DE1123359B - Magnetische Schienenbremse - Google Patents
Magnetische SchienenbremseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine magnetische Schienenbremse mit Magneten von in Bremsrichtung abwechselnder
Polarität, deren Polkörper aus mindestens zwei hintereinander angeordneten ferromagnetischen
Polstücken besteht, zwischen denen je ein Luftspalt vorgesehen ist. Bei derartigen Schienenbremsen wird
ein Bremskörper durch magnetische Anziehungskräfte gegen die ferromagnetische Schiene gepreßt. Durch die
hierbei entstehende Reibung wird eine Bremsung erzielt.
Bei bekannten elektromagnetischen Schienenbremsen sind die Magnetpole in Längsrichtung des Bremskörpers
angeordnet. Zwischen diesen Polen, die aus ferromagnetischem Material bestehen, ist eine zur Erzeugung
des magnetischen Flusses erforderliche stromdurchflossene Spule vorgesehen. Bei diesen elektromagnetischen
Schienenbremsen beruht die Bremswirkung nur auf der zwischen den Bremskörpern und der
ferromagnetischen Schiene auftretenden Reibung. Diese Reibungsbremsung kann bei Schienenbremsen
mit Dauermagneten noch durch eine Wirbelstrom- und Hysteresebremsung verstärkt werden, wenn die
Magnetpole quer zur Längsrichtung des Bremskörpers angeordnet sind und abwechselnd entgegengesetzte
magnetische Polarität besitzen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die bekannten Schienenbremsen, bei
denen eine schlechte Ausnutzung des zur magnetischen Flußleitung erforderlichen ferromagnetischen
Materials das Gewicht und die Abmessungen stark beeinflußt, zu verbessern. Erreicht wird dies dadurch,
daß die ferromagnetischen Polstücke einen dreieckigen Querschnitt haben und daß an deren Seitenflächen
die Magnete und an deren der Schiene zugewandten Bodenflächen je ein an sich bekannter Verschleißkörper
angeordnet ist.
Durch diesen Querschnitt des Polkörpers und die Anordnung der Magnete wird eine gute magnetische
Ausnutzung des ferromagnetischen Materials erreicht. Außerdem werden die Abmessungen und damit das
Gewicht einer magnetischen Schienenbremse stark herabgesetzt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird bei Schienenbremsen mit verschiebbaren Dauermagneten,
die in der Einschaltstellung mit der ganzen Fläche vor der Seitenfläche je eines Polstückes und in
der Ausschaltstellung je zur Hälfte vor den Seitenflächen zweier Polstücke liegen, die zur Verschiebung
dieser Dauermagnete erforderliche Kraft dadurch herabgesetzt, daß die quer zur Verschieberichtung liegenden
Seitenflächen der Dauermagnete mit den entsprechenden Seitenflächen der Polstücke einen spitzen
Winkel einschließen.
Magnetische Schienenbremse
Anmelder:
Max Baermann,
Bensberg-Wulfshof (Bez. Köln)
Bensberg-Wulfshof (Bez. Köln)
Max Baermann, Bensberg-Wulfshof (Bez. Köln),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Ein weiteres Merkmal der Erfindung betrifft die Einbettung der Dauermagnete in Platten aus nichtferromagnetischem
Werkstoff. Um einen festen Halt der Dauermagnete zu erreichen, werden die Dauermagnete
mit Nuten oder Rillen versehen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich gemäß der Erfindung dadurch, daß
die Seitenflächen der Dauermagnete nicht bearbeitet werden, da durch deren rauhe Oberfläche der sichere
Halt der Dauermagnete in den Platten noch gesteigert wird.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung können statt der an den Seitenflächen der dreieckigen Querschnittsform
der Polstücke angeordneten verschiebbaren Dauermagnete vorteilhaft auch Elektromagnete
oder fest angeordnete Dauermagnete, die mit wenigen Windungen zur Ent- und Magnetisierung durch Impulsmagnetisierung
versehen sind, verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die erfindungsgemäße Anordnung einer ferromagnetischen
Rückschlußplatte auf der dem Polkörper abgewandten Fläche der Magnete und durch Anordnung von nichtferromagnetischen
Seitenplatten zwischen der Rückschlußplatte und dem Polkörper. Hierdurch befinden
sich die Magnete in einem geschlossenen Gehäuse, so daß ferromagnetischer Staub nicht zwischen die Magnete
und den Polkörper eindringen und die Verschiebbarkeit der Magnete behindern kann. Die im
Polkörper zwischen je zwei Polstücken vorhandenen Luftspalte sind entweder ganz oder teilweise mit nichtferromagnetischem
Material ausgefüllt. Dieses Material ist mit den Polstücken verlötet oder verschweißt.
