DE1205451B - Vorrichtung zum Umlegen von plattenfoermigen Werkstuecken und zum Stapeln derselben - Google Patents

Vorrichtung zum Umlegen von plattenfoermigen Werkstuecken und zum Stapeln derselben

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DE1205451B
DE1205451B DET23583A DET0023583A DE1205451B DE 1205451 B DE1205451 B DE 1205451B DE T23583 A DET23583 A DE T23583A DE T0023583 A DET0023583 A DE T0023583A DE 1205451 B DE1205451 B DE 1205451B
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DE
Germany
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stacking
adjustable
bearing block
frame
support plates
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Pending
Application number
DET23583A
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English (en)
Inventor
Horst Ernst Sturm
Kurt Schnorr
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TREPEL K G MASCHINENFABRIK
Original Assignee
TREPEL K G MASCHINENFABRIK
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/04Stacking of articles by adding to the top of the stack from above by suction or magnetic devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umlegen von plattenförmigen Werkstücken und zum Stapeln derselben Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umlegen von plattenförmigen Werkstücken, die vorzugsweise dazu dient, die Werkstücke von einer Rollbahn auf eine andere umzulegen, oder von einer Rollbahn abzunehmen und aufzustapeln.
  • Für diese und ähnliche Arbeitsprozesse werden üblicherweise sogenannte Plattenwender benutzt.
  • Dies sind Maschinen, die im wesentlichen aus einem drehbar gelagerten und über einen Bremsmotor angetriebenen Wendebalken mit daran befestigten seitlich abstehenden Wendearmen bestehen. DieWendearme tragen Vakuumsaugnäpfe, mit denen die Platten aufgenommen und anschließend in einem Kreisbogen über den Wendebalken hinweg auf die andere Seite befördert werden. Dabei wird die Platte gewendet, so daß beim Ablegen die ursprüngliche untere Fläche nach oben zu liegen kommt. Während ein Umlegen von einer Bahn auf die andere ohne Schwierigkeiten durchführbar ist, ist ein Stapeln der Platten in höheren Stößen ohne Zuhilfenahme weiterer Maschinen, wie z. B. Hebetischen, nicht möglich.
  • Zu diesem Nachteil kommt hinzu, daß in vielen Fällen das Umwenden der Platte nicht nur nicht erforderlich, ja sogar unerwünscht ist. Außerdem bedingt die zum Stapeln erforderliche Pendelbewegung der Wendearme eine erhöhte Aufinerksamkeit beim Handschaltebetrieb und vor allem einen sehr hohen Kraftbedarf. Schließlich wird die Anwendung dieser bekannten Maschinen durch die Geschwindigkeit der Rollbahn begrenzt. Die Praxis hat gezeigt, daß diese Geräte bereits bei einer Bandgeschwindigkeit von 20 m/min und einer Plattenlänge von 1,5 m ausfallen. Hier müßten pro Minute 13 Platten umgelegt werden. Bei einem mittleren Wendekreisdurchmesser des Staplers von 2 m beträgt der halbe Wendekreis 3,2 m, hin und zurück also 6,4 m; d. h., die Wendearme müßten 83,2 m/min = etwa 1,5 m/sec zurücklegen. Bei dem zweimaligen Abbremsen auf 0 würde ein nicht mehr erträgliches Drehmoment erforderlich sein. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Saugnäpfe in dieser kurzen Zeit nicht fassen.
  • Im weiteren sind auch Stapelmaschinen bekannt, bei denen über Transportketten, an denen Saugnäpfe befestigt sind, die Platten zugeführt werden. Das Aufnehmen der Platten erfolgt durch maschinelles Niederdrücken der Saugnäpfe auf die Platten bei gleichzeitigen Einschalten der Saugluft. Das Ablegen erfolgt dann durch Abschalten der Saugluft, derart, daß die Platten zu einem Stapel aufeinanderfallen.
