DE1082534B - Ski - Google Patents

Ski

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DE1082534B
DE1082534B DEN9966A DEN0009966A DE1082534B DE 1082534 B DE1082534 B DE 1082534B DE N9966 A DEN9966 A DE N9966A DE N0009966 A DEN0009966 A DE N0009966A DE 1082534 B DE1082534 B DE 1082534B
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DEN9966A
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Delmer Dale Scott
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    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00—Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00—Skis or snowboards
    • A63C5/12—Making thereof; Selection of particular materials
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00—Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
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    • B29C70/12—Fibrous reinforcements only characterised by the structure of fibrous reinforcements, e.g. hollow fibres using fibres of short length, e.g. in the form of a mat
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00—Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/06—Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts
    • B29K2105/12—Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts of short lengths, e.g. chopped filaments, staple fibres or bristles
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Ski mit einem selbsttragenden, aus bindemittelgetränktem Fasermaterial, beispielsweise Glasfasern gebildeten Gehäuse, das mit einem Kernmaterial ausgefüllt ist.
Bei bisher bekannten Aufbauten dieser Art bestand, um dem Skikörper eine genügende Festigkeit zu geben, das Kernmaterial ganz oder mindestens an den Längskanten des Aufbaus aus Holz, wobei im letzteren Fall zwischen den seitlichen Holzstreifen ein Mittelstreifen aus Kunststoff vorgesehen war. Skis dieser älteren Bauart sind, da bei ihnen ein erheblicher Teil des Aufbaus aus organischem festem Material besteht, noch gegen Änderung der Temperatur und gegen Feuchtigkeit empfindlich.
Es hat sich nun überraschenderweise gezeigt, daß erfindungsgemäß bei einem Ski der eingangs erwähnten Bauart ohne Beeinträchtigung der Festigkeit des Aufbaus auf die Verwendung von Holz ganz verzichtet und als Kernmaterial lediglich inertes anorganisches Material verwendet werden kann, das ao vorzugsweise zusammendrückbar und von körniger Beschaffenheit ist und beispielsweise aus porösem Aluminiumsilikat, Vulkanasche oder Vulkanschlacke besteht. Ein solcher Skiaufbau, der eine große Festigkeit und ein gutes Federungsvermögen bei starken Belastungen hat, ist gegen Temperatur- und Feuchtigkeitseinflüsse völlig unempfindlich.
Bei der Herstellung des Aufbaus werden die von dem Gehäuse oder der Hülle umgebenen Körnchen oder Teilchen des Füllmaterials in einer Druckform so zusammengepreßt, daß von ihnen auf die Innenwandungen des Gehäuses ein nach außen gerichteter Druck ausgeübt wird, der das Gehäuse dicht an die Wände der Form anlegt. Es wird nur so viel Bindemittel verwendet oder aufgetragen, daß die Hülle des Aufbaus getränkt wird und der Füllkern locker bleibt.
Ein Ausführungsbeispiel wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Querschnitt durch einen Ski,
Fig. 2 ein vergrößerter Teilschnitt des Aufbaus, beispielsweise der oberen linken Ecke der Fig. 1 mit einer Fasermasse, die mit dem Füllkern verbunden ist und über dem Füllkern liegt,
Fig. 3 ein Einzelschnitt eines Teils der Fig. 2;
Fig. 4, 5 und 6 zeigen Stufen des Verfahrens, und zwar zeigt
Fig. 4 das Aufbringen des Füllmaterials,
Fig. 5 die Faltung der Bauteile zum Ummanteln des Füllkerns und
Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt durch die bei der Formung verwendete Druckform.
Der Skikörper A ist ein langgestreckter, im Querschnitt ungefähr rechteckiger Bauteil, der fast über seine gesamte Länge, mit Ausnahme der Vorder-Ski
Anmelder:
Jack Boison Nethercutt, Los Angeles, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. K. Boehmert
und Dipl.-Ing. A. Boehmert, Patentanwälte,
Bremen 1, Feldstr. 24
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 9. August 1954
Dehner Dale Scott, Encino, Calif. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
spitze, geradlinig und gleichmäßig ist und an seiner Lauffläche eine oder mehrere Längsrillen aufweist.
