenten
zu entnehmen.
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Auf
den ersten Steckverbinder 12, der eine Innenhülse 34 und
eine Außenhülse 35 umfasst,
wird das Schlauchmaterial 17 aufgeschoben. Das Schlauchmaterial 17 wird
seitlich auf den am ersten Steckverbinder 12 ausgebildeten
Anschlussstutzen aufgeschoben, bis die Stirnseite des Schlauchmaterials
an einer Fläche
des Steckerfingers 14 anliegt. Auf das Schlauchmaterial 17 wird
wiederum die Crimp-Hülse 23 aufgeschoben
und das Schlauchmaterial 17 mit dem Anschlussstutzen druckdicht
verklemmt.
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8 ist
ein T-förmig
ausgebildeter Abzweig innerhalb eines Kraftstoffrücklaufsystems
zu entnehmen, dessen Steckverbinder über Rohrleitungsabschnitte
mittels Crimp-Hülsen
miteinander in Verbindung stehen.
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In
der Darstellung gemäß 8 weist
das Kraftstoffrücklaufsystem
einen L-förmigen
Verlauf auf. Ein erster Steckverbinder 12 sowie mehrere zweite
Steckverbinder 13 sind über
Leitungsabschnitte 16 miteinander verbunden. In das Rücklaufsystem
ist ein T-förmig
ausgebildeter Abzweig integriert (vergleiche Darstellung gemäß 9).
Der T-förmig
konfigurierte Leitungsabschnitt kann als Schlauchadapter 43 mit
integrierter Drosselstelle 19 ausgeführt sein. Dieser ist in 9 sowohl
in montierten als auch in seinem zerlegten Zustand dargestellt.
Der Schlauchadapter 43 mit integrierter Drosselstelle umfasst
ein erstes Gehäuseteil 44 und
ein zweites Gehäuseteil 45.
Am ersten Gehäuseteil 44 ist ein
erster Anschlussstutzen 48 sowie ein zweiter Anschlussstutzen 49 ausgebildet.
In das erste Gehäuseteil 44 des
Schlauchadapters 43 mit integrierter Drosselstelle können ein
erster Filtereinsatz 29 sowie ein zweiter Filtereinsatz 30 integriert
werden. Zwischen den beiden Filtereinsätzen 29 und 30 ist
eine Drosselscheibe 31 eingelassen, welche einen Drosselkanal
mit einem bestimmten Durchmesser aufweist. Über die Auswahl der in das
erste Gehäuseteil 44 einzulassenden
Drosselscheibe 31 wird die Drosselwirkung am Schlauchadapter 43 eingestellt.
Das zweite Gehäuseteil 45 kann
mit dem ersten Gehäuseteil 44 des
Schlauchadapters 43 nach Einlassen des ersten Filtereinsatzes 29 und
des zweiten Filtereinsatzes 30 sowie Auswahl einer geeigneten
Drosselscheibe 31 gefügt
werden. Dies erfolgt vorzugsweise im Wege des Laserschweißverfahrens,
wodurch eine druckdichte und damit kraftstoffdichte stoffschlüssige Verbindung
zwischen dem ersten Gehäuseteil 44 und
dem zweiten Gehäuseteil 45 des Schlauchadapters 43 gemäß der Darstellung
in 9 erzeugt werden kann.
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Auf
das zweite Gehäuseteil 45 kann
das in 8 dargestellte Schlauchmaterial 17 aufgeschoben
werden und mit Hilfe einer Crimp-Hülse 23 mit dem zweiten
Gehäuseteil 45 des
Schlauchadapters 43 verbunden werden.
