DE1410206U - - Google Patents

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DE1410206U
DE1410206U DENDAT1410206D DE1410206DU DE1410206U DE 1410206 U DE1410206 U DE 1410206U DE NDAT1410206 D DENDAT1410206 D DE NDAT1410206D DE 1410206D U DE1410206D U DE 1410206DU DE 1410206 U DE1410206 U DE 1410206U
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  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

  • piegelbogenlampe.
    ------------------
    Die immer ßrönser werden Anforderungen an die Hellig-
    keit des ProjeRtionsbildes in Kinothe. tern haben zu
    starker Erhöhung der Stromstarkon und zur Verwendung
    überlasteter Kohlen, welche mit dem ßeck-Mffekt brennen, "'
    geführt. s sinu z. B. Lampen mit Beck-Kohlen für Belastun-
    gen von z. B. 75 Amp. bis ca. 150 Amp. bekannt, bei
    welchen aie positive Kohle in der optischen Achse liegt,
    während die negative Kohle mit derselben einen winkel von
    . ca. 600-80° bildet. Dabei ergeben sich im Gebrauch fol-
    gende Schwierigkeiten :
    1 : 6 ist ferner bekannt, das. bei Lampen, bei welchen
    die Negativkohle einen Winkel von 60°-800 mit der optischen
    Achse bildet und welche über ca. 40 Amp, belastet werden,
    ein'ruhiges Brennen des Lichtbogens ohne Anwendung eines
    Blasmagnaten nicht zu erreichen ist. Je höher eine solche
    Lampe belustet.'ij.. i, desto schwieriger ist die Beherrschung
    des Lichtbogens. Der Lichtbogen erhalt nämlich mit der Er-
    höhung der Stromstärke'- : ine starke Ablenkung, welche erstens
    von dem V. inkel, den die Kohlen miteinander bilden, und zwei-
    tens von der Stromstärke abhängig ist. Dieses"Ausbrechen"
    des Lichtbogens erfolgt ungefähr in der Richtung der Winkel-
    halbierenden des konvexen Winkels, den die beiden Kohlen
    miteinander bilden.
    Bei der'tel. ung der NegaLivkohle von ca. 60°-80° gegen
    die optiuc : te Ache bricnt also djr Licntbcen entsprechend
    der Stromstärke in Richtung der oberen Spiegelhalfto aus,
    gef. hrdet alo den 3pieel bei gleichzeitig groser Unruhe
    des JJichtbogens, welche ifn Proj- ktionsbild störend in Er-
    scheinung tritt, (. u.. diesen Gründen int die Anwendung eines
    Blasm'. gneten für Lampen mit einem t'ink'. l der Neativkohle
    von ca. 60-80 unbedingt nötig. Trotz de : Anwendung das
    Blasmugneten richtet ich abur beim inbionnen der Kohle
    die Lic tbodnfl&mme gejn die obere pieelhulfte, so dass
    zu deren Schutz besondere Minric-htunen notwendig sind.
    .'. in weiterer sch'.'. oi- wiegender fcht-jU. solcher Lampen
    ist der'Jmbtn, d'. s., L. un. : r aen. Positivkohlenhalter'-. uch
    der Ngativkohlenhaltjr mit deinem Beegungsmechanismus und
    die Blasmagnetanordnung vor dem Spiegel im Lichtweg eine
    Verminderung der Lichtintensitut zur Folge hat.
    Ein weiterer Nachteil ist folgender :'Aird eine solche
    Lampe mit Beckkohlen benutzt, so ist es für diu richtige
    Wirkung des Beck-Effektes erforderlich, nas die Positiv-
    kollo möglichst orad ; ribbjunnt. Dien ist deshalb unbo-
    dringt nåti. wei. uei lor lieckkohic in der Hauptsachu nicht
    der rater die t, ichtqu lie uarstellt, sondern der in soiner
    tiefen Höhlung bufiadlicho glühende Gasball. Ks uss bicher-
    esLellt'Ajrdea, dass der Gusoall nicht aus der Kraterhöh-.
    lung heraustritt, ua dann die Lichtstarke sinkt. Das Heraus-
    treten deu Gasballes us der Kraturhöhlun wird gesichert
    durch die richtige Beaufschlagung des i'ositivkraters von
    aer Netivkonlo nus, in Vurbindung mit dei'Airkun des
    Ulasmagneton.