Weiterhin hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen,
die Magnetschieber sowie die den Magnetschiebern zugewandten Seiten des Polkörpers und der ferromagnetischen
Rückschlußplatte mit einem harten, metallurgisch hergestellten Überzug, beispielsweise
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durch Hartverchromen, zu versehen. Die Oberflächen der Dauermagnete können außerdem noch vor dem
Verchromen mit Eisenplättchen geringer Dicke versehen, z. B. beklebt werden.
Durch ein weiteres Merkmal der Erfindung wird vermieden, daß der magnetische Fluß in den Polstücken
durch die Befestigung der Verschleißkörper gestört wird. Erfindungsgemäß besteht der Verschleißkörper
entsprechend der Zahl der Polstücke des Polkörpers aus einzelnen Stücken, die am Polstück jeweils
mit einer durch dieses hindurchgehenden Schraube befestigt sind, wobei jedes Verschleißstück
vom benachbarten durch einen Abstandhalter aus nichtferromagnetischem Werkstoff getrennt ist, der
einerseits mit dem Verschleißstück verbunden, vom anderen aber durch einen Spalt getrennt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Anordnung der verschiebbar angeordneten Dauermagnete.
Es soll erreicht werden, daß die Dauermagnete in der Ein- und Ausschaltstellung vollständig
ausgenutzt werden. Außerdem weisen bei magnetischen Schienenbremsen die Polstücke am Anfang und
Ende des Polkörpers leichte Abschrägungen auf, so daß diese Polstücke nur mit etwa der halben Fläche
der übrigen Polstücke auf der Schiene aufliegen. Es muß bei einer derartigen Bremse also erreicht werden,
daß in der Einschaltstellung alle Dauermagnete zur Erzeugung der Bremswirkung voll ausgenutzt werden,
wobei der magnetische Fluß durch die auf der Schiene aufliegenden Flächen der Polstücke gleich groß sein
soll, und daß in der Ausschaltstellung die Dauermagnete über die Polstücke kurzgeschlossen sind. Erreicht
wird dies dadurch, daß die in der Einschaltstellung der Magnetschieber vor den Seitenflächen der an
den beiden Enden des Polkörpers liegenden Polstücke angeordneten Dauermagnete die halbe Länge der
übrigen Dauermagnete haben. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die Dauermagnete so
angeordnet, daß vor dem in der Einschaltrichtung gesehen letzten Polstück in den Magnetschiebern keine
Dauermagnete in der Platte vorgesehen sind und daß der magnetische Fluß durch dieses Polstück von
einem am Kopfende des Polkörpers fest angeordneten Dauermagnet erzeugt wird.
Schließlich wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung auf der Außenseite der ferromagnetischen
Rückschlußplatte ein kleiner Dauermagnet drehbar gelagert, der mit einem Schauzeichen versehen ist und
unter Ausnutzung des in der Rückschlußplatte fließenden magnetischen Flusses die jeweilige Stellung des
Magnetschiebers anzeigt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine magnetische Scheibenbremse im Querschnitt längs der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 den Längsschnitt der Schienenbremse entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 bis 7 Querschnitte zweier verschiedener Möglichkeiten der Anordnung der Dauermagnete in der
Ein- und Ausschaltstellung längs der Linie IV-IV der Fig. 1 und
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform des Steuerteiles für die Betätigung der Magnetschieber
durch Druckluft.
Der Polkörper der Bremse besteht aus ferromagnetischen Polstücken 1, die dreieckigen Querschnitt besitzen.