Er besteht aus einem Füllkern X und einem um den Kern liegenden Gehäuse Y von rechteckigem Querschnitt.
Der Füllkern X ist vorzugsweise ein leichter poröser Bauteil, der aus Material geringer Dichte besteht und zur mechanischen Festigkeit nicht beiträgt. Der Kern _ besteht aus Körnchen oder Teilchen 20 irgendeines zusammendrückbaren Materials. Die Zwischenräume zwischen den Körnchen 20 werden nicht gefüllt. Die Körnchen des Füllkernes können aus verschiedenen Stoffen oder Kombinationen von Stoffen bestehen. Bevorzugt wird ein inertes anorganisches Material. Beispiele solcher Materialien, die mit Vorteil verwendet werden können, sind poröses Aluminiumsilikat, poröser Beton, Vulkanasche usw. Diese körnigen Stoffe können in ihrer Größe oder hinsichtlich ihrer Korngröße veränderlich sein. Gewünschtenfalls können diese Stoffe in verschiedenartigen Mengenverhältnissen gemischt werden, um die erforderliche Korndichte und andere Betriebsverhältnisse zu erzielen.
In der dargestellten Ausführung besteht das Gehäuse Y aus folgenden Teilen: aus einem Laufflächenteil 22, der den Boden des Kernes bedeckt; aus einem Deckenteil 23, der die Oberseite des Kernes bedeckt oder einnimmt, und aus Seitenwänden 24, die
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den Laufflächenteil und den Deckenteil an den Kanten des Körpers miteinander verbinden.
Eine Verstärkungseinlage B kann auf die Innenseite oder Außenseite des Laufflächenteiles 22 oder auf die Innenseite des Deckenteiles 23 des Gehäuses Y aufgeklebt sein und kann aus Glasfasern in Form von Vorgespinst 34 od, dgl. bestehen. Die Verstärkungseinlage B hat längliche Form, erstreckt sich in Längsrichtung des Mittelabschnitts des Skis und hat zugespitzte Endteile, um die Steifheit des Skis allmählich nach dessen Enden hin zu vermindern.
Eine Absteifung C gibt dem die Bindung tragenden Abschnitt des Skis Festigkeit und Dauerhaftigkeit. Die Absteifung C ist ein flacher ebener plattenartiger Teil 38 aus Sperrholz, Blech od. dgl. Der Teil 38 besteht vorzugsweise aus einem an der Unterseite des Deckenteiles 23 befestigten Hartaluminiumblech, das die gleiche Breite hat wie der Teil 23 im Mittelabschnitt des Skis.
Gewünschtenfalls befinden sich an den unteren Endkanten des Laufflächenteiles 22 Verstärkungen D1 von denen jede aus einer langen Metalleiste 18 mit ebenem Boden 40 und eckiger Kante 41 besteht. Die Leiste 18 hat Verankerungsvorsprünge 42, die von dem ebenen Boden 40 in einer ununterbrochenen Reihe an der der eckigen Kante 41 gegenüberliegenden Seite der Leiste 18 nach oben ragen. Zwischen den Leisten 18 befindliche schienenförmige Abstandsstege 43 halten die Leisten während der Herstellung des Skis in richtigem Abstand.
Im vorliegenden Falle sind die verschiedenen Bauteile 22., 23 und 24 des Gehäuses in der Ausführung und in der Form gleich, und zwar ist jeder Bauteil aus einer Fasermasse F hergestellt. Der Hauptteil der Fasern sind geradlinige Fasern, die parallel zueinander und aneinanderliegen und sich parallel zum Körper A erstrecken. Die Bauteile 22., 23 und 24 bestehen, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, aus Schichten, d. h., die Bauteile setzen sich aus verschiedenen Faserlagen zusammen. Es sind längsliegende Fasern 25 und querliegende Fasern 26 vorhanden. Die Fasern 25 bilden den Hauptkörper des Gehäuses Y, während die Fasern 26 die Form der erwähnten Umhüllung B haben.
