DE112012000574B4 - Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr - Google Patents

Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr Download PDF

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    • G04B17/20Compensation of mechanisms for stabilising frequency
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Abstract

Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon eine offene Struktur ist, einschließlich Bodenplatte (1), Zwischenradvorrichtung (3b, 4), erstem Träger (7), innerlichem Tourbillon (17), zweitem Träger (12) und Getriebesystem (13, 14a), wobei das innerliche Tourbillon (17) an einer ersten Sekunde-Klemmplatte (9) angeordnet ist, eine erste Trägerwelle (5) des ersten Trägers (7) mit einem zweiten Zwischenrad (4) der Zwischenradvorrichtung (3b, 4) in sich integriert ist, eine zweite Trägerwelle (10) des zweiten Trägers (12) mit einem vierten Sekunde-Rad (13) des Getriebesystems (13, 14a) in sich zusammengebaut ist, die Achsemitte der ersten Trägerwelle (5) und die Achsemitte der zweiten Trägerwelle (10) in einer horizontaler Linie stehen und die Zwischenradvorrichtung (3b, 4) und das Getrieberad (13, 14a) an der Bodenplatte (1) angeordnet sind, wobei diese Zwischenradvorrichtung aus erster Zwischenzahnwelle (3a), erstem Zwischengetriebe (3b) und zweitem Zwischenrad (4) besteht, das beschriebene erste Zwischengetriebe (3b) mit der ersten Zwischenzahnwelle (3a) vernietet und an der unteren Klemmplatte (2) angeordnet ist, das zweite Zwischenrad (4) mit dem ersten Zwischengetriebe (3b) verzahnt ist, das vorstehende Getriebesystem das vierte Sekunde-Rad (13), eine dritte Sekunde-Radscheibe (14a), eine dritte Sekunde-Zahnwelle (14b), eine zweite Sekunde-Radscheibe (15a), eine zweite Sekunde-Zahnwelle (15b) und eine erste Sekunde-Zahnwelle (16) einschließt, das vierte Sekunde-Rad (13) mit Schraube am zweiten Träger (12) befestigt ist, die dritte Sekunde-Radscheibe (14a) mit der dritten Sekunde-Zahnwelle (14b) vernietet und an der zweiten Sekunde-Klemmplatte (18) angeordnet ist, die dritte Sekunde-Radscheibe (14a) mit dem vierten Sekunde-Rad (13) vernietet ist, die zweite Sekunde-Radscheibe (15a) mit der dritten Sekunde-Zahnwelle (14b) verzahnt ist, die erste Zahnwelle (16) mit dem innerlichen Tourbillon (17) in sich gebaut ist, die erste Sekunde-Zahnwelle (16) mit der zweiten Sekunde-Radscheibe (15a) verzahnt ist, der beschriebene zweite Träger (12) durch die Regelvorrichtung an der Bodenplatte (1) befestigt ist.

Description

  • TECHNISCHER BEREICH
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr, insbesondere Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Ein Tourbillon in einer mechanischen Handuhr ist ein Mechanismus zum Reduzieren der isochronen Abweichung. Ein Merkmal des Mechanismus ist, dass sich Unruhfeder und Anker im Rahmen befinden und sich zusammen mit dem Rahmen drehen können, während sie sich um ihre eigene Achse drehen, so dass die Zeitabweichung, die durch die Schwerkraft bewirkt wird, minimiert wird, was die Ganggenauigkeit verbessert wird. Dabei wird der Mechanismus, in welchem die Achse der Unruhfeder die Rahmenachse überlagert (siehe das Patent „Eine koaxiale und rotierende Ankerhemmung zur Geschwindigkeitsregelung“ und die Patentnummer ZL200720096902.5), als Koaxial-Tourbillon bezeichnet. Im Rahmen von Tourbillon wird die rotierende Achse der Unruhfeder die eigene Rahmenachse überlagern. Deswegen wird dieser Tourbillon auch als Einzelachs-Tourbillon genannt.
