DE1119994B - Durch ein bewegtes aeusseres Magnetfeld betriebene Ruehreinrichtung fuer insbesondere geschlossene, unter Druck stehende Gefaesse - Google Patents

Durch ein bewegtes aeusseres Magnetfeld betriebene Ruehreinrichtung fuer insbesondere geschlossene, unter Druck stehende Gefaesse

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DE1119994B
DE1119994B DED29262A DED0029262A DE1119994B DE 1119994 B DE1119994 B DE 1119994B DE D29262 A DED29262 A DE D29262A DE D0029262 A DED0029262 A DE D0029262A DE 1119994 B DE1119994 B DE 1119994B
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magnetic
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DED29262A
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English (en)
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Dipl-Ing E Grotz
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Deutsch & Neumann
Original Assignee
Deutsch & Neumann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/44Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement
    • B01F31/441Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement performing a rectilinear reciprocating movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/45Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers
    • B01F33/453Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers using supported or suspended stirring elements
    • B01F33/4534Magnetic mixers; Mixers with magnetically driven stirrers using supported or suspended stirring elements using a rod for supporting the stirring element, e.g. stirrer sliding on a rod or mounted on a rod sliding in a tube

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

  • Durch ein bewegtes äußeres Magnetfeld betriebene Rühreinrichtung für insbesondere geschlossene, unter Druck stehende Gefäße Die Erfindung betrifft eine durch ein bewegtes äußeres Magnetfeld betriebene Rühreinrichtung für insbesondere geschlossene, unter Druck stehende Ge-Eåße' bei welcher das konstant bleibende, auf den Anker einwirkende Feld des Magnetkörpers außerhalb und der die Rührwirkung hervorbringende Anker innerhalb eines von unmagnetischen Wandungen aus z. B. Glas, Keramik oder austenitischem Chromnickelstahl umschlossenen Gefäßteils angeordnet ist, und beschäftigt sich mit der Aufgabe, bei einer solchen Rühreinrichtung die magnetische Feldstärke optimal für die Rührwirkung auszunutzen.
  • Mittels Elektro- oder Permanentmagnetkörper, d. h. ohne mechanische Verbindungselemente angetriebene Rühreinrichtungen für den flüssigen oder viskosen Inhalt von Reaktionsgefäßen, Autoklaven usw. sind seit langem bekannt. Die Rührbewegung wird dabei nach zwei verschiedenen Prinzipien durchgeführt. Das erste Prinzip besteht darin, daß bei Elektromagneten durch elektrische Schaltmittel das magnetische Feld periodisch erzeugt und wiederaufgehoben wird oder daß eine aus magnetischem Material bestehende Blende periodisch mit Hilfe eines mechanischen Antriebs in den Zwischenraum zwischen dem konstant bleibenden, auf den Anker einwirkenden Feld des Magnetkörpers mit Elektro- oder Permanentmagnet und dem die Rührwirkung erzeugenden Anker eingebracht und damit der magnetische Kraftllnienfluß rhythmisch kurzgeschlossen wird. Das zweite Prinzip besteht darin, daß das Magnetfeld selbst mechanisch gegenüber dem Gefäß verlagert, z. B. auf und ab bewegt wird und der ständig von dem unverändert bleibenden magnetischen Kraftfeld beeinflußte Anker dieser Bewegung im Gefäßinnern folgt. Die Erfindung beschäftigt sich mit der zweckmäßigen Ausgestaltung dieses zweiten magnetischen Rührwerkprinzips.
  • Es gibt zwar bereits eine Magnetkupplung, bei der ein feststehendes Magnetfeld seine magnetischen Kräfte über bewegte Pol schuhe durch eine Trennwand hindurch auf einen beweglichen Teil überträgt, wodurch dieser von den Polschuhen bei ihrer Bewegung mitgenommen wird. Bei dieser Anordnung ergeben sich aber für den magnetischen Fluß über das Ständereisen und über die beiden Läufer vier hintereinandergeschaltete Luftspalte, so daß ein sehr starker Streufluß entsteht, der für die Übertragung des Drehmoments von einen Läufer auf den anderen verlorengeht. Ferner ist ein starker Schlupf zwischen den beiden Läufern durch den Streufluß unvermeidlich, so daß sich ein asynchroner Anlauf ergibt, der nicht das für den vorliegenden Zweck der Bewegung von Rühreinrichtungen gewünschte harte Anfahren ergibt.
