DE1224662B - Verschlussvorrichtung fuer Tanks - Google Patents
Verschlussvorrichtung fuer TanksInfo
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- DE1224662B DE1224662B DER37215A DER0037215A DE1224662B DE 1224662 B DE1224662 B DE 1224662B DE R37215 A DER37215 A DE R37215A DE R0037215 A DER0037215 A DE R0037215A DE 1224662 B DE1224662 B DE 1224662B
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- F16J13/00—Covers or similar closure members for pressure vessels in general
- F16J13/16—Pivoted closures
- F16J13/20—Pivoted closures mounted by mobile fastening on swinging arms
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B65d
Deutsche Kl.: 81c-12
Nummer: 1224 662
Aktenzeichen: R 37215 VII b/81 c
Anmeldetag: 14. Februar 1964
Auslegetag: 8. September 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußvorrichtung für Tanks mit Dom und Verschlußdeckel, der
durch einen mittels Mutter festspannbaren Hebel gehalten ist, die auf eine mit dem Dom verbundene
Schraubenspindel aufgeschraubt ist. Solche Verschluß-Vorrichtungen finden Anwendung insbesondere für die
Entleerungsöffnungen von beweglichen Tanks, wie Kesselwagen, Tankautos, Tankschiffen u. dgl.
Bekanntlich müssen bewegliche Tanks eine dichte Verschlußeinrichtung besitzen, damit sie transportiert
werden können. Wegen der Temperaturänderungen, die im Tank auftreten können, kann sich ein Uber-
oder Unterdruck relativ zur Atmosphäre ausbilden. Es ist auch bekannt, daß beim Auspumpen der im
Tank vorhandenen Flüssigkeiten für einen Luftzutritt gesorgt werden muß, damit die Ausbildung eines Vakuums
und die damit verbundenen Folgen vermieden werden.
Bisher wurde der Atmosphärendruck dadurch wiederhergestellt oder aufrechterhalten, daß ein Spezialrohr,
ein sogenannter »Entgaser«, verwendet wurde, das vom Pumprohr getrennt war.
Wenn man also einen Tank auspumpen wollte, dann mußte bisher das Entgasungsrohr bereits vor
dem Öffnen des Entleerungsrohres geöffnet werden, das in die Flüssigkeit eintaucht. Wenn die Bedienungsperson
dies unterlassen hatte, dann konnte sie ein Strahl der im Tank vorhandenen Flüssigkeit treffen,
wenn diese unter Druck stand. Dies ist insbesondere dann schwerwiegend, wenn es sich um eine korrodierende
Flüssigkeit handelt.
Damit der Zugang zum Entleerungsrohr unmöglich gemacht wurde, bevor das Belüftungsrohr geöffnet
war, wurde vorgeschlagen, eine Blechhaube zu verwenden, die den Verschlußflansch der Entleerungs-Öffnung
umgab, wobei diese Haube fest mit dem Verschlußflansch des Belüftungsrohres verbunden war,
und die beiden Flansche natürlich verschraubt waren.
Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß zwei Einsteckteile und eine gewisse Anzahl von Bolzenschrauben
erforderlich sind, die beim Umfüllen herabfallen können, wodurch die Arbeit der Bedienungsperson
erschwert und ein Verlust der Schrauben begünstigt vird.
. Außerdem ist keine derartige Vorrichtung so ausgebildet,
daß einerseits ein gewaltsames Wegschleudern des Verschlußflansches des Belüftungsrohres vermieden
werden kann, wenn das Anschlußstück fest, z. B. infolge des Druckes, an dem Tank haftet, und
daß andererseits das Verspritzen von Tropfen der korrodierenden Flüssigkeit vermieden wird, die die
Wände benetzen, wobei diese Tropfen durch den Aus-Verschlußvorrichtung für Tanks
Anmelder:
Rhöne-Poulenc S. A., Paris
Rhöne-Poulenc S. A., Paris
Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dr. E. Assmann
und Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte,
München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Ambroise Martial Tiano,
Louis Marc Chomel, Lyon, Rhone (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15. Februar 1963 (924 996) - ■
tritt des unter Druck stehenden Dampfes mitgerissen werden.