  • Jetzt ist ein Zweiachs-Tourbillon bekannt, durch es die Zeitabweichung, die durch die Schwerkraft bewirkt wird, minimiert wird, was die Ganggenauigkeit verbessert wird, wie Zweiachs-Reihenschluß-Tourbillon, dessen Merkmal ist, dass die rotierende Achse im Innenrahmen der belasteten Unruhfeder mit der rotierenden Achse des Außenrahmens des verbundenen Trägers sich senkrecht überschneidet und der Winker zwischen der rotierende Achse des Innenrahmens und Achse ändert sich von 0° bis 90° immer, und die Drehachsemitte des Außenrahmens zu der Achse des Kalibers senkrecht ist.
  • Das bestehende Zweiachs-Tourbillon, wie in dem Patent CN 1536454 A und dem US-Patent US 2006/0187760 A1 ist beides Zweiachs-Tourbillon. Darunter ist das Patent CN 1536454 A die Art mit Zweiachse-Reihenschluß, in deren Innenrahmen Breguet-Tourbillonmechanismus angeordnet ist, der eine Art mit Stützung oben und unten ist. Die Energiezufuhr ist durch die Zahnwelle, die unten am Außenrahmen angeordnet ist, und Planverzahnung, die am Klemmbrett festgezogen ist, zu verwirklichen. Diese Konstruktion hat einen Nachteil, dass die Armbanduhr relativ dicker ist. Weil der Außenrahmen von Tourbillon sich zuschließen muss, wird die Dicke des Gesamtrahmens auch relativ größer. Durch diese Energiezufuhr soll die Planverzahnung ein größes ringförmiges Zahnrad sein, damit die Dicke des Kalibers mehr größer ist.
  • Patentschrift US 2006/0187760 A1 weist einen Merkmal auf, dass Unruhfeder und Anker in einem Rahmen sich befinden und sich zusammen mit dem Rahmen drehen können, während sie sich um ihre eigene Achse drehen, und die Drehachsemitte des ganzen Rahmens senkrecht zur Achse des Kaliberes ist und eine Drehung von 0 bis 90°erfolgt. Der Nachteil dieses Mechanismuses ist, dass der Rahmen von Unruhfeder und Ankerhemmung nur senkrecht zur Achse des Kalibers sich drehen kann, wobei die Konstruktion von Zweiachs-Reihenschluß-Tourbillon nicht realisiert wird, so dass die Abweichung bei horizontaler oder senkrechter Stellung der Armbanduhr größer wird. Gleichzeitig ist die Drehachsemitte des ganzen Rahmens durch die Edelsteinlagerung, die senkrecht an Bodenplatte eingesetzt wird, gestützt. Die Bodenplatte bedürft einer sehr hohen Bearbeitungsgenauigkeit, so dass die dynamische Stabilität des ganzen Mechanismuses beeinträchtigt wird. Außerdem verzahnt das Clockzahnrad sich mit der Ankerwelle, um die axiale Bewegung unmittelbar zum Ankerrad weiterzuleiten. Der Antrieb durch diese Verzahnung mit diesen beiden Arten von Zahnrad ist nicht stabil, so dass der Lauf des ganzen Mechanismuses auch beeinträchtigt wird und die Ganggenauigkeit der Uhr sich auch verschlechtert. Weitere Tourbillons sind aus der EP 1 276 022 A2 und der DE 10 324 060 A1 bekannt.
  • INHALT DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung versucht, die aktuellen technischen Probleme zu überwinden, indem ein Zweiachs-Tourbillon bereitgestellt wird, welches eine einfache Bauweise und ausgezeichnete Technologie aufweist, dabei aber einfach herzustellen ist.
  • Das erfindungsgemäß technische Konzept ist: ein Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr, das Zweiachs-Tourbillon ist eine offene Reihenschluß-Struktur, einschließlich Bodenplatte, Zwischenradvorrichtung, erster Träger, innerliches Tourbillion, zweiter Träger und Getrieberad, wobei das beschriebene innerliche Tourbillon an der ersten Sekunde-Klemmplatte angeordnet ist, die erste Trägerwelle des ersten Trägers mit dem zweiten Zwischenrad der Zwischenradvorrichtung in sich integriert, die zweite Trägerwelle des beschrieben zweiten Trägers mit dem vierten Sekunde-Rad des Getriebesystems in sich zusammengebaut wird, die Achsemitte der beschriebenen ersten Trägerwelle und die Achsemitte der zweiten Trägerwelle in einer horizontaler Achse steht und die beschriebene Zwischenradvorrichtung und das Getrieberad an der Bodenplatte angeordnet ist.