  • Weiterhin ist eine homopolare Synchronkupplung, insbesondere für Fahrzeuge, bekannt, bei der ein magnetisches Drehmoment durch die Zähne eines rotierenden Hilfsläufers übertragen wird. Homopolare Synchronkupplungen haben jedoch die Eigenschaft, daß sie ein sehr elastisches Zwischenglied zwischen treibender und getriebener Welle darstellen und damit ein weiches Anfahren und Anhalten gewährleisten, was bei Anwendung auf Rühreinrichtungen der einganges erläuterten Art der Erzielung des gewünschten Mischeffekts entgegenwirkt.
  • Diese Nachteile werden bei einer durch ein bewegtes äußeres Magnetfeld betriebenen Rühreinrichtung für insbesondere geschlossene, unter Druck stehende Gefäße mit vorzugsweise hochviskosem Inhalt, bei welcher der Anker außerhalb des Rührraumes am Rührelementträger befestigt ist, erfindungsgemäß dadurch vennieden, daß das konstant bleibende, auf den Anker einwirkende Feld des Magnetkörpers mit Elektro- oder Permanentmagnet stationär angeordnet ist und Polschuhe besitzt, die in fester Lagenbeziehung zueinander stehen und durch mechanische Mittel gemeinsam in Rührrichtung auf und ab bewegbar sind.
  • Vorzugsweise besitzen diese Polschuhe einen Spaltabstand, der praktisch gleich der Länge des Ankers ist.
  • Gegenüber den bekannten Rühreinrichtungen mit bewegtem Magnetkörper besitzt die Erfindung den Vorteil, daß keine schweren Massen bewegt zu werden brauchen, und gegenüber den mit direkter Abschaltung oder Kurzschließung des Magnetfeldes arbeitenden Einrichtungen besteht der große betriebliche Vorteil, daß der Anker und ein gegebenenfalls mit ihm bewegungsgekuppelter Rührer in jeder Bewegungsphase, also auch bei der Abwärtsbewegung, der vollen Halte- bzw. Zugkraft des Magnetfeldes unterworfen ist. Dies ist besonders bei zähflüssigem Gefäßinhalt von wesentlicher Bedeutung, von dem ein nur unter dem Eigengewicht absinkender Anker praktisch wirkungslos gemacht wird.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, die jedoch die Erfindung lediglich erläutern und nicht schutzbegrenzend wirken sollen. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Ausführungsform einer Rühreinrichtung mit einem Magnet anker in unterer Umkehrstellung, Fig. 2 einen Längsschnitt gemäß Fig. 1 mit dem Magnetanker in oberer Umkehrstellung, Fig. 3 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt durch eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Rühreinrichtung mit einem Magnetanker in unterer Umkehrstellung, Fig. 4 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt gemäß Fig. 3 mit dem Magnetanker in oberer Umkehrstellung, Fig. 5 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt durch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Rühreinrichtung mit einem Magnetanker in unterer Umkehrstellung, Fig. 6 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt gemäß Fig. 5 mit dem Magnetanker in oberer Umkehrstellung, Fig. 7 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt durch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Rühreinrichtung mit einem Magnetanker in unterer Umkehrstellung, Fig. 8 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt gemäß Fig. 7 mit dem Magnetanker in oberer Umkehrstellung, Fig. 9 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt durch eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Rühreinrichtung mit einem Magnetanker in unterer Umkehrstellung und Fig. 10 einen teilweise weggebrochenen Längsschnitt gemäß Fig. 9 mit dem Magnetanker in oberer Umkehrstellung.
