DE1206332B - Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen - Google Patents

Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen

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Publication number
DE1206332B
DE1206332B DEF35740A DEF0035740A DE1206332B DE 1206332 B DE1206332 B DE 1206332B DE F35740 A DEF35740 A DE F35740A DE F0035740 A DEF0035740 A DE F0035740A DE 1206332 B DE1206332 B DE 1206332B
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DE
Germany
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stranding
machine
speed
lubricant
container
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Pending
Application number
DEF35740A
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English (en)
Inventor
Walter Frenken
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STAHL AG
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
STAHL AG
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/12Machine details; Auxiliary devices for softening, lubricating or impregnating ropes, cables, or component strands thereof

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  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseihnaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen, zum Einfetten des Kerndrahtes bzw. des Seilkernes und/oder der inneren und der äußeren Lagen einer Litze bzw. eines Seiles mit einem Schmierstoffbehälter, von dem eine Leitung zu dem Verseilpunkt führt.
  • Bekanntlich wird die Korrosion im Seilinneren sowie die Reibung zwischen den Drähten und Litzen vermindert und dadurch die Lebensdauer eines Seiles wesentlich erhöht, wenn während der Seilherstellung das Seilinnere nicht nur gut geschmiert, sondern dabei auch gleichzeitig ein gewisser Vorrat an Schmierstoff eingebracht wird. So wird etwa bei der Herstellung einer Litze für ein Litzenspiralseil der beispielsweise in sechs Litzendrähte einlaufende Kerndraht so ausgiebig geschmiert, daß im Verseilnippel überflüssiger Schmierstoff zwischen den Drähten herausquillt und mit Sicherheit die Hohlräume zwischen dem Kerndraht und den Litzendrähten mit Schmierstoff ausgefüllt sind. Ebenso wird bei der Verseilung der Litzen dafür gesorgt, daß die Hohlräume zwischen der Kernlitze und den Außenlitzen mit Schmierstoff ausgefüllt sind. Und das gleiche gilt bei der Verseilung der Litzen zu einem Litzenspiralseil für die Hohlräume zwischen Kernseil und Außenlitzen.
  • Hierbei kommt es besonders darauf an, daß der Raum des Rotationskegels, der von den in den Verseilnippel eingebrachten und umlaufenden Außenlitzen gebildet und von dem durch die Hohlwelle der Verseilmaschine geführten Kernseil durchdrungen wird, zwischen dem Verseilnippel und der Litzenscheibe mit Fett ausgefüllt ist, und daß das Fett bei der Verseilung zwischen dem Kernseil und den Außenlitzen eingebettet wird. Der vor der endgültigen Verseilung mit Fett ausgefüllte Raum zwischen dem Kernseil und den Außenlitzen ist jedoch nach einigen Metern Seilerzeugung geleert, so daß weiteres Fett eingebracht werden muß. Es kann nun nicht in Frage kommen, dazu die Verseilmaschine in dem Fettverbrauch entsprechenden Intervallen stillzusetzen, da es viel wichtiger ist, das ganze Seil auf einmal herzustellen.
  • Ein bekanntes Verfahren zum Einbringen von Fett in das Seilinnere ist nun, das Fett links und rechts vom Verseilkopf von Hand mittels Spachteln zwischen die einzelnen Litzen einzustreichen. Dieses sehr umständliche Verfahren gibt jedoch nur dann die Gewähr, daß die Hohlräume zwischen dem Kernseil und den Außenlitzen ausreichend mit Fett ausgefüllt werden, wenn die Verseilmaschine verhältnismäßig langsam umläuft und dementsprechend auch die Außenlitzen nicht zu schnell aufeinanderfolgen und wenn ein verhältnismäßig dünnflüssiges Schmiermittel verwendet wird.
  • Ferner ist bei einer bekannten Einrichtung der eingangs genannten Art zum selbsttätigen Schmieren eines Drahtseiles bei der Verseilung kurz vor dem. Verseilnippel eine Schmierstoffkammer angeordnet; durch welche die Verseilelemente hindurchtreten. Auch bei dieser Einrichtung ist die Gewähr einer ausreichenden Innenschmierung nur gegeben, wenn die Verseilmaschine verhältnismäßig langsam umläuft.