  • Der beschriebene erste Träger besteht aus erster Trägerwelle, erster Edelsteinlagerung und erstem Träger. Die beschriebene erste Trägerwelle ist an der ersten Edelsteinlagerung des ersten Trägers angeordnet. Die beschriebene erste Trägerwelle weist einen Quadratbuckel auf. Der Quadratbuckel passt sich an dem Innendurchmesser des zweiten Zwischenrads an. Der beschriebene zweite Träger schließt zweite Trägerwelle, zweite Edelsteinlagerung und zweiten Träger ein. Die beschriebene zweite Trägerwelle ist an der zweiten Edelsteinlagerung des zweiten Trägers angeordnet. Die beschriebene erste Trägerwelle und zweite Trägerwelle ist jeweils durch Kolumne der Klemmplatte und Schrauben an der ersten Sekunde-Platte zu befestigen.
  • Dieser Mechanismus schließt auch Regeleinrichtung ein, diese beschriebene Regelvorrichtung zur Einstellung der axialen Höhe des zweiten Trägers dient, damit die Konzentrizität zwischen der zweiten Edelsteinlagerung, die von der zweiten Trägerwelle unterstützt wird, und der ersten Edelsteinlagerung, die von erster Trägerwelle unterstützt wird, feingestellt wird. Die Regeleinrichtung schließt angeklemmten Fußpunkt, Buchse, Tragfeder, Stellmutter ein. An der Außenfläche des beschriebenen angeklemmten Fußpunkts ist Stellmutter und Buchse angeordnet. Zwischen Stellmutter und Buchse befindet sich ein Tragfeder.
  • Dieser Mechanismus verfügt über auch eine Regelvorrichtung. Diese beschriebene Regelvorrichtung schließt angeklemmten Fußpunkt und Buchse ein, die beschrieben Buchse 0.2-0.5mm hoch ist.
  • Diese Zwischenradvorrichtung besteht aus erster Zwischenzahnwelle, erstem Zwischengetriebe und zweitem Zwischenrad. Das beschriebene erste Zwischengetriebe ist mit der ersten Zwischenzahnwelle vernietet und an der unteren Klemmplatte angeordnet. Das beschriebene zweite Zwischenrad verzahnt sich mit dem ersten Zwischengetriebe. Das vorstehende Getriebesystem schließt das vierte Sekunde-Rad, dritte Sekunde-Radscheibe, dritte Sekunde-Zahnwelle, zweite Sekunde-Radscheibe, zweite Sekunde-Zahnwelle und erste Sekunde-Zahnwelle ein. Das vierte Sekunde-Rad ist mit Schrauben am zweiten Träger zu befestigen. Die vorstehende dritte Sekunde-Radscheibe ist mit der dritten Sekunde-Zahnwelle in sich vernietet und an der zweiten Sekunde-Klemmplatte angeordnet. Die beschriebene dritte Sekunde-Radscheibe ist mit dem vierten Sekunde-Rad verzahnt. Die beschriebene zweite Sekunde-Radscheibe ist mit der zweiten Sekunde-Zahnwelle in sich vernietet. Diese beschriebene zweite Sekunde-Radscheibe verzahnt mit der dritten Sekunde-Zahnwelle. Die beschriebene erste Zahnwelle ist mit innerlichem Tourbillonin sich gebaut. Die beschriebene erste Sekunde-Zahnwelle verzahnt mit der zweiten Sekunde-Radscheibe. Der zweite Träger ist durch die Regelvorrichtung an der Bodenplatte zu befestigen.
  • Das beschriebene erste Zwischengetriebe, das zweite Zwischenrad, vierte Sekunde-Rad und die dritte Sekunde-Radscheibe ist Kegelrad.
  • Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen dem zweite Zwischenrad und erste Zwischengetriebe ist 1:1. Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritte Zahnwelle und ersten Zahnwelle ist 1:1.
