DE1270673B - Drehzahlumschaltbarer elektrischer Asynchronmotor - Google Patents

Drehzahlumschaltbarer elektrischer Asynchronmotor

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DE1270673B
DE1270673B DEP1270A DE1270673A DE1270673B DE 1270673 B DE1270673 B DE 1270673B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270673 A DE1270673 A DE 1270673A DE 1270673 B DE1270673 B DE 1270673B
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DE
Germany
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rotor
pole
stand
stator
yoke iron
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Application number
DEP1270A
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English (en)
Inventor
Giorgio Biglino
Renato Biglino
Mario Biglino
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/12Asynchronous induction motors for multi-phase current
    • H02K17/14Asynchronous induction motors for multi-phase current having windings arranged for permitting pole-changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Drehzahlumschaltbarer elektrischer Asynchronmotor Die Erfindung betrifft einen elektrischen Asynchronmotor, dessen Läufer als Hohlkörper topf- oder glockenartig ausgebildet ist und sowohl an seiner inneren als auch äußeren Mantelfläche je eine Käfigwicklung trägt. Der Läufer wirkt zwecks Erzielung unterschiedlicher Drehzahlen entweder mit einem Innenständer oder mit einem Außenständer zusammen, welche verschieden große Polpaarzahlen aufweisen.
  • Eine derartige Ausführung hat gegenüber einem polumschaltbaren Asynchronmotor mit zwei in einem einzigen Ständer untergebrachten verschiedenpoligen Wicklungen den Hauptvorteil, daß die Abmessungen und das Bauvolumen kleiner werden. Weiterhin wird die Anordnung der Wickelköpfe einfacher, weil nicht mehr zwei verschiedenpolige Wicklungen in den Nuten nur eines Ständers untergebracht werden müssen. Eine Isolation der verschiedenpoligen Wicklungen gegeneinander ist nicht mehr erforderlich.
  • Nachteilig wirkt sich für viele Anwendungsfälle das trotz verkleinerter Abmessungen immer noch hohe Trägheitsmoment des Zwischenläufers aus. Die Verwendung solcher Motoren beispielsweise für automatische Waschmaschinen, für welche ein recht hohes Polzahlverhältnis von mindestens 6:1 benötigt wird, scheiterte bisher auch daran, daß der Durchmesser solcher Motoren relativ groß gewählt werden muß, wenn man für den zweipolig bewickelten Innenständer einen der geforderten Leistung entsprechenden, ausreichend großen Durchmesser erreichen will.
  • Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, einen solchen drehzahlumschaltbaren Asynchronmotor derart zu verbessern, daß sich einerseits ein geringes Trägheitsmoment des Läufers ergibt und daß andererseits bei möglichst geringer Baugröße sowie geringem Außendurchmesser ein großer Durchmesser des Innenständers erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das für den Rückschluß des magnetischen Flusses des niederpoligen Innenständers erforderliche Läuferjocheisen nur teilweise auf den Läufer aufgebracht ist, während der übrige Teil aus dem Jocheisen des höherpoligen Außenständers besteht.
  • Die höherpolige Wicklung wird deshalb im Außenständer untergebracht, weil dessen größerer Bohrungsdurchmesser es ermöglicht, trotz der erforderlichen hohen Nutenzahl eine nicht zu kleine Nutenteilung zu erzielen.
  • Erfindungsgemäß wird der Läuferjochteil um den Anteil verringert, der als Jocheisen des höherpoligen Außenständers vorhanden und ohnehin erforderlich ist. Deshalb ergibt sich ein wesentlich niedrigeres Trägheitsmoment des Zwischenläufers. Ebenso ist die Ersparnis an aktivem Eisen bedeutungsvoll, und es ist möglich, den Durchmesser des niederpoligen Innenständers um den doppelten Betrag der ersparten Läuferjochhöhe zu vergrößern. Es ist auch vorteilhaft, sowohl den Außendurchmesser des Motors zu verringern als auch den Durchmesser des Innenständers zu vergrößern.