    ür di e kriicho neufchlgun des ositivkrators
    spielt ex . ink') l zv-ischon aon bohlen aber ein ; uchl-
    si) ielt uai , inkt-) l (i (3n (, otiltin aboi-eiti.-
    3 I, j. ;, urx htl t d bZ¢"t
    riit ziic), L t », olt.--i-b i
    di i : ;'ni'. hl ; un, 's h'. tt ich \'.'uit.. r gczit-, ü . b i
    Lumpen dor bochrlobenon rL totn An'dun üs ßlaüßmane-
    tell infoll d'ju ununutien Kinkels ein uruaer Abbrand
    des Poitivkratru nicht. mit. ; ichorheit zu erreichen ist.
    Dadurch ist u'-'intruton dos Heckefi'oktos bei solchen
    Lampen sehr unsicher.
    (li 9 () 0
    Lampen mit uincm'.', inkol der'foativkohl von 60-80
    ge'jn.'m opticn/'. chu. ; erfordern, U: nit einiger icher-
    htdt eine tabilitt uo Hacker'ekte zu erreichen, v. i- : die
    ;'rrahrung zolt, nicnt nur uiner iasm'neten sondern auch
    eine Voritcntun fr die stundie Wotation d : jr Positivkohio
    während des ßetriebes. !) a. iurch'jribt s. ch aber oin nusuer-
    ordentlicho Verteuerung der pumpen ; die Betriebssicherheit
    '. \iia durch die/tfuhrun des Stromes bei rotierender po-
    sitivkuhi ef. hruet ; tit) iunun des Tons durch Funkenbil-
    tung sind möglich. Vheiter sind besonders bei Kinolampon
    die im Lichtkegel liegenden Abmessungen dieser Einrichtun-
    gen im Verhältnis zur SpLegelfläche so gross, dass die
    llolligkeit der Lampe stark vermindert wird ; ihre Anwendung
    kommt deshalb nicht in Frage.
    Durch die Neuerun'., ist es Glunen, alle vorstehend
    beschriebenen Unzulänglichkeiten uer üblichen Lampen zu
    vermeiden und eine Spieelboonlampe zu schaffen, welche
    ooohl mit ormal-als uuch mit Beckkohlon selbst bei
    hohen Stromstärken (z. U. bi 10 Amp.) ohne Anv. ondung
    eines HlaG : :. nb"oton und ohne rotierende PosiLivkohle ein-
    wandfrei brennt.
    ('2 (einaas (ior ipieeelbo6enlam : ea
    für hoho tromc. tajkon, bei welchen die Fouitivkohlo in der
    otichen Achse des Spiebels liegt und die Neu, aktivkohle
    riit der ocitivkohle einen stumpfen Kinkel bildot, keine
    rotierend'rcaitivkohle und kein ßlaümnet verwendet und
    uie icta. ivkohle derart ungeordnet, ds uie einen kein-
    kel mit der durch die itto aor Positivkohle gehenden
    optischen Achse bilaot, der zwischen 15 und 25 liegt.
    Jn der Zeichnung ist eine Anoranun gemäss der Neue-
    rung beispielsweise dargeutellt. Die Positivkohle 1 liegt
    in der optischen Achse dos Spiegels 2. Die Ncgativkohle 3
    bildet mit deöptischen Achse einen Kinkel zwischen 15-250.