  • Die Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens ist 2-10 Minuten für eine Kreisdrehung. Die Drehgeschwindigkeit des innerlichem Tourbillons ist 1 Minute für eine Kreisdrehung. Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritten Sekunde-Radscheibe und dem vierte Sekunde-Rad ist 1: (2-10)
  • Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritte Radscheibe und dem vierte Sekunde-rad ist 1:2.5 oder 1:5.
  • Der Vorteil dieser Erfindung ist, dass der ganze Rahmen eine offene Struktur ist. Um die Dicke des Rahmens zu verringern und kleinere Dicke des Endprodukts zu bekommen, ist das Kegelrad zur Realisierung der Drehung des Rahmens von den Tourbillon im dimensionalen Raum anzuwenden, wobei es bessere Transmissionsstabilität und Ganggenauigkeit erreichen kann. Die Drehwelle des Außenrahmens ist jeweils durch die Edelsteinlagerung von erstem und zweitem Träger als Stützlager anzuwenden. Der Vorteil ist, dass das Arbeitsverfahren der Bodenplatte vereinfacht wird, Fertigungsgerechtigkeit gut und leicht zur Erhöhung der Bearbeitungspräzision ist. Die Trägerwelle des Außenrahmens kann komplett abgebaut werden, wobei es leicht zur Montage und Reparatur ist. Durch die Regelvorrichtung ist die axiale Höhe des zweiten Trägers feinzustellen, damit die Konzentrizität des beiderseitigen Trägers des Außenrahmens effektiv garantiert wird und der Rahmen von Tourbillion im dimensionalen Raum sich mehr stabiler drehen kann.
  • Figurenliste
    • 1 axiale Ansicht des erfindungsgemäßen Beispiels 1;
    • 2 Grundriss des erfindungsgemäßen Beispiels 1;
    • 3 Stereogramm des erfindungsgemäßen Beispiels 1;
    • 4 axiale Ansicht des erfindungsgemäßen Beispiels 2.
  • Bezugszeichenliste
  • I :
    Bodenplatte
    2:
    Unterklemmplatte
    3a:
    erste Zwischenzahnwelle
    3b:
    erstes Zwischengetriebe
    4:
    zweites Zwischenrad
    5:
    erste Getriebewelle
    6:
    erste Edelsteinlagerung
    7:
    erster Träger
    8:
    Klemmplattekolumne
    9:
    erste Sekunde-Klemmplatte
    10:
    zweite Getriebewelle
    11:
    zweite Edelsteinlagerung
    12:
    Zweiter Träger
    13:
    viertes Sekunde-Rad
    14a:
    dritte Sekunde-Radscheibe
    14b:
    dritte Sekunde-Zahnwelle
    15a:
    zweite Sekunde-Zahnscheibe
    15b:
    zweite Sekunde-Zahnwelle
    16:
    erste Sekunde-Zahnwelle
    17:
    Innerliches Tourbillon
    18:
    zweite Sekunde-Klemmplatte
    19:
    angeklemmter Fußpunkt
    20:
    Buchse
    21:
    Tragfeder
    22:
    Stellmutter
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Folgend ist Anhand von Figuren und Ausführungsbeispiele diese Erfindung weiterhin detailliert anzugeben.
  • Wie in 1 bis 3 dargestellt, Ausführungsbeispiel 1, Der Vorteil des Mechanismuses von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr ist eine offene Struktur, einschließlich Bodenplatte 1, Zwischenradvorrichtung, ersten Träger, innerliches Tourbillion 17, erste Sekunde-Klemmplatte 9, zweiten Träger, Getriebesystem und Regelvorrichtung. Das beschriebene innerliche Tourbillon 17 ist an der ersten Sekunde-Klemmplatte 9 angeordnet. Der vorstehende Träger 1 und 2 ist an der Bodenplatte 1 vorgesehen. Die beschriebene Zwischenradvorrichtung ist an der unteren Klemmplatte 2 vorzusehen. Das vorstehende Getriebesystem befindet sich auf der Sekunde-Klemmplatte.