Es sind aber auch andere dichte Verschlüsse für Tanks bekanntgeworden. Dort werden Verschlußanordnungen
beschrieben, bei denen die verschiedenen Betätigungsorgane so befestigt sind, daß sie nicht
verlorengehen. Auch ist eine dichte Verschlußvorrichtung bekanntgeworden, durch die ein Rohr gegen das
Eindringen von Luft abgeschlossen wird; bisher konnte jedoch noch keine Vorrichtung vorgeschlagen
werden, die gleichzeitig die Vorteile eines dichten, rasch zu betätigenden Deckelverschlusses ohne die
Gefahr, daß Elemente hiervon verlorengingen, mit dem weiteren Vorteil verband, daß die Gefahren eines
inneren Behälterüberdruckes vermieden wurden und um so eine praktische Verbindung mit der Entleerungsöffnung
zu schaffen, ohne daß besondere Vorkehrungen getroffen werden müßten.
Erfindungsgemäß werden diese Vorteile nun dadurch erreicht, daß der obere Teil des Tanks und das
Entleerungsrohr in den Dom frei ausmünden, und daß mit dem mittels Mutter fest spannbaren Hebel sowohl
609 659/232
der Deckel als auch die Feststellmutter unlösbar verbunden sind. - ' ' ..'..·: >
Vorzugsweise weist der Dom einen Deckel auf, der durch einen Doppelhebel gehalten wird.
Mit besonderem Vorteil ist der Flansch des Deckels mit einem Ringschirm versehen.' ' '
Eine beispielsweise Ausführungsform 'dejvErfihdung
wird im folgenden an Hand der beiliegenden. Zeichnungen
beschrieben, in denen ..--'■""
F i g. 1 die Vorrichtung in einem schematisehen Vertikalschnitt längs einer Achse A-A' der F i g. 2
zeigt;
F i g. 2 ist ein nur zur Hälfte dargestellter Grundriß;
F i g. 3 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
F i g. 1, von der allerdings nur die Hälfte dargestellt ist.
Das Entleerungsrohr 1 ist in einem kleinen'Dom untergebracht, der aus einem zylindrischen Teil 2 besteht,
der oben durch einen Deckel 3 verschlossen ist, der an eine Dichtung vermittels eines Doppelhebels 4
angepreßt wird, der mit einem Ende an einer festen Achse 5 befestigt ist und mit dem anderen Ende vermittels
Zapfen 17 einen Teil 6 trägt, der eine vertikale, zylindrische Bohrung (vgl. F i g. 3) aufweist.
In diese Bohrung ist ein zweiter zylindrischer Teil 7 eingebracht, der in dem ersteren Teil durch einen abnehmbaren,
mit Schraubengewinde versehenen Absatz 8 gehalten wird.
Dieser zweite Teil 7 weist ein Handrad 9 und eine Gegenmutter mit Handgriff 10 auf. Der Teil 7 hat eine
Axialbohrung, die jedoch nur im oberen Teil mit einem Gewinde versehen ist. In diesen Teil wird die
mit einem Auge versehene Gewindeschraube 11 eingeschraubt, die um eine feste Achse 12 schwenkbar
ist. Die Dichtung des Deckels des Domes wird am Deckel durch eine auf den Flansch aufgeschraubte
Metallkrone gehalten.
Das Entleerungsrohr wird durch eine Platte 13 gehalten, die in die Flansche 14 eingeklemmt ist, die im
unteren Teil des Domes vorhanden sind. Diese Platte hat eine gewisse Anzahl von Öffnungen 15, durch die
eine dauernde Verbindung zwischen dem Tank und dem Dom hergestellt wird.
Die Öffnungen sind mit Gittern versehen, damit vermieden wird, daß die Schrauben der Verbindungsflansche des Entleerungsrohres 1 und des Pumpschlauches in den Tank fallen können.
Mit einer einzigen Betätigung des Handrades wird folgendes erreicht:
1. Die Verbindung wird gelöst, denn der Absatz 8 nimmt den Teil 6 mit, der über den Doppelhebel
4 eine Vertikalkraft auf den Deckel 3 überträgt. Der Deckel kann insoweit nicht nach außen
geschleudert werden.
2. Der Tank wird mit der Außenluft verbunden. Ein eventuelles Verspritzen von Tröpfchen wird
durch einen Ringschirm. 16 vermieden, der den Deckelflansch umgibt.
3. Das Entleerungsrohr wird völlig freigelegt, wobei
kein Verschlußflansch abzuschrauben ist. Es genügt, wenn die Mutter 7 völlig aus der
Schraube 11 herausgeschraubt wird.