An den gleichschenkeligen Seiten befinden sich als Magnetschieber ausgebildete, verschiebbar angeordnete
Platten 23 und 24 aus nichtferromagnetischem Werkstoff, in denen Dauermagnete 5 bzw. 6 eingebettet
sind. In diese Magnetschieber sind Nuten für aus Messing bestehende Führungsleisten 13 bis 16 eingelassen.
Diese können an beiden Seiten des Magnetschiebers, wie in Fig. 1 dargestellt, oder nur auf einer
Seite vorgesehen sein. An der dem Polstück 1 abgewandten Seite der Magnetschieber befinden sich Rückschlußplatten
7 bzw. 8 aus ferromagnetischem Material. Diese sind mit Seitenplatten 9, 10 und 12 aus
niohtferromagnetischem Material durch Schrauben 11 verbunden und schließen mit diesen die Magnetschieber
gegen die Umgebung ab, so daß ferromagnetischer Staub sich nicht in Luftspalte 19 zwischen dem
Polstück 1 und den Magnetschiebern bzw. in Luftspalte 20 zwischen den Magnetschiebern und den
Rückschlußplatten 7 bzw. 8 festsetzen und hierdurch die Verschiebung behindern kann. Die Seitenplatten 9
und 10 sind mit den Polstücken 1 an der Stelle 18 verschweißt. Von der Spitze 4 des Polstücks 1 bis zu seiner
untenliegenden Aussparung 21 ist eine Bohrung zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 3 vorgesehen.
Mit dieser Befestigungsschraube 3 ist ein an der Bodenfläche angebrachter Verschleißkörper 2 aus
ferromagnetischem Werkstoff an dem Polstück 1 befestigt. Um einen sicheren Sitz des Verschleißkörpers 2
an dem Polstück zu erreichen, ist der Verschleißkörper mit einem in die Aussparung 21 passenden Ansatz
versehen.
Ein an der Außenseite der Rückschlußplatte 8 angebrachtes Anzeigegerät 22 zeigt die Stellung der Magnetschieber
an und besteht aus einem nichtmagnetischen Gehäuse 28, einem Lagerzapfen 17, einem kleinen
kreisförmigen Dauermagnet 26 und einem Kugellager 25. Durch eine Scheibe 27 aus Plexiglas ist das
Anzeigegerät 22 nach außen abgeschlossen.
Aus dem in Fig. 2 dargestellten Längsschnitt ist zu ersehen, daß zwischen je zwei Polstücken, z. B. la
und 1 b, ein Luftspalt 37 vorgesehen ist, der entweder ganz oder, wie in Fig. 2 dargestellt, nur teilweise mit
nichtferromagnetischem Material 35 ausgefüllt werden kann. Durch den Luftspalt 37 wird der Wirkpunkt
der Magnetanordnung bestimmt. Die beiden Polstücke la und 1 b und das Füllmaterial 35 sind an
der Stelle 36 miteinander verschweißt oder verlötet. Ebenfalls ist in dem Zwischenraum zwischen je zwei
Verschleißkörpern 2 a und 2 b ein Abstandhalter 32 aus nichtferromagnetischem Material angeordnet, der
jedoch nur mit einem Verschleißstück 2 a am Punkt 34 verschweißt oder auf eine andere Art fest verbunden
ist. Hierbei muß darauf geachtet werden, daß zwischen dem einen Verschleißstück 2 b und dem am
anderen Verschleißstück 2 a befestigten Abstandhalter 32 ein Luftspalt 33 vorhanden ist, damit sich die Verschleißstücke
bei Erwärmung infolge der beim Bremsen entstehenden Reibung ausdehnen können. Die
Verschleißstücke 30 und 31 des Verschleißkörpers 2 am Anfang und Ende der Schienenbremse sind so
ausgebildet, daß sie nur mit der halben Fläche auf der Schiene aufliegen, während die andere Hälfte abgeschrägt
ist. Aus diesem Grunde kann der magnetische Ruß in den endseitigen Polstücken 43 und 44 nur
halb so groß sein wie der magnetische Fluß in den übrigen Polstücken la bis Id. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, besitzt ein in der Einschakstellung des Magnetschiebers vor dem in dieser Figur nicht sichtbaren
Polstück 43 befindliche Dauermagnet 50 nur die halbe
Größe der anderen Dauermagnete 5. Wie weiter aus Fig. 3 zu ersehen ist, befindet sich in der Einschaltstellung
vor den Seitenflächen des Polstückes 44 kein Dauermagnet. Der Fluß durch dieses Polstück 44
wird durch einen einzigen, am entsprechenden Kopfende des Polkörpers befestigten Dauermagnet 42, der
die gleiche Größe wie die Dauermagnete 5 besitzt, erzeugt. Der magnetische Fluß durch dieses Polstück 44
ist daher nur halb so groß wie der magnetische Fluß in den übrigen Polstücken 1 α bis Xd.