  • Das beschriebene Zwischenrad besteht aus erster Zwischenzahnwelle 3a, erstem Zwischengetriebe 3b, zweitem Zwischenrad 4 aus. Das vorstehende erste Zwischengetriebe 3b ist mit der ersten Zwischenzahnwelle 3a in sich vernietet und gemeisam an der unteren Klemmplatte 2 angeordnet. Das erste Zwischengetriebe 3b ist Kegelrad. Das beschriebene zweite Zwischenrad 4 verzahnt mit dem ersten Zwischengetriebe 3b miteinander. Das zweite Zwischenrad 4 ist Kegelrad. Das innerliche Profil des zweiten Zwischenrads 4 ist ein Viereckloch, es sich an Quadratbuckel der ersten Trägerwelle 5 anpasst und mit Schrauben miteinander festgezogen ist, dass die Drehrichtung der Schrauben mit der von zweiten Zwischenrad 4 übereinstimmt. Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen dem zweiten Zwischenrad 4 und ersten Zwischengetriebe 3b ist 1:1. Der vorstehende erste Träger schließt erste Trägerwelle 5, erste Edelsteinlagerung 6 und ersten Träger7 ein. Die beschriebene Trägerwelle 5 ist an der ersten Edelsteinlagerung 6 am Träger 7 angeordnet. Die beschriebe Trägerwelle 5 ist durch Klemmplattekolumne 8 und Schrauben mit der ersten Sekunde-Klemmplatte 9 festzuziehen. Die beschriebene zweite Trägervorrichtung enthält zweite Trägerwelle 10, zweite Edelsteinlagerung 11 und zweiten Träger 12. Die beschriebene zweite Trägerwelle 10 ist mit der zweiten Edelsteinlagerung 11 des zweiten Trägers 12 verbunden. Die beschriebene erste Trägerwelle 5 und zweite Trägerwelle 10 ist jeweils durch die Klemmplattekolumne 8 und Schrauben mit der ersten Sekunde-Klemmplatte 9 zu verbinden. Das beschriebene Getriebesystem schließt das vierte Sekunde-Rad 13, dritte Sekunde-Radscheibe 14a, dritte Sekunde-Zahnwelle 14b, zweite Sekunde-Radscheibe 15a, zweite Sekunde-Zahnwelle 15b, erste Sekunde-Zahnwelle 16 ein. Das beschriebene vierte Sekunde-Rad 13 ist durch Schrauben am zweiten Träger 12 festzuziehen. Das vierte Sekunde-Rad 13 ist Kegelrad. Die dritte Radscheibe 14a ist mit der dritten Sekunde-Zahnwelle 14b in sich vernietet und gemeinsam an der zweiten Sekunde-Klemmplatte 18 angeordnet. Die dritte Sekunde-Radscheibe 14a ist Kegelrad. Diese beschriebene dritte Sekunde-Radscheibe 14a verzahnt mit dem vierten Sekunde-Rad 13. Die zweite Sekunde-Radscheibe 15a ist mit der zweiten Sekunde-Zahnwelle 15b gemeinsam vernietet.
  • Die beschriebene zweite Sekunde-Radscheibe 15a ist mit der dritten Sekunde-Zahnwelle 14b verzahnt Die beschriebene erste Sekunde-Zahnwelle 16 integriert sich mit dem innerlichen Tourbillon 17 in sich. Deswegen wird hier die Struktur des innerlichen Tourbillons 17 nicht mehr vorgestellt, siehe bitte Patentschrift-Nr. 200720096902.5 „koaxiale Regelvorrichtung für Drehanker der Armbanduhr“, deren Drehgeschwindigkeit des Tourbillions ist 1 Minute pro Kreisdrehung. Die beschriebene erste Sekunde-Zahnwelle 16 ist mit der zweiten Sekunde-Radscheibe 15a verzahnt. Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritten Sekunde-Zahnwelle 14b und ersten Sekunde-Zahnwelle 16 ist 1:1. Das Verhältnis der Zahnzahl zwischen dem vierten Sekunde-Rad 13 und der dritten Sekunde-Radscheibe 14a ist 2.5 oder 5 im Vergleich zu der Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens. Dieser Wert bedeutet, dass die Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens 2.5 Minuten pro Kreisdrehung oder 5 Minuten pro Kreisdrehung ist. Dieser Wert liegt im Bereich von 2 bis 10. Die Drehgeschwindigkeit des Innen Tourbillons ist 1 Minute pro Kreisdrehung. Deswegen ist das Verhältnis der Zahnzahl zwischen die dritte Sekunde-Radscheibe 14a und vierte Sekunde-Rad 13 1:(2-10). Der beschriebene zweite Träger 12 ist durch Regelvorrichtung an der Bodenplatte 1 anzuordnen, diese beschriebene Regelvorrichtung zur Einstellung der axialen Höhe des zweiten Trägers 12 dient, damit die Koaxialität der zweiten Edelsteinlagerung 11 des zweiten Trägers 10 und ersten Edelsteinlagerung 6 des ersten Trägers 5 feingestellt wird. Die Regelvorrichtung schließt angeklemmten Fußpunkt 19, Buchse 20, Tragfeder 21 und Stellmutter 22. Der beschriebene angeklemmte Fußpunkt 19 weist an dessen Außenfläche Stellmutter 22 und Buchse 20 auf. Zwischen Stellmutter 22 und Buchse 20 ist ein Tragfeder 21 angeordnet.
