DE1181108B - Folien fuer die Verpackung von AEthylenglycol-dinitrat enthaltenden Sprengstoffen - Google Patents

Folien fuer die Verpackung von AEthylenglycol-dinitrat enthaltenden Sprengstoffen

Info

Publication number
DE1181108B
DE1181108B DEJ22524A DEJ0022524A DE1181108B DE 1181108 B DE1181108 B DE 1181108B DE J22524 A DEJ22524 A DE J22524A DE J0022524 A DEJ0022524 A DE J0022524A DE 1181108 B DE1181108 B DE 1181108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethylene glycol
polypropylene
polyethylene terephthalate
sheet
glycol dinitrate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ22524A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Frederick Williams
James Walker Erskine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1181108B publication Critical patent/DE1181108B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B45/00Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product
    • C06B45/12Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product having contiguous layers or zones
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/05Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes for collecting, storing or administering blood, plasma or medical fluids ; Infusion or perfusion containers
    • A61J1/06Ampoules or carpules
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B3/00Blasting cartridges, i.e. case and explosive
    • F42B3/28Cartridge cases characterised by the material used, e.g. coatings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Wrappers (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 06 b;
C 06 c
Deutsche Kl.: 78 c-20
Nummer: 1181108
Aktenzeichen: J 22524 VI b / 78 c
Anmeldetag: 19. Oktober 1962
Auslegetag: 5. November 1964
Die handelsüblichen Sprengstoffe, welche Äthylenglycoldinitrat als einen ihrer Bestandteile enthalten, werden im allgemeinen in zylindrische Stücke unterteilt, welche einzeln mit einem wasserdichten Material eingewickelt werden, um Sprengstoffladungen oder -patronen zu ergeben. Zur Lagerung und zum Transport werden etwa 25 kg dieser Ladungen in Holz- oder Pappbehältern verpackt, wobei jeder dieser Behälter mit einer Auskleidung aus einem wasserdichten Material versehen ist.
Die Umhüllung der Ladung besteht im allgemeinen aus dünnem Manillapapier, das mit Paraffinwachs imprägniert ist, und diese Behälterauskleidung wird gewöhnlich aus einer Papierbahn abgeschnitten und geformt, die unter der Bezeichnung »Kraft-Union« oder »Aluminium-Kraft-Union« vertrieben wird. Ein Nachteil dieses Umhüllungsmaterials aus Papier besteht darin, daß dieses leicht zerrissen wird, so daß, wenn die Ladungen während des Transportes rauh behandelt werden, die Gefahr besteht, daß einige der Umhüllungen aufreißen und somit der Sprengstoffinhalt ausläuft und verstreut wird. Es ist bekannt, Polyäthylen und andere Kunststoffolien in Bahnform als Sprengstoffladungsumhüllung und als Material zum Auskleiden der Behälter zu verwenden, weil solche Kunststoffolien nicht so leicht einreißen wie das üblicherweise verwendete Papier. Polyäthylen hat sich jedoch nicht als ein geeignetes Material zum Einwickeln von Sprengstoffen erwiesen, die einen gewissen Anteil an Äthylenglycoldinitrat enthalten, weil Polyäthylen für Äthylenglycoldinitrat ziemlich durchlässig ist. Wenn Ladungen, welche solche Sprengstoffzusammensetzungen enthalten, mit einer Polyäthylenbahn umwickelt werden, so tritt Äthylenglycoldinitrat ständig durch die Bahn hindurch und gelangt in die umgebende Luft. Dies hat nicht nur einen unerwünschten Einfluß auf die Sprengstoffzusammensetzung, sondern führt auch zu den bekannten unangenehmen physiologischen Effekten bei dem Personal, das mit dem Sprengstoff in Berührung kommt.