  • Um einen freien Fall der Platten und damit die Gefahr der Beschädigung zu vermeiden, muß auch hier ein ausfahrbarer Stapeltisch unter die Ablege- stelle gesetzt und laufend in seiner Höhenlage verstellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine zu schaffen, die die eingangs beschriebenen Nachteile beseitigt und die in der Lage ist, ohne zusätzliche Hilfsvorrichtungen die auf einer Transportbahn ankommenden Werkstücke abzunehmen und wahlweise entweder zu stapeln oder auf eine andere Transportbahn abzulegen.
  • Diese Erfindungsaufgabe wird im wesentlichen durch die Kombination folgender Merkmale gelöst: a) An den beiden inneren Seitenflächen einer flachen langgestreckten Rahmenkonstruktion ist je eine über Zahnrollen laufende, geschlossene und synchron angetriebene Förderkette montiert, an der mittels Traversen zwei mit Vakuumsaugnäpfen ausgestattete Trageplatten senkrecht nach unten hängend angelenkt sind; b) die Rahmenkonstruktion ist in der Mitte ihrer Außenseiten in einem Lagerbock drehbar gelagert und wird mittels eines Antriebsaggregates in eine gesteuerte Wippbewegung versetzt.
  • Diese Rahmenkonstruktion ist in einem Querrahmen drehbar gelagert, der vertikal verschiebbar im Lagerbock angeordnet ist und mittels eines Hub zylinders oder eines Kettentriebes in seiner Höhe verstellt wird.
  • Die beiden seitlich angeordneten Zahnrollen sind über einen Spindeltrieb in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar.
  • Die Halterungen der Trageplatten auf den Förderketten sind in deren Längsrichtung verstellbar.
  • Zur näheren Erläuterung der Konstruktion und Funktion ist die Vorrichtung nach der Erfindung - im folgenden Stapelwippe genannt - in der Zeichnung schematisch dargestellt; es zeigt F i g. 1 die Vorrichtung in Ansicht und F i g. 2 in Draufsicht.
  • Der tragende Teil der Stapelwippe ist eine aus zwei langgestreckten Seitenrahmen la und lb bestehende Rahmenkonstruktion, deren Seitenteile oben mittels Querstreben 2 a, 2 b, 2 c miteinander verbunden sind, und die unten und zweckmäßig auch an den Querseiten offen ist. Die tragenden Teile sind verstrebt und können mit Blech verkleidet sein. In den Endpartien der Seitenrahmen la und lb und auch in deren Mitte sind stabile Querverbindungen 3a, 3b eingeschweißt, die als Lager zur Aufnahme von Achsen dienen. An den Innenseiten der beiden Seitenrahmen 1 a, 1 b ist je eine Förderkette 6 a, 6 b montiert. Jede Förderkette 6 a und 6b läuft über Zahnrollen 4 a und 4 b, die mit ihren Achsen 5 a und 5b in den Querverbindungen 3 a und 3b gelagert sind. Der Antrieb der Förderketten 6 a, 6 b erfolgt synchron durch einen Motor mittels Zahnradgetriebe. Die mittleren Querverbindungen tragen nach außen hin die Achsstummel 8; auf diesen ruht die ganze Rahmenkonstruktion in einem Lagerbock 10a, 1Gb. Die Säulen des Lagerbocks können im Fundament auf Abstand fest verankert sein, der Lagerbock kann aber auch ein in sich Ganzes darstellen, dann sind die beiden Säulen 10a und 1Gb an ihrem oberen Ende mit der Strebe 12 verbunden, ihr Unterteil kann als Wanne mit den Seiten 13 ausgebildet sein, die sich besonders zur Aufnahme der Antriebsaggregate, Vakuumpumpe usw. eignet. Auf ihren Achsstummeln 8 ruht nun die Rahmenkonstruktion im Lagerbock 10 a, 10 b, derart, daß sie eine schaukelnde Wippbewegung wie bei einer Waage ausführen kann. Die Wippbewegung wird jedoch zwangweise mittels eines Hubzylinders 9 gesteuert, der an der Innenseite einer der beiden Lagerbocksäulen 10a montiert ist und dessen Kolben am Seitenrahmen 1 a außerhalb der Mitte angreift.