  • Wie in der 4 dargestellt, Ausführungsbeispiel 2, der beschriebene zweite Träger 12 ist durch den angeklemmten Fußpunkt 19 und Buchse 20 sowie Schrauben an der Bodenplatte 1 befestigt. Die Dicke der Buchse 20 kann innerhalb von 0.2 bis 0.5mm rational ausgewählt werden. Hauptziel ist, mit Hilfe von Buchse 20 von unterschiedlichen Dicken die axiale Höhe des zweiten Trägers 12 weiterhin einzustellen, so dass die Koaxialität der von zweitem Trägers 10 gestützte zweite Edelsteinlagerung 11 und der von erster Trägerwelle 5 gestützte erste Edelsteinlagerung 6 weiterhin reguliert wird. Deren Struktur ist gleich mit dem Ausführungsbeispiel 1. Hiermit wird nicht mehr angegeben.
  • Der Gesamtrahmen der Erfindung wendet eine offene Struktur an. Das innerliche Tourbillon ist zu einer Struktur von Schwungtourbillon konstruiert, dadurch die Gesamtdicke des Kaliberes kleiner ist. Für das Getriebesystem im Außenrahmen in Verbindung mit dem innerlichen Tourbillon kann man nach der Konstruktion innerhalb eines Verhältnises der Zahnzahl von 2 bis 10 auswählen. Bevorzugt ist 2.5 oder 5 als das Verhältnis der Zahnzahl des äußersten Energieeinfuhrrads auszuwählen, um die Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens festzustellen. Diese Konstruktion ist für Systematisierung der Erfindung mehr geeignet. Außerdem ist die Drehung des Rahmens von Tourbillon in einem dimensionalen Raum durch das Kegelrad zu realisieren. Weil der Antrieb von Kegelrad stabil und fest ist, ist es sehr geeignet für die Bewegung des Rahmens von Tourbillon in einem dimensionalen Raum für eine mechanische Armbanduhr. Die Antriebsstabilität hat die Ganggenauigkeit der mechanischen Armbanduhr gewährleistet. Im Übrigen gilt die Drehachsemitte des Außenrahmens jeweils als Stützlager durch die Edelsteinlagerung des ersten und zweiten Trägers, sondern nicht als die Konstruktion, dass die Edelsteinlagerung in der Bohrung der Bodenplatte eingefasst wird, dadurch das Bearbeitungsverfahren der Bodenplatte sich verringert und Bearbeitungspräzision der Bauteile sich erhöht, Technologie hervorragend und die Ganggenauigkeit der Armbanduhr mehr besser ist. Darüber hinaus ist der Außenrahmen als Trägerwelle komplett auch leicht zur Installation und Wartung, damit es sehr einfach und günstig ist. Schließlich wird erfindungsgemäß für den zweiten Träger auch eine Struktur mit Stellmutter angewendet, d.h. die axiale Höhe des zweiten Trägers kann durch Stellmutter feingestellt werden, dadurch die Koaxialität des beiderseitigen Trägers von Außenrahmen erfindungsgemäß leicht eingestellt werden kann. Deswegen wird die Stabilität der dimensionalen Drehung des Rahmens von Tourbillion garantiert, damit die Armbanduhr pünktlich laufen kann.
  • Arbeitsprozess dieser Erfindung ist wie folgend anzugeben.