Es wurde nun gefunden, daß Polypropylen und der Polymerester von Äthylenglycol, der als PoIyäthylenterephthalat bekannt ist, in Blatt- oder Bahnform eine wesentlich geringere Durchlässigkeit gegenüber Äthylenglycoldinitrat besitzt als eine Polyäthylenbahn und demgemäß als Einwickelmaterial für Sprengstoffzusammensetzungen, welche diesen Bestandteil enthalten, besonders geeignet sind.
Die Erfindung schlägt nunmehr ein Verpackungsmaterial für Äthylenglycoldinitrat enthaltende Spreng-Folien für die Verpackung von Äthylenglycoldinitrat enthaltenden Sprengstoffen
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Albert Frederick Williams, West Kilbride,
James Walker Erskine, Linlithgow
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Oktober 1961 (37 684),
vom 10. April 1962,
vom 12. Oktober 1962 (13 818)
stoffe vor, das aus Polypropylen- oder Polyäthylenterephthalatfolien besteht.
Die Umhüllung von Einzelladungen kann aus einer einzigen vollkommenen Schicht aus Polypropylen oder Polyäthylenterephthalat bestehen, wobei die Säume durch Wärmeeinwirkung oder Verkleben verschlossen werden. Es ist jedoch im allgemeinen vorzuziehen, die Ladungen in ein Mehrschichtenmaterial einzuwickeln, welches mindestens eine Lage eines faltbaren Materials, wie Papier, und mindestens eine dünne Schicht aus Polypropylen oder Polyäthylenterephthalat aufweist. Die Papierschicht verleiht dem Mehrschichtenmaterial die notwendige Steifigkeit, so daß dieses zu starren Rohren geformt werden kann, bevor der Sprengstoff eingefüllt wird und erleichtert auch den Verschluß der Rohre, indem ein Teil der Umhüllung nach innen eingefaltet wird.
Eine Lage einer Polypropylenbahn von 0,025 mm Stärke oder eine Lage einer Polyäthylenterephthalatbahn von 0,0125 mm Stärke wird mit einer Papierbahn von 0,125 mm Stärke belegt und bildet so ein befriedigendes Einwickelmaterial für Sprengstoffladungen bis zu 5 cm~ Durchmesser und 25 cm Länge.
Zum Auskleiden von Behältern oder Kisten, in denen Sprengstoffladungen für den Transport und die Lagerung verpackt Werden, sind dünne Bahnen
409 710/130
aus Polypropylen oder Polyethylenterephthalat geeignet. Solche Behälter, die etwa 25 kg Sprengstoffladungen enthalten, können in befriedigender Weise mit Bahnen einer Stärke von 0,025 mm ausgelegt werden. Das Auskleidungsmaterial wird zweckmäßig vollkommen versiegelt, indem die Säume durch Wärmeeinwirkung verschweißt oder mit einem geeigneten Klebstoff verklebt werden.
Gewünschtenfalls kann das aus Polypropylen oder Polyäthylenterephthalat bestehende Blattmaterial modifiziert werden, um es gegenüber der Entstehung statischer elektrischer Aufladungen beim Handhaben dieses Werkstoffes weniger empfindlich zu machen. So kann beispielsweise ein Polypropylenblattmaterial dadurch modifiziert werden, daß man das Polypropylen eine geringe Menge Styrol absorbieren läßt, das dann in situ innerhalb des Polypropylens polymerisiert wird, wobei quaternäre Ammoniumsalzgruppen in dem Benzolkern des Styrolbestandteils substituiert werden, und zwar durch Behandlung des Blattmaterials mit einem Halogenalkylierungsmittel und einem tertiären Amin. Obwohl bei dem beschriebenen Verfahren die geringste Menge von verwendetem Styrol 2,5 Gewichtsprozent der Polypropylen-Styrolpolymer-Mischung betrug, ist gefunden worden, daß eine merkliche Verringerung der Tendenz des Polypropylens statische elektrische Ladungen aufzunehmen, schon mit Styrolkonzentrationen von nur 0,3 Gewichtsprozent erreicht werden kann.