  • Eine günstige Konstruktionsvariante besteht darin, daß die Rahmenkonstruktion nicht direkt im Lagerbock gelagert ist, sondern höhenverstellbar in einem zweiten Rahmen 7a... .7 d und dann erst über diesen Rahmen im LagerbocklOa,lOb. Hierzu kann der Rahmen 7 seitlich mit Führungsnuten versehen sein, die in lotrecht im Lagerbock 10a, 10b angebrachten Schienen Ila, Iib gleiten. Die Auf- und Abwärtsbewegung der Rahmenkonstruktion kann hierbei hydraulisch oder auch über Kettenantrieb erfolgen.
  • Zwischen den beiden Förderketten 6 a und 6b hängen vorzugsweise zwei Trageplatten 14 a und 14 b in größtmöglichstem Abstand voneinander, und zwar auf in Rollen 17 gelagerten durchgehenden Achsen 18. Ihre Aufhängevorrichtung 16 ist derart ausgebildet, daß die Trageplatten 14 a und 14 b bei umlaufenden Ketten 6 a, 6b immer nach unten hängen.
  • Jede Trageplatte ist mit einer Reihe Vakuumsaugnäpfen 15 ausgestattet, die innerhalb jeder Platte durch Vakuumleitungen miteinander verbunden sind und eventuell auch verstellbar angeordnet sein können. Alle Teilvakuumleitungen einer Platte münden in eine Hauptleitungl9a bzw. 19 b, die jeweils aus einer entgegengesetzten Schmalseite der Trageplatten 14a, 14 b austreten. Die Gesamthöhe jeder Trageplatte mit Saugnäpfen und Aufhängevorrich- tung ist etwas kleiner als der Durchmesser der Zahnrollen 4 a bzw. 4 b, so daß ein freies Ablaufen beider Platten gewährleistet ist.
  • Es sind eine Reihe weiterer Konstruktionsmöglichkeiten denkbar, die für die Anwendung der Stapelwippe zwar förderlich, aber nicht wesentlich sind.
  • So können z. B. die Zahnrollen 4 a und 4 b in ihrem Abstand voneinander mittels gesicherter Spindeltriebe verstellbar angeordnet sein, so daß durch eine Wippe hauptsächlich bei vollautomatischem Betrieb verschiedene Stapelabstände überbrückt werden können. Hierzu gehören auch die Anordnung und Ausbildung aller Antriebs- und Schaltaggregate.
  • Die Funktion der Stapelwippe sei an Hand zweier Anwendungsbeispiele näher beschrieben. Das eine betrifft die Umlegung von auf einer Rollbahn anrollendem Plattenmaterial auf eine andere Rollbahn oder Fördereinrichtung. Hierbei sind zwei Teilbewegungen zu berücksichtigen, einmal der Transport der Platten von einer Bahn auf die andere und zum anderen die geringen vertikalen Wippbewegungen der Trageplatten 14 a, 14b beim Aufnehmen bzw. Ablegen der Platten. Die horizontale Transportbewegung wird grundsätzlich durch die Kettenförderer 6 a, 6b übernommen. Für die vertikalen Bewegungen sind wiederum zwei Möglichkeiten gegeben, denn sie können sowohl durch die wippende Drehbewegung des gesamten Rahmengestells la, lb als auch durch eine Auf- und Abwärtsbewegung desselben über den Rahmen 7 im Lagerbock 10 a, 10 b erfolgen. Zweckmäßig wird es sein, das Rahmengestell 1 a, lb je nachdem, ob gleiche oder verschiedene Rollbahnhöhen gegeben sind, mittels des Hubzylinders 9 horizontal oder auch schräg zu stellen und dann die Wippbewegung durch Auf- und Abwärtsbewegung des Rahmens 7 z. B. über eine Nockenwelle durchzuführen.