Die Fasern F sind Glasfasern, die hinsichtlich Länge und Feinheit voneinander abweichen und beispielsweise etwa 0,007 bis 0,01 mm Durchmesser haben können. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Verwendung dieser bestimmten Fasergröße begrenzt.
In der bevorzugten Ausführung sind die Bauteile des Gehäuses miteinander verbunden, so daß das Gehäuse Y ohne Unterbrechung um den Füllkern X reicht und die verschiedenen Bauteile des Gehäuses ebene glatte Außenwände 30 haben, mit Ausnahme des Laufflächenteiles 22, dessen Außenfläche eine Rinne oder mehrere Rinnen 17 hat und der an seinen mit den Seitenwänden 24 verbundenen Kantenteilen die zur Aufnahme der Leisten 18 dienenden Nuten 31 aufweist. Die Leisten 18 füllen die Nuten 31 völlig aus. Die Verankerungsvorsprünge 42 ragen in das Gehäuse Y hinein, in dem sie, wie dargestellt, eingebettet und verankert sind.
Erfindungsgemäß ist eine Umhüllung oder sind mehrere Umhüllungen E aus querliegenden Fasern 26 vorhanden. Es kann eine Innenumhüllung und eine Außenumhüllung aus Fasern 26 vorhanden sein. Jede Umhüllung E ist vorzugsweise eine aus Fasern 26 bestehende Matte oder ein Gewebe, in dem zahlreiche Fasern, in Wirklichkeit der Hauptteil der Fasern, quer zum Körper A gerichtet sind. Mittels dieser querliegenden Fasern 26 werden die Fasern 25 beim Verkleben des Aufbaues zusammengezogen, damit sich die einzelnen Fasern 25 nicht trennen können, was Risse in den Bauteilen 22,23 und 24 verursacht.
Das Bindemittel Z bildet einen geschlossenen Körper über den Bauteilen des Gehäuses Y. Das Bindemittel Z (Fig. 3) füllt alle zwischen den Fasern F des Gehäuses vorhandenen Zwischenräume völlig aus. Es muß beachtet werden, daß das Bindemittel nicht die Einzelteile des Füllkerns verklebt. Das als Bindemittel Z verwendete Material kann entsprechend dem im Gehäuse Y jeweils verwendeten Material oder entsprechend den Verwendungsverhältnissen geändert werden. Das Bindemittel Z kann ein Kunstharz sein, z. B. Polyesterkunstharz, ein Epoxykunstharz oder möglichst ein Phenolkunstharz. Allgemein gesprochen ist das verwendete Bindemittel ein wärmehärtbares Material, das durch Anwendung von Druck und/oder Wärme gehärtet wird.
In dem dargestellten Falle füllt das Bindemittel Z die Zwischenräume zwischen den Fasern F des Gehäuses Y völlig aus, so daß der fertige Körper vollwand'ig ist und die Oberfläche oder die Wände 30 des Gehäuses glatt sind;. Das Bindemittel Z wird jedoch sparsam verwendet, so daß nur die zwischen den Fasern F befindlichen Zwischenräume gefüllt werden, nicht aber die zwischen den Körnern 20 des Füll kernes X befindlichen Zwischenräume. Es wird jedoch eine so große Bindemittelmenge verwendet, daß ein völliges Durchdringen des Gehäuses Y erfolgt. Jeder Überschuß tritt teilweise in den Füllkern ein. Eine kleine Bindemittelmenge im Kern hat keine nachteilige Wirkung.