  • Das erfindungsgemäße Getriebesystem leitet die Energie des Kaliberes an die erste Zwischenzahnwelle 3a über, um die erste Zwischenzahnwelle 3a gegen Uhrzeigersinn zu drehen. Das erste Zwischengetriebe 3b treibt das zweite Zwischenrad 4 im Uhrzeigersinn an. Weil das zweite Zwischenrad 4 mit dem erfindungsgemäßen Außenrahmen in sich integriert wird, wird der Außenrahmen und das innerliche Tourbillon gleichzeitig im Uhrzeigersinn drehen. Achten drauf, dass die Drehachsemitte des Außenrahmens zu der Achse des Kaliberes senkrecht ist. Die dritte Sekunde-Radscheibe 14a dreht sich beim Antrieb des Außenrahmens um das am zweiten Träger 12 angeordnete vierte Sekunde-Rad 13 im Uhrzeigersinn, dreht es zugleich auch um eigene Achse. Die dritte Sekunde-Zahnwelle 14b triebt durch die zweite Sekunde-Radscheibe 15a die erste Sekunde-Zahnwelle 16 zur Drehung im Uhrzeigersinn an. Weil die erste Sekunde-Zahnwelle 16 mit innerlichem Tourbillon 17 in sich integriert, dreht der Unruhfeder von innerlichem Tourbillon 17 sich nach Energieeinfuhr. Das innerliche Tourbillon dreht sich in einer Geschwindigkeit von I Minute für eine Kreisdrehung. Der Winkel, der von Drehachsemitte des Innentourbillions und Achse des Kalibers bildet, ändert sich von 0° bis 90° Die Drehachsemitte des innerlichen Tourbillions überschneidet senkrecht sich zu der Drehachsemitte des Außenrahmens. Die Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens ist 2.5 oder 5. Dieser Wert bedeutet, dass der Außenrahmen in einer Drehgeschwindigkeit von 2.5 oder 5 Minuten dreht und eine Kreisdrehung innerhalb von 2 bis 10 Minuten benötigt.
  • Es soll hingewiesen darauf, dass dieser Ausführungsbeispiel ein koaxiales Tourbillon ist. Der Schutzbereich dieser Erfindung beschränkt sich nicht nur auf die obenstehenden Ausführungsbeispiele. Nach dem technischen Konzept dieser Erfindung kann das Getriebe mit ähnlicher Konstruktion angewendet werden. Durch Anwendung des exzentrischen Tourbillons kann das Ziel dieser Erfindung noch erfüllt werden. Diese Ausführungsbeispiele, die Techniker für diesen Bereich ohne kreativen Bemühung ausgedacht hat, gehöhrt auch zum Schutzbereich dieser Erfindung.

Claims (8)

  1. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon eine offene Struktur ist, einschließlich Bodenplatte (1), Zwischenradvorrichtung (3b, 4), erstem Träger (7), innerlichem Tourbillon (17), zweitem Träger (12) und Getriebesystem (13, 14a), wobei das innerliche Tourbillon (17) an einer ersten Sekunde-Klemmplatte (9) angeordnet ist, eine erste Trägerwelle (5) des ersten Trägers (7) mit einem zweiten Zwischenrad (4) der Zwischenradvorrichtung (3b, 4) in sich integriert ist, eine zweite Trägerwelle (10) des zweiten Trägers (12) mit einem vierten Sekunde-Rad (13) des Getriebesystems (13, 14a) in sich zusammengebaut ist, die Achsemitte der ersten Trägerwelle (5) und die Achsemitte der zweiten Trägerwelle (10) in einer horizontaler Linie stehen und die Zwischenradvorrichtung (3b, 4) und das Getrieberad (13, 14a) an der Bodenplatte (1) angeordnet sind, wobei diese Zwischenradvorrichtung aus erster Zwischenzahnwelle (3a), erstem Zwischengetriebe (3b) und zweitem Zwischenrad (4) besteht, das beschriebene erste Zwischengetriebe (3b) mit der ersten Zwischenzahnwelle (3a) vernietet und an der unteren Klemmplatte (2) angeordnet ist, das zweite Zwischenrad (4) mit dem ersten Zwischengetriebe (3b) verzahnt ist, das vorstehende Getriebesystem das vierte Sekunde-Rad (13), eine dritte Sekunde-Radscheibe (14a), eine dritte Sekunde-Zahnwelle (14b), eine zweite Sekunde-Radscheibe (15a), eine zweite Sekunde-Zahnwelle (15b) und eine erste Sekunde-Zahnwelle (16) einschließt, das vierte Sekunde-Rad (13) mit Schraube am zweiten Träger (12) befestigt ist, die dritte Sekunde-Radscheibe (14a) mit der dritten Sekunde-Zahnwelle (14b) vernietet und an der zweiten Sekunde-Klemmplatte (18) angeordnet ist, die dritte Sekunde-Radscheibe (14a) mit dem vierten Sekunde-Rad (13) vernietet ist, die zweite Sekunde-Radscheibe (15a) mit der dritten Sekunde-Zahnwelle (14b) verzahnt ist, die erste Zahnwelle (16) mit dem innerlichen Tourbillon (17) in sich gebaut ist, die erste Sekunde-Zahnwelle (16) mit der zweiten Sekunde-Radscheibe (15a) verzahnt ist, der beschriebene zweite Träger (12) durch die Regelvorrichtung an der Bodenplatte (1) befestigt ist.