  • Der Rückschluß des magnetischen Flusses des niederpoligen Innenständers erfolgt erfindungsgemäß auf zwei parallelen Wegen. Ein Teil schließt sich über das verbleibende Jocheisen des rotierenden Läufers wie bei einem konventionellen Käfigläufer. Der übrige Teil, welcher vom Jocheisen des Läufers nicht mehr aufgenommen werden kann, durchdringt zunächst die an der äußeren Mantelfläche des Zwischenläufers angeordnete zweite Käfigwicklung, darauf den äußeren Luftspalt und schließt sich im ortsfesten Jocheisen des höherpolig bewickelten Außenständers.
  • Weil nur ein Teil des magnetischen Flusses den zweiten Luftspalt überwinden muß, wird der Wirkungsgrad des Motors bei niederpoligem Betrieb nicht in dem Maße verschlechtert wie bei einem bekannten wicklungslosen Glockenläufer, bei welchem der gesamte Fluß durch den zweiten Luftspalt geführt wird. Die geringfügige Verschlechterung des Wirkungsgrades ist bei einem erfindungsgemäß aufgebauten Motor im Vergleich zu den erzielten Vorteilen vemachlässigbar, insbesondere falls der Motor zum Antrieb einer automatischen Wasch- und Schleudermaschine dient. Dort ist die niederpolige Wicklung ohnehin nur kurzzeitig während des Schleuderbetriebes eingeschaltet.
  • Andererseits ist das auf dem Läufer verbleibende Jocheisen für den magnetischen Fluß des höherpolig bewickelten Außenständers ohnehin so ausreichend bemessen, daß sich dessen Fluß praktisch vollständig im Läuferjocheisen schließt. Deshalb ist der Wirkungsgrad bei höherpoligem Betrieb mit niedriger Drehzahl zum Bewegen der Waschtrommel unvermindert gut.
  • Für Antriebsfälle, bei denen es auf einen hohen Drehzahlunterschied ankommt, zeigte sich ein weiterer überraschender Vorteil. Das Verhältnis der hohen zur niedrigen Drehzahl ist nämlich bedeutend größer, als dem Polzahlverhältnis entsprechen würde, und auch größer als bei bekannten polumschaltbaren Asynchronmotoren. Das läßt sich durch die Tatsache erklären, daß bei niederpoligem Betrieb, wobei eine möglichst hohe Drehzahl erwünscht ist, der magnetische Fluß zum Teil zwei Läuferkäfige durchdringen muß. Für diesen Flußanteil sind beide Käfigwicklungen parallel geschaltet. Der Läuferwiderstand ist effektiv niedriger und damit der Nennschlupf klein.
  • Bei höherpoligem Betrieb dagegen durchdringt der magnetische Fluß des Außenständers praktisch nur die äußere Käfigwicklung, deren Widerstand ohne eine parallelgeschaltete innere Käfigwicklung groß ist. In diesem Fall stellt sich ein hoher Nennschlupf und damit eine niedrige Drehzahl ein.
  • Der prinzipielle Aufbau eines erfindungsgemäß aufgebauten Motors wird an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • F i g. 1 zeigt den Längsschnitt eines drehzahlumschaltbaren elektrischen Asynchronmotors gemäß der Erfindung; F i g. 2 zeigt einen Querschnitt des Motors nach Fig. 1.
  • Die Läuferwelle l läuft in Lagerschalen 2, die in einer feststehenden, vorteilhaft aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden Lagerbuchse 3 angeordnet sind. Auf der Lagerbuchse 3 ist das Blechpaket 4 des Innenständers befestigt, welcher in Nuten 5 die niederpolige Wicklung 6 trägt. Auf dem Ende 7 der Lagerbuchse 3 ist das topf- oder glockenartig ausgebildete Motorgehäuse 8 befestigt, in dessen hohlzylindrischen, aus ferromagnetischem Material hergestellten Mantelteil 9 das Blechpaket 10 des Außenständers eingesetzt ist. In den Nuten 11 des Außenständers ist die höherpolige Wicklung 12 eingebracht. Zwischen beiden Ständern rotiert das Blechpaket 13 des topf- oder glockenartigen Läufers 14, an dessen innerer Mantelfläche die Nuten 15 und an dessen äußerer Mantelfläche die Nuten 16 verteilt sind. Beide Nutensysteme sind mit einer vorwiegend vergossenen, in sich kurzgeschlossenen Käfigwicklung versehen.
