DE142667C - - Google Patents

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DE142667C
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DE
Germany
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cabinet
boxes
flaps
drawer
same
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DENDAT142667D
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Publication of DE142667C publication Critical patent/DE142667C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/10Furniture specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der vorliegende Instrumentenschrank unterscheidet sich dadurch von anderen, ähnlichen Zwecken dienenden Vorrichtungen, daß die Fächer desselben bereits im geschlossenen Zustände eine stufenförmige Anordnung zeigen. Hierdurch wird erreicht, daß jede Schatulle bezw. jeder Kasten auch dann den sicheren Halt noch nicht verliert, wenn man sie so weit herauszieht, daß ihre hintere Oberkante nur gerade noch an der darüber befindlichen, sie von der nächst höheren Schatulle trennenden Querleiste des Schrankes anliegt. Außerdem erzielt man aber den im vorliegenden Falle besonders angestrebten Zweck der gleichzeitigen, verhältnismäßig bequemen Zugänglichkeit aller ganz geöffneten Schatullen bezw. Kästen.
Es sind bereits Schranke bekannt, bei denen die eingeschobenen Schatullen oder Kästen eine nach oben hin etwas zurücktretende Schrankvorderfiäche bilden. Diese geringe Neigung der Vorderfläche reicht aber einerseits nicht aus, den ganz ausgezogenen Schatullen oder Kästen einen genügenden Halt gegen gänzliches Herausfallen zu bieten und andererseits wird gerade dadurch, daß die Kastenvorderwand nach oben hin zurücktritt, die Zugänglichkeit der geöffneten Kästen beeinträchtigt.
Ein Ausführungsbeispiel eines nach der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Schrankes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι eine Vorderansicht des Instrumentenschrankes mit Verschlußvorrichtung der Schubladen , zur Hälfte im geschlossenen und zur Hälfte im geöffneten Zustande, .
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des geschlossenen Schrankes,
Fig. 4 die Oberansicht einer herausgezogenen Schublade des Schrankes, und die
Fig. 5 und 6 Querschnitte nach den Linien A-B und C-D der Fig. 4.
Mit α und α J sind die Schubfächer des Schrankes bezeichnet, welche in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise so angeordnet sind, daß die Vorderseite des Schrankes treppenartig erscheint. Hierdurch ist es ermöglicht, daß, wenn sämtliche Schubladen geöffnet sind, man in jede derselben zum Zweck der Herausnahme von Instrumenten hineingreifen kann, was bei Schränken der bisher üblichen Schubladenanordnung nicht möglich ist. An der Rückwand b des Schrankes, welche bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel zu beiden Seiten etwas hervorragt, sind zwei Klappen c angeordnet, deren zwischen denselben und den eigentlichen festen Seitenwänden d entstehende Hohlräume für die Aufnahme von Instrumenten dienen können. Derartige Instrumente können beispielsweise an der Innenseite der betreffenden Klappe, wie auch in Fig. 1 angedeutet, befestigt werden. Die Klappen c haben an der der Anordnung der Schubfächer sich anpassenden Vorderkante Vorsprünge e, welche bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel zwecks Erhöhung ihrer Festigkeit durch horizontale Leisten miteinander verbunden sind. Wenn die Klappen c aus der Offenlage in die Verschlußlage gedreht werden, so legen sich die Vorsprünge e vor die Schubladen α bezw. ax
und verhindern in bekannter Weise ein Öffnen derselben. Die beiden Klappen c können in der Verschlußstellung in geeigneter Weise festgehalten werden, was bei dem dargestellten Schrank durch einen das oberste Schrankfach^/" verschließenden Deckel g geschieht, dessen seitliche Leisten h in der aus Fig. ι ersichtlichen Weise über die Klappen c greifen. Der Verschluß des Deckels g erfolgt mit Hülfe
ίο eines an einer kleinen drehbaren Vorderklappe i desselben angebrachten Schlosses, dessen Bauart entsprechend gewählt ist. Statt des Deckels g kann man auch eine an dem Boden des Schrankes angeordnete Klappe mit entsprechend weit hinaufragenden Wangen, welche von unten her über die Außenfläche der Klappen c greifen, versehen oder auch beide Anordnungen zugleich anwenden.
An den Seitenklappen c können segmentförmige Platten k, welche als Tische dienen, befestigt werden; unterhalb dieser Platten k kann der Schrank noch eine einschiebbare Tischplatte / erhalten. Die unterste Schublade a1 des vorliegenden Schrankes enthält eine Anzahl besonders für den Zahnarzt notwendiger Einzeleinrichtungen, welche gewöhnlich verstreut im Zimmer untergebracht und daher nicht immer mit der erforderlichen Bequemlichkeit zur Hand sind. Diese Einrichtungen bestehen aus zwei Blechkästen in und n, welche zur Aufnahme steriler bezw. gebrauchter Instru
mente dienen. Durch Schlitze ο in der Vorderwand der Schublade a1 kann man diese Instrumente in das Innere derselben hineinwerfen. Ferner sind in der Schublade a1 zwei zylindrische feste Behälter ρ und q vorgesehen, welche durch Öffnungen r und s von vorn her zugänglich sind und zur Aufnahme von Wundwatte bezw. gebrauchter Watte, Abfallstückchen usw. dienen.
Statt des bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele gewählten Klappendeckels g kann auch ein senkrecht verschiebbarer Deckel zur Anwendung gelangen, dessen tief herunterreichende Wangen die Verschlußleisten h ersetzen. Im hochgeschobenen Zustande bildet dieser Deckel mit seinen Seitenwänden einen zur Aufnahme von Gebrauchsgegenständen dienenden Raum.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Instrumentenschrank für ärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die mit senkrechten Vorderflächen hergestellten Kästen desselben stufenförmig in einem ebenfalls stufenförmig ausgebildeten Gestell angeordnet sind, zum Zweck, die gleichzeitige bequeme Zugänglichkeit aller Kästen im vollausgezogenen Zustande ohne Beeinträchtigung ihres sicheren Haltes zu erzielen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT142667D Expired DE142667C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE142667C true DE142667C (de) 1900-01-01

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ID=410205

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT142667D Expired DE142667C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE142667C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815273A1 (de) * 1988-05-05 1989-11-16 Draegerwerk Ag Mobile intensivbehandlungseinheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815273A1 (de) * 1988-05-05 1989-11-16 Draegerwerk Ag Mobile intensivbehandlungseinheit

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