DE1100123B - Klemme fuer elektrische Leiter - Google Patents

Klemme fuer elektrische Leiter

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DE1100123B
DE1100123B DEW15690A DEW0015690A DE1100123B DE 1100123 B DE1100123 B DE 1100123B DE W15690 A DEW15690 A DE W15690A DE W0015690 A DEW0015690 A DE W0015690A DE 1100123 B DE1100123 B DE 1100123B
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Germany
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terminal
clamping
screw
spring
clamp
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DEW15690A
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English (en)
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Dr Friedrich Wieland
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4854Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a wire spring
    • H01R4/4863Coil spring
    • H01R4/4872Coil spring axially compressed to retain wire end
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Klemme für elektrische Leiter Zum Anschließen oder Verbinden elektrischer Leiter werden meist Schraubklemmen, manchmal aber auch Federklemmen verwendet. Die Schraubklemmen haben zwar den Vorteil, daß der Leiter mit ziemlicher Sicherheit zuverlässig festgeklemmt ist. Falls ein wiederholtes Anklemmen und Lösen des Leiters notwendig ist, besteht jedoch der Nachteil, daß dieses Lösen und Anklemmen umständlich und zeitraubend ist, insbesondere wenn in der gleichen Klemme mehrere Leitungen festgelegt werden sollen oder wenn die Klemmschrauben zusätzlich durch Sicherungen, wie Federringe, gehalten werden.
  • Bei Federklemmen ist das Lösen und Anklemmen des Leiters einfach. Eine gute, wackelfreie Festlegung der Leiter ist namentlich bei langer Klemmdauer jedoch nur schwer erreichbar. Schließlich sind noch Klemmen bekanntgeworden, bei denen der Leiter zwischen eine Feder und eine Klemmschraube eingespannt wird. Diese Klemmen haben aber praktisch nur die Wirkung einer Federklemme, so daß ihnen die gleichen Nachteile wie diesen anhaften. Die Klemmschraube regelt hier praktisch nur die Spannung der Feder, die um so höher ist, je tiefer die Klemmschraube eingeschraubt wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Klemme zu schaffen, die die Vorteile der Schraubklemme und der Federklemme vereinigt, ohne die Nachteile dieser Klemmen mit in Kauf nehmen zu müssen. Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Klemme aus einer einen rahmenförmigen Klemmkörper aufweisenden Schraubklemme und aus einer ebenfalls einen rahmenförmigen Klemmkörper aufweisenden Federdruckklemme bzw. einer aus Isoliergehäuse, Druckfeder und einer im Isoliergehäuse fest angeordneten Stromschiene aufgebauten Federdruckklemme besteht, bei der zwischen dem Klemmkörper der Schraubklemme und dem Klemmkörper der Federdruckklemme oder aber der Stromschiene der Federdruckklemme ein oder mehrere Leiter unter Federdruck einspannbar sind, wobei die so hergestellte Klemmverbindung durch die Klemmschraube endgültig festlegbar ist. Die beiden Klemmkörper werden zweckmäßigerweise gegeneinander verschiebbar aneinandergeführt. Sie können sich durchsetzen und mit zwei Querstegen den Klemmraum bilden. Klemmschraube und Druckfeder können auf entgegengesetzten Seiten des Klemmraumes angeordnet sein, sie können aber auch auf der gleichen Seite des Klemmraumes angeordnet werden. Bei Klemmen für großen Leiterquerschnitt ist es vorteilhaft, an einem der Klemmkörper ein mechanisches Hilfsglied, z. B. einen Exzenterhebel, zum Zusammendrücken der Druckfeder zu lagern.
  • Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Klemme ist nicht nur der Vorteil erreicht, daß bei dieser beide Klemmarten unabhängig voneinander anwendbar sind, sondern es liegt auch ein wertvoller Vorzug darin, daß überall dort, wo ein mehrfaches Lösen und Verbinden von Leitungen notwendig ist, das Verklemmen zunächst mittels der Federdruckklemme erfolgen kann, während erst, wenn die endgültige Verdrahtung vorhanden ist, die Leiter mittels der Schraubklemme festgelegt werden. Zur Vormontage wird also die Feder.-druckklemme, zur Endmontage die Schraubklemme verwendet. Da diese beiden Klemmen in einem Gerät zusammengefaßt sind, ist die Montage wesentlich erleichtert.