  • Das andere Beispiel betrifft das Auf- oder Abstapeln von Plattenmaterial 21 von einer oder auf eine Rollbahn 20. Die Transportbewegungen können hier in gleicher Weise durchgeführt werden, nur wird sich die Schräglage der Rahmenkonstruktion mit wachsendem Stapel vergrößern, was sich mittels des Hubzylinders 9 auch vollautomatisch ohne Schwierigkeiten durchführen läßt. Mit wachsender Schräglage ist eine genaue lotrechte Stapelung jedoch nicht mehr ohne weiteres gegeben, hierzu sind dann Hilfsmaßnahmen erforderlich. Im einfachsten Falle bestehen diese in einer oder zwei Anschlagplatten 22, die in ihrem unteren Ende drehbar gelagert sind und oben bei lotrechter Lage gegen einen Endschalter 23 drücken. Beim Anstoßen einer Platte 21 wird der Endschalter 23 ausgelöst, der seinerseits das Ablösen der Trageplatte 14 a, 14 b einleitet.
  • Die Bedienung der Stapelwippe kann von einem Schaltpult aus durch Betätigung einer Reihe von Schaltern oder auch vollautomatisch erfolgen, wobei ihre Bewegungsmöglichkeiten derart vielseitig sind, daß sie praktisch für jeden beliebigen Umstapelungseinsatz verwendbar sind.
  • Bei allen mit der Stapelwippe ausgeführten Umschichtungsvorgängen werden die Platten lagerecht befördert, d. h., die obere Seite bleibt immer oben, es tritt keine Wendung ein. Eine Stapelung ist hierbei in großer Stapelhöhe ohne zusätzliche Maschinen möglich. Der hauptsächliche Vorteil aber liegt darin, daß die Geschwindigkeit der Tragplatten wesentlich herabgesetzt wird. Legt man wieder einen mittleren Stapelabstand von 2 m, eine Plattenlänge von 1,5 m und eine Rollbandgeschwindigkeit von 20 mimik zugrunde, so legt - da zwei Tragplatten vorhanden 13 sind - jede pro Minute 2 .2 2m zurück, d. h.
  • 13 m/min anstatt 83 m/min, also nur den sechsten Teil der bekannten Maschinen, und dies bei gleichbleibender Geschwindigkeit.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Umlegen von plattenförmigen Werkstücken von einem Förderband auf ein anderes bzw. zum Stapeln derselben, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) An den beiden inneren Seitenflächen einer flachen langgestreckten Rahmenkonstruktion (1a, 1 b) ist je eine über Zahnrollen (4a, 4b) laufende, geschlossene und synchron angetriebene Förderkette (6 a, 6 b) montiert, an der mittels Traversen (18) zwei mit Vakuumsaugnäpfen (15) ausgestattete Trageplatten (14a, 14b) senkrecht nach unten hängend angelenkt sind; b) die Rahmenkonstruktion (la, lb) ist in der Mitte ihrer Außenseiten in einem Lagerbock (10 a, 10 b) drehbar gelagert und wird mittels eines Antriebsaggregates (9) in eine gesteuerte Wippbewegung versetzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenkonstruktion (la, ib) in einem Querrahmen(7a,7b) drehbar gelagert ist, der vertikal verschiebbar im Lagerbock (lOa, 10b) angeordnet und mittels eines Hubzylinders oder eines Kettentriebes in seiner Höhe verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlich angeordneten Zahnrollen (4 a, 4 b) über einen Spindelbetrieb in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (16, 17) der Trageplatten (14 a, 14 b) auf den Förderketten (6a, 6b) in deren Längsrichtung verstellbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 058 938, 899 171, 463546.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2389165A1 (fr) * 1977-04-26 1978-11-24 Polaroid Corp Applicateur de fluide de traitement contenu dans une cassette de film possedant un agencement de captage de particules

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE463546C (de) * 1928-07-31 Ernst Kieckebusch Fachgestell, dessen Fachbretter mittels endloser Ketten heb- und senkbar sind
DE899171C (de) * 1951-06-07 1953-12-10 Hermann Cordes Geraet zum Be- und Entladen von Fahrzeugen mit Schuettguetern
DE1058938B (de) 1956-04-25 1959-06-04 Steinhaus Ges Mit Beschraenkte Stapelmaschine fuer Tafeln mit glatten Oberflaechen

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