Der Ski kann in vier Arbeitsvorgängen hergestellt werden, von denen drei in den Fig. 4 bis 6 dargestellt sind. Beim ersten, nicht dargestellten, Arbeitsvorgang werden die Faserlagen, 25 und 26 aufeinandergelegt und; die Einlage B, Absteifplatte C und Verstärkung' D gegenseitig und den Lagen, gegenüber richtig aufgestellt. Beim zweiten Arbeitsvorgang wird der Füllkern X auf die zusammengestellten Lagen und die anderen Teile aufgebracht. Beim dritten Arbeitsvorgang wird der Zusammenbau gefaltet, wodurch die den Ski formende Zusammenstellung der Bauteile beendet ist. Im vierten Arbeitsvo>r<gang erfolgt die Formung, bei der der fertiggestellte Zusammenbau in eine Druckform eingebracht und der Einwirkung von Druck und/ oder Wärme ausgesetzt wird.
Beim ersten Arbeitsvorgang werden die bei d'em Skiaufbau verwendeten verschiedenen Faserlagen, geschnitten und geformt, wobei die Faserlagen, mit der richtigen Menge an Bindemittel Z überzogen oder getränkt werden. In der bevorzugten Form werden, die Lagen. 25 und 26 aus Glasfasern in das Bindemittel Z so eingetaucht, daß die Fasern völlig getränkt sind. Die erforderliche Bindemittelmeinge kann auf verschiedene Weise geregelt werden. Die Faserlagen 25 und 26 sind abwechselnd übereinandergelegt. Die außeniiegendie Faserjaga26 kann verziert sein, d.h., diese Lage kann aus farbigen, Faserfäden gewebt oder in beliebiger Weise gefärbt sein. Außer den Faserlagen werden die Einlage B und die Versteifungsplatte C dem Aufbau zugefügt und dann das Füllkernmaterial in Längsrichtung des Aufbaus in der gewünschten Menge aufgebracht.
Nach der richtigen Verteilung des Kernmaterials X längs des Aufbaus wird der in Fig. 5 dargestellte dritte Arbeitsvorgang durchgeführt, bei dem die Faserlagen 25 und 26 gefaltet werden, so daß eine Hülle entsteht, die das Kernmaterial ummantelt und einen langen
rohrförmigen Aufbau bildet, der ohne Zusammenklappen oder Aüseinanderf allen gehandhabt und transportiert wenden kann.
Der vierte Arbeitsvorgang ist ein Form Vorgang, bei dem die bisher beschriebenen Bauteile in eine Druckform M eingesetzt werden, worauf der Zusammenbau zu einer gewünschten Größe und Gestalt verdichtet wird und ein Einpressen des Bindemittels Z in und zwischen die Fasern F der Gehäusebauteile erfolgt. Die Verstärkungen D werden mittels der Abstands-Stege 43 in den Druckformen in richtiger Stellung gehalten. Der Füllkern X hält die verschiedenen Bauteile 22, 23 und 24 des Kernes nachgiebig federnd unter Druck an dien Innenwänden der Form. Gewünschtenfalls kann beim Formen Wärme zur Einwirkung gebracht werden. In Fig. 6 sind Rohrleitungen 60 an die Form angeschlossen, so daß ein Heizmittel die in der Form vorhandenen Kammern 62 durchströmen kann. Es kann jede Heizart verwendet werden, um die beim Formen des Körpers gewünschte ao Temperatur zu erzielen, damit das Bindemittel Z das Gehäuse Y in gewünschter Weise durchdringt und, wie erforderlich, für dauernd härtet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Ski mit einem selbsttragenden, aus bindemittelgetränktem Fasermaterial, beispielsweise Glasfasern gebildeten Gehäuse, das mit einem Kernmaterial ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial (Z) aus inertem, anorganischem Material besteht.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial zusammendrückbar und von körniger Beschaffenheit ist.
3. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernniaterial aus porösem Aluminiumsilika,t, Vulkanasche oder Vulkanschlacke besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 160 469;
französische Patentschriften Nr. 979 589, 985 174.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© m 527/42 5.60
DEN9966A 1954-08-09 1954-12-23 Ski Pending DE1082534B (de)

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US331248XA 1954-08-09 1954-08-09

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