  • Dabei ist bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Klemmgerät der weitere Vorteil gegeben, daß für die zu verklemmenden Leiter breite und massive, für den Stromdurchgang mit genügendem Querschnitt verseheneKontaktfiächen zurVerfügung stehen, gleichviel ob es sich um die schraubenlose Klemme oder um die Schraubklemme handelt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche mehrere Ausführungsbeispiele in schematischer Darstellung zeigt.
  • Die Fig. 1 bis 3 zeigen in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht eine Klemme gemäß der Erfindung. Dabei besteht die Schraubklemme aus der Klemmschraube a und dem Klemmgehäuse b, das rahmenartig gestaltet ist. Die schraubenlose Klemme ist von der Klemmfeder c und dem ebenfalls rahmenartig gestalteten Klemmengehäuse d gebildet. Wie namentlich Fig. 1 zeigt, durchsetzen sich die beiden Gehäuse derartig, daß sie in Richtung der Schraubenachse verschiebbar und dabei aneinandergeführt sind.
  • Ein Blick auf die Zeichnung zeigt, daß durch Druck in Richtung des Pfeiles X die Feder c mittels des Steges e des Klemmengehäuses b zusammengedrückt und daher der Klemmraum f geöffnet wird, der sich zwischen diesem Steg e und dem benachbarten Quer- Steg g des Klemmengehäuses d befindet. Es kann dannder Leiter da bequem eingeführt werden. Für endgültige Klemmung braucht dann nur die Schraube a angezogen zu werden. Dann wird das Gehäuse b in Gegenrichtung des Pfeiles X nach ,oben gezogen, mithin der Leiter h zwischen die- beiden Stege e und- g' fest eingepreßt.
  • In Fig.4, 5 und 6 ist, ebenfalls in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht, ein ähnliches Ausführungsbeispiel dargestellt. In diesem Falle sind in den Schenkeln des Klemmengehäuses b gleichachsig liegende Bohrungen i vorgesehen, so daß kreuzweise übereinanderliegende Leiter h1 und h2 eingeklemmt werden können.
  • Die Fig.7 und 8 veranschaulichen in Verbindung mit Fig. 1 die Wirkungsweise der gemäß der Erfindung ausgebildeten Klemme. Durch beispielsweise mittels eines Schraubenziehers ausübbaren Druck in Richtung des Pfeiles X wird der Klemmraum f gemäß Fig. 7 geöffnet. Wenn der Druck aufhört, ergibt sich die Klemmlage gemäß Fig. 1, wobei der Klemmdruck durch die Feder c erzeugt wird. Nach dem Anziehen der Schraube a wirkt auf den Leiter h der Klemmdruck der Schraube (s. Fig. 8), wobei die Feder c weiterhin wirksam bleibt und die Funktion einer Schraubensicherung erfüllt. Es ist deshalb die Feder c mit einer gewissen Vorspannung eingesetzt.
  • Die Fig.9 und 10 veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel einer Verbindungsklemme mit zwei Anschlüssen. Die Klemmengehäuse j der Schraubklemmen sind in einen an sich bekannten Isolierkörper k eingesetzt. Dieser bildet gleichzeitig die Klemmengehäuse Z für die Federdruckklemmen" deren Klemmfedern c sich unmittelbar gegen den als Widerlager dienenden Isolierkörper k abstützen. Den beiden Klemmengehäusen j ist eine Stromschiene m zugeordnet. Die Klemmengehäuse sind innerhalb des Isolierkörpers senkrecht zur Stromschiene verschiebbar angeordnet.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.11 und 12 - wiederum in Seitenansicht und Vorderansicht gezeigt - handelt es sich um eine von Hand bedienbare Einzelklemme. Es ist deshalb die Klemmschraube a mit einem Rändelkopf n versehen.