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Die
in 9 dargestellte Ausführungsvariante einer in ein
Kraftstoffrücklaufsystem
integrierten Drossel bietet einerseits Kostenvorteile im Vergleich zu
einem Druckhalteventil und ist unempfindlich gegen Schmutz. Ferner
beansprucht sie einen extrem kleinen Bauraum sowie keine bewegten
Teile. Als weiterhin vorteilhaft ist zu nennen, das keine zusätzliche
Befestigung an der Verbrennungskraftmaschine erforderlich ist. Die
in 4 dargestellte Ausführungsvariante einer an einem
ersten Steckverbinder 12 ausgebildeten Drosselstelle 19 zeichnet
sich dadurch aus, dass keine separaten Befestigungselemente an der
Verbrennungskraftmaschine beim Kfz-Hersteller erforderlich sind.
Ferner wird die Monta ge erheblich erleichtert, da der erste Steckverbinder 12 aufgrund
seiner relativ zueinander bewegbaren Hülsen 34, 35 relativ
einfach am Kraftstoffinjektor zu montieren ist.
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Das
in 5 dargestellte Schlauchmaterial 17, aus
welchem die Leitungsabschnitte 16 gefertigt werden können, zeichnet
sich durch eine erhöhte Pulsfestigkeit
sowie eine erhöhte
statische Festigkeit aus. Aufgrund des mehrschichtigen Aufbaus eignet sich
das in 5 dargestellte Schlauchmaterial 17 ausgezeichnet
zur Herstellung von Crimp-Verbindungen 42 unter Einsatz
einer Crimp-Hülse 23.
Aufgrund des mehrlagigen Aufbaus des Schlauchmaterials 17 kann
das Eigendämpfungsverhalten
vorgegeben werden. Ferner ist das in 5 dargestellte Schlauchmaterial 17 besonders
flammbeständig.
Die Crimp-Verbindungen 42,
die bei Einsatz dieses Schlauchmaterials 17 erzeugt werden
können,
zeichnen sich insbesondere durch eine erhöhte Festigkeit bei statischer
und dynamischer Beanspruchung aus.
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- 1
- Kraftstoffversorgungssystem
- 2
- Tank
- 3
- Elektrokraftstoffpumpe
(EKP) (Vor
-
- förderpumpe)
- 4
- Druckhalteventil
Tank
- 5
- Versorgungsleitung
- 6
- Filter
- 7
- Hochdruck-Pumpe
- 8
- Hochdruckspeicher
- 9
- Hochdruck-Leitung
- 10
- Kraftstoffinjektor
- 11
- Einspritzdüse
- 12
- erster
Steckverbinder
- 13
- zweiter
Steckverbinder
- 14
- teckerfinger
- 15
- Rücklaufleitung
- 16
- Leitungsabschnitt
- 17
- Schlauchmaterial
- 18
- Druckhalteventil
- 19
- Drossel
- 20
- Steuermengen
Leckage im Rücklauf
-
- des
Injektors
- 21
- Staudruck
- 22
- Rücklaufrichtung
vom Injektor
- 23
- Crimphülse
- 24
- Rücklauf vorhergehender
Steckver
-
- binder
- 25
- Erster
Anschlussstutzen
- 26
- Kegelfläche
- 27
- Steckerkörper
- 28
- Druckfläche
- 29
- Erster
Filtereinsatz
- 30
- Zweiter
Filtereinsatz
- 31
- Drosselscheibe
- 32
- Anschlussstück
- 33
- Gehäuseteil
mit Anschlussstutzen
- 34
- Innenhülse
- 35
- Aussenhülse
- 36
- Montagehülse
- 37
- Drosselkanal
- 38
- Aussenmantel
(VAMAC/CM)
- 39
- Aramidgewebe
- 40
- Innenmantel
- 41
- Strömungsquerschnitt
- 42
- Crimp-Verbindung
- 43
- Schlauchadapter
mit integrierter
-
- Drosselstelle
- 44
- Erstes
Gehäuseteil
- 45
- Zweites
Gehäuseteil
- 46
- Verbindungsstelle
- 47
- Fügestelle
- 48
- Erster
Abgang
- 49
- Zweiter
Abgang