DE1245155B - Durchflussmessgeraet fuer elektrisch nichtleitende Fluessigkeiten - Google Patents
Durchflussmessgeraet fuer elektrisch nichtleitende FluessigkeitenInfo
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Description
DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 42 e- 23/05
Nummer: 1 245 155
Aktenzeichen: B 70575 IX b/42 e
Ύ 24 5 133 Anmeldetag: 1. Februar 1963
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Messung der in der Zeiteinheit einen vorgeschriebenen Querschnitt
einer Rohrleitung durchsetzenden Masse einer elektrisch nichtleitenden Flüssigkeit.
Es sind Durchflußmeßgeräte für elektrisch nichtleitende Flüssigkeiten bekanntgeworden, bei denen
durch die Kraftwirkung der Flüssigkeit die Kapazität eines Plattenkondensators verändert und aus der
Kapazitätsänderung auf den Durchsatz geschlossen wird. Bei bekannten Meßgeräten dieser Art liegen die
Elektroden des Kondensators im Strömungsweg, so daß der zwischen den Elektroden befindliche Raum
von der strömenden Flüssigkeit erfüllt und durchsetzt wird und die Flüssigkeit als Dielektrikum dieses
Kondensators dient. Der Kondensator ist an einen Wechselstromkreis so angeschlossen, daß er eine
Kenngröße dieses Wechselstromkreises beeinflußt; diese Kenngröße wird gemessen und dient als Maß
des Durchsatzes.
Bei den bekannten Meßgeräten dieser Art wird der Flüssigkeitsstrom an der Meßstelle um 1803 umgelenkt.
Durch diese Maßnahme läßt sich zwar eine hohe Kraftwirkung auf das bewegliche Organ des
Kondensators erzielen, doch bereitet der Einbau derartiger Meßgeräte in bereits bestehende Rohrleitungen
oft Schwierigkeiten, und in jedem Fall muß eine zweite Umlenkung um nochmals 180° vorgesehen
werden, um die ursprüngliche Strömungsrichtung wiederherzustellen. Außerdem treten durch die Umlenkung
erhöhte Verluste an Strömungsenergie auf. In vielen Fällen war deshalb aus Platz- oder Kostengründen
die Anwendung des den bekannten Einrichtungen zugrunde liegenden kapazitiven Meßverfahrens
nicht möglich.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Durchflußmeßgerät für elektrisch nichtleitende
Flüssigkeiten zu schaffen, bei dem ebenfalls das kapazitive Meßprinzip angewandt wird, jedoch
bei unverändert hoher Empfindlichkeit die Flüssigkeit nicht umgelenkt wird und infolgedessen die
Nachteile der bekannten Konstruktionen vermieden werden.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Gerät zur Messung der in der
Zeiteinheit einen vorgeschriebenen Querschnitt einer Rohrleitung durchsetzenden Masse einer elektrisch
nichtleitenden Flüssigkeit, das ausgestattet ist mit einem Kondensator, dessen Elektroden senkrecht zur
Strömungsrichtung innerhalb des der Messung dienenden Bereichs derart im Pfade der Strömung liegen,
daß der zwischen den Elektroden befindliche Raum von der strömenden Flüssigkeit erfüllt und
Durchflußmeßgerät für elektrisch nichtleitende
Flüssigkeiten
Flüssigkeiten
Anmelder:
The Bendix Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. Η. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
John Max Henness,
John Max Henness,
Darreil Edwin Newell, Davenport, la. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Februar 1962 (170 561)
durchsetzt wird, wobei die Flüssigkeit als Dielektrikum dieses Kondensators dient und von den Elektroden
die erste Elektrode relativ zu der zweiten Elektrode derart beweglich angeordnet ist, daß sich der
Abstand der Elektroden entsprechend der durch die Stärke der Strömung verursachten Druckkraft selbsttätig
verändert, wobei die bewegliche Elektrode durch eine Feder gehalten wird, die auf Auslenkungen mit
einer proportionalen Rückstellkraft reagiert; das Gerät arbeitet mit einem Generator für Wechselstrom
hinreichender Frequenz, in dessen Stromkreis sowohl der Kondensator als auch ein Meßinstrument für eine
Kenngröße des Wechselstromes liegt.
