DE1114394B - Widerstandsarmer Verkleidungskoerper fuer die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf - Google Patents

Widerstandsarmer Verkleidungskoerper fuer die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf

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DE1114394B
DE1114394B DEU5028A DEU0005028A DE1114394B DE 1114394 B DE1114394 B DE 1114394B DE U5028 A DEU5028 A DE U5028A DE U0005028 A DEU0005028 A DE U0005028A DE 1114394 B DE1114394 B DE 1114394B
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DE
Germany
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side surfaces
rotor
low
fairing body
boundary surface
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Pending
Application number
DEU5028A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Earl Schneiter
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RTX Corp
Original Assignee
United Aircraft Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C7/00Structures or fairings not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/20Rotorcraft characterised by having shrouded rotors, e.g. flying platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Widerstandsarmer Verkleidungskörper für die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf Die Erfindung betrifft einen widerstandsarmen Verkleidungskörper für die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf mit einer im wesentlichen waagerecht verlaufenden oberen Begrenzungsfläche und im wesentlichen senkrecht verlaufenden Seitenflächen.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Verminderung der zum Vortrieb eines Drehflügelflugzeugs notwendigen Kraft, die Herabsetzung der unkontrollierten seitlichen Schwankungen, die mit großer Amplitude und geringer Frequenz bei manchen Hubschraubern auftreten, Erhöhung der Richtungsstabilität eines Drehflügelflugzeugs, Verringerung der Turbulenz der Luft, in der der Heckrotor arbeitet, Schaffung eines Ausgleichs der auf jeden Tragflügel wirkenden Kräfte und Verminderung der Schwingungsbelastungen der Tragflügel.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß die Seitenflächen des widerstandsarmen Verkleidungskörpers erfindungsgemäß im Querschnitt konkav gekrümmt sind. In weiterer Ausbildung sind die Übergänge von den senkrechten Seitenflächen in die obere waagerechte Begrenzungsfläche als scharfe, nach außen gerichtete Kanten ausgebildet. Ferner ist die im wesentlichen waagerecht verlaufende obere Begrenzungsfläche im hinteren Teil nach abwärts gebogen, und dieser Abwärtsbiegung ist die Scheitellinie der konkaven Einwärtskrümmung jeder der im wesentlichen senkrecht verlaufenden Seitenflächen angeglichen. Zweckmäßig verläuft die Scheitellinie der konkaven Einwärtskrümmung etwa in drei Vierteln der Höhe der Seitenflächen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Es zeigt Fig.l eine perspektivische Ansicht eines Hubschraubers, der die Erfindung enthält, Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht der Verkleidung des Rotors und Rotorträgers, Fig. 3 eine Draufsicht der Rotorträgerverkleidung, Fig.4 eine Seitenansicht der Rotorträgerverkleidung, Fig. 5 eine Zusammenstellung der Schnitte A -F aus Fig. 4 und Fig. 6 eine Zusammenstellung der Schnitte F-M aus Fig. 4.
  • Der in Fig. 1 abgebildete Hubschrauber ist von der Art, die in der USA.-Patentschrift 2 755 038 beschrieben ist. Dieser Hubschrauber weist im wesentlichen einen langgestreckten Rumpf 10 auf, der einen stromlinienförmigen Hauptrotorträger 12 und einen Heck- ; rotorträger 14 hat. Auf ihm sind der allgemein mit 16 bezeichnete Hauptrotor und ein allgemein mit 18 bezeichneter Heckrotor befestigt. Der Rumpf hat eine Pilotenkabine 20, die vor dem Hauptrotorträger 12 und im oberen Teil des Bugteils des Rumpfes liegt. Der Raum unter der Pilotenkabine erstreckt sich unter dem Hauptrotorträger nach hinten und weist den Hauptfracht- oder -fahrgastraum 22 des Flugzeugs auf. Der Zugang zur Kabine 22 erfolgt durch ein Paar von Fronttüren 24 im Bugabschnitt des Rumpfes und eine Tür 72 an der Seite.
  • Die Motoren sind in Motorgondeln 28 und 30 untergebracht, die an den Enden der Tragflächen 32 und 34 befestigt sind. Diese Tragflächen ragen in der Nähe des Hauptrotorträgers seitlich aus dem oberen Teil des Rumpfes heraus.
  • Der gezeigte Hauptrotor hat fünf Tragflügel, die drehbar an dem Rotorkopf der Nabe befestigt sind, die von einer senkrechten Welle angetrieben wird, die sich von einem Getriebekasten aus durch den Träger 12 erstreckt.
  • Obwohl ein bestimmtes Flugzeug abgebildet und beschrieben ist, kann die Erfindung auch in anderen Flugzeugen benutzt werden. Der Rotorkopf ist durch eine Metallhaube 40 verkleidet, die den Rotorkopf umschließt und mit Öffnungen 42 für jedes Tragflügelblatt versehen ist. Diese Metallhaube erlaubt ein vollständiges -Arbeiten des Rotorkopfes, um die Rotorblätter zu verstellen. Der Boden der Haube 40 ist als flache Fläche 45 ausgebildet, die zur Achse der aufrechtstehenden Antriebswelle senkrecht steht.