Wie Fig. 2 zeigt, befindet sich zwischen den am Kopfende der Schienenbremse angebrachten Dauermagneten
42 und dem Polstück 44 eine Platte 48 aus ferromagnetischem Werkstoff. Das Kopfteil 45 der
Schienenbremse besteht aus einem Rückschlußkörper 40 aus ferromagnetischem Werkstoff und ist mit nicht
dargestellten Schrauben an dem Polkörper befestigt. An dem Rückschlußkörper 40 sind Laschen 41 mit
Bohrungen 46 zur Befestigung der Schienenbremse an einem hier nicht dargestellten Gestänge, das am Fahr- ao
zeug angeordnet ist, vorgesehen. Teil 47 besteht aus nichtferromagnetischem Werkstoff, damit der Dauermagnet
42 über dieses Teil nicht kurzgeschlossen ist.
An dem dem Kopfteil 45 abgewandten Ende der Schienenbremse ist ein in Fig. 2 und 3 nur angedeutetes
Steuerteil 39 vorgesehen. Bei der in Fig. 8 gezeigten Anordnung eines zur Betätigung mit Druckluft
geeigneten Steuerteiles 39 sind die beiden Magnetschieber miteinander verbunden, so daß in dem Polstück
43 eine Aussparung 38 vorgesehen sein muß.
Wie ferner aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Seitenflächen der Dauermagnete 5 und 6 so ausgebildet, daß
sie quer zur Verschieberichtung verlaufen und mit der Senkrechten auf die Verschieberichtung, d. h. mit den
entsprechenden Seitenflächen der Polstücke, einen spitzen Winkel einschließen. Diese Ausbildung der
Dauermagnete hat den Vorteil, daß zur Betätigung der Magnetschieberplatten 23 und 24 geringere Kräfte
erforderlich sind als bei zur Verschieberichtung senkrecht stehenden Seitenflächen. Wie aus dieser Figur
zu erkennen ist, wird beim Verschieben der Magnetschieber zuerst nur ein geringer Teil jedes Dauermagnets
von einem Polstück über den Luftspalt 37 (Fig. 2) auf das andere Polstück geschoben. Wären
die Seitenflächen senkrecht zur Verschieberichtung ausgebildet, so müßte beim Verschieben der Dauermagnete
die Anziehungskraft zwischen dem Dauermagnet und dem Polstück auf der ganzen Länge der
Dauermagnete überwunden werden. Die Kraft müßte in diesem Falle größer sein als bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel der Schienenbremse.
Fig. 4 zeigt die Magnetschieber in der Einschalt- und Fig. 5 in der Ausschaltstellung. In der Einschaltstellung
befindet sich, wie aus den eingetragenen magnetischen Polaritäten zu ersehen ist, der Nordpol der
Dauermagnete 50 bzw. 51 jeweils vor den Seitenflächen des Polstückes 43. Vor den Seitenflächen des rechts
daneben angeordneten Polstückes la befindet sich der
Südpol des Magnets 5 a bzw. 6 a. Die Oberflächen der
Dauermagnete können, wie eingangs bereits beschrieben, mit ferromagnetischen Plättchen geringer Stärke
versehen sein. Zweckmäßig werden Dauermagnete aus leicht abbrechendem Werkstoff mit derartigen
Plättchen versehen. Der am Kopfende des Polkörpers angeordnete Dauermagnet 42 besitzt an dem dem Polstück
44 zugewandten Ende einen Südpol. Hieraus ist zu ersehen, daß jedes Polstück in der Einschaltstellung
die entgegengesetzte magnetische Polarität der benachbarten Polstücke aufweist. Bei Bewegung über
einen ferromagnetischen Körper, beispielsweise der Eisenbahnschiene, wird daher zusätzlich zu der von
der Anziehungskraft abhängigen Reibungsbremsung noch eine Wirbelstrom- bzw. Hysteresisbremsung erzielt.