Nach der Erfindung erfolgt dabei die Lösung der gestellten Aufgabe dadurch, daß beide Elektroden
den vollen Strömungsquerschnitt durchsetzen und derart stark perforiert sind, daß sie die Flüssigkeit,
ohne in ihr einen beträchtlichen Druckabfall zu erzeugen, hindurchtreten lassen, daß ferner der Kondensator
als die Frequenz des Wechselstromes bestimmendes Glied geschaltet ist und daß als Kenngröße
des Wechselstromes die Frequenz desselben dient.
Das erfindungsgemäßen Gerät kann somit, da bei ihm eine Umlenkung der Flüssigkeit nicht erfolgt, in
jede beliebige Rohrleitung in einfachster Weise eingebaut werden. Der Platzbedarf ist dadurch sowohl bei
dem Gerät selbst als auch durch den Fortfall der bisher erforderlichen nochmaligen Umlenkung der Flüssigkeit
ganz entscheidend vermindert. Auch die Strö-
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mungsverluste sind gegenüber den bekannten Einrichtungen herabgesetzt. Insbesondere bei Anwendung,
wo es auf geringsten Platzbedarf ankommt, etwa auf Schiffen, in Flugzeugen oder Raketen, fällt die mit
dem erfindungsgemäßen Gerät mögliche Platzersparnis stark ins Gewicht; vielfach wird erst durch die
Verwendung der erfindungsgemäßen Konstruktion der Einsatz eines kapazitiven Durchflußmeßgerätes
überhaupt möglich. Das erfindungsgemäße Gerät kann sowohl zur Messung des Massendurchsatzes als
auch zur Messung des Volumendurchsatzes dienen. Da als Kenngröße des zur Messung benutzten Wechselstromes
die Frequenz dieses Wechselstromes benutzt wird, kann das erfindungsgemäßen Gerät leicht
auch eine digitale Anzeige liefern, die für viele Anwendungszwecke besonders vorteilhaft ist; selbstverständlich
kann auch eine analoge Anzeigegröße erzeugt werden.
Erfindungsgemäß ist es bei einer Anordnung, bei der der Kondensator als veränderliches Glied einer
Kapazitätsmeßbrücke geschaltet ist, deren vier Zweige aus vier Kondensatoren bestehen, von Vorteil, daß
die Ausgangsgröße der Brücke nach Verstärkung gleichgerichtet und einer bezüglich ihrer Kapazität
steuerbaren Halbleiterdiode zugeführt wird, die so geschaltet ist, daß durch die Änderung ihrer Kapazität
die Frequenz des Wechselstromgenerators verändert wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß
der Wechselstromgenerator und der zur Durchfmßmessung dienende Kondensator wechselstrommäßig
voneinander getrennt sind.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung an einem Beispiel erläutert. In den Figuren
stellt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das Meßgerät nach der Erfindung,
F i g. 2 schematisch einen Oszillator,
F i g. 3 einen Meßkreis mit den Elementen der Fi g. 1 und 2 dar.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 enthält eine Rohrleitung 10, die als Längsschnitt durch die
Rohrachse dargestellt ist, ein Zwischenstück 12 von größerem Durchmesser. Ein Ansatz 14 und ein Dichtungsring
16 im Inneren dieses Zwischenstückes 12 sind so angeordnet, daß sie den Flansch 18 eines
metallischen Diaphragmas 20 unverrückbar zwischen sich einspannen. Der ringförmige Teil 22 ist im
Flansch 18 befestigt und am Rand wulstartig aufgeworfen, damit das Mittelstück 24 des Diaphragmas,
welches eine Vielzahl kleiner Perforationen aufweist, in Strömungsrichtung ausgebogen werden kann. Das
Diaphragma 20 ist sehr empfindlich; es nimmt eine Lage ein, die sich in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit
der Flüssigkeit ändert. Parallel zu dem Diaphragma 20 ist eine Schale 28 als zweite Elektrode
angeordnet, deren Rand 26 unverrückbar in dem Dichtungsring 16 festgehalten wird und deren ebenes
unmittelbar neben dem Mittelstück 24 des Diaphragmas 20 angeordnetes Mittelstück 30 eine Vielzahl
kleiner Perforationen besitzt.