  • Das offene Ende des Motorgehäuses 8 ist durch eine leichte Kappe 17 abgeschlossen.
  • Da es Schwierigkeiten bereitet, den Läufer sowohl gegen den Innenständer 4 als auch gegen den Außen-Ständer 10 gleichzeitig einwandfrei zu zentrieren, ist es vorteilhaft, nur den Luftspalt 18 zwischen dem Innenständer 4 und dem Läuferblechpaket 13 größer zu wählen, so daß er erfindungsgemäß größer als der möglichst kleine Luftspalt 19 zwischen dem Außenständer 10 und dem Läuferblechpaket 13 wird. Diesem Vorschlag liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine Luftspaltvergrößerung für einen niederpoligen Asynchronmotor weniger nachteilig als für einen höherpoligen Motor ist.
  • Die vorteilhafte Wirkung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Aufbaus wird an Hand des Antriebsbeispiels einer vollautomatischen Wasch- und Schleudermaschine erläutert. In diesem Falle ist die niederpolige Wicklung 6 2polig, die höherpolige Wicklung 12 dagegen beispielsweise 16polig bewickelt.
  • Die radiale Höhe des Jocheisens des 16polig bewickelten Außenständers besteht aus dem zwischen den Nuten 11 und dem ferromagnetischen Gehäuseteil 9 vorhandenen Anteil des Blechpaketes 10 des Außenständers und aus der magnetisch wirksamen Wandstärke des ferromagnetischen Gehäuseteils 9: Addiert man dazu die zwischen den Nuten 15 und 16 vorhandene Höhe des Läuferjocheisens, so ist diese Summe der für den Rückschluß des magnetischen Flusses des 2poligen Innenständers erforderlichen Höhe eines konventionell dimensionierten Läuferjoches gleichwertig. Erfindungsgemäß . wurde die Höhe des Läuferjoches um den Anteil der Höhe des Jocheisens des Außenständers reduziert.
  • Da weiterhin die für den Rückschluß des magnetischen Flusses des 16polig bewickelten Außenständers erforderliche Höhe des Jocheisens theoretisch nur etwa 1/s der Höhe eines vergleichbaren 2poligen Motors beträgt, wobei man aus mechanischen Gründen das Ständerjoch meist überdimensioniert, ist die auf dem Läuferblechpaket 13 verbleibende reduzierte Jochhöhe mehr als ausreichend, um den gesamten magnetischen Fluß des 16polig bewickelten Außenständers aufzunehmen, welcher sich deshalb praktisch vollständig nur im Läufer schließt. Um das zu erreichen, ist für den 16polig bewickelten Außenständer 10 im Läufer kein zusätzliches Jocheisen aufzuwenden.
  • Man benötigt für den 16polig bewickelten Außenständer lediglich Eisen für dessen zwischen den Nuten 11 angeordneten Zähne. Sowohl für dessen Läuferjoch als auch für dessen Ständerjoch ist das ohnehin für den 2poligen Motor magnetisch erforderliche Eisen ausgenutzt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Asynchronmotor, dessen Läufer als Hohlkörper topf- oder glockenartig ausgebildet ist und sowohl an seiner inneren als auch äußeren Mantelfläche je eine Käfigwicklung trägt, wobei der Läufer zwecks Erzielung unterschiedlicher Drehzahlen entweder mit einem Innenständer oder mit einem Außenständer zusammenwirkt, welche verschieden große Polpaarzahlen aufweisen, insbesondere für den Betrieb von automatischen Wasch- und Schleudermaschinen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das für den Rückschluß des magnetischen Flusses des niederpoligen Innenständers (4) erforderliche Läuferjocheisen nur teilweise auf den Läufer aufgebracht ist, während der übrige Teil aus dem Jocheisen des höherpoligen Außenständers (10) besteht.
  2. 2. Elektrischer Asynchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (19) zwischen dem Läufer (13) und dem Außenständer (10) schmaler als der Luftspalt (18) zwischen dem Läufer (13) und dem Innenständer (4) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 652147, 726 395, 843 441, 894 588; französische Patentschrift Nr. 1140 260.
DEP1270A 1962-01-20 1962-05-22 Drehzahlumschaltbarer elektrischer Asynchronmotor Pending DE1270673B (de)

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