Wie aus der in Fig. 5 dargestellten Ausschaltstellung zu ersehen ist, befindet sich in dieser Schaltstellung
der Bremse vor jedem Polstück la bis Id jeweils die Hälfte zweier Magnete mit entgegengesetzter
Polarität, so daß die Dauermagnete über die Polstücke entsprechend der Feldlinien 53 bzw. 54 kurzgeschlossen sind und damit an der Bodenfläche bzw.
am Verschleißkörper 2 kein magnetischer Fluß und keine Bremswirkung auftritt.
An Hand der Fig. 4 und 5 sei die Wirkungsweise des Anzeigegerätes 22 erklärt. Der kreisförmige Dauermagnet
26 ist in Richtung des Durchmessers magnetisiert. Zwischen dem Dauermagnet 26 und dem Kugellager
25 befindet sich ein Ring 49, der einen Stift 29 trägt. Für diesen Stift 29 ist eine ringförmige Führungsnut
52 vorgesehen, die eine Drehung der Magnetscheibe von 150° zuläßt. Diese Begrenzung des
Ausschlags auf 150° ist erforderlich, damit die Magnetscheibe nicht eine Totpunktlage erreicht und bei
Betätigung der Bremse die Stellung der Magnetschieber nicht mehr anzeigen kann. Wie aus Fig. 4 zu ersehen
ist, verlaufen die magnetischen Feldlinien in Richtung der Linien 55 in der Rückschlußplatte 8. Die
Magnetscheibe stellt sich dann so ein, daß sich rechts der Nordpol und links der Südpol befindet. In der in
Fig. 5 gezeigten Ausschaltstellung verläuft das magnetische Feld entsprechend den Linien 56, so daß sich
die Magnetscheibe so einstellt, daß sich rechts der Südpol und links der Nordpol befindet. Auf der Magnetscheibe
befindet sich ein Zeiger 60. Der untere Teil der Plexiglasscheibe 27 ist mit einer Abdeckung
61 versehen. Die auf dem Flansch des Gehäuses 28 angebrachten Zeichen bedeuten:
Bremse ausgeschaltet = 0,
Bremse eingeschaltet = +.
Bremse eingeschaltet = +.
Diese Zeichen können auch auf der Plexiglasscheibe vorgesehen sein.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 und 7 ist kein Dauermagnet am Kopfende des Magnetschiebers
vorhanden. Wie Fig. 6 zeigt, wird der magnetische Fluß durch das Polstück 44 mit Hilfe zweier
Dauermagnete 84 und 85 erzeugt, die in den auf den Seitenflächen des Polkörpers angeordneten Magnetschiebern
eingebettet sind. Die Dauermagnete 84 und 85 haben die gleiche Größe wie die Dauermagnete 50
und 51, sie sind also halb so groß wie die Dauermagnete 5 und 6. Eine am Kopfende durch nicht dargestellte
Schrauben befestigte Verschlußplatte 83 besteht aus nichtferromagnetischem Material.
Fig. 8 zeigt ein Aüsführungsbeispiel des Steuerteiles
39 zur Bewegung der Magnetschieber mittels Druckluft. Das Gehäuse 68 des Steuerteiles 39 ist mit dem
Polkörper und den Rückschlußplatten 7 und 8 fest, z. B. durch Schrauben 57, verbunden. In dem Steuerteil
39 befindet sich ein mit einer Dichtung 67 versehener, verschiebbar gelagerter Kolben 66. Dieser ist
über eine Stange 64 und ein Teil 62 mit den Magnetschiebern durch Schrauben 63 verbunden. Durch ein
Rohr 69 wird Druckluft D zugeführt. Diese tritt durch eine öffnung 72 in einen Zylinderraum 58 ein und bewegt
den Kolben 66 nach rechts, sofern er sich in der Ruhestellung in der linken gestrichelten Lage befin-
det. Sobald der Kolben 66 die rechte Endlage erreicht,
ist die Bremswirkung der Schienenbremse ausgeschaltet. Gleichzeitig wird von dem Kolben 66 eine Öffnung
75 freigegeben, so daß die Druckluft über ein Ventil 76, eine Verbindung 77 und einen Schlauch 78 in
einen angeschlossenen Druckluftbehälter 79 eintreten kann. Zur Erzeugung einer Bremswirkung — d. h. die
Magnetschieber müssen nach links in die Einschaltstellung bewegt werden — wird die Druckluft abgeschaltet.