Mittelstück 24 und Mittelstück 30 bilden die Elektroden eines Kondensators. Die Elektroden tragen
eine Vielzahl kleiner Perforationen, die nach Art eines Gitters oder einer Blende gebildet sind. Die
Elektroden ermöglichen so ein Fließen der Flüssigkeit durch sie hindurch, ohne daß ihr ein überhöhter
Widerstand entgegengesetzt wird; trotzdem sind die sich gegenüberliegenden Oberflächen genügend groß,
um einen Kondensator zu bilden, dessen Charakteristik dieselbe ist wie die eines Kondensators mit zwei
ebenen und vollen Platten. Die Kapazität des von den Mittelstücken gebildeten Kondensators ändert sich
sehr empfindlich umgekehrt proportional zur Entfernung, die zwischen ihnen liegt. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ersetzt die Flüssigkeit, deren Durchsatz gemessen wird, vollständig das Dielektrikum
zwischen den Elektroden. Diese Bedingung muß
ίο jedoch nicht unbedingt eingehalten werden, wenn man die Dielektrizitätskonstante der Flüssigkeit kennt
und einen zweiten Kondensator zur Messung der Dichte der Flüssigkeit verwendet. In diesem Fall
multipliziert man die von beiden Kondensatoren gelieferten Meßergebnisse.
Die Elektrode in Form der Schale 28 und das Diaphragma 20 sind aus leitendem Material hergestellt,
z. B. aus nicht oxydierendem Stahl, welches bei Berührung mit der Flüssigkeit nicht chemisch reagiert.
Die Schale 28 ist so stabil, daß sie unbeweglich in ihrer Lage bleibt, auch wenn die Flüssigkeit mit der
größten Geschwindigkeit durch sie hindurchfiießt. Das Diaphragma 20 verändert demgegenüber in
Richtung des Mittelstückes 30 der Schale 28 seine Lage, und zwar im Ausführungsbeispiel in linearer
Abhängigkeit von der Kraft, die durch die Flüssigkeit ausgeübt wird.
Um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern, ist es zweckmäßig, die nachfolgenden mathematischen
Beziehungen anzugeben, welche jedoch nicht als Beschränkung der Erfindung aufzufassen sind.
Wenn man mit C die Kapazität des Kondensators bezeichnet, mit F seiner Oberfläche, mit d den Abstand
der Elektroden voneinander, mit ε die Dielektrizitätskonstante der Flüssigkeit, erhält man die
Formel
wobei K eine Konstante ist.
Die Dielektrizitätskonstante der Flüssigkeit kann als im Verhältnis K1 proportional der Dichte der
Flüssigkeit ~ angesehen werden, eine Annahme, die
später noch diskutiert werden wird. Indem man K und K1 durch K2 ersetzt, erhält man
C = K,!^.
g-d
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wirkt die Elastizität des Diaphragmas 20 einer Verringerung
der Entfernung d zwischen den Elektroden entgegen, so daß die Entfernung d und die davon abhängige
Kapazität sich mit der auf das Diaphragma durch die Flüssigkeit ausgeübten Kraft ändert.
Nach dem zweiten Newtonschen Gesetz ist die Kraft P gleich Masse mal Beschleunigung. Mit Masse
gleich Gewicht G dividiert durch Erdbeschleunigung g und Beschleunigung gleich erste Ableitung
der Geschwindigkeit ν nach der Zeit t erhält man
P=
g dt
oder
P-dt = — -dv.
g
g
Dieser Ausdruck von der Zeit Null bis zur Zeit t integriert:
P-t— — · (v — vo).
erhält man:
F-σ
C=K9
F-v2
= K5-
F
2-O2-V2
P · t nennt man den Kraftimpuls,
G-v
die Bewegungsgröße der Flüssigkeit.
Die letzte Beziehung soll als Funktion des Durchsatzes der Flüssigkeitsmasse geschrieben werden.
Die Menge ist gleich dem Volumendurchsatz der Flüssigkeit (man erhält den Volumendurchsatz, indem
man senkrecht zur Fließrichtung der Flüssigkeit schneidet, was die Oberfläche F ergibt, und diese mit
der senkrecht zum Schnitt gemessenen Geschwindigkeit ν multipliziert) multiziert mit der Dichte ™, wodurch
man
F-ν ο
erhält. Die Flüssigkeitsmasse, die während der Zeit t fließt, ist damit
F -ν at
g
Die Ausdrücke für den Kraftimpuls und die Bewegungsgröße erhalten damit die Formen
P-t
F -ν a-t
(v — vo) Die Kapazität eines Kondensators, der durch das Diaphragma 20 und den Boden der Schale 28 gebildet
wird, ist somit in Abhängigkeit von dem Produkt der Dielektrizitätskonstanten der Flüssigkeit und der
Bewegungsgröße veränderlich; als Funktion des ίο Massendurchsatzes ist sie das Produkt des Massendurchsatzes
F- σ· ν
mit der Geschwindigkeit ν der Flüssigkeit und ihrer
Dichte — (in Wirklichkeit ^r-, aber F ist eine Kong g
stante).