Die ganze Anordnung enthält keinen Teil, der sich von selbst lösen kann, und sie gibt außerdem eine völlige
Sicherheit für die Bedienungsperson, die die Entleerung vornimmt.
'"Aus der Beschreibung ergibt sich, daß das Wesentliche
der erfindungsgemäßen Vorrichtung darin besteht, daß das Entleerungsrohr und die Öffnung für
eine Verbindung mit der freien Luft in eine, einzige Vorrichtung zusammengefaßt sind, die mit'eimern einzigen
Handgriff bedient werden kann.
Die oben beschriebene Ausführungsform ist nur eine der Möglichkeiten zur Ausführung der Erfindung.
Der Fachmann kann leicht im Rahmen der Erfindung folgende Änderungen vornehmen:
Die Mutter und das Handrad, die durch den Doppelhebel getragen werden und die in die Augenbolzenschraube
eingreifen, können durch einen einheitlichen, aus Auge, Mutter und Handrad bestehenden Teil ersetzt
werden, der schwenkbar angeordnet ist und in eine Gabel eingreift, die ari dem Doppelhebel vorgesehen
ist. " " -■"·'■ ' ' ' ' · '-
Handrad oder Betätigungsgriff für die Mutter und
die Gegenmutter können durch' Vierkante mit einsteckbaren Bedienungsgriffen ersetzt werden! ·
Die Augenbolzenschfaube kann durch eine Hakenbölzenschraube
ersetzt werden, die an der Achse 12 eingehakt ist. Der Döppelhebel kann durch einen Einfachhebel ersetzt' werden, der sich in der Mitte des
Deckels abstützt. Die mit Gitter versehenen Öffnun-.
gen für die Verbindung mit der Außenluft können durch Rohren mit Schutzdeckel ersetzt werden. '- "
Für spezielle Zwecke kann es von Interesse sein,1
die beschriebene Vorrichtung mit einem Ventil für die Verbindung mit der Außenluft auszustatten, das vor
der Öffnung der Vorrichtung betätigt wird.
Die Vorrichtung stellt, so wie sie hier beschrieben wurde, eine bevorzugte Ausführungsform dar. ■
Die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung kann aus irgendeinem beliebigen Material hergestellt sein,
das mit der zu transportierenden Flüssigkeit verträglich ist, sie kann massiv sein oder aus einem Material
bestehen, das mit einem entsprechenden Überzug versehen ist. Ebenso werden die Dichtungen so gewählt,
daß sie der Einwirkung der Flüssigkeit oder ihres Dampfes widerstehen können.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich klar aus der Beschreibung, und es sei
darauf hingewiesen, daß diese Vorrichtung eine Einheit bildet, die mit üblichen Mitteln an normalen
Tanköffnungen angebracht werden kann, ohne daß spezielle Einrichtungen vorgesehen werden müssen.
Claims (4)
1. Verschlußvorrichtung für Tanks mit Don und Verschlußdeckel, der durch einen mittel·
Mutter festspannbaren Hebel gehalten ist, dif auf eine mit dem Dom verbundene Schraubenspindel
aufgeschraubt ist, d -a d u r c h gekennzeichnet, daß der obere Teil des Tanks um
das Entleerungsrohr (1) in den Dom (2) fre ausmünden und daß mit dem Hebel (4) sowoh
der Deckel (3) als auch die Feststellmutter (7 unlösbar verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß der Dom (2) einen Deckel (3
aufweist, der durch einen Doppelhebel (4) ge halten wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Verriegelung des Doppel
hebeis (4) in der Verschlußstellung des Deckel (3) des Domes (2) durch Einschrauben einer mi
einem Handrad (9) ausgestatteten Schraubenmutter (7) bewirkt wird, das nicht abnehmbar
am eine Gegenmutter (10) tragenden Doppelhebel (4) befestigt ist, die durch einen Handgriff
betätigt wird und auf eine Augenbolzenschraube (11), die schwenkbar an einem am Dom (2) befestigten Arm gelagert ist, aufgeschraubt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch des Deckels (3)
mit einem Ringschirm (16) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1130 751;
USA.-Patentschriften Nr. 2 324 356, 2 364 206.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| FR (1) | FR1356460A (de) |
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