  • Bei schnellaufenden Verseilmaschinen bilden nämlich die umlaufenden Außendrähte bzw. Außenlitzen eine undurchdringliche Prallwand, die den außen aufgebrachten und unter Umständen auch etwas nach innen gedrungenen Schmierstoff auf Grund der Zen-, trifugalkraft wieder abschleudert. Dadurch wird nicht nur die Innenschmierung verhindert, sondern es wird sogar die übliche Außenschmierung in Frage gestellt. Während dies vor allem für die vom Verseilpunkt weiter entfernten Stellen des Aderkegels gilt, wird das Eindringen von Schmierstoff in der Nähe des Verseilpunktes durch den engen Abstand der Adern erschwert. Eine ausreichende Innenschmierung von Litzen und Seilen ist also bei schnellaufenden Verseilmaschinen mit den bekannten Maßnahmen nicht zu erreichen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen und vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen zu schaffen, die eine vollständige Innenschmierung von Litzen und Seilen ermöglicht, d. h. durch welche sämtliche Hohlräume einer Litze bzw. eines Seiles mit Schmierstoff voll ausgefüllt werden.
  • Diese Schmiervorrichtung, die zum Einfetten des Kerndrahtes bzw. des Seilkernes und/oder der inneren und der äußeren Lagen einer Litze bzw. eines Seiles dient, weist einen Schmierstoffbehälter auf, von dem eine Leitung zu dem Verseilpunkt führt.
  • Erfindungsgemäß ist nun bei der Schmiervorrichtung der eingangs genannten Art der Schmierstoffbehälter innerhalb des Rotationskegels, der durch die beim Verseilen umlaufenden Außendrähte bzw. -litzen gebildet wird, angeordnet und weist als Leitung zu dem jeweiligen Verseilpunkt führende Sprührohre auf.
  • Die oben geschilderten Nachteile der bisherigen Schmiereinrichtungen bei schnellaufenden Verseilmaschinen werden dadurch verhindert, daß der Schmierstoff nicht von außen auf den umlaufenden Aderkegel aufgebracht, sondern daß er in das Innere des Aderkegels in unmittelbare Nähe des Verseilpunktes gebracht wird. Die hier geringere Zentrifugalkraft, der enge Abstand der Adern und die unmittelbar folgende Verseilung haben zur Folge, daß der eingeführte überschüssige Schmierstoff erst durch das Zusammenlegen der Adern nach außen gepreßt wird, wobei der Innenraum zwischen den Adern voll mit Fett ausgefüllt bleibt.
  • Gemäß der weiteren Erfindung ist bei einer Schnellverseilmaschine mit feststehendem Verseilnippel der Schmierstoffbehälter im vordersten Spulenträger angeordnet, und das Sprührohr liegt in der Hohlwelle der Maschine.
  • Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie mit dem geringsten Aufwand in eine übliche Schnellverseilmaschine eingebaut werden kann. Hierzu wird einfach in den vordersten Spulenträger statt einer Spule ein entsprechend ausgebildeter Schmierstoffbehälter eingesetzt, und das Sprührohr wird einfach durch die Hohlwelle der Maschine bis nahe zum Verseilpunkt geführt.
  • Gemäß der weiteren Erfindung sind an einer Schnellverseilmaschine, die mit einem feststehenden Verseilnippel und mehreren hintereinanderliegenden, am Maschinenkopf rotierenden Verseilnippeln ausgestattet ist, entsprechend der Anzahl der Verseilpunkte Schmierstoffbehälter mit je einem Sprührohr oder ein Schmierstoffbehälter mit der entsprechenden Anzahl von zu den Verseilpunkten führenden Sprührohren an der umlaufenden Abschlußplatte angeordnet.
  • Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß auch bei einer Schnellverseilmaschine mit mehreren Verseilnippeln Schmierstoff von innen an die Verseilpunkte herangebracht werden kann. Ferner bleibt hier im Gegensatz zur vorerwähnten Vorrichtung der erste Spulenträger zur Aufnahme einer Spule frei. Natürlich kann man auch im vorerwähnten Fall einer Schnellverseilmaschine mit nur einem Verseilnippel den Schmierstoffbehälter statt im vordersten Spulenträger vor der umlaufenden Abschlußplatte anordnen. In allen Fällen haben der bzw. die Schmierstoffbehälter ein genügend großes Fassungsvermögen, so daß ein Stillsetzen der Maschine allein zum Zweck des Schmierstoffnachfüllens unnötig ist.
  • Gemäß der weiteren Erfindung ist an Korbverseilmaschinen der Schmierstoffbehälter vor dem ersten Stern der Maschine angeordnet. Die Schmiervorrichtung in dieser Anordnung hat den Vorteil, daß auch bei einer Korbverseihnaschine Schmierstoff von innen an den Verseilpunkt herangebracht werden kann.
  • Die weiteren Erfindungsgedanken befassen sich nun mit der Förderung des Schmierstoffes aus dem Behälter zu dem Verseilpunkt, die entweder durch eine Pumpe oder durch Preßluft erfolgen kann. In beiden Fällen sind zur Regelung der Fördermenge Ventile in den Sprührohren vorgesehen.
  • Gemäß der weiteren Erfindung ist in der von der Maschinenachse entferntesten Stelle im mitumlaufenden Schmierstoffbehälter eine Kolbenpumpe mit federnd abgestütztem Kolben angeordnet, deren Antrieb in bekannter Weise mittels einer außerhalb des Behälters angebrachten Nockenscheibe erfolgt. Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Schmierstoff in genügender Menge auch in vom Behälter weiter entfernte Teile der Schmiervorrichtung gelangen kann. Die Regelung der Fördermenge kann auch über die Hubfolge des Pumpenkolbens erfolgen.
  • Gemäß der weiteren Erfindung kann der Schmierstoffbehälter mit Preßluft aufgeladen werden. Diese Einrichtung hat ebenfalls den Vorteil, daß der Schmierstoff in genügender Menge auch in weiter entfernte Teile gelangen kann. Der Anschluß der Zuleitung von dem Versorgungsnetz, einer Flasche oder einem Kompressor an den Behälter kann mittels Spezialdurchführungen vorgenommen werden.
  • Bei der Verwendung von nur im angewärmten Zustand verarbeitbarem Schmierstoff wird des weiteren vorgeschlagen, den Schmierstoffbehälter und, wenn notwendig, auch die Spülrohre elektrisch zu beheizen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung der einige Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellenden Zeichnung zu entnehmen. Es zeigt F i g. 1 die erfindungsgemäße Anordnung der Schmiervorrichtung an einer Schnellverseilmaschine mit einem feststehenden Verseilnippel, F i g. 2 die Anordnung an einer Schnellverseilmaschine mit einem feststehenden und mit mehreren am Maschinenkopf angebrachten, rotierenden Verseilnippeln und F i g. 3 die Anordnung an einer Korbverseilmaschine.
  • Wie F i g. 1 zeigt, sieht die Erfindung vor, die Schmiervorrichtung im rotierenden Maschinenkörper 10 einer Schnellverseilmaschine mit einem feststehenden Verseilnippel 11 anzuordnen, wenn der vorderste Spulenträger 13 zur Seilherstellung selbst nicht benötigt wird. Der Schmierstoffbehälter 12 ruht hier im Spulenträger 13. Das von dem Behälter abgehende, bis zum Boden des Behälters reichende Sprührohr 14 ist durch die Hohlwelle 15 der Maschine gelegt und endet in unmittelbarer Nähe des Verseilpunktes 16 am Verseilnippel 11. In seinem vorderen Teil ist das Ventil 17 zur Regelung der geförderten Schmierstoffmenge angebracht. Der auf die Oberfläche des Schmierstoffes im Behälter ausgeübte Druck ist durch Pfeile angedeutet.