  • In allen Figuren sind gleiche Bauelemente mit gleichen Bezugszeichen versehen und erfindungsgemäß gleichwirkende Bauelemente durch vorgesetzte Ziffern voneinander unterschieden.
  • Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen besitzt die eigentliche Rührvorrichtung, die nicht Gegenstand der Erfindung ist, den üblichen Aufbau.
  • Der Schaft 1 des limrührers trägt an seinem unteren, in das Druckgefäß 2 hineinragenden Ende durchlochte Mischplatten 3, durchsetzt eine Öffnung im Gefäß deckel 4 und eine Kühlzone 5 und ragt mit seinem Kopfende, an dem ein zylindrischer, magnetisch beeinflußbarer Anker 6 befestigt ist, in ein enges Hüllrohr 7 aus nicht magnetisierbarem Werkstoff, z. B.
  • Glas, Keramik, austenitischem Chromnickelstahl od. dgl., hinein. Das Hüllrohr 7 ist im Gebiet des Arbeitsweges des Ankers 6 von dem - allgemein mit 8 bezeichneten - Erzeuger eines Magnetfeldes umgeben, dessen freie Feldlinien längs des Arbeitsweges des Ankers 6 zwischen N und S verlaufen. Die auf- und abwärts gehende Bewegung des Ankers 6 wird durch zwei periodisch spannende und entspannende Druckfedern 10, 11 begrenzt.
  • Diese aus Anker 6 und Magnetfelderzeuger8 bestehende Magnetkupplung ist bezüglich Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung in den Figuren in verschiedenen Ausführungsformen und Betriebsstellungen dargestellt.
  • Das wesentliche Merkmal der erfindungsgemäßen Magnetkupplung besteht nach dem eingangs Gesagten aus einer verlagerbaren Polschuhanordnung, die aus zwei Weicheisenzylindern 9, 9' und einem sie verbindenden Zwischenstück 12 aus nicht magnetisierbarem Werkstoff besteht. Die Länge des Zwischenstückes 12 entspricht praktisch der Länge des magnetisch beeinflußbaren Ankers 6. Die Polschuhanordnung bildet ein materialeinheitliches Ganzes und wird durch einen nicht dargestellten Antrieb auf und ab bewegt. Der Antrieb kann beispielsweise durch ein mechanisch von Hand oder durch einen Motor angetriebenes Schubkurbelgetriebe oder einen elektrisch gesteuerten Doppelhubmagnet erfolgen.
  • In Fig. 1 wird das konstante Magnetfeld durch eine Spule 8 erzeugt, deren Felderregung in üblicher Weise aus einem Wechselstromnetz über den Transformator 13 und ein Doppelweg-Gleichrichteraggregat 14 erfolgt, das die Spule 8 unter gleichzeitiger Anwendung eines Entstörungskondensators 15 ständig mit Gleichstrom speist. Zur Verstärkung der magnetischen Kraftwirkung ist der Spule 8 ein Weicheisenjoch 16 zugeordnet. Infolge der erfindungsgemäßen Anordnung der Polschuhe 9, 9' und des Weicheisenjoches 16 verlaufen die freien Feldlinien zwischen N und S in der gestrichelt dargestellten Weise in der Achrichtung des Schaftes 1, durchsetzen also das Weicheisenjoch 16, die Polschuhe 9,9' und den Weicheisenanker 6.
  • Wird die Polschuhanordnung mit dem nicht magnetisierbaren Zwischenstück 12 auf und ab bewegt, so folgt der magnetisch gekuppelte Weicheisenanker 6 und damit auch der Schaft 1 des Hubrührers zwang läufig dieser Bewegung. Die magnetische Kupplung zwischen den Polschuhen 9, 9' und dem Weicheisenanker 6 ist verhältnismäßig stark, da der Anker 6 vom Feld der vom Strom durchflossenen Spule stark magnetisiert wird. In Fig. 1 sind Anker 6 und Rührer 3 in unterer und in Fig. 2 in oberer Umkehrstellung dargestellt.