Das Ventil 76 schließt die Verbindung zu dem Zylinderraum 58, so daß aus dem Druckluftbehälter
79 über diesen Weg keine Druckluft entweichen kann. Der Druckluftbehälter 79 ist jedoch
ohne Zwischenschalten eines Ventils über eine Bohrung 80 mit einem auf der rechten Seite des Kolbens
66 liegenden Zylinderraum 59 verbunden, so daß der Kolben 66 nach links in die gestrichelte Lage bewegt
wird. Dieser Zylinderraum 59 ist durch einen Deckel 65 abgeschlossen. Sobald sich der Kolben 66 in der
linken gestrichelten Endlage befindet, kann die noch ao
im Druckluftbehälter 79 befindliche Druckluft über ein Ventil 71 und eine Verbindung 70 entweichen.
An dem Gehäuse 68 des Steuerteiles 39 sind mit Bohrungen 82 versehene Teile 81 befestigt. Die Teile
81 dienen zur Befestigung der Schienenbremse an dem Traggestänge des Fahrzeugs. Ferner ist in dem Gehäuse
68 eine Bohrung 74 vorhanden, die im Normalzustand mit einer Schraube 73 verschlossen ist. Bei
Ausfall der Druckluft kann der Kolben 66 durch Einschrauben einer nicht gezeigten Schraube in die öffnung74
nach rechts bewegt und die Bremse damit ausgeschaltet werden.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß jede Zwischenstellung der Magnetschieber eingestellt werden kann.
Es muß hierbei lediglich dafür gesorgt werden, daß sich der im Rohr 69 herrschende Druck mit dem
Druck im Druckluftbehälter 79 im Gleichgewicht befindet.
Statt der in dem Ausführungsbeispiel gezeigten verschiebbaren Dauermagnete können auch fest angeordnete
Elektro- oder Dauermagnete verwendet werden. Die Dauermagnete werden zur Einschaltung
der Bremswirkung durch Stromstöße magnetisiert. Durch geeignete Bemessung dieser Stromstöße kann
eine gewünschte Bremswirkung erreicht werden. Zum Abschalten der Bremswirkung werden die Dauermagnete
durch Stromstöße entgegengesetzter Polarität entmagnetisiert. Hierbei hat es sich als sehr vorteilhaft
erwiesen, jeden Dauermagnet in mehrere zu unterteilen und jeden mit einer Spule mit wenigen
Windungen zu versehen.
Claims (18)
1. Magnetische Schienenbremse mit Magneten von in Bremsrichtung abwechselnder Polarität,
deren Polkörper aus mindestens zwei hintereinander angeordneten ferromagnetischen Polstücken
besteht, zwischen denen je ein Luftspalt vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen
Polstücke (1) einen dreieckigen Querschnitt haben und daß an deren Seitenflächen
die Magnete (5 und 6) und an deren der Schiene zugewandten Bodenflächen je ein an sich bekannter
Verschleißkörper (2) angeordnet ist.
2. Schienenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (5 und 6) fest
angeordnete Elektromagnete oder verschiebbare und/oder fest angeordnete Dauermagnete sind.
3. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Dauermagnete (5 und 6) senkrecht zur Seitenfläche
des Polkörpers magnetisiert und von Polstück zu Polstück mit wechselnden Polen angeordnet sind.
4. Schienenbremse nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren
Dauermagnete (5 und 6) in einer Endlage (Einschaltstellung) mit der ganzen Fläche vor der Seitenfläche
je eines Polstückes (1) und in der anderen Endlage (Ausschaltstellung) je zur Hälfte vor
den Seitenflächen zweier Polstücke Hegen.
5. Schienenbremse, insbesondere nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die quer zur Verschieberichtung liegenden Seitenflächen der Dauermagnete (5 und 6) mit den entsprechenden
Seitenflächen der Polstücke (1) einen spitzen Winkel einschließen.
