DE1091523B - Strumpfausruestungsmaschine - Google Patents

Strumpfausruestungsmaschine

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Publication number
DE1091523B
DE1091523B DEB41070A DEB0041070A DE1091523B DE 1091523 B DE1091523 B DE 1091523B DE B41070 A DEB41070 A DE B41070A DE B0041070 A DEB0041070 A DE B0041070A DE 1091523 B DE1091523 B DE 1091523B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment
stockings
chamber
machine
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB41070A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Bellmann
Curt Kronsbein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMMA ELFRIEDE BELLMANN GEB VOG
RUTH KRONSBEIN GEB BELLMANN
Original Assignee
EMMA ELFRIEDE BELLMANN GEB VOG
RUTH KRONSBEIN GEB BELLMANN
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1091523B publication Critical patent/DE1091523B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C5/00Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames
    • D06C5/005Shaping or stretching of tubular fabrics upon cores or internal frames of articles, e.g. stockings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • D06C7/02Setting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Strumpfausrüstungsmaschine Die Erfindung betrifft eine Strumpfausrüstungsmaschine mit einer verschließbaren Behandlungskammer, durch die zwei voneinander getrennte Förderbahnen für die Formen geführt sind und besteht darin, daß die Kammer als Behälter für eine Überdruck-oder Vakuumbehandlung der Strümpfe mit gasförmigen, dampfförmigen oder flüssigen Mitteln ausgebildet ist.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß jede Förderbahn in sich geschlossen ist und jeweils weitere Stationen in symmetrischer Anordnung zu der anderen Bahn für Behandlungen, die bei Atmosphärendruck durchführbar sind, aufweist.
  • Bekannt ist eine Vorrichtung zur Behandlung von Textilien, bei welcher an entgegengesetzten Seiten einer oder mehrerer Behandlungskammern Türen angeordnet sind und unterhalb jeder Kammer eine sich längs über die Enden derselben hinaus erstreckende Führungsbahn liegt, auf welcher ein Schlitten mit Halteorganen für zu behandelnde Textilien bewegt werden kann. Von diesen befindet sich jeweils ein Teil in der Kammer, der andere Teil an einem Ende der Führungsbahn.
  • Weiter ist eine Strumpftrockenmaschine bekannt, bei welcher die Strümpfe auf Strumpfformen auf einer endlosen Führungsbahn durch den Trockenraum bewegt werden. Bei dieser Maschine sind zwei Trockenräume in einem Gehäuse vereinigt und durch eine Zwischenwand voneinander getrennt.
  • Die bekannten Maschinen besitzen keine druckfesten Behälter, die eine Überdruck- oder Vakuumbehandlung des zu behandelnden Gutes mit gasförmigen, dampfförmigen oder flüssigen Mitteln ermöglichen.
  • Demgegenüber erlaubt die Maschine nach der Erfindung eine Behandlung der Strumpfwaren in einer Dampfatmosphäre auch mit einer Temperatur von mehr als 100° C. Weiter ist eine Behandlung mit flüssigen Medien unter Druck oder Vakuum möglich. Die beiden Behandlungen können je nach Bedarf geichzeitig oder nacheinander durchgeführt werden. Die Behandlung der Strumpfwaren mit flüssigen Mitteln kann den Zweck haben, die Strümpfe zu quellen, zu reinigen, zu färben, zu spülen, sie mit geeigneten Hilfsmitteln zu überziehen oder anderen Zwecken dienen. Dabei können die einzelnen Behandlungsvorgänge in beliebiger, zweckentsprechender Reihenfolge oder auch zum Teil gemeinsam durchgeführt werden. Alle diese Maßnahmen können sowohl bei Überdruck als auch im Vakuum erfolgen.
  • Die beiden in sich geschlossenen Förderbahnen gestatten einen quasikontinuierlichen Fortgang der Behandlung einschließlich des Anziehens der Strümpfe auf die Formen und des Abstreifens. Außerhalb der druckfesten Behandlungskammer sind z. B. Vorrichtungen zum Trocknen der Strümpfe symmetrisch angeordnet. Dabei ist vorgesehen, daß zur Leistungssteigerung einzelne Schritte der Behandlung mit flüssigen Mitteln, soweit diese bei Atmosphärendruck erfolgen soll, dem Trocknungsvorgang vorausgehend, in der Trocknungsvorrichtung durchgeführt werden.
  • Die Fig. 1 bis 4 geben ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Erfindung wieder. Es zeigt Fig. 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch die Maschine mit Zubehör, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 3 die Verschließeinrichtung der Behältertür und Fig. 4 einen Schnitt durch die Trocknungsvorrichtung.