  • Der Rotorträger 12 enthält einen Bodenteil 44 und eine stromlinienförmige Verkleidung 46, die eine obere Fläche 48 hat. Während zwei Teile abgebildet sind, kann der Träger auch aus einem Teil bestehen, der die gleiche oder ähnliche Form hat. Die Fläche 48 erstreckt sich von einem Punkt F auf dem Träger, dem vordersten Punkt auf dieser Fläche (s. Fig. 3 und 4), bis zu einer Linie, die von der Linie Q wiedergegeben wird, die hinter der senkrechten Antriebswelle als flache Fläche liegt und zur Achse der Antriebswelle senkrecht und zur flachen Fläche 45 der Haube 40 parallel steht. Der Abstand zwischen den Flächen 48 und 45 ist klein gehalten, um die besten Ergebnisse zu erzielen, wenn eine Rotorhaube verwendet wird. Von der Linie Q aus krümmt sich die Fläche 48 nach unten und einwärts bis zu einem Punkt R. Vom Punkt P aus bis zur Linie S biegt sich die Vorderkante 54 auf jeder Seite der Fläche 48 nach außen bis zu einer Breite, wie sie von Linie S in einem Punkt unmittelbar vor der Antriebswelle wiedergegeben wird. Die Seitenränder 56 der Fläche 48 erstrecken sich von Linie S bis Linie Q parallel zur Mittellinie des Hubschraubers. Die Seitenränder 58 der Fläche 48, die sich von Linie Q bis Punkt R erstrekken, verjüngen sich nach einwärts graduell auf etwa die Hälfte der Länge dieses Teils der Fläche 48, während sie sich über die verbleibende Länge dieses Teils nach innen bis zum Punkt R rascher verjüngen.
  • Die Verkleidung 46 hat zwei Seiten 52, von denen jede eine Seite des Bodenteils 44 entlang der Linie 50 berührt. Der Träger 12 hat eine abgerundete vordere Verblendungsfläche, die sich in gerader Linie nach außen verjüngt oder neigt, da sie sich nach unten bis zum Rumpf 10 erstreckt. Die Seiten des Bodenteils 44 des Trägers 12 setzen die geradlinige Verjüngung oder Abschrägung nach außen fort, wenn sie sich nach rückwärts erstrecken, wobei sie im wesentlichen die gleiche Neigung beibehalten, bis ein Punkt hinter der Antriebswelle erreicht ist. Von diesem Punkt ab ist die Verjüngung oder Abschrägung gerade gehalten, aber die Neigung vermindert, bis ein Punkt nahe dem hinteren Ende erreicht ist. Dieses Ende ist in einer ähnlichen Weise wie das vordere Ende abgerundet (vgl. Fig. 5 und 6).
  • Der Vorderteil jeder Seite 52 führt die zusammenwirkenden Teile der Kante 54 der Fläche 48 in den Teil 44 in einer Weise über, die eine glatte, vorstehende Fläche vorsieht. Dieser Teil der Verkleidung erstreckt sich nach rückwärts bis etwa zu der Linie, die den Schnitt C wiedergibt. Von dieser Linie an beginnen die -Seitenteile 52, von den Rändern der Fläche 48 konkave . Flächen zu bilden, um sie mit dem restlichen Teil des Trägers zu verbinden. Diese konkaven Flächen erstrecken sich bis zu den rückwärtigen Enden von jedem der Seitenteile 52. Jede Seite 52 trifft mit der Oberkante ihres konkaven Teils die Kante der Fläche 48 und bildet mit ihr einen spitzen Winkel. Die Kante, die durch das Zusammentreffen der Ränder jeder Seite der Fläche 48 mit der Oberkante des konkaven Teils der zusammenarbeitenden Seite 52 gebildet wird, ist verhältnismäßig scharf. Jeder Seitenteil 52 sorgt mit Teil 44 für eine glatt verkleidete Eingangsfläche in den konkaven Teil jeder Seite 52 zwischen Kante 58 und Linie 50 von Linie Q bis Punkt R.
  • Die Vorwärtsbewegung des Hubschraubers erzeugt einen Wirbel, der von jeder konkaven Seite zur Oberseite des Trägers geht. So wirkt jede Seite in der Weise, daß Luft von hoher Energie in den Abstrom des Rotorkopfes geleitet wird. Die Luft tritt entlang des glatt verkleideten Eintritts ein und wird auf die obere Fläche 48 gefördert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Widerstandsarmer Verkleidungskörper für die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf mit einer im wesentlichen waagerecht verlaufenden oberen Begrenzungsfläche und im wesentlichen senkrecht verlaufenden Seitenflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (52) im Querschnitt konkav gekrümmt sind.
  2. 2. Widerstandsarmer Verkleidungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergänge von den senkrechten Seitenflächen (52) in die obere waagerechte Begrenzungsfläche (48) als scharfe, nach außen gerichtete Kanten (58) ausgebildet sind.
  3. 3. Widerstandsarmer Verkleidungskörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen waagerecht verlaufende obere Begrenzungsfläche (48) im hinteren Teil nach abwärts gebogen ist und dieser Abwürtsbiegung die Scheitellinie der konkaven Einwürtskrümmung jeder der im wesentlichen senkrecht verlaufenden Seitenflächen (52) angeglichen ist.
  4. 4. Widerstandsarmer Verkleidungskörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheitellinie der konkaven Einwärtskrümmung der Seitenflächen (52) etwa in drei Vierteln der Höhe der Seitenflächen verläuft.
DEU5028A 1956-12-31 1957-12-31 Widerstandsarmer Verkleidungskoerper fuer die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf Pending DE1114394B (de)

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DEU5028A Pending DE1114394B (de) 1956-12-31 1957-12-31 Widerstandsarmer Verkleidungskoerper fuer die Rotorwelle bzw. das Getriebe zwischen einem Hubschrauberrumpf und dem Rotorkopf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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