  • Fig. 3 und 4 entsprechen Fig. 1 und 2 bis auf die Besonderheit, daß die Spule 8 durch einen Permanentmagnet 18 ersetzt ist. Die erfindungsgemäße Wirkung bleibt ersichtlicherweise die gleiche.
  • Fig. 5 und 6 zeigen eine etwas abgewandelte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rührvorrichtung, bei welcher der Permanentmagnet 18 als Flachring ausgebildet und mit besonders geformten, verhältnismäßig ausgedehnten, gerätefesten Weicheisenpolen 16 versehen ist. Die Anordnung ist insbesondere für größere Magnetkupplungen mit langen Hubwegen vorteilhaft, weil die beweglichen Teile, d. h. Polschuhe 9, 9' und Zwischenstück 12, kleiner und gewichtsmäßig leichter ausgeführt werden können und dementsprechend auch der die mechanische Auf- und Abbewegung vermittelnde Motor od. dgl. kleiner dimensioniert werden kann. Es ist selbstverständlich, daß an Stelle des Permanentmagnets 18 auch eine von Gleichstrom durchflossene Spule verwendet werden kann.
  • Fig. 7 und 8 stellen eine weitere Abwandlung der Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 1 und 2 dar. Die Spule 8 ist dabei nicht gleichmittig, sondern seitlich zum Hüllrohr 7 und Anker 6 angeordnet.
  • Diese Anordnung hat sich in den Fällen als besonders zweckmäßig erwiesen, in denen heiße Gemische gerührt werden müssen, da hierdurch der ungünstige Einfluß des erhitzten Schaftes 1 auf den Magnetfelderzeuger leichter verringert oder beseitigt werden kann. An Stelle einer in Fig. 7 und 8 gezeigten Spule 8 können bei dieser Ausführungsform ersichtlicherweise auch mehrere Spulen in gleicher Höhe um das Hüllrohr 7 herum angeordnet sein.
  • Die in Fig. 9 und 10 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rühreinrichtung unterscheidet sich von den vorhergehenden dadurch, daß der Schaftkopf einen Permanentmagnet 19 als Anker trägt, dessen Magnetfeld im gleichen Sinne wirkt wie das äußere Magnetfeld 18. Durch den Permanentmagnet 19 wird die magnetische Kupplung zu - dem äußeren Magnet 18 weitgehend verstärkt, so daß der Schaft 1 und die daran befestigten Mischplatten 3 selbst bei hochviskosen Flüssigkeiten den die Auf-und Abbewegung steuernden Polschuhen gut zu folgen vermögen und damit eine gute Durchmischung gewährleisten. Der gerätefeste Permanentmagnet 18 kann ersichtlicherweise mit gleicher Wirkung durch eine mit Gleichstrom gespeiste Wicklung 8 ersetzt werden.
  • PATENTANSPRÜCHB: 1. Durch ein bewegtes äußeres Magnetfeld betriebene Rühreinrichtung für insbesodnere geschlossene, unter Druck stehende Gefäße mit vorzugsweise hochviskosem Inhalt, bei welcher der Anker außerhalb des Rührraumes am Rührelementträger befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das konstant bleibende, auf den Anker einwirkende Feld des Magnetkörpers mit Elektro-oder Permanentmagnet stationär angeordnet ist und Polschuhe besitzt, die in fester Lagenbeziehung zueinander stehen und durch mechanische Mittel gemeinsam in Rührrichtung auf und ab bewegbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Polschuhe praktisch gleich der Länge des Ankers ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker aus einem Permanentmagnet (19) besteht, dessen Polanordnung im gleichen Sinne wirkt wie die des Feldmagnets (8, 18) (Fig. 9 und 10).
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Magnetfeld aus einem vergleichsweise niedrigen, eigentlichen Felderzeuger (8, 18) und axial angeschlossenen gerätefesten Polschuhen (16) besteht.
    5. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Magnetfeld nur auf einen Teil, z. B. einen Sektor, des Ankerumfangs einwirkt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 832 639; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 006 057; französische Zusatzpatentschrift Nr. 68447 (4. Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 1095 374); britische Patentschrift Nr. 586448.
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