  2. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus erster Trägerwelle (5), erster Edelsteinlagerung (6) und erstem Träger (7) besteht, die erste Trägerwelle (5) an der ersten Edelsteinlagerung (6) des ersten Trägers (7) angeordnet ist, die erste Trägerwelle (5) einen konvexen Teil mit viereckiger Form aufweist, der konvexe Teil mit viereckiger Form sich an den Innendurchmesser des Zwischenrads (4) anpasst, der zweite Träger die zweite Trägerwelle (10), eine zweite Edelsteinlagerung (11) und den zweiten Träger (12) einschließt, die zweite Trägerwelle (10) an der zweiten Edelsteinlagerung (11) des zweiten Trägers (12) angeordnet ist, die erste Trägerwelle (5) und zweite Trägerwelle (10) jeweils durch eine Kolumne (8) der Klemmplatte und Schrauben an der ersten Sekunde-Klemmplatte (9) befestigt ist.
  3. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Mechanismus auch eine Regeleinrichtung einschließt, diese Regelvorrichtung zur Einstellung der axialen Höhe des zweiten Trägers (12) dient, damit die Konzentrizität zwischen der zweiten Edelsteinlagerung (11), die von der zweiten Trägerwelle (10) unterstützt wird, und der ersten Edelsteinlagerung (6), die von erster Trägerwelle (5) unterstützt wird, feingestellt wird, die Regeleinrichtung angeklemmten Fußpunkt (19), Buchse (20), Tragfeder (21), Stellmutter (22) einschließt, an der Außenfläche des angeklemmten Fußpunkts (19), Stellmutter (22) und Buchse (20) angeordnet sind und zwischen Stellmutter und Buchse eine Tragfeder (21) sich befindet.
  4. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Mechanismus auch über eine Regelvorrichtung verfügt, diese Regelvorrichtung den angeklemmten Fußpunkt (19) und die Buchse (20) einschließt, die beschrieben Buchse (20) 0.2-0.5mm hoch ist.
  5. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Zwischengetriebe (3b), zweite Zwischenrad (4), vierte Sekunde-Rad (13) und die dritte Sekunde-Radscheibe (14a) ein Kegelrad ist.
  6. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Zahnzahl zwischen dem zweiten Zwischenrad (4) und dem ersten Zwischengetriebe (3b) 1:1 und das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritten Sekunde-Zahnwelle (14b) und der ersten Zahnwelle (16) 1:1 ist.
  7. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgeschwindigkeit des Außenrahmens 2-10 Minuten für eine Kreisdrehung und die Drehgeschwindigkeit des innerlichen Tourbillons 1 Minute für eine Kreisdrehung ist, das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritten Sekunde-Radscheibe (14a) und dem vierten Sekunde-Rad (13) 1: (2-10) ist.
  8. Mechanismus von Zweiachs-Tourbillon für eine mechanische Armbanduhr nach dem Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Zahnzahl zwischen der dritten Radscheibe (14a) und dem vierte Sekunde-Rad (13) 1:2.5 oder 1:5 ist.
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