    Zur genauen Auaricntunb des ijpleels unn der Kohlonutifte
    in die günstigste Lage ist die negative Kohle auf einem
    Kreuzsupport 7, der auf einem Halter 4 sitzt, mittelador
    Schrauben 5 und 6 horizontal und vertikal verschiebbar
    angeordnet. Der äpial ist mittels der Schrauben 8 und 9
    horizontal und vertikal schwenkbar und mittels der Schraube
    10 in Richtung dz optischen Achse horizontal verschiebbar.
    von
    Jnfol, des Ainköls*15-25, den der Neuerung gemäss
    di. ne ative Kohle mit der optischen Achse bildet, ist
    es möglich, Jen Nuativ-KohlohLter 4 mit sämtlichen Bewe-
    gungs-und JjLFtollvorrichtunGon nicht wl. e boi den bekannten
    Auaführungen im Lichtweg, sondern hinter dem Spiegel ausser-
    halo des Lichtwege, anzuordnen. Dadurch wird ine Erwärmung
    und Verschmutzung dieser Teile wirksam verhindert und die
    Lichtstarke der Ltpo infolge des'Wegfalls dieser Teile
    Lictit. itärk (, der infol>
    im Licht v. onontlich güstoißrt. Vor dem ; piet, elg aloo
    im Lichtweg und in der Zon der stärksten'rwärmung, liegt
    nui der Pobitivkohlenhalter. Die Bowegungsapindol der
    Poitivkohle dagegen liegt ausserhalb des Lichtwege und
    der Zone der grösstan rwrmun.
    Die besonderen Vorteile der neuen Spiegelboenlampe
    sind :
    1) uui ijich bon brennt"'. ich bei hohon Belastungen (z. B.
    bis 150 ap.) vollständig ruhig, ohne aufzubrechen.
    2) nio Mchtbogenflamme ist sowohl beim einbrennen der Koh-
    len als auch während des Betriebes vom Spiegel abgewendet.
    3) Jnfole der günstigen Ainkelstellung, der Kohlen wird beim
    Beckeffekt eine leichmässige Beufschlaun des Positiv-
    kratzers von der Nege. tivkohle aus bewirkt.
    4) Jnfolbe d ! 3r Winkelstellung der Negativkohle zur optischen
    Achse der Lampe von 15-25 wird ein gerader Abbrand des
    - Kraters der Positivkohle mit Sicherheit gewährleistet.
    5) Durch die unter 3 und 4 aufgeführten Vorteile wird
    ein stabiler Beckoffekt erreicht, da durch diese
    oin Aufbrechen deü in der Positiv-ratrhöhlung befind-
    lichen glühenden Gasballs wirksam verhindert wird.
    Der Beckeffekt lut ohne Blaamugnet und ohne rotierende
    Pooitivkohle auch bei höheren Stromstlirken (z. B.
    bis 15w Amp.) vollstandig stabil.

Claims (1)

  1. chutzunaprüche :
    l. piuulboenlampe, bei welcher die oüitivkohle tu der optischen Achse dea Spiegels liegt und uie Negativ- kohle mit dieser einen stumpfen Winkel bildet, dadurch gekennzeichnot, d'tss die.' ! eativkohle mit der durch die : Aitte der Positivkohle gehenden optischan Achse oinen'in- ktl bLloot, v.'elchur ziuchon 1 und 25 liegt und kein Blauntanot vorhanden i&t und die osLtivkole um ihre Achue nicht rotiert. 2. pLelboonlmp nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ztichneL, d'UH die i<utivkohle von hintun durch oine Aus- sparung im Hohiüpiobol durch dioken hif. lurchgeführt ist. j. piculbOLnl"'pe n''ch Anspruch 1 un 2, dadurch gekennzeichnet, d n di Noa (, ivkonl durch einen an ihrem Hlt-ir befindlichen <\rouzaupport owohL in der Höhe.'. 1s auc seitlich in die ünütigste L ge zur ositivohl gebracht werden k'rin. 4. Spiu) jlbocn. lMp rich Anspruch 1-, ct. durch nrizeic nllzeichlsett u ss a, r aip l in der ijunüricntun der optischen Acho horizontal verschiebbur un'jordc. ot ist. ., pi'jIboHniafnpe nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, d ; s der Spiae-horizontal und vertikal schwenkbar anornet ist.
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