DE1053883B - Gewindespindel - Google Patents

Gewindespindel

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Publication number
DE1053883B
DE1053883B DEST12634A DEST012634A DE1053883B DE 1053883 B DE1053883 B DE 1053883B DE ST12634 A DEST12634 A DE ST12634A DE ST012634 A DEST012634 A DE ST012634A DE 1053883 B DE1053883 B DE 1053883B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
spindle
pressed
thread
longitudinal edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12634A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Riehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strobach Doerge & Co O H G
Original Assignee
Strobach Doerge & Co O H G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strobach Doerge & Co O H G filed Critical Strobach Doerge & Co O H G
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Publication of DE1053883B publication Critical patent/DE1053883B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/24Elements essential to such mechanisms, e.g. screws, nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Gewindespindel Gewindespindeln werden meist durch spanabhebendes Bearbeiten hergestellt, indem in einen Rundstab, beispielsweise auf einer Drehbank, das Gewinde eingeschnitten wird. Diese Fertigung ist umständlich und kostspielig und verlangt große fachmännische Kenntnisse und Erfahrungen. Hochbeanspruchte und weniger hoch beanspruchte, z. B. für Handbetätigung bestimmte Gewindespindeln unterscheiden sich lediglich durch die Güte des verwendeten Werkstoffes und die Feinheit der Bearbeitung.
  • Ferner sind für weniger hohe Ansprüche Schraubenspindeln bekannt, die billiger und mit geringerem Gewicht aus einem rohrförmigen Blechkörper hergestellt sind, in den die Gewindegänge eingedrückt sind. Bei bekannten Schraubenspindeln dieser Art waren die Gewindegänge in ein einstöckiges zylindrisches Blechrohr eingewalzt. Dieses Einwalzen des Gewindes in ein rundum geschlossenes Rohr ist besonders dann schwierig, wenn das Rohr eine verhältnismäßig große Wandstärke hat. Die Verformungsbeanspruchungen der Rohrwand beim Einwalzen der Gewindegänge sind erheblich. Das Rohr wird im Grund der Gewindegänge auf einen kleineren Durchmesser reduziert. Der Rohrwerkstoff wird daher in erheblichem Ausmaß zum Fließen in Längsrichtung des Rohres gezwungen. Das hat zur Folge, daß beim Walzen des Gewindes Materialspannungen auftreten, die zum Aufreißen der Rohrwand führen können. Unter diesen Umständen können Schraubenspindeln auf diese Weise nur aus sehr dünnwandigen Rohren und mit wenig tiefen Gewindegängen hergestellt werden, wobei außerdem zu fordern ist, daß das Gewindeprofil gut gerundet ist. Derartige Spindeln sind nur für geringe Belastung brauchbar.
  • Die Erfindung bezweckt, Schraubenspindeln aus einem rohrförmigen Blechkörper unter günstigeren Verformungsbedingungen starkwandiger und mit tiefer Gewindegängen herstellen zu können, so daß sie hoch belastbar sind. Das wird dadurch erreicht, daß Blechpreßteile in Gestalt eines U-Profilstreifens, dessen Grundsteg einen Sektor eines den Spindeldurchmesser aufweisenden Hohlzylinders bildet, in den eine dem Spindelgewinde entsprechende Schrägzahnung eingepreßt ist, an ihrem innerhalb des Gewindekerns liegenden Längskanten miteinander verschweißt sind. Hierdurch entsteht eine Spindel mit einem unterbrochenen Gewinde, das auf zwei oder mehr Sektoren einer Zylinderfläche verteilt ist.
  • Die Herstellung der vollkommen gleichen Einzelteile der Spindel ist einfach und verlangt nur geringes fachliches Können. Jeder Teil kann aus einem vorgeschnittenen, z. B. ausgestanzten Blechstreifen in einem einzigen Arbeitsgang zwischen Matrize und Stempel wie jeder andere Blechpreßteil gefertigt werden. Beim Formen der Gewindegänge findet ein einfacher Ziehvorgang statt, bei dem wie beim Ziehen von Hohlkörpern das Blech im wesentlichen nur in der Druckrichtung gestreckt wird. Die Tätigkeit des Arbeiters ist auf das Einlegen der Blechstreifen in die Arbeitsvorrichtung und das Betätigen des Pressenantri:ebes beschränkt. Gegebenenfalls kann die Herstellung des Blechzuschnittes und das Pressen in einem einzigen Werkzeug kombiniert sein. Auch das Zusammenschweißen der Blechpreßteile zum Hohlstab ist unter Verwendung einer die Teile in der richtigen Lage zusammenhaltenden Vorrichtung einfach und mit wenig Übung durchführbar.
  • Die Biege- und Verwindungssteifigkeit des Hohlstabes ist erheblich und steht der eines die gleichen Außenabmessungen aufweisenden Vollstabes nur wenig nach. Man kann den Hohlstab zusätzlich durch einen seinen Hohlraum teilenden Zwischensteg versteifen. Das ist besonders einfach, wenn wie bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Spindel aus nur zwei U-Profilstreifen zusammengesetzt ist. In diesem Falle kann der Zwischensteg als ebener Blechstreifen in der Schweißvorrichtung zwischen die beiden Teile eingelegt und beim Verschweißen der Längskanten in den gleichen Schweißraupen mitverschweißt werden.