6. Schienenbremse nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete
(5 und 6) in Platten (23 und 24) aus nichtferromagnetischem Material eingebettet und zu Magnetschiebern
zusammengefaßt sind, in denen parallel zur Verschiebungsrichtung Führungsleisten (13 bis
16) angeordnet sind.
7. Schienenbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (5 und 6)
an ihren Seitenflächen Nuten oder Rillen aufweisen und daß diese Seitenflächen nicht bearbeitet sind.
8. Schienenbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fest angeordneten Dauermagnete
mit wenigen Windungen zur Ent- und Magnetisierung durch Impulsmagnetisierung versehen
sind.
9. Schienenbremse nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Polkörper
abgewandten Fläche der Magnete (5 und 6) je eine ferromagnetische Rückschlußplatte (7 und 8)
und zwischen dieser und dem Polkörper Seitenplatten (9, 10 und 12) aus nichtferromagnetischem
Werkstoff angeordnet sind.
10. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen
zwei Polstücken (z.B. la und Ib) vorgesehenen Luftspalte (37) ganz oder teilweise mit nichtferromagnetischem
Material (35) ausgefüllt sind, das mit den Polstücken zu einem Polkörper verlötet
oder verschweißt ist.
11. Schienenbremse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Dauermagnete
(5 und 6) mit Eisenplättchen geringer Dicke versehen sind.
12. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1, 7, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen
des Polkörpers, die dem Magnetschieber zugewandte Seite der ferromagnetischen Rückschlußplatte
(7 und 8) und/oder beide Seiten des Magnetschiebers einschließlich der Dauermagnete
(5 und 6) mit einem metallurgisch aufgebrachten harten Überzug versehen sind.
13. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißkörper
(2) entsprechend der Zahl der Polstücke des Polkörpers aus einzelnen Stücken (2 a
bis 2d) besteht, die am Polstück (Ια bis ld) jeweils
mit einer durch dieses hindurchgehenden Schraube (3) befestigt sind, wobei jedes Verschleißstück
vom benachbarten durch einen Abstandhai-
ter (32) aus nichtferromagnetischem Werkstoff getrennt ist, der einerseits mit dem Verschleißstück
verbunden, vom anderen aber durch einen Spalt (33) getrennt ist.
14. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vor den
an den beiden Enden des Polkörpers liegenden Polstücke (43 und 44) befindlichen Magnete (50,
51, 84 und 85) in Schienenbremsenlängsrichtung gesehen die halbe Länge der anderen Magnete
haben.
15. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1, 2
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem in Einschaltrichtung gesehen letzten Polstück (44) in
den Magnetschiebern keine Dauermagnete vorgesehen sind und daß der magnetische Fluß durch
dieses Polstück von einem am Kopfende des Polkörpers fest angeordneten Dauermagnet (42) erzeugt
wird.
16. Schienenbremse nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetschieber
vorzugsweise durch Druckluft in die Ein- und Ausschaltstellung bewegbar sind.
17. Schienenbremse nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (68) des
durch Druckluft betätigten Steuerteiles (39) eine Bohrung (74) zur Aufnahme einer den Steuerteil
in die Ausschaltstellung bewegenden Schraube vorgesehen ist.
18. Schienenbremse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der ferromagnetischen
Rückschlußplatte (7 und 8) ein kleiner Dauermagnet (26) zur Anzeige der Stellung
der Magnetschieber drehbar gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 925 414.
Deutsche Patentschrift Nr. 925 414.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
© 209 508/14 1.62
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54142A DE1123359B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Magnetische Schienenbremse |
| CH776760A CH393406A (de) | 1959-07-23 | 1960-07-07 | Magnetische Schienenbremse |
| FR833478A FR1263588A (fr) | 1959-07-23 | 1960-07-20 | Freins magnétiques sur rail |
| GB2564160A GB903477A (en) | 1959-07-23 | 1960-07-22 | Magnetic rail brake |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54142A DE1123359B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Magnetische Schienenbremse |
Publications (1)
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| DE1123359B true DE1123359B (de) | 1962-02-08 |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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|---|---|
| CH (1) | CH393406A (de) |
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