  • Auch in diesem Falle ist das Klemmengehäuse b der Schraubklemme in einem Isolierkörper o eingesetzt, welcher das Klemmengehäuse für die schraubenlose Klemme bildet und als Widerlager für die Klemm= feder c dient.
  • Die Fig. 13 und 14 zeigen, wiederum in- Vorderansicht und Seitenansicht, eine sogenannte -Meßklemme. Diese ist mit einer von Hand mittels- eines Rändelkopfes n bedienbaren Klemmschraube a versehen. Das Klemmengehäuse d der schraubenlosen Klemme ist mit einem Gewindezapfen p ausgerüstet, der es ermöglicht, die Klemme auf einer metallischen oder isolierten Unterlage -in an sich bekannter Weise zu befestigen.
  • Während bei den bisher erläuterten Ausbildungsformen die Klemmfeder c entlastet wird, wenn die Klemmschraube a zur Wirkung kommt, zeigen die Fig. 15 und 16 - in Vorderansicht und Seitenansicht - ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die Klemmfeder c nicht innerhalb des Klemmengehäuses d, @sondern oberhalb desselben angeordnet ist. Es wird in diesem Falle wiederum durch Druck in Richtung des Pfeiles X der Klemmraum f für das Einbringen des Leiters h geöffnet. Wenn jedoch die Schraube a angezogen wird, so muß die Klemmfeder c vollkommen zusarnmengepreßt werden, bevor die Klemmschraube a wirksam wird. Die Folge ist, daß die gespannte Klemmfeder c eine besonders starke Sicherung der Klemmschraube gegen ungewolltes Lösen bildet.
  • Schließlich ist aus Fig. 17 und 18, die ein weiteres Ausführungsbeispiel in Vorderansicht und Seitenansicht zeigen, ersichtlich, daß bei Klemmen, welche für größere Leitungsquerschnitte bestimmt sind, mithin eine entsprechend starke Klemmfeder c besitzen, eine mechanisches Hilfsglied vorgesehen werden kann, welches das Zusammendrücken dieser Feder zwecks Öffnen des Klemmraumes f erleichtert: Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist am Klemmgehäuse b in q der Schwenkhebel r angelenkt, der mit seinen gabelartigen Fingern s in die Klauen t des Klemmengehäuses d einragt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Klemme für elektrische Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer einen'rahmenförmigen Klemmkörper aufweisenden Schraubklemme und aus einer ebenfalls einen rahmenförmigen Klemmkörper aufweisenden Federdruckklemme bzw. einer aus Isoliergehäuse (k bzw. o), Druckfeder (c) und einer iin Isoliergehäuse fest angeordneten Stromschiene (na) aufgebauten -Federdruckklemme besteht und daß zwischen dem Klemmkörper (b bzw. j) der Schraubklemme und dem Klemmkörper (d) der Federdruckklemme oder aber der Stromschiene der Federdruckldemme ein oder mehrere Leiter unter Federdruck einspannbar sind und daß die so hergestellte Klemmverbindung durch die Klemmschraube (a) der Schraubklemme endgültig festlegbar ist.
  2. 2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Klemmkörper (b, d) gegeneinander verschiebbar aneinandergeführt sind.
  3. 3. Klemme nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmkörper (b, d) sich durchsetzen und mit zwei Querstegen (g, e) den Klemmraum bilden.
  4. 4. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (a) und die Druckfeder (c) auf entgegengesetzten Seiten des Klemmraumes angeordnet sind.
  5. 5. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (a) lind die Druckfeder (c) -auf der gleichen Seite des Klemmraumes angeordnet sind.
  6. 6. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, däß an -einem der Klemmkörper (b, d) ein mechanisches Hilfsglied, vorzugsweise ein Exzenterhebel (r), zum Zusammendrücken der Druckfeder (c) gelagert ist. -In Betracht gezogene Druckschriften.: Deutsche Patentschrift Nr. 733 024; britische Patentschrift Nr. 223 093.
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