Das Verpackungsmaterial gemäß der Erfindung für Äthylenglycoldinitrat enthaltende Sprengstoffe kann also auch aus Polypropylen- oder Polyäthylenterephthalatfolien bestehen, die durch Einpolymerisieren einer geringen Menge Styrol antistatisch gemacht worden sind, das quaternäre Ammoniumsalzgruppen als Substituenten enthält.
Es hat sich erwiesen, daß Polyäthylenterephthalat eine wesentlich höhere Wasserdampfdurchlässigkeit besitzt als Polypropylen oder Polyäthylen und aus diesem Grund und weiterhin wegen der Tatsache, daß sich eine Polyäthylenterephthalatbahn schwer durch Wärmeeinwirkung verbinden läßt, ist es häufig vorteilhaft, als Einwickelmaterial ein Mehrschichtenmaterial zu verwenden, welches aus Bahnen aus Polyäthylen und Polyäthylenterephthalat besteht. Dieses Mehrschichtenmaterial hat eine geringe Durchlässigkeit sowohl für Äthylenglycoldinitrat als auch für Wasserdampf und läßt sich leicht durch Wärmeeinwirkung verbinden.
Ein geeignetes Polyäthylenterephthalatmaterial besteht aus der Polyesterbann, die im Handel unter der
ίο Bezeichnung »Melinex« vertrieben wird. Um die Eigenschaften einer Polypropylenbahn als vorteilhaftes Einwickelmaterial für Äthylenglycoldinitrat enthaltende Sprengstoffe zu zeigen, sind in der folgenden Tabelle die Ergebnisse von einigen Versuchen niedergelegt, wobei die Durchlässigkeit einer Polyproylenbahn und den bisher verwendeten oder vorgeschlagenen Einwickelmaterialien gegenüber Äthylenglycoldinitrat untersucht wurde. Diese Durchlässigkeitsversuche wurden unter Anwendung einer Apparatur durchgeführt, welche aus einem Glasgefäß bestand, das mit Hilfe einer Glasplatte in zwei Abteilungen unterteilt war, welche eine zentral angeordnete, kreisförmige öffnung von 11,46 cm2 besaß. Diese öffnung wurde mit guter Abdichtung mit einem Blatt des zu untersuchenden Materials bedeckt. In die obere Abteilung dieses Gefäßes wurde in direkte Berührung mit dem zu untersuchenden Material 4 g eines gelatinösen Sprengstoffes eingebracht, der, bezogen auf das Gewicht, 12 % Äthylenglycoldinitrat, 49,5% Nitroglycerin, 3,5% Schießbaumwolle, 27,8 <Vo Natriumnitrat, 4,9 % Holzmehl, 2,0% getrocknetes Zuckerrohr und 0,3 % Kreide enthielt. Durch die untere Abteilung des Gefäßes wurde ständig ein langsamer Strom von gereinigter Luft geleitet, und etwa durch den Luftstrom mitgerissener Äthylenglycoldinitratdampf wurde in Wasser absorbiert, durch das der Luftstrom geleitet wurde. Die Menge des absorbierten Äthylenglycoldinitrats wurde durch Hydrolysieren dieser Verbindung mit alkoholischem Alkoholhydroxyd festgestellt, wobei die dabei gebildeten Nitrationen durch kolorimetrische Methode festgestellt wurden.
Versuchsdauer
Stunden
Äthylenglycoldinitrat — Durchtrittsgeschwindigkeit in g/m2/24 Stunden durch
Polyäthylen 2
bahn 0,29
Stärke 0,13 mm 0,23
1 0,42
0,50 0,23
0,36 0,29
0,66
0,44
0,48
Gewachstes
Manillapapier
Stärke
0,114 mm
Kraft-Union-Bahn
Stärke
0,18 mm
Aluminium- Polypropylen 0 2 0
Kraft- bahn 0,006 0
Union- Stärke 0,025 mm 0,07 0,04
Bahn
Stärke
1 0,032 0,012
0,13 mm 0,056 0,012
0
0
0
0,002
0,002
Polyäthylenterephthalatbahn
Stärke 0,013 mm
Polyäthylenterephthalatbahn Stärke 0,013 mm
belegt mit
Polyäthylenbahn Stärke 0,038 mm
Obis 4