  • Gewindespindeln gemäß der Erfindung eignen sich für vom Kraftfahrer mitzunehmende einfache Wagenheber, für Spannvorrichtungen an Werk- und Hobelbänken, z. B. in Schreinereien und Glasereien, für Schraubenzwingen und sonstige Einrichtungen, bei denen an die Spindel keine allzu hohen Anforderungen hinsichtlich Laufeigenschaften gestellt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert; es zeigt Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gewindespindel in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 einen Querschnitt dieser Spindel, Fig.3 einen Querschnitt einer Spindel anderer Ausführung, Fig. 4 ein Anwendungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Gewindespindel bei einem Wagenheber.
  • Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Gewindespindel ist aus zwei Blechpreßteilen 1 in Gestalt eines U-Profilstreifens hergestellt. Der Grundsteg der U-Profilstreifen bildet einen Sektor eines Hohlzylinders, der den Spindeldurchmesser aufweist. In ihn ist eine dem Spindelgewinde entsprechende Schrägzahnung 2 eingepreßt. Die beiden U-förmig profilierten Blechstreifen 1 sind an ihren Längskanten bei 3 miteinander verschweißt und bilden so einen Hohlstab. Beim Ausführungsbeispiel ist zwischen die beiden Blechpreßteile 1 ein ebener Blechstreifen 4 eingelegt, der beim Zusammenschweißen der Längskanten in den gleichen Schweißraupen 3 mitverschweißt ist. Auf diese Weise ist der Hohlstab durch einen seinen Hohlraum teilenden Zwischensteg zusätzlich versteift. Die einander gegenüberliegenden Zahnungen 2 der Grundstege der U-Profilstreifen 1 bilden ein auf zwei Zylindersektoren verteiltes unterbrochenes Spindelgewinde. Der Außendurchmesser des Spindelgewindes ist in Fig. 2 mit Da und der Kerndurchmesser Di bezeichnet. Damit die Zähne der beiden Zahnungen 2 auf die gleichen Schraubenlinien zu liegen kommen, werden die beiden Blechpreßteile 1 für das Verschweißen der Längskanten in eine sie in der richtigen Lage zusammenhaltende Vorrichtung gebracht. Der Abstand der an die gezahnten Grundstege anschließenden Seitenstege der U-Streifen, die beim Ausführungsbeispiel nach den zu verschweißenden Längskanten eben auslaufen, ist so bemessen, daß die Schweißraupen 3, deren Abstand in Fig.2 mit B bezeichnet ist, innerhalb des Gewindekerns liegen, also B kleiner ist als Di.
  • Fig.3 zeigt den Querschnitt einer Ausführungsform, bei der die Spindel aus drei Blechpreßteilen 11 in Gestalt eines U-Profilstreifens zusammengesetzt ist. Die das Gewinde bildende Zahnung der Grundstege der Blechpreßteile 11 ist mit 12 und die innerhalb des Gewindekerns auf einem Kreis vom Durchmesser B liegenden Schweißraupen sind mit 13 bezeichnet.
  • Die Enden der Spindel können durch angeschweißte oder sonstwie befestigte Teile dem jeweiligen Verwendungszweck angepaßt werden. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Wagenheber ist eine gemäß Fig. 1 und 2 ausgebildete Gewindespindel 1, 1 mit einem kugelförmigen Endstück 20 in einer Fußplatte 21 drehbar und gelenkig .gelagert. Ihr Gewinde steht mit einer Mutter 22 im Eingriff, die einen unter den zu hebenden Teil W greifenden Arm 23 hat. Das andere Ende der Spindel trägt ein gezahntes Schaltrad 24, in dessen Zahnung eine Schaltklinke 25 eingreift, die an einen um die Spindelachse drehbaren Handhebel 26 angelenkt ist. Mit der so gestalteten Rätsche kann die Spindel gedreht werden, wobei die mit dem Arm 23 an dem zu hebenden Teil angreifende Mutter 22 auf der Spindel entlangwandert. Die Mutter 22 ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt oder mit einer aus Kunststoff bestehenden Gewindebüchse versehen. Das hat den Vorteil, daß eine Ölschmierung nicht erforderlich ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schraubenspindel, die aus einem rohrförmigen Blechkörper besteht, in den die Gewindegänge eingedrückt sind, dadurch gekennzeichnet, daß Blechpreßteile (1 bzw. 11) in Gestalt eines U-Profilstreifens, dessen Grundsteg einen Sektor eines den Spindeldurchmesser aufweisenden Hohlzylinders bildet, in den eine dem Spindelgewinde entsprechende Schrägzahnung (2 bzw. 12) eingepreßt ist, an ihren innerhalb des Gewindekerns liegenden Längskanten (bei 3 bzw. 13) miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Gewindespindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei U-Profilstreifen (1) zusammengesetzt ist.
  3. 3. Gewindespindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch einen ihren Hohlraum teilenden Zwischensteg (4) versteift ist, der als ebener Blechstreifen in der Schweißvorrichtung zwischen die beiden Blechpreßteile (1) eingelegt und beim Verschweißen der Längskanten in den gleichen Schweißraupen (4) mitverschweißt worden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 724 979.
DEST12634A 1957-06-03 1957-06-03 Gewindespindel Pending DE1053883B (de)

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