In F i g. 1 sind die als Elektroden des Kondensators anzusehenden Mittelstücke 24 und 30 elektrisch
mit Klemmen 40 und 42 verbunden. Diese Klemmen sind mit den Eingängen 44 und 46 des
Oszillators nach F i g. 2 verbunden, derart, daß der Kondensator ein kapazitives Schaltelement bildet,
welches die Frequenz des Oszillators festlegt.
Die Arbeitsfrequenz / des Oszillators ist allgemein ausgedrückt:
K6-Yl^l
Mit
■ ν ■ a
Die Größe
F-vo
(v — vo).
C = Kk
F
2 · σ2 · V2
J2
ist die Frequenz des Oszillators
gibt die in der Sekunde fließende Masse wieder, der rechte Teil dieses Ausdruckes die Änderung der Bewegungsgröße
pro Sekunde. Somit ist die auf ein Hindernis ausgeübte Kraft gleich dem Verhältnis der
Änderung der Bewegungsgröße, die durch dieses Hindernis hervorgerufen wird.
Wie auch die Konstruktion des Hindernisses sein mag: da seine Geometrie so festgelegt ist, daß die
Fließrichtung der Flüssigkeit sich linear mit der Geschwindigkeit ändert, kann man die Verhältnisse so
betrachten, als ob das Hindernis eine Richtungsänderung der Fließbewegung um 90° hervorrufen
würde, und zwar mit einem Anteil K3 der Flüssigkeit.
Die Größe (v — vo) kann somit durch K 3V ersetzt
werden, und der Ausdruck für die Kraft wird dadurch zu
F-vo „ „ F-v2-a
K1-IfL ·]/F2-σ2-
ν2 '
und wenn man L konstant hält,
Ka-F-o-v
K-g F-o-v
Somit stellt der Oszillator ein Mittel dar, die Quadratwurzel aus dem umgekehrt proportionalen Ausdruck
P =
Ks-v
die Kraft ist proportional der Bewegungsgröße der Flüssigkeit für eine Geometrie, die durch das Hindernis
bestimmt ist.
Wenn man berücksichtigt, daß die Entfernung, welche die Elektroden voneinander haben, umgekehrt
proportional der Kraft ist
so g2
zu erhalten.
zu erhalten.
Da F-o-v proportional dem Massendurchsatz der Flüssigkeit ist, ist eine Veränderung der Frequenz
des Oszillators umgekehrt proprotional der Veränderung des Massendurchsatzes. Wenn man die Konstante
K7 bestimmt hat, kann man sagen, daß die Arbeitsfrequenz des Oszillators umgekehrt proportional
dem Massendurchsatz ist. Der Oszillator liefert eine Größe, welche den Durchsatz darstellt, und zwar
in Form einer numerischen Größe.
Die vorstehenden Beziehungen setzen voraus, daß die Dielektrizitätskonstante sich linear mit der Dichte
ändert. Die Formel von Clausius-Mossotti stellt diese Beziehung in folgender Weise her:
ε + 2
= r,
Claims (1)
1. Gerät zur Messung der in der Zeiteinheit einen vorgeschriebenen Querschnitt einer Rohrleitung
durchsetzenden Masse einer elektrisch nichtleitenden Flüssigkeit, ausgestattet mit einem
Kondensator, dessen Elektroden senkrecht zur Strömungsrichtung innerhalb des der Messung
dienenden Bereichs derart im Pfade der Strömung liegen, daß der zwischen den Elektroden
befindliche Raum von der strömenden Flüssigkeit erfüllt und durchsetzt wird, und daß die
Flüssigkeit als Dielektrikum dieses Kondensators dient, und von dessen Elektroden die erste Elektrode
relativ zu der zweiten Elektrode derart beweglich angeordnet ist, daß sich der Abstand der
Elektroden entsprechend der durch die Stärke der Strömung verursachten Druckkraft selbsttätig verändert,
wobei die bewegliche Elektrode durch eine Feder gehalten wird, die auf Auslenkung mit
einer proportionalen Rückstellkraft reagiert, ausgestattet ferner mit einem Generator für Wechselstrom
hinreichender Frequenz, in dessen Stromkreis sowohl der Kondensator als auch ein
Meßinstrument für eine Kenngröße des Wechsel-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US170561A US3164990A (en) | 1962-02-02 | 1962-02-02 | Flowmetering |
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