4 bis 21
21 bis 29
29 bis 45
45 bis 52
0,006
0,036
0,04
0,013
0,020
0,0007
0,0004
0,0002
0,0202
< 0,0002
< 0,0002
< 0,0002
< 0,0002
Die in vorstehender Tabelle niedergelegten Ergebnisse lassen erkennen, daß eine 0,025 mm starke Bahn aus Polypropylen wesentlich weniger durchlässig ist für Äthylenglycoldinitrat als eine 0,13 mm starke Polypropylenbahn. Die Polypropylenbahn war in der Tat etwa ebenso durchlässig wie das gewachste Manillapapier, das gewöhnlich zum Einwickeln von Sprengstoffladungen verwendet wird und wie das »Kraft-Union« und » Aluminium-Kraft-Union«-Papier, das gewöhnlich zum Auskleiden von Behältern verwendet wird. Die Durchlaßgeschwindigkeiten durch eine Polyäthylenterephthalatbahn und das Mehrschichtenmaterial aus Polyäthylenterephthalat und Polyäthylen war weniger als ein Dreißigstel geringer als die Durchlaßgeschwindigkeit durch die Polypropylenbahn. Da Polypropylen und Polyäthylenterephthalat zäher sind und infolgedessen weniger leicht zerrissen werden können, können diese vorteilhaft zum Einwickeln von Sprengstoffen verwendet werden.
Ein Einwickelmaterial für Sprengstoffe muß auch eine geringe Wasserdampfdurchlässigkeit besitzen, und so wurde die Durchlässigkeit von einigen der
Blattmaterialien der vorstehenden Tabelle bei 25° C und einer 75°/oigen relativen Feuchtigkeit geprüft, und zwar nach der Methode der British Standard Specification N. 3177 (1955), und hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt.
Material Mittlere
Wasserdampf-
durchtritts-
geschwindigkeit
g/m2/24 Std.
Gewachstes Manillapapier,
Stärke 0,114 mm
8,7
Polyäthylenbahn, Stärke 0,127 mm 1,5
Polypropylenbahn, Stärke 0,125 mm 1,7
Polyäthylenterephthalatbahn,
Stärke 0,013 mm
10,4
Polyäthylenterephthalatbahn,Stärke
0,013 mm, belegt mit Polyäthylen
bahn, Stärke 0,038 mm
1,5
Durchlässigkeitswert besitzt, der dem Polypropylen vergleichbar ist.
Es ist demgemäß vorteilhaft, das Mehrschichtenmaterial zum Einwickeln von Sprengstoffladungen zu verwenden, welche relativ hohen Feuchtigkeitsbedingungen ausgesetzt werden.
Bei den beschriebenen Versuchen bestand das verwendete Polypropylen aus isotaktischem Polypropylen in Blattform mit einem Molekulargewicht von ίο etwa 200 000. Das verwendete Polyäthylenterephthalat bestand aus einer orientierten Polyesterbahn, die unter der Bezeichnung »Melinex« vertrieben wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Die Verwendung von Polypropylen- oder PoIyäthylenterephthalatfolien, die gegebenenfalls durch Einpolymerisieren einer geringen Menge Styrol, das quaternäre Ammoniumsalzgruppen als Substituenten enthält, antistatisch gemacht sind, für sich allein oder in Form von Verbundfolien mit üblichen blattförmigen Verpackungsmateralien wie Papier und/oder Polyäthylenfolien, als Verpackungsmaterial für Äthylenglycoldinitrat enthaltende Sprengstoffe.
    Es zeigt sich also, daß die Polyäthylenterephthalatbahn eine relativ hohe Wasserdampfdurchlässigkeit besitzt, daß jedoch das Mehrschichtenmaterial einen In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 835 728;
    französische Patentschriften Nr. 1 215 193,
    1137243.
    409 710/130 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEJ22524A 1961-10-20 1962-10-19 Folien fuer die Verpackung von AEthylenglycol-dinitrat enthaltenden Sprengstoffen Pending DE1181108B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3768461A GB948286A (en) 1961-10-20 1961-10-20 Explosive cartridges containing ethylene glycol dinitrate