  • F i g. 2 zeigt die Anordnung an einer Schnellverseilmaschine mit einem feststehenden Verseilnippel 20 sowie mit mehreren am Maschinenkopf 21 rotierenden Verseilnippeln 22 und 23, beispielsweise in den Fällen einer Litzenherstellung in Parallelmachart und der erforderlichen Besetzung des Spulenträgers 24 mit einer Spule. Für diesen Fall wird vorgeschlagen, entweder für jede Schmierstelle einen um die Hohlwelle 27 angeordneten, unter Umständen zweiteiligen Schmierstoffbehälter 25 zu verwenden oder für sämtliche Schmierstellen nur einen Behälter mit einer den Schmierstellen entsprechenden Anzahl von Sprührohren 28 zu nehmen. F i g. 2 zeigt den Fall nur eines Behälters, der an der umlaufenden Abschlußplatte 29 angeordnet ist. Das eine Ende der Leitung zu den Sprührohren liegt an der tiefsten, von der Maschinenachse entferntesten Stelle im Behälter, wogegen das andere Ende eines jeden Sprührohres in der Nähe eines Verseilpunktes endet.
  • Wie F i g. 3 zeigt, ist eine im Grunde gleiche Anordnung auch bei einer Korbverseilmaschine möglich. Der Schmierstoffbehälter 30 ist vor dem ersten Stern der Maschine angeordnet. Das Sprührohr 31 geht hier ebenfalls von der am weitesten von der Maschinenachse entfernten Stelle im Schmierstoffbehälter durch die Wand des Behälters und durch die Verteilerscheibe 32 zum Verseilpunkt 33.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen, zum Einfetten des Kerndrahtes bzw. des Seilherzes und/oder der inneren und der äußeren Lagen einer Litze bzw. eines Seiles mit einem Schmierstoffbehälter, von dem eine Leitung zu dem Verseilpunkt führt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Schmierstoffbehälter (12 bzw. 25 bzw. 30) innerhalb des Rotationskegels, der durch die beim Verseifen umlaufenden Außendrähte bzw. -fitzen gebildet wird, angeordnet ist und als Leitung zu dem jeweiligen Verseilpunkt führende Sprührohre (14 bzw. 28 bzw. 31) aufweist.
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoffbehälter (12) bei einer Schnellverseilmaschine mit feststehendem Verseilnippel (11) im vordersten Spulenträger (13) angeordnet ist und das Sprührohr (14) in der Hohlwelle (15) der Maschine liegt.
  3. 3. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Schnellverseilmaschine, die mit einem feststehenden Verseilnippel (20) und mehreren hintereinanderliegenden, am Maschinenkopf (21) rotierenden Verseilnippeln (22 und 23) ausgestattet ist, entsprechend der Anzahl der Verseilpunkte Schmierstoffbehälter mit je einem Sprührohr oder ein Schmierstoffbehälter (25) mit der entsprechenden Anzahl von zu den Verseilpunkten führenden Sprührohren (28) an der umlaufenden Abschlußplatte (29) angeordnet sind.
  4. 4. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Korbverseihmaschinen der Schmierstoffbehälter (30) vor dem ersten Stern der Maschine angeordnet ist.
  5. 5. Schmiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der von der Maschinenachse entferntesten Stelle im mitumlaufenden Schmierstoffbehälter eine Kolbenpumpe mit federnd abgestütztem Kolben angeordnet ist, deren Antrieb in bekannter Weise mittels einer außerhalb des Behälters angebrachten Nockenscheibe erfolgt.
  6. 6. Schmiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoffbehälter mit Preßluft aufgeladen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 596 162.
DEF35740A 1962-01-10 1962-01-10 Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen Pending DE1206332B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226459B (de) 1962-03-10 1966-10-06 Felten & Guilleaume Carlswerk Schmiervorrichtung an schnellaufenden Korbverseilmaschinen, vorzugsweise an Schnellverseilmaschinen
US3512611A (en) * 1967-04-11 1970-05-19 Krupp Gmbh Device for lubricating the stranding core in a fast stranding machine
EP2071073A1 (de) 2007-12-12 2009-06-17 Inventio Ag Verseilmaschine mit einer Schmiermitteleinrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE596162C (de) * 1931-10-16 1934-04-27 Macwhyte Company Einrichtung zum Schmieren eines Drahtseiles bei seiner Herstellung

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