  • Die Maschine mit den Zubehörteilen besteht in der Hauptsache aus den beiden ringförmigen Strumpfformen-Förderbahnen 1, dem Druckgefäß 2, den beiden Trocknungsvorrichtungen 3 und dem Flüssigkeitsvorratsbehälter 4 mit den Organen für die Abmessung und Beförderung der flüssigen Behandlungsmittel. Die Strümpfe werden auf die Metallformen 5 aufgezogen und in drei Gruppen 6 durch die einzelnen Abteilungen auf der Förderbahn 1 in Pfeilrichtung geführt, und zwar gleichzeitig auf beiden Förderbahnen.
  • Eine Gruppe 6 der Formen 5 ist in der Abteilung I auseinandergezogen und wird hier mit Strümpfen beschickt, nachdem die zuvor behandelten Strümpfe abgezogen worden sind. In der Abteilung II ist eine weitere Gruppe 6 zur gleichen Zeit der Behandlung im Druckgefäß 2 unterworfen, während die dritte Gruppe 6 sich als Abteilung III in der Trockenvorrichtung 3 befindet. Dabei sind zur Raumersparnis die Formen 5 in den Abteilungen 1I und III bis auf einen Mindestabstand, der zur erfolgreichen Behandlung erforderlich ist, zusammengeschoben.
  • Das Druckgefäß 2 hat zum Ein- und Ausbringen der Formen 5 insgesamt vier Türen 7. Der Verschluß des Druckbehälters erfolgt durch Verdxehen eines inneren Einsatzes 8, an dem die Türen befestigt sind. Der "Transport der Formen 5 auf den beiden kreisförmigen Förderbahnen 1 wird durch die beiden Schneckengetriebe 9 und die zugehörigen Elektromotoren bewerkstelligt. Den @'erschluß der Türen 7 besorgt ein Kurbelgetriebe 10 auf dem Behälter 2, der im Innern mit Heizrohren 11 ausgestattet ist.
  • Die flüssigen Behandlungsmittel sind entweder in verschiedenen Vorratsbehältern 4 angesetzt oder «-erden direkt aus Leitungen entnommen. Die Abmessung der bestimmten der Behandlungsaufgabe entsprechenden Menge kann durch ein Dosiergefäß 12, das durch einen verstellbaren Tauchkolben im Rauminhalt geändert werden kann, oder durch eine Dosierpumpe oder auch durch andere Mengenmeßgeräte erfolgen. Nach der Abmessung der Menge wird das Behandlungsmittel in einen Pumpenkreis gegeben und durch die Pumpe 13 durch einen Brause- oder Düsenkopf 14 in den Druckbehälter 2 gepumpt und läuft hier von oben über die Strümpfe, wird unten gesammelt und von der Pumpe erfaßt und im Kreislauf umgepumpt. Wenn es erforderlich ist, dann kann die Flüssigkeit auch unten abgeleitet und zum Abfluß geführt werden. Der Brause- oder Düsenkopf 14 ist zur besseren Verteilung der Flüssigkeitsstrahlen dauernd in kreisender oder in hin- und hergehender Bewegung.
  • Der gesamte Arbeitsablauf der Maschine erfolgt selbsttätig nach vorher eingestellten Bedingungen und in der Reihenfolge der verfahrensmäßigen Arbeitsgänge. Die mechanischen Vorgänge werden durch entsprechende elektrische Elemente überwacht, automatisch durchgeführt und sind zeitlich regelbar.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Strumpfausrüstungsmaschine mit eitler verschließbaren Behandlungskammer, durch die zwei voneinander getrennte Förderbahnen für die Formen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer als Behälter für eine Überdruck- oder Vakuumbehandlung der Strümpfe mit gasförmigen, dampfförmigen oder flüssigen Mitteln ausgebildet ist.
  2. 2. Strumpfausrüstungsinaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Förderbahn in sich geschlossen ist und jeweils weitere Stationen in symmetrischer Anordnung zu der anderen Bahn für Behandlungen, die bei Atmosphärendruck durchführbar sind, aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 846 539, 843 084, 801832, 280179; USA.-Patentschrift Nr. 2 750 781.
DEB41070A 1956-07-18 1956-07-18 Strumpfausruestungsmaschine Pending DE1091523B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB41070A DE1091523B (de) 1956-07-18 1956-07-18 Strumpfausruestungsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB41070A DE1091523B (de) 1956-07-18 1956-07-18 Strumpfausruestungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1091523B true DE1091523B (de) 1960-10-27

Family

ID=6966277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB41070A Pending DE1091523B (de) 1956-07-18 1956-07-18 Strumpfausruestungsmaschine

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DE (1) DE1091523B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE280179C (de) *
DE801832C (de) * 1949-12-18 1951-01-25 Kurt Ehemann Strumpfformofen und Verfahren zu dessen Betrieb
DE846539C (de) * 1951-02-14 1952-08-14 Dexdale Hosiery Mills Vorrichtung zur Behandlung von Textilien
DE843084C (de) * 1941-03-26 1952-09-18 Dexdale Hosiery Mills Vorrichtung zur Behandlung von Textilien
US2750781A (en) * 1951-12-08 1956-06-19 Jr Sidney Bailey Apparatus for treating and finishing hosiery

Patent Citations (5)

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