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1181108B true DE1181108B (de) 1964-11-05

Family

ID=10398252

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ22524A Pending DE1181108B (de) 1961-10-20 1962-10-19 Folien fuer die Verpackung von AEthylenglycol-dinitrat enthaltenden Sprengstoffen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1181108B (de)
GB (1) GB948286A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3632673A1 (de) * 2018-10-02 2020-04-08 Muni Berka GmbH Verpackter explosivmittelhaltiger formkörper und verfahren zum verpacken des formkörpers

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3696748A (en) * 1969-12-29 1972-10-10 Us Army Means for improving burnout of consumable cartridge cases
DE3808109A1 (de) * 1988-03-11 1989-09-21 Messerschmitt Boelkow Blohm Seegrundmine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE835728C (de) * 1950-04-17 1952-04-03 Dynamit Nobel Ag Verpackung und Patronierung von Sprengstoffen
FR1137243A (fr) * 1955-01-11 1957-05-27 Cie Africaine Des Explosifs Ca Perfectionnements aux cartouches d'explosifs
FR1215193A (fr) * 1958-11-10 1960-04-15 Cartouche de mine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE835728C (de) * 1950-04-17 1952-04-03 Dynamit Nobel Ag Verpackung und Patronierung von Sprengstoffen
FR1137243A (fr) * 1955-01-11 1957-05-27 Cie Africaine Des Explosifs Ca Perfectionnements aux cartouches d'explosifs
FR1215193A (fr) * 1958-11-10 1960-04-15 Cartouche de mine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3632673A1 (de) * 2018-10-02 2020-04-08 Muni Berka GmbH Verpackter explosivmittelhaltiger formkörper und verfahren zum verpacken des formkörpers
EP3632673B1 (de) 2018-10-02 2022-04-06 Muni Berka GmbH Verpackter explosivmittelhaltiger formkörper und verfahren zum verpacken des formkörpers
DE102018124302B4 (de) 2018-10-02 2025-01-30 Muni Berka Gmbh Sprengstoffverpackungsverfahren zum Verpacken eines explosivmittelhaltigen Formkörpers

Also Published As

Publication number Publication date
GB948286A (en) 1964-01-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2930554C2 (de) Klebeband zum Bündeln von Gemüse
DE3034169C2 (de)
DE69915394T2 (de) Korrosionshemmendes kunststoffverpackungsmaterial
DE2817681C2 (de) Nachweismedium zur Ermittlung von Defekten an Verpackungsbehältern
DE1546456C3 (de) Überzugsmasse zum Überziehen von Papier oder ähnlichen Produkten
DE1181108B (de) Folien fuer die Verpackung von AEthylenglycol-dinitrat enthaltenden Sprengstoffen
DE1232012B (de) Konservierend wirkendes Einwickel- und Verpackungsmaterial
DE1411658A1 (de) Schichtweise verklebte flaechenhafte Materialien und daraus gefertigte Verpackungskartons
DE3015080A1 (de) Schutzpapier fuer rollfilme
DE1114083B (de) Fungizides Verpackungsmaterial
DE2213454B2 (de) Gekörntes Treibmittelpulver auf der Basis von Ammoniumnitrat und Nitrocellulose
DE1260287B (de) Verfahren zur Herstellung von antimykotischen UEberzuegen unter Verwendung von Kunstharzueberzuegen und Sorbinsaeure fuer Lebensmittel
DE823876C (de) Verpackung fuer Zucker in pulveriger oder koerniger Form bzw. fuer andere hygroskopische Stoffe
DE1813775B1 (de) Verfahren zum Versiegeln von Folien aus Celluloseacetat
DE2055600A1 (en) Laminated packing material
DE6607193U (de) Verstaerkter papiersack.
DE1181107B (de) Schutzstoff fuer die Herstellung von AEthylen-glycoldinitrat enthaltenden Sprengstoffen
DE693209C (de) Papier fuer Verpackungszwecke, insbesondere in Form von Tueten, Saecken, z. B. Zementsaecken
US1835682A (en) Preservative
DE26194C (de) Verfahren zur Herstellung einer Knallmasse für Eisenbahntorpedos oder Knallsignale
DE956192C (de) Mehrlagiger Kreuzboden-Ventilsack mit in sich geschlossener Innenlage und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1586688A1 (de) Verpackungsbehaelter
DE629249C (de) Poroese Masse zur Speicherung von Gasen in Fluessigkeiten
DE904768C (de) Verfahren zur Verbesserung der Verbrennung von Brennstoffen
DE351453C (de) Impraegnierungsmasse und Verfahren zu ihrer Darstellung